Den Gedanken gabe es schon länger, so etwa ab Karl dem Großen.
In der jüngeren Zeit nach dem 2.Weltkrieg, mit der Erzählung, "wenn es mit Krieg nicht geht, klappts vielleicht mit dem Frieden".

Der Pferdefuß daran war und ist, dass Europa kein Staat ist und auch keiner werden wird.
Frei übersetzt, "mit der WIrtschaft ist kein Staat zu machen", hüstel.

Ein Staat ist kein Selbstzweck, sowenig wie der geneigte Bürger ein Homo Oeconomicus ist.

Ein Beispiel ist das Sozialrecht, das bewußt nicht Bestandteil der EU ist.
Ein gleiches Sozialrecht für ganz Europa ist dem Grunde nach nicht möglich.

Das behauptete Ideal der EU, dieser nicht allein, ist Handelsgeleichgewicht, nicht Handelbilanzüberschüsse vs. Handelsbilanzdefizite.
Der IWF, sicher keine soziale Quasselbude, ließ bereits 2015 verlauten: "eine höhere Beteilung der Bürger (Deutschlands) am wirtschaftlichen Erfolg".
Gleichlautend erfolgte der Hinweis durch die OECD, wie ebenso durch die EU Kommission.
Das stieß in Deutschland auf taube Ohren.

Was sehen wir?
Zunehmende Verarmung in Deutschland, 14% der Bevölkerung leben in Armut, gar 17% der deutschen Rentner.
Schon das ist auf europäischer Ebene nicht möglich

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1. Frage: warum gab es überhaupt eine Wirtschaftskrise in der USA?

Nennt sich creative Destruction (schöpferische Zerstörung), Schumpeter.

2. Frage: Wie genau kam es zu einer Weltwirtschaftskrise?

Das vormalige Wachstum war kreditfinanziert, so auch Aktien.
Letztere brachen zusammen, am "schwarzen Freitag", 1929.
Beides hängt mittelbar zusammen.
Kredit = ein Vorgriff auf Einnahmen in der Zukunft.
Wenn die Zukunft, siehe Aktien, in Form von Gewinnen, so nicht stattfindet, sind Anleger gezwungen zu liquidieren.

Das löste einen Dominoeffekt aus, da viele Amerikaner ihre Altersvorsorge mit Aktien aufbauten.
Erst war die Altervorsorge futsch, dann holten sie die Banken "Omi's klein Häusi".
Der amerikanische Traum platzte.
Der heißt nicht "The Way of Life", sondern ganz gewöhnlich "make Money".

Wohl dem wer hat, der bedauerlich verarmte Multimilliardär Rockefeller verlor 80% seines Vermögens.
Ein schweres Los, fraglich.
Wenn von vom Milliardär zum einfachen Multimillionär verarmt.

Der ebenso "arme" Banker J.P. Morgan lieferte das Vorbild.
Man nannte das zu jener Zeit "morganisieren".
Firmen aufkaufen und auschlachten, womit dem gewöhnlichen Arbeiter der Arbeitsplatz verlorenging, damit der Lohn und schließlich die existenzielle Grundlage.
Selbst der Staat war Pleite, also fast.
Woraufhin wiederum dieser J.P. Morgan dem Staat ein Darlehen spendierte, zum allfälligen Zins natürlich.

Es kam wie es kommen musste, wie Weiland Henry Ford II. sagte, "Autos kaufen keine Autos".
"Und ab geht er der Peter, abwärts...".

Erst nach der Wirtschaftskrise führten die Ami's die Börsenregulierung, heute bekannt als SEC ein.

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1918/19 war keine Revolution.

Der WK I ging verloren und es hieß unisono "Wilhelmchen II. hat's versaut."
Damit war weg vom Fenster und es hieß "was nun?".
Die klassisch offene Machtfrage.
Sollte es links- oder rechtsherum drehend sein?

Die SPD konspierte noch herum mit einer parlamentarischen Monarchie.
Max von Baden (preußischer Prinz), ließ die heiße Kartoffel, nach einem geharnischten Anruf von Kaiserin Auguste, fallen.
Er drückte die heiße Kartoffel beherzt Ebert (SPD) in die Hand.
Umgehend erklärte die SPD "die Revolution für beendet", es lebe die Republik.
Es fand schlicht keine Revolution statt.

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Ritter war Adelsstand (weltlich), wurden dazu per Order de Mufti ernannt.
Oder, siehe Templer, ein Mönchsorden (kirchlich), was am Orde der Mufti nichts änderte.

Die Ritter war Lehensnehmer und hatten als solches Lehenspflichten, zuförderst militärischer Natur.
Meist ging es um eine Burg oder Dorf zu verteidigen.
Bei den Kreuzügen hieß die Burg "Jersusalem".

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Nichts von beidem.

Ursprünglich drehte sich der Bohei "nach dem verlorenen Krieg" WK I um die Errichtung einer parlamentatrischen Monarchie.

Zu diesem Zweck kungelte die SPD mit Max von Baden (preußischer Prinz).
Dieser ließ die heiße Kartoffel fallen, nach einem geharnischten Anruf von Kaiserin Auguste, seine homosexuellen Neigungen öffentlich zu machen.
Ebert (SPD) griff nach der heißen Kartoffel...

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Formal besteht eine Klage aus Gegenstand und Begründung.
Das ist nicht immer das Gleiche.

Der geneigte Bürger hat keinen direkten Zugang zum BverfG, er ist regelmäßig auf den Instanzenweg verwiesen, nennt sich de jure "juristische Qualifizierung".
Direkt klagen können nur Organe (Parteien, Verbände), oder Richter eines Instanzengerichts können dem BverfG eine "juristische Frage" zur Beurteilung vorlegen.

Insoweit das BverfG sich fachlich gefordert sieht, wird es sich mit einer Entscheidung befassen und diese begründen.
Falls es in der Sache bereits geurteilt hat, fortlaufende Rechtsprechung, fehlt die Erfordernis und es wird auf dieses oder jenes Urteil Bezug nehmen.

Frei übersetzt, jedes Kind kennt das, wenn Muttern gerade im wüt ist und dem Kind die Frage stellt, "Findest Du das lustig? Siehst Du mich lachen?"
Dann ist die Messe gesungen.

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Kann man, kann man nicht.

Bei aller Anstrengung der Gedanken, Napoleon hat die Errungschaften der Revolution nicht angefasst.
Hitler hatte mit der Revolution von 1918/19 nichts am Hut, nicht einmal eine Peilung.

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Marxistisch von Hause aus nicht, Marx hinterließ keinen Gesellschaftsentwurf.

Sozial = die Allgemeinheit betreffend

Schweifen wir ab, geht auf Lenin zurück, "bevor es Kommunismus geben kann braucht es eine Diktatur".

Wir nähern uns des Pudels Frisur, ähm Kern.
Für eine Diktatur spielt es keine gesteigerte Rolle ob die links- oder rechtsdrehend daherkommt,

Verweilen wir in der Historie und reiben uns die müden Augen.
Die CDU, ausgerechnet die, hatte 1949 in ihrem Parteiprogramm den "christlichen Sozialismus".
Dem konnte die SPD nicht widerstehen und nannte in ihrem Godesberger Programm das Ziel "demokratischer Sozialismus".
Und das in der honorigen BRD.

"So nicht, also nicht so" rief Walter Ulbricht (SED) über den Zaun, wir sind die "wahren Sozialisten".
"Es muss nur demokratisch erscheinen", nicht Sein.

Streng nach Marx, "das Sein bestimmt das Bewußtsein".
So wurde aus Marx schlichter Murcks.

P.s. der deutsche Historikerpabst J.Fest schrieb in seiner Hitler Biographie, "Hitler war bis 1936 ein guter Sozialpolitiker".

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Ähm nö, die Germanen und Deutschen haben nichts miteinander zu tun.
Dieser Armenius (Hermann der Cherusker) wurde von der Gründungslegende vereinnahmt.

Ähnlich verhält es sich mit der Katholischen Kirche, Rim und dem Pabst.
Reinster Budenzauber udn Trachtenhuberei.
Angeblich schenkte Kaiser Konstantin den Christen Rom (konstantinische Schenkung), ein Fake, ein Fälschung, eben der Katholischen Kirche.
So beschwipst konnte auch kein Kaiser sein, derartiges vom Stapel zu lassen.

Einmal dabei zogen die Katholiken das Ding ab mit dem Petrusstuhl.
Weil laut Bibel Jesus herausgehauen haben soll, "auf diesem Fels (Petrus) will ich meine Kirche errichten.

Nun waren alle Gemeinheiten beieinander, die Fälschung , der Stuhl, die Kaiserkrone, als Ausdruck weltlicher Macht.
Jene nun wieder verleihte der Pabst an die Deutschen Kaiser.
Nur nicht selbstlos und vom Altuismus beseelt, sondern hinterlistig.
Die Katholiken sind die einzige Religion mit dem Anspruch auf Weltgeltung.
Besonders die Orthodoxen, die mit der alleinigen Wahrheit.

Weil steht schon bei Matthäus, "wer hat dem wird gegeben werden, wer nichts hat dem wird genommen werden", alles.

Wer da nun gar Kaiser lustwandeln wollte musste auch Missionieren, zwangsweise die Gemanen christianisieren.
So herum wurde der Drops nun rund, mit Otto I. so um 936 n.Chr., der erstmalig seine Untertanen Theutsche nannte.

Sein Reich war nunmehr Heilig, weil vom Papst spendiert, römisch weil der Zausel nunmal in Rom saß und Deutsch, wg. Otto I.
Ein veritables Flaschspiel, mit lauter Falschspielern am Tisch.

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Ham's nech, massenhaft Harakari begangen.

Für Japaner ist es beschämdend "sein Gesicht" zu verlieren, oder öffentlich den Kotteau zu leisten.
Das ist einhergend mit einer verhältmäßig hohen Suizidrate.

Harakiri ist ritualisiert, mit 'ner geeigneten Klinge sich selbst den Bauch aufschlitzen.
Hilfsweise half noch jemand mit, im geeigneten Moment den Kopf von den Schultern zu trennen.

Eine Ehre die einem gewöhnlichen Japaner nicht zugänglich war und ist.

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Per Order de Mufti durch den Russen.
Die kannten diese schon seit Weiland Lenin.

Ein Abfallprodukt des Kalten Krieges, da ursprünglich gar nicht vorgesehen, dass Deutschland wieder industrieialisiert werden sollte, nicht in Ost- und nicht in Westdeutschland (Morgenthau Plan).

Bis die Ami's mit dem Marshallplan um die Ecke kamen und ehedem auch für Ostdeutschland angeboten hatte.
Dieses lehnte Stalin rundheraus ab.

Ende vom Lied, "es baut nicht jeder was er will, sondern das was er soll".

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Gab es schon im Alten Rom, nur nicht als Kanone, sondern Katapult https://www.wz.de/nrw/antike-waffentechnik-warum-roemische-katapulte-ein-spitzenprodukt-waren_aid-39469941

Nehme also an, Du meinst Kanonen, die erfanden einst die Chinesen, lange bevor Europäer auf den Trichter kamen, wie das mit dem Gießen von Kanonenrohren funktionierte und was Schwarzpulver ist.

Das drumherum gehört zur Geschichte des Krieges, schlicht den Gegner auf Distanz zu halten.
Bis Atellerie eine eigene Waffengattung wurde verging noch eine ganze Weile länger.

Nicht weil man plötzlich dem Frieden verfallen war, sondern zum einen die Dinger sauteuer waren und eine haben nochmal etwas völlig anderes waren.
Kurz um durch Spionage, man klaute sich die Pläne von den Engländern, wie man so'n Rohr überhaupt gießen konnte.

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Wollten sie nicht, es war eine politische Intrige.
Robiespierre wollte einen "Enthauptungsschlag" gegen die Konterrevolution der Royalisten durchführen.
Was ihm mit Ludwigs Kopf sprichwörtlich gelang.

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