Warum machen manche Leute immer so ein Drama, wenn jemand keine Kinder will?


23.07.2020, 23:57

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280 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich glaube das kann jeder selber entscheiden... Menschen sind immer so in ihren Ansichten fest gefahren, dass sie gar nicht zulassen können, dass eine andere Ansicht auch richtig sein kann. Es gibt nicht immer nur eine Ansicht die die Allmächtige Wahrheit ist... Wir sollten lernen anderer Meinung zu akzeptieren. Ich finde es gut Dinge zu hinterfragen und nicht immer alles einfach so hin zu nehmen wie es gesagt wird, aber gerade bei so einem Thema sollte man einfach jeden lassen wie er/sie möchte!

Es gibt schon eine allmächtige Wahrheit!!! Die gesamte Existenz unseres Planeten basiert auf Fortpflanzung. Würden alle Menschen, Tiere und Pflanzen sich der Fortpflanzung verweigern, wäre die Erde bald wieder öde und leer. Deshalb ist eine Verweigerung egoistisch und letztlich selbstzerstörerisch. Aber ehrlich: In diese heutige Welt würde ich auch keine Kinder mehr setzen wollen. Mein Bauchgefühl sagt mir, dass in wenigen Hundert Jahren unsere Erde in der bisherigen Form nicht mehr existieren wird. Bedingt durch Krankheiten, Aufruhr, Kriege, Ernährungsmangel usw. wird der grösste Teil der Menschheit aussterben. Nur wenige privilegierte Menschen werden durch Selbstversorung in abgeschotteten Refugien überleben.

Sind Flüchtlingsströme und Corona der Anfang der von mir vermuteten Endzeit?

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@silentcaesar

" Deshalb ist eine Verweigerung egoistisch und letztlich selbstzerstörerisch."

Das sehe ich ganz anders.

Der Mensch hat keine natürlichen Feinde und pflanzt sich immer weiter fort. Das ganze führt dann zu Überbevölkerung, Hunger und Krieg.

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@silentcaesar

Das impliziert, dass ich mich verpflichtet habe. Mit meiner Geburt hätte ich mich dazu verpflichtet selbst ein Kind für den Staat zu zeugen und damit sämtliche Nachteile in Kauf zu nehmen, obwohl ich das gar nicht will, und es bleibt dann wieder eine reine Meinungssache und nicht faktisch "selbstzerstörerischer Egoismus". Ich kann schließlich sagen, dass ich der Gesellschaft und dem Staat keinen Nachwuchs schuldig bin und mein eigenes Leben leben möchte, vor allem solange die Geburtenrate im positiven Bereich ist. Das Problem ist doch dann nicht die niedrige Geburtenrate in der Ersten Welt, sondern die Überalterung?

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@Velbert2

Was wenn Corona der erste verzweifelte Versuch der Erde ist, die Überbevölkerung zu stoppen.

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@LastDespair394

Kann man so sehen. Ähnlich wie bei Kriegen. Ohne Kriege hätten wir schon 10 Milliarden Menschen.

9
@silentcaesar

Gut, stellen wir uns vor, alle Lebewesen würden sich der Fortpflanzung verweigern. Was dann? Dann stirbt eben alles Leben aus. Die Erde würde zu einem Planeten mit flüssigem Wasser und sähe ansonsten dem Mars ähnlich.

Aber wen würde das interessieren? Es gibt schließlich niemanden mehr, der das wahrnehmen könnte.

Letztlich ist jegliches Leben völlig irrelevant, denn eines Tages wird es unweigerlich aussterben. Dieses Universum hat nicht immer existiert und wird es auch nicht immer. Das Leben gab es nicht immer. Und dieser Planet, so wissen wir, wird eines Tages unbewohnbar werden, wenn die Sonne stirbt.

Alles, was mit dem Leben zu tun hat, ist vollkommen irrelevant. Es hat keinen naturgegebenen Sinn.

Wenn wir es genau nehmen, ist auch dieses Universum irrelevant.

Der Fortpflanzungstrieb ist auch nur ein Ergebnis der Evolution und somit ein reines Zufallsprodukt, dass sich als nützlich für die Erhaltung der Art erwiesen hat. Der einzige SInn des Lebens wäre also, sich selbst zu erhalten. Man existiert nur, um zu existieren.
Das ist so, als besäße man etwas nur, um es zu besitzen.

Und das ist auch nicht gerade gut angesehen.

Und jetzt fang mir nicht mit Gott und so einem Zeug an. Das wäre eine wahrlich ignorante und feige Ausflucht vor der Realität.

Also, was sollte man tun, wenn das letztlich nicht einen richtigen Sinn hat?

So Leben, wie es einen glücklich macht.

Die Angst vor dem Tod ist dabei nur hinderlich. Jeder stirbt irgendwann.

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@silentcaesar

Naja, momentan hat unsere Spezies eher ein Problem mit Überbevölkerung als mit Unterbevölkerung. Wenn sich nicht jeder Mensch fortpflanzt, tut das unserem Ökosystem eher gut. Außerdem ist es in der heutigen Welt eine Herausforderung Kinder zu bekommen und großzuziehen. Die Welt ist aus oben genannten Gründen also nicht auf das Kind eines Einzelnen angewiesen, was es eine freie Entscheidung macht, Kinder zu bekommen oder eben nicht. Außerdem gibt es mittlerweile so viele Menschen, dass, wenn nur ein Bruchteil aller Paare Kinder bekommen würden, der Fortbestand unserer Art, von der Geburtenrate aus betrachtet, mehr als gesichert ist.

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@silentcaesar

Da sagst du etwas sehr wahres. Allerdings ist es tatsächlich glaube ich sogar natürlich, dass einzelne Exemplare bestimmter Spezien sich nicht fortpflanzen. Gerade wenn man sehr sozial zusammenlebt, sind das eigentlich ganz praktische Wesen, für die "Mütter" oder? Ein wenig Auszeit vom kleinen Quälgeist und ihn mal für ein paar Stündchen unter "Tantchens" Obhut geben. Das ist schon prima. :)

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@silentcaesar

"Sind Flüchtlingsströme und Corona der Anfang der von mir vermuteten Endzeit?" - Vermutlich

Das Leben auf der Erde ist jedoch ein Prozess, der fortwährende Anpassung voraussetzt, ansonsten geht sie - wie du bereit erwähnt hast - unter.

3
@silentcaesar

Bei der Überbevölkerung der Welt ist diese dankbar für jeden Menschen, der sich nicht vermehrt. Es muß nicht jeder Mensch Spuren hinterlassen, denke ich.

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@silentcaesar

oder du bist einfach genauso in deiner einzig mächtigen wahrheit gefangen und hast in geschichte sowie Bio nicht aufgepasst und wüsstest dass sich das phänomen mit flüchtlingsströmen aller 200-300 Jahre wiederholt und pandemien immer entstehen können wenn Viren sich weiterentwickeln.

3
@silentcaesar

Am Ende mein Fazit- begründet mit Logik, Wissenschaften und auch der Suche nach dem Sinn, wem es Recht ist.

Nein, wahrscheinlich nicht. Du wirst sehen, dass wir Corona in den Griff bekommen. Ich denke, dass das kapitalistische System und die Ethnien fallen werden. Natürlich wird es Chaos geben, das gab es schon immer. Genau wie die Erde ständig ihre Form ändert. Das ist ein Fakt, dass die Erde in wenigen hundert Jahren ganz anders aussehen wird. Ich würde dennoch Kinder in die Welt setzen. So oder so dein genetisches Material was du weiter gibst, wird nicht nur verändert werden sondern auch zerstört werden. Und du schaffst nicht mehr oder weniger Leiden, indem du dich gegen Kinder entscheidest. Du musst dir auch dessen bewusst sein, dass die Zukunft nie offen liegt und theoretisch alles passieren kann, auch was jenseits deiner Vorstellungskraft passiert, denn das war schon immer so. Die Menschen die vor 100 Jahren gelebt haben, hatten auch andere Prognosen und keine einzige trifft nahe auf die heutige Welt zu, alleine deswegen da wir nicht alle Veränderungen auffassen können. Jeder Mensch hat nur eine kleine Auswahl der Veränderungen in seinem Sichtfeld und einige bleiben komplett verborgen. Die Menschheit wird aufhören zu existieren, entweder schon vor, nach oder beim Untergang der Erde. Wir wissen nicht ob weiteres Leben existieren wird oder bereits existiert, wir wissen auch nicht was ewig und Unendlichkeit ist. Wir wissen nicht was sich verändert. Unser Leben basiert auch scheinbar auf einem Haufen von Zufällen; die Zusammenstöße die unser Sonnensystem geschaffen haben, die chemische Zusammensetzung unserer Erde, was das Massensterben der Cyanobakterien ausgelöst hat, Stromatolithen und fruchtbaren Boden. Im Grunde ist aus Tod immer nur mehr Leben entstanden. Der Lebensraum der Menschenaffen verkleinerte sich, die Arten spalteten sich auf, die Menschen lernten laufen, zu improvisieren und entwickelten sich aus der Not weiter, bzw spricht man beim Leben immer von einer optimalen Anpassung und irgendwie haben wir es geschafft und über diese hinaus zu entwickeln und das alles durch Zufälle. Leid und Ethik sind unsere Erfindungen. Es stimmt nicht, dass das Individuum zählt. Deine Gedanken haben Einfluss auf gar nichts und Spekulationen führen zu gar nichts. Alles Leid wird sowieso verschwinden, denn auch wenn wir nicht genau wissen, was mit unserem Universum passieren wird, da wir nicht einmal Entropie richtig beschreiben können. Es scheint aber ziemlich offensichtlich, dass nur das endlich und unendlich ist, was auch da ist und dieses da beschreibt nur, dass was wir mit unseren Sinnen wahrnehmen können. Mit anderen Worten, es ist egal wie die Zukunft aussieht, genieße dein Leben so wie es ist und wie es sich hingibt und hab ruhig Kinder. Für mich währen Kinder optimal um diesen verwirrenden Schwachsinn, den kein einzelner Mensch begreifen kann zu vergessen und einfach glücklich auszuleben, bis meine Gedanken und die an meine Existenz verschwunden ist und alles aufhört zu existieren, während es eigentlich weiter existiert.

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@LarryJamesLow

Passt schon. Für mich, als nicht ganz ungebildeter Mensch aber ohne Abitur, der bisher wertvollste Beitrag zu diesem Thema!

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@silentcaesar

Was denn für eine allmächtige Wahrheit, was soll das denn sein?
Die Existenz unseres Planeten beruht auf physikalische Aspekte.
Das Leben auf der Erde braucht ganz bestimmt keine Fortpflanzung des Menschen, der ja alles so schön kaputt macht. Wenn wir statt bald 8 nur och 2,5 Milliarden Menschen wären, das wäre prima. Somit klatsche ich laut Beifall für alle, die dazu beiragen, diesen Planeten zu entmenschen.

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@Shadoukoa

@Shadoukoa,

darf ich mir deine Antwort Screenshoten?! Bitte??

Endlich sagt mal jemand wie's ist!

MfG Dhalwim numero zwo!

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@silentcaesar

Was haben Flüchtlinge mit Corona mit dem Ende der Menschheit zu zun5😅😅😅😅😅😅😅

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@silentcaesar

ja, sehe ich auch so. ja, es ist jetzt der anfang der vom menschen selbst mit klimawandel und überbevölkerung selbst verschuldeten endzeit der menschheit.

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@ArmondRizzo

wir menschen sind schuld am klimawandel und deshalb auch den flüchtlingsströmen und auch an corona-virus-ausbreitung durch das essen der Pangoline in china usw.

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@silentcaesar

Dude, wir haben bereits zu viele Menschen auf der Welt. Würden sich alle mal für ein paar Jährchen der Fortpflanzung verweigern, würde das uns Menschen und unserer Umwelt VERDAMMT GUTTUN.
Btw. Unser Planet basiert auf Fortpflanzung? Interessante Ansicht. Ich hatte bisher das Gefühl, unser Planet basiert auf unsagbar heißem Stein, der unter Einfluss von Gravitation einen extrem energetischen Ball gebildet hat. Soweit ich weiß, war dafür keine Fortpflanzung nötig.
Noch eine Sache. Die meisten Menschen wollen sich der Fortpflanzung nicht "verweigern". Im Gegenteil: Die meisten Menschen würden die Fortpflanzung gerne anderen aufzwingen. Wir haben und werden immer genug Menschen haben, die gerne fixxen und Kinder in die Welt setzen, wo ist das Problem wenn ein paar dabei nicht mitmachen?

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@silentcaesar

Dass das Leben und die Existenz aller Lebewesen auf unserem Planeten auf Fortpflanzung basiert, ist richtig. So gilt die Existenz einer einfachen Springmaus ganz allein dem Heranwachsen und Heranwachsenlassens seiner Sprösslinge, bis sie dann aus dem Leben scheidet und sich der Zyklus dank ihres Nachwuchses wiederholt.
Es soll aber Menschen geben, die sich - unbewusst oder bewusst - entscheiden, eben nicht diesem stupiden Lebenszyklus aufgrund gesellschaftlicher oder existenzbegründenden Vorgaben und Erwartungen zu folgen. Ich möchte auch Kinder. Sollte ich jedoch keine bekommen beziehungsweise keine zeugen, weil mein Leben mir mehr zu bieten hat, als "heranwachsen, 'ein Nest bauen', Kinder zu funktionierenden Mitgliedern der Gesellschaft heranziehen, alt sein und die Pension ausnutzen, sterben", nur damit mein Nachwuchs und deren Nachwuchs und auch deren Nachwuchs.... das ebenso tun, dann ist das a) mein gutes Recht b) für mich als erfüllendes Leben vollkommen ausreichend, da selbst so gewählt und c) für mich persönlich weitaus erfüllender, als dem generischen Trott des Ottonormalbürgers zu folgen.
Seien wir mal ehrlich: die meisten Menschen mit Kindern, die sich beschweren, dass andere sich bewusst gegen Nachwuchs entscheiden um ihr Leben so zu leben, wie es ihnen Spaß und Erfüllung bereitet - und ja, ein Leben sollte Spaß machen, ansonsten weiß ich nicht, warum man dann überhaupt existiert, denn den alleinigen Grund des Nachwuchszeugens entspräche wiede nur dem Existenzzyklus einer einfacher Springmaus - beschweren sich doch im eigentlichen Sinne nur, weil sie ihr Leben auch gerne weiterhin mit ihren Vorlieben, all der freien Zeit und den ruhigen Momenten fortgeführt hätten und eine Kinderwahl womöglich nicht die richtige Entscheidung war. Denn Menschen, die mit der Wahl, Kinder zu zeugen, im Reinen sind, haben überhaupt keinen Grund und keinen Ansporn, sich über Menschen aufzuregen, die locker flockig in den Tag leben - ohne Kinder.
Und hiermit möchte ich keineswegs ausdrücken, dass Kinder keinen Spaß bedeuten. Ich arbeite mit Kindern zusammen und weiß welchen Spaß - aber auch Frust - sie bringen können. Ich für meinen Teil könnte ein Leben ohne Kinder vollkommen in Kauf nehmen, denn ich weiß nicht, ob ich bereit wäre, alll die Dinge aufzugeben, die mich bisher immer und konstant glücklich machten, aber eben auch viel Zeit kosten.

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@silentcaesar

Zunächst möchte ich mich bei allen, die auf das Thema und meinen Kommentar reagiert haben, bedanken. Es ist schön zu wissen, dass viele Menschen nicht nur teilnahmslos dahinleben, sondern sich um die Existenz unseres Planeten und damit um das Leben der Bewohner Gedanken machen.

Meinen Kommentar möchte ich in einem Punkt klar stellen: Mit Existenz meine ich vorrangig das aus biologischer Sicht betrachtete Leben (Darum geht es ja in der Ausgangsfrage). Gleichwohl ist es möglich, dass man aus Angst vor einem physikalischen Desaster auf Kinder verzichtet.

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@silentcaesar

Eine Verweigerung Kinder zu bekommen ist bei 7 Mrd. Menschen anders zu beurteilen als wenn nur 2 Mrd. (bis ca. 1960) leben.

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@Bratensoss

Dann geh mit gutem Beispiel voran und "entmensche" zunächst Deine Eltern, welche durch ihr unverantwortliches Tun Dich in die Welt gesetzt haben und anschließend "entmensche" Dich selbst. Dann hättest Du für Dein Ziel einen nicht zu verachtenden Beitrag geleistet. Sofern es zu Deinen Moralvorstellungen passt, wäre auch ein Amoklauf in Betracht zu ziehen um Deinen persönlichen Beitrag zur Reduzierung der Weltbevölkerung noch zu erhöhen.

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@HolgieXX

Ist schon klar, das ich das lediglich im Kontext einer Reduzierung der menschlichen Reproduktion geschrieben habe?

Deine Antwort ist absolut daneben!

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@Cholitude

Habe bei Wikipedia das Wort "Dude" gefunden. So richtig respektvoll war das nicht!

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@LastDespair394

Naja, die Erde macht gewollt gar nichts.

Der Mensch macht es, indem er in jede noch so "tierische" Region vorstößt, um...dort Raubbau zu betreiben. Essen, Sodo-Sex oder sonstwas dazu.
Natürlich hat der überweigende Teil der Menschheit noch viel Glück, dass das CV "nur" bestimmte kranke und eben schwache alte tödlich betrifft.
Achtung, kein Sarkasmus nur Fakten & Zahlen:
Es scheinen bisher, schlimmstenfalls, 12%...~1000 Millionen Tote weltweit möglich. D.h. es sind noch 6,8 Mrd. danach da...
Eine s.g. Spanische & Asiatische Grippe, oder Ebola oder ... könnte bis 3 Mrd. Menschen dahinraffen. Jedoch gäbe es dann auch noch mehr las die Hälfe ...

Wenn überhaupt, wird eine globale Katrastrophe, wie durch den Menschen gemacht:Klimawandel, 3./4.WK Atomkrieg oder ein immerwieder standfindendes Ereignis, wie ein Megavulkan oder Meteoreinschlag die Menscheit austilgen.

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@Cholitude

Der Umwelt würde es vielleicht gut tun, uns Menschen aber nicht, wenn ein paar Jahre lang keine Kinder geboren werden.

Das Problem sind die Alten.

Die sind auf die Jungen angewiesen, weil sie selbst nicht mehr viel verdienen können.

Aus Sicht des Wohlstandes bzw. des heutzutage "menschenwürdigen Lebens" würden die Renten also extrem klein werden, weil es nicht genug junge Leute gibt, die diese Rente bezahlen.

Entweder erhöht man also die Rentenbeiträge und lässt die Jungen Leute vor die Hunde gehen, womit sie auch ihren Job verlieren und gar nichts mehr bezahlen und versorgen können, wodurch die gesamte Wirtschaft zusammenbricht, oder die alten Leben in Armut und sterben.

Das Problem sind die Emotionen. Die Leute verschließen sich zu sehr vor dem Tod. Jedoch ist der Tod, so schlecht es sich für die Allgemeinheit anhört, aus rein rationaler Perspektive eine absolute Notwendigkeit.

Und an der Stelle sollte man sich fragen, ob es überhaupt Leben geben sollte.

Das Leben will sich so sehr erhalten, dass es sich selbst ins Elend stürtzt und zerstört.

Man könnte argumentieren, dass die menschliche Intelligenz und Abstraktion das Problem seien, der Mensch selbst sogar.
Was wäre, wenn man nur den Menschen auslöschen würde?

Dann würde es aus unserer Sicht eigentlich auch keinen Sinn mehr machen, überhaupt noch irgendein Leben zuzulassen.

Aber da kommt dann die Parallel zu meinem vorherigen Kommentar zur Sinnlosigkeit des Lebens auf.

Dürften wir dann aber, wenn wir uns selbst bewusst auslöschen wollten, zulassen, dass sich durch Evolution erneut eine Art zu solchen Fähigkeiten, wie wir sie haben und in die gleiche Situation gerät?

Müssten wir dann nicht vorsorglich zum Schutz der Natur jedes andere Leben auch auslöschen um eine zukünftige Gefährdung durch mögliche Evolution vorzubeugen?

Das wäre dann doch paradox. Wir müssten alles Leben auslöschen, um ganz sicher alles Leben zu schützen.

Was aber, wenn wir einfach nur die Natur anders definieren und nur das Unbelebte vor dem Belebten schützen würden?

Dann hätte eine solche Tat wieder einen Sinn, obwohl die Welt nicht mehr ganz so toll aussähe, ohne die ganzen Pflanzen, die die Landschaften massiv beeinflussen.

Andererseits könnten wir davon nichts mehr mitbekommen, womit sich das Ganze wieder als egal darstellt.

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@silentcaesar

Das ist so eine ignorante Sichtweise. Stell dir vor es gäbe ein Gesetz dass jeden Menschen dazu verpflichtet ein Kind zu zeugen. Wer will sich dann um die Erziehung kümmern, wenn der jenige gar kein Bock auf das Kind hat? Du etwa? Na dann viel Glück bei so vielen Kindern. Es gibt so viele Fälle wo das Kind "aus versehen" gezeugt wurde oder ohne über die Konsequenzen nachzudenken und hinterher verkommt das Kind vor der Playstation, weil keiner Bock hat es zu erziehen und stark für die Welt zu machen. Einen Nutzen hat das Ganze für unsere Gesellschaft nicht im Gegenteil eher werden so Sozialhilfeempfänger und Hartz 4 Empfänger herangezüchtet. Das soll jetzt keine Kritik gegen diese Gruppen sein sondern damit will ich nur zeigen dass einfach ein Kind in die Welt zu setzen nicht das Ziel sein kann... Das hilft niemandem weder dem Kind, noch den Erzeugern, noch der Gesellschafft oder der Menschheit eher schadet es allen. Ausserdem ist unsere Welt so im Arsch dass, wir erst daran arbeiten sollten es in den Griff zu kriegen, bevor wir daran denken Kinder zu zeugen, denn DAS ist egoistisch einfach unsere Probleme auf die nächste Generation abzuwälzen und zu sagen: Tja seht zu wie ihr damit zurecht kommt das ist nicht mehr unser Problem...

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@silentcaesar

Was ist das für ein Quatsch dass man keine Kinder in diese Welt setzen wollen würde?? Ich denke du hast einen vollen Kühlschrank, ein Auto, ein Dach über den Kopf und eine Familie und im allerbesten Fall bist du gesund! An was fehlt es dir Bzw würde es deinem Kind fehlen?

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@Vivi197

Es sind die Ängste vor zukünftigen Entwicklungen, die unsere Entscheidungen stark beeinflussen können. Natürlich geht es mir im Moment gut genug, um Kinder haben zu wollen. Ob es aber so gut bleibt?

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@silentcaesar

Würden die Menschen aufhören sich fortzupflanzen wäre das ein Segen für diesen Planeten.

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@silentcaesar

Verweigerung ist egoistisch? Hoffe das ist jetzt deine Interpretation der Menschen, die der Threadsteller nennt und nicht deine eigene. Warst du schon mal in einem Labor? Weisst du was passiert, wenn eine Bakterienkultur exponentiell wächst? Und das wird sie automatisch, denn Bakterien teilen sich für gewöhnlich.... Und genau das wird mit unserem Planeten passieren. Wir werden uns wie die Bakterien in einer Kultur gewissermassen selbst vergiften. Denn irgendwann ist die Erde zu klein und die Menschheit zu gross. Was dann passiert, wenn Land unter den Meeresspiegel verschwindet, will ich mir gar nicht vorstellen. Dann stellen Flüchtlingsströme die Mehrheit der Weltbevölkerung dar. Ist ja nicht so, als gäbe es nicht heute noch Kriege, Seuchen und andere Übel. Und wenn wir nicht bald alle mal den Sinn hinter der 1-Kind Politik Chinas sähen, dann werden wir eines Tages erfahren, was exponentiell bedeutet... Und das ist eine globale Sache die alle betrifft. Da finde ich die Menschen persönlich schlimmer die sagen: "Will Kind haben, will Kind haben".... mit noch naiveren Gründen bei manch Menschen.

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@Tac123

Das ist ein bisschen zu allgemein gedacht. Wenn wir alle hier keine Kinder mehr haben, wird die Welt auch nicht gerettet. Das ist wie obsessives Mülltrennen in Deutschland, wenn in vielen südamerikanischen Staaten und in Asien einfach aller Abfall in den nächsten Fluss geworfen wird. Man muss den Überblick behalten und die Verhältnismäßigkeit sehen.

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@silentcaesar

Hallo,

Bei der Erziehung der Kinder investieren wir viel Energie als Vorleistung in die Zukunft der Gesellschaft. Das ist richtig.

Trotzdem ist es auch gerechtfertigt, diese Energie in anderer Form zu investieren.

Viele der "Workaholic" Menschen (soll nicht per se abwertend gemeint sein) schaffen viel und leisten ihren Beitrag zu Kunst, Kultur, Wirtschaft, Wissenschaft etc und können das vielleicht nur, weil sie keine Kinder haben wollen.

Dann ist es doch vielleicht auch besser sie haben keine, als dass sie welche haben und diese dann vernachlässigen.

Und warum die Zukunft so schwarz sehen. Wir erziehen unsere Kinder (ich habe drei) mit Geduld und Liebe und lehren ihnen Toleranz und Mitgefühl und Gewissenhaftigkeit. Und damit leisten wir unseren kleinen Beitrag, dass die Zukunft der Gesellschaft vielleicht doch nicht so düster aussehen muss wie du in der Antwort, welche ich hier kommentiere sie formulierst.

Beste Grüße,

T.

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@silentcaesar

es gab immer welche, die sich nicht fortzupflanzen versucht haben. Sie sind ausgestorben. Naund? Richtig so. Die Nachwelt braucht sie nicht.

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Richtig

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Musterfamilie. Weil die alte Generation so erzogen wurde: haus bauen, Baum einpflanzen und Kind erzihen....am besten Junge und Mädchen.

Da hast du vollkomen Recht, andere sollen die Entscheidung der Anderen akzeptieren!

Alles hat seine Zeit))))

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Ich denke, es ist nicht nur eine Meinung, sondern eine Verankerung in unserer Natur. Wer sich fortpflanzt, sorgt für den Fortbestand unserer Rasse, wer das nicht tut ist ein unmensch, ein indirekter Mörder. Kommt wahrscheinlich noch von der Zeit, in der wir an einem Schnupfen starben und das Leben hart war, Kinder den Winter nicht überlebten und ständig für Nachwuchs gesorgt hat. Die, die das nicht wollten, waren da die Völkermörder.

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@HerzAusFedern

Klar. Lesben könnten sich theoretisch fortpflanzen (künstliche Befruchtung oder sogar gegenseitig) und Schwule könnten adoptieren.
Kinder generell nicht haben wollen ist was anderes als biologisch keine bekommen können.

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Dieses Thema wird gerade heiß diskutiert, weil immer mehr Leute wie du bewusst keine Kinder wollen. Du lebst nur einmal und solltest dein Leben so kreieren, wie es dir am besten passt. Für den einen sind Kinder das pure Glück, für den anderen nicht. Für mich ist es kein Muss. Ich genieße die Zeit mit meinen kleinen Nichten, das reicht mir. Bereuen kannst du aber Beides: Das du Kinder hast (Regreeting Motherhood & das du keine Kinder bekommen hast).

Viele bekommen Kinder und sind sich nicht bewusst, was die Verantwortung bedeutet. Es braucht viel Liebe, Aufmerksamkeit und finanzielle Stabilität. Wenn deine Entscheidung fest steht, bist du vielen Voraus. Ich finde es eher schlimm, wenn man sich für kinder entscheidet und sich dann nicht kümmert oder die Familie verlässt, weil einem erst dann auffällt, das die Kinder anstrengend sind. Eine Bekannte ist Familienanwältin und was man da mitbekommt, ist furchbar für die Kinder. Das tut mir so leid. Und die Sätze: Kinder machen glücklich und sind des Lebens stimmt auch nicht! Kinder machen nicht immer glücklich und das erste Jahr ist oft eine Zerreißprobe für Paare. Es gibt sogar Studien in denen der "Glücksfaktor" widerlegt wird.

Daher sollte man Kinder in die Welt setzen, wenn es ein Herzenswunsch ist und aus keinem anderen Grund. Aber das ist nur meine Meinung.

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Warum müssen Leute mir immer sagen, dass ich meine Meinung noch ändern und doch Kinder haben werde? Das ist doch mein Leben und meine Entscheidung.

Jeder hat seine eigene Meinung... Wenn du mit so einem Leben Glücklich bist mit viel Kohle und Berühmt werden ohne Partner und Familie, dann ist das alles im Grünen bereich... Ich denke die Leute machen kein Drama wegen deiner Entscheidung sondern die art und weise wie du mit der Meinungen anderer umgehst....Wenn andere dich Fragen, warum du keine Kinder willst die Kinder haben, klingt so als würdest du ihre Kinder beleidigen, wenn du unsensibel reagierst... Oder es klingt als würdest du die Kindheit andere beleidigen/ablehnen oder gar die Menschheit generell.

Sie schreien, machen Sachen kaputt, stellen nervige Fragen a la "Warum ist dein Hut rot?" und brauchen die ganze Zeit Aufmerksamkeit. Kleine Kinder neigen auch oft dazu, eklige Dinge zu machen wie z. B. ihre Kotze/Pipi/Kacke überall um sich herum zu verteilen. Auch beim Essen machen sie eine riesige Unordnung. Sie kosten viel Geld und Zeit und man hat mit ihren so gut wie keine Freiheit mehr. Dazu kommt noch, dass ich eine Phobie vor Schwangerschaft, Geburt und Stillen habe. Aber das Schlimmste ist, dass sie oft keine Privatsphäre respektieren. Beispiel: Mutter geht Duschen, Kind kommt mit und schaut ihr dabei zu. (Warum erlauben Eltern ihren Kindern sowas? Wenn es jemand weiß, erklärt es mir bitte.) Natürlich sind nicht alle Kinder so, aber die Meisten.

Man könnte deine Meinung umschrieben..

Menschen schreien auch, machen sachen kaputt, verursachen unordnung und stellen manchmal dumme Fragen. Sie neigen auch oft dazu eklige Dinge zu tun...Respektieren manchmal auch nicht die Privatasphäre. Manchmal vergessen sie ihr Klo regelmäßig zu putzen...Bei machen Alten Menschen muss man den Hintern abwaschen. Hoffe, dass du in Zukuft kein Pflegefall wirst und man dir den Hintern abwischen wird wie ein Baby... Gehe mal in ein Altersheim.. Viele werden wirklich zum Baby... Da du keine kontrolle darüber hast wie dein Hohes Alter sein wird, kannst du nur hoffen...Da du kein Partner haben wirst der dich besuchen kommt oder Kinder, muss du hoffen, dass Freunde dich besuchen kommen...

Da du kein Partner willst, glaubst du ebenfalls, dass er dir deine Freiheit berauben würde. Ein Partner zu haben kostet manchmal auch viel Zeit und manchmal kostet es auch Geld. Aber es loht sich schon...Nach deinem Tod wirst du Geld nicht mitnehmen können sondern nur deine Erinnerungen und Gefühle. Und die Frage die sich stellen wird, wie sehr hast du geliebt...Wie sehr hast du Menschen geliebt. Wenn dich niemand besuchen kommt im hohen Alter...Nun ja.. Damit kann man auch gut leben. Übrigens dein Geld wird niemand erben...

Ich denke, deine Phobie befindet sich auch in anderen bereichen.

Ich denke wenn du deine Sozialen kompetenzen nicht schulst, dann kannst du das mit dem Berühmt werden vergessen und um berühmt zu werden brauchst Charisma. Du musst dich mit Menschen sehr stark aussernander setzen... Aber wenn du so rüber kommst, dass du Menschen eklig findest... Wird es schwierig

Oder du du willst von vielen Abgelehnt werden, damit kannst du auch viel erreichen...

Alles gute

Sandy

Ich finde Menschen nicht eklig - also nicht alle, manche schon. Und Kinder mag ich eigentlich, denn mit deren unschönen Seite, die ich beschrieben habe hat man ja eigentlich nur als Elternteil zu tun und nur wenn die Kinder noch sehr jung sind. Klar, wir alle machen etwas kaputt, aber bei kleinen Kindern kommt es oft vor, dass sie alles als Spielzeug sehen und deswegen sehr schnell zerbrechliche Sachen kaputtmachen können.

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@LastDespair394

Es gibt auch Riesen Tollpatschige auf dieser Welt... Du kannst gar nicht glauben wie viele Leute ihre eignen 700 Dollar/ Euro Handys auf dem Boden schmeißen! Es gibt sogar in YouTube VIELE Menschen die die Handys sogar bewusst kaputt machen.

Du willst wenig mit Kinder zu tun haben. Wenn du welches hättest oder als Babysitter arbeiten würdest, hört bei dir das Mögen auf..

Das ergibt für mich selber keinen Sinn wenn man sagt " Ich mag Kinder aber finde sie widerlich, dumm, unhygienisch und nervig"... Das ist so als würde man sagen "ich mag Schwimmen aber ich will nicht nass werden". Es ist anders, wenn man sagen würde: "Ich will keine Kinder, weil ich sehr viel Reisen will und es eine extrem wichtige Priorität für mich ist. Ich würde das Kind damit nur schaden"

Das ist eine Verantwortungsvolle Meinung. Aber wenn man sagt " Ich will keine Kinder, weil sie stinken"...Dann ist das ein Urteil, dass man den Mensch Generell vergeben kann! Menschen stinken... Da ist was dran.

Ich kann aber verstehen wenn man keine Kinder will.. Das was herausfordert ist, ist mehr, dass Kinder Sensibel sind... Und viele Eltern auf Kulturellen Gründen Kinder so behandelt werden wie sie als Kinder behandelt wurden.. Oft leider mit Arroganz, Respektlosigkeit. Aber sie meinen es wäre genau richtig.

Viele mangelt es an Einfühlungsvermögen... Kleinkinder sind komplett von einen Abhängig. Sie sind bereit Opfer zu bringen für die Eltern und geben sich komplett hin... Wenn man das ausnutzt, dann hast du ein Erwachsener bzw ein Sohn/Tochter mit massiven Psychischen Problemen, wenn man Pech hat. Kinder sind nicht Kinder es sind Menschen... Und je nach dem wie man Kinder behandelt, dann ist das ein Beitrag für die Gesellschaft... Das ist vielen nicht bewusst. So im Kleinen wie im Großen... So formt man auch die Politik...

Wen du zugibst, dass du mit Kindern nicht umgehen kannst! Weil du keine geeignete Mutter/Vater wärst, dann bist du ehrlich und schonst die Kinder davor, dass sie in einem Ort aufwachsen wo sie nicht geliebt werden, so wie sie sind.! Es gibt genug Eltern die ungewollt Kinder haben. Wenn man Kinder nicht mag, und welche hat, dann hat man wirklich nur mehr Probleme am Hals vor allem Leiden Kinder nur unnötig darunter und werden zu Erwachsenen mit einer negativen oder gar depressiven Lebenseinstellung...

Alles Gute

Sandy

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@Sandy200

Nein, ich will keine Kinder, weil ich nicht mit den damit verbundenen Einschränkungen leben könnte.

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@LastDespair394

Ja, wer mit Kinder nicht umgehen kann, sie nicht mag oder als Stressfaktor sieht, der sollte auch keine Kinder haben!

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@Sandy200

Du triffst den Nagel auf den Kopf. Ich frage mich wie erwachsen die Menschen in ihrem Umfeld sind. Jeder Mensch verursacht Dreck/ Kosten/ Druck und Zeit, manchmal sogar viel Leid. Das ist halt so, Menschen zeigen uns unsere Schatten mit denen wir nichts am Hut haben wollen,Kinder sind wenigstens weniger schuldig und manipulativ,das ist erfrischend, aber nur Menschen die so viel Liebe und Akzeptanz in die Welt ausstrahlen können dass sie ein Kind so verletzlich wie es ist annehmen sollten sich dieser Aufgabe annehmen. Es gibt zu viele fiese Eltern

5
@Cosmiqwarbesser

Da hast du vollkommen Recht...

Übrigens: Wenn so die Kommentare Lese, vergessen viele etwas...

Er ist ein Junge, 14 Jahre alt und zusätzlich Homosexuell...Es ist keine Frau/Mädchen! Weiterhin wird hier kommentiert und geglaubt, dass es sich hier um ein Mädchen/ Frau handeln würde...

Männer können sowieso nicht Schwanger werden und da er Homosexuell ist, wird er sowieso keine Partnerin um sich haben die vor seinen Augen Schwanger werden könnte .. Er wird eine Schwangere niemals persönlich und im Privatleben zu Gesicht bekommen...

Ist in meinen Augen irrelevant sich Gedanken zu machen wenn man sowieso nie Schwanger werden kann und weder eine Frau schwängern wird, wenn man nicht mal auf Frauen steht...

Regenbogenfamilien werden Gesellschaftlich in bestimmten Kulturen nicht gerne gesehen und in bestimmten Gruppen wird das sogar verachtet. Man könnte sagen, LastDespair, hättest Gesellschaftlich und Kulturell ein Problem weniger, je nach dem wo du lebst und wo du wohnst....

@LastDespair394...Im Großen und Ganzen....Das Thema Kinderkriegen wird für dich sowieso nie ein Thema sein in Biologischen Sinne...Deine Sorgen sind aus meiner Sicht nicht wirklich verständlich... Sagt den Leuten, dass du Schwul bist und die Leute werden dich besser verstehen und zusätzlich falls du wie eine Frau Aussiehst, sag dass du Männlich bist. Dann werden sie dich mit ihren Meinungen über Familienplanung in Ruhe lassen.

4
@Sandy200

Oder es ist einfach eine gut dramatisch gestellte Scherzfrage idf. Es ist nicht witzig.

2
@LastDespair394

Naja und? Dann machen sie eben mal was kaputt. Das ist in dem Alter normal, schließlich müssen sie erst lernen mit Sachen umzugehen, wie wir alle das mussten...

2
@LastDespair394

Und warum stört es dich dann? Logisch mag ich es auch nicht wenn meine Sachen kaputt gehen, aber es ist ein Unterschied ob es absichtlich oder unabsichtlich passiert ist.

1
Menschen schreien auch, machen sachen kaputt, verursachen unordnung und stellen manchmal dumme Fragen. Sie neigen auch oft dazu eklige Dinge zu tun.

solche menschen kann man verlassen und sie sich selbst überlassen. kinder nicht.

6
@eddiepoole

Solche Menschen? Wir alle tun das ab und zu oder selten. Und Kinder tun das auch nicht ständig...

Kinder werden zu genüge verlassen von ihren Eltern. Kinder werden zu Adoptivkinder etc . Der Vater oder die Mutter will mit dem Kind nichts zu tun haben. Es werden sogar neugeborene verlassen und erleiden Dramatische Momente..

Es gibt vieles nur wird darüber nicht geredet.

2
@Sandy200

das hat keinen bezug zu meinem kommentar, denn es spielt hier gerade keine rolle, ob andere menschen ihre kinder verlassen. es geht um die frage, ob man sich kinder zulegen soll. und wenn man keinen bock auf stress hat, sollte man es sein lassen, weil man sie nicht verlassen kann. oder zumindest nicht sollte. darum geht es hier. verstehst du das?

2
@eddiepoole
es geht um die frage, ob man sich kinder zulegen soll. und wenn man keinen bock auf stress hat, sollte man es sein lassen, weil man sie nicht verlassen kann. oder zumindest nicht sollte

Wer Kinder als Stressfaktor sieht sollte am besten keine Kinder bekommen und nicht erst ungewollt Kinder kriegen und mit dem Gedanken spielen sie zu verlassen...

Man besten SOLLTE Kinder egal wie auch immer am besten nicht verlassen. Man kann vieles ( auch wenn es vielleicht Illegal ist) es ist besser man SOLLTE es nicht! Da hast du recht

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@Sandy200

"Wer Kinder als Stressfaktor sieht sollte am besten keine Kinder bekommen"

genau das will ich dir ja die ganze zeit klar machen.

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@eddiepoole
solche menschen kann man verlassen und sie sich selbst überlassen. kinder nicht .

Kinder können verlassen werden.. Darum ging es mir... Ich glaube nicht, dass man das NICHT kann... Können kann man vieles (ob illegal oder nicht). Das wollte ich dir die ganze Zeit klar machen.

Aber als du mit dem " Kinder SOLLTE man nicht verlassen" gebe ich dir recht...

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Wenn man Geschwister hat, kann man auch an die sein Erbe abtreten, oder an seine Nichten und Neffen oder so.

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Richtig!

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Keine Ahnung aber ich finde babys und kleinkinder zuuuuuu süß, darum will ich welche haben.

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"ältere Menschen, so ab 30".... das ist doch grade das Durchschnittsalter um das eine oder andere Kind zu bekommen... wenn man sich dazu entschließt.

Auch wenn du es nicht hören bzw lesen möchtest: "Warte einfach ab". Ich weiß ja nicht wie alt du aktuell bist, insofern kann ich dir dazu nur folgendes sagen: Viele jüngere Leute (von unter 20 Jahren) denken noch nicht mal im Entferntesten daran das sie vielleicht mal irgendwann Eltern werden könnten. Mit unter 20 hat man noch ganz andere Aufgaben vor sich, ganz andere nächste Ziele und entsprechende Pläne. Kinder liegen da dann oft wirklich noch in weiter Ferne.

Es kann aber passieren, das man irgendwann mal - ja irgendwann - mit einer Person eine Beziehung führt und dann irgendwann fühlt "genau mit ihm/ihr kann ich es mir gut vorstellen. Mit ihm/ihr möchte ich ein Kind".

Aber: Es gibt eben auch Menschen die entweder schon recht früh im Teenageralter, oder aber irgendwann in der Erwachsenenzeit, für sich beschließen "Ich möchte keine Kinder. Weder eigene noch adoptierte noch Stiefkinder... aus meinen persönlichen Gründen". Für mich persönlich ist diese Entscheidung vollkommen in Ordnung. Denn es betrifft denjenigen - nicht mich. Es ist seine oder ihre persönliche Entscheidung die sonst niemanden tangiert.

Nun zu deiner Beobachtung bezüglich der Reaktionen auf deine Einstellung:

Solche Reaktionen kommen nicht nur von "älteren" Leuten. In allererster Linie kommt eine solche Reaktion ("Ach doch, das wird definitiv noch - Ach, du verpasst so viel - blabla") durch Leute die mit dieser Denkweise aufwuchsen. In deren Familie oder allgemeiner sozialer Gemeinschaft oder Kultur es ein ganz natürlicher Lauf der Dinge ist das eine Frau als Erwachsene heiratet, Kinder gebärt, aufzieht, den Haushalt versorgt/ zum Familieneinkommen beiträgt, später die Enkelkinder mit versorgt.

Also eine Denkweise/ Lebensweise die ihnen vorgelebt wurde und wird, die sie automatisch aus Begründung auspacken sobald es um dieses Thema geht.

So wie manche weiblichen Mormomen (nur als Beispiel, da ich das vor Jahren selbst erlebte) einen regelrecht bemitleiden wenn sie hören "Oh, die Frau hat nur ein Kind". Da denke ich mir auch "warum bemitleidest du mich? Nur weil es in deiner sozialen Gemeinschaft relativ üblich ist mehrere Kinder zu gebären heißt das nicht das jede andere Frau (bei der das nicht der Fall ist) bemitleidenswert ist".

Letztlich ist es jedem selbst überlassen in unserer Kultur. Ob man jemals heiraten würde oder dies grundheraus ablehnt für den Rest des Lebens, ob man Kinder aufziehen mag oder grundheraus ablehnt, und so weiter und so fort.

Hey, wenn du das nächste Mal damit konfrontiert wirst (beispielsweise "Na, wann läuten deine Hochzeitsglocken?" oder "Na, wieviel Kinder möchtest du mal", etc) musst du ja nicht drauf eingehen. Du musst dich nicht erklären/ rechtfertigen. Du kannst dir eledige Diskussionen und Nervereien ersparen indem du dann einfach nur sagst "Ach, ich weiß noch nicht. Mal sehen. Ich bin ja noch recht jung".

Einfach die Frage dadurch beantworten ohne dich konkret auf das Thema festnageln zu lassen.

Edit: Ob Kinder wundervoll sind, ob man damit klar kommt.... das kommt auf die Elternteile an. Auf deren psychische und physische Konstitution. Auf deren Lebenseinstellung.

Aus meiner Sicht als Mutter kann ich dazu sagen: Kinder sind zeitraubend, anstrengend, nervenzerreißend, kosten einiges an Geld und Platz, .... aber ebenso ists (wenn man stabil ist und tatsächlich elterliche Gefühle für das Kind empfindet) auch schön, aufregend, beanspruchend, erweiternd, ein Abenteuer, man wächst mit der wachsenden Aufgabe, man erweitert die persönlichen Grenzen und den persönlichen Horizont.

Aber wie gesagt, diese Entscheidung obliegt jedem einzelenen selbst. Also ob mit oder ohne Kind - man ist nicht weniger wertvoll.

Erzaehlmirnix hat genau hierzu passend heute auf FB einen Comic veröffentlicht. Ich kriege das mit dem Verlinken grade nicht hin, leider.

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Ich finde das sehr sexistisch mit "Jede Frau hat selber zu entscheiden wann sie Kinder will".

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@Karashima

Was ist daran sexistisch?

Jede Frau entscheidet selbst, so ihr Körper in der Lage dazu ist, ob und wann sie Kinder gebären möchte. Das hat ihr niemand vorzuschreiben. Weder die eigenen Eltern, noch weitere Familienmitglieder. Weder der Partner noch die beste Freundin oder irgendeine Nachbarin.... etc.

Es ist nunmal so, es gibt Frauen die können keine Kinder bekommen. Es gibt Frauen die sich bewusst dagegen entscheiden selbst Kinder auszutragen/ zu gebären oder aufzuziehen. Es gibt Frauen die zwar in Pflege nehmen/ adoptieren möchten - aber kein biologisches Kind haben möchten. Es gibt Frauen die möchten "jetzt" noch kein Kind. Es gibt Frauen die möchten "jetzt" schon ein Kind. Es gibt Frauen die möchten eine bestimmte Anzahl von Kindern.

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@Karashima

Stimmt, es wäre besser wenn der Mann für sie entscheidet, das würde der Gleichberechtigung schon viel näher kommen.

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@Rockige

Eigentlich wollte ich schon zwei oder drei Kinder, natürlich auch mit meinem Partner so geplant. Hatte aber leider relativ viele Fehlgeburten und dann klappte es bei mir erst, als ich schon 34 war.

Was ich mir alles für dumme Sprüche anhören musste. Ein der schlimmsten in der Situation: Ihr werdet wohl mal so ein altes Ehepaar mit Hund, aber keine Kinder, ihr Egoisten.

Das war etwa einen Monat nach einer Fehlgeburt. Ich hätte dem Idioten (einem Kollegen meiner Firma, aber aus einer anderen Abteilung) in seine dumme Fre@ schlagen können.

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@FastLegEnte

Ich denke jede Frau sollte entscheiden wie viele Kinder (und ob überhaupt) sie haben will. Der Mann hat schon ein Mitspracherecht, sollte aber nicht alleine entscheiden, denn eine Frau ist schließlich keine Geburtsmaschine.

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@Karashima

Jede Frau kann aber auch selbst entscheiden, ob sie aus dem Generationenvertrag der Rentenversicherung austeigen will. Und wenn sie sich dazu entschieden hat, auszusteigen, darf sie sich nicht wundern, wenn die Rentenversicherung für sie dann auch nicht mehr in Frage kommt und sie dafür direkt in die Sozialhilfe überwechselt.

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@Novosibirsk

Und das gilt dann auch für alle anderen die keine Kinder haben ob freiwillig oder nicht? Wozu dann überhaupt noch in die Rentenversicherung einzahlen?

Immer wieder diese Forderungen das Sozialsystem zu zerstören.

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@Etter

Warum so aggressiv gegen Kindeseltern ?.

Kinder sind das Fundament des Sozialsysystems Und wer sich bewusst gegen dieses stellt, muss auch bereit sein, die Konsequenzen zu tragen Trittbrettfahrer werden in keinem System geduldet.

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@Novosibirsk

Warum willst du so aggressiv gegen Singles und Kinderlose vorgehen?

Und wer sich bewusst gegen dieses stellt, muss auch bereit sein, die Konsequenzen zu tragen

Die Konsequenz ist, dass nicht in die Rentenkasse eingezahlt wird von allen kinderlosen Menschen (warum sollten sie auch?). Aber wenn man dabei ist, kann man ja gleich noch gegen Kindergeld gehen (wird man ja nicht beziehen), ebenso wie gegen die gesetzliche Krankenversicherung (warum sollte ich für die Sportunfälle von Extremsportlern zahlen?).

Bleibt also die Frage: Was hast du gegen das Sozialsystem, dass du es massiv beschädigen willst?

Zu meiner persönlichen Meinung: Ich habe nichts gegen Eltern. Mir wäre es sogar wichtig, dass mehr gemacht wird. Beispielsweise fand ich es recht erschreckend immer wieder zu lesen, dass Eltern ja während der Corona-Krise selber Schuld hätten, dass sie teilweise überfordert sind mit 8 Stunden Arbeit + Homeschooling + Haushalt. Hätten ja keine Kinder kriegen müssen.

Und wer sich bewusst gegen dieses stellt, muss auch bereit sein, die Konsequenzen zu tragen

Stellst du aus deiner eigenen Kasse die vollen finanziellen Mittel? Pro Kind sollte man mit 230.000€ rechnen. Kindergeld (204€/Monat) bringt 44.064€ ein. Macht ein Defizit von 185.936€ für EIN Kind.

https://www.faz.net/aktuell/finanzen/meine-finanzen/vermoegensfragen/was-kostet-ein-kind-bis-zum-abschluss-des-studiums-13718883.html

https://www.arbeitsagentur.de/familie-und-kinder/kindergeld-anspruch-hoehe-dauer

Selbst wenn man 120.000€ anlegt, dann ist das noch ein Defizit von 70.000-80.000€. Bei einem Durchschnitssgehalt von ~4000€ Brutto sind das gut zwei Jahresgehälter die komplett verbraucht werden.

https://www.focus.de/familie/eltern/familienfinanzierung/taschengeld-verpflegung-klamotten-spielzeug-das-kostet-ein-kind-bis-zum-18-jahr-pro-monat_id_11222568.html

https://de.statista.com/themen/293/durchschnittseinkommen/

Anders gesagt: Kinder zu haben ist in gewisser Weise ein Luxus den sich nicht jeder leisten kann und auch nicht jeder leisten will. Nun willst du diese Leute auch noch dafür abstrafen (mal abgesehen von Menschen die keine Kinder mehr bekommen können aus gesundheitlichen Gründen).

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Gut erklärt

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Hallo LastDespair394,

Warum machen Leute immer so ein Drama, wenn jemand keine Kinder will?

der Mensch hat im Regelfall die Neigung, gleichgesinnte zu suchen als soziale Kontakte und Menschen die abweichen zu meiden oder versuchen umzustimmen.

Wenn selbstunsichere Leute merken, dass es Meinungen gibt, die abweichen. So fühlen sie sich in ihren Ansichten bedroht und versuchen diese Bedrohung abzuwenden. Eben durch "Bekehrungsversuche", oder u. U. auch "Abwertungsversuche".

Aber bedenke! Wer in seinem Wert oder seiner Meinung immer wieder bestätigt oder erhöht werden muss, zeigt damit nur, dass er selbst nicht sonderlich davon überzeugt ist.

Ich will keine Kinder haben und das steht fest. Ich will auch keinen festen Freund/Ehemann.

Das sei dir unbenommen, jeder hat das Recht vom guten Willen anderer Unabhängig zu sein bevor er sich mit ihnen befasst.

Bedenke aber, jeder hat auch das Recht seine Meinung zu ändern. Niemand zwingt dich deine Meinung beizubehalten, aber das sei nur nebenbei erwähnt.

Sie schreien, machen Sachen kaputt, stellen nervige Fragen a la "Warum ist dein Hut rot?" und brauchen die ganze Zeit Aufmerksamkeit. Kleine Kinder neigen auch oft dazu, eklige Dinge zu machen wie z. B. ihre Kotze/Pipi/Kacke überall um sich herum zu verteilen.

Ja und manch "Erwachsener" macht das nicht? Was du meinst, ist wahrscheinlich Kinder kosten wahnsinnig nerven, und ja da hast du Recht tun sie durchaus.

Sie kosten viel Geld und Zeit und man hat mit ihren so gut wie keine Freiheit mehr. Dazu kommt noch, dass ich eine Phobie vor Schwangerschaft, Geburt und Stillen habe.

Ja da hast du Recht. Wenn dein Wohlergehen in Gefahr ist, musst du entscheiden ob es das Wert ist oder nicht. Wenn du aber ernsthafte Phobien davor hast, Schwanger zu werden, ein Kind zur Welt bringen oder stillen, dann steht ein Kind ja garnicht erst zur Diskussion. Warum dann überhaupt diese Frage?

Und vorallem Wissen die Leute überhaupt davon? Weil dann muss ich mich fragen, welche Leute hast du in deinem Umfeld denen dein Wohlergehen tendenziell wurscht ist?! O.o

Warum müssen Leute mir immer sagen, dass ich meine Meinung noch ändern und doch Kinder haben werde?

So frustrierend das auch klingen mag, aber nicht jeder Mensch hat ein ausgeklügeltes Taktgefühl. Manche Menschen haben die Neigung "mit der Tür ins Haus zu fallen", denn da sind sie nicht anders als die Kinder die du erwähntest.

Kennst du das Sprichwort "Ratschläge sind eben auch Schläge". Hier greift es, denn Fakt ist natürlich wissen sie nicht, ob du deine Meinung änderst, das sagen sie "halt nur" eben wie oben genannt, weil sie wahrscheinlich durch dich eine Bedrohung in ihrem Weltbild sehen.

Menschen dieses schlages haben es verpasst, ein offen geprägtes Weltbild zu entwickeln eben zu philosophieren. Man nennt diese Geisteshaltung auch gerne "borniert". Ja vielleicht ist es das, die Borniertheit.

Das ist doch mein Leben und meine Entscheidung.

Ja ist es auch. Deshalb wird es Zeit, dass du anfängst Grenzen zu setzen bspw. sagen "Ich diskutiere über das Thema nicht mehr". Wer dann meint er müsse dich immer noch "überzeugen" ja da muss ich mich dann halt fragen, was das für ein Mensch sein muss der jedem seine Meinung aufzwingen und aufs Auge drücken muss.

Vergewissere dich auch, ein wirklich guter Freund würde deine Entscheidung akzeptieren im Gegenteil ja sogar unterstützen.

Was ich nicht hören möchte

Vielleicht muntert es dich auf, ich nehme jede dieser Aussagen eine nach der anderen rational auseinander. Also ich fange an...

Kinder sind etwas Wundervolles.

Liegt im Auge des betrachters, es gibt sehr wohl Eltern die ihre Kinder als "Fehler" oder "Zumutung" betrachten. Von daher eine Meinung kein Argument.

Warte einfach ab.

Auf was denn warten? Auf den gestrigen Tag? Der kommt nie mehr. Nee aber mal ehrlich, ja abwarten und wenn's dann immer noch nichts gibt? Einfach weiter warten? Bis zum Lebensende?

Du warst auch mal ein Kind.

Ja und? Ich mein klar, die Welt schuldet dir nichts, aber das gilt für dich auch. Du schuldest der Welt ebenfalls nichts. Niemand hat dich gefragt ob du auf die Welt kommen möchtest, und wer das Gegenteil behauptet ist ein Depp.

Und wenn deine Eltern dich nicht gewollt hätten?

Dann gäb's dich halt nicht. Ich meine ehrlich, kannst du dich die 13 milliarden Jahre des Universums zurückerinnern wo du nicht auf der Welt warst? Eben. Einer der nicht existiert, der kann sich ja auch nicht darüber wundern.

Ein Leben ohne Kinder hat keinen Sinn.

Das Leben ist grundsätzlich sinnlos! Es ist völlig egal wieviele Menschen behaupten es wäre nicht so! Ich als Philosoph habe mir lange genug darüber den Kopf zerbrochen. Das Leben ist einfach, es hat keinen Sinn und den wird es auch SO nie haben.

Das Leben ist das, was du daraus machst.

Erst wenn du Kinder hast, wirst du Liebe/Schmerz/Müdigkeit kennen.

Das würde bedeuten, dass du die Zeit bevor du Kinder gehabt hättest garkein Mensch warst. Was ist denn das für eine Aussage?

Du bist so egoistisch!

Alles Leben ist egoistisch. Sogar dieser Vorwurf allein, ist egoistisch, denn das zeigt ja nur, dass diese Person die dir den Vorwurf äußert, fordert, dass du dich nach ihrem Lebensmodell richtest.

Ja es ist egoistisch, und das ist auch gut so! Jemand der nie an sich selbst denkt, bleibt auf der Strecke.

Generell will ich dir sagen, die ganzen Vorwürfe die ich da auseinandergenommen habe zielen vorallem auf eines ab. DICH zu manipulieren, es ist gut, dass du das nicht mit dir machen lässt. Es ist dein Leben, und du entscheidest den Verlauf.

MfG Dhalwim numero zwo!

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Aus mehreren Büchern und viel Erfahrung im Alltag.

Also ich wusste ja nicht, dass meine Antwort SO hilfreich ist.

Danke an euch alle. ^^ Ist mir ein vergnügen.

MfG Dhalwim numero zwo!

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Das Leben ist  grundsätzlich sinnlos! 

Was meinst du damit genau? Das ist gar nicht möglich dem Leben keinen Sinn zu geben. Ich behaupte, dass man stetig gewisse Entscheidungen im Leben trifft. Jeder Mensch hat unterbewusst oder bewusst eine bestimmte Lebenseinstellung und das ist das was dem Leben Sinn gibt. Ein Leben in überwiegender Erfüllung oder das Gegenteil. Man kann das Leben als ein Ort der Qual und Last betrachten oder ein Ort in dem es Wert ist zu Leben.

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@Sandy200

@Sandy200,

Was meinst du damit genau?

Will sagen, das Leben hat an sich keinen größeren Zweck, kein größeres Ziel. Das Leben ist einfach, da könnte man genauso fragen.

Was ist der Sinn von Steinen? Steine sind einfach, sie sind nicht zu irgendeinem Zweck geschaffen oder entstanden.

Das ist gar nicht möglich dem Leben keinen Sinn zu geben.

Ja natürlich ist es das nicht. Das Leben selbst hat auch so keinen Sinn.

Ich behaupte, dass man stetig gewisse Entscheidungen im Leben trifft.

Entscheidungen treffen wir alle.

Jeder Mensch hat unterbewusst oder bewusst eine bestimmte Lebenseinstellung und das ist das was dem Leben Sinn gibt.

Ja das ist richtig, dem Leben selbst kann man einen Zweck geben, eben wie jenen Steinen. Man kann aus diesem Steinen Werkzeuge formen, einen Kreis für Feuer oder gar Kunstwerke schaffen.

Ein Leben in überwiegender Erfüllung oder das Gegenteil. Man kann das Leben als ein Ort der Qual und Last betrachten oder ein Ort in dem es Wert ist zu Leben.

Das Leben ist mehr oder weniger was man daraus macht, doch niemand gibt das außen vor. Deshalb ist das Leben an sich sinnlos. Es hat garkeinen Zweck und das kann es auch nicht sein.

Weil dann würde sich die Frage stellen, wozu dieser Zweck? Und so weiter. Wenn du es nicht verstehst ist das ok für mich.

MfG Dhalwim numero zwo!

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@Dhalwim2

Hallo Dhalwim!

Ja das ist richtig, dem Leben selbst kann man einen Zweck geben, eben wie jenen Steinen. Man kann aus diesem Steinen Werkzeuge formen, einen Kreis für Feuer oder gar Kunstwerke schaffen

Wie kommt es denn wenn einem in den SINN kommt Werkzeuge zu Formen aus Stein oder den Zweck von Feuer erkennt oder Kunstwerke zu erschaffen?. Ist es deshalb weil er SINNesorgane hat. Der Sinn ist der Geist, Kreativität und Verständnis..

Ohne unsere Wahrnehmungsfähigkeit, Ohne Verstand ( Gehirn) und Kreativität würde es wirklich keinen Sinn geben.

LG

Sandy

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@Sandy200

Sandy200,

Wie kommt es denn wenn einem in den SINN kommt Werkzeuge zu Formen aus Stein oder den Zweck von Feuer erkennt oder Kunstwerke zu erschaffen?

Ist es deshalb weil er SINNesorgane hat. Der Sinn ist der Geist, Kreativität und Verständnis..

Ohne unsere Wahrnehmungsfähigkeit, Ohne Verstand ( Gehirn) und Kreativität würde es wirklich keinen Sinn geben.

Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung was das grob mit dem Sinn des lebens zu tun hat, das mit den Steinen war ein Vergleich. Kannst du nicht erkennen was ich dir damit sagen will?

Ich glaube wir reden aneinander vorbei, ich mein ich hab meinen Standpunkt klargemacht du kannst gerne weiter diskutieren wenn du willst.

MfG Dhalwim numero zwo!

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@Dhalwim2

Was ich damit sagen will das das Wort an sich SINN/Verstand/Wahrnehmungsfähigkeit dem Leben einen Sinn gibt. Wer keine Wahrnehmungsfähigkeit hat, kann sowiso werder Zweck noch Sinn erkennen.

Weil dann würde sich die Frage stellen, wozu dieser Zweck? 

Ein Besipiel : Wenn man in seinem Leben überwiegend Große Finanzielle Probleme hat der kann sich gerne sich damit zufreiden geben oder daran was ändern.

Die Frage ist nur ist es den wirklich Sinnvoll langfristig so zu Leben? Wenn nicht, dann macht es doch eher Sinn daran was zu ändern...Wenn man daran was ändert ist der Sinn der sich daraus ergibt, in seinem Leben ein erfüllendes Leben zu Leben ohne Finanzielle Probleme und nicht das Gegenteil

Der Sinn ist doch der im Leben eines Menschen erfüllend zu Leben. Eine eher Postive Lebeseinstellung und Lösungsorientiert zu handeln... Oder nicht? Wenn nicht... Dann sieht man eher es als Sinnvoll an in seinem Leben zu Leiden und man empfindet so seine gewisse Zufreidenheit. Jeder ist Frei zu entscheiden was er aus seinem Leben macht. So wie du schon sagst:

Das Leben ist mehr oder weniger was man daraus macht, doch niemand gibt das außen vor. Deshalb ist das Leben an sich sinnlos. Es hat garkeinen Zweck und das kann es auch nicht sein

Wenn du sagst das das Leben ist genau das was man daraus macht! Ist das auch der Zweck und Sinn in deinem Leben... Wenn man über das Leben spricht, spricht man normalerweise über das Leben einer anderen Person. Ob das Leben AN SICH Sinnlos ist, das ist ein Sehr Philosophische, Religiöse Frage. Ich weiß nicht mal ob das Leben überhaupt weiter existieren würde wenn Du, Er, sie, ich gar nicht geboren wären. Ich kann nur wissen was Leben ist wenn ich Lebe..Ich denke, da hat so jeder seine Eigene Meinung...

LG

Sandy

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Aus dir spricht ein Kind. Was nicht verwunderlich ist, denn mit 14 bist du nicht erwachsen.

Ich meine das nicht böse - aber ich erinnere mich gut, wie unreif ich selbst mit 14 war. Damals waren für mich Leute über 30 auch alt - heute sind sie jung - es ist alles relativ.

Du selbst bist es, der ein Drama aus dem Thema macht. Niemand zwingt dich, später einmal Kinder zu haben. Es ist allein deine Sache und wie du in 10 Jahren dazu stehst, kannst du jetzt noch gar nicht wissen.

Also entspanne dich und werde erst einmal erwachsen. Du wirst dich später vielleicht über deine jetzigen Ansichten amüsieren.

Alles Gute für deine Zukunft - ob mit oder ohne Kinder!

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Es nervt einfach, wenn irgendwelche Leute versuchen, mir einzureden, das ich meine Meinung noch ändere. So entsteht das ganze Drama.

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@LastDespair394

Aber wer will dir das denn in deinem Alter einreden? Sicher werden deine Eltern irgendwann mal Enkel haben wollen - aber das ist allein deine Entscheidung, die du im entsprechenden Alter treffen wirst.

Mach dir nichts draus, wenn man dich wegen deiner Ansichten kritisiert. Ich finde es gut, wenn du bereits jetzt deine Zukunft planst. In deinem Alter habe ich mir um solche Probleme noch gar keine Gedanken gemacht.

Mein erstes Kind mit 23 Jahren war gar nicht geplant. Aber ich versichere dir, dass meine Kinder mir das Wichtigste im Leben sind, sie sind ein Quell des Glücks, das alle Einschränkungen, Probleme und Schwierigkeiten weit überstrahlt. Klingt ein wenig pathetisch, trifft es aber ;-)

Vielleicht wirst du eines Tages auch diese Erfahrung machen - wenn nicht, ist das auch in Ordnung. Es ist dein Leben und du allein entscheidest, was du daraus machst. Gehe deinen Weg und lass dich nicht entmutigen!

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@LastDespair394

Ja das nervt, und dennoch ist es sehr wahrscheinlich.
Du kannst denen sagen dass du das als Übegriffig empfindest, aber am Ende sagt jeder was er will, und du musst lernen damit zurecht zu kommen.

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@LastDespair394

Kenne ich. Nur weil ich jung bin, glaubt mir keiner, dass ich asexuell bin. Mein geistliches Alter kennt anscheinend keiner davon und auch wie reif ich in diesem Thema bin, weiß keiner.

3
@LastDespair394

Wer seine Meinung nicht ändern kann, ist unfähig zu lernen vom Leben.Somit stur boniert und Dumm.

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@Immerhier531

Du hast recht, das Leben ist ein ständiger Lernprozess.

Mit 16 dachte ich, ich würde nie heiraten und wollte eine WG mit meinem besten Freund gründen - Partys feiern, Freiheiten genießen...

Doch ein paar Jahre später lernte ich meine Frau kennen und mein Freund deren beste Freundin - zack waren alle Pläne passè. Heute bin ich glücklicher Familienvater und warte gerade auf meinen ersten Enkel :-)

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@Buhujo

Oh bitte! Nur weil manche Leute mich nerven heißt es sofort, dass ich unreif bin?

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@LastDespair394

Ich schätze mal, dass hier ist ein Paradebeispiel einer solchen Von-oben-herab-belächelnden-"Du-wirst-das-noch-lernen"-Bemerkung. xD

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@Cholitude

Du hast Recht. Als ich die Frage gestellt habe, wusste ich dass es diese Menschen auch auf gutefrage.net ihr Glück versuchen.

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@LastDespair394

Wenn ich richtig verstanden habe, bist du 14. Und du lässt dich bereits von Leuten bezüglich möglicher Tatsachen nerven, die noch keineswegs Sinn oder Beudeutung in deinem jetzigen Leben haben. Ich kann dir leider jetzt schon sagen, dass du es im Leben schwer haben wirst, wenn du dich bereits im Alter des vollen Trotzes und der "mir egal"-Einstellung so sehr auf die Palme bringen und verunsichern lässt, wegen WOMÖGLICHEN in der Zukunft liegenden Situationen oder Denkweisen.
Koste dein Leben aus, lerne was Vernünftiges, arbeite um die deine Träume zu erfüllen, was DICH glücklich macht - und wenn dazu dann Kinder gehören sollten, dann ist dem so.

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