Welche Religion habt ihr und was macht euch an ihr glücklich?

27 Antworten

Ich bin römisch-katholisch.

Es gibt vieles, das nicht nach meinen Ideen läuft, wie zum Beispiel der immense Reichtum und das ganze Gold, das die Kirche hat.

Dennoch finde ich es für mich die einzig richtige Religion. (Möchte damit nicht sagen, dass andere Religionen falsch sind, nur ist für mich römisch-katholisch das Beste. :))

Immer wenn ich mich verloren fühle lese ich in der Bibel. Für mich gibt es kein besseres Buch, das zum Denken anregt. Es ist ein weises Buch, das inneren Frieden vermittelt.

Die römisch-katholische Kirche sieht in Gott drei verschiedene Formen: Vater, Sohn und heiliger Geist. Der Vater ist der Gott, den wir nie zu Gesicht bekommen haben und auch nie werden. Er wacht über uns und weiss was wir tun. Gottesfurcht. Er weckt in uns den Respekt und unsere innere korrekte Haltung.

Der Sohn ist Jesus, der Prophet und Sohn Gottes. Er vermittelte den Glauben und befreite uns von unseren Sünden. Er starb aufgrund der Leichsinnigkeit der Menschen. Er setzte sich für die Schwachen ein und kam, siehe da, als "nicht beliebtes" Kind zur Welt. Er hat unser Leid miterlebt. Er wurde verstossen und geleugnet, dennoch setzte er sich für uns ein. Nächstenliebe. Das ist die Liebe Gottes.

Der heilige Geist soll uns Frieden bringen. Er wird oft als Taube dargestellt, rein und frei. Er symbolisiert die innere Ruhe, welche vermittelt werden kann und auch unseren Mitmenschen helfen kann, die innere Ruhe zu finden.

Somit werde ich zum besseren Menschen.

Nimm es mir nicht krumm, aber wie wird man ein besserer Mensch, wenn man Mitglied des größten Verbrechersyndikats der Weltgeschichte ist?

Und wo findest du in der Bibel inneren Frieden? Sämtliche Geschichten der Bibel kann man auf eine Aussage reduzieren: "Unabdingbarer Gehorsam oder Vernichtung"

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@wildcarts2

Er hat geschrieben, dass es für ihn das beste ist. Wenn du an nichts glaubst, ist das deine Sache, aber mach hier nicht die Leute fertig. Finde ich nicht in Ordnung so was. 

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@wildcarts2

Ich kann nicht verantwortlich gemacht werden, dafür, dass dumme Menschen vor mir die Religion als Druckmittel benutzt haben und damit X Kulturen und Gebräuche vernichtet haben.

Wenn du dich wirklich mit der Bibel auseinandergesetzt hast, verstehst du was ich mit Frieden meine. 

Zum Beispiel hat Moses den Juden die Freiheit geschenkt.

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Ich bin selbst aus dem Christentum ausgetreten, trotzdem möchte ich nicht, dass du diesen Glauben so in den Dreck ziehst. Wenn es sein/ihr Herz erfüllt, dann ist es genau die richtige Antwort auf meine Frage!

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Ich bin Buddhist der Soto-Zen-Tradition.

Mir hilft die religiöse Praxis dabei, ein tieferes Verständnis von mir selbst zu entwickeln und je besser ich meine persönlichen Denkmuster verstehe, desto mehr kann ich andere Menschen nachvollziehen.

Dadurch habe ich eine größere Achtsamkeit und ich erkenne eher, wann ich wieder in bestimmte Verhaltensmuster oder automatische Bewertungen falle und erkenne diese auch bei Anderen.

Wenn mich also zB jemand beleidigt, dann merke ich eher, in welcher emotionalen Verfassung er gerade ist und nehme das nicht persönlich, weil ich es als Manifestation seines persönlichen Leidens erkenne.

Insgesamt bin ich dadurch gelassener, habe eine gewisse Relativität zu den Dingen entwickelt und denke nicht mehr so kategorisch und mit absoluten Bewertungen. Dadurch habe ich ein Gefühl großer Freiheit.

Diese Klarheit und Offenheit sind für mich wesentliche Faktoren, weshalb ich praktizierender Buddhist bin und nicht einer anderen Glaubensgemeinschaft angehöre.

Sonstiges

Zu den positiven Dingen gehört für mich auch, dass es im Buddhismus kein Modell von Belohnung und Bestrafung existiert. Es gibt keinen Gott, keine göttlichen Gebote, und daher auch keine Sünden und deren Bestrafung.

Stattdessen ist der Mensch vollständig für sein Handeln selbst verantwortlich und muss mit den Konsequenzen seines Handelns leben.

Der Mensch wird dazu angeleitet ein Leben zu führen, dass zur Verringerung des Leidens - des persönlichen, als auch des kollektiven Leidens - beiträgt und ihn von seinen selbst geschaffenen geistigen Begrenzungen befreit.

Das spricht mich alles mehr an, als die Versprechungen von "himmlischem Lohn" und dem "Paradies" nach dem Tod. Das sind für mich persönlich Luftschlösser, die mich nicht befriedigen.

Die Grundidee mancher Religionen, der Mensch sei "schlecht" oder "sündig" und müsse durch irgendeine religiöse Praxis  "besser gemacht" werden, um Gottes Gnade zu erhalten, halte ich für diskriminierend und gefährlich.

Deshalb bin ich persönlich als Buddhist "glücklicher".

Das gilt aber natürlich nur für mich und ich behaupte nicht, dass der Buddhismus der "einzig wahre Weg" oder der perfekte Weg für alle Menschen ist.

Jeder Mensch hat seine Bedürfnisse unterschiedlich gewichtet und wenn andere Menschen durch andere Religionen ein glückliches und friedliches Leben führen, ist das für mich völlig in Ordnung.

Sehr interessant, Danke für den Text! Also gibt es im Bhuddismus keinerlei Schwierigkeiten oder Dinge, auf die man achten muss oder bei denen man sich zurückhalten muss, um bestimmte Regeln zu befolgen?

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@MxrinaFxshion33

keinerlei Schwierigkeiten oder Dinge, auf die man achten muss oder bei denen man sich zurückhalten muss

Doch natürlich, schließlich geht es darum, Leiden zu verhindern. Wenn jeder rücksichtslos macht was er will, ist das nicht möglich.

Im Verkehr braucht es Verkehrsregeln, damit niemand geschädigt wird und genau so hat auch der Buddhismus gewisse Vorgaben.

Das sind die fünf Sittlichkeitsgelübde, die jedoch keine göttlichen Gebote sind, sondern die man als Buddhist freiwillig auf sich nimmt.

Es gibt verschiedene Übersetzungen und freie Übertragungen. Ich persönlich schätze diese Version hier:

  • kein Leben nehmen
  • nicht gegebenes nicht nehmen
  • die Sexualität nicht missbrauchen
  • die Rede nicht missbrauchen
  • den Geist nicht betäuben

Das sind aus buddhistischer Sicht die grundlegenden Richtlinien für ein Verhalten, das kein unnötiges Leiden verursacht.

Diese Gelübde zu verstehen und nach ihnen zu handeln ist die Verantwortung jedes Einzelnen.

Sollte es noch Fragen geben, helfe ich gerne weiter. :-)

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@verreisterNutzer

Im Christentum könnte man hier das 7. Gebot nehmen "Du sollst nicht stehlen", aber in dieser Formulierung geht es eben weiter.

Als Beispiel;

Ich bin in der Garage eines Freundes und leihe mir ein Werkzeug ungefragt aus. Eigentlich ganz harmlos, ich bringe es ja zurück.

Er bemerkt das aber nicht und sucht dann womöglich danach, ärgert sich und lässt seine schlechte Laune an seiner Familie aus.

Hätte ich daran gedacht "nicht gegebenes nicht zu nehmen" und ihn einfach gefragt, wäre der Ärger (das Leiden) erspart geblieben.

Es geht auch darum, nicht raffgierig zu sein und "nicht mehr zu nehmen, als einem gegeben wird"...da kann man viel interpretieren.

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hi,

MxrinaFxshion33,

ich gehöre zu der Glaubensgemeinschaft der Zeugen Jehovas.

Wir halten uns eng an die Grundsätze und Prinzipien, die wir in der Heiligen Schrift finden, dem Wort Gottes.

Wir lieben Gott, seinen Sohn und sowohl unsere Brüder/Schwestern als auch unsere Mitmenschen.

Besonders faszinierend an unserem Zusammenleben finde ich, daß wir über viele verschiedene Aspekte des Lebens reden und diskutieren.

Ob es z.B. Kindererziehung ist, Anregungen zu einer glücklichen Ehe oder das Umgehen mit dem Alter und seinen Beschwerden, es sind immer wieder aktuelle Themen, die uns im Leben weiterhelfen.

Wir werden auch immer wieder dazu angeregt, uns und unser Verhalten selbst zu überprüfen und mit den Maßstäben Gottes abzugleichen.

Daher schätze ich es sehr, daß wir z.B. alle lernen, sehr liebevoll miteinander umzugehen, denn das möchte der Schöpfer.Dazu gehört auch, daß Zeugen Jehovas nicht in den Krieg ziehen und andere Menschen ermorden.

Wir sind eine weltweite Gemeinschaft, helfen uns nicht nur in ortsgebundenen Versammlungen, sondern weltweit.

Diese Nähe und dieses Vertrauen, daß ich zu meinen Brüdern/Schwestern weltweit habe und haben kann, ist einzigartig.

Wir haben schon oft Glaubensbrüder im Ausland besucht , und, obwohl wir uns vorher nicht kannten, sind wir liebevoll aufgenommen worden.

Zu größeren Kongressen haben  auch wir immer wieder Unterkunft gewährt.

Ich habe also erfahren/erfahre, wie eine liebevolle weltweite Glaubensfamilie aufgrund der Botschaft/ dem Glauben an die Bibel vereint sein kann.


Das ist ein großer Unterschied zu dem , was wir z.B. hier erfahren: du äußerst einen Wunsch in deiner o.a. Frage, und die Menschen setzen sich einfach darüber hinweg. 


Wir haben auch ein regelmäßiges Schulungsprogramm ,das weltweit existiert , und durch das wir die Bibel  und dadurch ihren Verfasser und auch seinen Sohn immer besser kennenlernen.

So ist mein Glaube darin sehr stark, daß es einmal die Aussicht auf ewiges Leben in einem Paradies gibt und die Toten eine Auferstehungshoffnung haben.

Wir predigen die gute Botschaft, so wie Jesus es  seinen Nachfolgern geboten hat.




Wow, für mich ist diese Glaubensrichtung äußerst spannend und ich beschäftige mich schon seit Monaten mit ihr. Daher habe ich ein paar Anliegen und Fragen, auf die man natürlich von den Zeugen selbst und von der heiligen Schrift die beste Antwort bekommt. Stimmt es, dass ihr wirklich zu keinen Außenstehenden Kontakt haben dürft? Ist das manchmal sehr schwer oder überwiegt da einfach die Überzeugung? Wie läuft es im Königssaal ab? Was denkst du, weshalb so viele Menschen Dokumentationen gegen eure Glaubensrichtung machen und sie als Sekte abstempeln? Was sind die wichtigsten Regeln und Gebote? Ich interessiere mich wirklich seehr für die Zeugen!

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@MxrinaFxshion33

MxrinaFxshion33,

ist ja lustig...habe grad unter einen anderen Frage genau das beantwortet...:-))

Also, dann noch mal....

Sehr gerne beantworte ich deine Fragen:

1. natürlich können wir uns Freunde suchen. Aber jeder hat doch seine eigenen Vorstellungen von Freundschaft.

Ich kenne das von der Fam. meines Bruders: alle Sportler, durch und durch....die sind auch lieber mit Sportlern zusammen...

Nun, wir haben moralische Vorstellungen für unser Leben. Das fängt damit an, daß wir uns nicht mit Alkohol volllaufen lassen, daß wir nicht rauchen usw. und endet vielleicht damit, daß wir auch aus erklärlichen Gründen bestimmte Feste nicht mitfeiern (obwohl wir sehr gerne feiern!....)

Damit ist es auch für engere Freundschaften "außerhalb" recht schwierig. Das habe ich selbst erlebt. Und es ist doch auch verständlich.

Man sucht sich doch eher Gleichgesinnte, die einen bezüglich des Glaubenslebens (besser) verstehen können, die vllt. auch "Vorbild" (Jugendliche)  sind usw.

Und auch hier kommt es darauf an: wie definiere ich für mich den Begriff "Freund". 

Wir haben z.B. eine sehr gute Nachbarschaft, verstehen uns sehr gut. Bin ich da schon "Freund", wenn ich mit Eiern aushelfe und die Eheprobleme meiner Nachbarin kenne und mit ihr darüber rede?:-))


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@verreisterNutzer

Teil 2

Königreichssaal

Wir treffen uns 2x/Woche.

Sonntags hören wir einen "öffentlichen Vortrag", anhand dessen biblische Themen erläutert werden, z.B. "Gibt es eine Hölle" oder "Wer ist der Gott der Bibel" usw. usw.

Danach wird ein Artikel aus dem laufenden Wachturm behandelt. Auch ganz unterschiedliche Themen. 

Wir lesen dazu, sowohl während des Vortrages als auch während des WT-Studiums, alle Bibelstellen dazu.

An dem anderen Tag der Woche, bei uns ist es der Donnerstag, nehmen wir einen  Teil eines bestimmten Bibelbuches unter bestimmten Aspekten durch, z.B. Hesekiel , bestimmte Kapitel. Dann auch mit Beteiligung, wir können aus diesem Bibelleseprogramm bestimmte "Schätze" auswählen und diese als Antworten geben.

Danach finden Demonstrationen statt, wir wir anderen predigen können.

Und zum Schluß ebenfalls bestimmte Themen, wie z.B. "Christliche Eigenschaftgen entwickeln", jetzt oft mit Videos.

Danach wird noch ein für diesen Zeitraum empfohlenes Buch durchgenommen mit Fragen und Antworten.

Im Moment geht es um unsere Geschichte als Glaubensgemeinschaft.

Das hört sich jetzt viel an. Es sind aber noch nicht mal jeweils 2 Stunden .

du findest da noch mehr auf jw.org

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@verreisterNutzer

Teil 3

Ja, warum so viele gegen uns sind: wir sind halt "kein Teil der Welt"

Das sagte Jesus seinen Jüngern schon in Matth.24, was sie erwarten würde...

Jesus sprach von dem "engen Weg", der zum Leben führt, der nicht leicht zu gehen wäre, und dem "breiten Weg", den die Masse der Menschen wählt...

Mir macht das nicht viel, denn ich liebe Gott und meinen Weg.Und ich habe erfahren, daß es sich mehr als lohnt und Gott einen segnet ...und dieser Segen macht reicher als materieller Reichtum und viel glücklicher....:-))

Aber es ist nicht leicht, immer "gegen den Strom zu schwimmen"

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@verreisterNutzer

Teil4

Die Bibel ist für uns die Grundlage unseres Glaubens.

Es würde jetzt den Umfang dieser Frage sprengen, es dir ausführlich darzustellen.

Man braucht schon einige Zeit, um sie als Maßstab für den Glauben zu gebrauchen. 

Und es hört nicht auf, wenn man eine Grundlage erworben hat.

Man lernt daher nie aus. Die Bibel ist ein Meisterwerk!!!

Du kannst mich gerne per Mail anschreiben, wenn du spezielle Fragen hast, aber auch auf "jw.org" findest du viel hinführende Literatur.

Ich habe mich sehr über deine aufrichtigen Fragen gefreut.

Alles Gute weiterhin für dich :-))

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Lustig, MxrinaFxshion33! Du möchtest über Gott sprechen, ohne Gott zu erwähnen?

Mal sehen, ob ich das rein theoretisch hinbekomme?

Clarke hat mal festgestellt "Eine hinreichend fortgeschrittene Technologie sei von Magie nicht zu unterscheiden!"

Das stimmt! Mit unserer heutigen Technologie wäre es uns ein leichtes z.B. einem antiken Römer etwas "vorzuzaubern", daß er nicht an unserer Göttlichkeit zweifeln würde.

Für meine Vorstellung kann ein Gott deshalb nicht nur ein mächtiges Wesen sein, woher dieses auch stammen mag. Und ob wir diesen Gott als positiv oder negativ empfinden, als liebevoll oder gleichgültig, spielt für unsere Psyche vielleicht eine Rolle, aber jener Gott muß sich nicht nach unseren Vorstellungen von Gut und Böse richten.

Irgendetwas innerhalb unseres Universums kann definitiv kein echter Gott sein. Er mag sich den Titel geben, aber einige römische Imperatoren nannten sich auch "Kaiser und Gott" - würde ich vor einem stehen, dann würde ich ihm den Titel nicht verweigern, schließlich will ich überleben, aber mehr als ein angemaßter Titel wäre das trotzdem nicht.

Die Naturwissenschaft hat das beobachtbare Universum hinreichend genau vermessen, um die Variation der Naturkonstanten ausschließen zu können. Ein extra-universeller Gott schraubt also nicht permanent am Universum herum - er korrigiert nicht irgendwelche Kleinigkeiten - er interveniert nicht !

Vielleicht hat er den Urknall verursacht, vielleicht aber auch nicht. Wenn er das getan hat, dann beschränkte sich seine Intervention darauf, daß er die Naturkonstanten genau so eingestellt hat, wie sie sind - der Rest bis heute ist einfach eine Art kausal ablaufendes Urknall-Experiment !

So ein Gott interessiert sich durchaus für uns und anderes Leben im Universum, weil das offenbar das Ziel des Universums ist. Aber dieses Interesse beschränkt sich auf das eines Wissenschaftlers, der ein Experiment beobachtet - eine Intervention würde die Ergebnisse verfälschen.

Was den Sinn des Lebens betrifft - Überleben und Vermehrung und Weiterentwicklung ist erstmal der grundsätzliche Sinn allen Lebens. Wenn Intelligenz ins Spiel kommt stellen wir uns zwangsläufig Fragen. Daraus läßt sich ableiten, daß die Neugierde ein weiterer Sinn des Lebens ist. Darüber hinaus kannst du dir selbst einen Sinn geben - das, was dich glücklich macht zum Beispiel.

Ob es jenen Gott aber gibt beantwortet das alles keineswegs!

Die Wissenschaft sagt dazu: kann sein oder auch nicht !

Das halte ich für eine sehr gute Antwort !

Gruß

Also ich bin Muslimin, und fühle mich sehr wohl. Wenn ich z. B. Schlecht drauf bin, oder es mir aus anderen Gründen nicht gut geht, bete ich zu Allah. Dies gibt mir die Stärke, die ich brauche. Wenn ich früher, als ich meine Religion noch nicht so sehr auslebte, mich alleine fühlte, konnte mir niemand so richtig behilflich sein. Heute, fühle ich mich nie alleine. Denn ich weiß, Allah ist immer bei mir.
Das Gefühl, Allah nahe zu sein, wenn ich meine Hände falte und bete, ist unersetzbar. Wenn ich im Kuran lese, stärkt es mich ebenfalls, und ich fühle mich wohl.
Also das sind meine Erfahrungen, und was ich dir sagen kann. :) alles Gute

Vielen Dank für deinen Text! Hast du vielleicht Instagram oder so? Ich würde dir gerne von mir erzählen und vielleicht kannst du mir ja etwas helfen. :) Lg

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Gerne. Instagram und Facebook habe ich leider nicht, würde dir aber gerne helfen wenn ich kann.
Wenn du möchtest, kannst du mir eine private Nachricht schreiben. :)

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