Warum werden die Menschen im reichen Deutschland faul und machen nichts aus ihrem Leben?

11 Antworten

Ich würde das erstmal nicht so verallgemeinern, aber du hast natürlich Recht, das es viele Sozialschmarotzer gibt, die nicht arbeiten wollen. Meiner Meinung nach, ist das eine Wohlstandskrankheit. Viele Menschen sind so, sie geben sich niemals zufrieden und wollen immer mehr, obwohl es uns, im Vergleich zu den Menschen vor 100 hundert Jahren, verdammt gut geht.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Damit kann man halt alles relativieren. 70% Steuern!!! Let's go!

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@Tonis9706

Schön, dass du so ausführlich und konstruktiv auf meinen Kommentar eingehst und nicht nur eine zusammenhangslose und unsinnige Aussage in den Raum wirfst.

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Sozialschmarotzer sind allenfalls Superreiche, die Aktienpakete rumschieben und Untergebene rumkommandieren und damit so viel kriegen, dass man dafür tausenden Hartz IV-Empfängern Kippen, Alk und Flachbildschirme kaufen könnte. Grundsätzlich meine ich, dass man Anspruch auf ein einfaches Leben hat, ohne dafür arbeiten zu müssen, wie einst im Paradies, wo alles auf Bäumen wuchs. Das ist in der modernen Gesellschaft möglich, so dass wir diese letzte Form der Sklaverei, für das bloße Dasein arbeiten zu müssen, nicht brauchen. Gerade das Hartz IV-System mit Schikanen und Erniedrigungen, um Zeitarbeitsfirmen billige Sklaven zuzutreiben oder aus reinem Sadismus, rechtfertigt jeden aktiven und passiven Widerstand, um sich gegen erzwungene Sklavenarbeiten zu wehren und sie zu unterlaufen. Arbeiten nur für die Extras im Leben, das geht ok!

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@whiteTree

Interessante Logik, dass Menschen die sich ihren Wohlstand erarbeitet haben, der Gesellschaft viel Geld bringen, Stichwort: Steuern beim Aktienverkauf, gleichzusetzen sind mit Menschen, die der Gesellschaft nur auf der Tasche liegen und nichts zum Gemeinwohl beitragen. Wenn alle so wären, dann würde Deutschland vor die Hunde gehen. Die Welt ist eben kein „Paradies“, bei dem das Geld auf Bäumen wächst! Und wer finanziert dein „einfaches Leben“ bitte, wenn doch jeder Anspruch darauf hätte? Niemand geht arbeiten und jeder legt sich auf die faule Haut, erklärst du mir bitte, wie das funktionieren soll? Deine Brötchen die du isst, die kommen nämlich nicht vom Heiligen Geist, sondern vom Bäcker, was würdest du dann frühstücken, wenn der sich auch für dein „Paradiesleben“ entscheiden würde? Kannst du ja gerne mal erklären, bin gespannt!

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@GrafvonBismarck

Ich bin im Grunde für ein voll automatisiertes Versorgungssystem, z.B. Fabriken, wo alles automatisch erzeugt wird, automatische Landwirtschaft usw., also ein selbsttragendes System, das nicht nur auf hohen Steuern beruht. Damit käme man dem Paradies zumindest sehr nahe.

Grundsätzlich sind die Hartz IV-Kosten relativ gering, ebenso die Erträge der Zwangsarbeit, zu der Hartz IV Empfänger gedrängt werden. Das ist alles im Bruttosozialprodukt marginal, so dass man bedingungsloses Grundeinkommen auf Hartz IV-Niveau jetzt schon mit nur geringen Mehrkosten finanzieren könnte, vor allem wenn man all die Schikanebürokratie und nutzlosen Maßnahmen wegließe. Wirklich Leistung erbringen nur jene, die wirklich mit positiver Motivation was gelernt und entwickelt haben. Ab einer gewissen Stufe, weiter oben, sind aber dann die wirklichen Sozialschmarotzer, die überbezahlten Chefs und Manager, deren höhere Gehälter effektiv ein Wegschmarotzen der Leistungserträge der Mitarbeiter sind, und natürlich die leistungslosen Einkünfte von Besitz- und Kapitalerträgen.

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@whiteTree

Wow, mir fehlen die Worte, wie man die Realität so dermaßen verdrehen kann! Das würde bedeuten, dass zum Beispiel mein Vater, der in einer sehr hohen Position sitzt und sich das hart erarbeitet hat, ein Sozialschmarotzer wäre. Also ich weiß ja nicht auf welchem Planeten du lebst, aber du scheinst ja zu glauben, das man alles automatisch machen könnte, und am besten noch fliegende Autos die Waren von A nach B liefern😂. Sei diesen „Sozialschmarotzern“ in den Chefpositionen lieber dankbar, den die halten unsere Gesellschaft am laufen, dazu gehörst auch du. Findest du’s eig auch gerecht, dass Menschen, die mehr verdienen auch prozentual viel mehr Steuern zahlen müssen, das ist doch auch ungerecht oder, denn das heißt ja, dass nicht jeder gleich ist, wenn der eine prozentual und absolut viel mehr angeben muss als der andere, oder ?

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@GrafvonBismarck

Die Position von deinem Vater kenn ich nicht, aber die wirklich höheren Positionen erreicht man durch Intrigen, "Beziehungen", Ellenbogen, idealerweise in der Richtung, dass man sich sein Gehalt selbst festlegen kann. Es ist sogar oft so, dass wirkliche berufliche Leistungserbringer, ob nun Handwerker, Softwareentwickler, Büromenschen, ab einem gewissen Maß nicht mehr weiter aufsteigen können, weil da immer mehr diese niederen Fertigkeiten zählen, statt echter Leistungsfähigkeit. Und ich finde es auch richtig, dass bei höheren Einkünften, die eben von fremden Leistungen Untergebener erzielt werden, durch höhere Steuern etwas rückverteilt wird.

Fliegende Autos, die Waren von A nach B liefern, gibts schon in etwas kleiner, nennt sich selbstfliegende Drohnen.

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@whiteTree

Natürlich zählen irgendwann auch andere Fähigkeiten, ein Maurer der zum Beispiel nicht die angemessenen Manieren besitzt kann ja auch schlecht zum Geschäftsessen mit dem Geschäftsführer im 3-Sterne Restaurant gehen😂. Das ist doch völlig klar. Und natürlich helfen Beziehungen einem sehr weiter, aber man muss sich diese oft auch erstmal aufbauen. Glück kann man natürlich auch haben, wenn man da hineingeboren wird, aber so ist das Leben. Und was hat das mit Rückverteilung zu tun, wenn jemand die Verantwortung über hunderte, wenn nicht tausende Mitarbeiter trägt und dann exorbitant mehr Steuern bezahlen muss? Mein Vater geht fast den halben Monat nur für den Staat arbeiten und Neidparteien wie „Die Linke“ wollen den Spitzensteuersatz ja sogar erhöhen! Gott Dank Schröder !

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@GrafvonBismarck

Und was ist bitte an einem Geschäftsessen eine Leistung? Essen ist in erster Linie Nahrungsaufnahme! Und es wäre auch kein Problem, ein Geschäftsessen mit Flaschenbier, Currywurst und Pommes durchzuführen, oder mit Döner, wenn es gesünder sein soll. Da geht es wieder um niedere Fertigkeiten, beispielsweise in Gesellschaften, die auf Geheimcodes in Kleidung, Sprache und Verhalten achten, ob jemand "dazugehört". Was ist an Beziehungen eine Leistung? Leistung ist, wenn man etwas baut, programmiert, intelligent plant und umsetzt, nicht Umhertragen von Standesdünkel. Das hat alles nichts mit Leistung zu tun, sondern mit niederem Intrigantentum und dem Streben von Gesellschaftsgruppen nach illegitimen Privilegien. Solche Leute werden dann vielleicht Topmanager, die zwar das 100fache eines Fließbandarbeiters bekommen, deren Arbeit aber bestenfalls unwesentlich mehr wert ist. "Verantwortung" ist kein Wertfaktor für Arbeit, weil es eben doch großteils entweder standardisiertes Wissen ist, oder Glück. Wenn "das Leben so ist", dann muss es eben auch so sein, dass man ein bescheidenes Auskommen ganz ohne Arbeit haben kann! Und hohe Steuern sind als Rückverteilung für solche unverhältnismäßig hohen Einkommen auch gerechtfertigt. Vielleicht muss man solche Leute einfach nur mal vom hohen Ross runterholen. Tja, Schröders Machwerk Agenda 2010 muss noch komplett rückgängig gemacht werden!

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@whiteTree

Interessant das Verantwortung nicht entlohnt werden soll, aber wenn sich ein Fließbandarbeiter verletzt dann ist man doch froh, wenn der Chef und nicht man selber sich damit rumschlagen muss. Und das man ein Geschäftsessen nicht bei der Frittenbude machen sollte, ist auch jedem mit Stil und Anstand bewusst und ja, natürlich zählen auch „niederen“ Werte, die ich eher als höhere Werte einstufen würde, da die bei weitem nicht jeder besitzt. Dummes Zeug labern und sich nebenbei eine Currywurst reinschieben kann jeder, sich jedoch auf einem hohen Niveau bei Rehrücken auf Rotweinsoße über die Markttendenznzu unterhalten, das kann nun wirklich nicht jeder, und deswegen, wird auch bei weitem nicht jeder Chef, weil man dieses gewisse etwas braucht. Und wieso soll das illegitim sein ein teures Auto zu fahren oder ne Luxusuhr zu tragen? Wenn ich die Zeit ablesen will, dann kauf ich mir ne IceWatch, bei ner Omega, Rolex etc, gehts doch viel mehr um das Lebensgefühl genauso wie zum Beispiel beim Montblanc, den BRAUCHT man auch nicht, aber man WILL ihn gerne haben. Und genau das macht den Unterschied aus.

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@GrafvonBismarck

Es wird aber auch bei Rehrücken und Champagner viel dummes Zeug geredet, und ein niveauvolles Gespräch kann man auch in der Frittenbude führen. Dazu gehört nämlich Köpfchen und Fachwissen und nicht äußerliches Getue. Gut, auf nackte Pin-Up-Girls an den Wänden sollte man bei weiblichen Teilnehmerinnen schon verzichten, so viel an Manieren ist natürlich drin.

Dieses "gewisse Etwas" ist vor allem eines: Arroganz! Und mit der Ausführung ist bewiesen, dass die meisten Chefs in höheren Posten dies eben nicht verdienen, sondern im Wesentlichen durch Arroganz und "Stallgeruch" einer bestimmten Gesellschaftsschicht erreichen. Wobei Ellenbogen und Intrigen gerne noch dazu kommen können.

Und solche Leute wünschen sich dann Deutschland als Elendsland, wo die Leute zu 12, 14, 16 Stunden Arbeit am Tag gezwungen sind, ohne zu wissen, ob sie die nächsten Tage noch genug zu leben haben. Da sind mir "faule Hartz IV Empfänger" tausendmal lieber.

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@whiteTree

Du scheinst es ja nicht zu verstehen, also sage ich es dir jetzt GANZ deutlich: es geht um das Lebensgefühl und nicht um das Objekt an sich! Man wird auch von ner Portion Pommes satt, aber beim Rehrücken hat man ein viel besseres Feeling, und weiß, dass man etwas in unserer LEISTUNGSGESELLSCHAFT erreicht hat!

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@GrafvonBismarck

Also wieder: nicht Leistung und Bildung, sondern Arroganz und Einbildung . Und Schmarotzertum an den wirklichen Leistungserbringern.

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@whiteTree

Dann glaub doch diesen Quatsch, ich bin es jedenfalls Leid mir so einen Schwachsinn anzuhören, bin ja mal gespannt, ob du IRGENDETWAS erreichst! Mit Deiner Einstellung wirst du in ein paar Jahren zu 99% dem Staat und auch deinen LEISTUNGSERBRINGERN, die zahlen nämlich auch Steuern, auf der Tasche liegen.

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Sehr sehr viele Harz IV Menschen wollen was machen, arbeiten gehen und sich nützlich machen, aber es ist halt oft sehr schwer, dort rauszukommen.

Hier ein Video dazu, ist zwar lang, aber dennoch sehenswert:

https://youtu.be/buPV4LBFkMA

Weil es nicht genug Arbeit für alle gibt.

Kein wunder es wird auch immer mehr von Maschinen erledigt es werden immer weniger Menschen gebraucht.

Und beim Rest sollte es einen vernünftigen Lohn geben leider drücken viele Firmen den Lohn runter

Kannste Beispiele dafür nennen oder sind das nur Vermutungen und "Klohaussprüche" ?

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@Jay2020

Nein 2 Minuten mit google.

Anzahl offener Arbeitsplätze: 582.930
Anzahl offener Arbeitsplätze (Jobbörse): 1.152.152

Anzahl ALG 1 Empfänger: 1.120.000
Anzahl ALG 2 Empfänger: 3.856.646

Man sieht also die Anzahl der Arbeitslosengeldempfänger (ALG 1 + 2) ist viel höher als die Anzahl der offenen Arbeitsplätze. Selbst dann wenn man die Jobbörse nimmt wo es keine neuigkeit ist das es viele offene stellen in wirklichkeit gar nicht gibt. Erst 2019 wurden 100.000 fake Jobs gelöscht. lol.

Und es sind noch nicht mal alle Arbeitslose. Asylempfänger, Arbeitslose mit anderen Leistungen und Arbeitslose ohne Leistungsbezug habe ich hier noch nicht mal mit gezählt ...

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@TeamStoffcouch

Und was meinst du woran liegt das?

Dein Zahlen belegen ja deine Behauptung

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Bei Hartz IV geht es erst mal um Versklavungsideologie und systematische Schikanen und Erniedrigungen. "Unproduktive" Menschen sollen Ausbeutern, z.B. Zeitarbeitfirmen, als billige Sklaven zugetrieben werden, teilweise ist es aber auch reiner Sadismus, dass man Menschen genau die Disziplinfähigkeiten abverlangt, an denen sie zwangsläufig scheitern. "Faulheit" in Situationen wie Hartz IV, Zwangsarbeit, Sklaverei ist auch kein persönliches Problem, sondern ein konsistentes, moralisch gerechtfertigtes Abwehr- und Unterlaufungsverhalten gegen feindliche und bösartige Zwänge.

Für positiven Fleiß sind gewisse Persönlichkeitsmerkmale und Begabungen nötig, die nicht jeder hat. Natürlich kann man Menschen das Leben zur Hölle machen, sie jeden Tag damit bedrohen, dass sie am nächsten Tag nichts mehr zu essen und kein Dach mehr über dem Kopf haben, wie es z.B. in Entwicklungsländern Realität ist. Damit schafft man aber keine wirkliche Leistungsfähigkeit, sondern es ist nur eine Form von Versklavung, wo Menschen aus Zwang tun, was sie gerade tun müssen.

Echter Fleiß und Motivation können nur durch eine positiv motivierende Umgebung entwickelt werden, dass man realistische Ziele hat, die entsprechend belohnt werden. Wobei die Belohnungen sehr verschieden sein können: Geld, Anerkennung, gute Noten, ideelle Wertschöpfung. Dazu braucht man in erster Linie eine von außen vorgegebene Struktur und Umgebungseinflüsse, die überwiegend positiv und nicht nur auf Zwang und Drohungen aufgebaut sind. Im Prinzip müsste das Leben wie ein Videospiel aufgebaut sein, wo man immer neue Herausforderungen hat, die man auch schaffen kann. Ein Spiel, das nur anstrengend und frustrierend ist und keine Erfolgsaussichten bietet, wird man verständlicherweise nicht spielen. Was ich nicht beurteilen kann, ist, wie Menschen zu intrinsischer Motivation kommen, also ohne äußeres Zutun. Bei manchen sind es überaus negative Antriebe, wie Beherrschen anderer oder Protz und Arroganz über andere, diese Leute hält man besser unten auf Hartz IV-Niveau.

Ich meine, grundsätzlich sollten nur jene fleißig sein, die davon auch entsprechenden Nutzen haben und die sich damit nicht gegen ihren Willen quälen müssen.

Eine Antwort die man leider allzu selten liest. Oft liest man nur Zweizeiler mit der typischen Pauschalisierung.

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Du wirst es nicht glauben, aber es gibt eben Menschen die mit Harz 4 vollkommen zufrieden sind, eine Familie gründen und sogar viele Kinder haben. Mit all den Zulagen und dem Kindergeld was sie bekommen können sie recht gut leben und sogar in einem Haus mit Garten leben ohne einen Cent dazu zu bezahlen. Also warum sollten die dann noch arbeiten?

Woher ich das weiß:Recherche

Bloße Behauptung. Zeig mal Beispiele.

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@Ichbinsmischa

Habe ich erst neulich im TV als Dokumentarfilm gesehen. Eine Familie mit 5 oder 6 Kinder, keiner arbeitet, sie haben ein Haus bezahlt vom Staat und Harz 4 und 5 / 6 X Kindergeld. Was brauchen die mehr? ...und er sagte noch ganz frech: Ich habe eine Kreditkarte und wenn ich zum Bankomat gehe kommt da immer Geld raus. Was brauche ich mehr als das?

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Weil das absolut unvernünftig ist. Wenn Leute für ein ähnliches Geld ihre Knochen auf dem Bau kaputt machen.

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@Tonis9706

Dann sollen sie für die Arbeit entsprechend mehr verdienen. Hartz IV ist Grundanspruch, für Arbeit muss es entsprechend mehr geben (also wirklich mehr für Arbeit, nicht weniger für Hartz IV). Die Argumentation ist typischer Sozialneid nach unten.

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@whiteTree

Wtf. Es geht darum, dass man sich das nicht erlauben kann. Die Leute können nicht mehr verdienen, weil nicht mehr umgesetzt wird. Soll sich Gegenbauer Geld herzaubern? Die Gewinne sind gering. Dementsprechend sind die Ausgaben nicht beliebig hoch zustellen.

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@Tonis9706

Es geht darum, ein gutes und bequemes Leben zu schaffen und alle lästigen Pflichten zu eliminieren. Dann sollen eben nur noch die arbeiten, die entsprechend mehr verdienen, alle anderen kriegen bedingungslose Grundversorgung

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@whiteTree

Achso? Und du denkst, die Anderen würden dann noch arbeiten? Das Problem gibt es im Sozialismus oft. Die Menschen hören auf, mehr als das mindeste zutun, wenn sie davon nichts haben. Und vorallem, inwieweit soll das fair sein? Das ist wirklich moderne Sklavenhaltung.

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@Tonis9706

Sie können ja was davon haben, wenn ihr Job deutlich mehr bringt als die Grundversorgung. Nur würde natürlich keiner mehr zu Elendsjobs im Hartz IV-Einkommensbereich gezwungen.

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@whiteTree

Gezwungen ist nun wirklich niemand. Weiterbildungen kann jeder machen. Hat bei mir wunderbar funktioniert.

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Wäre toll, wenn es so wäre! Gut, sicher kein Luxusanwesen, aber eben genug für ein menschenwürdiges Leben. Und ich zahle auch gerne ein paar Euro mehr an Steuern dafür, damit nicht eine Heerschaar gezwungener Sklaven die Löhne drückt, und dass ich auch ein menschenwürdiges Leben habe, wenn es mir mal schlecht geht.

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