Welpen behalten?

7 Antworten

Wenn Du Spaß an den Hunden hast, dann gibt es nichts schöneres für einen Welpen / Junghund, im gewohntem Umfeld und im bekannten Rudel aufzuwachsen.

Meine drei Generatoren (*g, v.l., Mutter, Kind und Oma) und Besucherhund (rechts)

Etwa alle 4-5 Jahre kommt ein Welpe/Hund dazu, so hat man später kein "Altersheim" zuhause.

Abzuraten ist, mehr als einen Welpen zu behalten, denn zwei oder mehr Wurfgeschwister bekommt man nicht erzogen.

Ansonsten sind Vater und Mutter gute Erziehungshilfen. Vor allem Vattern übernimmt die Aufgaben des Erziehungsberechtigten gerne, Muttern hat meist die Schnauze voll nach 8 Wochen. :-))

Fazit, auch aus eigener Erfahrung: Empfehlenswert, aber nur einen Welpen behalten.

 - (Tiere, Hund, Haustiere)

Genau das ist unser Problem. Wir sind eine 5 köpfige Familie mit drei Kindern, die alle einen anderen Welpen behalten wollen.

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@Thomassangster

Ich kenne das von Welpenkäuferfamilien: Nach ein paar Wochen haben die Kinder kein großes Interesse mehr (gibt nur wenige Ausnahmen) und die Hundehaltung bleibt an den Eltern hängen, vornehmlich an der Hausfrau!!

Junge Kinder kommen in die Pubertät schon gibt es andere Interessen.

Wie siehst das in 10-12 Jahren aus? Kinder aus dem Haus!?

Ich würde dringend abraten, wenn die Hunde Familienanschluss usw. brauchen.

So eine Meute Huskys auf so einem Gelände mit täglichem Schlitten- bzw. Scooterauslauf wäre schon eine klasse Alternative! :-)

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Sorry, aber davor ist abzuraten ... wiso ? Ganz einfach hast Du mehrere gleichgeschlechtliche Hunde, welche auch noch genau gleich alt sind, da gibt es unweigerlich Kämpfe um die Rangfolge im Rudel. Du hast keine gesunde Rudelstruktur, weil keine Altersunterschiede vorhanden sind. Das wird spätestens beim erwachsen werden blutige Beissereien geben und Du wirst spätestens dann dich von den meisten der Geschwister trennen müssen.

Das Alter spielt keine Rolle. Es geht um den Charakter und die Dominanz der Hunde. Es gibt auch rüden die absolut unterwürfig sind. Das würde sich im Laufe der Zeit alles strukturieren.

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@Thomassangster

Puh wiso fragst Du denn wenn Du meinst es sowiso zu wissen? hast Du schon mal einen Wurf komplett zusammen aufwachsen gelassen? Ich habe das schon mehr als 1x beobachtet bei Leuten die eben meinten das sei kein Problem mit dem Resultat das es eben doch nicht funktioniert hat...

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@Narva

Ich frage weil ich wissen wollte ob vielleicht jemand Erfahrung damit hat. Ich wollte sichergehen dass meine Pläne funktionieren. Aber mit solchen Antworten muss ich mich nicht auseinander setzen.

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@Thomassangster

Weil Du jemanden gefunden hast der eben die Erfahrung gemacht hat das es eben nicht funktioniert? Du hast also nur Antworten gesucht die deinen Plänen zustimmen... mir tun nur die Hunde leid die unter solchen Umständen aufwachsen und dann früher oder später Ihr Zuhause verlieren weil sie Ihren natürlichen Instinkten folgen die Ihr Besitzer nicht Wahr haben will.

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@Narva

Behält deine negative und respektlose Meinung das nächste Mal einfach für dich. 😉

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@Thomassangster

Behalt deine Frage nach Erfahrungen das nächste Mal für dich, wenn Du alles was nicht deinen Plänen entspricht nicht gelten lässt und als „respektlos“ hinstellst. 😉

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@LisaRay

Ich seh das ja nicht als Erfahrung aber das sei mal so dahingestellt. Fakt ist das jeder es hinbekommen hat vernünftige Ratschläge zu geben, nur eine/r nicht der/die von sich behauptet mehr zu wissen als ich es tue. Weil sieh mal an ich habe auch schon das ein oder andere Mal Leute kennengelernt die ihre Welpen behalten haben, bei denen es wunderbar geklappt hat, die ich leider aber nicht mehr nach Rat fragen kann weil wir weggezogen sind. Und mir dann Dinge an den Kopf zu werfen wie ich hätte ja keine Ahnung und die Hunde täten einem ja leid bei mir aufzuwachsen, unter perfekten Bedingungen wollte ich nur noch mal erwähnen, und ohne mich zu kennen sowas zu behaupten finde ich schon ziemlich respektlos. Aber das ist ja Ansichtssache nh.

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Habt ihr denn dann auch die Möglichkeit jeden einzelnen von den insgesamt sieben Hunden genügend auszulasten? Mindestens drei mal am Tag mit allen gassi zu gehen, alle fünf Welpen zu erziehen, allen genügend Aufmerksamkeit und liebe zu geben, damit keine Eifersucht entsteht?

Unsere Hunde haben ein 10 Hektar großes Grundstück frei zur Verfügung, wir gehen 3 mal zusätzlich spazieren, und jeden zweiten Tag drehen wir eine große Runde mit dem Fahrrad. Wir haben Schwimmmöglichkeiten und buddeln dürfen sie auch. Da 4 von 5 Familienmitgliedern jeden Tag zu Hause sind wird sich die Aufmerksamkeit und Erziehung auf alle aufteilen.

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@Thomassangster

Wie ist denn die Familienkonstellation? Sind alle erwachsen? Weil Kinder werden kaum die Verantwortung dafür übernehmen. Außerdem müsst ihr bedenken, dass alle von den Welpen bis zu 15 Jahre alt werden können! Was wenn sich eure finanzielle Situation ändert? Oder wenn ein Familienmitglied auszieht oder stirbt? Ein Welpe findet viel schneller ein neues zu Hause, als ein älterer Hund. Wie wäre es denn zum Beispiel, wenn ihr zwei behaltet und versucht, die anderen in eurem Umkreis zu vermitteln?

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@Sweta843

Ich bin 16 und habe beide elterntiere selbst erzogen, sozialisiert. Meine Mutter ist Hausfrau und liebt die Hunde, gibt ihnen viel Aufmerksamkeit aber auch Disziplin. Sie ist den ganzen Tag zu Hause, also sind die Hunde nicht alleine. Mein Vater ist immer im zwei Wochen takt zu Hause und auf der Arbeit, hat somit also auch Zeit für die Hunde. Ich habe zwei Geschwister, 6 und 14 Jahre. Die kleine ist natürlich noch nicht soweit Verantwortung zu übernehmen, hat aber viel Spaß daran mit den Hunden zu spielen und ihnen Tricks beizubringen. Mein Bruder beteiligt sich ebenfalls an der Erziehung und treibt gerne Sport mit ihnen. Mein Plan ist zwei oder drei der Hunde mit mir zu nehmen wenn ich ausziehe. Das ist schon alles fest geplant, da ich den Vater sowieso mitgenommen hätte. Mein Bruder will auch einen mitnehmen wenn er auszieht. Somit hätten meine Eltern noch drei Hunde. Und wenn wir die Welpen nicht behalten, würden wir uns dieses Jahr sowieso noch einen oder vielleicht zwei Hunde kaufen. Somit würde es im Endeffekt auf das selbe Ergebnis hinaus kommen wie wenn wir die Welpen verkaufen und uns alle nach und nach welche kaufen.

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@Thomassangster

Was möchtest du denn machen, wenn du ausziehst? Hast du dann überhaupt die Zeit für drei Hunde, wenn du zum Beispiel studierst oder eine Ausbildung machst? Außerdem solltest du zum einen Bedenken, dass es sehr schwer ist, mit drei Hunden eine Wohnung zu finden und dass da natürlich (wenn du nicht selbst dafür arbeiten gehst, was mit drei Hunden problematisch werden könnte) weitere Kosten auf deine Eltern zukommen, wenn sie die Miete für deine Wohnung und eventuelle Studiengebühren bezahlen müssen. Versteh mich nicht falsch. Ich will dir nicht ausreden, die Welpen zu behalten. Ich will nur sichergehen, dass ihr auch wirklich an alles denkt und nicht bei so viel Niedlichkeit das wesentliche aus den Augen verliert. Nur mal so aus Interesse: Um welche Rasse handelt es sich denn?

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@Sweta843

Mein Plan ist Pferde Wirtschaft zu studieren. Die Hunde würden solange bei meinen Eltern bleiben. Wir leben in einem Dorf in Estland, wo ein großes Stück Land sehr wenig kostet, ich würde also mit der Hilfe meiner Eltern ein kleines Haus bauen, was zwar unsinnig klingt, aber möglich und schon geplant ist. Die Beruf Richtung die ich anstrebe erlaubt mir auch die Hunde auf die Arbeit mitzunehmen, was bedeuten würde dass sie nicht alleine sind. Mein Backup plan wäre Lehramt. Da wäre die Nähe zu meinen Eltern vom Vorteil da die Hunde immer noch jemanden hätten der da ist.

Es sind übrigens Huskys.

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@Thomassangster

Eben hast du noch gesagt, dass du die Hunde mitnimmst, wenn du ausziehst... jetzt willst du sie doch bei deinen Eltern lassen, solange du studierst? Ich habe gerade deinen Kommentar zu einer anderen Antwort gelesen, wo du geschrieben hast, dass jedes Kind einen Welpen behalten möchte. Dann sucht euch doch jeder einen aus und vermittelt die anderen beiden... ich verstehe echt nicht, warum ihr so krampfhaft alle behalten wollt, obwohl es da so viele Risikofaktoren gibt. Aber ich kenne ich euch und euer Leben natürlich nicht und kann das daher nicht gut beurteilen. Ich hab nur wirklich die Befürchtung, dass durch irgendwelche ungeplanten Umstände am Ende ein paar der Tiere im Tierheim landen.

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@Sweta843

Das letzte was wir tun würden ist die Hunde in ein tierheim zu geben. Meine Eltern wären einverstanden die Hunde während meines Studiums zu versorgen.

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Junghund pinkelt trotz stubenreinheit. Ungewöhnliches Verhalten, was ist los?

Hallo Ihr Lieben,

Wir brauchen wirklich Hilfe. Wir haben eine kleine Schäferhund-Labrador Junghündin mit 5 Monaten. Seitdem sie knapp 10 Wochen alt ist lebt sie mit uns.

Da wir uns 2 Monate Urlaub nehmen konnten, haben wir das mit dem Stubenrein sein ziemlich schnell in den Griff bekommen. Bis vor kurzem...

Vor 3 oder 4 Wochen hatte Sie von jetzt auf nachher, 3 Tage hintereinander zwei mal am Tag vor die Tür gepinkelt... und dann auf einmal nicht mehr... wir dachten schon dass sie alles verlernt hat weil sie nicht mal mehr jaulte wenn sie musste (was sie aber normalerweise immer macht. Sie geht zur Türe und japst ein paar mal bis jemand sie eben raus lässt) und wie gesagt, auf einmal hat sie es wieder gelasse und nicht mehr gepinkelt.

Jetzt seit einer Woche verhält sie sich allgemein komisch. Sie ist ziemlich trotzig, was ich nun dem Pupertärverhalten zuschreibe.

Gestern hat sie das erste mal, seit dem wir sie haben, vor uns auf die Couch gepinkelt und nachdem wir sie geschimpft und ins Schlafzimmer getan haben um ihr eben zu zeigen dass sie das nicht darf, hat sie auch noch unters Bett gepinkelt. Was aber noch wirklich komisch an der Sache ist, ist dass sie unter dem Bett schläft/schlafen will. Trotz dass ihr Bett vor unserem steht, hat sie seit einem Monat die marotte unter das Bett zu gehen. Sobald sie irgendeinen Unsinn angestellt hat, wenn sie Ärger kriegt oder eben wenn sie schläft... nebenbei hat sie auch immer wieder in die Wohnung gepinkelt. Aber nicht indem sie sich hinsetzt, wie sonst, sondern eigentlich mehr so unterm laufen... Das mit der Couch hatte ich nicht beobachten können da ich eigentlich im Halbschlaf war...

Heute hat sie noch kein einziges mal reingepinkelt und auch sonst war sie wirklich brav, was zurzeit wirklich selten ist. Sie probiert eben aus wo ihr Grenzen sind.

Ich schließe eine Blasenentzündung eigentlich aus da sie keine Anzeichen dafür zeigt, werde aber trotzdem morgen mit ihr zum Tierarzt fahren und es checken lassen.

Was denkt ihr woran das alles liegen könnte ? Evtl. Weil sie bald läufig wird? Sie zeigt dafür schon eindeutige Signale... oder ist es irgendwie Protestpinkeln weil sie in diesem Moment keine Aufmerksamkeit bekommt? Bitte helf uns... wir machen uns echt Gedanken was wir falsch machen...

Selbstverständlich gehen wir immer mit ihr Gassi und sie wird auch fein gelobt wenn sie eben draußen pinkelt.

Danke euch!

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