Eine Art Ratatouille machen:

1 Aubergine

2 Zucchini

3 Tomaten

1 Paprika, gelb (wegen der Farbe, es gehen auch andere Sorten)

2 Zwiebeln

Gemüsefond (nur bei Bedarf, Tomaten geben schon Flüssigkeit, man kann auch einfach Leitungswasser nehmen)

1 Peperoni/Chili (wenn man es scharf mag, sonst weglassen)

300 g Mett (Rind oder Wiener Würstchen gehen auch)

Pfeffer

Salz (vorsichtig am Ende abschmecken)

Oregano

Knoblauch (wenn man es mag mit den Zwiebeln zusammen anbraten)

Parmesan (am Ende über das Gericht, aber nur wenn man Käse mag)

Gemüse in Ringe oder mundpassende Stücke schneiden. Pfanne bereitstellen und wegen der verschiedenen Garpunkte nacheinander dort anbraten.

Ablauf

  • Hack anbraten
  • Zwiebeln, Peperoni dazu geben, braten
  • Aubergine, Zucchini ca. 10 - 15 min mit dünsten
  • Paprika, Tomate danach ebenfalls ca. 10 min dünsten
  • Deckel auf Topf
  • bei Bedarf gegen Anbrennen Brühe oder Wasser zugießen
  • als Abschluss auf den Teller

Weinempfehlung: Den Klassiker Ratatouille begleitet vorzugsweise ein mediterraner, nicht zu tanninbetonter Rotwein wie Rioja Reserva, Merlot aus Südfrankreich, ein Grenache oder ein mittelkräftiger Shiraz aus der Neuen Welt und viele italienische Weine.

Es geht auch ein kräftiges Bier. Oder einfach Wasser (Sprudel)

Pilze passen nicht so gut, Bohnen gehen aber schon (in Stücke kurz abkochen 5 min. und dazufügen)

Beilagen: am besten Brot (Weißbrot), Nudeln und Reis gehen auch.

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Neben Dom und Rhein gibt es noch mehr:

Flughafen

Museen (Völkerkunde, Kolumba, etc.

Bahnhof,

Römische Spuren - Mittelalter - NS-Zeit etc. ,

die Südstadt mit den Kneipen und Restaurtants,

Brauhauswanderweg - Bierherstellung (Kölsch),

Melatenfriedhof,

Karneval (Ausstellungen),

Gotik und Romanik,

Medienstadt (WDR, RTL etc.),

Messe Deutz,

verschiedene Führungen (Heinzelmännchen, Unterirdisches Köln)

etc.

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Der Betreiber hat das Hausrecht - somit kann das niemand ändern; denn es verstößt nicht gegen Gesetze.

Im ersten Moment bin ich entsetzt: Das ist doch diskriminierend.

Aber im zweiten Gedanken fallen mir viele Kinder ein, die nicht von Eltern gebremst werden; sondern wie die Hindebesitzer reagieren: Das Kind will doch nur spielen.

Doch es ist eben nicht drollig, wenn ich am Tisch sitze und dann ggf. von Kindern ein Glas über die Hose bekomme (zum Beispiel).

Vielleicht sollten Eltern, die ihre Kinder durchs Lokal rennen lassen, das auf eine nette Art z.B. "Gelbe Karte" rückgemeldet bekommen.

Mit dem generellen Verbot ist die Absicht nicht gut zu übermitteln.

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Löwen fressen Zebras. (böse)

Kühe fressen Gras. (gut)

Schweine, Bären ... Menschen fressen Pflanzen und oder Tiere. (wechsel-böse)

Wenn Aliens kommen und Menschen jagen, können sie sie auch fressen.

So ist das mit der Nahrungskette.

Aber Menschen können - freiwillig - auf Tiere oder Sex etc. verzichten. Wer es aus Überzeugung tut, hat meine Hochachtung.

Aber diese moralisch hochstehenden Personen sollten ihre Maßstäbe nicht allgemein verlagen. Das ist Diktatur. Ich bin für Vielfalt - und über Artenschutz lässt sich sicher eine Lösung finden.

Geht es um die Sache oder Macht? - Dann beobachten wir einmal CDU und CSU.

Daraus können wir alle lernen und auch für unser Leben Schlüsse ziehen.

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es muss aus dem Kölschen kommen: bützen heißt küssen.

"Bütz mich" heißt also "Küsse mich!"

Wobei "e Bützche" ein Küsschen im Karneval sein kann: linke und rechts auf die Wangen.

Kamelle Bonbons, Strüßjer kleiner Blumenstrauß, Bützje Küsschen

https://www.focus.de/regional/karneval/buetzchen-struessjer-kamelle-diese-begriffe-muessen-sie-im-koelner-karneval-kennen_id_5243216.html

http://www.ardmediathek.de/tv/Karneval/Kamelle-Str%C3%BCssjer-B%C3%BCtzjer-Wie-die-K%C3%B6/WDR-Fernsehen/Video?bcastId=49338138&documentId=49710358

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Man kann Schnitzel frittieren - das machen ja fast alle einfachen Gaststätten. Schon fertig paniert ins Fett.

Aber zu Hause würde ich es immer selber in der Pfanne machen, weil es nur dann die schönen Wellen in der Panade gibt.

Fleisch kurz abwaschen und gut trocknen (Küchenkrepp) und zwischen Klarsichtfolie etwas platt klopfen - dann Salz und Pfeffer beidseitig drauf - in einer Schüssel oder tiefen Teller ein bis 2 Eier verrühren und ein Schuss Sahne - darin das Schnitzel von beiden Seiten baden - in einer weiteren Schüssel oder Teller Paniermehl oder Toast im Mixer zu Mehl mahlen. Das Schitzel darin wenden und überflüssige Panade abfallen lassen. Sofort in eine große Pfanne mit viel heißem Butterschmalz (160 bis 170 Grad - ein Holzlöffel sollte im Fett Blasen werfen) gleiten lassen (vom Körper weg, damit kein heißes Fett nicht an die Hände spritzt) und nach kurzer Zeit die Pfanne gelegentlich bewegen, damit das Schnitzel schwimmt und schon die obere Seite mit heißem Fett mit einem Löffel begießen - nach etwa 4 Minuten das Schitzel wenden und nochmals die obere Seite braten. Es muss goldgelb leicht ins Braune werden. Dann aus der Pfanne nehmen und auf Küchenkrepp entfetten. Fertig - diese 10 bis 15 Minuten lohnen sich.

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Es ist wohl kein Phänomen einer Region in Deutschland, sondern eine Frage des Konzeptes.

Restaurants, die hochwertige Produkte verwenden, werden so ein Angebot kaum machen; schließlich müssen die Kosten kalkulierbar sein.

 

Viele Balkanküchen und Asia-Läden scheinen über die Menge zu arbeiten und machen dann diese all-you-can-eat-Geschichten. Es sind eben Massenware und Fertigprodukte (convenience food).

Dort sind aber die Getränke eigentlich nie dabei und entsprechend im Verhältnis teuerer.

 

Frühstück und Brunch sind meist auch ohne Mengen-Beschränkung und zum Festpreis. Für eine Feier muss man dann wohl auf diese Angebote zugreifen oder einen Caterer mieten.

 

Oder man bucht ein Menü und macht mit dem Restaurant auch die Getränke fest: also auf der Karte für die Gäste stehen die Sachen, die zur Feier gehören, d.h. Bier und zwei drei Weine, Sprudel sind frei. Schnaps und Sekt kann jeder selber buchen, sind aber nicht im Angebot ...

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Als "Raupe" - die kleine Raupe Nimmersatt. Ein Kopf mit entsprechenden Teilen. In einem Stück Stoff mit "Löchern" für die Teilnehmer. Die Beine der Raupe sind die Beine der Freunde. Die Köpfe sind die "Knubbel" an der Oberfläche der Raupe.

Mit wenigen Leuten geht auch ein Kamel. Einer ist das Vorderteil und je Höcker eine Person und einer ist der Kameltreiber.

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Der Geruch und das Aussehen nach dem Aufschlagen geben letzte Hinweise auf den Zustand. Dabei kann jedes Ei in einem anderen Zustand sein - also einzeln aufschlagen und prüfen (Auge, Nase).

Ich werfe auch nichts gerne weg, aber hier scheint mir das Alter doch zu hoch.

http://www.eier.de/Seiten/Ei/ei_haltbar.htm

"Am besten schmecken Eier 4 bis 6 Tage nach dem Legen. Die ersten 18 -20Tage haben die Eier einen natürlichen Schutz und können deshalb in dieser Zeit auch ungekühlt gelagert werden. Während dieser Zeit verfügt das Ei über natürliche Abwehrstoffe gegen Krankheitserreger und Keime. Falls Sie Eier länger als 20 Tage nach Legedatum behalten wollen, sollten Sie diese so kühl wie möglich lagern. Kühl gelagerte Eier sind im Kühlschrank 2 bis 4 Wochen über das Mindesthaltbarkeitsdatum haltbar.

Für Frischeier-Speisen, wie Tiramisu und Spiegeleier empfehlen wir frische Eier (maximal 18 Tage nach Legedatum) zu verwenden. "

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Grundschulkräfte werden von der Bezirksregierung eingestellt - sind aber Landesbedienstete. Dann werden sie einem Schulamt zugeordnet. Die Schulaufsicht (Schulräte) schickt dann die Lehrer zu einer Schule, die Planstellen unbesetzt hat.

Parallel können auch Schulen "schulscharf" (also nach Fächerbedarf) für ihre Schule in Abstimmung mit Schulamt und Bezirksregierung Lehrer "suchen". Die Stellen sind im Internet ausgeschrieben und die Schule bildet ein Gremium zur Besetzung.

Wenn eine Lehrkraft diese Ausschreibung "gewinnt", kommt sie dort hin und wird dort in der Regel einige Jahre bleiben.

Lehrer im Dienst können sich eine Versetzung wünschen. Das Schulamt kann dies in seinem Bezirk dann selber lösen. Für eine andere Stadt ist dann die Bezirksregierung zuständig. Ist der Ort in einer anderen Region muss die zuständige Regierung das prüfen.

Man kann auch eine Versetzung in ein anderes Bundesland anstreben.

Enschieden wird dabei nach Bedarf an Kindern und nicht nach den Wünschen der Lehrer.

Also muss man als zukünftiger Lehrer, den Arbeitsmarkt beobachten: die Stellen im Internet ansehen: befristete und unbefristete Stellen. Die Kobination der Fächer ist dabei auch wichtig; denn Deutsch und Mathematik muss jeder können. Aber Religion und Englisch sind gefragt. Es gibt auch wenig Sport, Kunst und Musiklehrer; aber sie werden trotzdem seltenen gesucht; weil Englisch und Religion nur Fachleute mit Anerkennung (Prüfung bzw. Kirche) lehrer dürfen. Die anderen Fächer werden (leider) oft fachfremd versorgt - besonders bedenklich im Sachunterricht mit den Naturwissenschaften - aber es läuft so.

Also sind die Chancen immer dann gut seine Wünsche durchzusetzten, wenn in dem Gebiet viele Lehrer gesucht werden - dann wird der Schulrat die Vorstellungen der Lehrkraft fast immer umsetzten.

Aber es gibt eben Regionen, wo Lehrer nicht gerne arbeiten und dort gibt es meist mehr freie Stellen (auf dem Land zum Beispiel).

Viele Lehrer wollen in eine Großstadt und bewerben sich dorthin und nehmen ggf. eine Stell nicht an und sind lieber arbeitslos oder arbeiten mit Zeitverträgen an verschiedenen Schulen.

Weil gerade mehr Stellen offen sind als Lehrer vorhanden, haben Lehrer jetzt "gute Karten" eine Schule zu bekommen, die sie selber wollen. Aber wenn eine Schule im Laufe der Zeit weniger Kinder hat, werden auch Lehrer aus dienstlichen Gründen versetzt. Dann muss man wechseln, kündigen oder als weibliche Kraft "schwanger werden" oder Kinder "versorgen"; denn man kann ohne Bezüge den Dienst für die Familie "ruhen lassen" und später wieder einsteigen.

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Der Papst hat nach meinem Wissen und den mir zugänglichen Quellen zu Lebzeiten keinen direkten oder einzelnen Stellvertreter.

Der Camerlengo hat einen hohen Rang, aber nur beim Ableben des Papstes gewisse festgelegte zeitliche Befugnisse.

Der Papst hat als "Helfer" die Kurie - Kardinäle, die bestimmte Dinge leiten. Das ist im Kirchenrecht geregelt. Er hat also eine größere Zahl von "Stellvertretern" (Minister: Kardinalstaatssekretär zum Beispiel oder weitere Präfekten oder Vorsitzende von Kongregationen).

Für bestimmte Aufgaben kann der Papst also relativ frei einen Vertreter bestimmen; er ist ja auch nicht nur Papst, sondern auch Staatschef und Bischof von Rom (um nur einige Titel und Aufgaben zu nennen) und lässt diese Aufgabe in der Regel von einen Stellvertreter ausüben; es gibt also einen solchen Posten für Rom zum Beispiel.

https://de.wikipedia.org/wiki/Pastor_Bonus

Daher wird der päpstliche Segen im "Notfall" wohl ausfallen, weil nur der Papst bestimmte Segen nur persönlich spenden kann.

Sicher kann er aber einen Vertrauten beauftragen zum Volk und den Christen zu sprechen und die Wünsche und Grüße des Papstes übermitteln.

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Einfach und bequem - es gibt da keine Vorschriften mehr.

Wichtiger ist, damit es Spaß macht: Karte studieren und ggf. schon etwas im Kopf auswählen.

Einen guten Platz reservieren (Fenster etc.) und nicht am Eingang oder Küche oder Sanitärbereich; auch nicht in der Mitte.

Den Finanzrahmen vorher abstecken (drei oder mehr Gänge, Getränke durchrechnen und dann nicht mehr ans Geld denken).

Sich gut und locker unterhalten und Spaß haben.

Trinkgeld für Service nicht vergessen.

Freude am Essen - nicht zu laut, nicht zu leise und keine Gedanken an Regeln etc.

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Festlicher Ritter aus Stollen - dazu Eis und Rotweinpflaumen oder Bratapfel.

https://www.kochbar.de/rezept/281581/Armer-Ritter-aus-Stollen-Rest.html

Lässt sich gut vorbereiten und passt zu Weihnachten.

Das Rezept von Kochbar muss dabei nicht genau nachgemacht werden. Es ist eine Richtung oder Wegweiser.

Man kann auch nur den Bratapfel mit Eis oder die Rotweinpflaumen mit Eis machen (im Notfall auch Eis aus dem Supermarkt, wenn man keine Eismaschine oder Lust hat)

https://www.kuechengoetter.de/rezepte/zimtparfait-mit-rotweinzwetschgen-68092

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Natürlich geht das. Schon ab 2 Personen ist das oft günstiger als Einzel- oder Vierrerkarte.

Man darf in der Woche aber erst nach 9 Uhr loslegen bis zum nächsten Tag 3 Uhr glaube ich. Wenn man in der Stadt ein paar Mal die KVB benutzt, spart man immer,

https://www.vrsinfo.de/

Der VRS-Rechner hilft einem auch ganz genau weter, mit Preisvergleichen.

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Sowas kauft man nicht, sowas backt man selbst.

Es gibt so viele Rezepte und so viele Hersteller. Sicher gibt es Bäcker, die sich noch Mühe geben oder Konditoren, die es als Ehre ansehen, einen tollen Stollen zu backen.

Also wenn man eine Quelle gefunden hat, wo es einem selbst schmeckt, dann ist das o.K.

Aber es ist nicht sicher, dass Bäcker X irgendwo besser backt (wenn er es noch selber macht - auch Bäcker kaufen zu), als ein Produkt aus dem Supermarkt.

Doch selber backen ist trotzdem das Beste - Zutaten sind bekannt und der ganze Prozess in der eigenen Hand.

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Es macht als Weinfreund Spaß aus einem "schönen" und passenden Glas zu genießen.

Aber der Preis muss sicher nicht 1:1 sein.

Für viele Weine reicht bzw. passt zum Beispiel das "Gabriel-Glas" - https://www.gabriel-glas.com/

Aber für "wuchtige" Sorten nehme ich gerne ein größeres Glas (Bordeaux (hoch und große) - bzw. Pinot-Form (bauchig und groß).

Wenn keins zur Hand ist, geht auch ein "Senfglas".

Das richtige "Belüften" ggf. in einer Karaffe (es gibt sogar Sommeliers, die auf einige Sekunden im Standmixer schwören)  ist für den Geschmack von noch höherer Wichtigkeit.

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Der aktuelle Jahrgang von 2016 kostet frisch unter 10 Euro. Bei der Beschreibung wird empfohlen, den Wein bis 2023  zu verbrauchen. Diese sieben Jahre halte ich schon für recht lang, da der Wein eher jung seine besten Seiten zeigt.

Diese Flasche stammt aus 1981 - das ist lange her. Wein wird - bis auf wenige Spitzengewächse - nicht unbedingt durch langes Lagern besser.

Ich vermute, dass der Wein zwischenzeitlich eher zu Essig geworden ist (schaue durch die Flasche, wenn die Färbung ins Braune geht, ist die Flüssigkeit  oxidiert).

Aber als Geschenk für einen Geburtstag (Jahrgang 1981) vielleicht gesucht. Daher bei ebay vielleicht für etwas Geld zu versteigern. Wenn zwei Sammler bieten, kann es klappen.

Sonst einfach einmal öffnen und Farbe ansehen, den Geruch mit der Nase prüfen und einen Schluck in den Mund nehmen. Wenn der Wein schmeckt und nicht übel duftet, Glück gehabt.  - Sobst einfach ausspucken - es besteht eigentlich keine Gefahr für die Gesundheit - es schmeckt nur schrecklich: scharf, bitter, ekelig.

Sehr alte Weine schmecken immer sehr anders als frische. Vielleicht schmeckt er auch wie ein alter Sherry (oxidiert).

Aber Geld ist damit wohl kaum zu machen.

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Burgund ist ein klassisches Gebiet. Der Pinot Noir von dort ist Maßstab für alle anderen Gebiete, die Spätburgunder anbieten:

Vougeot Le Village - Domaine Bertagna wäre meine Wahl, noch bezahlbar und trotzdem schon Spitze (gibt es zum Beispiel im Kölner Weinkeller für etwa 42 Euronen).

Aus Deutschland:

Im Sonnenschein Spätburgunder trocken - Ökonomierat Rebholz

Malterdinger Bienenberg Spätburgunder R - Bernhard Huber

Spätburgunder SP (ehem. Sankt Paul) Großes Gewächs - Friedrich Becker

(Preise auch von 40 bis 60 Euronen - erhältlich bei Kölner Weinkeller bzw. gute weine.de - als Beispiel)

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