das der mensch seine individualität schulen kann.

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da hilft nur erkenntnis

---nach dem tode deines physischen körpers siehst du zuerst dein ganzes leben mit allen guten und allen schlechten taten (nun weiß deine seele alles über dich und auch deine ganzen fehler).

---der tod ist sehr wichtig, da du sonst in deinem alten „schlendrian“ auf der erde bleiben würdest. nach dem tode kommst du in eine sphäre, wo du dir alle gewohnheiten und begierden, die du nur mit irdischen mittels befriedigen kannst (zigaretten, süssigkeiten, drogen usw.), abgewöhnen mußt (hölle).

---hier mußt du auch alles in ordnung bringen, was andere menschen durch deine erdentaten erleiden mußten. aus der kenntnis dieser ergebnisse für dich formst du dein kommendes schicksal. bist du von allem irdischen gereinigt, kommst du in deine geistige heimat (himmel), wo du alle kräfte, die du auf der erde kennengelernt hast, verarbeitest.

---nun bist du mehr geworden, als du früher warst.

---wenn es wieder etwas neues für dich auf der erde zu lernen gibt, wirst du erneut geboren, um das neue kennenzulernen.

Man kann auch sagen:

-das leben verläßt den physischen körper, weshalb der beginnt, zu zerfallen

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-die seele verläßt den physischen körper und reinigt sich von allem irdischen im Kamaloka (hölle).

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-der geist (der eigentliche mensch) verläßt seinen körper und wartet bis die seele sich gereinigt hat. dann geht er mit ihr in seine heimat ein, woher er schon lange vor der zeugung gekommen ist (in die geistige welt), den himmel.

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in dieser heimat wird alles, was du dir im leben als anlage erworben hast zu neuen fähigkeiten umgearbeitet.

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in einem neuen leben, kannst du dann diese fähigkeiten einsetzen, um neues auf der erde zu lernen

ich habe mich schon häufig mit diesem text wiederholt, aber die frager wechseln ständig. und auch die haben ein recht auf gute informationen.

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man wird geführt.

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Warum ist es in den Medien erlaubt gegen den Satanismus zu hetzen , bei Hetze gegen das Christentum wird sich jedoch sofort aufgeregt?

Guten Tag liebe Community. Mir ist aufgefallen dass sich in der Zeitung immer Mal wieder berichte finden von angeblichen Satanisten die mit Friedhofsschändung oder brutalen Tieropfern oder sonstigen Straftaten wie Kirchenschändung oder sexuellem Missbrauch in Verbindung gebracht wird.

Als Mitglied des linkshändigen Pfades tut mir das sehr weh da auch die Satanisten zum linkshändigen Pfad dazu gehören wenn auch nicht jedes Mitglied des linkshändigen Pfades gleichzeitig auch ein Satanist ist wie es so gerne behauptet wird. Jetzt wurde schon mehrfach von ernsthaften Satanisten klargestellt dass Grabschändung und umgekehrte Kreuze, Kindermissbrauch und Tieropfer Nichts mit Satanismus zu tun haben.

Ja das Tieropfer und Kindesmissbrauch im Satanismus sogar verboten ist ist schon seit längerem bekannt trotzdem gibt es immer wieder solche Behauptungen von angeblichen Religionsexperten die selbst jedoch meistens Christen sind.

Auch Schmierereien auf Grabsteinen stammen meistens von Jugendlichen die auf cool und böse machen wollen jedoch von Satanismus überhaupt keine Ahnung haben , dies nennt man dann fälschlicherweise den Jugend Satanismus obwohl es doch eigentlich Pseudo Satanismus heißen müsste da es nichts mit Satanismus zu tun hat.

Umgestoßene Grabsteine oder das urinieren an Kirchen ist viel eher auf betrunkene Menschen zurückzuführen als auf irgendwelche satanischen Rituale.

Sobald jedoch ein Satanist anhand von Logik argumentiert warum das Christentum seine Mitglieder versklavt und ihre Mitglieder naiv hält und zu Wahrnehmungsstörungen führen kann, heißt es meistens das wäre Hetze gegenüber dem Christentum doch unseriöse Zeitungsartikel in seriösen Zeitungen sind seltsamerweise erlaubt.

Wer kann mir erklären woran das liegt und warum es diese Ungleichheit gibt.

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da die christen in der mehrheit sind.

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satanisten sind bodenlose egoisten, denen es an mitmenschlichkeit fehlt.

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die wurden ihnen in besonderen bewußtseinszuständen eingegeben.

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es muß der egoismus der menschen sich sehnen nach unsterblichkeit. Und das tut er heute.

dann glaubt man an gott, damit der die unsterblichkeit nach dem tode einrichten wird.

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Anders

beides geschieht.

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