Wie nennt man diese spitituelle Glaubensrichtung?

Ich sehe das so oft auf Social Media und vor allem Youtuber reden davon. Es gibt leider keine konkrete Bezeichnung dafür, aber es ist so: man glaubt an die unendliche Kraft des Universums und dass das Universum ebenfalls ein Teil von einem ist. An alle unendlichen Möglichkeiten, an das Gesetz der Anziehung, an das Gute und, dass alles was passiert nie gegen einen sondern FÜR einen ist, und dass man immer geleitet wird und nicht der Körper sondern die unsterbliche Seele ist, man glaubt auch an ein Leben nach dem Tod, Seelenreisen und manchmal auch an Reinkarnation.

Ich möchte es wissen weil ich mich seit einem Jahr auch damit befasse und es für mich absolut wahr ist. Bei den Religionen hatte ich immer das Gefühl, da fehlt etwas.

Ich wusste schon immer, es kann ja nicht sein, dass dieses ganze Leben einfach ohne Sinn ist und dahinter, den Emotionen usw da steckt doch so viel Magie, wir sind keine Maschinen. Es kann nicht mit der Geburt anfangen und mit dem Tod enden.

Ja und sobald ich hörte, dass da ein Gott/Schöpfer/Universum unabhängig von der Religion ist, der uns alle liebt und wir haben die göttliche Kraft in uns, alles was entsteht, entsteht erst durch geistige Kraft in uns und die Seele ist unsterblich. Das Ego ist nicht wirklich das wahre Selbst, Liebe ist die stärkste Kraft, wir sind alle Eins.
All das, ich spühre von ganz tief innen so ein warmes Zeichen was mir sagt: ja, das ist so.

Wie nennt man das ? ❤️ Ich habe dadurch mein Leben geändert, meine Depression überwunden und habe eine bessere Ausstrahlung und meine Energien und Schwingungen sind höher und positiver.

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Das ist für mich einfach Teil des "New Age" bzw. der "Esoterik-Szene",

Sie stellt etwa seit den 1960ern eine Mischung aus asiatischen Glaubenslehren, westlichem Okkultismus und Vorstellungen indigener Völker, häufig verbunden mit dem Glauben an Pseudomedizin dar.

Ein allgemeiner Begriff für dieses Zusammenschustern der eigenen Vorstellungen aus unterschiedlichen Quellen ist "Patchwork-Religiosität".

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Je nach Konfession wird ein Segen unterschiedlich bewertet. Immerhin werden ja nicht nur Lebewesen, sondern auch Gegenstände gesegnet.

Im allgemeinen Volksglauben herrscht vermutlich die Bedeutung als "Segenskraft" vor - es wird eine übernatürliche Macht übertragen, die positives Bewirken soll.

Andere erklären, das Ziel bekomme die "Verdienste" übertragen, die zuvor durch gemeinsames Gebet und ggf. Gelübde oder Bußübungen erschaffen wurde.

So gibt es bei Muslimen den Glauben an "Baraka" - eine Macht, die sogar noch von Gräbern besonderer Heiliger, oder von Orten, an denen Propheten weilten, ausgehen soll.

https://de.wikipedia.org/wiki/Baraka_(Segenskraft)

Beispiele für Objektsegnungen sind der Schutz eines Hauses vor Unheil - man denke etwa an das christliche "C+M+B" (Christus mansionem benedicat) durch die Sternsinger.

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KPD

Da die USPD nicht zur Wahl steht.

Mir würden zwar personelle Glanzlichter wie Rosa Luxemburg fehlen, aber man muss halt nehmen, was man kriegen kann.

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Könntet jemand meine Hausaufgaben Korrigieren?

ich habe einen Text zum Thema Epilepsie geschrieben, kann mir jemanden sagen ob das in Ordnung ist.

Mein Text : Epilepsie ist eine Nervenkrankheit die Krampfungen hervorruft und ihren Ursprung im Gehirn hat.

Darunter versteht man Anfälle und Störungen des Gehirns aufgrund vermehrter Entladung von Nervenzellen bei der es zu einer kurzzeitigen Funktionsstörung im Gehirn kommt. Man unterscheidet unter einem fokalen und generalisierten Anfall. Fokaler Anfall bedeute das nur ein Teil des Gehirns betroffen ist wo gegen bei einem generalisierten Anfall das ganze Gehirn betroffen ist. Das Erscheinungsbild der Anfälle ist vielfältig und reicht von äußerlich nicht oder kaum wahrnehmbaren subjektiven Sinnesempfindungen oder geringfügigen Muskelzuckungen über kurze Bewusstseinspausen bis zu Stürzen mit Bewusstseinsverlust und Zuckungen am ganzen Körper oder auffälligen automatischen Handlungen. Daher sind die Auswirkungen der Erkrankung auf das Leben der Betroffenen ganz unterschiedlich. Bis heute gibt es mehr als dreißig formen epileptischer Anfälle und mehrere Formen von Epilepsien. in Deutschland betrifft dies Krankheit ca. 400 000 bis 800 000 Menschen. Epilepsien können in jedem Lebensalter auftreten. Sie treten jedoch häufiger in den ersten beiden Lebensjahrzehnten und im höheren Lebensalter nach dem 65. Lebensjahr auf. Etwa 5-10 % der Bevölkerung hat mindestens einmal im Leben einen Anfall was jedoch nicht zu einem epileptischen Anfall gezählt wird, da er nur einmal auftritt. Nur bei etwa 1 % der Betroffenen kommt es zu wiederholten Anfällen und damit zu einer Epilepsie. Epilepsie ist eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen, sie ist nicht vererbbar kann aber genetische Ursachen haben wodurch es entstehen kann. Epilepsie Jede Nervenzelle erzeugt kurze Spannungsimpulse, um "Informationen" zwischen Zellen weiterzugeben. Lange Spannungsimpulse sind ein Zeichen epileptischer Aktivität. Warum Nervenzellen lange Spannungsimpulse bilden, ist nur zum Teil bekannt. Wenn Nervenzellverbände gleichzeitig lange Spannungsimpulse bilden, kommt es zum epileptischen Anfall. Je nachdem, in welcher Region des Gehirns diese überschießenden Entladungen passieren, unterscheidet man die Anfälle: Entsteht ein Anfall in einem umschriebenen Ort im Gehirn, wird dies als "fokaler" Anfall bezeichnet, umfasst die epileptische Aktivität von Anfang an das ganze Gehirn, spricht man von einem "generalisierten" Anfall. Die Ursachen für die Schädigung des Gehirns und damit die Fehlfunktion der Nervenzellen können vielfaltig sein: Hirnverletzung durch Unfälle oder Tumore, Schädigungen durch Alkohol, Sauerstoffmangel während der Geburt, Fehlbildungen in der Hirnentwicklung . Die Anfälle hören meistens wieder von alleine auf, wenn dies nicht der Fall ist wird der betroffenen Person Benzodiazepin gespritzt, dieses Medikament bewirkt eine Dämpfung der Reizweiterleitung im Gehirn. Trotzdem müssen die betroffenen regelmäßig Antiepileptika zu sich nehmen

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Mein Text : Epilepsie ist eine neurologische Erkrankung ("Nervenkrankheit" wurde früher auch für psychische Krankheiten, wie Depressionen verwendet) die unter anderem zu Krampfanfällen führt und ihren Ursprung im Gehirn hat.

Darunter versteht man Anfälle und Störungen des Gehirns aufgrund vermehrter Entladung von Nervenzellen bei der es zu einer kurzzeitigen Funktionsstörung im Gehirn kommt.

Zwischenüberschrift: Anfallsarten

Man unterscheidet zwischen einem fokalen und generalisierten Anfall.

Fokaler Anfall bedeutet, das nur ein Teil des Gehirns betroffen ist, wogegen bei einem generalisierten Anfall das ganze Gehirn betroffen ist.

Zwischenüberschrift: Anfallsformen

Das Erscheinungsbild der Anfälle ist vielfältig und reicht von äußerlich nicht oder kaum wahrnehmbaren subjektiven Sinnesempfindungen oder geringfügigen Muskelzuckungen über kurze Bewusstseinspausen ("Absencen" - französische Aussprache) bis zu Stürzen mit Bewusstseinsverlust und Zuckungen am ganzen Körper oder auffälligen automatischen Handlungen.

Daher sind die Auswirkungen der Erkrankung auf das Leben der Betroffenen ganz unterschiedlich. 

Zwischenüberschrift: Zahlen zur Epilepsie

Bis heute gibt es mehr als dreißig Formen epileptischer Anfälle und mehrere Formen von Epilepsien. in Deutschland betrifft dies Krankheit ca. 400 000 bis 800 000 Menschen.

Epilepsien können in jedem Lebensalter auftreten. Sie treten jedoch häufiger in den ersten beiden Lebensjahrzehnten und im höheren Lebensalter nach dem 65. Lebensjahr auf.

Etwa 5-10 % der Bevölkerung hat mindestens einmal im Leben einen Anfall. Ein einmaliger epileptischer Anfall ist nicht gleichbedeutend mit dem Vorhandensein einer Epilepsieerkrankung Nur bei etwa 1 % der Betroffenen kommt es zu wiederholten Anfällen und damit zu einer Epilepsie.

Zwischenüberschrift Ursachen

Epilepsie ist eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen, sie ist nicht vererbbar kann aber genetische Ursachen haben, wie etwa Schäden des Gehirns.

Die Ursachen für die Schädigung des Gehirns und damit die Fehlfunktion der Nervenzellen können vielfaltig sein: Hirnverletzung durch Unfälle oder Tumore, Schädigungen durch Alkohol, Sauerstoffmangel während der Geburt, Fehlbildungen in der Hirnentwicklung .

Häufigste Ursache sind jedoch lediglich elektrische Fehlpolungen im Gehirn, ohne organische Hirnschäden.

Zwischenüberschrift: Entstehung eines Anfalls

Jede Nervenzelle erzeugt kurze Spannungsimpulse, um "Informationen" zwischen Zellen weiterzugeben. Lange Spannungsimpulse sind ein Zeichen epileptischer Aktivität. Warum Nervenzellen lange Spannungsimpulse bilden, ist nur zum Teil bekannt. Wenn Nervenzellverbände gleichzeitig lange Spannungsimpulse bilden, kommt es zum epileptischen Anfall.

Je nachdem, in welcher Region des Gehirns diese überschießenden Entladungen passieren, treten unterschiedliche Anfallsformen auf.

Die Anfälle hören meistens wieder von alleine auf, wenn dies nicht der Fall ist wird der betroffenen Person Benzodiazepin gespritzt. Dieses Medikament bewirkt eine Dämpfung der Reizweiterleitung im Gehirn.

Zwischenüberschrift: Alltag

Epilepsie ist vielfach gut medikamentös zu behandeln. Es ist daher wichtig, regelmäßig Antiepileptika zu nehmen. Viele Betroffene sind dadurch weitgehend anfallsfrei, sollten aber Risikofaktoren (Schlafmangel, Alkoholexzesse) vermeiden.

Zwischenüberschrift Erste Hilfe

Person auf den Boden bringen, Gegenstände, an denen sie sich verletzen könnte, aus der Umgebung entfernen. Beruhigend reden (selbst Menschen die kaum bei Bewusstsein sind, nehmen dies häufig unbewusst wahr).

Wichtig: Auf die Uhr schauen! Dauert der Anfall länger als fünf Minuten, oder wiederholt sich der Anfall innerhalb kurzer Zeit ("status epilepticus") ist der Rettungswagen zu rufen. Vorher ist dies meist nicht erforderlich.

Nichts zwischen die Zähne schieben (das steht manchmal noch in alten Erste Hilfe Ratgebern) und die Bewegungen nicht gewaltsam einschränken. Dann besteht die Gefahr schwerer Verletzungen, bis zu Knochenbrüchen.

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Zunächst einmal gibt es keine "jüdische Sprache" - Juden in aller Welt sprechen die Sprache ihres Geburtslandes - von Englisch bis Äthiopisch.

Es gibt das Jiddische und Iwrit (modernes Hebräisch). In beiden Sprechen ist die von dir genannte Buchstabenkombination nicht vorhanden.

Außerdem sagt schon der gesunde Menschenverstand und ein wenig Kenntnis der Linguistik, dass diese Behauptung wackelig ist.

Ein Wort mit der Wurzel "h-m-d" und ein anderes mit "m/b-k-k" in Begriffe mit den Wurzeln "l-c" und "c-c" zu transformieren, ist schon sehr weit hergeholt.

Das ist somit aus meiner Sicht nur judenfeindliche Propaganda.

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findet ihr es okay dass Deutschland so sehr islamisiert wird oder nicht?

Ich finde nicht, dass Deutschland "islamisiert" wird - das ist aus meiner Sicht vor allem ein Kampfbegriff von Rechtsextremen und Rassisten.

Wir haben eine Zunahme an Flüchtlingen aus Ländern islamischer Prägung und natürlich ist es eine Frage, wie wir sie in die Gesellschaft integrieren.

Der so genannte "politische Islam" gehört meiner Meinung nach aus jeder Demokratie verbannt, eben weil er antidemokratisch ist und auf einen "Gottesstaat" abzielt.

Immer neue gesellschaftliche Forderungen nach Sonderrechten für Muslime - das ist Zeichen des politischen Islam und das Gegenteil von Integration.

Gegen gemäßigte Muslime habe ich überhaupt nichts und habe einige in meinem Bekanntenkreis, mit denen ich problemlos auskomme.

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Es ist eine Stimme eines Predigers in der Wüste: Bereitet dem HERRN den Weg, macht auf dem Gefilde eine ebene Bahn unserm Gott!

(Jesaja 40:3)

Der Herr sprach: Geh heraus und tritt hin auf den Berg vor den HERRN! Und siehe, der HERR ging vorüber. Und ein großer, starker Wind, der die Berge zerriss und die Felsen zerbrach, kam vor dem HERRN her; der HERR aber war nicht im Winde.
Nach dem Wind aber kam ein Erdbeben; aber der HERR war nicht im Erdbeben.
Und nach dem Erdbeben kam ein Feuer; aber der HERR war nicht im Feuer.
Und nach dem Feuer kam ein stilles, sanftes Sausen.

(1. Buch der Könige, 19:11-12)

Er wird Recht schaffen zwischen den Nationen und viele Völker zurechtweisen. Dann werden sie ihre Schwerter zu Pflugscharen umschmieden und ihre Lanzen zu Winzermessern. Sie erheben nicht das Schwert, Nation gegen Nation, und sie erlernen nicht mehr den Krieg.

(Jesaja 2:4)

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5 (Überzeugung)

Ich bin Soto-Zen-Buddhist und habe mich mit den Lehren und Praxisformen der großen Weltreligionen und diversen religiösen Sondergruppen befasst.

Ich habe die Schriften gelesen, mit Anhängern und Geistlichen gesprochen, an Diskussionsrunden, Bibelkreisen, Andachten und Zeremonien teilgenommen.

Dies geschah im Wesentlichen aus Interesse daran, welche Vorstellungen und Überzeugungen die Menschen bewegen, und nicht wegen einer "spirituellen Suche".

Dabei stieß ich dann auch auf den Buddhismus und nachdem ich mich auch sehr kritisch damit auseinandergesetzt hatte, erkannte ich es als richtigen Weg für mich.

Ich ließ mich dann, nachdem ich einige Jahre ohne feste Bindung geübt hatte, schließlich ordinieren und wurde so auch formell Buddhist.

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Ich bin Soto-Zen-Buddhist und möchte mich dazu äußern:

Grundlagen

Buddhist glauben, dass die Erkenntnisse und Lehren des Erwachten (Buddha) wahr sind und eine brauchbare Orientierung für ein eigenverantwortliches Leben mit moralischen Standards bieten und jeder diese Erfahrung und Einsicht erlangen kann.

Allerdings rief er ausdrücklich dazu auf, auch seine eigenen Lehren zu hinterfragen und nicht blind einem Dogma zu folgen.

Die Welt wird von Menschen als leidvoll bzw. unbefriedigend erfahren, weil wir nach Glück streben und uns dabei an materielle und irrationale Erscheinungen klammern. Der Buddhismus lehrt, wie man sich von Egoismus und Anhaftung lösen kann.

Karma

Alle Gedanken, Worte und Taten haben eine Folge - das bedeutet nicht, eine "ausgleichende Gerechtigkeit" oder dergleichen, sondern einfach, dass alles was wir denken, sagen und machen, zur Ursache für neue Gedanken, Worte und Handlungen wird. Dieses Konzept des Karma wird häufig missverstanden

Gott/Seele

Der Buddhismus hat keinen Glauben an einen allmächtigen Schöpfer und auch der Glaube an einen göttlichen Wesenskern bzw. ein "ewiges Selbst" (Seele), das den Tod überdauert, hat der Buddha in seiner Lehre vom Nicht-Selbst verneint.

Wiedergeburt

Wiedergeburt ist im Buddhismus keine "Seelenwanderung", denn wie gesagt gibt es in der Lehre des Buddha keine Seele. Tatsächlich gibt es moderne Buddhisten, für die Wiedergeburt lediglich ein psychologisches Konzept darstellt.

Altruismus

Mitgefühl mit allen Wesen zu haben, ist eine wichtige Haltung im Buddhismus. So gilt in einigen Traditionslinien der "Bodhisattva" als höchstes Ideal - ein Wesen, dass eigentlich befreit sein könnte, aber aus Mitgefühl weiter im leidvollen Kreislauf verbleibt, um anderen zu helfen (ich habe das entsprechende Gelübde abgelegt).

Verschiedene Lehren/Formen

Die Lehren und die Praxis, wie die Lehre des Buddha zu verstehen und zu üben sind, unterscheidet sich in den verschiedenen Traditionslinien teilweise erheblich voneinander, so dass man kaum glauben mag, dass dies alles "Buddhismus" ist.

Tatsächlich bietet aber eben diese Vielseitigkeit die Möglichkeit, dass Menschen mit unterschiedlichem Hintergrund und Bedürfnissen einen Zugang zum Buddhismus finden können, der ihren individuellen Neigungen am ehesten entspricht.

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Wofür bist Du am dankbarsten in Deinem Leben?

Dazu fällt mir ein Lied aus der Grundschulzeit ein:

https://www.youtube.com/watch?v=IMCeBIDHHhU

ich persönlich glaube nicht an einen Gott, aber ich finde, das Lied fasst viele Dinge zusammen, so dass ich sie nicht gesondert erwähnen muss.

Ich bin der Meinung, man sollte selbst alltägliche Dinge nicht als selbstverständlich sehen und auch Krisen als Möglichkeit zum Wachstum begreifen, wenn man denn kann

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9-10

Ich bin bereits mehrere Male dem Tod von der Schippe gesprungen, darunter war auch ein Terroranschlag. Solche Erfahrungen sorgen dafür, dass man ein anderes Verhältnis zum Leben entwickelt.

Ich pflege meine tägliche Meditationspraxis, gehe zum Kampfkunsttraining und bin - auch entgegen diverser Anfeindungen - weiterhin politisch aktiv. Mein Leben ist interessant und ich habe die Möglichkeit, Menschen zu helfen.

Ich bin sehr zufrieden mit meinem Leben - und ich weiß, dass das alles sehr flüchtig ist und sich von einem auf den anderen Moment ändern kann - Unfall, Krankheit, Behinderung, Tod - diese Dinge sind aber einfach Teil des Lebensrisikos. :-)

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schlechte Einstellung, weil ...

Das ist genau so idiotisch wie die Haltung der ultra-orthodoxen Juden in Israel. Deren Stadtviertel sind wahre Brutstätten für die Verbreitung des Virus.

Fazit:

Religiöser Fanatismus, egal von welcher Konfession er ausgeht, gefährdet in diesem Fall die Gesundheit der gesamten Bevölkerung. Absolut unverantwortlich.

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Kampfsport

Ich trainiere als Mann die japanische Kampfkunst Aikido und bei uns sind derzeit mehrheitlich Frauen im Verein aktiv.

Ich persönlich begrüße das, zumal ich es entsetzlich langweilig finde, Bodybuildern beim Reden über die besten Protein-Pulver, das Sixpack-Training und Co zuzuhören.

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Ich finde es gut, weil...

Ich bin Mitglied einer demokratisch-sozialistischen Partei (DIE LINKE) und sehe den Kapitalismus als gesellschaftlich verkörperte Form des inviduellen Egoismus und daher langfristig als Sackgasse an.

Von totalitären Systemen, wie etwa im Stalinismus, halte ich überhaupt nichts.

Anarchosyndikalistische Konzepte, wie etwa nach Kropotkin, können meiner Meinung nach nur in kleineren Gemeinschaften funktionieren.

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Anderes

Ich bin Soto-Zen-Buddhist und ich bin nach ausgiebiger Beschäftigung mit anderen Weltanschauungen zu dem Schluss gekommen, dass er meinem Verständnis der Welt am meisten entspricht.

Die anderen Religionen sind mir zu imaginär und auf das Jenseits ausgerichtet, außerdem ein autoritäres System mit Regeln, die man mehr oder minder unkritisch befolgen soll. Das ist mir zu totalitär.

Aber natürlich hat der Buddhismus auch "Nachteile" - man ist etwa vollständig für sich selbst verantwortlich und trägt alle Konsequenzen, es gibt keinen barmherzigen Gott oder Heilige, die Vergebung herbeiführen könnten.

Jemand, der das Bedürfnis nach Schutz und Fürsorge durch eine höhere Macht hat, oder absolute Gebote benötigt, anstatt nur einen moralischen Kompass zur Selbstentwicklung zu erhalten, wird sich womöglich im Buddhismus unwohl fühlen.

Auch gibt es dort kein Konzept einer "Sünde" und deren "Bestrafung" - ein Konzept, das viele westliche Buddhisten nur schwer überwinden und häufig ihre christlich geprägten Vorstellungen lediglich in buddhistische Begriffe verpacken.

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Linke

Bereits der internationalistische Ansatz ("Proletarier aller Länder vereinigt euch") macht deutlich, das eine elitär-nationalistische Haltung, bei der eine bestimmte Nation erhöht und andere Menschen womöglich auch noch rassistisch abgewertet werden, nicht vereinbar mit der linken Idee ist.

Daher ist die politische Linke meiner Ansicht nach grundsätzlich offener für die Menschen, da sie nicht die Zugehörigkeit zu bestimmten Volksgruppen oder dergleichen als Kriterium für die Zugehörigkeit voraussetzen.

Extreme Auswüchse, die bis zur Gewalt gegenüber der "Bourgeoisie" oder der "herrschenden Klasse" führen können, sind aber insbesondere im anarchistischen Spektrum der politischen Linken möglich.

Als Mitglied einer linken Partei bin ich da aber sicher nicht gänzlich objektiv. ;-)

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