--- lerne, daß es nicht immer um dich geht

--- lerne, dich in eine gruppe einzuordnen

--- lerne, daß selbstmord feigheit vor sich selber ist

--- lerne, deinen egoismus so zu zügeln, daß auch noch andere menschen mit ihren gefühlen an dich herankommen können

--- lerne, zu ertragen, wenn du dich ungerecht behandelt fühlst (es könnte doch sein, dass du dich irrst)

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das geht nurf solange gut, wie deine eltern nichts davon wissen!

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Macht Gott keine Unterschiede zwischen Gläubigen und Nicht-Gläubigen?

Ich lese und höre hin und wieder die Meinung, dass Christen von der Kenntnis der Botschaft Jesu profitieren. Jedoch die Botschaft vom Kreuz gehört offensichtlich nicht dazu, denn es wird die Meinung vertreten

-  Gott macht keinen Unterschied zwischen Gläubigen, Ungläubigen und Heiden

-  Gott lässt jedem die gleiche Gerechtigkeit zukommen – und das gleiche Erbarmen

-  Unterschiede machen nur Pharisäer, die Gott zu einem Krämer machen und Gott vorschreiben, wie und wem Er zu vergeben hat.

-   Die Botschaft vom Kreuz, die berichtet, dass durch den Kreuzestod Jesu erst die Sünde vergeben wird, macht aus Gott einen kleinen Rachegott

Für diese Haltung sprechen anscheinend Stellen im NT, wie Matth. 25, 34-40, in denen im Gericht nur unterschieden wird zwischen Böcken und Schafen, also zwischen den Menschen, die Nächstenliebe übten und z.B. den Armen zu essen gaben, Kranke sowie Gefangene besuchten, die Fremdlinge aufnahmen und denen, die all das nicht taten.

https://www.bibleserver.com/text/ELB/Matthäus25,34-40

Anscheinend gibt es Menschen, für die Jesus „nur“ ein außerordentlich guter Lehrer von Ethik und Moral war.

Ich bin fest der Meinung, dass soziales und verantwortliches Handeln unbedingt zum Leben eines Christen hinzugehört. Christen, gerade im reichen Europa, sollten nicht in ihrer Komfortzone bleiben. Einen Christen kann man am besten an seinen Früchten erkennen. Und das bedeutet in meinen Augen, dass Wort und Tat Hand in Hand gehen. Ich kann mich nicht mit denen identifizieren, die entweder nur das Wort oder nur die Tat hervorheben. Jedoch für mich gilt nicht nur die Erzählung vom barmherzigen Samariter, sondern ganz besonders auch die Aussage, dass wir durch den Tod Jesu mit Gott versöhnt sind (Römer 5,10). Wenn das nicht wäre, wohin sollte ich mit meinem Versagen sonst hingehen?

 

Wie seht ihr das? (Diese Frage ist an Christen gerichtet)

 

Und an Nicht-Christen gerichtet: Wie erlebt ihr Christen?

 

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die menschen, die nicht im göttlichen sinne die liebe lernen zu leben, richten sich selber.

da braucht gott nicht einzugreifen!

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um den menschen als ein geistwesen an die erde zu ketten, damit er dort den intellekt ausbilden kann!

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das brauchen die nicht, da sie selber von dämonen getrieben werden!

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so ist es.

die menschen warten dann schlafend in den "gedächtnisgrüften" auf das jüngste gericht

aber das sind natürlich nur gedanKen der zeugen jehovas

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allah niebt gar nicht, sondern er dirigiert nur!

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Das ist ein Geheimnis!

Jes 55,8-9

---8 Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR,

 ---9 sondern soviel der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.

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das kommt auf die schicht an, aus der die frage stammt, da der mensch ein mehrschichtiges wesen ist!

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