Ich versuche den Kontakt nach Möglichkeit zu vermeiden, bin aber auch bemüht, die Personen so zu nehmen, wie sie sind und neutralisiere sie weitestgehend. Es gibt immer auch Menschen, die einem nicht liegen, aber man kann denen nicht immer einfach aus dem Weg gehen oder sagen, dass man keine Lust hat.

Privat würde ich zu unsympathischen Menschen gar keinen Kontakt halten, beruflich eben aufs erforderliche Minimum reduziert.

Bitter wird so was nur, wenn man diesen unangenehmen Personen unmittelbar ausgesetzt und/oder von ihnen abhängig ist. Aber auch dann finden sich Lösungen, die professionell sind.

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Die Sowjetunion war kurz gesagt letztlich ein Zusammenschluss kommunistischer Ländern (Sowjetrepubliken) in Osteuropa zu einem einzigen Staat, hier ist ein Filmbeitrag dazu.

https://www.youtube.com/watch?v=V_SFm9bylXY

Eng damit verbunden ist der COMECON bzw. RGW. Unter RGW ("Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe") bzw. COMECON verstehe ich ein Konstrukt, das es in Westdeutschland gar nicht gab. Das kannte man zwar, es wurde aber eher kritisch beäugt. Der RGW war im Prinzip das osteuropäische Gegenstück zum Marshallplan und im weitesten Sinne zur EWG, aus der die heutige EU entstand, und wurde im Juni 1991 aufgelöst - hier ist was zum Lesen dazu.

Lohnenswert ist es auch, sich mit Michail Gorbatschow zu befassen, wenn man von der Sowjetunion spricht. Glasnost und Perestroika sind hier wichtige Schlagworte - Gorbatschow hat viel Gutes bewirkt, die Sowjetunion konnte er aber auch nicht mehr retten.

https://www.youtube.com/watch?v=k__VR-Ox43I

In der Nachfolge steht seit dem Zerfall der Sowjetunion 1991 die GUS (Gemeinschaft unabhängiger Staaten).

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Ich fahre eine C-Klasse mit aktuell 278.000 Kilometern - das Fahrzeug ist top in Schuss und besser (!) als manche mit der halben Laufleistung innen wie außen, allerdings auch lückenlos und fast durchgehend bei Mercedes scheckheftgepflegt, wird mit Verstand gefahren und umsichtig bewegt, gewaschen und gepflegt, bekommt im Bedarfsfall nur hochwertige Ersatzteile in Markenqualität und wird nicht unnötig getreten. Beim 270.000er-Kundendienst letzten Sommer sagte der Meister von Mercedes, dass sich das Auto dank der guten Pflege über Jahrzehnte so fährt, wie sich um 2000 ein typischer W202 Jahreswagen anfühlte: Straff, sauber, leise, präzise. Ich bin seit vielen Jahren der zweite "ernsthafte" Besitzer des C180 (Baujahr '97) nach einem älteren Lehrer und einer Mercedes-Vertretung, die das Auto für wenige Monate als Vorführwagen nutzte.

Generell kann man sagen: Einen gepflegten Mercedes aus seriösem Vorbesitz kann man mit 300.000 Kilometern fast ungesehen kaufen, einen BMW mit 200.000 Kilometern nach einer Probefahrt und von einem Audi sollte man mit 100.000 Kilometern eher die Finger lassen.

Ansonsten bin ich der Ansicht, dass es mehr auf den/die Vorbesitzer ankommt und den Pflegezustand. Auch ein Auto mit sehr vielen Kilometern kann wirklich ausgesprochen gut und ein wärmstens zu empfehlender Gebrauchtwagen sein, wenn es die Besitzer gut damit meinten.

Eine typische C-/E-Klasse usw. oder von mir aus ein CLK kann mit 275.000 Kilometern und mehr aus erster/zweiter Hand mit Historie und Scheckheft usw. schon noch empfehlenswert, aber ein AMG ... glaube ich eher nicht. Das klingt nach einer Gurke, die etliche Besitzer hatte, kaum mehr Wartung im Sinne des Werks erhielt, wo gespart werden musst und der große Auftritt vor der Disco oder sonst wo wichtiger war als ein gutes Ersatzteil, ein Satz Markenreifen und ein Ölwechsel mit gutem Öl nach Mercedes-Freigabe.

Von einem AMG mit 275.000 Kilometern würde ich eigentlich nur abraten - es sei denn, es ist eine absolut scheckheftgepflegte Erste-Hand-Kiste von jemandem, der den damals wirklich fabrikneu gekauft hat und über die Jahre das Geld für die fachkundige Wartung und Pflege des Fahrzeugs aufbringen konnte auch im höheren Fahrzeugalter. Und ein wirklich guter AMG ist selbst mit 275.000 oder noch mehr Kilometern nicht günstig - der hat auch da seinen Preis.

Ich kenne ansonsten jemanden, der einen Mercedes E500 Avantgarde Automatik der W211 Serie fährt - und den 2003 auch neu gekauft hat, für über 60.000 Euro bei Mercedes. Der Herr ist inzwischen 85 Jahre alt, das Auto hat 330.000 Kilometer hinter sich. Dieses Auto verbraucht im Stadt-/Kurzstreckenbereich bis zu 22 Liter Super E5 auf 100 Kilometer, auf der Langstrecke sind es immer noch selten weniger als 12-13 Liter. Inspektionen langen ordentlich zu - der Serviceumfang ASSYST B kann schon mal an die 1500 Euro kosten, wenn das bei Mercedes erledigt wird und mit Zusatzarbeiten wie dem Wechsel aller acht Zündkerzen ist selbst das noch steigerungsfähig (weiß ich von meinem Bekannten). Nicht zu vergessen sind sieben oder acht Liter Öl, die da reingehen (der braucht aber Öl nach Blatt 229.3, also kein 15W-40 für 2,99 Euro den Liter) ----> und natürlich die breiten 225er-Reifen. Dagegen sind defekte ELCODE-Schlüssel à 300 Euro regelrechte Peanuts - muss man sich überlegen. Wenn dann noch das ABC-System, die Airmatic usw. an Bord sind, wird es noch delikater und teurer. Bei AMG erst recht.

Wer auch nur eine Sekunde nachdenken muss, ob er sich das auch echt leisten kann oder gar einen Kredit aufnehmen muss, für den ist das ein Gebrauchtwagen der Marke "Finger weg". Ist wohl nicht das, was du hören wolltest, aber ich bin "nur" ehrlich.

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Ja

Mit 14/15 Jahren fahren die Hormone absolut Achterbahn, wenn nicht sogar Kettenkarussell - im übertragenen Sinne natürlich ;-). Da ist nichts normal oder unnormal oder sonst was & so was sollte man sich auch NIE einreden/einreden lassen...! Der eine fängt früher an, der andere später!

Ich (31, inzwischen auch verheiratet & daher natürlich irgendwo verliebt^^) hatte damals in der achten Klasse durchaus schon "vage romantische Gefühle" und schwärmte so ein bisschen für ein Mädchen, konnte diese Gefühle aber anfangs nicht richtig zuordnen, weil es mich überfordert hat und ich das bislang noch nicht gekannt hatte. Ihr ging es übrigens genauso, wie sie mir viele Jahre später mitgeteilt hat :-)

Meine erste "Freundin" und meinen ersten Kuss hatte ich zwar auch in der Zeit, aber grad in dem Altersbereich entwickelt sich so was ganz sprunghaft und schnell mitunter.. da geht die Uhr regelrecht tageweise vorwärts auch was die Erfahrungen und Ansichten angeht & in der Pubertät spielt auch die Tagesform eine ganz große Rolle, wie man denkt, was man denkt, wie man fühlt, was man fühlt und so weiter. Das kann man wirklich nicht abmessen und sollte es auch auf keinen Fall tun.. das ist eine schwierige Zeitspanne auch was die psychische und körperliche Entwicklung betrifft.

Wenn du aktuell noch keine "sanften Gefühle" hast, ist das gar nicht schlimm und auch kein Drama. Das kommt noch - beim einen eben früher und beim anderen eben später. Ich wünsch dir alles Gute ;-). Und denke immer positiv...!

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Otto Waalkes

Die meisten aus deiner Liste haben ihre großen Zeiten hinter sich, Olaf Schubert (den ich mal live gesehen habe, war ganz gut) eigentlich auch. Der einzige, der aus deiner Liste wirklich noch Massen begeistert (und das seit 50 Jahren) ist Otto Waalkes.. man kann von Otto halten, was man will (mein Fall ist er auch nicht gerade^^), aber er ist ein Star des deutschen Humors und objektiv gesehen "wichtig".

https://www.youtube.com/watch?v=AGEB9XApEL4

Otto ist verglichen mit den anderen wirklich ein Promi und das seit Jahrzehnten. Nur zum Vergleich: Atze Schröder war ein Comedystar der 90er und frühen 2000er wie Bülent Ceylan, Carolin Kebekus verhaspelte sich mit despektierlichen Äußerungen über die kath. Kirche, Olaf Schubert hat seinen Zenit überschritten trotz treuer Fans. Chris Tall schreckt viele eher ab als dass er objektiv begeistert, Abdelkarim finde ich zwar lustig, aber viele kennen ihn gar nicht, weil er nicht so sehr präsent ist.

https://www.youtube.com/watch?v=LQ1OkD68lOg

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älter als 10 Jahre

Unser Bad ist mit Sicherheit weitaus älter als zehn Jahre, allerdings ist alles sehr gepflegt und wurde nur selten benutzt. Unsere Wohnung bewohnte ursprünglich die längst verstorbene Schwiegermutter unseres Vermieters, der selbst auch schon Witwer ist und nicht mehr ganz jung - das Bad wurde wenige Jahre vor ihrem Tod komplett erneuert. Seither war die Wohnung nicht mehr vermietet, wurde als Abstellräumlichkeit und Gästezimmer benutzt - immer geheizt usw., aber das Bad ist eben nicht mehr ganz neu. Ist jedoch zeitlos eingerichtet, solide (Markenware, Villeroy & Boch usw. - unser Vermieter legt ohnehin Wert auf Qualität) und zweckdienlich.

Es ist für mich ein zweckmäßiger Raum, den man eben braucht, meine Frau sieht es eher als Wohlfühlzimmer an und freut sich über ein relativ geräumiges Bad mit Dusche und Badewanne. Aber so sind sich Männer und Frauen halt doch mitunter etwas verschieden :-)

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Das ist jetzt zwar nur ein VOrschlag meinerseits und was du machst, musst du am Ende entscheiden ... aber ich könnte mir ein weißes Shirt dazu ganz gut vorstellen & drüber ggf. ein offen drüber getragenes blaues Jeanshemd mit etwas umgewickelten Ärmeln als eine Art dünne Jacke :-)

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2009 bin ich 19 Jahre alt geworden, war mitten in der Ausbildung zum Industriekaufmann, das dritte Jahr mit meiner ersten großen Liebe Caro zusammen und wohnte noch zuhause. Ich hatte einen schönen alten Audi 100, an dem ich gern herumgebastelt habe, war mit einem Freund an Wochenenden gern als Hobby-DJ auf privaten Feiern im Freundes- und Bekanntenkreis unterwegs, spielte Hallenfußball in einem netten Team, war stellvertretender Stufensprecher an der Berufsschule und alles in allem ganz zufrieden. Mir fallen aus dem ganzen Jahr 2009 keine echten Tiefpunkte in meinem Leben ein, alles war in Ordnung. Der Winter 2008/09 war mild, Frühling und Sommer 2009 waren gut, der Herbst auch und der Winter 2009/10 sehr schneearm. Ja, warum eigentlich nicht?!

Wenn ich allerdings im Jahr 2009 so wie heute, also 31, wäre und mein aktuelles Leben in 2009 hätte, wäre das womöglich auch ganz okay.. klar bringt's nix, dadrüber nachzudenken, aber irgendwie witzig ist die Vorstellung schon und 2009 war ein recht gutes Jahr für mich.

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Guten Abend,

eigentlich finde ich die "Jetztzeit" ganz in Ordnung. Es gibt sicher Baustellen, aber man muss die Dinge weder beschönigen noch muss man sie schlecht reden.

Manchmal habe ich mich aber schon gefragt, wie es wäre, wäre ich im Deutschland Mitte der 90er so um die 30 gewesen (bin 31). Wahrscheinlich hätte ich einen Ford Granada oder einen Opel Senator oder Mercedes W123 (hatten wir in den 90ern selber, die Farbe nannte sich "Liasgrau" und sah aus wie Grundierung) gefahren und wäre ziemlich so gewesen, wie mein Patenonkel damals tatsächlich war (wir sind uns sehr ähnlich, er hatte aber die 90er durch ein sehr schönes Audi Coupé 2.3E).

https://www.youtube.com/watch?v=AS4cylGMoAQ

https://www.youtube.com/watch?v=LmIUoipsWl4

Ich habe die 90er so am Rande recht bewusst miterlebt, das war an sich schon eine angenehme Zeit. Es gab aber auch Probleme: Alle beklagten sich über steigende Benzinpreise und die Probleme der überstürzten Wiedervereinigung sowie der Grenzöffnung (Russlanddeutsche, Spätaussiedler, Ghettoisierung, Arbeitslosigkeit, VEB-Abwicklung) die Politik(er)verdrossenheit in der späten Bonner Republik war groß und kostete Helmut Kohl 1998 die Wiederwahl. Nicht zu vergessen wären die letzten RAF-Attentate (Detlev Karsten Rohwedder im April 1991; auch die Nachwehen von Alfred Herrhausen am 30. November 1989 lagen in der Luft) in Deutschland. Darüber machte man sich schon Sorgen, das war damals in den Medien oft zu erfahren.

https://www.youtube.com/watch?v=J-8OMiqgoas

Gut, technisch war in den 90ern allerhand los: Der ICE (1991) war natürlich cool und es gab technisch viele Neuerungen, aber andererseits muss ich auch hier sagen ... es war wie heute, nur war der Fortschritt subjektiv um einiges schneller. 1990 etwa hatte ein VW-Golf 54 PS und vier Gänge, 1993 hatte er bereits fünf Gänge, ABS, Airbags und 90 PS, das war sensationell. In Ostdeutschland war der Unterschied bezogen auf Trabant und Wartburg noch größer. Aber alles hatte seine Grenzen: Es gab Unsicherheit wegen dem Zerfall der Sowjetunion und des Jugoslawienkriegs sowie des zweiten Golfkriegs, es gab Planlosigkeit und Zukunftsängste; keiner wusste, wohin es geht, man sprach von FCKW und von Recycling, beklagte sich landauf landab über Sittenverfall - sehr schön brachte das 1993 die legendäre Spiegel-Titelgeschichte über die "schamlose Gesellschaft" auf den Punkt; soziale Brennpunkte explodierten wie auch Probleme mit Jugendkriminalität - die 90er waren nicht nur Heititeiti. Dass sie es gewesen seien, kommt einem heute vielleicht so vor. Rassismus war ebenso ein Thema, ich erinnere nur an Hoyerswerda, Mölln, wachsende Neonazi-Probleme auch aufgrund Perspektivlosigkeit vor allem in Ostdeutschland, wo man inzwischen auch klar Wendeverlierer hatte und sich Frust breit zu machen begann, weil es eben doch nicht lief, wie von Helmut Kohl versprochen ("blühende Landschaften"). Bis 1995 waren zwar Billionen D-Mark in Ostdeutschland angekommen, flossen jedoch nur in Prestigeprojekte wie Kirchen, Bibliotheken und touristisch Relevantes.

Es ist schon klar, dass die 90er so wie alles Erlebte gern verklärt werden und man heute nur noch an coole Musik, lustige Filme, kultige Automodelle, schräge Modeoutfits und schöne private Erlebnisse denkt. Aber "besser" als heute oder entspannter waren die 90er-Jahre in Deutschland nicht und ganz bestimmt nicht so lässig wie in diesem aktuellen Lied von Jasmin Wagner/Blümchen dargestellt.

https://www.youtube.com/watch?v=GZ3Kpk_9feQ

Ich habe die 90er privat zwar als cool in Erinnerung, aber da war ich auch noch Schüler und lebte weitestgehend in meiner kleinen Welt aus Familie, Kumpels, Schule und ein paar Hobbys.

Der elementare Unterschied dürfte darin liegen, dass Internet eine teure Sache war und ein typisches Handy so fett war, dass es eher ein ziegelsteingroßes, schweres "Schleppi" gewesen ist statt eines handlichen Telefons. Bildschirmtext, Fax und der TelMi-Pager waren angesagt, Telefonzellen waren Standard und Navigationssysteme waren Oberklasseautos vorbehalten, die sich der Normalbürger nicht leisten konnte. Auf der anderen Seite waren die Medien zu weiten Teilen sachlicher und seriöser, nicht alles wurde sofort anpolitisiert und die Medien kommentierten die meisten Sachverhalte nicht wie heute, sondern präsentierten sie dem Konsumenten lediglich, damit er informiert wurde.

Es bleibt daher am besten bei der Wunschvorstellung, denn an meinem aktuellen Leben möchte und muss ich nichts ändern und bin im Großen und Ganzen zufrieden.. ich bin heute wohl der Erwachsene, den ich als Jugendlicher ernst genommen hätte und habe mir viele Wünsche erfüllt, die ich selber als Schüler hatte, ist ein super Gefühl.

Wenn ich mich mal in die 90er versetzen will, kann ich mir ja ein aus der Zeit stammendes Sakko von meinem Großonkel anziehen, mich in meinen alten Benz (Jahrgang 1997, aber das Modell kam schon 1993 raus) setzen und zu 90er-Musik eine Runde drehen ... "Lucifer" von Blue System oder so was.

https://www.youtube.com/watch?v=V9CBYqu4P9U

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Freund holt sich Mercedes und flirtet dann fremd?

Hallo und zwar hab ich mit meinem Freund Schluss gemacht weil ich online gesehen habe dass er fremdflirtet und auch mit einer alten Bekannten von ihm geschrieben hat. Wir waren 1 1/2 Jahre zsm und ich hab mich selten von ihm richtig geliebt gefühlt. Er kann nicht richtig Gefühle zeigen seine Ex ist ihm 2 mal fremdgegangen weil er wenig Zeit und Lust hatte. Bei mir hatte er am Anfang sehr Gefühle gezeigt aber das hat nach 5 Monaten aufgehört. 

Wir waren am Anfang beste Freunde und sind nach 1 Jahr zsm gekommen. Sein Grund wegen dem fremdflirten war dass er mehr Bestätigung gebraucht hat und komischerweise kam das erst als er seinen Mercedes geholt hatte 

Er hat als wir beste Freunde waren auch mal gefragt ob ein dickes Auto das Leben lebenswert macht weil man viele Frauen dann abbekommt und ich meinte nein nicht alle Frauen sind so. Ich hab mich z.B. nicht mehr geliebt gefühlt und ich bin gegangen egal ob er einen Mercedes bekommen hat. Er hatte in der beste Freunde Phase auch mal gesagt dass es auch mal cool wäre ein dickes Auto zu fahren damit die Ex mal sieht dass sich alles nicht nur um materielles dreht (sie war sehr materiell und er hört bis heute noch dass sie ihrem jetzt-Ehemann auch fremdgeht) 

An alle Männer: Verlässt man die richtige nur für ein Auto? Wird er das bereuen?

Er hat auch erstmal versucht mit Ausreden wegen dem Fremdflirten rauszukommen, er wollte es nicht zugeben aber hat sich nach 2 Wochen gemeldet und meinte dass es stimmt und ihm schrecklich leid tut und ich sowas nie verdient hätte weil ich immer gut zu ihm war 

Ich weiß aber auch nicht ob er mich 1 1/2 Jahre einfach nur verarscht hat nur damit er über die Ex wegkommt und jetzt wo er ein Auto hat ihrs zeigen kann 

Er meinte dass er mich niemals hätte küssen dürfen weil wegen dem Kuss wir jetzt weder beste Freunde noch Freund Freundin sind 

Er wollte nach der Trennung sogar mit mir befreundet bleiben aber ich meinte nein 

Wir sind sogar in der selben Klasse 

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An alle Männer: Verlässt man die richtige nur für ein Auto? Wird er das bereuen?

Das ist in der Regel eine Phase, die vorübergeht. Ich hatte vor Jahren so gegen Mitte-Ende 20 auch mal so eine Phase, als ich einen sehr leistungsstarken Opel Omega B 3.2 V6 Automatik hatte. Das war damals ein wirklich hochwertiges und exklusives Auto, das war Oberklasse vergleichbar mit Mercedes. Ich habe den Opel praktisch gleichauf mit meiner Arbeit über fast alles andere gestellt. Das geht aber mit der Zeit vorbei und ist meist so die Findungsphase, in der man dabei ist sich selbst kennen zu lernen. Vielleicht kommt auch bei ihm ein geringes Selbstbewusstsein hinzu, für das dieser Mercedes den selben Effekt hat wie für mich der schöne Opel Omega damals hatte: Durch dieses Auto sehen die anderen, dass auch er Geld hat oder Erfolg oder beides, er bildet sich manches vielleicht auch ein; es ist toll und macht Spaß, und überhaupt und sowieso.

Dass ich damals meinen Opel für wichtiger hielt als meine Freundin, hing aber auch mit gewissen Beziehungsproblemen zusammen, die ich damals hatte und vielleicht habt auch ihr derzeit eine gewisse Krise, über die der Mercedes hinweg täuschen soll. Das...

dass er mehr Bestätigung gebraucht hat und komischerweise kam das erst als er seinen Mercedes geholt hatte 

...deckt sich mit dem, was ich vermute: Er bekommt nicht das, was er braucht oder wünscht in der Beziehung und holt es sich dann außerhalb. Ich habe damals auch mit allerhand Sekretärinnen geflirtet und kam bei denen zugegeben durchweg super an, dann stieg ich in meinen fünf Meter langen Oberklasse-Opel, hörte gute Musik, genoss den Sechszylinder mit Automatik und fühlte mich wie der Chef persönlich. Heute lacht man drüber, aber damals war das ein ernstes Kapitel ... und ich denke, dass es in der Beziehung so optimal nicht läuft und er deswegen diese Auswüchse zeigt.

Versucht mal sachlich drüber zu reden und OHNE dass der Mercedes eine Rolle spielt (da sind Männer in dem Alter oft empfindlich, ich habe auch abgeblockt, sobald meine damalige Freundin und heutige Frau sich auf den Opel Omega bezog und mir das vorhielt - steh ich auch ehrlich zu) und OHNE dass du ihn in eine Ecke drängst. Artet es so aus, sind meist BEIDE irgendwie beteiligt.

Mehr kann ich dir nicht mit auf den Weg geben - aber ich hoffe, dass es dir geholfen hat. Alles Gute für euch!

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Ich finde den Namen an sich sehr sympathisch und kenne auch nur sympathische Anjas. Aber ich weiß, was der Einwand sein kann: Es ist halt ein typischer Name der 70er und 80er, der heute nicht mehr so modern wirkt und nicht "mithalten" kann mit kreativen, coolen, "melodischen" aber oftmals auch etwas künstlich und erfunden klingenden Namen ... so wie meinetwegen Silke, Astrid, Stefanie, Tanja, Kerstin, Marion, Sabine oder Kornelia. Außerdem ist "Anja" eher als typisch deutscher Vorname bekannt und auch von daher nicht so "cool" wie irgendwas Ausländisches, das irgendeinen "exotischen Zauber" hat.. ihr wisst sicher was ich meine.

Ich persönlich finde den Namen jedoch angenehm und außerdem dürfte er ziemlich resistent gegenüber peinlichen und despektierlichen Koseformen sein.. und jemand, der es schafft "Anja" falsch zu schreiben, müsste wahrscheinlich erst noch geboren werden ;-)

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Das beruht auf einer merkwürdigen Form von Überheblichkeit vieler Erwachsener gegenüber Kindern nach dem Motto "ich bin älter als du, also bin ich auch besser und sind meine Anliegen wichtiger". Es ist so ähnlich wie die Angewohnheit vieler Deutscher, sich beliebigen Ausländern gegenüber für überlegen zu halten - da haben Deutsche oftmals einen Hang dazu und das kann sich durchaus auch auf Minderjährige beziehen. Man kann Hybris dazu sagen. Und ja, ich kenne so was eigentlich nur von Deutschen!

Mich erinnert das an schon aus der Zuschauerperspektive äußerst unangenehm anzusehende Szenarien, wo die Kinder mal eigene Meinungen äußerten und (deutsche) Eltern mit säuerlichem Grinsen und zugleich augenrollend markige, entwürdigende Sprüche wie "Bürschle, du musst noch viiiiiel lernen" oder "du bist doch nur ein kleines dummes Büble" losließen, obwohl die Argumentation der Kinder gar nicht mal weltfremd oder sinnlos erschienen war, im Gegenteil. Da kann man schon Beklemmungen kriegen.

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Andere Meinung

Gibt Schlimmeres. Ich bin schon immer wieder im Jogging einkaufen gegangen und es hat NIE jemand hergeschaut ... wenngleich es Anlässe und Örtlichkeiten gibt, wo man sich eine "saubere Hose" anziehen sollte. Ich denke auch, dass sich die Kritik nicht auf den Aldi bezieht und auch nicht auf den kurzen Spaziergang oder den Parkplatz vom Fitness-Studio. Ich würde ehrlich gesagt auch in einer schicken Jogginghose (so eine Art JoggingChino mit Gallonstreifen z.B.) nicht ins Café gehen und auch nicht zu "wichtigen" Anlässen aller Art. Aber man sollte auch diesen Leuten, die meinen sich in die Kleidung anderer einmischen zu müssen, kein Forum bieten - einfach weil jeder vor seiner Haustür zu kehren hat & es nicht okay ist, sich in so was einzuschalten. Ich sage immer, ich werde einen Teufel tun und die Outfits anderer kritisieren.. die tun es ja auch nicht bei mir!

Seit Lockdown und HomeOffice ist das aus meiner Sicht ohnehin nicht mehr so schlimm wie vorher, es hat sich teilweise etabliert bzw. ist für viele "nicht mehr groß der Rede wert". Stilvoll ist das zwar nicht, aber ich habe kein Problem damit und wie gesagt, ich war auch schon im Jogging plus Langarmshirt schnell irgendwo was einkaufen, wenn es samstagabends nochmal sein musste.

https://www.youtube.com/watch?v=plnaQJ3d4ts

Ich finde Jogginghosen ansonsten nicht per se schlimm; es kann gelegentlich sogar gut aussehen. Figurbetont und in dunklen Farbtönen also nicht unbedingt als "Klischee-Jogginghose" erkennbar ist sie durchaus in Ordnung. Wenn man sie dann evtl. noch zu einem schlichten Shirt oder einer Bluse trägt sowieso. Es gibt Schlimmeres und ich finde die meisten Jogginghosen wenn sie dunkel und eng sind doch viel besser und gepflegter als eine stark ausgewaschene oder gar zerrissene Jeans.

Vor geraumer Zeit traf ich sogar mal bei einem Orgelkonzert in der Kirche (!) eine Frau von ca. 40, die eine dunkelgraue Jogginghose zu Blazer und Bluse getragen hat^^ und das sah nicht wie gesagt gar mal so schlecht aus, auch da man die Hose nicht gleich als Jogginghose erkannt hat. Auch haben sich einige Mitschülerinnen zu meiner Berufsschulzeit gern an diesem "Jogginghosentag" beteiligt & trudelten in ähnlichen Kombis mit Blazer, Bluse und Heels zur Jogginghose in der Schule ein^^ soooo schlecht sah auch das nciht aus, aber ich persönlich würde es nicht machen.

Trotzdem gibt es wie gesagt einfach auch Bereiche, wo die Jogginghose nicht passt - aber andererseits hat's andere nichts anzugehen. Wer so nicht rumlaufen will, der muss es ja nicht tun :-)

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Hallo!

Eine gute und kompetente Quelle wäre zum Beispiel die Plattform Discogs. Auch "hitparade.ch" ist nicht schlecht. Dort finden sich auch Beschreibungen der Zustandskriterien von "Mint" (neuwertig) bis "Good" (mäßig, noch brauchbar). Sehr stark verbrauchte Hüllen sind meist nicht sehr attraktiv für Käufer und bedeuten einen Preisabschlag. Wichtig ist u.a. Interpret, Label, Pressung und Zustand. Ich denke, Discogs kann dir eine relativ kompetente und gute Anlaufstelle sein.

Allerdings ist das meiste nicht viel wert und selbst in gutem Zustand Flohmarktware für einen Euro das Stück. Speziell bekannte Kultalben oder erfolgreiche Sachen aus Pop und Rock, die ohnehin jeder bereits hat, Schlager,´Volksmusik, Marschmusik, Oberkrainer-Musik oder klassische Musik sowie die unzähligen Alben von James Last oder Max Greger und anderen Pop-Orchestern sind meist nicht sehr gefragt.. es gibt zwar Anbieter bei Ebay mit Fantasiepreisen, aber deren Ware wird eben andererseits nicht gekauft.

Sammler konzentrieren sich inzwischen mehr auf Promotion-Exemplare, die Auflagen von Intercord in farbigem Vinyl, Club Editionen etwa von Bertelsmann oder wirklich seltene Pressungen wie die letzten Singles und LPs, die zwischen ca. 1988 und 1994 vertrieben wurden (Ariola presste bis ca. 1995 noch Singles), wo aber jeder schon CDs kaufte, so dass originales Vinyl aus dieser Zeitspanne heute sehr rar ist. Alles andere bleibt meist auf der Strecke - nicht alles, was alt ist, ist viel wert und nicht alles Seltene ist automatisch wertvoll. Ich habe zum Beispiel sehr rare Platten aus der DDR, die bei Ebay gegenwärtig auch für einen Euro weggehen - wenn überhaupt einer mitbietet. Die große Sammelwelle hatte ihren Zenit etwa 2016 überschritten. Ich habe noch diverse Platten von meinem Opa, mit denen ich auch nicht weiß, was ich machen soll - verkaufen lohnt sich nicht, behalten ... ist auch nicht sinnstiftend. Ich habe mir gesagt, ich warte einfach, bis ich einen Sammler treffe, der Interesse hat oder einen Wiederverkäufer, der ein paar Euro gut gebrauchen kann.

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Mir würde ganz spontan irgendwas mit Bezug auf den HSV einfallen, aber kaufen würde ich mir für einen Mottotag an und für sich nichts - eventuell kann dir ja jemand ein HSV-Trikot, ein HSV-Käppi oder ähnliches für den Tag ausleihen. Vielleicht fällt dir ansonsten noch ein Promi mit Bezug zu Hamburg ein, dessen typische Outfits relativ leicht zu kombinieren sind ohne etwas Neues erstehen zu müssen. Man muss ja nicht das Rad neu erfinden & eine Tag später kräht kein Hahn mehr nach dem "Originalitätsfaktor" der Klamotten :-)

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Ich habe bei meinem Mercedes C180 W202 von 1997 (hat heute auf dem Weg zur Arbeit die 278.000 Kilometer erreicht) einen durchschnittlichen Verbrauch von 8,3 Litern Super E5 ermittelt. Das ist ein guter Wert für einen schweren Mittelklassewagen mit 122 PS. Ich kenne viele Fahrer dieses Modells und ein Verbrauch von rund zehn Litern ist selbst beim Handschalter normal; ich kenne auch einen C180 Automatik von 1999, der laut Aussage des Fahrers bis zu 13 Litern braucht, allerdings ist der Mann 87 Jahre alt und fährt überwiegend Kurzstrecke.

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Das kann schon durchaus miteinander zusammenhängen. In meiner Stufe damals waren die debilsten und infantilsten Personen zum Beispiel mit Abstand am eitelsten und eingebildetsten, wenn man so zurückdenkt -----> die hatten einfach ein völlig falsches Selbstbild, hielten sich für cool, hübsch und elegant, gebildet, wichtig, einflussreich, was auch immer. Auf diese Weise kann das eine schon zum anderen kommen. Aber das kann man trotzdem nicht verallgemeinern, da es immer von Person zu Person variiert.

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Ich kenne einen Fall, wo so was passiert ist. Die Schüler wurden sechs Jahre lang, bis das Schulhaus wieder aufgebaut war, mit einem Bus-Transfer in umliegende Schulen gebracht. Da ist aber "nur" der Fachklassentrakt abgebrannt, so dass lediglich Fächer wie Physik, Chemie oder Musik usw. extern unterrichtet wurden. Ansonsten gibt es auch Provisorien in Containern.

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Passt gut zsm, weil...

An und für sich passt das gut zusammen.. schwarz, weiß und orange harmonieren gut meiner Meinung nach :-). Allerdings würde ich bei den derzeit morgens doch noch relativ kühlen Temperaturen schauen, ob da nicht angesichts der kurzärmligen Bluse eine Jacke drüber oder ein weißes Langarmshirt drunter (so was trug meine Frau heute) sinnvoll wäre.. aber so von den Farben her finde ich die Kombi super, es muss nur dir gefallen :-)

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Würde ich ehrlich gesagt nicht machen - das bringt es nicht und untergräbt den eigentlichen Sinn einer Beziehung bzw. Heirat. Man muss schon sehr pragmatisch orientiert sein, um jemanden rein aus Freundschaft, Nettigkeit oder noch schlimmer Mitleid oder Schuldgefühl usw. zu heiraten und das so auszublenden.

Es kann zwar durchaus sein, dass so was wie Liebe mit der Zeit kommt wenn man zum Beispiel merkt, wie sehr man sich auf seinen Partner verlassen kann und wie viel Spaß es zusammen macht, aber meist brennt da auch nach einiger Zeit kein "Feuer".

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