Alles zusammen und noch mehr

In der DDR aufgewachsen und von einer Generation erzogen, die vom Krieg geprägt war, ist vieles fest verinnerlicht. Zumindest kam ich aus diesem Sparmodus nie raus.

Was du tust, ist bereits viel.

Ich habe mich vor 3 Jahren bewusst für ein Minihaus von 45 qm mit großem Garten entschieden. Heize mit Flüssiggas über eine neue Brennwerttherme mit Innenthermostatregler. Scheint die Sonne, wird über einen Wintergarten das ganze Haus (auch im Winter) aufgeheizt.

Ohne Auto geht im Ländlichen nichts, deshalb werden sämtliche Termine auf einen Tag gelegt und mit Wocheneinkauf verbunden. Urlaubsreisen mit Flug und Hotel, hatte ich nie. Bin leidenschaftlicher Camper, leiste ich mir seit meinem Grundstück auch nicht mehr. Brauche ich auch nicht, weil alles quasi vor der Haustür und schon viel erlebt. Wenn mich die Sehnsucht packt, werde ich einen Weg zum Meer finden.

Hinsichtlich Gemüse, Kartoffeln, Beerenobst bin ich Selbstversorger und habe 5 glückliche Hühner. Regionales Obst gibt es am Wegrand kostenlos überreichlich. Ernähre mich überwiegend vegetarisch. Aber wenn ich mal Heißhunger auf Fleisch oder frische Wurt habe, kaufe ich vom bekannten Hofladen.

Brauche kaum neue Klamotten oder Schuhe, weil ich auf zeitlos und Qualität Wert lege. Ändere manch Geschenktes oder unmodern Gewordenes. Trottle auf, stricke, häkle, nähe Neues. Ansonsten werden bei Gartenarbeit und werkeln bis zur Auflösung Textilien und Schuhe getragen.

Meinen "Schön" Garten habe ich naturnah umgestaltet. Totholzhaufen, Trockenmauern, einheimische Vogelschutzgehölze und insektenanziehende Blühpflanzen. Es wird keinerlei Chemie als Dünger oder Pflanzenschutz auf meinem Grundstück eingesetzt. Im Nutzgarten halte ich mich an Fruchtwechsel und Mischkultur.

Habe jedes Regenrohr zum Auffangen für Gartenbewässerung angeschlossen. Es wird kein Wasser verschwendet. Selbst das alte Tränkwasser von den Tieren geht an Pflanzen.

Habe eine sog. Solardusche im Garten, die ich viel im Sommer nutze. Musss mein Wasser im Haus über einen E- Boiler erwärmen. Der ist auch neu und auf Eco eingestellt. Verbraucht moderat Strom. Dusche nicht täglich, wasche mich am Waschbecken, meist mit kaltem Wasser. Benutze ausschließlich Bioseifen für Körper/Haar und nur Olivenöl zur Hautpflege. Reinige mein Haus mit Besen, Lappen und Essigwasser.

Ich habe gern täglich eine warme Mahlzeit. Deshalb koche oft für 2-3 Tage vor und wärme dann nur kurz auf.

Denke, dass ich sehr bewusst lebe und viel mehr für die Umwelt nicht tun kann. Gern würde ich auf Internetbestellungen verzichten, wenn meine bescheidenen Bedürfnisse beim Wocheneinkauf realisierbar wären.

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Es entstehen durch leicht saures Essigwasser keine Schäden an der Oberfläche des Laminats. Generell sollte Laminat nur nebelfeucht (sehr gründlich ausgewrungener Wischer/ Lappen etc.) gereinigt werden. Zuvor gründlich saugen oder kehren. Nach dem Wischen am besten noch einmal mit einem trockenem Tuch drübergehen.

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Finde das auch so. Die Energiekriese wird manches verändern. Schade, dass es erst zur Not kommen muss um vernünftig zu werden.

Im Hochschwarzwald wurde in den ländlichen Gemeinden von 0.30 Uhr bis 5.00 Uhr alle Straßenbeleuchtung ausgeschaltet. Bin in ein anderes Bundesland umgezogen und verstehe nicht, warum die ganze Nacht auf einem abgelegenem Kaff Straßenbeleuchtung an ist. Diebe agieren im Schatten, daher kein Grund für Ausleuchtung. Sicherheit?- Wer nachts unterwegs ist, hat sein eigenes Licht.

Städte sind für Nachtschwärmer attraktiv. Licht zieht Kunden an. Wer will nach der Spätvorstellung im Kino mit Stirnlampe die nächste Bar ansteuern? Schaufenster sind Werbung. Abends daran vorbeischlendern, erweckt Wünsche. Wünsche = vllt. Umsatz.

Lichtverschmutzung hat schlimme Folgen. Reklame hat den größten Anteil neben Straßenbeleuchtung. Wirtschaft kann nicht auf Reklame verzichten, Sicherheit in Städten nicht auf Straßenbeleuchtung. Nachtleben junger Leute einschränken?

Sind junge Leute nicht am flexibelsten? Würde sie weniger Licht vom Spaß abhalten? Wäre punktuelle Beleuchtung nicht sinnvoller?

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Man kann nur das eigene Gewissen beruhigen, indem man sich selber entsprechend verhält. D.h. seinen eigenen Konsum darauf einstellen, andere dazu begeistern und sich aktiv in Organisationen einbringen. Aus wenigen wird irgendwann mal mehr, siehe fridays for future.

Momentan, ist alles nur ein Tropfen auf den heißen Stein, doch steter Tropfen höhlt den Stein! Ohne z.B. Greenpeace u.a. würde sich gar nichts bewegen.

Die Not ist längst erkannt und auch, dass sich was ändern muss. Allerdings wird dies nur global gelingen. Wirtschaftswachstum ist noch sehr lange nicht ohne Schadstoffausstoß möglich. Schwerpunkt Energiegewinnung. Vorreiterversuche weniger Länder machen zu wenig aus, weil andere Länder weiterhin aus wirtschaftlichen Gründen sich nicht darauf einlassen. Selbst der bereits nachgewiesene Klimawandel schreckt noch nicht genug Länder auf.

Wirtschaft, Kapital, Wohlstand, Macht, Positionen, Korruption, ist zu wichtig. Motto: nach uns die Sintflut. Zukunft nachfolgender Generationen ist denen völlig egal.

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Es gibt verschiedene Schienen in Baumärkten, gewölbte, schmale, breitere, mit kleinem Winkel. Passende Länge musst du selber zurechtschneiden.

Bei diesem Höhenunterschied, wird sich eine kleine Schwelle kaum vermeiden lassen. Ich würde es mit einer gewölbten Schiene probieren und Boden versuchen auszugleichen (erhöhen, wo auf 0 mm). Auf den Fliesen würde es mit Silikon funktionieren. Problematischer, die Schiene ordentlich zu fixieren, denn mit kleben wird das nix auf Silikon. Meist sind derartige Schienen vorgebohrt, kleine Dübel und Schrauben gibt es dazu. Mit etwas Geschickt kannst du in den Übergang von Parkett und Fliesen bohren und dort die Dübel versenken. Anschrauben ist dann kein Problem mehr.

Frage in der Nachbarschaft nach Blechschere, Feile, Akkuschrauber und Silikonspritze.

Ansonsten lass es wie es ist, es guckt sich mit der Zeit weg, oder lege einen hübschen Abtreter dorthin.

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Willkommen in der Reihe von eben so Leidenden.

Komme auch nicht mehr klar mit diesem eigentlich hübschen Pflänzchen, die die Gartenarbeit ungemein erschweren.

Dieser Klee ist ein Einwanderer und weiteres Indiz des Klimawandels. Er mag es warm, hell und nahrhaft. Trockenheit schadet ihm nicht.

Im Rasen und auf Gemüsebeeten hat er sich bei mir noch nicht verbreitet, umso mehr in Blumenrabatten und in Pflasterfugen.

Mit Unkrautstecher ständig akribisch zu Leibe gerückt, da wo ich hinkomme und trotzdem keine Chance. Er breitet sich unaufhaltsam weiter aus. Habe es mit Bodendeckerpflanzen versucht- er drängt sich gnadenlos dazwischen.

Ums Gemüse wird ständig gehackt. Zwischen Blumen geht es nicht so gut. Habe Rosenrabatten mit Unterpflanzung (Lavendel, Frauenmantel, einjährige Selbstaussamer) beiderseits der Zuwegung und werde dem Klee nicht Herr. Gift will ich nicht einsetzen.

Aus der Rosenrabatte werde ich ihn wohl nicht mehr losbekommen. Pflaster bekomme ich halbwegs sauber. Seiner Übergriffigkeit auf meine Kräuterspirale kann ich ihm nur mit Fleiß begegnen. Die Fläche, die mit Bodendecker Feldthymian als weitere Bienenweide begrünt werden sollte, hat der verdammte Klee übernommen. Weiß nicht, wer von beiden gewinnt. Den Klee aus dem Thymian zu klauben, ist aussichtslos.

Soweit ich mich belesen habe, mag dieser Klee keine Mahd (hacken) und keine Dunkelheit (Bodendecker).

Dieser Horn- Sauerklee bildet tiefe, unempfindliche Pfahlwurzeln, weshalb es so schwierig ist, ihn an der Wurzel zu packen. Er bildet außerdem Ausläufer und verteilt intelligent seine Samen.

Fazit: Er mag keine Dauernässe, keine Dunkelheit und keine Mahd.

Ergo: Mit wenigen Möglichkeiten entgegenzuwirken und ihm vor der Blüte zu Leibe zu rücken., was fast nicht machbar ist.

Mehr als ständig hinterher zu sein oder gewisse Duldung bleibt nicht.

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Aus Oleanderstecklingen gezogene Pflanzen wie die größeren Exemplare behandeln. Nicht zu viel Wasser, nicht zu wenig. Keine Staunässe.

Draußen lassen bis zur Frostwarnung, dann in die Winterruhe bringen. D.h. kühl, aber frostfrei mit wenig Licht. Die Erde darf zwar etwas trocken, jedoch nicht völlig ausgetrocknet sein. Heißt sparsam im Winter gießen.

Ich quartiere meine Oleanderkübel in der kalten, doch frostfreien Garage ein. Vom Miniseitenfenster haben sie etwas Licht.

In Südeuropa, z.B. Spanien wächst er aller Orts als kräftige Heckenpflanze. Da gibt es durchaus auch mal wenige Tage mit Minusgraden. Die werden überstanden, weil direkt in der Erde. Daraus kann man für hiesige Zone ableiten.

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Reparatur lohnt sich meistens nicht. Leider sind Solarleuchten meistens minderwertig und auf Wegwerf ausgerichtet.

Die Kugeln können dennoch irgendwo dekorativ eingesetzt werden. Von allem befreit und auf einem entsprechenden Untersetzer mit Heißkleber fixiert, machen sie sich noch gut als Windlicht. Aber auch so auf dem Blumenbeet können sie Lücken gut füllen.

Bin sparsam und kritisch, habe mal da und dort was an Solarlichteffekten gekauft. Mein Fazit- billig taugt für max. 1-2 Saison. Eine schöne, kleine , dezente Lichterkette für rd. 20 € hält seit 3 Jahren ganzjährig. Leider gibt es sie nicht mehr zu kaufen.

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Nach der Erdbeerernte, um die Pflanzen zu stärken, vor allem von versch. Pilzen zu befreien bzw. deren Ausbreitung zu verhindern, schneidet man die Pflanzen runter und putzt sie aus. Manche gehen dabei mit der Sense drüber, andere mit dem Rasenmäher oder so wie ich mit der Schere und entferne alles Welke/ Angegammeltes. Danach haben die Pflanzen genügend Zeit und Kraft bis zum Herbst frisch, gesund auszutreiben und die sich auf die zukünftige Fruchtausbildung zu konzentrieren. Erlebt man bei langem milden Herbst manchmal mit erneuter Blüte.

So lange das "Herz" (mittiger Austrieb) nicht beschädigt ist, bestehen durchaus gute Chancen, dass sich die Pflanzen bei günstigen Witterungsbedingungen erholen.

Warte ab, versorge und schütze die Pflanzen gut. Es wird jetzt eh knapp um an neue Pflanzen zu kommen.

Falls sie nichts mehr werden, so gibt es im Frühjahr viele gute Pflanzen. Sog. Frostpflanzen tragen schneller und besser als getopfte nach der Pflanzung.

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Bei manchen dauert es länger, manche kapieren schneller. Kommt auf die Besitzer an, wie diszipliniert und einfühlsam sie sind.

Strafen für Missgeschicke sind absolut kontra.

Reset. Alle 2 Stunden raus, sowie nach jeder Ruhepause, jeder Fütterung oder Action. Nur für 10 Minuten, aber konsequent.

Loben draußen ist wichtig, drinnen kommentarlos wegputzen.

Im Schnitt waren meine Welpen nach 3 Wochen stubenrein. Bei älteren Hunden hat es 6-9 Monate gedauert.

Sie darin die Chance, dass Welpen sehr viel schneller bei guter Führung lernen.

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Baumscheiben sind angesichts der Rücksichtslosigkeit wichtig geworden. Wie sollten sich sonst Bäume im Städtischen halten?. Es ist ein Minimum, was ihnen zugestanden wird. Sie dienen dazu, Luft, Wasser und Nährstoffe an ihr Wurzelsystem zu leiten.

Wenn ein Hund an den Baum pinkelt, ist das okay. Doch danach pinkeln noch mehr Hunde dran. Zuviel des Guten an Dünger. Die Bäume nehmen Schaden. Tote Bäume nützen Hundehaltern auch nichts.

Ist eh sehr traurig für Stadthunde, die sich im eng begrenztem Radius lösen müssen.

Habe das in meiner Jugend durch in Großstadt mit von Eltern erbetteltem Hund. Alles war dienlich, Hauptsache der Hund findet seinen Platz zum Lösen. Zum Glück gab es in der Nähe noch einen großen Park.

Ich kann mir ohne Hunde mein Leben nicht vorstellen und bin deshalb aufs Land gezogen. Meine Wohnungskatzen wurden mit Freigang auch glücklicher.

Wäre ich heute an die Stadt gebunden, würde ich mir garantiert weder Hund noch Katze halten. Es wäre purer Egoismus.

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Ist normal, dass das Pflaster so aussieht. Es handelt sich um Austritt von etwas Wundsekret.

Jeder sieht das anders bezüglich Fütterung nach OP. Vollnarkose, vllt. nicht aufs Gramm genau berechnet, auch reagiert jeder Körper anders darauf. Jedenfalls wirkt eine Vollnarkose auch intensiv auf den Verdauungstrakt und der braucht seine Zeit um wieder richtig aufzuwachen. Deshalb einen Tag vor, am Tag der OP nicht füttern, nur Wasser geben. Am Tag nach der OP ist leichte Schonkost das Richtige um den noch trägen Darm langsam zu mobilisieren. Ab Tag zwei kann normal gefüttert werden.

Bewegung am OP Tag beschränkt sich aufs Lösen ums Eck. Tag 1 nach OP kann getrost 30 Minuten pro Gassigang eingerechnet werden. Jeden Tag etwas länger und nach 10 Tagen alles wie sonst, nur nicht zu viel springen lassen.

Man darf nicht unterschätzen, das es eine große OP für den Organismus des Hundes ist. Ein Organ und andere Teile wurde entnommen. Diese Lücken werden durch innere Verschiebungen geschlossen. Daran ist zu denken.

Wenn ein Hund nach 2 Tagen durch best. Umstände, wie OP, noch keinen Kot abgesetzt hat, ist das kein Drama. Es macht allerdings keinen Sinn und kann bedenklich werden, wenn von oben weiter Input und hinten kein Output kommt. Und das meine ich, dass sich innerlich erst alles neu ordnen muss, bevor es zur Normalität über geht.

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Möchte lieber nicht wissen zu welcher Lebendwoche der Welpe zu euch kam. Zumindest braucht er noch 4-5 Mahlzeiten auf den Tag verteilt, ab 12. Woche 4. Vor allem ist hochwertiges Welpenfutter wichtig.

Die einzelnen Portionen sollen so bemessen sein, dass sie vollständig aufgefressen werden. Letzte Mahlzeit gibt es vor dem letzten Gassi, also kurz bevor ihr schlafen geht.

Ihr müsst euch den Bedürfnissen eines Welpen anpassen und nicht anders herum!

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Gekochte Kartoffeln, Reis, Hirse, Amaranth sind gute, für Hunde leichtverdauliche KH Lieferanten.

Früher hat man adulte Hunde 50:50 (KH: Protein und Fett) selbstgemacht gefüttert. Gemüse, meist geraspelte Möhren gab es als gesundes Beiwerk. Damit wurden die Hunde recht alt, ohne nennenswerte Verdauungsprobleme oder Allergien.

Als Schonkost hat sich bei meinen Hunden stets komplett gekochtes Hühnerklein (lange kochen lassen, dann werden die Knochen weich) mit Reis und gekochten Möhren im Verhältnis 2/3 : 1/3 (75:25) bewährt. Nach Magendreher (Doggen) habe ich alles durchgewolft).

Achtung! Reis stets gut waschen bis Wasser klar ist und mit viel Wasser ansetzen, abgießen weil hoch belastet (u.a. Arsen).

Meine jetzige Schäfine war bei Übernahme sehr futtersensibel. Schonkost, BARF, versch. Dofu und Trofu - alles mal durch. 2,5 Jahre brauchte es um sie verdauungstechnisch stabil zu bekommen. Da ich noch eine allergiegeplagte Boxerine habe, gibt es nur noch Lamm und Reis sensitiv als Basisfutter und nur für Schäfine ab und an Frisches von anderen Tieren. Mit Obst versorgen sich meine Hunde selber im Garten, Möhren gibt es geraspelt mit etwas Öl und gehackte Petersilie. Und ja, es gibt auch mal Kartoffelbrei mit etwas Bratensoße oder Quark.

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Grundsätzlich darfst du in deiner Wohnung so viel und lange heizen wie du es willst und es für dich bezahlbar ist. Falls du Heizkosten erstattet bekommst, ist es eine Frage der Zeit, wie lange ungeprüft diese Zahlungen noch geleistet werden.

Habe noch keine Heizung angeschaltet und 20 Grad im Wohnzimmer, was mich momentan auch leicht frösteln lässt. An dieses plötzliche Herbstwetter muss man sich erst gewöhnen.

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Für derartig unsichere Hunde müssten sehr erfahrende Betreuer ran. Das seit ihr nicht!

Es gilt nun diese für alle unzufrieden Zeit halbwegs gut zu überwinden.

Lasst dem Hund seine Ruhe in einem geschütztem Raum. Beschränkt euch auf regelmäßige Fütterung und gebt ihm alle 4 Stunden Lösungsmöglichkeiten (großes, kleines Geschäft) an der Leine oder im abgesichertem Grundstück. Meidet so gut wie möglich Personenkontakte. Eine Bezugsperson reicht.

Seid froh, dass der Hund so auf euch reagiert. Schäferhunde können auch anders.

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Ich bin Generation einmal in der Woche Baden in der Wanne, Kinder zuerst, danach Mutter und dann Vater im selben Wasser. Anschließend wurde im Badewasser Wäsche eingeweicht, der verbliebene Wasserrest zum Bodenputz genutzt. Sonst wurde sich täglich mit kalten Wasser, Seife und Waschlappen gewaschen. Duschen gab es nicht.

Das wollte ich so nie mehr haben, obwohl wir nicht schmutziger waren oder gemüffelt haben. Es gab keine Hautirritationen und kaum Allergien.

Dusche habe ich erstmals im Schwimmverein kennen und genießen gelernt.

Mich hat es nach der polit. Wende bis heute stark verwundert, dass Westdeutsche bevorzugt morgens duschen und Ostdeutsche lieber sauber abends schlafen gehen und sich morgens frisch machen.

Um morgens wach zu werden und den Kreislauf in Schwung zu bringen reicht eine kurze kalte Dusche, Haut abbürsten oder ein paar gymnastische Übungen.

Täglich duschen und sich überall einseifen ist für die Haut nicht gesund.

Im Sommer nutze ich vorwiegend die Gartendusche, auch mehrmals täglich wenn ich stark schwitze. Dusche sonst im Haus, über E- Boiler alle 2-3 Tage so lange wie notwendig. Waschlappen, Waschbecken weiß ich noch zu handhaben und das bereits vor Energiekrise.

Gejammert über gestiegene Energiepreise wird von allen, obwohl sich dadurch nicht in finanzielle Nöte begeben wird. Diese Leute haben keine Probleme ihren Lebensstil anzupassen zu müssen. Denen stellt sich auch nicht die Frage, wie lange sie duschen.

Es bröckelt mich die Frage an, ob und wie man sparen kann oder muss. Denke mal darüber nach.

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Eine E- Heizung kann gezielter eingesetzt werden und braucht keinen Vorlauf. = anschalten und Wärme ist sofort da wo man sie benötigt. Zur Raumausheizung ist sie nicht optimal.

Sitzt man am Schreibtisch, am Esstisch, auf dem Klo, duschen usw. braucht man im geringen Radius Wärme. Dafür rechnet sie sich, wenn man nicht mehr alle Räume ausreichend auf Wohlfühltemperatur ausheizen kann.

Du kannst deine Gasheizung abstellen, wenn du mit zeitlich und räumlich begrenzter Wärme auskommst. Auf unter Null Grad wird es wohl kaum in einer Wohnung gehen. Leider birgt mangelnde Heizung Schimmelprobleme. Das wäre Selbstverschulden, was dir ein Vermieter anlasten kann.

Es soll Hilfsprojekte geben, die keinen auf der Strecke lassen. Doch wann und wie diese wirksam werden, ist noch nicht geklärt. Voraussichtlich soll niemandem Gas oder Strom gesperrt werden.

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Denke, momentan und in der nächsten Zeit ist es Wurst welcher Energieträger aus Leitungen zum Heizen eingesetzt wird. Elend teuer ist beides und nimmt sich nicht viel.

Wir in D. sind daran gewöhnt, dass Stromheizung die teuerste Variante seit Jahren (seit Nachtstromtarif abgeschafft wurde) ist. In einigen EU Ländern ist und war Stromheizung Standard.

Glücklich, wer eine Zusatzheizung für Festbrennstoffe und eine günstige Holzquelle hat.

Hurra, endlich sind wir wieder mal Weltmeister! Allerdings nur was Strom- und Gaskosten anbetrifft. Wir nehmen die Vorreiterrolle wörtlich!

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Nein

Wozu? Bin eh den ganzen Tag draußen. Abends hält die hereingelassene Tageswärme noch gut annehmbare Temperaturen.

Ich gebe einfach mal an. Im Wintergarten hatte ich heute 27 Grad. Türen alle auf und Haus heizt auf. Günstigere "Solarheizung" gibt es nicht. 2-3 Tage hält sich bei geschlossener Haustür (Verbindungstür WG - Wohnung) eine durchschnittliche Raumtemperatur von 20 Grad. Im Winter und ohne Sonne ist der WG ein Kühlschrank im positiven wie negativen Sinne.

Vor Oktober schalte ich die Gasbrennwerttherme (Flüssiggas) nicht ein. Wenn nötig mache ich mal im Bad kurz den elektr. Heizlüfter an.

Abends auf dem Sofa warme Klamotten, dicke Socken, meine Hunde und Katzen.

Camperregel- sich stets warm anziehen, bevor man friert.

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