Z.B. als Pilot oder Fluglotse verdient man mehr als viele Akademiker, ebenso als IT-Techniker o.ä. (div. Ausgestaltungen)

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...warum benutzt man Messer (Skalpelle) zum operieren, obwohl Messer doch gesundheitsschädlich sind?

WEIL es darauf ankommt, WAS man genau damit macht.

Mit dem Messer kann man z.B. einen Tumor herausschneiden, mit ionisierender Strahlung kann man z.B. einen Tumor zerstören, den man nicht - oder nicht gut herausschneiden kann.

Und genau wie bei der Nutzung eines "Messers" man neben dem Hauptzweck auch erstmal z.B. die Haut durchtrennen muss ("Gesundheitsschädigung" als -meist wenig dramatischer Nebeneffekt), so kann in der Strahlentherapie einen sehr guten Hauptzweck erfüllen und hat - wie fast alle wirksamen Behandlungsmethoden, ein gewisses Maß an Nebeneffekten, die heutzutage meist gering sind, im Vergleich zu den Alternativen.

Und für viele Einsatzgebiete stellt die Strahlentherapie die beste verfügbare Methode dar.

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Vielleicht magst du dir mal die ViBalls ansehen, gibt es in verschiedenen Größen, und da vollständig aus Metall, auch sehr hygienisch,

https://www.amazon.de/THeros/b/ref=bl_dp_s_web_15759858031?ie=UTF8&node=15759858031&field-lbr_brands_browse-bin=THeros

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[Paracetamol]
Habe gehört dass das Blutverdünnend ist

An Paracetamol ist nichts "blutverdünnend".

Wo immer du das "gehört" hast, solltest du dich um bessere Informationsquellen umsehen (z.B. Wikipedia oder einfach mal einen Apotheker fragen - Apotheken gibt es nun wirklich an jeder Ecke, und eine solche kleine Auskunft gibt es - mit professionellem Wissen - umsonst)

Möglicherweise(?) verwechselst du Paracetamol mit ASS ("Aspirin"). Von Aspirin bzw. ASS "meinen" viele Menschen, es würde das Blut "verdünnen" - was aber ebenfalls nicht wirklich zutrifft, da Aspirin vielmehr die Gerinnungsfähigkeit des Blutes verringert (damit wird das Blut nicht "dünner" oder dünnflüssiger, sondern die Blutplättchen verklumpen nicht so leicht / schnell wie normal). Und das ist bei Operationen oder auch bei Verletzungen unerwünscht, weil es dann meist länger dauert, bis eine Blutung aufhört.

Landläufig hat sich (leider) dafür der Begriff der "Blutverdünnung" verbreitet, der aber eigentlich die Hämodilution beschreibt:

https://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%A4modilution

Diese wird eingesetzt, wenn das Blut wirklich zu "dickflüssig" ist.

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Berufe mit möglicher Belastung durch ionisierende Strahlung:

Physiker

Ärzte (Radiologen, Nuklearmediziner, Strahlentherapeuten; weitere Ärzte, die Röntgenaufnahmen durchführen dürfen (z.T. Orthopäden, Zahnärzte, Chirurgen ...)

MTRAs

(technisches) Personal in radiologischen Arbeitsbereichen

Personen im Bereich von Gamma-Sterilisationseinrichtungen

Ingenieure / Techniker in der Materialprüfung

"fliegendes Personal"

Radar-Techniker

Geologen

Bergleute (z.B. -aber nicht nur- Uranbergbau)

Chemiker

Feuerwehrleute

Personen, die häufig mit Rauchmeldern arbeiten

(viele weitere...)

Die Belastung mit ionisierender Strahlung ist in den o.g. Berufen insgesamt eher (sehr) gering, SOFERN sich an die Strahlenschutzvorschriften gehalten wird.

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Was ist der Sinn von Teilchenbeschleunigern?

Zum Beispiel die Behandlung von einigen Krebsformen, wie z.B. im HIT in Heidelberg:

https://www.heidelberg-university-hospital.com/de/erkrankungen-behandlungen/tumorerkrankungen/protonen-und-schwerionentherapie/

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  1. bei weitem nicht jeder bösartige Tumor wird "erstmal operativ entfernt", sondern einige werden "nur" durch Chemotherapie, andere wiederum durch Chemo + Bestrahlung komplett entfernt / abgetötet. Wieder andere werden zunächst durch eine Chemotherapie behandelt (u.a. um sie zu verkleinern) und DANN erst operiert.
  2. Haarausfall tritt nicht bei jeder Chemotherapie auf, es kommt auf die jeweils verwendeten Medikamente an - diese sind - je nach Tumorart unterschiedlich.

Über die Wahrscheinlichkeit, ob bei der jeweiligen Chemotherapie die Haare ausfallen werden, kann der Onkologe befragt werden.

Zum Vorgehen, WENN ein Haarausfall wahrscheinlich ist bzw. bereits begonnen hat, gab es hier ja bereits hilfreiche Beiträge.

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Du beschreibst (wahrscheinlich) das Pterygium:

https://de.wikipedia.org/wiki/Pterygium_conjunctivae

dieses wird tatsächlich gehäuft bei Menschen aus arabischen bzw. Nordafrikanischen Ländern festgestellt. Als Auslöser werden gehäuft auftretende Bindehautreizung wie z.B. durch Staub / Sandpartikel bei häufigem Wind und Aufenthalt im Freien vermutet.

Man kann das Pterygium (relativ einfach) vom Augenarzt entfernen lassen, häufig kommt es aber zum Rezidv (d.h. das Pterygium kommt erneut). Durch ein lokale Bestrahlung (ionisierende Strahlung) kann das Rezidiv häufg vermieden werden.

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Es gibt sehr viele Arten von Krebs, und diese werden teils sehr unterschiedlich behandelt.

Und in den letzten Jahren sind zahlreiche Behandlungsmethoden hinzu gekommen, die oft sehr gut verträglich und dabei sehr wirksam sind.

Für eine genauer Antwort auf deine Frage wäre daher die Kenntnis wichtig, um welche Art Krebserkrankung es sich handelt.

Wenn Du seriöse(!) Informationen über z.B. ergänzende Maßnahmen suchst, möchte ich dir Fr. Prof. Hübner empfehlen, die seit Jahren über diese Themen forscht und arbeitet, als Einstieg möge dieser Link dienen:

https://www.stiftung-perspektiven.de/Ueber-uns/

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Würde mit deiner genannten Vorgeschichte definitiv zum PET-CT raten (kann etwas schwierig mit der Kostenübernahme durch die KV sein).

Damit hast du die m.E. beste Aussage über ggf. aktive Herdbefunde.

Bezüglich der Beurteilung der Knochen kann auch eine CT mit entsprechender Einstellung ("Knochenfenster") oft bessere Aussagen treffen, als die MRT oder das Szinti - wäre also auch noch eine gute Option (geht übrigens auch ohne KM)

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In D darf (sich) jeder (lächerlich) machen, wie er/sie will, sofern er/sie nicht gegen Vorschriften / Gesetze verstößt.

Warum man allerdings mit einem solchen Schild in der Öffentlichkeit rumlaufen möchte...

Ich hoffe, dass nicht eine vielzahl von Leuten auf die Idee kommt, Schilder zu tragen mit z.B. ich mag Sahne... ich hasse Bananen ... ich finde Filosofie (sic!) doof ... etc.

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Wenn du tatsächlich eine CT (Computertomografie) erhalten hast, dann war das Kontrastmittel, welches dir im Zuge dieser Untersuchung gespritzt wurde mit Sicherheit NICHT radioaktiv - auch nicht "leicht".

Radioaktive Stoffe würdest du allenfalls bei einer Szintigrafie (oder einem PET) gespritzt bekommen, definitiv nicht beim CT.

Für deine Zyklusveränderung kann es viele Gründe geben (Streß, Angst (z.b. vor der Untersuchung - oder deren Ergebnis) etc.), die Strahlenbelastung durch ein CT ist ein eher sehr unwahrscheinlicher Grund dafür.

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Wenn die Schmerzen durch Schmerzmittel wenigstens kurzfristig besser werden (die meisten gängigen entzündungshemmenden Schmerzmittel, wie z.B. Ibuprofen wirken je Einnahme nur einige Stunden), dann ist sehr wahrscheinlich eine Entzündung des Gelenkes für die Schmerzen ursächlich.

In diesem Fall kann häufig eine sog. Reizbestrahlung, auch als Röntgentiefentherapie oder Entzündungsbestrahlung bekannt, sehr hilfreich sein.

Um herauszufinden, ob das für DICH eine gute Möglichkeit wäre, solltest du deinen HA oder Orthopäden um eine Überweisung zur Strahlentherapie bitten. Dort kann man dich hierzu genau beraten (bitte Röntgenaufnahme des entsprechenden Gelenkes mitnehmen).

Viel Erfolg!

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Was sind die besten / bestbezahlten unqualifizierten Jobs?

Ohne Ausbildung?

... wenn du sonst keine weiteren Einschränkungen machst, kämen vll. diese "lukrativen" Tätigkeiten in Betracht:

  • Zuhälter
  • Drogenhändler
  • Waffen-Dealer
  • Schleuser (Menschenhandel)
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Gibt es für euch Menschen, dessen Schönheit euch so schockiert

Nö.

Oder würdet ihr sagen, dass es merkwürdig ist, eine Person aufgrund ihres Aussehens so zu "vergöttern"?

ja!

(wobei "merkwürdig" nicht meine Wortwahl wäre - ich würde es drastischer ausdrücken)

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Die ärztliche Schweigepflicht gilt bereits schon für die Tatsache, DASS du überhaupt bei einem (dem) Arzt in Behandlung bist.

Und wenn der Arzt dich im privaten Umfeld (also außerhalb z.B. der Praxis) ansprechen würde, könnte er dich ja ggf. in Erklärungsnot ggü. (d)einer Begleitung bringen - woher du diesen Menschen (Arzt) kennst.

Handhabe ich exakt genau so.

Wenn mich allerdings ein Patient selbst z.B. auf der Straße - oder wie vor wenigen Tagen in einem Laden - anspricht /grüßt, dann kann man freundlich zurück grüßen. Längere Gespräche vermeide ich allerdings dabei möglichst, da manche Patienten allen Ernstes zwischen Käse- und Fischtheke ihre Krankengeschichte ausführlich ausbreiten wollen.

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Klar kann er flüssige Giftstoffe nicht über die Haut aufnehmen

Aber selbstverständlich kann der Körper flüssige "Giftstoffe" über die Haut aufnehmen!

Das macht man sich u.a. auch für Medikamente zu nutze, wenn man bspw. Flüssige Medikamente auf die Haut (etwa als Gel oder Creme) aufträgt, oder auch als Pflaster.

Und auch flüssige Kampfstoffe - oder - banaler, Benzin wird über die Haut resorbiert.

Atomare Strahlung

Du meinst wahrscheinlich "ionisierende Strahlung"?!

Hierbei ist die Betrachtung der verschiedenen Strahlenarten wichtig: Alpha-Strahlung dringt im Wesentlichen nicht durch die Haut, sonder nur IN die Haut - und hier nur in die obersten Schichten ein, kann also mehr oder weniger "abgewaschen" bzw. durch Kleidung aufgehalten werden. Einatmen allerdings oder verschlucken kann zu hoher Strahlenbelastung an den jeweiligen Schleimhäuten mit entsprechenden Strahlenschäden führen.

Elektronen- ("beta") oder Photonen- ("gamma")strahlung jedoch können durch die Haut eindringen und tiefer liegendes Gewebe belasten - je nach Dosis auch schädigen oder zerstören.

Details kannst du z.B. bei Wikipedia unter "ionisierende Strahlung" finden.

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