Kenne es aus eigener Erfahrung und diskutiere mit sämtlichen Hundehaltern, die meinen, dass ein Hund locker über 8 Stunden Abwesenheit ihres Menschen wegstecken.

Tun sie nicht!

Es mag eine kurze Zeit scheinbar gut gehen, dass der Hund sich diszipliniert verhält. Übungssache.

Eine Dauerlösung darf das jedoch nicht sein. Lange einhalten funktioniert nur in gesunden, jungen Jahren, Aber dann fehlt es auch an Aktivismus.

Mein erster Hund musste durch die Hölle meines Arbeitstages gehen, bis ich begriff, dass das kein Hundeleben ist. Zuvor überall dabei, aber dann änderten sich meine Lebensumstände. Dafür schäme ich mich, was ich meinem Hund antat. Vom Land in die Stadt. Bin nach zwei Jahren wieder aufs Land gezogen mit geteilter Arbeitszeit. Nicht so toll für mich, aber meiner Maus ging es so besser.

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Mache deinen Großeltern keine Vorwürfe. Sollte es ein Tumor sein, so war die Anlage bereits früher dafür.

Da sich ein Tumor entwickelt und dir vorher nicht aufgefallen ist, kann es auch was anderes sein. Ball flach halten.

Ich würde das Fell zuerst ringsum abrasieren und die Stelle mit Wundspray oder besser mit Kamillenextrakt behandeln. Wenn sich nach zwei Tagen keine Besserung einstellt, es dem TA vorstellen.

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Aus bitterer Erfahrung heraus, würde ich niemals für einen Hund im Zusammenhang mit kleinen Kindern, eine Hand ins Feuer legen.

Obwohl ich mich vor 20 Jahren als bereits erfahren bezüglich Hundehaltung bezeichnen würde, hatte meine sanftmütige Dogge, mein zweijähriges Kind aus dem scheinbarem Nichts in meinem Beisein angegriffen und bei ihm schwere Gesichtsverletzungen verursacht. Schlimm für mein Kind, schlimm auch weil der Hund seit dem als gefährlich galt. Aber man musste damals auch die Zusammenhänge sehen und verstehen, dass es kein Angriff auf das Leben des Kindes war. Denn die Beisskraft hätte weit mehr ausrichten können.

Wir waren frisch umgezogen, haben auf einer Baustelle des neuen Eigenheims beengt gewohnt. Alles noch provisorisch, Stress für alle. Für die sensible Hündin war das zu viel.

Ich meine nur, dass man nie dahinter steckt und man einem Hund niemals blind vertrauen kann, wenn sich Lebensumstände ändern oder es Spannungen gibt.

Hund und Kind ohne Aufsicht geht gar nicht. Hunde beißen nicht automatisch den Familiennachwuchs. Hund muss sensibel auf Baby eingestellt werden. Das klappt mit Geduld und Einfühlungsvermögen. Ist eine große Herausforderung für alle Seiten.

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Jeder Hund ist eine Persönlichkeit für sich. Das Andenken eines geliebten Hundes geht niemals verloren! Es stirbt auch immer ein Stück des eigenen Herzen mit.

Meist überleben wir unsere Hunde, was bei Anschaffung jedem klar ist. Manche Menschen wollen sich diesen Schmerz nie wieder antun. Andere überlegen, wie es ohne Hund weitergeht und kommen zum Entschluss, dass ein Leben ohne Hund nicht ihr Leben ist.

Ich habe es mir zwei Hunden ein wenig leichter gemacht. Der eine geht, der verbleibende tröstet mich, bekommt alle Aufmerksamkeit, wir halten uns gegenseitig. Lediglich zwei Jahre lang hatte ich mal nur einen Hund. Als der gehen musste, war die Leere für mich unerträglich. So sehr hatte ich mich auf ein Leben mit Hund eingestellt.

Mit einem neuen Hund kommt wieder Leben in die Bude und schmälert überhaupt nicht das Andenken des verstorbenen.

Man muss in sich gehen und bemerkt schnell, ob man sich befreit fühlt oder bereit für eine neue Partnerschaft ist.

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Man kann keinen Fleischfresser zum Veganer transformieren, nur weil man sich als Allesfresser Mensch für vegane Ernährung entschieden hat.

Evolutionär bedingte Allesfresser können Nahrung anders kompensieren als evolutionär bedingte Fleischfresser.

Wer sich mit dem Gedanken trägt, seinem Hund seine vegane Lebensweise aufzuzwingen, reiht sich in die Riege der aller schlimmsten Tierquäler ein.

Hersteller veganer Futtermittel für Hunde oder Katzen gehören ebenso dazu. Sie nutzen einen Markt für Gewinne, nicht wegen ihrer veganen Überzeugung.

Augenwischerei, denn die erforderlichen Zusatzstoffe, die einem vegan gefütterten Hund gegeben werden müssen, sind nicht veganem Ursprungs.

Ich bin Vegetarier, lebe damit gesund und glücklich. Mir käme es nie in den Sinn, meine Tiere (Hunde, Katzen, Hühner, Meerlies) entgegen ihren natürlichen Bedürfnissen zu füttern.

Wer Pflanzenfresser hält, wie Pferde, Kühe, Kaninchen, Meerlies..., käme nie auf die perverse Idee, ihnen Steaks, Wurstwaren etc. in den Trog zu geben. Warum sollte es anders herum akzeptabel sein?

Es wird aus Unkenntnis viel zu viel wider der Natur gehandelt. Veganer sind mit die Uneinsichtigsten. Habt ihr in Bio alle geschlafen?

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Leinenführigkeit ist bereits, wenn ein Hund an durchhängender Leine läuft. Ob rechts oder links, etwas vor oder hinter dir, ist egal.

Exaktes "bei Fuß" (Kniehöhe), mit oder ohne Leine ist eine andere Lektion. Damit ist ein erst 8 Monate alter Hund noch überfordert.

Baue bei täglichen 5-10 Minuten- Grundgehorsamskeit- Übungen, 2-3 Schritte vorbildhaftes "Exerzieren" spielerhaft ein. Erfolg wird belohnt, anderes ignoriert. Die Schritte werden nach und nach mehr.

Dressur braucht beiderseitige Geduld, die sich lohnen muss. Denn Hund wird nicht einsehen, warum er in bestimmten Abstand/ Winkel zu seinem Menschen zu laufen hat. Hunde wollen aber gefallen und keinen Stress. Also nutz man dies, in dem man ihn im richtigen Moment bestätigt. Sämtliche Übungen sollen in der Hundegrundschule vor allem Spaß machen. Somit ist der Hund auch nach "Klassenversetzung" motiviert.

Beachte, dass in deinem Hund gerade eine Hormonrevolution statt findet, die seine Konzentrationsfähigkeit stark einschränkt. Lass ihn ohne Drill, doch klaren, geduldigen, liebevollen Ansagen erwachsen werden.

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Immer? Du meinst diese blödsinnigen Flexileinen für dusslige Hundehalter?! Ein von Menschen für Menschen gemachtes Utensil, was keiner mit Verstand braucht?!

Relativiere soweit, dass es Situationen z.B. läufiger Hündinnen oder zwangsmäßig bewegungseingeschränkter Hunde gibt, die den Gebrauch rechtfertigen.

Ansonsten ist der Gebrauch von derartigen Leinen ein Armutszeugnis von Hundehaltern mit Gefahrenpotential.

Wie mit allem, was dem Einem nützt, ist dem Anderen ggf. Hindernis.

Ich würde ausrasten, wenn ich auf öffentlichen Wegen durch solch kaum sichtbare Leine zu Fall käme.

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Hundekot verändert sich halt mal und muss nicht zwangsläufig gleich aussehen. Mal bissle Gras gefressen, paar andere Krümel, wichtiges Kauzeugs oder Leckerlies aufgeschnappt und schon sieht er anders aus.

So lange kein Durchfall und das Allgemeinbefinden in Ordnung ist, besteht kein Grund zur Sorge.

Terra Canis ist ein gutes Futter, aber auch da ändern sich mitunter Zutaten. Alles im Lot.

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Och, die Nachbarin sieht es entspannt, was du auch tun solltest. Denn die Hunde trifft keine Schuld. Ein Pardon hätte ihr allerdings gut gestanden.

Wenn du kein Hundefan bist, verstehst du es als unnötige, unzumutbare Belästigung und eindringen in den Privatbereich. Das ist verständlich nicht okay.

Zweifel bezüglich Tierhaltung dieser Person sind erstmal berechtigt, wenn man sich mit Hundehaltung nicht auskennt. Vielleicht ist es ihr peinlich oder sie denkt, dir macht es nichts aus.

Ich habe zwei Hunde und lebe sehr ländlich. Für mich ist es okay, wenn ab und an unangemeldeter Hundebesuch aufs Grundstück kommt. Zum großen Glück gibt es in unserem Ort noch halbwegs normalen Menschenverstand. Keiner gerät in Panik bei freilaufenden Hunden oder wenn mal ein Huhn übern Zaun flattert, oder mal ein anderes Tier jenseits der Koppel es interessanter findet.

Fast alle Hundehalter kennen es, selbst der bestausgebildete Hund, mit hervorragend abgeschlossenen Prüfungen, ob jagdlich geführt, im Schutzdienst oder in anderen Diensten stehend, ist und bleibt ein Hund, der einen mal in peinliche Situationen bringen kann. Tiere können Gesetze nicht lesen und verstehen. Haltern kann vernachlässigte Sorgfaltspflicht nicht immer zur Last gelegt werden.

Bei Tierhaltung besteht stets ein Restrisiko, weshalb sie Haftpflicht versichert sein sollten.

Such ein Gespräch mit der Hundehalterin und erkenne es als Ehre, dass sich die Hunde für dich interessierten.

Ich bekam mal eine Anzeige, weil meine Doggen unangeleint an neu Hinzugezogenen auf einem Privatweg (auf dem sich auch meine Wohnung befand) vorbeiliefen. Einfach so ohne jeglichen Kontakt, ohne Interesse an den Personen. Moder und Geschrei. Habe mich entschuldigt, dass sie es bitte nicht persönlich nehmen sollen, weil meine Hunde keinerlei Interesse an ihnen hatten...

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Hunde wollen nicht immer nur toben, schnurgerade laufen oder bespaßt werden. P-Mail lesen, Wildspuren verfolgen, ihre Gangart selber bestimmen- das ist Hundeart.

Immer die gleichen Wege gehen, wird langweilig. Gerade junge Hunde brauchen Abwechslung. Traurig, wenn es da nur P-Mails gibt.

Logisch, dass er mit einem anderen Hund mehr Abwechslung hat. Die Bindung zwischen euch scheint zu stimmen, nur nicht die Abstimmung auf seine Bedürfnisse.

Andere Gassirunden gehen, ihn bereits zuhause auf Spiele motivieren und die auch draußen einbauen. Ein Lieblingsspielzeug nur für draußen mitnehmen und damit belohnen. Apportieren üben, kleine Hindernisse einbauen und immer wieder 5-10 Min. Gehorsamkeitstraining durchführen.

Auch kleine Hunde haben ein Recht auf Erziehung und konsequentes Training.

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Vorhautentzündung bei vor allem jungen, geschlechtsreifen Rüden ist leider sehr häufig. Für den Hund ist das unangenehm und wir Menschen finden es eklig.

Meine Deutsche Doggenrüden hatten es auch. Beim ersten bin ich zum TA und ähnliche Litanei wie bei dir. Kastration kam jedoch für mich nicht in Frage (Ausstellung, Zuchtzulassung etc.). Da lobe ich mir wieder mal eine zweite Meinung eines erfahrenen Landtierarztes- Geduld, Hygiene, Stärkung des Immunsystems.

Statt t.ä. verordneten, teuren Medikamenten habe ich die Spülungen täglich 3x mit frischem Kamillentee gemacht und Hepa sulfuris C30 (Globuli) verabreicht. Täglich Decken auf Liegeplätzen gewechselt und aufgepasst, dass er sich auch draußen nur auf seine Decke legt.

Natürlich kann man einen Hund nicht 24/7 ohne Pause im Auge behalten, doch beim Versuch sich abzuschlecken, für Ablenkung sorgen und es auch verbieten. Bei meinen Jungs hatte sich das fast schon automatisiert, dass sie sich es nicht mehr bei meiner Anwesenheit trauten.

Futter wurde umgestellt, d.h. selber zu bereitet, Rohes vom Schlachthof, stets frische Gartenkräuter mit Gemüse dazu, sowie Zistrosenpulver als Nahrungsergänzung. Impfungen aufs aller Notwendigste reduziert und Wurmkuren nur nach Befund.

Geduld, Hygiene, Immunsystemstärkung und Erziehung haben sich bewährt. Nach paar anstrengenden Wochen war der schlimmste Spuk vorbei und blieb auch langfristig weg. Es trag allerdings im Laufe der Zeit wieder auf, doch bei Weitem nicht so heftig und ging so schnell wie es kam. Denn je älter Rüden werden, um so mehr verliert sich das Problem sowieso.

Die eigentliche Ursache einer Vorhautentzündung sind Bakterien, sonst nichts. Durch Geschlechtsreife verändert sich das Rüdenverhalten, sprich Erregung. Ein empfindliches Körperteil wird der Umwelt ausgesetzt und findet idealen Nährboden. für Bakterien. Der Kreislauf beginnt mit immer wieder neuen Infektionen (Schmierinfektion)........... wenn man ihn nicht unterbricht und Bakterien den Nährboden entzieht.

Kastration ist eine Möglichkeit, aber die denkbar schlechteste. Gerechtfertigt, wenn bereits chronisch und ernsthaft das Allgemeinbefinden in Gefahr ist.

Man muss gewissenhaft abwägen und wirklich erst einmal alle Register ziehen.

Kastrierte Rüden haben es im sozialen Gefüge mit anderen Hunden nicht leicht. Ihr Wesen verändert sich nicht.

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Nein. Wenn der Vermieter einen Hund gestattet, bedeutet es nicht automatisch mehr Hunde halten zu dürfen. Mehr bedarf seiner Einwilligung.

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Eine kränkliche Katze mit ungewisser Diagnose, ist oft ein Fass ohne Boden.

Es spielt so vieles mit. Kann erblich sein, ungewisse Herkunft, auch unheilbare Erkrankung.

Es ist hart und traurig, aber da habe ich immer den alten Landtierärzten vertraut, die ehrlich ohne viel Brimborium sagten, das hat eine Chance oder das wird nichts mehr.

Heutzutage wird soviel probiert und mit Medikamenten experimentiert, was nicht immer Sinn macht.

Die Hoffnung stirbt zuletzt, aber manchmal ist ein Ende mit Schmerzen besser als Schmerzen ohne Ende.

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Dir geht es ausgesprochen Sch..... Verstehe ich.

Es gibt durchaus Katzen, welche sich sehr stark an ihrem Menschen binden. Bestätige das aus Erfahrung. Eine meiner Katzen hatte sich sehr an meinem Sohn gebunden. Als er auszog, war sie orientierungslos. Er vermisste sie schmerzlich, sie ihn. Ob sie in einer Wohngemeinschaft in anderer Umgebung ohne Freigang glücklich geworden wäre?

Es dauerte Wochen bis die Katze begriff, dass Sohn nur noch " Gast" ist. Im bestehendem Katzenrudel war sie mehr die Einzelgängerin. Sie fand bei mir Zuflucht und war meine Schlafbegleitung. Mit einer anderen Kätzin wurde sie später ganz dicke Freundin. Zu meinem Sohn verlor sie alle Bindung.

Sie das Wohl der Katze.

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Wenn die Mutterkatze ihrem Nachwuchs Beute mitbringt, sind sie reif zur Abkopplung. Fauchen heißt dann, haut ab, die Milchbar ist geschlossen, geht eure eigenen Wege.

Als verantwortungsvolle Katzenhalter, die meinen unbedingt für Nachwuchs sorgen zu müssen, weiß man, dass Kitten (Katzenbabys) zur Entlastung des Muttertieres ab 3. Lebenswoche zugefüttert werden. Ab der 8. Lebenswoche sind die Kitten nicht mehr auf Muttermilch angewiesen. Der Kätzin wird das auch zu viel, schließlich muss sie mit ihrer Kraft haushalten, um für den nächsten Wurf fit und bereit zu sein.

Katzen leben nicht im einträglichen Familienverband.

Tu deine Mamakatze was Gutes und lasse sie kastrieren! Sie wird den Stress mit Katern und Babys aufziehen nicht vermissen.

Ich verstehe das vollkommen. Das Wunder der Geburt, die niedlichen Katzenbabys und die Sorge darum. Doch das Niedliche wird schnell erwachsen und in paar Monaten selber Nachwuchs haben.......................

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Immer und stets vom Hund abgeschleckt werden, ist kein so gutes Zeichen. Man sollte es nicht vermenschlicht als Liebesbeweis verstehen. Oftmals ist es eine Beschwichtungsgeste, weil ihm etwas unangenehm ist.

Hunde sind sehr, sehr duldsame Wesen und auf Frieden bedacht. Bekunden jedoch wenn was nicht stimmig ist auf mitunter missverständliche Art.

Streichle deinen Hund nicht wann du es willst, lass ihn zu dir kommen und Streicheleinheiten einfordern. Wenn er schleckt, höre mit damit auf.

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I.d.R. machen das Hunde nur einmal. Schnell kapieren sie, dass Kröten und Frösche ungenießbar durch leicht giftige (nicht lebensbedrohliche) Absonderungen sind.

Einer meiner ersten Hunde hatte nach Krötenkontakt lange geschäumt, gewürgt und gespuckt. Bin genau so wie du in Panik geraten. Später wusste ich- selber Schuld! Wer lehrt z.B. Füchse was nicht gut für sie ist? - Erfahrung!

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6 Stunden einen Hund alleine zulassen ist sehr grenzwertig. Ohne vorheriges Training geht das sowieso nicht, nicht einmal für 3 Stunden.

Futter hinstellen ist Quatsch. Wasser ist wichtig! Vorher große Hunderunde min. 1 Stunde mit Spiel und Spaß und abends sofort noch eine Runde zusammen drehen.

Bei mir sind auch ab und an mal mehr als 4 Stunden zusammengekommen, an denen meine Hunde allein waren. Es ist nicht das Aushalten wegen der Notdurft (denn die klappt nachts ja auch 8 Stunden), sondern als Rudeltier allein, verlassen zu sein. Da interessiert kein Futter, Kauzeugs oder sonst was. Kompensierung der Angst, nennt der Mensch dann evtl. Zerstörungswut der Wohnungseinrichtung oder Dauergebell/- gewinsel.

Wer genug Geld hat, gibt seinen Hund in professionelle Betreuung. Wer nicht, sorgt für gute Hundefreunde. Beides ist allerdings keine Dauerlösung.

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Wenn ein Futtermittel, gleich welcher Preisklasse, tierische und pflanzliche Nebenprodukte enthält, ist es nicht hochwertig.

Tierische Nebenprodukte sind Abfälle, die im eigentlichen Sinn als Sondermüll zu deklariert sind. Die Futtermittelindustrie verkocht sie hochtemperaturig, hübscht mit allerhand Zusatzstoffen auf und zieht daraus enorme Gewinne.

Angesichts Tiernot und knappen Kassen ist schlechtes Futter allemal besser als kein Futter. ZooRoyal ist mittelklassig. Bei einem Kg Preis von rd. 2,40 € gibt es für paar Cent mehr bereits hochwertigeres Frischfleisch und Innereien auf dem Schlachthof oder Frostfleischanbietern als Sonderangebote.

Roh verfüttern ist immer besser. Aber wer es nicht mag, kann es kochen und mit Beilagen vermischt verfüttern. Am Ende mehr Futter für weniger Geld, aber besseres.

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