Ist doch egal welches Alter der Hund hat. Durchfall ist halt schwer aufzusammeln und kommt vor.

Wenn möglich wird mit Wasser nachgespült, wenn nicht trocknet es.

Mein Hund hatte spanisches Leitungswasser auf einem spanischem Campingplatz nicht vertragen und..... bin mit Wassereimer hinterher. Was soll`s?

Feste Hundekacke sollte man wegräumen, wofür ich stehe. Doch gegen dünne ist wenig auszurichten. In der Stadt wohnend hätte ich keinen Hund, im Urlaub und in einer Stadt zu Besuch wo es passiert, würde ich fragen, wie man das beseitigen kann. Geschäfte und Kneipen gibt es. Mir ist da noch nie jemand begegnet, der nicht hilfsbereit war. Man muss halt offen das Problem ansprechen.

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Hunde "wachsen" in die jeweiligen Situationen rein. Man muss trennen lernen- Hundezeit - Babyzeit und keiner von beiden darf je zu kurz kommen.

Wer mit Hund vor Baby überfordert war, wird das mit Baby kaum auf die Reihe bekommen.

Bei mir war Hund (Cocker) vor Baby da. Babypause und daheim - wie toll für meinen Hund. Alles anders, Hauptsache dabei und lange Spaziergänge mit Kinderwagen genossen. Hund hat seinen Ruheplatz, der für alle tabu ist. Dieser ihm zugestandenem Rückzugsort lässt ihn abschalten, auch bei Babygeräuschen.

Beim zweiten Kind hatte ich zwei Doggen. Völlig problemlos. Die hatten auch ihre Plätze/Rückzugsorte, wurden jedoch nie ausgeschlossen.

Nervt ein Baby, hat man andere Probleme und sollte an sich oder Beziehung/ Umfeld arbeiten. Hunde sind so sehr einfühlsam und brauchen weniger Schützenhilfe. Die Zeit für sie ist in der Babyzeit mitunter knapp. Das verknusen sie. Doch es ist sehr, sehr wichtig, dass ein Hund nicht zur geduldeten Randnotiz wird und ihm Möglichkeiten zur halbwegs artgerechten Haltung gegeben wird. Babyausfahrt lässt sich gut mit ausgedehnten Hundespaziergang und Hundetraining vereinbaren.

Habe z.B. meine Babys im Wagen mit auf den Hundetrainingsplatz genommen. Während ich mit den Hunden arbeitete, hat sich immer irgendwer für Babyaufsicht gefunden.

Um einen gut erzogenen, ausgelasteten Hund musst du dir keine Sorgen machen.

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Ursachen des verstärkten Tränenflusses tierärztlich abklären lassen. Denn es ist nicht normal, dass Hundeaugen ständig tränen.

Im Zoohandel gibt es bleichenden bzw. neutralisierenden Tränenflussreiniger.

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Hat mein Sohn auch fertig gebracht. Neue Wohnung und dann stand was im Wege, wogegen die Papptür geschlagen ist- Loch drin und ich Schnappatmung. Bis zum Auszug wird es hoffentlich noch dauern, ihn selber stört es nicht.

Ich würde es zuspachteln und mit Möbelkorrekturstiften anpassen und hoffen, das es so durchgeht.

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Meist weiß ich, was zu schrauben ist und besorge mir entsprechende Schrauben. Einige Schrauben sind universell. Habe mehrere Bitsätze und probiere, welcher Bit am besten greift. Auf dem Schraubenbehälter sowie Bits steht es auch drauf.

Probieren geht vor studieren.

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Matratzen sollen generell nicht abgesaugt werden (Materialschäden und hochholen, was besser in der Matratze bleibt), stattdessen sie regelmäßig wenden und stets gut lüften. Vorteilhaft ist waschbarer Matratzenbezug, der 1x jährlich gewaschen werden sollte. Spätestens alle 10 Jahre sind Matratzen durch und sollten ausgetauscht werden.

Matratzenschutz auf Lattenrost wird ebenfalls regelmäßig gelüftet, gut ausgeschüttelt und in die Sonne gehangen. Matratzenschutz unterm Laken sollte spätestens nach 2 Monaten gewaschen und Bettwäsche samt Laken alle 14 Tage gewechselt werden.

Eine gute Matratze ist eine Investition, daher ist ihre Lüftung sehr wichtig und Reinigung der aufliegenden Materialien.

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Passiert, dass Wasser drunterläuft, wo man kaum rankommt.

Alles was man aufnehmen kann, geht mit saugfähigen Tüchern und da wo man schlecht trocknen kann, schiebt man Zeitungspapier, Küchenpapier etc. durch die schmalen Ritzen. Denn wo Platz für Wasser, da auch Platz für dünnes, saugfähiges Papier. Musst es halt oft genug auswechseln.

Das Bett lässt sich vllt., sofern es kein geschlossener Bettkasten ist, ausräumen. D.h. Matratze, Lattenrost hochkant und dann aufwischen.

Gut lüften und ggf. einen (Heiz-)Lüfter zielgerichtet aufstellen.

Mir heute auch wieder passiert, dass meine Einbau-Waschmaschine gespuckt hat und ich nicht unter die (Einbau-)Küchenmöbel komme. Rollenweise Küchenpapier geht dabei drauf.

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Tja, das ist das Los als Neue im Kleingartenverein.

Ermahnung war schriftlich? Wenn ja, dann schriftlich gegenargumentieren und um einen Vororttermin bitten.

Mündliche Ermahnung? Wenn ja, dann Schlaumeierei, Grenztestung und prophylaktische Kleinhaltung.

Lies dir nochmals in aller Ruhe das hoffentlich schriftlich vorliegende Statut des Vereins durch und versuche neutral (wie außenstehend, nicht angegriffen) Schritt für Schritt durchzugehen und dann beurteile die momentane Lage selbstkritisch. Bitte um Gespräch vor Ort und Vorschläge zur Abhilfe. Stelle viele Fragen- wer fragt, der führt! Bleibe ruhig und sachlich ohne Rechtfertigung.

Dass es im Kleingartenverein wie im Taubenschlag zugeht, ist doch klar, ebenso, dass es deinen Hund verwirrt. Für gelangweilte, unerzogene Kinder ist es doch wunderbar, am Zaun entlang einen Hund zu provozieren. Erfolg für sie, wenn der Hund bellt, was wiederum die Erwachsenen stört. Diese sehen ihre Plagen beschäftigt und haben Grund zum Aufregen wegen dem Hund. Idiotisch! Trotzdem kann man mit Kindern reden und sie auf mögliche Gefahren ihres Verhaltens aufmerksam machen.

Der Hund kann erzogen werden, man verlangt dies sogar. Bei Kindern?! Also schau, dass sich der Hund nicht provozieren lässt und sein Revierverhalten abbauen kann.

Kleingartenverein kenne ich sehr gut durch meine Großeltern, später von Mutti übernommen. Oase am Rande der Großstadt, schon immer stark geregelt und trotzdem viele schöne Erinnerungen. Mir war es da immer zu eng, wenigstens war der Garten sehr hoch :)) So etwas wollte ich selber nie und bin aufs Land gezogen, später auf Eigentumsgrundstück. Da ist alles weitläufiger und trotzdem gibt es sowas wie Nachbarschaftsregeln. Habe schon immer Hunde und kann denen nicht alles durchgehen lassen. Melden ist okay, aber Gekläff, weil jemand am Grundstück vorbei geht, ist tabu. Halte seit ü. 50 Jahren große Hunde.

Kopf hoch, alles findet sich, wenn sich mal richtig ausgesprochen wird. Augen und Ohren auf, freundlich, aber nicht zu nett, Zurückhaltung und auf sich zu kommen lassen.

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Das ist kein Beet, dass ist eine sehr schöne Anordnung an übereinander angebrachten Pflanzgefäßen samt Pflanzen. Tolle Idee und echter Hingucker.

So ähnlich sehen meine Rabatten entlang der Zuwegung aus, nur dass sie aus Stauden bestehen und mit sich selbst ausgesäten Einjährigen passende Farbtupfer vervollständigt sind. Auf der Terrasse habe ich dichtstehende Blumenkübel stehen mit üppigen Effekt.

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Ohne regelmäßiges Gießen und Düngen v.a. bei Blühplanzen geht es nicht, da wenig Substrat vorhanden ist.

Klassiker sind stehende Geranien evtl. mit Weihrauch kombiniert. Gießen, 1x pro Woche Flüssigdünger ins Gießwasser, Verblühtes ausbrechen und gut ist es.

Minikoniferen (geeignetes Substrat notwendig), kombiniert mit kleinwüchsigen Ziergräsern, doch auch die dürfen niemals austrocknen.

Niedrige kompakte Lavendelsorten, für die spezielle Erde und Drainage erforderlich sind. Auch Lavendel muss ab und an geschnitten werden. Mäßig gießen, aber auch niemals ganz austrocknen lasen.

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Frühling: v.a. botanische Zwiebelpflanzen (Wildformen) Krokus, Tulpen, Narzissen, Scilla, Winterlinge, Schneeglöckchen, Traubenhyazinthe, sowie Kegelblume, Schlüsselblume, Scharbockskraut, Gänseblümchen..... , Zierlauch..... Schnittlauch... Platterbse....

Sommer: Borretsch (sehr schöne Gewürzpflanze, die unglaublich viele Bienen anzieht), Ysop, blühende Minzesorten, Bergbohnenkraut, Thymian, Dost, einjährige und mehrjährige ungefüllte Sommerblumen, ungefüllte Rosen, Bartblume, Wildblumen aller Art....

Gewürzpflanzen, sind mitunter sehr attraktive Blühpflanzen und lassen sich super mit versch. Blumen kombinieren.

Schmetterlingsflieder trägt seinen Namen zurecht. Kätzchenweide, Ginster, Weigelie, Kolkwitzie, Felsenbirne ..... sind Sträucher und tolle Bienenmagnete.

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Tomaten, Kartoffeln, Paprika, Auberginen sind kultivierte Nachtschattengewächse mit hohen Nährstoffansprüchen. Logisch, dass es den wilden schwarzen Nachtschatten mit gleichen Bedürfnissen wie magisch anzieht. Seine Samen werden durch Wind und Vögel verbreitet.

Also, es ist der giftige schwarze Nachtschatten. Der tut den anderen Pflanzen nix, aber haben muss ihn nicht.

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Grundsätzlich ist es keine gute Idee Stein direkt mit Holz zu verbinden. Holz braucht etwas Hinterlüftung, weil es aus organischem Material besteht und immer "arbeitet". Staunässe/Feuchte würde es trotz Imprägnierung irgendwann instabil machen. D.h. selbst wenn die Mauer Plan zum 90 Gradwinkel wäre, sollten niemals beide Materialien im ständigen Kontakt sein.

Schlage vor: genau ausmessen, Stein bohren, geeignete Dübel einsetzen und entsprechend Holzposten vorbohren, Schlossschrauben in entsprechender Länge einsetzen, hinterm Posten kontern, somit fixieren und Ausgleich herstellen.

Andersrum geht es auch. Stein bohren, Gewindestange einsetzen (mit Dübel, oder Zement, oder Kleber) vorgebohrte Pfosten draufsetzen, kontern, austarieren, Rest abflexen und Schönheitsbibbel draufkleben.

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Mein Pfirsichbaum ist dieses Jahr unglaublich gewachsen und mehr ins Blatt gegangen. Zwar hängen Früchte dran, aber die sind mickrig klein und kommen nicht in die Pötte. Der Baum hatte viel Fruchtansatz und sehr viel abgeworfen. Regen gab es genug zu dieser Zeit. Jetzt halt seit Wochen Trockenheit und trotz wässern nix Gescheites.

Habe bei Nachbars rumgefragt, bei allen ähnlich oder sogar eingegangen. Nektarinen hingegen super.

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Strapazierfähiger Rasen besteht aus verschiedenen Gräsersorten. Einige wurzeln bis zu 50 cm tief, d.h. wenn er lange halten soll, ist gute Vorbereitung alles. Bedenke auch, dass Frost Steine stets nach oben treibt. Deshalb tiefgründig lockern (Grabegabel) und so viel wie möglich an Steinen aufsammeln.

Da bisher Nährstoffeintrag (Sauberkeitsschicht, Drainage) vermieden wurde und kaum notwendiges Bodenleben (Mikroorganismen, Regelwürmer etc.) vorhanden ist, muss entsprechend eingearbeitet werden. Dazu ist Kompost/ Komposterde bestens geeignet. Bringe das mind. 5 cm dick auf und arbeite ein bevor Muttererde aufgebracht wird.

Kompost wirkt als Bodenaktivator, was auch abgetragene Muttererde wieder fitter macht. Prinzip lange liegengelassener, vergessener Kies-/Stein-/Sandhaufen, auf dem nach einiger Zeit von selbst Pflanzen wachsen. Nur beschleunigst du das mit Kompost und Muttererde, wodurch Nähstoffe, Mikroorganismen in tiefere Schichten durch Regen gelangen. Alles andere ergibt sich durch gute Pflege.

Wenn Muttererde aufgebracht wurde, harke Hornspäne (ca. 1 Hand voll auf 1,2 - 2 m²) gleich mit ein. Das ist ein milder Langzeitdünger mit ebenfalls guter Bodenwirkung.

Geschafft, alles getan, glattgeharkt und angewalzt. Nun Rasensamen drauf, aber bitte nicht den billigsten. Gib lieber etwas mehr für Qualitätsrasensamen aus. Nach Aussaat nochmals walzen oder mit Brettern an Schuhen festtreten damit Erdschluss besteht. Zum Schluss Regner auf NIESEL einstellen und wässern. Ideal, wenn nach Tagen darauf leichter Landregen angesagt ist. Platzregen wäre absolut kontra, der spült den Samen weg. Bis zum Samenaufgang stets feucht halten.

Es wird dauern bis sich wirklich stabiler Rasen entwickelt hat.

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Abgelagerter Pferdemist ist ideal und altbewährt für Erdbeerpflanzen, egal ob bei Neuanpflanzung oder nach der Ernte. Hauptsache gut in Erde einarbeiten, damit der Mist nicht konzentriert an die zarten Wurzeln kommt.

Hole z.B. frische Pferdeäpfel von der Koppel, gebe Regenwasser dazu, warte ca. 3-4 Monate, verdünne etwas und vergieße das Ganze im Herbst an Erdbeerpflanzen, zzgl. Holzasche und Hornspäne.

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Wenn Blätter und Stängel bereits total braun sind, wird es nicht lange dauern bis es die Früchte auch werden- vermutlich Braunfäule. Um zu retten was zu retten ist, würde ich gesunde, unreife Früchte abnehmen, in Zeitungspapier einwickeln, dunkel und kühl (nicht Kühlschrank) lagern. So reifen sie nach.

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Dauerhaft geht gar nicht, weil kalkhaltiges Wasser stets hinzu kommt.

Wenn jetzt Kalkflecken, dann mit Antikalspray oder Essig einweichen, abspülen, trocken nachwischen.

Etwas verhindern geht mit konsequenten Abzug und Trocknung mit Lappen nach jeder Duschnutzung.

Es gibt wenige Reinigungsmittel mit sog. Lotuseffekt, selten im üblichen Handel. Denn tensidhaltig weicht Oberflächen auf und bewirkt das Gegenteil von Kalkschutz.

Habe einen Reiniger aus meiner Zeit der professionellen Reinigung privat übernommen. Dieser hat den Lotuseffekt und reinigt wirklich supergründlich und nachhaltig, ohne aggressiv zu sein, biologisch abbaubar.

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Egal, mit was du das Igelholzhaus zu konservieren versuchst, er wird es meiden. Grund: es stinkt ihm und er kennt es nicht.

Deshalb fange jetzt schon an, wenn er in Igelhaus einziehen soll, ihn daran zu gewöhnen. Denn gerade jetzt fressen sie sich ihren Winterspeck an. Biete ihm darin etwas Katzentrockenfutter an und behandle es nicht, sondern schütze es durch Holz- Über- und Unterbau. Z.B. Zweige, Äste, Holzscheiben.

Habe einen großen, überwachsenen Totholzhaufen sowie Laubhaufen unter sämtlichen Sträuchern, die Heimstatt von Igeln geworden sind. Im Gartenschuppen mit Katzenklappe füttere ich seit Jahren herrenlose Katzen und gebe ihnen geschützte Plätzchen im Winter mittels Styroporboxen und Wolldecken. Igel haben diese Futterstelle auch im Visier und gehen durch die Katzenklappe. Auch am Weichfutter meiner Hühner laben sie sich und trinken aus den Hundewassernäpfen auf der Terrasse.

Igel nehmen was sie kriegen können, Hauptsache sie haben die Wahl und werden in Ruhe gelassen. Sie brauchen kein Igelhaus. Es ist wider ihrer Natur. Sie brauchen Kälte, suchen sich selber einigermaßen vor Nässe geschützte Stellen für ihren Winterschlaf. Mit Laubhaufen, diesen geschützt und darüber kleine Überdachung, ist ihnen mehr gedient.

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Paprikasorten sind eigentlich mehrjährige Halbsträucher. D.h. sie verholzen nur teilweise. Leider überwintert Paprika nur in frostfreien Regionen und ist daher bei uns einjährig.

Kühl, hell, frostfrei kannst du deine Paprikapflanze über mehrere Jahre bei optimaler Pflege halten.

Gewonnener Samen aus vollreifen Früchten kannst du verwenden, wenn die Pflanzen Sortenecht und keine F1 oder sonst. Hybride ist.

Jetzt, gegen Ende August, wächst deine Paprikapflanze nicht mehr weiter in die Höhe. Sie braucht alle Kraft um ihre anhängigen Früchte zur Reife zu bringen. Kappe deshalb neue Blütenstande, die weder von Temperatur, Tageslicht und Sonnenwärme eine Chance zur Reife haben. Macht man auch so bei Tomaten.

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