Zumindest gehören Heilpraktiker NICHT zum

schweigepflichtigen Personenkreis des § 203 StGB:

https://de.wikipedia.org/wiki/Verschwiegenheitspflicht

In der Berufsordnung (BO) der HP bzw. einiger Verbände steht zwar die Schweigepflicht, die BO ist jedoch AFAIK nicht allgemein verpflichtend für die HP.

Zudem hat der HP - anders als ein Arzt - kein Zeugnisverweigerungsrecht vor Gericht.

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Prostatakrebs (in D der häufigste Krebs bei Männern) ist bei Afro-Amerikanern deutlich häufiger, als bei weißen Amerikanern oder auch Mitteleuropäern:

Zitat:

Dass Prostatakrebs erblich bedingt sein kann, darauf deuten auch Unterschiede in seinem weltweiten Vorkommen hin: In Ostasien ist er nicht sehr verbreitet, Afroamerikaner hingegen sind am häu-figsten betroffen. Das haben Beobachtungsstudien im Vergleich gezeigt. Auch innerhalb Europas lässt sich ein solches Gefälle be-obachten: In den nordischen Ländern tritt Prostatakrebs häufiger auf als in Südeuropa. Inwieweit dabei auch die Lebensumstände und -gewohnheiten eine Rolle spielen, ist nicht eindeutig geklärt

https://www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/043-022OLp1_S3_Prostatakarzinom_2018-04.pdf

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parallel zum Studium halbtags ist schon "sportlich", ich habe vermehrt in den Semesterferien gearbeitet, außerhalb eher mal paar Nachtdienste oder am WE.

Das ging einigermaßen.

Hatte auch Kommilitonen, die Kinder bekamen und (etwas wenige als halbtags) nebenher arbeiteten.

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Z.b wird ein Mann als Held gefeiert wenn er viele Frauen hatte

In Kreisen, wo das so gesehen wird, war ich nie, habe solche nie kennengelernt und das dürfte auch in D eher eine deutliche Minderheit sein, die solche idiotische "Helden"vorstellung hat.

Du kennst möglicherweise nur ein paar seltsame Leute ...

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Wie bereits beschrieben: Du kannst nicht "Chirurgie" studieren, sondern Humanmedizin, dann - nach ca. 6 Jahren - kannst du die Weiterbildung zum FA Chirurgie machen, dauert nochmal mind. 6 Jahre.

Sieh dich bitte bei:

https://hochschulstart.de/

um, sowie ggf. bei der Studienberatung der nächstgelegenen Uni (sofern dort Medizin angeboten wird).

DORT erhältst du die aktuellen Infos - u.a. die, daß es nicht allein auf die Abiturnote ankommt (über diese direkt werden nur noch ca. 20% der Plätze vergeben).

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häßlich, prollig

Nicht nur als Fake, auch das "Original" wirkt so.

Lieber schlicht und ggf. stilvoll - muss dabei gar nicht teuer sein:

"Braun" z.B.

https://eu-browse.startpage.com/av/anon-image?piurl=https%3A%2F%2Funhyped.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2014%2F08%2FBraun-Watches-Armbanduhren-2014-BN0171.jpg&sp=1594487540Tc9e1b96c69620080f3c7a1c48f74064656283dde6d89f7cd0dee24929c6756bf

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Kann "man" - vorzugsweise wenn "man" Urologe ist oder wenigstens erweiterte Kenntnisse UND nur- und ausschließlich - mit dem geeigneten "Werkzeug" (=Bougis).

Alles andere, insbesondere irgendwelche "Gegenstände aus dem Haushalt" führen sehr leicht zu ernsthaften Verletzungen der Harnröhre - die du dann ggf. etwas peinlich in der Notaufnahme erklären möchtest - und die dir durchaus dauerhafte Probleme (Narbenbildung, Verengung etc.) bereiten werden.

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nein

WELCHE Krebssymptome meinst du - es gibt da sehr viele!

Und zu deiner Frage:

Wenn jemand z.B. einen Juckreiz wegen eines kleinen Spinalioms oder Basalioms hat (beides Hautkrebsarten), dann kann / sollte das einem Arzt gezeigt werden. Der kann dann das Ding herausoperieren und die Sache ist - meist - erledigt.

Wieso sollte "man" dann "so gut wie tot" sein?

Manche Krebsarten machen erst Symptome, wenn sie weit fortgeschritten sind, andere teils sehr frühzeitig.

Wie so oft, gibt es auch auf deine Frage keine einfache Antwort.

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Es gibt medizinische Hochschulen (wie z.B. die MHH - med. Hochschule Hannover) dort kann man NUR medizinische Fächer studieren:

https://www.mhh.de/studium

Am häufigsten aber findet das Medizinstudium an einer Universität statt, die dann halt meist auch andere Fächer anbietet.

In der Regel brauchst du - um einen Medizinstudienplatz zu bekommen ein Abitur, wobei eine gewisse Anzahl an Plätzen aber auch an Menschen ohne Abitur - aber mit medizinischer Vorbildung (z.B. Krankenpflege) + Berufserfahrung vergeben wird.

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Deine Frage ist irgendwie ... missverständlich.

Du fragst, ob der Orthopäde ... behandeln darf. Klar darf und kann er das (entsprechende Zeit vorausgesetzt - im 5-min. Termin kann er sicher nicht viele verschiedene Probleme bearbeiten).

ABER:

In der weiteren Fragestellung schreibst du vom MRT. DAS macht aber nicht der Orthopäde, sondern ein Radiologe.

Und in der Regel wird ein Radiologe eine Körperregion untersuchen und mit der Kasse abrechnen, weil dies abrechnungstechnisch günstiger ist, manche Kassen Beschränkungen bei der Erstattung haben (bzw. gerne mal die Notwendigkeit einer ausführlicheren Untersuchung anzweifeln - dann Stellungnahme des Arztes erforderlich ...) und in der Praxisroutine meist Termine für EIN Untersuchungsgebiet eingeplant werden.

Ausnahmen sind z.B. sog. "Staginguntersuchungen" bei Krebspatienten.

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Der Mensch erneuert sich alle 7-10 Jahre komplett

Nö. Tut er nicht.

Und selbstverständlich werden nicht "all unsere Zellen" ausgetauscht.

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Vor bzw. während des Medizinstudiums müssen mind. 3 Monate Krankenpflege-Praktikum nachgewiesen werden.

Nach Abschluss des Studiums beantragt man die Approbation (=Erlaubnis zur Berufsausübung). DANN ist man Arzt.

Zunächst Assistenzarzt. In den meisten Fällen wird man eine Weiterqualifikation in einem bestimmten Fach (z.B. Chirurgie) anstreben, dann arbeitet man eben in diesem Fachgebiet als Assistenzarzt und macht quasi gleichzeitig seine Weiterbildung zum Facharzt (FA) (in diesem Beispiel eben: Chirurgie).

Diese Weiterbildung dauert in aller Regel mind. 5 Jahre und wird mit der sog. Facharztprüfung abgeschlossen.

Erst als Facharzt ist man (formal) qualifiziert, selbständig / eigenverantwortlich als Arzt zu arbeiten, was dann auch die Möglichkeit eröffnet, eine Kassenarzt-Praxis zu betreiben.

Oberarzt (OA) ist eine (Leitungs)Funktion (meist) innerhalb von Kliniken, die ebenfalls in der Regel eine Facharztqualifikation voraussetzt (mir ist jedenfalls kein OA bekannt geworden, der nicht FA gewesen wäre)

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Nuja, der Beruf heißt zwar mittlerweile MFA (medizinische(r) Fachangestellte(r)), aber der ist selbstverständlich jedem Geschlecht zugänglich.

Allerdings empfehle ich Interessenten, sich über das gewünschte Arbeitsgebiet und die Möglichkeiten zur Fort- und Weiterbildung zu informieren (sollte man sich natürlich vor jeder Entscheidung für eine Ausbildung überlegen)

Vielleicht ist aber auch die Ausbildung zum MTA (verschiedene Bereiche) für dich interessant?

Einfach mal schlau machen...

https://de.wikipedia.org/wiki/Medizinisch-technischer_Assistent

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