Mein Hund zieht wie verrückt an der Leine wenn er andere Hunde sieht

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12 Antworten

Von einem Hund der die Begleitunghundeprüfung hat erwartet man das der Hund Leinenführig ist! Komisch aber da hat man euch sicher übers Ohr gehauen.

Folgendes haben wir bereits ausprobiert: - Harte Bestrafung (auf den Rücken legen, ruckartige Züge an der Leine (Zughalsband)) - Abzulenken mit Leckerli und/oder Lieblingsspielzeug - Wasser in einer Tube dabei und währenddessen er zieht ins Gesicht spritzen.

Was ihr treibt, kein Wunder das der Hund da so reagiert. Ihr macht es nur noch schlimmer. Ihr bestraft den Hund, der verknüpft das mit dem anderen Hund.bHerzlichen Glückwunsch so erzieht man sich einen leinenaggresiven Hund. Besorgt euch bitte Literatur zum Thema Hunderziehung OHNE Gewalt. Und lasst einen Hundetrainer ins Haus kommen.

Da hat die Frau Polizistin alles falsch gemacht ,was nur zum falsch machen ging. Kein guter start ins leben für ein solches Tier.Wahnsinn,das manche Menschen glauben,sie müssen einen Hund ins Haus holen,mit dem sie gar nicht zurecht kommen und auch gar keine ahnung von liebevoller,verantwortungsvoller,geduldiger und artgerechter Hundehaltung haben! Ich hoffe für den Hund,das Ihr jetzt alles macht und versucht,aus dem verstörten Tier doch noch einen zutraulichen,treuen Hund zu machen.Aber Eure erziehungsmethoden sind wirklich gar nicht zu gebrauchen bei so einem Hund . Der muss ja jetzt erst mal lernen,das es nicht nur Zwinger und lieblosigkeit gibt. Das erfordert viel geduld.Ihr könntet Euch auch an einen Hundetrainer oder Therapeuten wenden,z.b.

Bitte BITTE sucht euch vor Ort einen erfahrenen Trainer der das Problem mit euch angeht. Das ist mit allgemeinen Tipshier nicht zu lösen und in eurem Interesse ebenso wie dem des Hundes und eurer Umwelt muss das richtig angegangen werden ehe etwas passiert oder der Hund noch mehr der Leidtragende ist

Ich glaube euch dass ihr es gut meint und ihm helfen wollt aber so wird das nichts..

Der Hund ist offenbar nicht richtig sozialisiert, mit Sozialkontakten überfordert und wenn ihr nun mit wechselnden Brachialmethoden rumexperimentiert wird das nur noch schlimmer und eskaliert schnell völlig. Das ist nichts was mit ein paar Korrekturen (die bisher auch noch falsch waren) in den Griff zu bekommen ist. Das wird Geduld, viel Arbeit und einen Trainer brauchen, der mit Riesenschnauzern umgehen kann.

Ich stimme dir uneingeschränkt zu. Der Hund ist obendrein auch noch verstört durch die Zwingerhaltung ... Wirklich traurig, wenn die Polizei ihre Unfähigkeit derart an einem Tier auslebt.

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Ich frage mich, wie ein derart verschreckter, verstörtert Hund die Begleithundeprüfung mit hervorragendem Ergebnis ablegen kann. Der Hund ist ja so in seiner jetzigen Situation kaum berechenbar, da er zwischen Angst und Agression (die durchaus angstbedingt sein kann) hin- und herpendelt. Schade - aber bitte bemüht euch um einen fähigen und einfühlsamen Trainer. Und gebt dem Tier Zeit und Abwechslung, damit es wieder Vertrauen fassen kann. Die Schäden, die der Hund nun in der Zeit bei der Vorbesitzerin davongetragen hat, werden sich nicht in einer oder zwei Wochen beheben lassen - und lasst euch da nichts von irgendwelchen Möchtegern-Hundeflüsterern à la Cesar Millan vorgaukeln. Hier hilft nur grundsolide, regelmäßige Arbeit an der Basis. Was helfen könnte, um dem Hund mehr Struktur zu geben, ist Klickertraining.

Hallo goodgirl, wenn das wirklich die Wahrheit ist, was du da schreibst, dann sitzt ihr auf einer tickenden Zeitbombe. Und Glückwunsch! Einen unfähigen Tierarzt scheint ihr auch noch zu haben! Die letzte Geschichte, die ich gehört habe, die fast genauso war wie eure - es war auch ein Riesenschnauzer - ging sehr traurig aus, denn dem Hund war nicht mehr zu helfen. Leider traue ich solch eine Problembehandlung nicht sehr vielen Trainern zu, daher würde es auch keinen Sinn machen, dir den Tipp zu geben, dir einen "Guten rauszusuchen". Ich möchte dir keine Angst machen, da wir von hier aus nicht beurteilen können, wie extrem die Problematik wirklich ist! Die Hoffnung würde ich nie aufgeben, denn gerade dieser Hund hat es wohl extrem verdient, dass man sich liebevoll um ihn kümmert. Falls du Interesse hast, schreib mich über PN an und teile mir mit, wo du wohnst. Dann kann ich überlegen, ob ich dir jemanden empfehlen könnte, der euch helfen könnte.

Dein Bericht treibt mir Tränen in die Augen. Widersprüchlicher gehts kaum! Therapiehund vom Züchter gesponsert? - Eine Lachnummer wenn es nicht um ein Hundeschicksal ginge. Dann soll dieser sog. Therapiehund scharf gemacht werden! An der ganzen Geschichte ist ein Grundversagen der Menschen ersichtlich. Denn so viel Blödsinn auf einen Haufen gibt es selten!!!

Vor den Doggen hatten wir ganz viele Jahre Riesenschnauzer, auch in meiner Hundepension waren sehr oft Riesenschnauzer. Selber hatten wir einen Hund, auch von einem mißglückten Versuch des Scharfmachens eines Riesenschnauzerrüden, übernommen. Ohne intensive Arbeit und mit professioneller Hilfe wäre es total nach hinten gegangen. Wir hatten die Erfahrung damals noch nicht (weit vor der Pension) mit vergeigten Riesenschnauzern. Unsere selbsterzogenen Hunde waren top.

Ich kann Euch nur raten einen Spezialisten aufzusuchen (in der Hoffnung, er ist wirklich gut). Der Riesie ist nicht so schwierig, braucht jedoch eine erfahrene Hand. Ein verkorkster, falsch erzogener Riesie kann zur Gefahr werden. Der Bursche hat einiges zu verdauen. Sucht Euch bitte Hilfe.

PS.: ich bin von dieser Rasse weg, weil die mir zu agil und pflegeaufwendig ist. Deshalb bin ich umgeschwänkt und dabei geblieben. Ihre Überschwänglichkeit und sehr starke Anlehnungsbedürftigkeit ist unvergleichlich und fehlte mir anfangs.

Hallo Goodgirl leider hab ich deine Frage erst jetzt gesehen ....

Bitte setze Dich SOFORT mit den Leuten von www.riesenschnauzer-in-not.de in Verbindung, dort werden wir Dir und Eurem Hund versuchen zu helfen (also ich nicht, ich betreue dort nur die Sektion Frankreich) entweder in dem wir Euch einen Trainer nennen der spezifisch mit Riesenschnauzern arbeitet und auch Euch im Umgang mit dem Hund anleitet, denn das was Du da erzählst was Ihr mit dem Hund angestellt habt, der ja wohl schon eine schlechte Vorgeschichte hat, ist leider Grundfalsch.... das muss jetzt wieder mühsam korrigiert werden, der Hund muss wieder Vertrauen zum Menschen aufbauen und nur dann kann man erfolgreich an der Erziehung arbeiten.... ob ihr den Hund behalten wollt und einfach unsere Hilfe annehmt, oder ob Euch lieber ist wenn wir den Hund zu erfahrenen Riesenschnauzerleuten vermitteln das ist Eure Entscheidung.

Mein Gott, das macht mich Fassungslos !

Eure Versuche diesen armen Riesenschnauzer mit Gewalt zu dominieren gehören ja ins Gruselkabinett !

Bitte: Dringend Rat und Hilfe von Schnauzer erfahrenen Menschen einholen !

Ein Angsthund Seminar und Seminar wie einen Hund an der Leine führen wäre dringendst notwenig.

http://www.dog-inform.de/

Bitte geh auf den Link hier findest Du Hilfe für diesen Hund und Wissen zur Hundehaltung und Artgerechten Behandlung von Hunden.

Hallo,

mit dem Bestrafen wird absolut nichts besser! Ganz im Gegenteil, man fächert den Hund nur noch an! Das Richtige ist: Ruhe bewahren! Ohne dem geht gar nichts! Der Hund spürt die negative Energie, die von euch auf ihn übertragen wird. Wenn ihr schon angespannt spazieren geht ist er auch direkt angespannt und reagiert auf jede Kleinigkeit. Geht ihr jedoch ganz ruhig und auch ganz ruhig an anderen Hunde vorbei, bleibt er auch ruhig. Wenn nicht, muss man ihn korrigieren. Dies geschieht sehr einfach und ist auch einfach zu erklären: Wenn man dem Hund aus seinem Film reißt, ist er wieder normal! Das wars auch schon ;) also, um richtig zu korrigieren, ruckt man sehr kurz, bestimmt aber dennoch sanft an der Leine. Nicht zu Seite ziehen, sondern ein kurzer Ruck nach oben. Hilft das nichts, muss man ihn am Becken stoßen. Bzw nur berühren. Auch wieder schnell, bestimmt aber sanft. Das wichtigste ist, ihm niemals wehzutun! Er ist ja sowieso schon sehr verschreckt! Und beim füttern auch niemals anfassen! Das ist sein ruhiger Moment in dem er komplett in Ruhe essen darf! Anfassen ist einfach schlecht und kann ihn sogar aggressiv machen. Schließlich stammt er von dem Wolf ab, und in gewissen Punkten merkt man das halt! Was auch hilft, ist die Videos von Cesar Millan anzusehen. Er ist ein Hundeprofi aus Amerika, der eine eigene Fernsehserie hat. Man kann aber auch seine Videos auf Youtube anschauen. Sie sind sehr hilfreich und informativ und man lernt wirklich viel von ihm!

Viel Glück noch mfg angiii2000

Was auch hilft, ist die Videos von Cesar Millan anzusehen. Er ist ein Hundeprofi aus Amerika, der eine eigene Fernsehserie hat. Man kann aber auch seine Videos auf Youtube anschauen. Sie sind sehr hilfreich und informativ und man lernt wirklich viel von ihm!

C.M. ist ein Polizei- und Tierschutz-bekannter Tierquäler!!!

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Gleich kotz ich auf meine Tastatur! :-(. Da fehlen mir die Worte...

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Was auch hilft, ist die Videos von Cesar Millan anzusehen. Er ist ein Hundeprofi aus Amerika, der eine eigene Fernsehserie hat. Man kann aber auch seine Videos auf Youtube anschauen. Sie sind sehr hilfreich und informativ und man lernt wirklich viel von ihm!

Bitte nicht! Und schon gar nicht bei einem Riesenschnauzer das ist so was von Sinnbefreit was der Herr da von sich gibt damit macht man ein Tier komplet kaputt und zur lebenden Zeitbombe!

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@Narva

Wo bitte ist Cesar Millan ein Tierquäler? Er geht wundervoll mit den Hunden um! Wenn man sowas schon behauptet hätte ich gerne Fakten und Tatsachen! Ich schaue mir alle seine Videos an und habe gesehen, wie er jedes Problem löst! Er ist ähnlich wie Martin Rütter hier in Deutschland. Vielleicht sogar noch besser! Und ich selber bin auch gegen Tierquälerer,ich bin auch Vegetarier, weil es mir schrecklich leid tut und ich habe selber viele Tiere aber Cesar Millan läuft auch immer im Fernseher und ich glaube kaum, dass man die Fernsehshow eines kriminellen Tierquälers laufen lassen würde!

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@Angiii2000

Dass er Würgehalsbänder benutzt finde ich selber auch nicht so toll. Aber kein Hund hat bei ihm je das würgen begonnen, weil er weiß wo die Gernzen sind! Und wenn jemand sagt: "Oh er tut den Hunden weh!" Tut er nicht! Menschen die so etwas sagen, vermenschlichen Hunde! Hunde sind immernoch wilder Tiere, die Ihre ganz eigene Sprache sprechen. Hat man diese verstanden, kann man mit ihnen umgehen, wie Ihre Artgenossen, wird sie aber selbstverständlich nie ersetzen können! Cesar Millan geht genau so mit Hunden um, wie es auch Hunde untereinander machen! Er ist sogar im Gegensatz zu echten Hunden sanft! Hunde untereinander zwicken, rangeln, beißen, drehen sich auf den Rücken und vieles mehr! Cesar jedoch fässt sie schnell und kurz an, nichts was weh tut! Ich verstehe nicht, inwiefern er ein TIerquäler ist! Er setzt sich in verschiedensten Tierschutzorganisationen ein und Arbeitet mit Hunden und (tlws auch kranken) Menschen zusammen! Er macht nichts verwährfliches!

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Man gewöhnt doch einem Hund nicht ein Verhalten, welches durch völlige Fehlhaltung- und -behandlung entstanden ist, ab wie eine schlechte Angewohnheit. Bitte beschäftigt Euch dringend mit gewaltfreier Erziehung, sonst habt Ihr bald einen Fall für das Ordnungsamt.

Nun, da es fünf vor Zwölf ist, braucht Ihr dringend einen gut ausgebildetenTrainer, und keinen, der sich ein paar Hundeflüstervideos reingezogen hat.

Deine ganze Story ist einfach zum Himmel schreiend!!!

Warum hat dein Onkel, der Hunde-Züchter, den Hund nicht wieder zurück genommen???

Nun ist also dieser noch relativ junge Hund zum 2. Mal bei vollkommen ahnungsbefreiten Menschen die besser keinen Hund halten sollten...

Armes Tier!!!

...aber meine persönliche Meinung muss euch ja nicht interessieren...

Folgendes haben wir bereits ausprobiert: - Harte Bestrafung (auf den Rücken legen, ruckartige Züge an der Leine (Zughalsband)) - Abzulenken mit Leckerli und/oder Lieblingsspielzeug - Wasser in einer Tube dabei und währenddessen er zieht ins Gesicht spritzen

Ich denke, der Hund sei so gehorsam??? BH mit sehr gut usw...

Gebt den Hund in vernünftige Hände ab! Das arme Tier hat ein gutes Zuhause auf lebenslänglich verdient!

Also eure Methoden sind - knapp gesagt - auch nicht besser als das, was der Vorbesitzer gemacht hat. Euer Hund sieht einen anderen und wird dafür hart bestraft mit Wasser etc. Wie soll er denn lernen, dass andere Hunde ok sind?

  1. Trainer aufsuchen der gewaltfrei (!!!!!!!!) trainiert und nehmt erstmal Einzelstunden.
  2. Clickert
  3. Baut mit dem Clicker Selbstvertrauen des Hundes auf.
  4. Zeigt ihm Alternativverhalten, was er anstelle des "Angreifens" tun soll.
  5. Man kann das Fixieren eines anderen Hunds clickern. Aber damit würde ich noch warten, bringt dem erstmal bei, dass Menschen nicht da sind, um Hunde zu schlagen, denen Futter zu klauen etc., sondern dass man Menschen VERTRAUEN kann!!! Lasst die Bestrafung weg, er wird das nicht kapieren und hat schon genug gelitten!!!

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