Meine Idee wäre ein amerikanischer Collie. Haben wir jahrelang selber gezüchtet. Der braucht zwar auch Bewegung und Aufmerksamkeit, aber bei weitem nicht so viel wie z.B. Bordercollies oder Australian shepherd. Mit dem, was du geschrieben hast, käme er gut zurecht. Über diese Hunde könnte ich Romane schreiben.

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Im Prinzip war der Pharao damals das, was in der modernen Zeit ein König oder noch besser ein Kaiser war. Er war Alleinherrscher und oberster Priester Ägyptens.

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Die gesamte amerikanische Öffentlichkeit und Politik war völlig geschockt, dass die Russen zuerst den Sputnik ins All schossen, dieser sogar die USA überflog und dass sie anschließend auch noch den ersten Menschen ins Weltall brachten. Das wollte sich Kennedy nicht bieten lassen und so verkündete er als gegenreaktion, noch in den 1960er Jahren einen Menschen zum Mond und zurück zu bringen. Dabei ging er davon aus, dass das den Amis aufgrund ihrer technologischen und wirtschaftlichen Potenz vor den Sowjets gelingen müsste, was dann ja auch knapp gelungen ist.

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Ja. Und in meinen Augen auch eine ziemlich abgedrehte. Dazu muss ich etwas ausholen:

Prinzipiell gibt es zwei Grundsätzlich unterschiedlicher Methoden, Philosophie zu betreiben, die ontologische und die epistemische. Das muss man wissen und beachten.

Der Streit, wie man das Wesen der Welt entschlüsseln könnte, ist schon seit der Antike ein Streit innerhalb der Philosophie. Auf der einen Seite, für die man Platon als Protagonist nennen kann, stand die Auffassung, nur mit dem reinen Geist und der konsequenten Logik könne man das machen. Die Gegenposition besteht darin, dass man beobachten, messen und experimentieren muss, um die Welt zu erkennen. Da nenne ich als Protagonisten Aristoteles.

Dieser Streit hält bis heute an, hat sich nur etwas verfeinert aber im Kern nicht geändert. Die Suche nach Erkenntnis mithilfe der reinen Logik heißt Ontologie, die Erkenntnissuche mit Hilfe der beobachtenden Naturwissenschaften heißt Epistemologie.

In der Theologie und auch teils in der Philosophie wird viel Ontologie betrieben. Bekannt dürfte dir eine Erkenntnis der reinen Logik womöglich schon sein:

Wenn man die Voraussetzungen/Annahmen einer logischen Kette nur geschickt genug wählt, kann man mit Hilfe der Logik den größten Blödsinn beweisen.

Ein Bekannter von mir ist Professor für Mathematik und Philosophie. Er ist erklärter Determinist und Spezialist für Ontologie. Ich fragte ihn vor einiger Zeit bei einem Gespräch, welchen Nutzen die reine Ontologie denn eigentlich habe, wenn sie doch losgelöst von einem Abgleich mit der Wirklichkeit stattfinden würde. Das hat er mir dann kurz und knapp in etwa so erläutert: „Ontologische Erkenntnisse lassen sich prinzipiell weder widerlegen noch beweisen. Daher bringt die Ontologie an sich auch keinerlei Erkenntnisgewinn. Der einzige echte Nutzen, den die Ontologie bringt liegt darin, dass man mit ihr ganz prima eine hochdotierte Professorenstelle ergattern kann.“

Wenn mir in philosophischen Diskussionen einer kommt, der sich auf der rein ontologischen Ebene bewegt, dann lasse ich mich inzwischen gar nicht mehr auf diese ontologische Ebene groß ein, weil ich ja bestätigt weiß, dass sich eh nichts widerlegen lässt. Deshalb ist es auch schwierig den Solipsimus anzugreifen, nicht etwa weil einem der Intellekt fehlt, sondern weil es prinzipiell unmöglich ist, eine ontologische Gedankenkette anzugreifen. Intuitiv merkst man nur, dass das ganze irgendwie nichts mit der Wirklichkeit zu tun hat, dass also jeglicher epistemischer Bezug fehlt. In diese Kerbe haue ich dann. Ich verlasse die Ebene der Ontologie und gehe auf eine Metaebene, um die Ontologie an sich anzugreifen, indem ich sinngemäß die reine Ontologie als geistige Onanie angreife, die nur Blasen produziert, die beim Kontakt mit der Wirklichkeit ganz schnell platzen und dabei insbesondere den fehlenden Bezug zur Wirklichkeit hervorhebe.

Hierin liegt auch der Grund, warum viele Philosophen und vor allem Studenten der Philosophie ziemlich ungern mit philosophischen Laien diskutieren. Sie bewegen sich auf einer rein ontologischen Ebene und üben sich dabei in der korrekten Anwendung der reinen Logik, während die Laien andauernd mit irgendwelchen Bezügen zur Wirklichkeit ankommen, was schlichtweg nicht ins Konzept passt.

Es ist auch kein seltenes Phänomen, dass ontologisch argumentierende Zeitgenossen, insbesondere Studenten, die da mittendrin stecken, sich für überlegen halten und eine gewisse argumentative Arroganz ausstrahlen, weil sie ja wissen, dass ihre gesammelten Hirnfürze eh nicht zu widerlegen sind. Die fühlen sich (zu Recht) unangreifbar, was sie auch gerne mal zur Schau stellen.

Da hilft dann tatsächlich nur, immer wieder den fehlenden Bezug zur Wirklichkeit darzustellen und ihre Methode an sich anzugreifen.

Kenne zwei Theologen, die die Theologie hingeschmissen haben. Der eine hatte schon gegen Ende des Studiums den ontologischen Charakter der Theologie erkannte als einen Produktionsmechanismus pseudointellektueller Blasen ohne Inhalt und ist dann Kneipenwirt geworden. Der meinte, dass sich die Tätigkeit hinter der Theke gar nicht mal so sehr von der seelsorgerischen in einer Gemeinde unterscheiden würde. Man würde stundenlang mit den Problemen der Leute vollgequatscht und solle nun schlaue Lebensratschläge geben.

Der andere ließ sich zum Priester weihen, schmiss dann aber nach kurzer Zeit der Arbeit in einer Gemeinde hin und wurde Religionslehrer, weil er ja auch irgendwie Geld verdienen müsse, aber als Religionslehrer wesentlich freier über Religion und Glauben reden könne. Als Pfarrer war er aber noch gezwungen, die Lehrmeinung der Kirche zu verkünden, die aber vor allem wie im Theologiestudium gelernt und geübt, reine Ontologie ohne Bezug zur Wirklichkeit und ohne Erkenntnisgewinn sei. Die einfachen Leute, die dagegen in der Kirche sitzen, haben keinerlei Bezug zur Ontologie sondern würden erwarten, dass man ihnen etwas über die Wirklichkeit erzählen würde und er auch gemäß kirchlichem Auftrag gezwungen sei, diesen Leuten die kirchliche Ontologie als Wahrheit zu verkaufen. Letztlich habe er es aber nicht mehr mit seinem Gewissen vereinbaren können, von der Kanzel andauernd Märchen zu erzählen, gleichzeitig aber den Eindruck zu erwecken habe, diese hätten irgendetwas mit der Wirklichkeit zu tun.

Mit der Epistemologie beschäftigen sich vor allem Erkenntnistheoretiker sowie Wissenschaftsphilosophen. Hier geht es tatsächlich darum, wie Erkenntnisse über die Wirklichkeit gewonnen werden können. Hierzu der Einfachheit halber ein Zitat aus Wikipedia:

„Die Erkenntnistheorie (auch Epistemologie oder Gnoseologie) ist ein Hauptgebiet der Philosophie, das die Fragen nach den Voraussetzungen für Erkenntnis, dem Zustandekommen von Wissen und anderer Formen von Überzeugungen umfasst. Dabei wird auch untersucht, was Gewissheit und Rechtfertigung ausmacht und welche Art von Zweifel an welcher Art von Überzeugungen objektiv bestehen kann.“

So ist also ausschließlich die Epistemologie als Arbeitsgrundlage der modernen Wissenschaften in der Lage, echte Erkenntnisse zu generieren. Natürlich müssen auch Naturwissenschaftler ein gewisses Maß an Ontologie betreiben, um z.B. innere Widersprüche in ihren Theorien aufzudecken oder mittels Induktion und Deduktion Vermutungen anstellen zu können, welche Auswirkungen eine Hypothese haben könnte, aber letztlich gelten solche Erkenntnisse erst dann als „wahr“, wenn sie dem Abgleich mit der beobachtbaren Wirklichkeit standhalten können.

Der Solipsimus sowie die gesamte Theologie mit ihren Gottesbeweisen ist reine Ontologie.

Ein systematischer und schwerer methodischer Fehler liegt nun m.E. genau darin, den Unterschied zwischen Ontologie und Epistemologie nicht zu beachten. Dann hält man leicht ontologische Schlüsse für Aussagen über die Wirklichkeit und diese Schlüsse bringen einen in innere Konflikt mit seinen epistemischen „echten“ Erkenntnissen, die man selber durch die Beobachtung der Wirklichkeit intuitiv gewinnt. Diese Widersprüche, wenn man ihre Ursache nicht erkennt, können zu gedanklichen starken Dissoziationen zu führen.

Der Solipsismus kommt ganz zwangsläufig zu dem Schluss, außer den eigenen Gedanken/Bewusstsein könne nichts anderes wirklich existieren, denn jedwede Beobachtung der Wirklichkeit wird ja schon mal aus prinzipiellen ontologischen Gründen abgelehnt und auf der ein geistigen Ebene lässt sich nun mal nicht eindeutig beweisen, dass auch andere Menschen ein Bewusstsein haben, denn wie oben geschrieben, lässt sich mit der Ontologie ja sowieso gar nichts beweisen. Fragst du allerdings „Praktiker“ (Epistemiker) , werden diese den Solipsimus für ziemlichen Blödsinn halten, denn alle Beobachtungen und wissenschaftlichen Untersuchungen sprechen nun mal dafür, dass alle Menschen Bewusstsein und Geist besitzen und dieser lediglich unterschiedlich ausgeprägt sein kann.

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Am Anfang stand Jesus von Nazareth, der sich selber regelmäßig als Jesus Menschensohn betitelte. Dieser Jesus entwickelte eine Lehre, die auf Nächstenliebe und auf gutem Tun beruht. In diesem Sinne sagte er auch, dass er die Welt von Sünden befreit und wer ihm folgt, wird frei von Sünde sein und das Himmelreich erlangen. Mit „ihm folgen“ meinte er, dass man seine Lehre beachten und nach ihr leben solle. Von einer Erbsünde oder einer Erlösung durch den Kreuzestod sprach er selber nicht. Daher fasste er seine Lehre in dem Satz zusammen (Matth. 7,12):

„Alles nun, was ihr wollt, daß die Leute euch tun sollen, das tut auch ihr ihnen ebenso; denn dies ist das Gesetz und die Propheten.“

Dieser Jesus bekämpfte die Priesterkaste (Matth. 23,1):

Da sprach Jesus zum Volk und zu seinen Jüngern: Die Schriftgelehrten und Pharisäer haben sich auf Moses Stuhl gesetzt. Alles nun, was sie euch sagen, das tut und haltet; aber nach ihren Werken tut nicht; denn sie sagen es wohl, tun es aber nicht.

Er predigte, dass die Priester für das richtige Tun nicht notwendig seien (Matth. 6,5-6):

„Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht sein wie die Heuchler; denn sie beten gern in den Synagogen und an den Straßenecken, um von den Leuten bemerkt zu werden. Wahrlich, ich sage euch, sie haben ihren Lohn dahin. 6 Du aber, wenn du betest, geh in dein Kämmerlein und schließ deine Türe zu und bete zu deinem Vater im Verborgenen; und dein Vater, der ins Verborgene sieht, wird es dir vergelten öffentlich.“

Außerdem verurteilte er die Priesterkaste deshalb, weil sie das Volk ausbeutete, um selber in Saus und Braus leben zu können. Dazu hatten sie den regelmäßigen Opferdienst im Jerusalemer Tempel eingerichtet und die dafür erforderlichen Opfertiere durften nur dort gekauft werden (bei den sogenannten Geldwechslern), damit die Priesterkaste ordentlich daran verdienen konnte. Jesus stürmte den Tempel und randalierte unter diesen Geldwechslern. Deutlicher kann ein Protest nicht formuliert werden.

Jesus war auch gegen einzuhaltende Rituale und Festtage. So aß und trank er entgegen der religiösen Vorschriften mit den Damen des horizontalen Gewerbes und Geldeintreibern am heiligen Sabbath.

Alles in allem führte das dann dazu, dass die Priesterkaste ihn unbedingt loshaben wollte und seine Kreuzigung betrieb.

Das, was für die Priesterkaste im Sinne der Religion alles Sünde war, spielte für Jesus keine Rolle. Er rettete sogar eine angebliche Sünderin vor der Steinigung und sprach: „Wer von euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein“. Er lehnte also die Bestrafung irdische und religiös begründete Bestrafung für Sünden ab. In diese Richtung predigte er auch: "Oder wie kannst du zu deinem Bruder sagen: Bruder, halt, ich will den Splitter herausziehen, der in deinem Auge ist, während du doch den Balken in deinem Auge nicht siehst? Du Heuchler, ziehe zuerst den Balken aus deinem Auge, und dann magst du sehen, wie du den Splitter herausziehst, der in deines Bruders Auge ist!"

Er hat auch nur selten über Sünden geredet. Du kannst ja selber mal suchen, wo in den wörtlichen Zitaten Jesu Sünde überhaupt vorkommt. Das ist sehr selten der Fall.

Im Prinzip hat Jesus nur drei Fälle genannt, die in seinen Augen als unverzeihliche Sünde zu werten sind:

- Lästerung wider den heiligen Geist

- andere daran zu hindern, seiner Lehre zu folgen, also daran zu hindern Gutes zu tun und Böses zu unterlassen

- Ehebruch. Der Ehebruch ist auch die einzige Stelle, wo sich Jesus überhaupt in das Sexualleben einmischt. In heutigen Worten müsste man sagen: „Wer in einer Beziehung lebt, hat treu zu sein“. Ansonsten hat Jesus nichts sexuelles verurteilt, weder Selbstbefriedigung noch Homosexualität noch irgendwelchen Spass, Fetische oder besondere Praktiken. Die Grenze liegt gemäß der Goldenen Regel nur dort, wo andere gegen ihren Willen zu etwas gezwungen werden oder gar beschädigt werden.

Dann wurde Jesus letztlich aufgrund seiner Lehre gekreuzigt.

In den ersten Jahren nach Jesu Tod bildeten sich im Urchristentum ganz verschiedenen Zweige heraus, die sich in den ersten Jahrhunderten auch noch weiterentwickeln und getrennte Wege gehen konnten. Besonders zu erwähnen wären die Gnostiker oder auch die Manichäer oder Arianer, um nur einige zu nennen.

Eine dieser vielen Richtungen wurde durch Paulus begründet. Paulus führte aber nicht die Lehre Jesu fort sondern er begründete eine ganz neue Lehre. Er machte aus dem Verkünder einer Lehre (Jesus von Nazareth) den Verkündigten einer ganz neuen Lehre (Jesus Christus). Im Mittelpunkt der paulianischen Lehre stand auch nicht mehr das rechte Tun, sondern der rechte Glauben. Nicht mehr die Goldene Regel Jesu stand nun im Mittelpunkt, die wurde ganz zur Seite gedrängt. Paulus formuliert einen ganz neuen Mittelpunkt seiner Lehre: „Wer nicht an die Auferstehung Jesu von den Toten glaubt, für den ist das Christentum hinfällig.“ Nicht umsonst ist daher Ostern bei den Pauluschristen mit der höchste religiöse Feiertag, während es einen Verkündungstag zur Feier der Lehre Jesu bzw. zur Feier der Bergpredigt erst gar nicht gibt.

Die Lehre des Paulus stand aber nicht nur im zentralen Punkt der Lehre Jesu entgegen, er pervertierte die Lehre des Jesus von Nazareth in vielen weiteren Punkten. So lehrte er auch Lust- und Frauenfeindlichkeit, was entgegen der Lehre Jesu steht. In der Lehre des Paulus stand plötzlich auch die Sündhaftigkeit der Welt und der Menschen ganz im Vordergrund und in den Schriften des Paulus wimmelt es plötzlich nur so von Sünden.

Der Zweig des Christentums, den Paulus begründet hat, wurde zur theologischen Grundlage des römischen Katholizismus. Dort pflanzte sich die Pervertierung der Lehre Jesu weiter fort. Es wurde erneut eine Priesterkaste eingerichtet, die nahmen das Volk noch mehr aus, als es die jüdischen Priester je taten, die Lust- und Frauenfeindlichkeit wurde noch weiter getrieben und die Pflicht zu religiösen Riten und Feierlichkeiten wurden noch weiter verschärft. Nicht mehr das rechte Tun stand im Mittelpunkt, falsches Verhalten konnte durch regelmäßiges Beichten und Sündenablass durch einen Priester leicht wieder aus der Welt geschafft werden. Der rechte Glauben wurde in den Mittelpunkt gestellt und wer dem nicht folgen wollte, wurde verfolgt, unterdrückt oder gar ermordet.

Genau diese Katholiken stellten dann im 4. Jahrhundert die Bibel zusammen. Dabei ließen sie nur zu, was ihrer, also der paulianischen Lehre entsprach. Deshalb nimmt Paulus auch einen so ungeheuer großen Raum im Neuen Testament ein. Alle anderen Schriften, die es aus den anderen Zweigen des Urchristentums gab, wurden dagegen verdammt und fast vollständig vernichtet. Zum Glück haben aber doch einige dieser verdammten (apokryphen) Schriften in ihren Verstecken wie z.B. bei Nag Hammadi oder in den Höhlen bei Qumram überlebt. Daher wissen wir heute, dass in diesen von den Paulianern verdammten Schriften, wie z.B. dem Thomasevangelium, das ausschließlich aus wörtlichen Zitaten von Jesus besteht, nichts für aber vieles entgegen der Lehre des Paulus steht. Dort wird von Jesus weder die allgemeine Sündhaftigkeit, die Frauenfeindlichkeit, die Gründung einer Kirche und Priesterkaste, die Lustfeindlichkeit oder die Einhaltung spezieller Regeln gefordert, sondern im Gegenteil, er spricht sich dort sogar ausdrücklich dagegen aus.

Die paulianische Lehre wurde dann von den katholischen Kirchenlehrern noch weiter im Sinne der Priesterkaste zur Unterdrückung und Ausbeutung des einfachen Volkes ausgeweitet. So erfand dann auch Augustinus die Erbsündenlehre, wie sich in Dokumenten der Vatikanbibliothek nachlesen lässt. In der weiteren Geschichte spalteten sich dann von den Katholiken diverse andere Kirchen und Glaubensrichtungen ab, wie z.B. Protestanten, Evangelikale etc. pp., die im Prinzip aber immer noch auf der paulianischen Lehre basieren und den Schriften des Paulus folgen. Das sind die sogenannten Pauluschristen. Diese Pauluschristen und nicht Jesus verbieten Sex vor der Ehe.

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aus diversen Quellen weiß ich, daß es auf einem U-Boot einen 1.- und einen 2.Offizier gibt,

Das ist nicht ganz richtig. Die nennen sich 1. und 2. WO (Wachoffizier). Auf konventionellen Ubooten gibt es keinen 1. Offizier. Den gibt es nur auf Schiffen. Im militärischen Bereich unterscheiden sich darin Boot und Schiff: Schiffe haben einen Ersten Offizier, Boote nicht. Boote haben nur sogenannte Wachoffiziere.

  1. und 2. WO sind auf See in erster Linie für das Fahren des Bootes verantwortlich. Sie stehen auf der Brücke oder am Sehrohr und geben die jeweils erforderlichen Kommandos. Beim Wachwechsel lösen sie sich gegenseitig ab.

Im Gefechtszustand kommandiert der Kommandant das Boot. Der 1WO ist dann für die Navigation und die Erstellung des Lagebildes zuständig und der 2WO für den Einsatz der Waffen.

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Das Uboot hat außerhalb des Druckkörpers sogenannte Tauchbunker. Das sind nach unten offene Behälter. Die kann man sich wie einen umgedrehten Eimer vorstellen. Schwimmt das Uboot an der Oberfläche, sind diese Tauchbunker mit Luft gefüllt und erzeugen so den nötigen Auftrieb.

Zum Tauchen werden die Tauchbunker oben über Ventile geöffnet, sodass die Luft entweichen kann und von unten Meerwasser nachströmt. Dadurch geht der Auftrieb verloren und das Boot taucht ab.

Zum Auftauchen werden die Ventile oben geschlossen und es wird Druckluft in die Tauchbunker geleitet. Diese drückt das Wasser aus den Tauchbunkern nach unten wieder raus, sodass das Uboot wieder Auftrieb erhält und an die Oberfläche zurückkommt.

Fische benutzen ein ähnliches Prinzip. Die haben in ihrem Inneren eine Schwimmblase, die mit Luft gefüllt ist und für den nötigen Auftrieb sorgt. Wieviel Luft sich in dieser Schwimmblase befindet, können sie regulieren und damit so einstellen, dass sie schweben und weder nach unten sinken noch an die Oberfläche schießen.

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Die Entfernung zwischen den Ubooten beträgt 7,5 km = 7500 m

Der Impuls muss hin- und zurück, also 15000m laufen.

Die Formel, die Strecke und Geschwindigkeit miteinander verbindet lautet:

s = v * t
nach t umgestellt:
t = s / v

Da setzen wir jetzt die Werte ein:
t = 15000 m / 1500 m/s = 10 s

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Die projizieren ganz einfach ihr eigenes mangelndes Selbstbewusstsein auf ganz Deutschland.

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Das sie reines Standard-Linework ist, sollte das für um die 100,- bis 150,- zu kriegen sein. Und da sie nicht besonders gut gemacht ist und knapp am Salatkopf vorbeigeht kanns auch nur um die 60,- kosten, wenn man einen entsprechenden Inker auswählt.

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Wieso soll die EU hier Schuld haben? Den Vertrag für dieses aberwitzige Projekt hat die montenigrinische Regierung trotz vieler Warnungen mit China abgeschlossen und nicht die EU.

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Ja der Crash steht bevor

Dabei ist auch zu berücksichtigen, dass nach der Finanz- und Bankenkrise 2008 alle geschrieen haben, man müsse der Finanzwirtschaft Fesseln anlegen, damit sich der Zusammenbruch diverser Bankhäuser nicht wiederholen kann...und passiert ist nichts. Im Gegenteil, die Finanzhaie treiben es heute noch viel schlimmer als vor 2008.

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