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Entsprechend nach Statistik Verfahren Zivilgerichte...schon wirst Du fündig.

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Der Backstop wurde neuausgehandelt, der vergiftete Teil des vorherigen Deals.

Das Unterhaus hat die Abstimmugn verschoben, bis ein Ratifizierungsgesetz beschlossen ist, das will Johnson am Dienstag einbringen.

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Die Abstimmung it verschoben worden bis Johnson ein Ratifizierungsgesetz im Unterhaus einbringt.
Das wird Johnson am Dienstatg einreichen und weiter geht der Budenzauber.

Da Patt im Brexit hält sich.

  • mit einem einfachen Antrag bi der EU auf Verlängerung ist es ohne Begrünung nicht getan, eine Bründung wären Neuwahlen, die die Opposition jedoch fürchtet wie der Teufel das Weihwasser
  • mithin bleibt es beim 31.10. als Vollzugsdatum für den Brexit

Neuwahlen wären der Ausweg, das Patt zu beenden. Es sein denn man würde den Brexit bis zum regulären Wahltermin verzögern, wa aussichtslos sein dürfte.
Bliebe nur noch, beiderseitig den Kanals die Verhandlungen für gescheitert zu erklären und sofort über einen Freihandelsvertrag zu verhandeln.

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Der Mensch war keine Bedingung und kein Ziel, sondern Zufall.

Als die Dinos, wenn auch nicht freiwillig, abtraten wurde Platz für die Säugetiere, zu denen schlußendlich der Mensch gehört.
Den Dinos purzelte ein Meteor in den Vorgarten, woraufhin sich das Klima wandelte, nachhaltig.
Das was folgte nennt sich "Leben findet immer einen Weg".
Dafür hätte es den Menschen nicht gebraucht.

Jener, der Mensch setzte sich an die Spitze der Nahrungskette und fröhnte dem Motto: "heute schlagen nicht mehr die Großen die Kleinen, sondern die Schnellen die Langsamen".
Was den Menschen auf die Füße brachte war Nahrung, in ihrer Eigenschaft als Fleisch, ein wahrlich großer Proteinlieferant.
Machte nicht nur satt, sondern brachte das Gehirn auf trab.
Beonders da des Homo Sapiens.

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Nö, nicht zu knapp.

Als die Mauer noch stand kursierte im Westen das Gerücht, dass wenn man nach den Zahlungen des Lastenausgleichgesetzes Polen neu vermessen würde, wäre glatt doppelt so groß als es heute ist.
Es wurde gar gemunkelt, dass jeder der einmal einen deutschen Schäferhund in Polen begraben hätte Lastenausgleich erhalten hätte.

Im Osten (DDR) hieß die Nummer "Junkerland in Bauernhand". Erhielten Polendeutsche die aus Pommern und Posen in der Lausitz angesiedelt wurden.
Schlesier und Ostpreußen zogen sofort weiter, teilnach Friesland, Teils nach Bayern.
Die Sudetendeutschen (Tschechei) zogen überwiegend nach Bayern.

Meiner einer hat noch einen Stuhl aus Pommern, dort hat Adolf H. draufgesessen.
Er hieß tatsächlich Adolf H (wenn auch nicht Hitler). Ein Opa meine Frau, deren Eltern schleppten das Teil 1944 zu Fuß aus Pommern nach Deutschland.
Adolf kam nicht mehr dazu, er verstarb im Februar 1944 eben dort.
Hab ich schriftlich, mit einer polnischen Sterbeurkunde.

Der Zusammenhang, dass ich nachweisen musste, dass der gute Mann verstorben ist.
Nach einer endlichen Oddysee wurde ich fündig.
Nachdem sich das Standesamt I Berlin für nicht zuständig erklärte.
Eben dort lagern alle Urkunden aus den ehemaligen deutschen Ostgebiete, für die Geburtsjahrgänge bis 1874.
Die Deutsche Botschaft in Warschau erklärte sich ebenso für nicht zuständig.
Schließlich fand ich das deutsche Generalkonsulat in Warschau, dieses koordiniert die Kontakte mit den Polnischen Behörden.
Allerdings liegt der Sterbeort heute in Schlesien, nicht mehr in Pommern, da die Polen Weiland eine Gebietsreform durchführten.

Die Rechtspflegerin am hiesigen Amstgericht beglückwünschte mich gar, da ich die betreffende Urkunde nicht in Dresden suchen müsste.
Die dort lagendernden Akten flossen qua die Elbe herunter, bei der Überflutung (Elbehochwasser).

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Je nun, im Ergebnis des Ersten Weltkrieges gingen sie leer aus, nachdem das Omanische Reich (Türken) im Orkus der Geschichte verschwand.

Mit der Belfourt Erklärung 1917 sicherten die Briten den Juden eine Heimstadt in Plästina zu, was nach dem Zweiten Weltkrieg zur Staatsgründung Israels führte.

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Nope, sagen wir das ist mindestens ungenau.

Den USA sind die Kosten für 1000 Mann eher schnurz.
Sie ziehen sich aus strategischen Überlegungen zurück, schlicht um das Schlachtfeld übersichtlich zu gestalten.
Dort sind nicht nur die Türken involviert, sondern ebenso der Iran (schiitisch), die Syrer sind mehrheitlich sunnitisch, was Saudi Arabien (Wahhabiten) auf den Plan ruft.
Ebenso beteiteiligen syrische Verbände in dem Gebiet.

Europäische Waffenexporte in die Türkei belaufen sich auf 5%, den Rest liefert mehrheitlich Russland.
Die EU selbst kann direkt gar nichts ausrichten, u.a. hat es keine EU Armee.
Anderseits ist die Türkei ein Nato Land.
Mithin kann kein europäisches Natomitglied gegen die Türkei antreten.

Der Ärger droht, wenn die Syrer die Türkei angreifen. Dann könnte die Türkei den Bündnisfall ausrufen.
Ob Erdogan die Grenze öffnet um syrische und kurdische Flüchtlinge nach Europa zu expedieren, ist bestenfalls eine Drohgebärde, um die EU zu blockieren.

Wie auch immer, wer da mit Bodentruppen reingeht kommt da so schnell nicht wieder heraus. Wie Erdogan noch schmerzlich erfahren wird.

Der IS ist wahhabitischen Ursprungs, was die Geschichte nicht überssichtlicher macht.

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Es geht auch weiterhin um Deal or no Deal.
Der Ball liegt erneut dort, wo er hingehört, im britschen Parlament.

"what ever your want"...

  • Johnson wird seine Neuwahlen erhalten und die Briten ihren Brexit
  • die EU kann ihr Gesicht wahren

Die Lex bleibt die gleiche, niemand kann einem Parlament Bedingungen diktieren, keine Regierung und keine EU.
Es gilt der Parlamentsvorbehalt.

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Nichts...geht mehr um Einflüsse a la Brexit, Handelkrieg USA/China, Klimahysterie, Verschuldung...

Die Niedrigzinsen sind a) eine Reaktion auf die Finanzkrise und b) auf die geringe Inflation und c) zu geringes Wirtschaftswachstum.

Wie auch immer, will man weniger Verschuldung gibt es weniger Nachfrage =weniger Inflation.
Zinsen an sich sollen nur die Inflation ausgleichen, nicht die Renditen erhöhen.

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Ab Gesetz ist es wirksam.

Zumindest solange bis ein Bundesgericht oder das BverfG eine Entscheidung trifft.
Recht sprechen Richter.

https://www.spiegel.de/wirtschaft/service/bundesgerichtshof-baeckereicafes-duerfen-sonntags-ganztaegig-broetchen-verkaufen-a-1292027.html

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Für die Generationen bis 2050 kaum bemerkenswerten.

Dafür ist der Zeitraum zu kurz.

Beispiel, im 19.Jahrhundert stieg der Meerespiegel um 9 cm, im 20 Jahrhundert um 20 cm, jetzt im 21. Jahrhundert etwa um 50 cm.
Im gesamten 21. Jahrundert um 0,005 cm/Jahr.

Da kannst noch solange an der Küste Nordrieslands sitzen um das beim Angeln überhaupt festzustellen.

Beispiel Erwährmung, etwa 0,1 Grad/Jahrzehnt.
Bei einer hiesigen Durchschnittstemperatur von 15,5 Grad/Jahr, könnten es 2050 kuschelige 15,8 Grad sein.

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Ein Parlament beschließt mit Mehrheit oder gar nicht.

Ein Mehrheitsbeschluß ist gültig und muß in en Gesetzgebungsverfahren überführt werden.
Ob das Gesetz henrach eine Mehrheit findet oder nicht, das schaut sich dann.

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Im Moment eher das Ziel von Begehrlichkeiten.
Noch ist es zu früh von einer "stabilen Rezession" zu sprechen, wie es der IWF derzeit einschätzt.

Wird sich vermutlich 2020 zeigen.
Die Auftragseingänge in der Industrie sind rückläufig, was sich nach dem Gesetz der Trägheit erst um 18 Monate später auswirken wird, gegen Mitte 2020
Sollte sich das verstetigen wird es eine Rezession haben.

Geht es mit dem CO2-Klimbim weiter, wird sich der CO2-Preis in Teuerungen zeitigen und einer Rezession Vortrieb leisten.

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