egal

Sagen wir so, Jenseits der Begriffsfindung, trugen wir in den 1970er Jahren Platteauschuhe und Stiefel, Bubens wie Mädels.

Schlaghosen, wiewohl einst für Mädels erfunden, trugen wir Bubens ganz selbstversätndlich, da hat niemand geguckt.
Das war Stadtbild.

Auf die Höhe der Absätze kommt es eher nicht an, sowenig wie auf deren Breite.
Auf Pfennigabstzen (High Heels) laufen zu können, ist hingegen gewöhnungsbedürftig, abgesehen von der Grazie.
Bei so Türmen ab 10cm und höher kann Mann sich die Ohren brechen.

Wenn Du erst anfängst zu Fragen, hast Du Zweifel, dann lass es.
Wenn Dir danach ist, mach es und schaust, dass Du dabei eine gute Figur machst, mehr so die Kiste mit dem aufrechten Gang.

Ah, historisch trugen im Mittelalter auch Männer hohe Absätze.
Der eine Grund war, sauberen Fußes überhaupt über die Straße laufen zu können, durch den ganzen Dreck.

Der andere war leicht profaner.
Die Männers fanden heraus, dass sie ohne Absätze von den Hottehühs fallen.
Das war der Auslöser für die Erfindung von Absätzen, damit sich die Ritters in den Steigbügeln Halt suchen könnten.

Beides hat sich denn doch erledigt, sowohl der Dreck au den Straßen, wie auch die Beförderung auf den Hottehühs.
Frauen blieben den Absätzen treu, wg. dem schlanken Fuß, nicht weil die irgendwie praktisch wären.

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Historisch den Juden, seit dem Königreich Jerusalem, König Davids.

So blieb es jedoch nicht, die Stadthalter wechselten mehrfach, seit dem Römischen Reich, nach dessen Zerfall hofierten dort Muslime, dann die Kreuzritter usw. entlang der Jahrhundete und Jahrtausende.

Die Stadt gilt als Heilige Stätte der drei Religionen, Juden, Christen, Moslem.
Jesus wurde dort begraben, ebenso Mohamed.

Heute ist Jerusalems Hauptsadt Israels, nicht Sitz des Parlaments, der ist in Tel Aviv.
Dort wo es knuffig zugeht, steht die Grabeskirche Christi, der Felsendom (Muslime) und die Tempelmauer (Gebetsstätte der Juden), die Reste des Ersten Tempels der Juden.

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Formal war er Imperator, ein vom Senat ernannter Feldherr.
Letzt dich ein Diktator, so sein Anspruch.
Dazu kam er nicht mehr, er Senat selbst entfernte ihn recht meucherlisch von der Bühne der Geschichte.

Seine Nachfolger nannten sich Cäsaren und später gar Kaiser.
Cäsar (Kaesar) ist im Wortursprung nichts anderes als Kaiser.
Der titulare Unterschied bestand in der ursprünglichen Staatsform, zu Cäsars Zeiten, war Rom eine Republik, noch kein Kaiserreich.

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Überhangmandate enstehen durch gewonnene Wahlkreise der Direktkandidaten, erste Stimme.

Wenn durch diese Direktmandate eine Partei mehr Sitze erhlt, als ihrnach den Zweitstummen zustehen, enstehen Ausgleichsmandte für die anderen Parteien. Damit die Sitzverteilung im Bundestatg erhalten bleibt.

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Ist ein Sammelbegriff für Völker im Nahen Osten.
Geht auf die Bibel zurück, in Genesis...Sohn Noahs Sem, dessen Abkömmlinge, Araber, Hebräer usw.

Soweit so übersichtlich, wenn sich die Völker als Noahs Nachfahren ansehen würden.
Tun nur nicht alle.
Nur die Hebräer (Juden) sind Alttestamentler, die mit der Thora.

Der rassistische Begriff ist eine Verballhornung des 19. Jahrunderts bis eben zu den Nazi's.
Das Zeug's mit "die Juden hätten Jesus verraten" und dergleichen mehr.

Zurück zur Genesis, Noah und die Sintflut, was hernach von der Schöpfung übrigblieb.
Sein Sohn Sem war bumsfidel und zeugte gar fleißig Nachwuchs, eben in der Gegend, im Nahen Osten (Semitismus = die wahre Abstammung).

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Mit dversen Exporten gegen Devisen.
Auch mit Produktionen für Westfirmen.
Ikea ließ in der DDR produzieren, auch Quelle (Privileg)u.a.m.

Die Karroserie für den Polo war ehedem von den Sachringswerken (DDR) für den Trabi geplant. Wude dann jedoch an VW verkauft, die Konstruktionsunterlagen.

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Die DDR stand im Ostblock tatsächlich wohlständiger da.
Sie hatte eine Sonderstellung, wg. der Demarkationslinie, die gleichsprachige Grenze zur BRD.
Hier flogen die wechelseitigen Parolen des Kalten Krieges rüber und hinüber über den Zaun.

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An der Beressina wurde Napoelon während seines Russlandfeldzuges gebremst.
Wie die Wehrmacht bei Stalingrad (1942).

Ein diskreter Hinweis, dass sich Geschichte wiederholt und letztlich in den Untergang führt.

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Findet ihr, dass der Mensch wirklich tief in den Weltraum eindringen sollte / Mission von Elon Musk?

Wir haben gerade die Satelliten von Elon Musk über unseren Garten fliegen sehen. Eine ganze Reihe von Leuchtpunkten am Himmel, wie eine Perlenkette. Irgendwie ist das zwar cool, aber irgendwie macht es mir auch Angst.

Mein Bruder hat es dann ausgesprochen: "Also irgendwie geht mir das alles zu schnell."

Unzählige Satelliten im Weltraum, die uns den Anfang der Welt erklären sollen. Vielleicht ist es ja besser, wir wissen das alles gar nicht so genau.

Oder die geplante Zivile Raumfahrten als Ausflug. Irgendwie will ich das alles nicht haben. Nachdem wir die Erde zu betoniert, bebaut und ausgeraubt haben, machen wir im Weltraum weiter?

Diese Aktion soll desweiteren Informationen darüber liefern, ob es andere besiedelbare Planeten gibt. Auch das ist so ein Thema, das mir Angst macht.

Wir beuten unseren Planeten aus und dann siedeln wir halt um auf nen anderen Planeten, oder wie?

Ich finde, unser Platz ist hier auf der Erde und wir sollten versuchen mit dieser Erde so gut wie es geht, umzugehen.

Ich finde es auch nicht gut, dass Elon Musk anscheinend ins All schießen kann, was immer er will. Als diese ganzen Satelliten über mich flogen, kam mir schon der Gedanke, was, wenn die eines Tages als Waffe genutzt werden.

Schon viele Leute haben in ihrem Größenwahn geglaubt, alles richtig zu machen und das Beste für diese Welt zu sein. Ich persönlich sehe Elon Musk als eine solche Person an. Seitdem er seinen Sohn einen Roboter-Namen gegeben hat, ist der bei mir durch.

Ich halte nichts von Verschwörungstheorien. Elon Musk liefert aber genug offizielle Ideen und Aussagen, dass ich eine gewisse Angst vor ihm habe und ihm gefährlichen Größenwahn attestiere. Er selbst duldet ja keinerlei Kritik gegen sich.

Aber wie seht ihr das alles?

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Naja "tief ins All", da fehlt noch viel, eher sehr viel.

Ist nicht der Aspekt.
Musk kann es halt, deshalb macht er es.

Aber bitte...hier auf der Murmel ist bald Schluß mit lustig.
In nur noch 1 Millarde Jahre hat sie die Sonne ausgedehnt, bis zum Mars.
Die Menscheheit müsste in so um 200 Mio.Jahre hier weg sein, wohin auch immer. Sonst wird es knuffig warm, so mit 60 Grad im Schatten.

Bevor "wir" irgendwohin können, muss die Frage geklärt sein, womit?
Abgesehen von wieviele, alle werden es sicher nicht sein können.
Soviel Zeit ist wahrlich nicht mehr, oder.
Vorallem hat es noch kein Ziel.

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Mit Angst lässt sich sich jede Ideologie durchsetzen, wußte schon Goebbels.
Mit diesem Angstreflex wird gerade Politik gemacht, Corona.

Die Grünen greifen diesen Aspekt auf, Angst vor dem Klimwandel.

Diese Angsthascherei ist kein grünes Alleinstellungsmerkmal, das haben alle Parteien und Poitiker im Reportoir.
Noch der dickste Hund lässt sich mit Angst unterbacken.

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Wie sozial Deutschland ist, fragst am besten die HartzIV Empfänger und Armutsrentner.

Wg. dem Sozialstaat fährt Deutschland sicher nicht gegen die Wand.

Eine andere Frage ist, ob die anderen Ideen der Grünen bezahlbar sind oder nicht? Denn die Preise zahlen die Bürger, sei es CO2 Steuer, EEG Umlage, Fleischsteuer und dergleichen mehr.

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Mitbestimmung: Welche Mitbestimmungsmöglichkeiten gibt es und wer kann davon Gebrauch machen?

Nicht vorhanden, wäre dem anders gäbe es keinen gewaltsamen Konflikt.

Zusammenhang: In welchem Funktionszusammenhang steht der Konflikt?(allgemeiner Zusammenhang, Wirkung und Folgen, Zukunftsperspektiven)

Der gährt schon seit dem Ende des Ersten Weltkrieges, als die Europäer begannen dort eine Reihe von künstlichen Staaten zu errichten, mit willkürlichen Grenzen quer durch alte Stammesgebiete.

Zukunfsperspektiven wird es so schnell nicht geben.

Lösungsmöglichkeiten: Welche rechtlichen/umsetzbaren/realistischen Möglichkeiten gibt es?

Keine. Wer könnte denn die Kombatanten trennen und entflechten, außer niemand?
Saudi Arabien unterstützt nun Assad.
Der Gegner steht in Teheran (schiitisch), ist mithin nicht Assad.
Da msicht auch noch Ergogan (Türkei) mit, der will "Heim ins Reich"", ins Osmanische.
Dagegen haben nicht nur Saudi Arabien etwas, sondern alle Araber.

Solidarität: Welches Maß an Loyalität zwischen Menschen, Gruppen, Gesellschaften ist vorhanden und notwendig? Wie verhärtet sind die Positionen?

Gibt keine, sowenig wie es "die" Araber als Einheit gibt, jeder Scheich treibt seins.
Zudem ist das ein innerislamischer Konflikt zwischen Schiiten und Sunniten, der währt schon seit Jahrhunderten.

Grundrechte: Wie ist der Konflikt unter dem Gesichtspunkt der Menschenwürde/im Rahmen der Weltgemeinschaft zu beurteilen?

Die spielt in keinen Krieg eine gesteigerte Rolle, gleich wann und wo ein solcher vom Stapel läuft.
Dasist kein chirurgischer Eingriff, sondern ein asymetrischer Krieg.

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