Was war/ ist euer Hassfach?

Das Ergebnis basiert auf 43 Abstimmungen

Mathe 30%
Turnen/Religion/ Musik/ Geschichte 28%
Anderes.... 14%
Pysik/Chemie 12%
Deutsch 12%
Englisch 5%
Geographie /Biologie 0%

26 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet
Pysik/Chemie

Ich (Jahrgang 1990/91, Mittlere Reife 2007) hatte weder ein Lieblings- noch ein Hassfach, bei mir hing immer viel mit dem Lehrer zusammen: Hat er guten Unterricht gemacht und war er mir sympathisch bzw. passte das Menschliche, war auch sein Fach okay und eben umgekehrt.

Physik etwa fand ich super, weil der Lehrer einfach Klasse war und nicht steif nach Buch unterrichtete, sondern wirklich physikbegeistert war und uns das spüren ließ. Im Gegenzug fand ich Chemie über Jahre hinweg schlimm, weil die Lehrerin grausig gewesen ist -----> mit einer netten und fachkundigen Vertretungslehrerin hingegen, die uns bei Krankheit der eigentlichen Chemie-Lehrerin einige Monate unterrichtete, hat Chemie jedoch Spaß gemacht. Ich stimme mal für Chemie, weil ich das dank der ursprünglichen Lehrerin von Klasse 8 bis 10 nicht sehr mochte.

An der Berufsschule mochte ich das Fach "Steuerung und Kontrolle" nicht sehr. Der Stoff war sehr trocken und zäh, BWL-STK war aber bei dem Lehrer allgemein auch etwas schwer verständlich. Der Mann stammte aus der Wirtschaft, war ursprünglich Diplom-Kaufmann und wurde erst im gesetzten Alter Lehrer, der konnte nicht so wirklich mit Jugendlichen und hätte meines Erachtens nach in der freien Wirtschaft bleiben sollen. Er war privat ganz okay, aber pädagogisch einer der schlechtesten Lehrer, die ich je hatte.

Turnen/Religion/ Musik/ Geschichte

Eindeutig Sport, weil man da nichts Sinnvolles lernt. Mit nem Ball rumbolzen kann man in der Freizeit, dazu braucht man nicht in die Schule. Reine Zeitverschwendung das Fach.

Anderes....

Textil- und Kunstunterricht. Mal abgesehen davon, dass mir der Nutzen immer schleierhaft war, habe ich nie verstanden, wie man sich anmaßen kann dafür auch noch Noten zu geben...!

Wer ist in der Lage zu ermessen, ob ein Gemälde gut oder schlecht ist? Liegt das nicht im Auge des Betrachters und ist demnach eine subjektive Bewertung? Müssen Schulnoten hingegen nicht objektiv sein?

Selbiges bei Religion!

Bei Sport genauso, ist mir absolut schleierhaft wie man Fußball oder Volleyball objektiv benoten will ... da wird man als eine der Letzten in die Mannschaft gewählt, bekommt den Ball nie abgespielt und der Lehrer benotet dann mit 4, weil man kein Tor geschossen hat. Ungefähr so läuft Sportunterricht. Vollkommener Blödsinn.

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@Dreamdrummer

Ja und nein. Sport lässt sich schon als Wettbewerb austragen und damit auch bewerten. Zum Beispiel 100 Meter Lauf auf Zeit, Sprunghöhe, Weitwurf und weiß der Geier was alles.

Das sind definitiv dann objektive Kriterien. Wenn es bei dir aber wirklich so abläuft, wie von dir geschildert, würde ich das mit den Eltern und dem Vertrauenslehrer bequatschen. Weil fair ist das Bewertungskriterium dann sicher nicht.

Ich hatte in der Mittelstufe mal ne Feministin als Deutschlehrerin. Alle Mädels waren 1-2, alle Jungs bestenfalls 4. Nicht einer mit 3 oder gar besser!

Als das 2 Jahre so lief, war sie dann auf einmal verschwunden, nachdem diverse Kerle auf die Barrikaden gingen und ihre Eltern etc. einschalteten. ;)

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@GuteAntwort2021

Meiner Meinung nach sollte man in Sport nicht nur stupide mit dem Ball rumbolzen, sondern auch etwas lernen über sinnvolles Training, Fitness und Physiotherapie. Dann könnte ich diesem Fach einen Nutzen attestieren. Der übliche Schulsport taugt aber allenfalls als Grundlage für Mobbing, komplett lame!

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@thesunrider

Da gebe ich dir recht. Sport sollte, zumindest in höheren Klassen, den Fokus auf Fitness, Regeneration, ausgewogene Ernährung, etc. legen.

In jüngeren Klassen geht es aber vor allem darum, dass die Kinder sich bewegen. Das regt das Wachstum an, baut Stress ab, etc.

Dass das nicht immer grandios toll läuft und leider auch sowas wie Mobbing zum Alltag gehört, ist die traurige Realität. Sollte man es deswegen abschaffen? Ich denke nicht!

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Turnen/Religion/ Musik/ Geschichte

Also mein Hassfach ist immernoch Sport. Das hat bei mir soweit geführt das ich fast diesen Beruf den ich jetzt arbeite nicht begonnen hätte.

Ich habe noch nie Sport gemocht. Mein Herz-Kreislauf system ist nicht das beste (was wohl an mir selbst liegt) generell bin ich auch sehr langsam da es irgendwie unmöglich ist für mich große Schritte zu machen. Ich habe auch eine regelrechte Furcht vor Bällen. Ich hab schon das ein oder andere Mal ein Ball ins Gesicht bekommen. Ich war auch schon in vereinen aber nie hat mir etwas spaß gemacht. Genrell körperliche betätigung liebe ich da ich mich so ausgeglichen fühle. Aber sport hasse ich. Und generell diese Tesamsport arten empfinde ich eher als unangenehm (ich gehe lieber auf abstand bei anderen menschen) außerdem sehe ich jedesmal wie sich leute verletzen. Ich hab das gefühl ich bin nicht für den sport gemacht.

In meinen frühen Kindheitsjahren wurde ich von schwimmlehrern vom bock geschubst. Im judoverein war ich zwei jahre und bin immer im untersten rang geblieben und sogar die jüngsten und kleinsten haben mich immer wieder geschafft auf den boden zu schmeissen. Im normalen kinder turn verein (5 jahre lang) Machte ich auch nie fortschritte. Meine ausdauer, koordination und schnelligkeit verbesserte sich nie. Meine ärzte meinen immer ich sei gesund - ich strenge mich wirklich immer bis zum geht nicht mehr an! Ich habe das gefühl das mein körper nicht für sport gemacht ist und das viele einfach nicht verstehen. Ich meine, ich kennen meinen körper gut genug.

Mathe

Hallo,

Das war sehr stark vom Lehrer abhängig. Mathe mochte ich aber generell nicht. Das Interesse hätte auch kein guter Lehrer geweckt. Ich fand das so kompliziert.

Naturwissenschaften und Sport mochte ich auch nicht so sehr. Es kam bei Sport aber stark darauf an, was wir gemacht haben. Joggen und Ballsport habe ich nicht wirklich gemocht. Am schlimmsten war Schwimmen.

LG!

schwimmen habe ich auch gehasst haha

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