Warum müssen manche Vegetarier und Veganer immer versuchen andere zu bekehren?

30 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Das spricht mir aus der Seele. Ich verstehe viele Menschen auch nicht. Warum können wir nicht leben und leben lassen?

Es ist wohl die menschliche Art, seine Welt als allein richtig zu sehen.

Denn es wäre so einfach:

Toleranz, auch Duldsamkeit, ist allgemein ein
Geltenlassen und Gewährenlassen fremder Überzeugungen, Handlungsweisen und Sitten.

Akzeptanz (lat. accipere: gutheißen, annehmen, billigen) hat
eine aktive Komponente, im Gegensatz zur passiven, durch das Wort Toleranz beschriebenen Duldung.

Respekt (lat. respectus: Zurückschauen, Rücksicht,
Berücksichtigung) bezeichnet eine Form der Wertschätzung, Aufmerksamkeit und Ehrerbietung.

Diese drei Begriffe hängen miteinander zusammen, bedeuten allerdings nicht genau das Gleiche.

Aber sie alle sind Oberbegriffe für mögliches Verhalten eines Menschen gegenüber anderen Menschen. Toleranz ist dabei das Einfachste.

Toleranz bedeutet, dass man Menschen mit all ihren Eigenschaften hinnimmt, ohne sie deswegen verbal oder körperlich anzugreifen. Toleranz bedeutet, Menschen so zu ertragen, wie sie sind, ohne sie deswegen zu verletzen, egal, in welcher Form.

Die gesteigerte Form ist Akzeptanz. Akzeptanz bedeutet, dass man
einen Mensch so annimmt, wie er ist. Wenn man ihm seine ungewöhnlichen
Eigenschaften nachsieht und diese für sich selbst als "in Ordnung"
festlegt, dann akzeptiert man einen Mensch. Akzeptanz ist die
Grundvoraussetzung dafür, dass echte Freundschaft oder vielleicht auch Liebe zwischen Menschen entstehen kann.

Die höchste Einstellung gegenüber einem anderen Mensch ist Respekt.

Wenn man vor jemandem Respekt hat, dann erkennt man ihm seine Fähigkeiten an und achtet besonders darauf, ihm nicht zu nahe zu treten. In einem gewissen Rahmen ist Bewunderung auch ein Teil von Respekt.

Respekt hat jedoch nichts mit Angst zu tun, denn Respekt ist positiv, Angst dagegen negativ. Und wenn man jemanden respektiert, braucht man sich selbst deswegen noch lange nicht schlechter zu fühlen. Jeder hat so seine Qualitäten.

Aber wir Menschen scheitern schon oft bei der ersten Stufe.

"Leben und leben lassen" ist schon ein bisschen lustig, wenn es doch in der Tier"produktion" gerade darum nicht geht. 😆

7
@Andretta

Lesenswert: Die Zeit Nr. 25, S. 63

Ruiniert eure Körper!

Vegetarische Kantinen und rauchfreie Büros: Die Arbeitswelt ist zu einer Wohlfahrtsdiktatur verkommen.

Ein Aufschrei von Jens Jenssen

Die Gesundheit hat die Unschuld verloren. Mein Leben ist nicht mehr meine Sache, sondern eine Forderung der Gesellschaft:

Gute Menschen leben gesund. Schlechte Menschen leben ungesund und sind Sozialschädlinge.

2
@kgsbus

Nun, ich finde, unser Leben ist nur genau so lange unsere eigene Sache, wie sie nicht über eine vage persönliche Befindlichkeit hinaus negativ in anderer Leute Leben eingreift. 

Sicher finden wir da aber alle in unserer Lebensführung wunde Punkte. Auch Veganer. Auch Nichtraucher.  100% p.c. ist wohl niemand. 

Ich denke nur, es lohnt, sich mit einer offenen Zugewandt diesen Themen zu widmen, anstatt in Bequemlichkeit nur dem eigenen Vorteil zu frönen und im Status quo zu verharren.

5
@MissMarplesGown

Überhaupt nicht - ich liebe sehr  rauchfreie Restaurants. --- Der Artikel, den ich erwähne, macht nur deutlich, dass heute überall "Druck" gemacht. Es gibt scheinbar nur noch eine Lösung und wenig Toleranz oder?

2
@Andretta

"Leben und leben lassen" ist schon ein bisschen lustig, wenn es doch in der Tier"produktion" gerade darum nicht geht

Ja....aber nur weil Veganer ständig ausblenden, dass sie mindestens genauso viele Tiere auf dem Gewissen haben, wenn nicht sogar mehr!

3
@kgsbus

Weißt du:

Toleranz ist im Grunde eine tolle Sache, nur hört sie für manche Menschen eben dort auf, wo Leid Wehrloser und Willkür beginnt !

2
@ASmellOfRoses

Genau....deswegen töten Veganer auch so gerne nichtmenschliche Tiere durch Pestizide! Tolle Doppelmoral!

5

So wenig wie eben möglich omni. Im gegensatz zu euch Mischköstlern.

3
@AppleTea

Falsch! Aber das begreifst du halt noch nicht, weil du keine Kenntnis hast von landwirtschaftlichen Prozessen!

2
@Omnivore09

Ach - Omni, die (inzwischen) wievielte ?

Wenn "landwirtschaftliche Prozesse" für dich beinhalten, dass Mütter nach der Geburt von ihren Kindern getrennt werden, dass deren Kindern bei vollem Bewusstsein Schnäbel, Hoden und Schwänze etc. gekappt werden,

dass männliche Küken nach dem Schlüpfen zu Milliarden getötet werden,

dass Rindern die Hörner abgebrannt werden und noch andere Scheußlichkeiten, dann tust du mir leid, aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt ! :(

5
@ASmellOfRoses

Ach - Omni, die (inzwischen) wievielte ?

NULL NEUN

Ich weiß ja, dass du erhebliche Probleme mit dem Lesen hast!

dann tust du mir leid

Du tust mir mit deinem Natur-Defizit-Syndrom und deiner landwirtschaftlichen Fantasie schon lange leid!

2

Ich finde, das, was einen Menschen ausmachen und auszeichnen sollte, ist vor allem auch der Respekt vor dem Leben im Allgemeinen - ohne Werteeinteilung - und der Schutz der wehrlosen nichtmenschlichen Tiere im Speziellen !

Jetzt darfst du mich gerne in einer missionarischen Schublade ablegen...:)

4
@ASmellOfRoses

und der Schutz der wehrlosen nichtmenschlichen Tiere im Speziellen !

Warum lassen dann Veganer sooooo viele Tiere mit Insektizide töten?

Jetzt darfst du mich gerne in einer missionarischen Schublade ablegen...:

Da bist du schon längst drin mit deiner Art!

2
@Omnivore09

Erschreckend, wie Du pauschal Landwirte als Giftspritzer verleumdest, Omni.  Das haben die vielen Bauern, die sich um gesunde Böden und qualitativ hochwertiges Gemüse mühen, echt nicht verdient. 

6
@Omnivore09

Du hast aber schon mitbekommen, dass es auch Bioland- und Demeterhöfe etc. gibt? 

1

Das Problem des Veganismus ist, dass er sich letztlich nur auf Basis
einer anthromorphisierenden (Vermenschlichung) Ethik rechtfertigen kann.
Im Gegensatz zur Mischkost, die auch ökologische, gesundheitliche und
wahre ethische Gründe für sich reklamieren kann. Der Aufwand, den
Veganer betreiben müssen, um tierische Produkte nicht nur beim Essen zu
ersetzen, übersteigt den ökologischen Nutzen. Bleibt also nur eine
Verzichts-Ethik: Durch mein Opfer rette ich die Welt. Das ist ein sehr
religiöses Motiv. Der Verzicht muss gesteigert werden, um dem bisherigen Verzicht einen Sinn zu geben. immer weiter...denn auch für andere Produkte leiden und sterben Tiere so z.b. auch für Ackerbau.

Viele leiden am Fanatismus und sehen Veganismus als Quasireligion also als

EINZIG

wahre Ernährung/Lebensweise und haben

"Fleisch ist böse und wer Fleisch isst auch"

 zum Dogma erhoben und richten danach ihr leben aus.

Der Fanatiker - Eine Persönlichkeitsanalyse

Charakteristisch für den Fanatiker ist eine eigentümliche Enge des Wertblicks.
Mit extremer Einseitigkeit ist sein Denken und Handeln auf die eine Idee
gerichtet, die ihm eben sein Fanum bedeutet. Er ist der Mensch des rigorosen
Entweder-Oder, des Alles oder Nichts. Er kennt keine Kompromisse und in
der Sphäre dessen, was er als das Wertwidrige ansehen muß, keine
Abstufungen. In eigentümlicher Blindheit geht er an der Fülle
der Werte vorbei. Um einer abstrakten Idee willen wird die Wirklichkeit
im Denken vergewaltigt, im Handeln zerstört. "Begeisterung für
ein Abstraktes, für einen abstrakten Gedanken, der negierend sich
zum Bestehenden verhält", so definiert Hegel den Fanatismus(4).
Der Idealismus des Fanatikers läßt keine Erweiterung, keine
Erfassung von etwas Neuem, keine Angleichung an eine lebendige Situation
zu, er fährt sich fest in einer "fixen Idee", die er ernst, düster,
humorlos vertritt. Ein großartig geradliniger Dualismus bestimmt
sein Weltbild
: hier Gott, das Gute, dort der Teufel, das Böse, und
der leidenschaftliche, bis zur Entflammung gesteigerten Bejahung des einen entspricht die ebenso leidenschaftliche, bis zum Haß gehende
Verneinungund Verwerfung des anderen, das mit Stumpf und Stiel, mit
Feuer und Schwert ausgerottet werden muß
. Denn mag sich der Fanatiker an manchen Stellen noch so eng mit dem grundsätz- [82 Ende] lichen Menschen berühren(5): während dieser sich unter Umständen damit begnügt, das Leben nach Grundsätzen zu betrachten oder es zu führen, um allgemeine Regeln daraus zu gewinnen, drängt jener leidenschaftlich nach Tat
und Verwirklichung. Selbst wenn ihn das Schicksal ein Leben lang zur
Untätigkeit verurteilte, nie wird er in der Theorie, in der bloßen Schau
seine Bestimmung und Erfüllung finden, und wenn ihn die historische Stunde ruft, so wird die Unbedingtheit seines Tatwillens eruptiv aus ihm herausbrechen und ihn zum fraglosen Lebenseinsatz führen, mag auch seine kleine Persönlichkeit im Rausch einer Massenbewegung verschwinden.

Darin liegt zugleich seine Stärke und Schwäche, daß er in dem Einen
unbedingten Halt findet, daß er aber innerlich zerbrechen würde,
wenn er einmal die Fülle der Werte zu Gesicht bekäme. So wenig
wie er Kompromisse kennt, so wenig kennt er eigentlich eine innere Wandlung
und Entwicklung, es sei denn, daß eine Bekehrung im Stile des
Damaskus-Erlebnisses ihn von einem Extrem zum anderen führt; fremd aber
bleibt er jener Sphäre, in der sich die Vermittlung und Versöhnung der Gegensätze vollzieht; eher endet er im Nihilismus.

Man kämpft für Gewissensfreiheit und knechtet zugleich das
Gewissen der Andersdenkenden, und oft sind die weltbeglückenden Träume und Utopien der Fanatiker in dem Strom von Blut erstickt, das sie selbst vergossen haben.

http://www.sgipt.org/politpsy/fanat0.htm

du spürst also die eruptiven ausbrücher des Fanatikers....

Im schlimmsten Fall:

Bisher ist es noch keinem Veganer gelungen, auf Stufe 20
aufzusteigen. Dafür ist die Lebenserwartung auf Stufe 19 einfach zu
gering. Folglich ist es auch nicht bekannt, welche Selbstgeißelung ein
Veganer dieser Stufe auf sich nimmt. Wissenschaftler haben in dieser
Frage verschiedene Theorien, die populärste darunter besagt, dass
Veganer der Stufe 20 auf ihre eigene Existenz verzichten, da sie mit
dieser alleine ja schon Platzfressen. Theoretiker vermuten, dass die
wenigen Veganer, die bei Erreichung dieser Stufe zwangsläufig ihr
Lebenslicht ausgehaucht haben, nunmehr als Geister umherirren, um so in das Gewissen Anderer eindringen zu können und ihnen durch moralisierende Einflüsterungen den Genuss am Fleisch zu verderben.

http://kamelopedia.net/wiki/Veganer

befällt dich ein Stufe 20 Veganer was aber nur so lange anhällt bis du getrieben von Schuld und sündengefühlen auch die Stufe 20 erreichst :-)

Spontan fallen mir da zwei Hauptmotivationen ein:

Wenn Veganer Tiere als dem Menschen gleichwertige Lebewesen anerkennen, dann ist es logische Konsequenz, für deren Rechte einzutreten, etwa so, wie wenn man gegen Völkermord eintritt. 

Wenn man die Masse des Verzehrs von tierischen Produkten hinsichtlich ihrer Umweltbelastung z.B. für Grundwasser oder Klimawandel wertet, kommt man zu dem Fazit, dass die Folgen dieses Konsums für uns alle verheerend sind.  

Bei beiden Varianten finde ich es nachvollziehbar, dass versucht wird, Überzeugungsarbeit zu leisten. 

Allerdings finde ich bei gf einige etliche Fleischesser, die die Veganer in ihrem missionarischen Eifer bei weitem übertreffen. 

Hier habe ich oftmals die Vermutung, dass der vermeintlich drohende Verlust des Status quo zu Ängsten führt und man in einer Abwehrhaltung gerne weit über das Ziel hinaus schießt. Wohl auch um sein eigenes Verhalten vor sich selbst weiter rechtfertigen zu können. 

Sicherlich gehört aber auch eine gesellschaftliche, kulturelle Prägung dazu. Manchen Menschen fällt es leichter, einmal Erlerntes in Frage zu stellen, anderen schwerer.

Was aber beide Seiten (auch ich) leider oft vergessen, ist, dass missionarischer Eifer meist nicht zielführend ist, sondern lediglich zu beidseitigen Verhärtungen in der Verteidigung der jeweiligen Position führt. 

dann ist es logische Konsequenz, für deren Rechte einzutreten, etwa so, wie wenn man gegen Völkermord eintritt.

Das setzt ja vorraus, dass sie Selbst keinen  "Völkermord" begehen. Und das kann man "leider" nicht annehmen, da Insektizide für Obst und Gemüse eine ganze Menge "Völkermord" vollrichten!

Wenn man die Masse des Verzehrs von tierischen Produkten hinsichtlich ihrer Umweltbelastung z.B. für Grundwasser oder Klimawandel wertet, kommt man zu dem Fazit, dass die Folgen dieses Konsums für uns alle verheerend sind.

Wenn man die Märchen von IPCC glaubt dann schon!

Wenn man die Märchen vom BUND und Heinricht-Böll-Stiftung im Bodenatlas glaubt schon!

Tierische Produkte belasten nicht das Grundwasser. Das ist UNFUG!

Bei beiden Varianten finde ich es nachvollziehbar, dass versucht wird, Überzeugungsarbeit zu leisten.

Nö! Es ist bei beiden nicht nachvollziehbar, da sie BEIDE auf einseitiger Betrachtung basieren!

Allerdings finde ich bei gf einige etliche Fleischesser, die die Veganer in ihrem missionarischen Eifer bei weitem übertreffen.

lol,...sind wickedsick und wickedsick gemeint?

Hier habe ich oftmals die Vermutung, dass der vermeintlich drohende Verlust des Status quo zu Ängsten führt und man in einer Abwehrhaltung gerne weit über das Ziel hinaus schießt.

Nö das ist es nicht! Es geht nur darum, dass man euch mal in die Schwranken weist, wenn ihr ständig behauptet, dass für euch keine oder weniger Tiere sterben und tierische Produkte hohe Umweltbelastung mit sich führt!

Wer Quark erzählt, der muss auch damit rechnen, dass Gegenwind kommt! Das gilt besonders für euch Veganer, denn soviel Pfeffer wie ihr erzählt kaum eine Gruppierung!

Wohl auch um sein eigenes Verhalten vor sich selbst weiter rechtfertigen zu können.

Das sind so mit die widerlichsten Beschuldigungen aus der Veganerlobby! Sie rührt wahrscheinlich daher, damit man seinen widernatürlichen und umweltfeindlichen veganen Konsum damit rechtfertigt!

Ich als Mischköstler brauche mich nicht zu rechtfertigen! Schon gar nicht vor euch Futtermittelverschwendern und Raubbaubetreibern! Und mehr Tiere habe ich erst recht nicht auf dem Konto!

Ich kämpfe gegen eure Behauptung, weil sie SCHWACHSINN sind und nicht weil ich mich rechtfertigen will!

Merk dir das bitte für die Zukunft, damit du solch abwegigen Beschuldigungen in Zukunft nicht noch einmal machst!

3
@Omnivore09

Ein karnivorer Missionar at its best.

Vielen Dank Omni für das anschauliche Beispiel. 😆

9
@Andretta

Ja, Andretta: So sind unsere hartgesottenen "GF-Karnisten" nun mal...:)

Ich liebe deine durchdachten und so wahren Beiträge - auch deine Antwort hier ist eines Sternes würdig, weil sie den (empfindlichen)Kern der Sache trifft und aufräumt mit der hier vorherrschenden Doppelmoral..

Wenn du (erwartungsgemäß) vom FS keinen Stern bekommst, kriegst du von mir umso mehr...:):)

Ich werde den/die FS(in) auch noch mit einer Antwort beglücken...:)

3
@ASmellOfRoses

Ja, Andretta: So sind unsere hartgesottenen "GF-Karnisten" nun mal...:)

Toll, wenn man Menschen einfach bequem in eine Schublade stecken kann!

Ich werde den/die FS(in) auch noch mit einer Antwort beglücken...:)

Hilfe....bitte verschone uns mit deiner Propaganda!

3
@Omnivore09

Selbstreflexiion ist jetzt nicht so Deine Stärke, was? Omni? 

8
@Omnivore09

An Beiträgen wie diesen erkennt man, das nicht nur Vegetarier/Veganer zu den Menschen gehören, die andere wegen ihrer Meinung ohne Sinn und Toleranz niederbügeln

9
@Joneson

Oooh ja - da kannst du laut sagen...

Danke und DH - schön, dass du da bist ! :)

4
@DreiGegengifts

Vielleicht ist Omni ja in Wirklichkeit veganer Undercover-Agent und schreibt nur son Zeug, um die Fleischesser-Front vorzuführen. Das würde seinen Texten immerhin noch einen gewissen Sinn verleihen. 😆

Aber warum auch immer er das macht, das mit dem Vorführen macht er großartig! 

Danke, Omni!

6
@Andretta

Alles was ich schreibe kann man nachprüfen! Man muss nur wollen.

Solche Propaganda wie ihr sind nicht mein Fall!

2
@Omnivore09

muhahha

Nach allem, was ich hier nun über Tage bereits von Dir lese, halte ich Dein Diskussionsverhalten für respektlos, unsachlich und sogar primitiv. Dein Verhalten wurde hier von mehreren Usern (nicht zu vergessen diejenigen, die die an Dich gerichtete Kritik bisher gedäumelt haben, es könnten noch mehr werden) fortlaufend sehr negativ wahrgenommen - und zwar von Personen ganz unterschiedlicher Haltungen zum Thema.

Du magst wissen, was Du weißt und es mag richtiger oder falscher sein, was Du denkst und meinst - wie auch immer: Dein Stil ist nicht geeignet, es überzeugend unter die Leute zu bringen, nichts davon. Du verkörperst den Gegenpol zu den militanteren Vegetariern bzw. Veganern und stehst diesen verhaltenstechnisch in buchstäblich nichts nach.

INFO:

In der Frage oben geht es IMMER NOCH NICHT um "Fleisch essen - ja oder nein". Sondern IMMER NOCH und WEITERHIN allein um die Frage, woher es kommt und was davon zu halten ist, dass mancher Veganer missioniert, auch wenn man deutlich zeigt, dass man dies nicht mag und ein weiteres Gespräch über seine innere Motivation nicht haben will. DAS ist das Thema, nichts anderes. Du verhältst Dich hier wie jemand, der zum Fußball geht, um sich zu prügeln. Du missbrauchst die Frage.

Seitdem diese Frage gestellt ist, missionierst Du hier - auf eine der unangenehmsten und respektlosesten Arten, die mir zu diesem Thema auf GF untergekommen sind. Das fällt allen auf, die hier sachlicher, friedlicher und reifer zugange sind. Für mich wärst Du kein Gesprächspartner, solange Du Dich so verhältst - nicht einmal dann, wenn ich persönlich exakt derselben Meinung wäre, wie Du sie vertrittst. Aufgrund Deiner impulsiven, beleidigenden und respektlosen Haltung.

Je mehr man Recht hat und je besser und korrekter die Argumente sind, die man da hat, desto weniger hat man ein solches Verhalten in Diskussionen nötig. Wer es dennoch chronisch zeigt, meint mit anständigeren und sachlicheren Mitteln nicht "gewinnen" zu können (ist dies hier ein Kampf??) oder hat schlichtweg kein gutes Benehmen Andersdenkenden gegenüber.

Frustrationstoleranz lernt man im Kindergarten und zuhause bereits im Vorschulalter. Diese ist dazu da, mit persönlichem Frust (z.B. über fremde und anderere Einstellungen und Haltungen anderer Leute) souverän, gelassen und ruhig umgehen zu können, ohne aggressives Verhalten zu zeigen, bisssig, persönlich und übergriffig zu werden.

Niemandem gegenüber ist Dein Verhalten gerechtfertigt, VOLLKOMMEN EGAL, wie diese Person sich privat ernährt, was sie für Fakt, für wichtig, wesentlich und real hält: Du hast einen gewissen Grundrespekt zu wahren und Dein Verhalten entsprechend anzupassen - EGAL, was Du persönlich zum Thema meinst und denkst oder ob da jemandem diese oder jene Information noch fehlen könnte.

Du missbrauchst Deine persönliche Wertung und Haltung in dem Thema, um Leute gegen die Wand zu fahren und machst Dich über sie lustig, wenn sie Dein Verhalten kritisieren. Du scheinst Deine mangelnde Sozialkompetenz damit zu entschuldigen und zu rechtfertigen, dass Du die vermeintlich einzig richtige und korrekte Haltung zu Tieren, Natur und Ernährung hast.

Schon einmal überlegt, ob man jemandem tatsächlich zutrauen kann, die Rechte und Situation von Nutztieren überhaupt ausreichend gedanklich mit einzubeziehen - wenn diese Person aber bereits im Umgang mit Fremden im Netz (und immerhin mit ihrer eigenen Art!!) exakt diese Sensibilität und Empathie so vollständig und durchgehend vermissen lässt - und damit belegt, dass sie diese Ebene gar nicht bedienen kann?

Du solltest Dich niemals über das "Mehr" an Sensibilität und Empathiefähigkeit anderer Leute derart lustig machen - es kann Situationen im Leben geben, in denen Du bitter auf exakt diese Fähigkeiten anderer Leute angewiesen bist - Situationen, in denen der Entzug oder die Verweigerung von Empathie und Mitgefühl für Dich die Hölle einleitet. Wir werden alle älter, nicht wahr - und vegetieren eines Tages wie die Tiere in unserem eigenen Kot dahin, wenn sich da niemand erbarmt und unsere Situation wichtig genug findet, sich JETZT SOFORT zu engagieren.

Solche Dinge brauchen nicht lange - darum stirbt auch eine Reihe von Tieren durch diese permanente Misshandlung und überlebt gar nicht erst bis zur Schlachtung - vom Leiden der anderen Tiere gar nicht zu reden. Es gibt kein Elend, keinen Mißsstand in dieser Welt, der nicht auch dadurch entstanden ist, dass wirtschaftliche und Macht-Interessen sich rigoros über jede Empathie und jedes soziale Denken und Fühlen erhoben haben - und dazu gehört dann immer auch eine Gruppe von Leuten, die entweder davon unmittelbar mit profitiert - oder aus anderen Gründen besser wegsieht und ausblendet. Über das Mitgefühl und die sozialen Ambitionen anderer Leute zu offen und zu sehr zu spotten kann einem wie ein Bumerang in den eigenen Nacken zurück kommen, wenn es soweit ist. Ich wünsche Dir dann jemanden "an den Hebeln", der nicht Deine Haltung u. Deinen Stil bedient.

5

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