Warum hassen uns (Schwaben) die Berliner, obwohl wir sie nicht hassen?

20 Antworten

Also, ich mag die Schwaben. Und für mich sind sie eher Vorbild als Meckergrund mit ihrem Fleiß. Viele erfolgreiche Unternehmen stammen aus dem Schwabenland. Der Dialekt ist nicht einfach zu verstehen, aber das haben nun mal Dialekte so an sich............Die Berliner sollen sich mal nicht so haben, denen ihr Dialekt ist auch nicht der Beste....Ich bin gebürtig aus Sachsen. Eins haben Sachsen und Schwaben gemeinsam: die Gemütlichkeit.......in diesem Sinne: Nicht aus der Ruhe bringen lassen. Wir sind alles nur Menschen!!!!!!!!!!!!

Ich finde eher die Bayern komisch, die haben oft Frei und babbeln lauter so unverständliches Zeug daher. Berliner babbeln zwar auch komisch daher, aber man versteht sie irgendwie. Wie die Schwaben so daher reden weiß ich nicht weil ich noch keinen reden gehört habe. 

Hessisches Fragewort mit zwei Buchstaben: Hä ?

das steht für: Was? Oder in gediegener Umgebung für: Wie bitte?

Die Berliner sagen Wat?

Was die Bayern sagen versteh ich nicht, ich glaube die sagen Wos? Aber ich bin mir nicht sicher.

Berlin ist Arm und die Schwaben sind Reich, also glaub ich das es Neid ist.

Der Großteil der normalen Berliner dürfte nicht das geringste Problem mit " Schwaben "  haben.....

Diejehnigen die da so auffallend intolerant gegenüber Schwaben ( es könnten auch Hamburger oder Hessen sein, wenn sie denn in erhöhter Zahl auftreten würden...) sind stammen so gut wie ausschließlich aus dem linksalternativen Millieu und sehen ihre " Kieze " die sie sich in langjähriger Mühe erobert und z.T. auch gestaltet haben durch Zuzügler bedroht, die eben auch genau dieses Millieu suchen..., dabei aber eben oft finanziell besser gestellt sind und somit die linken Lebensversager verdrängen können.

Das ist übrigens nicht bloß in Berlin so, sondern in allen Ballungsgebieten in denen es Wohnviertel gibt die für Hipster und sonstiges aufstrebendes Jungvolk oder politisch korrekte Weltbürger attraktiv sind.

Diese Mischung aus schicker Altbauwohnung, alternativer Kneipenszene vor der Tür, schwuler Fahrradwerkstatt gegenüber und reichlich " bunter " Nachbarschaft ist schießlich für allerlei Jungvolk in der Phase zwischen Studium (... irgendwas mit Medien...) und Familiengründung sehr anziehend.

Berlin war immer schon attraktiv für Jungvolk, das ging mir damals nicht anders.

Inzwischen sind aber die angesagten Szenebezirke nicht mehr nur attraktiv für Leute die billige Wohnungen suchen, sondern eben auch für Menschen mit üppigerem Einkommen, weil nämlich clevere Geschäftsleute in diesen Bezirken reichlich Wohnungen mit gehobenem Standart errichten.

Und genau das passt den Herrschaften aus der links-grün-alternativen Subkultur nicht, die diese inzwischen beliebten Wohnquartiere als sowas wie ihr persönliches Eigentum betrachten.

Da ist´s dann plötzlich nicht mehr sehr weit her mit der " Toleranz ", die genau diese Leute lautstark bei Menschen einfordern, denen man ungefragt Massen von Wohlstandsmigranten als Nachbarn aufdrückt.

Du sprichst mir aus der Seele. In den besetzten Häusern der Hafenstraße war auch die Miele Einbauküche installiert.

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