Das sind Schneefanggitter. Hände weg davon!!!

Gesunder Hanf braucht keine Stütze. In windiger Gegend reichen einfache Pflanzstäbe bei Pflanzen über 1 m Höhe aus. Pflanzgefäße sind gegen Umsturz zu sichern. Das funktioniert gut mit langen Erdnägeln oder mit Abspannschüren samt Heringen aus dem Campingbedarf.

Alternativ kannst du auch sog. Pflanzenobeliske entsprechend anbringen. Oder du kaufst große rechteckige Maurerkübel (Abzugslöcher reinmachen!) wohinein die Töpfe gestellt werden und beschwerst zusätzlich mit Steinen. Obwohl 90 l Maurerkübel nicht wegfliegen oder umkippen und sowieso super geeignete Pflanzgefäße sind.

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Habe mir ein Tomatendach selber zusammengebastelt. Einfache Dachlatten vom Baumarkt (dort gleich halbieren lassen, damit sie ins Auto passen), daraus einen rechteckigen Rahmen zusammengeschraubt (oben und unten jeweils gleiche Maße) und diese mit 6 Dachlatten als Pfeiler (davon drei 20 cm kürzer wegen Dachschräge)verbunden- quasi wie ein oben schräger "Skelettquader" mit Mittelpfeiler, damit die Latten nicht durchhängen. Obendrüber Gewächshausfolie überlappend und festgetackert. Hält seit 4 Jahren, hat schlimmste Stürme sowie Schneelast schadlos überstanden. Maße bei mir: 4m lang x 2m tief x 2/1,80m hoch. Passen 18 Tomatenpflanzen drunter. = 9 Dachlatten und 2m Folie (6 metrige), Schrauben, Akkuschrauber, Säge, Sandpapier, Tacker, Zollstock und paar Verbindungswinkel (Wreesmann, Lidl, Norma, Sonderposten, aber nicht zwingend notwendig). Alles Material zusammen ca. 30 € , jetzt natürlich etwas teurer. Werkzeug ist eh vorhanden. Aufwändig ist diese Bauweise nicht.

Alternativ kannst du 1-2 Sonnenschirme aufstellen. Und da passt es, diese mit deinen Mülltüten mittels festklammern dichter zu machen. Allerdings ist das nicht sturmtauglich.

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Schwierig, da die schönste Herbstfärbung Tiefwurzler und nicht für Balkon geeignet sind. Auch Gräser fallen da raus.

Tja, irgendwann ist die Balkonpracht zu Ende, damit muss man sich abfinden.

Zauberpflanzen gibt es nicht, die es auf längere Zeit mit Kälte, Hitze, Nässe auf sehr geringem Substratgrund aushalten.

Ich habe keinen Balkon, jedoch Terrasse mit Kübelpflanzen und Pflanzgefäße für Sommerblumen.

Weiß was du meinst. Frostempfindliche Kübelpflanzen werden entsprechend überwintert, einjährige Pflanzen sterben ab. Zurück bleiben verwaiste Pflanzgefäße.

Mir fällt da auch nicht viel ein, außer dass ich die Pötte irgendwie bestücke. Dann gehe ich in den Wald, sammle Moos, stecke von meinen Wildrosen abgeschnittene Zweige mit Hagebutten, paar Wacholderzweige und gesammelte Gräser rein, lege Baumpilze dazu. Da ist es bereits November, bald Advent und passt.

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Egal welche Pflanze mittels Samen angezogen wird, diese gedeihen immer bestens in magerer, "sauberer" Anzuchterde.

Samen und magere Anzuchterde haben ausreichend Nährstoffe für Keimung/ Keimblätter (die ersten untypischen Blätter) und Ausbildung der ersten 2-3 richtigen Blattpaare. Auch darüber hinaus.

Zu viel des Guten geht immer nach hinten los! Klar, die Samen sind unverhältnismäßig teuer und man meint sie besonders behandeln zu müssen. Alles Quatsch!!! Behandle sie wie Tomatensamen, auch wenn Cannabis weniger gute Keimrate hat.

In solch fragwürdiger Erde, wie du sie hast, würden sich meine Tomaten auch nicht wohlfühlen.

Als Gärtner rate ich, nie am falschen Ende zu sparen. - Gutes Saatgut, gute Erde und vor allem Bildung.

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Ist vielerorts im Gespräch. Frage der Zeit, denn viele wollen anbieten. Durch Rechtsunsicherheit gibt es Hemmungen. Produzenten stehen in den Startlöchern und viele (auch Gartencenter) wollen den Run und das Geld mitnehmen.

Derzeitige Anbieter sind nicht seriös.

Als Bio- Gärtner aus Leidenschaft, beziehe ich aus Prinzip keine Nutzpflanzen aus dubioser Herkunft, nicht mal Samen von daher.

Hanf ist eine robuste Nutzpflanze, die auch in vielen Varianten hochgezüchtet und dann entsprechend gepampert werden muss.

Egal welcher Hanf (Nutz-, nur CBD oder mit THC), er keimt zuverlässig zu etwa 75% unter seinen jeweils günstigen Bedingungen.

Stecklinge werden aus Trieben erwachsener Pflanzenteile gewonnen, bewurzelt und als "Klons" gezogen. Kein Hexenwerk, kann man mit fast jedem anderen Gewächs auch so machen. Man spart sich quasi die richtige "Kinderstube" und kommt so schneller zu Geld.

Ich mache das z.B. mit dunklem Basilikum. Den finde ich besser als den grünen. Schneiden, in Wasser, nach paar Wochen einpflanzen. So überwintert er auf dem Fensterbrett, ab Mai wieder ins Beet und habe ganzjährig von diesem Kraut.

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Oh, der ist aber schon sehr weit. Jungrebe?

Ist für echten Mehltau ist es noch zu zeitig. Der Falsche kann u.U. bereits auftreten. Natron ist okay, obwohl ich Magermilch bevorzugen würde.

Vorbeugen mit regelmäßigem Schnitt im Februar. Luft ranlassen und Reben mit geeignetem Dünger (nicht stickstofflastig) ab April stärken. Blattstärkung und vorbeugend mit Ackerschachtelhalmsud, Knoblauch- oder Rainfarnbrühe. Als Nachbarschaftspflanzung eignen sich besonders Rosen (sie zeigen zuerst Mängel, ziehen einiges auf sich) und als Unterpflanzung Basilikum, Knoblauch, Schnittlauch.

Mische meinen Dünger für Reben selber: Pro Rebstock je eine Hand voll Hornspäne, Urgesteinsmehl, Kaffeesatz, 1/2 Hand voll Algenkalk. Nach Austrieb/Blüte alle 4-6 Wochen "Schluck" verdünnte Kräuterjauche (Ringelblume, Brennessel, Schachtelhalm, Kamille, Schafgarbe, Zwiebelschale, Knoblauch, Rhabarberblätter, Spitzwegerich, Beinwell.........) alles an aktuellen Kräutern zu etwa gleichen Teilen mit Regenwasser angesetzt, vergoren und 1:10 verdünnt. Und auch immer mal wieder etwas Kaffeesatz.

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Tagsüber macht es den Pflanzen im Gewächshaus nichts, denn ab und an soll es einige Sonnenstrahlen geben. Nachts kannst du Grablichter vorsichtshalber aufstellen/ anzünden.

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Die gekauften Geranien sind wenig abgehärtet, deshalb vorsichtshalber über Nacht bei leichter Frostgefahr mit Gartenvlies abdecken. Bei strengeren Nachtfrösten, denn die kann es durchaus nochmals geben, hereinnehmen.

Übrigens lassen sich Geranien leicht überwintern. Sie werden dann von Jahr zu Jahr schöner und sind weniger empfindlich.

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Hanfsamen konnte auch vor dem 1.4. straffrei gekauft werden. Hanfsamen zu besitzen war nie ein Strafbestand, nur in die Erde durfte er nicht, wenn THC haltige Pflanzen daraus entstehen.. Nutzhanf wurde/wird eh angebaut.

Du kannst so viele Samen erwerben, wie du willst. Da die Keimrate unterschiedlich ist, lieber mehr Samen einsäen. Die 3 stärksten Pflänzchen pro Person im erwachsenem Haushalt dürfen überleben. Für ordentliches Zeugs legst du halt ordentliches Geld für 5 Samen hin.

Musst dich halt schlau machen, wofür und warum du das Kraut willst und welche Voraussetzungen du hast.

Orientiere dich am Tomatenanbau, da die Bedingungen sehr ähnlich sind.

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Für Anzucht, egal welche Art von Pflanzen, nimmt man leichte, ungedüngte Erde- am besten Bio Anzuchterde. Billige Blumenerde ist für "Lebensmittel" absolut ungeeignet und zu stark vorgedüngt.

Samen gedeihen besser in ungedüngter Erde, da sie genügend Nährstoffe zur Keimung haben. - Trifft auf sämtliche Nutzpflanzen zu.

Umtopfen gelingt generell am besten ab Ausbildung des 1. besser 2. richtigen Blattpaar, denn zu erst erscheinen nur Keimblätter.

Gekaufte Bio Gemüseerde sollte die erste Wahl sein.

Es ist nichts anderes als bei heimischer Gemüsezucht -gute, unbelastete Erde, Verzicht auf Chemieeinsatz, Biodünger.

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Tomaten ins Folienzelt zu pflanzen ist okay, sofern es bei eintretendem Nachtfrost frostfrei gehalten werden kann.

Zwar sind frühsommerliche Temperaturen verlockend und die Natur ist schon weit voraus, aber da kann noch mal was an Nachtfrost kommen. Alle Landwirte und Gärtner haben davor Angst.

Du kannst jedoch die angezogenen Pflanzen jetzt schon zum Akklimatisieren in den Halbschatten stellen, musst sie vor Mittagssonne jedoch noch schützen und sie ab unter 5 Grad wieder reinnehmen.

Für an Ort und Stelle zu pflanzen, ist es noch zu zeitig. Warte die Eisheiligen ab, die zwar nicht mehr so zuverlässig oder kalt daher kommen, aber wenn sie kommen, ist alles für die Katz.

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Es gibt keinen großen Unterschied zwischen Tomatenanpflanzung und Cannabis.

Es gibt Tomatensorten, die empfindlich und nichts fürs Freie sind und so auch bei Cannabis.

Beim Samenkauf auf etablierte Verkäufer (z.B. Fastbuds) achten. Mit "easy sativa" macht man nichts verkehrt.

Vorziehen in guter Bio Anzuchterde. Samen zuvor ca. 12 Std. in lauwarmen Kamillentee quellen lassen. Anzuchttöpfchen in Frühstücksbeutel packen und oben verschließen. Ab gut entwickelten Keimblättern Frühstücksbeutel etwas öffnen. Standort, sonniges Fensterbrett.

Nie trocken, nie nass. Ab richtiger Blattentwicklung (die typischen, gezackten) Plastiktüte weg und etwas Kaffeesatz auf die Erde geben. Tageslicht, Luft, Sonne hinter Glas, Wärme sowieso.

Pflänzchen groß genug, so. ca. nach 2. Blattpaar und wenn das Wetter passt- ab da nach draußen in den Halbschatten, nicht in Mittagssonne. Ab unter 5 Grad reinnehmen.

Da du eh in Kübel halten willst, ist es egal, wann du die Zarten umtopfst. Sie bekommen erstmal einen Pflanzschock, wie alle anderen (Gemüse)Pflanzen auch in diesem Stadium und stagnieren erstmal.

Ganz raus, erst wenn gesichert kein Nachtfrost.

Vitale Pflanzen erhältst du mit Brennelsseljauche. - Rein Bio, kostet nix, ist idealer Dünger und Schädlingsabwehr. Genau wie auch bei Tomaten.

Komm von dem Gedanken weg, dass Hanf etwas ganz Besonderes ist. Diese alte Kulturpflanze ist robust und entsprechend zu behandeln.

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Andere Antwort.......

Habe Dauergemüse, wie grünen Spargel, Artischocken und Rhabarber sowie eine große Kräuterspirale (Thymian, Salbei, Lavendel, Oregano, Estragon, Majoran, Bergbohnenkraut, Ysop, versch. Minzen) im Nutzgarten. Dazu jedes Jahr Kartoffeln, Bohnen, Kohlsorten, Kohlrabi, Radieschen, Spinat, Salate, Zwiebeln, Knoblauch, Dill, Petersilie, Porree, Sellerie, Möhren, Mangold, Tomaten, Paprika, Chili, Zucchini, Kürbis, Auberginen, Melonen, Physalis, Gurken. Erdbeeren sowieso, zzgl. Beerensträucher und Wildobststräucher. Hinsichtlich "Grünzeug" bin ich absoluter Selbstversorger, gebe auch ab bzw. tausche.

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Momentan ist es nicht so üppig, da die Frühblüher (Narzissen, Tulpen, Hyazinthen usw.) schon in einigen Regionen hinüber sind. Flieder ist bei uns am Aufblühen. Diesen mit einigen späten Tulpen gemischt passt gut zusammen.

Achte beim Flieder darauf die Nebenzweige/ Laub zu entfernen. So hält er sich länger in der Vase. Außerdem vor in die Vase stellen, frisch anschneiden und ganz kurz in kochendes Wasser halten.

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Denke, dass sich in einigen Regionen, wo es sonst in Massen Knoblauchrauke gab, sich die Bedingungen verändert haben. Kann sein, dass Trockenheit der letzten Jahre ihr arg zugesetzt hat.

Sie mag Schatten oder Halbschatten und stickstoffhaltigen Boden. Möglicherweise ist die Knoblauchrauke schon zu weit und die Beschattung noch nicht ausreichend.

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Du kannst einfache Erde nehmen aus dem Garten oder von Wiese nehmen. Maulwurfhügelerde wäre noch besser.

Ist die Erde zu lehmig (lässt sich kneten), gibt einige Kokosfasern oder Hobelspäne dazu. Denn deine Gemüsepflanzen mögen durchlässigen, eher lockeren Boden. Außerdem sie sind Starkzehrer, heißt sie sind Düngerjunkies.

Es lohnt sich in ein "Tütchen" Hornspäne zu investieren. Die reichen dann auch noch für nächstes Jahr. Gibt es derzeit in Discountern, baumärkten usw. Mische eine Handvoll pro Pflanze unter die Gartenerde dazu. Das ist ein milder Langzeitdünger.

Warte bis die Pflanzen gut angewachsen sind und dünge nach ca. 3-4 Wochen mit verdünnter Brennesseljauche. Diese kostet dich nichts- einfach 1kg frische Brennesseln grob zerkleinern und mit 10 l Wasser ansetzen. Das Ganze täglich 1-2 umrühren und offen stehen lassen. Hört es auf zu schäumen, ist die Jauche fertig. 1: 10 (1 Teil Jauche, 10 Teile Wasser) einmal die Woche gießen. Über Kaffeesatz freuen sich auch deine Pflanzen.

Viel Erfolg.

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Ja 😎🌲🌳🏡

Ich bin der Ansicht, dass außer Obstbäume andere Bäume in einem Garten nichts zu suchen haben. Laub- und Nadelbäume gehören in den Wald oder in die weite Flur. Aber nichts gegen einen sog. Hausbaum, wie Linde. Auf reinen Freizeitgrundstücken mag das anders bewertet werden. Kommt auch stets auf Größe des Grundstückes und dessen Lage an.

Habe versch. Obstbäume zum Eigenverzehr, sowie eine Wildobsthecke. Sämtliche Koniferen vom Vorgänger habe ich entfernt. Allerdings habe ich ein Wildbeet angelegt und darauf u.a. 3 Kiefern gepflanzt. Sie sollen mal Sichtschutz werden. Diese Kiefern zähme ich, halte sie kurz und kompakt durch kappen der Maitriebe. Empfinde Nachbars Laubbäume (Ahorn) als Zumutung in unmittelbarer Nachbarschaft. Sie sind viel zu groß geworden, ihre Äste brechen laufend bei Stürmen ab und zerstören meinen Zaun. Sie beschatten enorm, ihre Samen verbreiten sich extensiv, Dachrinnen verstopfen, fremdes Laub ohne Ende. 600 m² und nur hohe Bäume drauf, das ist herausfordernde Nachbarschaft in einer kleinen Siedlung.

Nix gegen einen Tannenbaum, der nicht ausufert und nett für Weihnachtsbeleuchtung ist. Auch schön wie genannt einen Hausbaum mit Bank darunter zu haben.

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Kräuterpflanzen aus dem Supermarkt sind Turbopflanzen und wesentlich empfindlicher als selbst angezogene Pflanzen.

Unter Gewächshausbedingungen mit allen möglichen Spritzungen und Dünger, haben die Pflanzen unter freiem Himmel nur eine Chance mit sehr langsamer Abhärtung. UV Strahlen, sprich direkte Sonne sind am gefährlichsten für sie.

Zwar sind die momentanen Wetterbedingungen ideal zur Abhärtung im Schatten, doch für ganz nach draußen zu setzen ist es noch zu zeitig.

Basilikum wächst rasch selbst ausgesät. Er passt gut zu Tomaten etc., doch Tomaten reifen erst ab Juli. Bis dahin blüht zu zeitig ausgepflanzter Basilikum. Anders bei gekauften Gewächshaustomaten oder weit über Land gekarrte Tomaten. Da kann man nicht früh genug frischen Basilikum haben.

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Viel zu viel Aufwand für eine an sich sehr robuste Kulturpflanze. Robuster als Tomaten, aber an Tomaten kann man sich orientieren.

Ansaht in guter Kräutererde, warm, hell, unter Folie bzw. unter Frühstücksbeutel auf Fensterbrett. Nach Keimung, gemäßigt lüften. Ab ersten richtigen Blättern Folien weg, noch mehr Luft und Licht ranlassen. Etwas Kaffeesatz ab Bildung 2. richtigem Blattpaares auf die Erde geben und gut ist es. Mäßig gießen, am besten in den Untersetzer, aber nur soviel, wie die Pflänzchen aufnehmen- keine Staunässe.

Für Outdoor bei gutem Wetter nach draußen vor direkter Sonne geschützt stellen, aber vor Nachtfrösten schützen. Abhärten heißt das.

Natürlich kommt es auf die Sorte an, ob sie überhaupt für draußen geeignet ist oder als Indoor- Diva gezüchtet wurde.

Nach meiner Erfahrung ist weniger mehr. Einfach nur den gärtnerischen Verstand einschalten. Hatte auch sog. Verrecker einfach irgendwo im Garten eingesetzt, die sich völlig unbeachtet unglaublich gut entwickelten.

Bin kein Konsument, aber die Pflanzen finde ich interessant. Übermannshoch und breit wurden die ersten Versuche in Kübeln. Aufgrund des Geruches habe ich sie später von der Terrasse verbannt. Reiz des Illegalen inklusiv.

Was ich nicht wusste und sehr viele auch noch nicht, wieviel Arbeit und Aufwand kurz vor und nach der Ernte ansteht. Diese Pflanzen aufzuziehen ist der leichteste Part.

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