Warum gibt es ein neues und ein altes Testament?

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14 Antworten

hi,Satiharu,

deine Frage finde ich sehr interessant.

Denn viele Menschen sind heutzutage der meinung, das sog.AT spiele eine untergeordnete/ keine Rolle (mehr).

Altes Testament - Hebräisch/Aramäische Schriften - Begriff bedeutet "Bund"

Hier wird die Erschaffung des Himmels und der Erde beschrieben ,der sog."Sündenfall" in Eden ,und was dies für die Menschheit bedeutete, die wechselvolle Geschichte des Volkes Israel aufgezeigt und dessen Gesetze und Richtlinien, der verheißene Messias, Jesus Christus, prophetisch angekündigt .

Einige der Bibelschreiber äußern spezielle Prophezeiungen, z.B. über den Messias, Jahrhunderte im Voraus, auf die sich Jesus auch im NT beziehen konnte.

Oder auch Daniel, der anhand eines Standbildes die Abfolge der Weltmächte bis in unsere heutige Zeit beschreibt.

Neues Testament - Griechische Schriften

Geschichte Jesu: vorherrschend sein Predigtwerk , Schulung seiner Nachfolger, Wunder als Beweise für die Macht seines Vaters, Tod als Erfüllung des Loskaufes von Sünde

Beschreibung der urchristlichen Gemeinde, Verfolgungen, Missionsreisen, Anleitung für christliche Persönlichkeitsformung und Anforderungen für leitende Positionen in der Christenversammlung

Besonders prophetisch: die Offenbarung. Ereignisse erfüllen sich vor unseren Augen bzw. müssen sich noch erfüllen

Unterteilung: insgesamt 66 einzelne Bücher von 1.Mose bis Offenbarung, bilden den sog. "Bibelkanon". Bibelschreiber beschreiben sich selbst als "inspiriert".

Zeit:kein anderes Buch besanspruchte so viel Zeit zu seiner Fertigstellung. 1513 v.u.Z. begann Moses mit der Niederschrift. Es vergingen 1610 Jahre bis zu ihrer Vollendung.

Einheitlich

Die Bibel ist keine zusammenhanglose Zusammenstellung, sondern einheitlich in seinen verschiedenen Teilen miteinander verknüpft, was eindeutig für ein systematische Vorgehen spricht, deren Grundlage auch ein "Roter Faden" bildet, nämlich ein Vorhaben Gottes und einer Realisierung  mit seiner Schöpfung.

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Kommentar von Satiharu
09.02.2017, 15:46

Wow, bis jetzt und für mich, die beste Antwort, herzlichen Dank!

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Nun ja, der Talmud gehört auf jeden Fall nicht zum Alten Testament. Es war auch lange nicht so, dass es einen einheitlichen Kanon der jüdischen heiligen Schrift gab. In einigen Details unterschied sich dieser Kanon in verschiedenen jüdischen Gruppen. Das, was bei den Christen anfangs als die "Heilige Schrift" bezeichnet wurde, war üblicherweise die Septuaginta. Gerade dem Evangelisten Matthäus geht es ja darum, dass das Christusgeschehen bereits in der Heiligen Schrift angekündigt wurde und in Christus vollendet wurde. Durch zahlreiche Zitate belegt Matthäus dies auch. Darum heißt es auch im Glaubensbekenntnis "secundum scripturas", gemäß der Schriften. Doch das Christentum entwickelte sich und es entstand der Wunsch, dass die schriftlichen Jesusüberlieferungen auch Teil einer heiligen Schrift sein können. Die ursprüngliche, jüdische heilige Schrift wurde so erhalten und als altes Testament bezeichnet. Das heißt aber nicht, dass es inhaltlich als "alt" gilt und somit verstaubt auf dem Dachboden abgelegt werden sollte. Die Bezeichnung ist rein chronologisch. Das Alte Testament ist der Verständnisschlüssel des Neuen und muss deshalb immer auf Christus hin gelesen werden. Das Alte Testament unterscheidet sich geringfügig vom jüdischen Tanach. Das ist einfach historisch bedingt, da im Tanak einige Bücher der Septuaginta nicht enthalten sind, da sie teilweise im Original auf Griechisch und nicht auf Hebräisch verfasst worden sind.  Im Alten Testament geht es um den alten Bund, den Gott mit dem Volk Israel geschlossen hat; im Neuen Testament geht es um die Erneuerung des Bundes durch Jesus Christus.

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ich kenn mich leider mit Thora und Talmud etc. nicht so aus aber in weiten Teilen ist das quasi das Alte Testament (Gesetzestexte, Erzählungen über die Geschichte des Volkes Israel etc.). Das Neue Testament ist (wie der Name schon sagt) jünger und handelt primär von Jesus, seinem Wirken und der Zeit danach (Aufbau der Gemeinden etc.).

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Kommentar von Satiharu
09.02.2017, 14:23

((grins)) Thora, erinnert mich an den Buchstaben und Ase Thor,

jup wurde schon erklärt, danke

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Das Alte Testament der christlichen Bibel hat exakt den gleichen Inhalt wie der Tanach, die Heilige Schrift der Juden und besteht aus insgesamt 39 Büchern. Einzig die Anordnung der Bücher, also ihre Reihenfolge, ist verschieden.

Der Begriff Thora (Tora) steht eigentlich für das Gesetz des Mose und umfasst die 5 Bücher Mose. Häufig wird das Wort Thora aber auch für den gesamten Tanach verwendet.

Beim Talmud handelt es sich um rabbinische Schriften, die nicht zu dem von Gott inspirierten (eingegebenen) Schriften gezählt werden (weder im Judentum und natürlich nicht im Christentum).

Zum Unterschied bzw. den Gemeinsamkeiten des Alten und Neuen Testaments der Bibel:

Das Alte Testament etabliert Prinzipien, die im Neuen Testament veranschaulicht werden. Das Alte Testament enthält viele Prophezeiungen die im Neuen Testament erfüllt werden. Das Alte Testament liefert Geschichte über ein Volk, während das Neue Testament sich auf die Person fokussiert. Das Alte Testament zeigt den Zorn Gottes gegen Sünde (mit kurzem Blick auf Seine Gnade); das Neue Testament zeigt die Gnade Gottes gegenüber Sündern (mit kurzem Blick auf Seinen Zorn).

Das Alte Testament sagt einen Messias voraus (Jesaja 53), und das Alte Testament offenbart wer der Messias ist (Johannes 4,25-26). Das Alte Testament zeigt Gottes Gesetz auf, das Neue zeigt wie Jesus, der Messias, das Gesetz erfüllt (Matthäus 5,17; Hebräer 10,9). Im Alten Testament handelt Gott meist mit Seinem auserwählten Volk, den Juden; im Neuen geht es hauptsächlich um Gottes Umgang mit Seiner Gemeinde (Matthäus 16,18).

Das Alte Testament sah das Paradies für Adam verloren; das Neue zeigtwie das Paradies wiedergewonnen wurde durch den zweiten Adam (Christus). Das Alte Testament verkündet, dass der Mensch durch seine Sünde von Gott getrennt wurde (1. Mose) und das Neue Testament verkündet, dass die Beziehung zwischen Mensch und Gott wieder hergestellt werden kann (Römer 3; 6). 

Das Alte Testament legt also die Basis für das Kommen des Messias nieder, der sich Selbst geopfert hat für die Sünden der Welt (1. Johannes 2,2). Das Neue Testament zeichnet den Dienst von Jesus Christus auf und schaut zurück, auf was Er getan hat und wie wir darauf reagieren müssen. Beide Testamente eröffnen den gleichen heiligen, barmherzigen und gerechten Gott, der Sünde verdammt und sich wünscht Sünder zu retten durch das Sühnopfer. In beiden Testamenten eröffnet sich Gott selbst für uns und zeigt uns, wie wir zu Ihm kommen können durch unseren Glauben (1. Mose 15,6; Epheser 2,8).

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Kommentar von urikulm
09.02.2017, 18:07

Hallo Chrisbyrd, man darf auch sagen, dass eine willentliche Einteilung der Bibel in zwei Teile eher verwirrend ist.  Alle 66 Schriften der Bibel haben einen Leitgedanken. Vom ersten bis zum letzten Blatt geht es inaltlich um die Offenbarung Gottes und seinen Ratschluß an uns Menschen.

1. Ratschluß Gottes von vor Grundlegung der Welt bezüglich der neuen Schöpfung (Neues Testament)

2, Ratschluß Gottes von Grundlegung der Welt bezüglich der jetzigen Schöpfung (Altes Testament)

In beiden Seiten des Ratschlusses Gottes handelt es sich um

> die Verherrlichung Gottes, des Vaters, durch Gott, den Sohn

> die Verherrlichung Gottes, des Sohnes, durch Gott, den Vater

In den Ratschluss Gottes 1) und 2) sind die Menschen als Geschöpfe mit einbezogen: Gott wollte und will Geschöpfe zu ihm gleichgestaltete Kinder/Söhne machen und sie als irdische und himmlische Brautgemeinde dem Sohn geben. Das ist für die sündige Menscheheit, die in Auflehnung gegen Gott lebt, unergründliche Gnade Gottes.

Dies ist Sinn und Inhalt der gesamten Bibel AT wie NT. Eine Einheit und nicht zwei unabhängige Bücher. 

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Ich fasse es mal so zusammen;

"Die Geschichte von Tora, Bibel und Quran ist eine Geschichte voller Sequels und Updates". ;-)

Gemeinsamkeit

Judentum und Christentum haben als gemeinsame Grundlagen das so genannte "Alte Testament", also die Schöpfungsgeschichte und die Erzählungen über die Propheten und das Volk Israel.

Judentum

Der Unterschied entsteht dadurch, dass die Juden weiterhin auf die irdische Ankunft des Erlösers (Messias) warten, der sich durch bestimmte Eigenschaften und Handlungen als solcher zu erkennen geben wird.

Die Juden haben neben den Prophetengeschichten des Alten Testaments auch zB das religiöse Recht (Halacha), das sie daraus ableiten.

Christentum

Für die Christen hat sich diese Hoffnung auf den Messias bereits erfüllt, denn sie sehen Jesus von Nazareth als den verheißenen Erlöser an, der jedoch nicht nur den Juden, sondern für alle Menschen gesandt wurde.

Seine Geschichte wird im "Neuen Testament" erzählt.

Diskrepanzen

Der biblische Jesus wird auch so dargestellt, dass er bestimmte Merkmale des erwarteten Messias aufweist - beispielsweise seine Herkunft. Auch erklärt er selbst, er wolle die alten Gebote der Thora nicht aufheben.

Allerdings weicht seine Lehre so sehr von jener des Judentums ab und er erfüllt bestimmte Erwartungen nicht - so vertreibt er etwa nicht die Römer aus dem heiligen Land - dass er von den Juden nicht als Messias anerkannt wird.

Es gibt auch so genannte "messianische Juden" - letztlich Christen, die an jüdischen Gebräuchen festhalten und von den meisten Juden nicht als solche akzeptiert werden.

Bilanz

Somit erzählt das Alte Testament die gemeinsamen religiösen Geschichten von Juden und Christen, während das Neue Testament dann fortfährt und nur noch die Geschichte Jesu erzählt.

Islam

So wie das Neue Testament sich als Sequel zum Alten Testament darstellt, soll der Quran die Aktualisierung zum Neuen Testament sein.

Die muslimische Fortsetzung der Geschichte degradiert Jesus vom Erlöser und Sohn Gottes jedoch wieder zum Propheten und stellt Mohammed als letzten Propheten dar.

Einige Muslime wollen nach den Propheten-Episoden von Moses, Jesus und Mohammed noch eine Fortsetzung mit dem Imam Mahdi als Erlöser.

Darstellung

  • Juden: Abraham - Moses - Warten auf den Erlöser
  • Christen: Abraham - Moses - Haben Jesus als Erlöser
  • Islam: Abraham - Moses - Jesus - Mohammed - (Imam Mahdi)


Ich hoffe, die Antwort war hilfreich.

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Kommentar von Satiharu
09.02.2017, 14:51

ist sie sehr wohl.

Wo geht dann das Judentum weiter? bloss im Talmud? ist der nicht eher Interpretation? Ich habe von einigen Quellen erfahren, die Juden glauben nicht an eine Hölle, woher kommt das?

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Das Alte Testament wurde durch relgiöse Schriftsteller verfasst, die vor längerer Zeit gelebt haben. Das Neue Testament wurde von Autoren verfasst, die in neuerer Zeit lebten, wie der Name schon sagt. Diese Autoren  verwendeten das Alte Testament.

Bei der Thorah und dem Talmud ist es analog - nur leugnen die Schriftsteller des Talmud Christus, während im Neuen Testament Christus das Hauptthema der Untersuchungen ist. Die Thorah beinhaltet die 5 Bücher Mose. Das Alte Testament beinhaltet aber noch viele andere Schriften.

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Testament im Sinne von Bund.
Mit der Botschaft Jesu ist nach christl. Verständnis der "Alte Bund" durch den "Neuen Bund" (mit Gott) abgelöst. s.dazu Hebr.8,1-13
https://www.bibleserver.com/text/EU/Hebr%C3%A4er8
Die Schriften des "Neuen Testamentes" enthalten eben diese neue Heilslehre, welche nicht mehr das Erlangen des Heils (Reich Gottes) durch Befolgung von Gesetzesvorschriften (AT) propagiert, sondern durch Befolgung des "Gesetz des Herzens" (Liebesgebot, Gewissen)


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Weil es zunächst das Judentum als Geschäftsmodell gab, das ist wesentlich älter als die aus dieser hervorgehenden Glaubensirichtungen Christentum und Islam.

Will man jedoch etwas verändern an dem Ding, bemerkt man sofort, es ist gar nicht leicht, eine Geschichte mit religiösem Anspruch umzuschreiben.

Da hätte man viel zu viel zu tun, bis man alle die über Jahrhunderte überlieferten Teile, die zudem noch weit verbreitet sind, zuverlässig komplett eingezogen und umgedichtet hat, wie man das braucht, organisatorisch eine unlösbare Aufgabe.

Sowas ist ja kein Telefonbuch. In Telefonbüchern stehen klare Infos. Ergeben sich Änderungen, kein Problem, abändern und neues rausbringen und jeder nimmt das an. Bei Büchern ohne Fakten ist das erheblich schwieriger, denn an beleglose Behautungen spiritueller Natur klammern sich die Leute fest, als seien das wertvolle Tatsachenberichte, bei denen die Welt unterginge, wenn man dran rüttelt.

Aber da man sich dennoch als neuer spiritueller Dienstleister in den Markt einbringen wollte, welcher in seinen Inhalten auch noch auf einem bis dahin bereits vetretenen Geschäftsmodell beruft, macht man das ganz einfach und wirtschaftlich wie rationell durchdacht, man ergänzt es.

In einem eingängigen Beispiel, man tauscht nicht Schokoladenkuchen mit Sahnetorte, man packt einfach Sahne auf den Schokokuchen oben drauf.

So auch hier:

"Testament Reloaded, jetzt gehts erst richtig ab"

..... oder einfach nur "Neues Testament", längst nicht so eindringlich und vom Marketingansatz eher schwach formuliert, ging aber auch, weil man zu dem Zeitpunkt noch nicht gegen Blockbuster mit 7 Teilen und sich gegenseitig überbietenden reißerischen Titeln anstinken musste.

Die Bild gabs auch noch nicht, der man Futter für die Titelseite zu liefern hatte, also ging auch die einfachere Bezeichnung.

Der Unterschied von Teil 1 und 2 ist einfach erklärt, wie der Schokokuchen mit Sahne. Über das bestehende Storyboard spiritueller Natur, handelnd von einen eifersüchtigen, wütenden, ungerechten, starrsinnigen, blutrünstigen, jede x-beliebige Kleinigkeit mit fiesesten Strafen quittierenden Überwesen mit dem Hang zum Masenmord ein Schlag Sahne drüber, bestehend aus einem vermeintlich gütigen, lieben, außer Unglauben alles verzeihenden, aus drei Teilen bestehenden Wesen, das man eigentlich nur anbeten und der weltlichen Herrschaft gehorchen muss, um innig gemocht zu werden, egal, was man sonst noch treibt.

Ich bin schon gespannt auf den 3. Teil.

"Testament Revolutions - die Rache des Imperiums"..... oder vielleicht auch nur "Ganz Neues Testament", wer weiß, müsste man mal bei der schreibenden Zunft nachforschen, obs da bei Romanschreibern vielleicht schon ein Projekt gibt im Auftrag von Leuten, die damit hoffen, Geld zu verdienen.





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Das Alte Testament handelt von den "alten" Bund Gottes mit den Juden und dieser "alte" Bund ist auch heute noch gültig. Das Alte Testament wurde schon vor Christus geschrieben und das haben auch die Juden. 

Das neue Testament handelt von den neuen Bund. Den den alten Bund hatte Christus vollständig erfüllt. Deswegen haben wir jetzt durch Christus einen neuen Bund mit Christus. 

Das Neue Testament und das Alte Testament gehören deswegen auch zusammen. Auch das alte Testament handelt viel von Christus, aber da kommt er unter einem anderen Namen vor. 

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Kommentar von Satiharu
09.02.2017, 14:38

Danke für die investierte Zeit, doch verstehe ich nicht ganz? Unter welchem Namen kommt er vor, und das alte Tes. ist in neuen Tes. enthalten, oder? Und falls es jüdisch ist, wie kommt es, dass die Juden nicht an die Hölle (wie Christusgläubige) glauben?

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Kommentar von Viktor1
09.02.2017, 17:16
Auch das alte Testament handelt viel von 
Christus, aber da kommt er unter einem anderen
Namen vor. 

Das ist doch ziemlicher Unsinn.

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Kommentar von nowka20
09.02.2017, 17:32

@retzi!

verbreite keine unwahrheiten.

das alte testament wurde von jüdischen priestern nach der babylonischen gefangenschaft aufgeschrieben, da die sonst üblich mündliche überlieferung an die folgegeneration fehlerhaft wurde!

der christus hatte damit gar nichts zu tun, denn der ging erst mit der jordantaufe im jahr 30 n. chr. in den körper des jesus!

der war vorher noch gar nicht auf der erde!

er wurde im AT unter anderen namen lediglich prophetisch erwähnt

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das alte testament ist, wie du schon gesagt hast, jüdisch. das neue kristlich. Da das kristiliche auf den küdischen aufbaut wird dieses auch mit ins boot geholt. Salopp kann man sagen dass das alte testament alles vor christus ist, das neue ab christi geburt.... die muslimen haben wiederrum ihre lieblingstellen aus beiden büchern rausgepickt.

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Kommentar von Satiharu
09.02.2017, 14:17

Es ist jüdisch, aber nicht das komplette Buch der jüdischen Glaubenslehre?

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Das "Alte Testament" wurde für das physische Volk Israel geschrieben, das "Neue Testament" für die gesamte Menschheit (Gal.3,28).

Im A.T. gab es noch keine Errettung vom ewigen Tod, das wurde im N.T. geändert (Röm.6,23).

Die "Gebote Gottes" wurden dementsprechend "geändert" (Mt.5,28.44; Gal.5,14).

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Nein.

Was die christen als "altes Testament" bezeichnen überschneidet sich weitgehend mit dem Tanach (Torah, Neviim, Ketuvim) im Judentum.

Talmud ist was anderes.

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Kommentar von Satiharu
09.02.2017, 15:08

Ui, du kennst dich so sehr aus, aber behälst die besten Stellen für dich? Gibt es den Tanach auf deutsch, bzw lohnt es sich diesen zu lesen, oder ist das einzig lesenswerte auf hebräisch? (:

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im neuen testament wurde den menschen erstmals das 11. gebot gegeben, ein völlig neues gebot zu den 10 im alten testament!

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Kommentar von Satiharu
09.02.2017, 17:26

erzähl, mein Freund

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Das alte Testament ist der  jüdische Teil -Jesus war jude ! Das neue beginnt mit der Geburt von Jesus !

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