Eine Gemeinschaft ist immer dann besonders stark, wenn sie einen gemeinsamen Feind hat.

Da sich der Nationalsozialismus vor allem über eine ethnische Zugehörigkeit definierte, galt es auch festzustellen, wer eben nicht dazu gehörte.

Der Hass gegen Juden wurde (nicht nur) im dritten Reich gezielt angeheizt und instrumentalisiert, um das eigene System zu stärken.

Detaillierter und tiefgründiger nachzulesen auch hier:

https://books.google.de/books?id=sYYHtDcoJHQC&pg=PA77&lpg=PA77&dq=judenhass+zur+st%C3%A4rkung+der+volksgemeinschaft&source=bl&ots=uDWn_iVplU&sig=f45duaDrfWvLln7rFQYLFJf-gc4&hl=de&sa=X&ved=2ahUKEwj3qLbDo5XaAhWHliwKHdFYB3wQ6AEwD3oECAQQAQ#v=onepage&q=judenhass%20zur%20st%C3%A4rkung%20der%20volksgemeinschaft&f=false

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Intelligenz ist keine zwingende Voraussetzung für schlechte Gedanken und dem Unglück ist Dein IQ egal.

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Schokoladeneier.

Für einen rein optischen Nutzen käme auch ein Gipsei infrage. Die beim Gipsei nicht anfallende Eier-Innerei könntest Du dann prima durch Rührtofu ersetzen:

https://vegan-taste-week.de/vegane-rezepte/ruehrtofu-vegane-alternative-zu-ruehrei

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Ich würde auch dann nicht unsterblich sein wollen, wenn das ganz ohne Preis zu haben wäre.

Das Unglück eines Unsterblichen hat übrigens Simone de Beauvoir in ihrem Buch 'Alle Menschen sind sterblich' trefflich geschildert.

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Es gibt da große Unterschiede zwischen den Marken.

Ich selbst mag Hafermilch am liebsten. Aber auch da gibt's große Unterschiede. Hilft nur durchprobieren.

Mulanos Tipp mit dem Durchseihen scheint mir ganz gut.

Hier ist übrigens ein Rezept zum selber machen:

https://vegan-taste-week.de/vegane-rezepte/hafermilch

Auf der Seite finden sich auch weitere Rezepte für Nuss- bis Reismilch.

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Gutes Wissen zum Nährwert einzelner Lebensmittel und leckere Rezepte erhaltet Ihr z.B. bei

www.vegan-taste-week.de

und

www.vebu.de

Bei vegan taste week könnt Ihr Euch auch für ein kostenfreies Vegan-Start-Kit anmelden. Dann bekommt Ihr 30 Tage lang eine tägliche Mail mit wertvollen Tipps, Tricks und Anregungen fürs Essen.

Zur Ernährung von Kindern und Jugendlichen könnt Ihr z.B auch hier lesen:

https://vebu.de/fitness-gesundheit/veggie-in-jeder-lebensphase/vegetarisch-vegane-ernaehrung-kinder-jugendliche/

Eine Liste mit Ärzten, die sich mit dem Thema befassen, gibt es ebenfalls beim Vebu. Vielleicht findet Ihr ja jemanden in Eurer Nähe.

https://vebu.de/gesundheitseinrichtungen/aerzte/

Ihr macht das schon alles ganz richtig. Hut ab!

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Gutes Wissen zum Nährwert einzelner Lebensmittel und leckere Rezepte erhaltet Ihr z.B. bei

www.vegan-taste-week.de

und

www.vebu.de

Bei vegan taste week könnt Ihr Euch auch für ein kostenfreies Vegan-Start-Kit anmelden. Dann bekommt Ihr 30 Tage lang eine tägliche Mail mit wertvollen Tipps, Tricks und Anregungen fürs Essen.

Zur Ernährung von Kindern und Jugendlichen könnt Ihr z.B auch hier lesen:

https://vebu.de/fitness-gesundheit/veggie-in-jeder-lebensphase/vegetarisch-vegane-ernaehrung-kinder-jugendliche/

Eine Liste mit Ärzten, die sich mit dem Thema befassen, gibt es ebenfalls beim Vebu. Vielleicht findet Ihr ja jemanden in Eurer Nähe.

https://vebu.de/gesundheitseinrichtungen/aerzte/

Ihr macht das schon alles ganz richtig. Hut ab!

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Zum Fleischessen gehören immer zwei. Einer, der isst, und einer, der gegessen wird. Da der, der gegessen wird, in diesem Fall nicht für sich selbst sprechen kann (sieht man einmal von den Schmerz- und Panikschreien ab) leiht ihm natürlich gerade der Veganer seine Stimme.

Dabei erklärt der Veganer auch mal, dass das Leid des Tieres bereits mit diesen ganzen entarteten Qualzuchten beginnt und das Schlachthaus für die allermeisten Tiere nur das Ende einer einzigen Lebens-Folter darstellt. Ein Ende, bei dem die Qual zumeist einen grausamen Höhepunkt erreicht.

Ein weiterer Punkt ist der, dass wir alle das Schnitzel und das Steak des Fleischessers mitzahlen. Wir zahlen mit unserer Umwelt und unserer Gesundheit. Und natürlich auch mit Geld.

Warum sollte ich über etwas, das mich betrifft und das mich betroffen macht, nicht sprechen dürfen?

Tags für eine Recherche des Themas: Gülle, Nitrat Grundwasser, Wasserwerke Belastung Trinkwasser durch Gülle, Feinstaub durch Gülle, Abholzung Regenwald für Tierfutter, Gentec bei Tierfutter, Sterben kleinbäuerlicher Landwirtschaft zugunsten Agrarindustrie, Landnahme Agrarindustrie, Klimawandel durch Tierhaltung, Methan und Lachgase in Verbindung mit Tierhaltung, Kuh mit Loch, Welthunger und Massentierhaltung... (bitte gerne ergänzen)

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Fertig abgepackte Hafermilch muss beim Lagern nicht gekühlt werden, das geht also im Keller.

Wenn Du die Milch selbst bereitest, kannst Du sie aufkochen und in saubere, heiß ausgespülte Flaschen oder Gläser füllen. Das Ganze mit den Schraubdeckeln verschließen und 5 Minuten auf den Kopf stellen. Wie Marmelade also. Dann ist das Zeug auch gut haltbar.

Das mit den Gläsern kann man übrigens auch gut mit Suppen, Soßen und Ragouts machen.

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Das kommt darauf an, was Du machen willst.

Zum Backen gibt es verschiedene Möglichkeiten. Es gibt fertigen Ei-Ersatz, der meist mit Lupinen- und/oder Sojamehl arbeitet. Banane funktioniert auch gut. Mit der Zeit findet man heraus, was wobei funktioniert und es macht ja auch Spaß, ein bisschen herum zu probieren.

So etwas wie Rührei erhältst Du, wenn Du Tofu (mir selbst schmeckt am besten der von Taifun, es gibt bei Tofu nämlich große Geschmacksunterschiede) in eine Pfanne krümelst und anbrätst. Ich würze das dann mit (Räucher)salz und Kurkuma (Gelbwurz). Man kann auch gut gleich Räuchertofu verwenden. Leute, die den typischen Eiergeschmack mögen, nehmen gerne das schwarze Salz Kala Namak zum würzen. Das sollte sparsam verwendet werden, weil es sehr geschmachsintensiv ist.

Eischneeartiges soll man gut aus dem Kochwasser von Kichererbsen machen können, das habe ich aber bislang noch nicht probiert.

Bei www.vegan-taste-week.de kannst Du Dir viele Anregungen holen. Es gibt tolle Rezepte und viel Hintergrundwissen. Wenn Du magst, kannst Du Dich dort kostenfrei für ein kostenloses Vegan-Start-Kit anmelden, bei dem Du 30 Tage lang täglich eine Mail mit Anregungen und Wissenswertem bekommst.

Vielfältiges Wissen ist auch bei www.vebu.de zu finden.

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Die von mir probierten fertig gekauften veganen Käsesorten fand ich allesamt enttäuschend.

Dann lieber selbst machen.

Einer meiner Lieblinge ist Cashew-Brie (aus dem Buch "Wurst und Käse vegan selbst gemacht" von Hildegard Möller, GU-Verlag, 12,99 €)

Je mehr Du ihn trocknen lässt, desto mehr gerät er in Richtung Schnittkäse.

Ich selbst mache ihn allerdings meist als Streich-Variante ohne Speisestärke und Mulltuch. Will heißen, alle Zutaten außer der Speisestärke ab in den Mixer und fertig. Auch auf das Einweichen der Cashews verzichte ich dabei.

Aber Vorsicht, das Zeug macht süchtig.

😋

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