Nur natürliche Backhefe.

Ich nehme lieber frische Hefe.

Aber ich friere auch frische Hefe ein (Tiefkühler) und teile sie in kleine Stücke. Wenn ich dann eine kleine Menge brauche, nehme ich das kalte Stück, lege es in handwarmes Wasser und füge etwas Mehl und eine Prise Zucker dazu. Wenn dann leichter Schaum entsteht, nutze ich sie wie frische. Meist lasse ich den Teig 30 bis 60 Minuten mit Tuch bedeckt im Backofen bei 30 Grad gehen. Das klappt eigentlich immer gut.

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Ich mag Fleisch schon gerne.

Aber ich würde auch vegetarisch leben (können).

Jedoch nie vegan: ich liebe Käse, Butter, Sahne, Honig, etc. und die Ersatzprodukte sind mir zu chemisch oder sonst seltsam zusammen gestellt.

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Zu erst Salat

Ich mache die Zutaten für das Dressing fertig und gieße sie in eine kleine Schüssel und mixe alles gut und probiere den Geschmack, um ggf. nachzuwürzen.

Dann wache ich die Salatbeilage oder schneide sie zurecht. Dann kommen die Sachen in die Schüssel.

Erst dann kommt bei mir das Dressing obenauf und wird gemischt. Etwas 15 Minuten vor dem Essen. Dann wird nochmals gemischt und serviert - meist in einer Extraschüssel neben dem Hauptteller.

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Ja, regelmäßig

Wir kochen täglich mittags frisch; aber manchmal brauchen wir auch Abwechslung: Keine Küchenarbeit, eine schöne Lunchkarte, feine Getränke. Das macht Spaß und gute Laune. Wir haben ein paar Lieblingsadressen, aber machmal muss es auch etwas Neues sein. Vom Preis- und Leistungsverhältnis machen wir uns vorher ein Bild auf der HP und dann wird das Budget festgelegt und eingehalten. Sonst hat der Spaß ein Ende.

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Wenn es mir schlecht geht, fahre ich nach Köln. Dann geht es mir zwar nicht besser, aber dann bin ich wenigstens in Köln, meiner Lieblingsstadt.

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Wenn es um frisches, kühles Kölsch vom Fass in einem Brauhaus geht, müssen Bier und Ambiente stimmen.

Für mich ist das Päffgen Kölsch am Friesenplatz, Mühlen Kölsch in der Malzmühle am Heumarkt und Schreckenskammer in der Schreckenskammer bei St. Ursula.

Bei Flaschenbier geht für mich auch Sion und natürlich Gaffel.

Ich bin kein Freund von Früh und Reissdorf - es hat mir zu wenig Aromen.

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Nein

Es ist eine Modeerscheinung. Sie war und ist recht teuer. Bei Netto gab es ein "Sonderangebot" - da habe ich gekauft.

Es sind viele Pistazien, Engelhaarfäden etc. drin.

Die Schokolade war eher Vollmilch.

Es war nicht schlecht - aber für mich steht fest: Keine weiteren Käufe.

Ich bleibe bei guten Zartbitterprodukten mit wenig Zusatzstoffen.

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In eimen Backkurs habe ich gelernt:

Sauerteig

Tag 1

In einer mittelgroßen Schüssel 50 g des Mehls mit 50 ml des Wassers gut verrühren, bis ein klebriger Teig entstanden ist. Den Teig 24 Stunden offen in der Küche bei mindestens 20 °C stehen lassen.

Tag 2

Den Sauerteig mit 50 g Mehl und 50 ml Wasser füttern und sehr gut umrühren. Zugedeckt, aber nicht luftdicht verschlossen erneut 24 Stunden bei mindestens 20 °C stehen lassen.

Tag 3

Eventuell riecht der Teig jetzt schon leicht sauer. Das ist gut! Den Sauerteig mit 100 g Mehl und 100 g des Wassers verrühren, bis keine Klümpchen mehr vorhanden sind und abgedeckt ein weiteres mal stehen lassen.

Tag 4

Es ist so weit! Heute wird der Sauerteig zu einem Brot verbacken. Doch vorher: 100 g werden abgenommen und in ein Schraubglas gefüllt, das im Kühlschrank aufbewahrt wird und als Starter für einen neuen Sauerteig dient. Es kann hier 7 -14 Tage aufbewahrt werden. Das Glas bitte nicht fest verschließen, da der Sauerteig Gase bildet. Für den nächsten Sauerteig mit dem Starter aus dem Kühlschrank einfach wieder bei Tag 2 anfangen.

6 Tipps für den ersten Sauerteig

  1. Arbeite sauber. Klingt komisch, meine ich aber ernst: Spüle die Utensilien, Gläser, Schüsseln und einfach alles mit etwas kochendem Wasser ab. Die falschen Bakterien machen aus einem tollen Sauerteig eine eklige Angelegenheit.
  2. Wieg die Zutaten ab. Auch das Wasser. Es ist einfach genauer, als mit dem Messbecher.
  3. Die Temperatur ist entscheidend. Wenn du Wasser zum Sauerteig gibst, sollte es lauwarm sein. Nicht kalt. Nicht heiß. Angenehm an der Hand!
  4. Wo wir gerade beim Thema sind: Der Sauerteig mag es relativ warm. Unter 20 °C fällt er in den „Winterschlaf“ und über 30° C geht er irgendwann kaputt.
  5. Lass den Sauerteig zugedeckt, aber nicht luftdicht verschlossen stehen.
  6. Bleib im Zeitplan. und damit meine ich: ungefähr alle 24 Stunden füttern bzw. am Ende verbacken. Er hat keine Uhr und nimmt es nicht zu genau, aber ungefähr sollte es hinkommen.
  7. Riecht dein Sauerteig am 4. Tag wirklich richtig übel (ein säuerlicher, auch leicht schwefliger Geruch ist normal) und/oder hat eine verrückte Farbe wie rot, grün, blau und/oder einen Pelz, ist etwas schief gelaufen. Das passiert. Versuch es einfach noch mal – Übung macht den Meister!
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Auf jeden Fall:

Chinesische (echte) Küche gibt es selten - in Deutschland wollen Gäste mit einer Hauptspeise satt werden.

Das gilt auch für Italien - eigentlich werden dort Vorspeise, Gang 1 Gang 2 und Nachspeise mindestens verzehrt. Wobei Gang 1 Pasta satt machen soll und Gang 2 nur Fisch oder Fleisch fast ohne Dekoration seviert wird. Das geht nicht bei uns: Es muss zum Hauptgang eine Beilage geben.

Und das sind nur zwei Beispiele, die mir sofort einfallen.

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