Wehret den Anfängen!

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14 Antworten

du hat eine vernuenftige einstellung zur kastration! verteidige die!

mein ruede war ja aus der spanischen toetungsstation gekommen und als er zu uns kam ein halb verhungertes buendel(9kg) border-collie mix und frisch kastriert...

da er aber wusste ja wie es geht...ist er immer noch sehr an hundedamen interessiert - wenn sich die hitze bei unserer huendin anzeigte, wollte er trotz kastration aufreiten(wir haben das unterbunden)

... und er ist bis heute der meinung..alle welpen "seiner" huendin seien seine :)..hat auch gut bei der erziehung geholfen :)...

mit anderen rueden gibt es manchmal probleme -wenn die uns zu sehr bedraengen.....vorallem wenn so unbedarfte und erzogene rueden immer und jeden rammeln wollen :(...und im gegensatz zu dir ,die besitzer das noch sehr lustig finden...

da gabe es letztens fast eine boese beisserei... der flegelhafte junghund wollte bei meiner hundedame aufreiten -die knurrte und kniff und der kerl lies nicht am... in 1000m entfernung floetete die besitzerin:" kooooommm darling!...guter hund, o mein lieber..." dann biss auch knipse auch mein ruede den fremden weg..

die besitzer: "ihr hund beisst ja" und ich : "ich beisse auch gleich. nehmen sie ihren hund an die leine(war sowie so im park mit leinenzwang!)..entweder sie haben ihren hund im griff -oder anleinen ..sonst kann das gefaehrlich werden..."

alos du schaffst das. arbeite weiterhin an der bindung zwischen dir und deinem hund...dann werdet ihr freude haben, obwohl er nicht kastriert ist. ich bein der meinung -oft wird kastration eingesetzt -anstatt einen hund zu erziehen,

du bist voll richtig -bei deiner meinung zu beliben!!!

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taigafee 25.03.2012, 13:36

hahaha, "ich beiße auch gleich!" suuper :-)

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mishiko 25.03.2012, 14:15

liebe ini! bin am zerkugeln, b.bildlicher vorstellung! hahaha!! "ich beiss auch gleich" das gesicht, der "empörter dame", haette ich gern gesehen!hahaha ganz liebe grüße von mishiko

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Beutelkind 25.03.2012, 19:16

Hmm - ich sag's ja auch schon laufend: Die Halter sind das Problem, nicht die Hunde... Danke für Deine Bestärkung, das kann ich gut brauchen! :)

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Jesska2009 29.03.2012, 01:28
@chynah

Groß- und Kleinschreibung wär sehr nett gewesen. Erleichtert das Lesen ungemein. Grundsätzlich jedoch: gute Aktion , gute Reaktion

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Liebes Beutelkind, ich war längere Zeit mit meinem Schäferhund-Rüden auf dem Hundeplatz. Ich muss dazusagen, dass ich den Hund im Alter von 3 Jahren durch ein Zeitungsinserat bekam und er weder irgendein Kommando kannte und nicht mal richtig auf seinen Namen hörte. Er war vom Charakter her das Gutmütigste was es je gab, aber aufgrund seines Gewichtes, das meinem eigenen schon zimlich nahe kam, erhob sich regelmässig die Frage: Wer führt hier wen Gassi? Als ich das erste Mal auf den Platz kam und er die anderen Hunde sah, kam,was kommen musste..Er riss sich los und jagte quer über den Übungsplatz, wo die anderen nach beendetem Training immer einige Zeit frei miteinander tollen durften. In Sekundenschnelle war die wildeste Keilerei im Gange, und zu Tode erschrocken (und ahnungslos,wie ich damals war ) versuchte ich meinen Rabauken aus einem Rudel von ca.10-15 knurrenden, schnappenden und keifenden Hunden verschiedenster Grössen und Rassen zu entfernen, bis ein Mann eingriff, der gute zwei Köpfe grösser war,als ich. Er schnappte mich an der Jacke und zog mich aus dem unmittelbaren Geschehen mit der Frage,ob ich lebensmüde sei. Als ich ihn relativ fassungslos anstarrte, erklärte er mir folgendes: Beißereien zwischen fremden Rüden sind vollkommen normal und so wild sie auch aussehen, zimlich harmlos. Ernsthaft verletrzt wird kaum einer. Denn hier wird einfach nur die Rangordnung geregelt und im Normalfall wird sich ein junges oder schwächeres Tier einfach unterwerfen. Jeder erwachsene Rüde mit einem gesunden und ungestörten Sozialverhalten wird diese Unterwurfsgeste (ducken oder auf den Rücken werfen) verstehen und von dem Neuen ablassen. Bei der nächsten Begegnung weiss dieser genau um seine Position im Rudel und wird selbige ohne weitere Meuterei einnehmen.Wirklich gefährlich wird es dann, wenn sich "wohlmeinende" Herrchen einmischen um ihren Liebling zu verteidigen. Erstens weil es sehr viel wahrscheinlicher ist, dass diese dann böse Blessuren abbekommen, und zweitens, weil sie den Hund damit in der artgerechten Bildung seines Sozialverhaltens extrem beeinträchtigen. Daraus können sich dann spätere Verhaltensstörungen beim erwachsenen Tier ergeben, aber nicht, weil der Hund urplötzlich über Nacht "böse" wird sondern weil er nie lernen durfte, Hund zu sein. Solche Dinge sollte aber jeder halbwegs fähige Hundetrainer wissen, und wenn er dich mit einem halbwüchsigen Hunde-Teenie vom Platz schickt und dir sagt, du sollst den armen Kerl kastrieren lassen- Sorry dann hat er keine Ahnung. Wenn dein Kleiner mit einem älteren Rüden kappelt, wird er entweder von dem in seine Schranken verwiesen, dann lernt er dass er noch ein grüner Bub ist, oder er kann wirklich schon den dicken Macker raushängen, dann wird der Alte nachgeben, und in Zukunft ist deiner der Boss im Rudel.Und das tut auch ner kleinen Hundeseele gut.

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Beutelkind 27.03.2012, 18:32

Hallo Mimmelchen! VielenDank für Deinen Bericht! Sieht so aus, als hätte ich mich mißverständlich ausgedrückt. Vom Platz wurden wir nicht geschickt!!! Der Trainer hat lediglich seiner Meinung Ausdruck verliehen, er halte es für einfacher im Umgang, mit kastrierten Rüden. Trotzdem werd' ich zum Toben mit dem Kleinen nur noch in die freie Wildbahn gehen, nicht mehr auf eingezäunte Plätze! Das scheint mir sinnvoll zu sein!

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Sorry ich würde die Hundeschule wechseln. Das Aufreiten gehört zur normalen Entwicklung, die Hunde regeln das unter sich. Eingreifen würde ich nur, wenn es dir oder dem anderen Besitzer zuviel wird. Dann geh gelassen hin und nimm ihn weg. Mit Sexualität hat das gar nichts zu tun. Die Hunde regeln so auch die Rangordnung, das machen übrigens auch Hündinnen. Unsicherheit kann es auch sein. Ohne Grund würde ich keinen Rüden kastrieren. Mit einem kastrierten Rüden kann man sich erhebliche Probleme einhandeln. Die riechen für andere Rüden verlockender als läufige Hündinnen. Ständig werden sie von anderen Rüden am Geschlecht geleckt und müssen ständiges Aufreiten erdulden. Ich kenne diverse Hundebesitzer, die diesen Schritt sehr bereuen. Auch hier gilt, ohne ausreichenden Grund keine Operation!

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Beutelkind 25.03.2012, 11:46

Deine Beobachtung mit kastrierten Rüden deckt sich mit meinen Beobachtungen und wurde auch von Seiten meines Tierarztes bestätigt!

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YarlungTsangpo 25.03.2012, 11:59

Ja - DH - aber.

Nein, das Aufreiten unter Jungrüden...wird in einer intakten Hundefamilie vom Altrüden & Althündin unterbunden - das "machen die nicht unter sich aus"

Es reicht ein Blick von den Alten und schon...ist die Sequenz beendet.

Sonst ein DH!!

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koch234 25.03.2012, 18:27

das machen übrigens auch Hündinnen.

kann ich bestätigen, und zwar auch kastrierte Hündinnden! Und das passiert meiner Beobachtung nach nur bei neuer, noch ungeklärter Hierarchie (z.B. wenn in ein Spielrudel ein neuer oder junger/unerfahrener Hund kommt, der sich nicht zurückhaltend genug benimmt). Kann passieren, sollte sich aber schnell wieder geben, sobald die Fronten geklärt sind.

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chynah 26.03.2012, 08:18
@koch234

eben! Aufreiten hat nix mit Sex zu tun. Schon lustig (oder eher traurig), dass Hundeanfänger bei Welpen bzw. Junghunden immer sagen das ihr Hund anscheinend frühreif ist. Viele lachen dann und das verbessert nicht unbedingt das Verhalten des Hundes. Aber mir ist aufgefallen, das besonders männliche Rüdenhalter sogar stolz auf die vermeintlichen potenten Fähigkeiten ihrer Hunde sind. Die hole ich dann immer recht schnell auf den Boden zurück, indem ich ihnen sage, dass meine Hündin das genauso macht und es eben nichts mit sexueller Potenz zu tun hat... Aber schon ätzend, dass man das mittlerweile von sooooo vielen Hundeschulen hört. Kriegen die Prozente??? Oder kristallisieren sich jetzt schon etwa die raus, die den Job wirklich gelernt haben und auch wirklich können????

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Das ist ein interessantes Thema!

Gleich vorweg dazu von mir eine "bewusst provokative Anmerkung":

Wer sich ein Tier anschafft und deren normales geschlechtliches Verhalten innerhalb der Art als mühselig, belästigend empfindet, so dass das Tier zurecht geschnippelt wird, weil das bequemer scheinen mag - ungeachtet der Nebenwirkungen einem Tier wichtige Funktionen quasi mit zu entfernen (Homone steuern mehr als nur Fortpflanzung) - jener ist nicht mehr weit entfernt davon, wie in z.B. den USA einem Hund, weil das Bellen stört - die Stimmbänder durchtrennen zu lassen

Noch mehr wundern muss ich mich über "Spezialisten der Hundeerziehung" welche glauben, dass das Kastrieren von Rüden oder Hündinnen deren "Verhaltenskorrektur von völlig anzunehmendem Verhalten der Hundeartigen dienen könnte"!

So hart das klingen mag = Du solltest die Hundeschule wechseln!

Man geht in eine Hundeschule um exakt das zu lernen: Konsequente, artgerechte Hundeerziehung - der Art also auch dem typischen Verhalten von Rüden und Hündinnen entsprechend...

http://www.tagesanzeiger.ch/leben/gesellschaft/Dreimal-nicht-pariert--schon-wird-er-kastriert-/story/21269022

Lese Dir den Artikel durch - denk drüber nach! Er beinhaltet vieles was durchaus zu bedenken ist.

Es ist ein Modetrend geworden Hunde, welche anscheinend keine "Zuchthunde" sind sofort, möglichst früh - auch bei völlig normalem Verhalten - zu kastrieren.

Es ist aber keineswegs so, dass Hundehalter in der Masse unfähig wären ihren Rüden oder ihre Hündin vor ungewollter Fortpflanzung zu bewahren.

Das aber ist der neben abnormalem Geschlechtsverhalten und Erkrankungen der Geschlechstorgane einzige, sinnvolle Grund Hunde kastrieren zu lassen!

In deiner Hundeschule müsste auch - ein dominierendes Verhalten eines älteren Rüden gegenüber eines "pubertierenden" rigoros unterbunden werden!

Denn: Hundeschule ist neutrales Gelände für alle dort anwesenden Hunde und kein Territorium für "ältere Hunde" - Das spricht nicht für die Qualität einer Hundeschule, sondern....für deren "Geschäftstüchtigkeit"

Denn: Dein Rüde ist kein Teil eines Hunderudels in der Huneschule, sondern jeder Hund ist Teil "seiner" Familiengruppe. Also Du und Dein Hund.

Wird derartiges dominierendes Verhalten gegenüber pubertierenden Jungrüden geduldet = entwickeln diese dadurch erst "Aggressionsverhalten" durch Lernen "Wer sich nicht wehrt lebt verkehrt"

DAS Sollte niemals in einer Hundeschule passieren können!! Das Herausnehmen des Jungrüden zeigt deutlich = die fachliche Unzulänglichkeit einer Hundeschule = erlernte Verhaltensschädigungen in Hundespielgruppen & Hundeschulen

Wenn ein Halter das sehenden Auges zulässt - dem wird auch die Kastration seines Rüden nicht helfen können, es beschert aber Hundeschulen "Daueraspiranten"!!

Denke einmal an eine Hengstparade - es gilt als besonderes Zeichen der Kenntnis im Umgang einen Hengst neben anderen Hengsten führen zu können.

Hunde sind aber leichter "zu erziehen als Hengste" sie sind Gruppentiere und können auch neben anderen Rüden leben - dazu brauct es einen "gut erziehenden Halter"

Das lernt man in einer Guten Hundeschule! (weitere Links folgen)

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YarlungTsangpo 25.03.2012, 12:21

Auszug aus dem Link:

Zunächst sollte man den betreffenden Hundebesitzern raten, sehr schnell den Trainer zu wechseln, und dem Trainer sollte man raten, den Beruf zu wechseln, da er offensichtlich mit einer ganzen Reihe von Fakten nicht wirklich klar kommt. Erstens gibt es keine Dominanz, es sei denn als Beziehung, es muss also festgelegt sein, über wen dieser Hunde dominant wäre, er kann nicht einfach nur zur Dominanz neigen.

http://www.stadthunde.com/magazin/gesundheit/hundegesundheit/hunde-kastration-interview-mit-dr-udo-ganslosser.html

Gerade in Hinsicht dieser Frage sehr lesenswert für alle ;))))

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YarlungTsangpo 25.03.2012, 12:37
@YarlungTsangpo

Hier findest du eine Leseprobe eines sehr lesenswerten Artikels:

http://www.sitzplatzfuss.com/wp-content/uploads/2010/09/Leseprobe_SPF_2.pdf

Kann jedem Hundehalter diese "Buchzeitschrift" (sitzplatzfuss) - ohne jede Werbung - Fachartikel speziell zu Themen Hund - nur empfehlen!!!

Du @ Beutelkind, solltest oder besser könntest deine Hundetrainer dann..."belehren" aber - der Sinn solcher Bemühungen in einer Hundeschule? gegenüber Hundetranern?

Bei mir leben seit langen Zeiten Hunde - Rüden und Hündinnen, unkastriert (außer medizinische Gründe) wir treffen draussen - mit diesen Hunden - andere auch nicht kastrierte Hunde...

Es gibt nichts was man den Sexualtrieben des Hundes "andichten" müsste!

Es ist alles eine Frage der Erzeihung und des Wissens.

Auch Rüden welche angesichts einer Hündin keinerlei Rüden mehr dulden = hier muss nicht unbedingt eine Kastration "helfen"

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Beutelkind 25.03.2012, 12:45
@YarlungTsangpo

Danke für Deinen ausführlichen Beitrag Yarlung! Hmm, bislang war ich mit dem Training in der Hundeschule immer einverstanden und es ist auch durchaus so, dass dort dominierendes Verhalten unterbunden wird, nicht aber wehrhaftes Verhalten. Eben dadurch ist meiner inzwischen sehr viel sicherer geworden!! Vielleicht lag es auch einfach an der speziellen Situation, es war ein schöner Tag und nur wenige, also nur drei (!) Hunde dort, zwei Rüden und eine überaus "nervige" Hündin, die meinem eh nicht sonderlich sympathisch ist. Der andere, einige Monate ältere Rüde (der demnächst kastriert werden soll :) wurde öfter abgehalten, meinen zu mobben. Aber irgendwann wurde es meinem mit den beiden zu viel...

Ich hab' mir ja schon im Vorwege einige Hundeschulen hier angesehen und die jetzige gefiel mir mit Abstand am besten - auch wenn der Kaffee dort immer alt ist :) (Scherz!!!) Und vielleicht liegt die Einstellung des Trainers auch daran, dass er auch noch eine Hundepension betreibt... Er betont auch, dass eine Kastration kein MUSS ist. Es würde halt schwieriger, mit einem unkastriertem Rüden. Und was die Dominanz angeht, hat er auch klar gestellt, dass dieser Begriff überholt sei und falsch verstanden würde, da es sich eben um einen Umstand innerhalb einer Beziehung handele und nicht um ein "angeborenes" Verhalten. Hast Du nicht eine Buchempfehlung für mich? Ich meine, hier kürzlich eine gelesen zu haben, aber ich finde die Frage leider nicht wieder.

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YarlungTsangpo 25.03.2012, 13:00
@Beutelkind

Das Buch heisst:

Kastration und Verhalten beim Hund, Autoren: Udo Gansloßer, Sophie Strodtbeck - Müller-Rüschlikon-Verlag

Über Suche im INET findest du den Vertrieb.

Auch Frau Dr. Gabriele Niepel hat zur Kastration Forschungsarbeit betrieben.

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YarlungTsangpo 25.03.2012, 13:31
@Beutelkind

Noch nachgefügt:

Dein Rüde ist in der Pubertät und da fühlen sich ältere Rüden gerne "herausgefordert"

Das aber - sieht auch ein Mensch Hundetrainer nicht sofort und immer!

Kommt es zu einer Rauferei - so ist dein Hund derjenige welcher "einen Schaden davonträgt" denn er kann in der Hundeschule nicht ausweichen... Kein: "und weiter gehts" kann solche Situationen beenden....

Duch Hundeschulsituation & Platzlernen werden solche Situationen erst heraus gefordert. Beim pubertären Hund führt das in der Folge zu "angstaggressivem Verhalten"

Kein Grund also einen Rüden dann zu kastrieren = denn dann wird dieses Verhalten nur noch schlimmer.

Hundespielwiesen und Hundeplätze sind nicht selten der Ort an welchem Verhaltensauffälligkeiten erst erworben werden. Es gibt "kein losgelöstes Spielen" zwischen einander fremden - erwachsenen Hunden.

Es gibt auch keine Rangordnung unter solchen Hunden untereinander!

Es gibt aber "artgerechtes Verhalten" von Hunden untereinander wenn man sich auf neutralem Gelände treffen sollte, das kann Spielsquenzen enthalten - um konfliktfrei die jeweilige Souveräne Stellung klar zu machen.

Aber längeres Verweilen von einander fremden erwachsenen Hunden - gibt es nicht ohne Spannungen, wozu Mobbing gehört = auch nicht bei kastrierten Tieren.

Hundeschule ja auch mit erwachsenen Hunden = aber zum Arbeiten und üben mit dem Hundehalter - der IST die Familiengruppe des Hundes!

Also Schule wechseln - oder die kommenden 5 bis 6 Monate komplett meiden!!

Nur mein Tipp...

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Beutelkind 25.03.2012, 18:32
@YarlungTsangpo

@ Yarlung: Du bist ein sehr kompetenter Schatz! :) Jetzt kapier' ich auch, warum ich so eine Situation im Hundeauslauf noch nie beobachtet habe! Der ist nämlich riesig groß und man kann sich dort aus dem Wege gehen - was der Kleine eben auch macht - ausweichen ist dort möglich.

O.K., dann werde ich in der Schule keine Tobeeinheiten mehr mitmachen, nur noch die Lernblöcke - in denen hat er es dann mit mir zu tun - nicht mit den anderen Pelznasen. Das ist dann o.k. oder?

Und tausend Dank für das Buch - genau das war's, was ich suchte!!!

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chynah 26.03.2012, 08:08
@Beutelkind

am Liebsten würde ich jedem von Euch ganz viele Däumchen geben!!!!

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Ich werde mal sagen,lasse dein Hund einfach Hund sein..was du wirklich benötigst ist eine Konsequente Erziehung,er soll auf dich hören,wenn du Nein,sagst,sollte es ein Nein sein.Wenn du rufst,muss er kommen.Wie er sich anderen Hund gegenüber verhält ,merkst du an seine Körpersprache,seinen verhalten.Um so länger du ihm hast,um so besser lernst du ihm kennen.Von Hundeschule wurde ich dringend Abraten,dort wird er nicht so erzogen wie DU es möchtest,sondern du bekommst ihm erzogen nach Vorstellungen anderen,immerhin ist er ja dein Hund und ihr zwei solltet klar kommen..

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das Aufreiten solltest du auf jeden Fall unterbinden, das macht keinem Spaß - weder Mensch noch Hund.

Generell kann ich aus Erfahrung sagen, dass ein Rüde immer ein Rüde bleibt, sowohl in seinem Verhalten anderen Rüden gegenüber als auch Hündinnen. Eine Kastration bewirkt ja lediglich, dass keine Fortpflanzung mehr möglich ist.

Ich kenne genug kastrierte Rüden, die in jedem anderen einen Rivalen sehen und jede Hündin bespringen wenn sie heiß ist.

Ich hatte früher 2 Rüden (danach Hündinnen), die waren ganz "normal", nicht übermäßig "heiß" auf heiße Hündinnen und teilweise auch mit Rüden verträglich. Hängt auch ein bisschen von der Rasse ab. Kenne aber auch solche, die sich durch jede Zaunlücke davon stehlen und nachts vor der Haustür einer netten Hündin sitzen. Das ist jedoch eher ein Erziehungsproblem und das Unverständnis der Halter, die nicht dafür sorgen, dass ihr Rüde abhauen kann.

Gerade im Junghundalter sollte man als Hundetrainer das Verhalten von Hunden schon sehr genau einschätzen können, aggressiv ist in dem Alter eigentlich noch niemand, das spielen kann aber teilweise sehr wild sein - das sollte man dann nicht unterbinden. Für mich fängt Aggression an, wenn ein Junghund ohne besonderen Grund auf andere los geht, gleich an die Kehle oder den Nacken greift und das entsprechende Verhalten zeigt, d.h. den anderen ohne besonderen Grund unterdrückt. Aber, man sollte erkennen können ob sich jemand wehrt, denn auch das sollte ein Hund lernen.

Was hast du denn für einen Hund?

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Beutelkind 25.03.2012, 11:28

Es ist ein Border-Kuvac-Mix - heißt es... Aussehen tut er allerdings wie ein Berger des Pyrénées à face rase mit kurzhaarigem Gesicht...

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Ich persönlich finde auch nicht, dass es unbedingt ntwendig ist ihn kastrieren zu lassen. Es stimmt schon, dass nicht kastrierte Rüden wilder und "herrschsüchtiger" sind, aber ich finde, wenn du ihn gut erziehst und er dir gehorcht, dann dürfte das kein Problem sein. Auf eden Fall musst du ihm immer klar und deutlich zeigen, wer das Alphatier ist. Wenn du ihn aber unter Tags z.B. allene im Garten lässt, kann es schon sein, dass er dann versucht auszureißen, vor allem, wenn er ein läufiges Weibchen in der Nähe wittert. Sobald meine Hündin läufig ist, stehen sofort 3 Hunde vor dem Zaun :) Macht mir aber auch nichts aus, da sie wie gesagt hinter dem Zaun ist und eh nichts passieren kann. Meiner Meinung nach, kann man das aber alles mit einer guten Erziehung unterbinden was nicht erwünscht, wahrscheinlich nicht zu 100%, da bei Hunden in bestimmten Situationen das Hirn ausschaltet und sie nichts mehr wahrnehmen, aber wenn du ihn nicht kastrieren lassen willst, dann lass es. Nur bist dann auch du verantwortlich dafür, was er unter Umständen vielleicht anstellen könnte ;) Lass dich nicht davon unterkriegen, was die anderen in der Hundeschule sagen, manche empfinden schon die geringste Kleinigkeit aggressiv. Ich habe eine Hündin und wenn sie mit anderen Hunden spielt, wirkt das auf andere Menschen vielleicht auch aggressiv, ich persönlich aber finde, dass das richtige austoben dazugehört, auch wenn es mal nicht nur zärtlich zur Sache geht. Man muss den Hund auch mal Hund sein lassen, die wissen schon ganz genau was sie tun :) Vielleicht kann der Hundetrainer/die Hundetrainerin in der Hundeschule Tipps geben, was du besonders beachten sollst? Oder sind die auch dafür, dass du ihn kastrieren lässt?

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Beutelkind 25.03.2012, 11:31

Mein Zaun gleicht einem Hochsicherheitstrakt :) Ja, leider wird in der Hundeschule für eine Kastration von Rüden plädiert... Allerdings teilt mein Tierarzt diese Meinung ausdrücklich nicht! :)

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DotArt 25.03.2012, 11:38
@Beutelkind

Hundetrainer vertreten auch nur ihre eigene Meinung, oder haben sie wirklich ausschlaggebende Argumente? Ich bezweifle das, da man in der Hinsicht nicht sagen kann, was richtig oder falsch ist. Meiner Meinung nach ist es auch ein unnötiger Eingriff, den man sich sparen kann, denn laut Amputationsgesetz der Tierschutzbestimmung, darf einem Hund kein Organ einfach so entfernt werden, wenn es keine ernste (medizinische) Notwendigkeit ist. (§ 6)

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Beutelkind 25.03.2012, 11:51
@DotArt

Na ja, ausschlaggebende Argumente?! Hmm, sie meinen, der unkastrierte Rüde verliere sein Spielverhalten und stände ständig unter Stress wegen des Testosterons und den damit verbundenen Rangordnungsstreitigkeiten. Und dazu eben der Stress, wenn läufige Hündinnen in der Gegend seien. Sie würden keine Spielkameraden finden, da sie mit Rüden kämpfen und die Hündinnen besteigen müßten...

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DotArt 25.03.2012, 12:02
@Beutelkind

Mach die Erfahrung doch selbst. Vor allem, wenn du selber dagegen bist, warte ab dann siehst du eh was passiert :) Denn generalisieren kann man das nicht. Wahrscheinlich ist er so um einiges zufriedener, denn die unkastrierten Rüden von Bekannten und Nachbarn tollen noch immer sehr gerne mit meiner Hündin ohne sie zu besteigen und ein bisschen "kämpfen" sollte erlaubt sein :)

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YarlungTsangpo 25.03.2012, 12:07
@Beutelkind

der unkastrierte Rüde verliere sein Spielverhalten und stände ständig unter Stress wegen des Testosterons und den damit verbundenen Rangordnungsstreitigkeiten. Und dazu eben der Stress, wenn läufige Hündinnen in der Gegend seien. Sie würden keine Spielkameraden finden, da sie mit Rüden kämpfen und die Hündinnen besteigen müßten...

;o)))) DAS ist völlig unqualifiziertes Unwissen über die artgerechte Verhaltensweise von Hunderüden & Hündinnen!!!

Wäre ich dort, gäbe DAS lustige Diskussionen. Die Damen und Herren Hundetrainer sollten bitteschön Fortbildungsseminare besuchen und sich mit dem artgerechten Verhalten Rüde, Hündin beschäftigen. In der Zwischenzeit bitte Hundeschule schließen!!

Ergreife die Flucht = deinem Hund zuliebe!

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guterwolf 25.03.2012, 12:14
@YarlungTsangpo

stimme dir zu. Jeder Hund verliert irgendwann sein Spielverhalten, das bringt das Alter so mit sich. Wobei ich festgestellt habe, dass Hündinnen länger spielfreudig sind als Rüden - zumindest untereinander.

Habe noch nie 2 5-jährige (also ältere Rüden) zusammen spielen sehen.... wobei ältere Rüden und ältere oder jüngere Hündinnen durchaus miteinander toben können.

Du hast anscheinend einen vernünftigen TA, aber keine gute HS erwischt.

Andererseits bekommst du einen großen Hund und den solltest du dann schon im Griff haben, egal ob kastriert oder nicht. Generell würde ich nicht kastrieren.

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YarlungTsangpo 25.03.2012, 12:46
@guterwolf

DH! @ guterwolf

Für "Verjugendlichung" damit Hunde lernendes "Spielverhalten" - welches es in dieser Form bei artgerecht gehaltenen- erwachsenen Hunden gar nicht gibt ...

..empfehlen manche dann Hunde zu kastrieren.

Ein Hund sollte auch erwachsen werden können und...das hoheitsvolle Erwachsenenverhalten - sollte einem gefallen.

Sonst besser Steifftiere anschaffen Und Puppyfilmchen anschauen!

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Beutelkind 25.03.2012, 18:48
@YarlungTsangpo

Na ja, ich finde eh: Das Welpenalter wird überbewertet... Mir gefällt die Phase2, also die Jetztzeit, viel besser als das Babyalter! Es ist soo spannend zu sehen, wie er mich austestet: Ernst gemeint? Wirklich konsequent?! Ja?! Toll!! Bei der Schwester von dem Kleinen ist das noch deutlicher zu beobachten und ehrlich gesagt: Ich möchte nicht tauschen... :) Die Kleine will das sooo genau wissen - da bin ich mit meinem Goldstück echt beschenkt worden...^^ :) (...Zumal ich ja blutiger Anfänger bin :( Seine Schwester hätte ich nie "gewuppt", die ist nicht nur clever, die hat auch einen sehr ausgeprägten eigenen Willen - wie die Mädels halt so sind... :)

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koch234 25.03.2012, 19:04
@Beutelkind

die hat auch einen sehr ausgeprägten eigenen Willen - wie die Mädels halt so sind... :)

dabei ist ein gängierg Schnack: nehmse lieber ein Mädchen, Rüden sind so leicht "kopflastig", sprich "haben ihren eigenen Dickkopp" ;-)

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Beutelkind 25.03.2012, 19:26
@koch234

Nee, das kann ich echt nicht bestätigen!!! Die Kleine is' 'ne hochintelligente Hexe feix:)

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Das Amputieren von Geschlechtsteilen verhindert lediglich unerwünschten Nachwuchs und ist laut Tierschutzgesetz verboten, genauso wie das Kupieren von Rute und Ohren. Wer aus erzieherischen Gründen sein Tier illegal verstümmeln läßt, hätte sich von vornherein für ein weibliches Tier oder gleich gar keinen Hund entscheiden sollen. Es gibt ein ganz wunderbares Buch, das eigentlich Pflichtlektüre für alle Hundehalter werden sollte "Kastration und Verhalten" von Udo Gansloßer und Sophie Strodtbeck

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Beutelkind 26.03.2012, 15:09

Das Buch hab' ich gleich bestellt, nachdem YarlungTsangpo es gestern empfohlen hat! :)

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Eine Buchempfehlung habe ich leider nicht.Wir hatten immer einen Hund und auch jetzt einen Jack Russell Parson Mix-wie das Bild schon zeigt. Er kam mit drei Monaten zu uns von einem angeblichen Züchter,war überängstlich,nervös und nicht stubenrein.Alle die Tipps,die ich bekam im Bezug auf Erziehung habe ich nicht beachtet,weil es teilweise nur Infos sind,die ich nicht gut fand.Der Hund soll sich erstmal an einen gewöhnen und eine Freundschaft aufbauen.Das Katrieren ist durch eine andere Variante ,nämlich eine Art Chip unter die Haut, für ein halbes Jahr hätte man dann einen etwas ruhigeren Hund-abgelöst worden. Die Erziehung von manchen Haltern auch die Tipps:lass deinen Hund doch von der Leine und gönn ihm doch das rumlaufen mal- habe ich nicht beachtet,weil nur ich meinen Hund kenne und weiß,was gut für ihn ist.Wenn wir spazieren gehen,habe ich immer eine Handvoll Leckerchen oder Trockenfutter bei mir.Die zeige ich ihm am Anfang.In der Mitte des Weges lasse ich ihn 10 Minuten frei und teste ob er alleine wegen der Leckerchen zu mir kommt,wenn ich ihn rufe.Das klappt immer.Von einer Hundeschule halte ich zwar nicht viel,denn mein Hund hat keine Probleme mit anderen Hunden und diese ständige Kritik von einigen Leuten geht mir voll gegen den Strich.Mein Bauchgefühl hat sich noch nie getäuscht und so sind wir ,mein Hund und ich beste Kumpels und lassen uns von keinem reinreden.Er hat einige Freunde,3 Berner Sennen Hunde und noch einen Mischling,damit lasse ich ihn rumtoben.Mehr braucht er im Moment nicht.Rate auch dir die Ruhe zu bewahren und nicht zu kastrieren,sondern das mit dem Chip zu versuchen.Viele Grüße christine

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Beutelkind 26.03.2012, 17:52

Danke Christine! Von dem Chip hab' ich schon gehört, sollten alle Stricke reißen, würde ich das auf jeden Fall vor einer Kastration antesten. Augenblicklich aber habe ich das Bauchgefühl :), wir könnten es durchaus auch ohne Hormonabstellung - in welcher Form auch immer - schaffen.

Die Hundeschule habe ich gewählt, weil ich quasi zu dem Hund gekommen bin, wie die Mutter Maria zu ihrem Kind... :) Das war eine sehr planlose Aktion (...kannst Du hier in meinen Fragen nachlesen:), und ich hatte null Ahnung. Inzwischen habe ich festgestellt: Hast Du einen Hund, lernst Du plötzlich seeeehr viele Hundehalter kennen, die alle seeehr viel Ahnung haben... :) Ich habe in meinem ganzen Leben noch nie so viele ungebetene Ratschläge von mir wildfremden Menschen bekommen lach :). Damit meine ich keineswegs die user hier, sondern einfach Menschen, denen Hund und ich auf unseren Streifzügen begegnen!!!

Wie Du denke ich: Es ist wichtig, eine Freundschaft aufzubauen. Ich glaube, das ist gemeint, wenn von "die Bindung stärken" die Rede ist.

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Ich persönlich glaube nicht das eine Kastration am Dominanzverhalten eines Hundes etwas ändert. Allerdings muß man mit Rüden die Hirtenhundblut ( z.b Akbash , Kuvasz, Kangal oder Sarplaninac und einige andere ) in sich tragen immer mit einem erhöhten Dominanzverhalten gegenüber anderen Rüden rechnen, in selteneren Fällen auch gegenüber Hündinnen ( herrisches, unterwerfendes Verhalten ) . Die Vorstellung das die Hundeschule aus allen Hunden( mit egal welchem genetischen Hintergrund ) verträgliche Schmuser macht sollte man sich abgewöhnen...

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Beutelkind 26.03.2012, 18:08

Dankeschön! Derzeit habe ich noch die Hoffnung, dieses - für mein laienhaftes Empfinden nicht wirklich stark ausgeprägte Dominanzverhalten - "regeln" zu können. Der Kleine ist (noch?!) nicht sehr groß (rein körperlich), hat aber wohl eine ganze Menge im Kopf... Er weiß genau, was nicht erlaubt ist, an diesem Punkt kommt es auf mich an... Bleibe ich souverän, geht der Punkt an mich - da reicht tatsächlich ein Blick oder ein Räuspern... :) Gelingt mir das nicht - hab' ich verloren... :)

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ugaugamann 26.03.2012, 19:04
@Beutelkind

Sind sie alle, heißt aber nicht das sie mit allen Rüden schmusen wollen. Größe spielt beim Dominanzverhalten keine Rolle.... Viel Glück mit deinem Hirten - hüte - Hund... : )

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Beutelkind 26.03.2012, 19:18
@ugaugamann

räusper ...:) mit Rüden schmust der nicht...:) ...Mit seiner Schwester schon mal ganz gerne... :)

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NIEMALS würde ich einem operativen Eingriff ohne gravierenden medizinischenn Grund zustimmen ! Ausnahme natürlich der Sterilisation von weiblichen Tieren, damit sie sich nicht endlos vermehren - aber das kann man ja außerdem medizinisch begründen weil es Hündinnen und Katzen extrem auspowert, permanent schwanger zu sein und Junge großziehen zu müssen.

Bislang habe ich erst einen kastrierten Rüden gekannt und der war nach der OP inkontinent, machte außerdem immer einen völlig verstörten, fast ängstlichen Eindruck.

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Tadisa 10.04.2012, 13:36

Hallo, ich habe einen sehr lieben Rüden und er ist kastriert. Ich bin mir sicher das dies die richtige Entscheidung war und bleibe dabei. Es ist natürlich jedem Hundehalter frei gestellt dies zu tun oder zu lassen...mein Hund ist weder inkontinent noch völlig verstört und ganz gewiss nicht ängstlich..wollte ich nur sagen

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Auch bei Rüden kann das Aufsitzen einfach nur eine Dominanzgeeste sein, die nicht notgedrungen etwas mit dem Sexualtrieb zu tun haben muss. Und Leute, die meinen, du gönnst deinem Hund keinen Spaß, weil du das unterbindest, haben schlicht keine Ahnung. Das zu unterbinden ist richtig, macht das weiter. Egal ob er das bei Rüden oder Hündinnen macht und auch egal, ob es eine Dominanzgeeste oder Sexualtrieb ist - beides ist nicht ok.

Einen Hund "einfach so" kastrieren zu lassen ist übrigens ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz und zudem keine Erziehungsmaßnahme. Wenn in einer Hundeschule dazu geraten wird, würde ich erstmal misstrauisch werden...

Auch das "Spielenlassen" ist immer mit Vorsicht zu genießen!

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YarlungTsangpo 25.03.2012, 13:36

DH!!

Auch das "Spielenlassen" ist immer mit Vorsicht zu genießen!

Das verdient noch alle meine Däumelchen diesen Tag!!

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eine kastration würde ich ausschließlich bei sehr starkem sexualtrieb machen lassen.

wie vehement er sich gegen angriffe wehrt, ist doch eher ausdruck seines charakters. solange es bei lautstarkem "gebrüll" bleibt, hab ich nichts dagegen, dass zwei rüden ihren rang ausmachen. die leute vergessen oft, dass ein hund kein kätzchen ist.

aufsitzen ist kein wehren. das würde ich konsequent unterbinden.

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guterwolf 25.03.2012, 11:24

DH - so sehe ich das auch.

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Um was für einen Hund handelt es sich denn?

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