Ist die Grundstücksgrenze eindeutig ersichtbar?

Üblicherweise wird ein Grundstück von Zäunen oder anderen Markierungen gekennzeichnet. Woher sollte sonst ein Passant mit oder ohne Hund Grenzen erkennen?

Ist die Grenze eindeutig, nur nicht umzäunt (keine Zaunpflicht), ist es trotzdem unbefugtes Eindringen. Dagegen kann man sich wehren.

Manche Hundehalter haben aus unerklärlichen Gründen Spaß daran, wenn ihre Hunde spitz auf Katzen sind und befördern dies sogar.

Stell Schilder bezüglich Privatgrundstück auf und rede mit dieser Frau.

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Liebe Anna, wie ich bereits geschrieben hatte, kann klein und groß gut zusammenpassen. Es kommt auf Temperament und motorische Kontrolle an, was der Boxer nicht so gut miteinander vereinbaren kann. Habe eine Altdeutsche Schäferhündin 2 J. und eine Boxerhündin 3 J. Beide sind ein unzertrennliches, absolut verträgliches Team (auch während und nach der Läufigkeit). Sie spielen, toben mitunter recht derb miteinander. Der Schäfine wird es manchmal zu viel. Sie zieht sich dann zurück. Boxerine will aber kein Ende, fordert weiter zum Spiel auf. Schäfine bleibt in solchen Situationen unbeeindruckt und so sucht sich Boxermädel ein anderes "Opfer". Meist müssen meine Pflanzen im Garten herhalten oder irgendwelches Holz vom Stapel. Sie ist derb, kann nicht gut dosieren. Schäfine quiekt öfters beim gemeinsamen Spiel auf und ich auch. Man muss einiges mit Boxern wegstecken können, was ich auch mit Gastboxern erfuhr (hatte viele Jahre eine Hundepension). Sie meinen es nicht bös, absolut nicht und verstehen deshalb Zurückweisung nicht. Dahingehend sind sie Sensibelchen hoch 3.

Ein Boxer ist am besten unter Boxern aufgehoben.

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Mir stellt sich die Frage, ob ihr mit 2 Hunden nicht genug ausgelastet seid und ein dritter Hund unbedingt einziehen sollte. Ihr werdet hoffentlich alles gut durchdacht haben und wisst, dass ein großer Garten kein Ersatz für abwechslungsreiche Beschäftigung sein kann. Schließlich ist ein Garten nichts anderes als ein größerer Wohnraum für Hunde, halt nur ohne Dach. Ohne Aufsicht geht es im garten auch nicht. Kastration oder gleichgeschlechtlich, wäre der nächste Aspekt.

Nun zum Boxer. Man muss Molosser, dazu gehört der Boxer, und ihr Wesen mögen. Zu dem ist der Boxer sein Leben lang ein verspielter, intelligenter Kasper, der eine weiche, einfühlsame, doch konsequente Hand braucht. Viele Rassen oder Mixe haben Probleme mit Boxern, davon kann ich ein Lied singen. Und ja, er ist in seinem Bewegungs- und Spieltrieb mitunter recht grobmotorisch, was bei zartgebauten Hundekumpels nicht Ohne sein kann. Er meint es nicht böse, kann halt nicht anders.

Groß und Klein bis sehr klein passt manchmal, kommt auf die Rassen an. Z.B. gibt es kaum Sorgen im Zusammenleben von Doggen und Kleinhunden, weil die Dogge hochsensibel auf nicht anecken gepolt ist und keinen ausgeprägten Spieltrieb hat.

Natürlich sind alle Junghunde verspielt und wollen toben, was sich mit der Zeit mehr oder weniger legt. Der Boxer wird nie richtig erwachsen und wenn er in die falschen Hände gerät, kann er zum unberechenbaren Psychowrack werden.

Für einen Boxer ist im Zusammenleben ein Hund auf Augenhöhe das Beste. Genau so bewegungsfreudig und gerne mitspielend, ausdauernd.

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Es gibt verschiedene Doggen, vermutlich habt ihr eine Deutsche Dogge?

Deutsche Doggen sind mit 8 Monaten noch "Babys", d.h. sie brauchen bis zur körperlichen Reife 3 Jahre.

DD und etliche Treppen passen nie!!! Wachstum, Körpergewicht entwickeln sich nicht parallel zur erforderlichen Stabilität. Verformungen der Gliedmaßen bis hin zu organischen Schäden kann Überstrapazierung als Folge haben.

Wer einen Hund hat, muss zwangsläufig kontinuierlich mit ihm Gassi gehen. Normal ist bei einem 8 Monaten alten Hund alle 3- 4 Stunden 30 Minuten mit ihm Gassi zu gehen. Länger wäre noch besser. Laufen, ohne toben, oder sich verausgaben, ist ideal. Ausgelastet soll eine junge Dogge nicht mit anstrengenden Bewegungen werden. Liebevoll erziehen, altersentsprechende Kopfarbeit ergänzen und lasten bestens aus.

Solltet ihr zu wenig Gassi gehen, kann sich Blasenerkrankung einstellen, denn lange anhalten = hohe Ansammlung von Bakterien.

In Verbindung mit Treppen kann die Dogge Spannungsgefühl bis hin zu Schmerzen haben. Möglich ist auch Entspannung durch Bewegung, die ihr in anderer Form fehlt.

Mir gefällt nicht, dass sie derartig durstig ist. Ihr füttert ausschließlich Trockenfutter, was bis zum 4 Fachen im Magen quillt? Bei der Menge, was eine Dogge braucht, ist das hochriskant. Weicht das Futter ein! Verteilt die Tagesmenge auf 3 Rationen! Das ist das Mindeste, was ihr für sie tun müsst!!! Es wird ihr anfangs nicht schmecken, doch sie gewöhnt sich daran.

Magendrehung ist noch immer Todesursache Nr. Eins bei Doggen.

Andere Erkrankungen bekommen sie so oft oder wenig wie alle andere Hunde auch. Mit der Aufwachszeit ist behutsam umzugehen, wie bei allen Riesenrassen.

Habe 22 Jahre meines Lebens mit Deutschen Doggen verbracht, mein Herz hängt an dieser wunderbaren und einmaligen Rasse.

Wie bei jedem Hund muss man sein Leben auf ihn einstellen, andersherum kann es ohne Tierleid nicht funktionieren.

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Gegenfrage, bekommen Hunde Verhaltensstörungen wenn man sie z.B. zur Stubenreinheit erzieht?

Erziehung ist Liebe! Nur so sind Hunde gesellschaftsfähig und können ein gutes Leben mit ihren Menschen haben.

Um ihr artgerechtes Verhalten auszuleben gibt es Artgenossen.

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Mäuse gehören u.a. zur natürlichen Beute von Hunden, Wölfen, Füchsen usw. Wie alle Beutetiere können auch Mäuse Parasiten und Krankheiten übertragen. So gesehen wären alle Raubtiere permanent gefährdet. Lebensweise und stabiles Immunsystem lassen Wildtiere kaum daran erkranken.

Bei Hund oder Katze im engen Kontakt mit Menschen sieht man es zurecht kritischer. Zum Einen ist durch übermäßige Eingriffe und nicht artgerechter Fütterung das ursprünglich sehr stabile Immunsystem meist gestört, zum Anderen ist es eklig, den Hund infiziert zu vermuten.

Für den Hund ist Frischkost in Form von Maus das Beste, was ihm passieren kann. Gesund, lecker, natürlich.

Irrglaube Hunde zu 100% frei von sämtlichen Parasiten zu halten. Es gibt keine vorbeugende Wurmkuren und nicht jede Maus muss irgend etwas automatisch übertragen.

Hund im Auge behalten. Vor Wurmkur erst Kotprobe abgeben und je nach Notwendigkeit entscheiden. Kopfkino ausschalten und dem feinen Instinkt der Katzen vertrauen. Letztendlich sind sie genau so gefährdet wie der Hund, der sich über das "Katzengeschenk" freut.

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Verstehe deine Ohnmächtigkeit und Zweifel hinsichtlich Hundereziehung deiner Eltern. Ausrichten kannst du gegen ihre festgefahrene Ansichten nichts. Dich zu widersetzen bringt Stress in der Familie. Mache es später besser mit deinem Hund und beweise ihnen, dass Gewalt absolut unnötig ist.

Welpen werden zur Bändigung von ihren Hundemüttern auch nicht immer sanft gemaßregelt, auch mal am Nacken gepackt. Gedemütigt und drangsaliert, wie es Menschen mit herunterdrücken machen, tut es keine Hundemutter.

Welpen müssen auch unter Führung ihrer Menschen Grenzen kennen lernen, was man als Erziehung kennt. Feinfühlig, mit viel Geduld und wissend, dass es anfangs ein Baby ist. Gut vergleichlich mit einem Menschenkind, das seine Zeit zur Entwicklung mit intensiver Fürsorge und Förderung braucht.

Lasse dir von deinen Eltern erklären, warum mit Menschenkindern rücksichtsvoller als mit Tierkindern umgegangen wird. Sie werden in Erklärungsnot kommen.

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Nimm es nicht persönlich. Unerzogene (meist junge) Rüden, die immer und überall ihr Bein heben dürfen machen vor nichts halt.

Ihre Besitzer können zwischen lösen (Harndrang nachgeben) und markieren nicht unterscheiden und erziehen ihre Hunde diesbezüglich nicht.

Du riechst halt nicht so, wie es der Hund gern hätte , Respekt hat er nicht beigebracht bekommen, also wirst du angepisst.

Hatten einige Rüden, vor allem kleine Sorten bei mir in der Hundepension auch versucht. Schnell ablenken oder zur Not gewaltlos erschrecken. Die kapieren so schnell, bei wem sie es können und wo nicht.

Gleiches mit Gleichem zu vergelten, versteht kein Hund.

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In 40 Jahren Hundehaltung habe ich viel erlebt und futtertechnisch je nach Zeit und Bedarf einiges ausprobiert. Bezüglich Zeit, meine ich die, in der Fertigfutter noch wenig aktuell war.

Egal ob Rohfutter (Fleisch usw.), selbst gekocht, hochwertiges Fertigfutter aus Dose oder Tüte - irgendwann haben sich alle meine Hunde ab und an übergeben. Mit Grasfressen geht es noch effizienter.

Mal Erbrechen und gelegentlich Durchfall sind natürliche Reinigungsprozesse. Irgendwas ist nicht so gut verdaulich und muss raus. Kein Grund zur Besorgnis.

Abgesehen davon, ist Zahnfleischentzündung für einen nur 3 jährigen Hund nicht normal. Hier stimmt was mit der ganzen Fütterei und Zahnpflege nicht.

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Weites Feld. Gewalt dient zur Unterordnung, weil man unfähig zu anderer Hundeführung ist. Punkt.

Gewalt ist leider auch eine abstruse Art der Zuwendung, die von Kindern und Hunden/Tieren als Normalität weggesteckt wird. Im Sinne lieber Schmerz als gar keine Beachtung.

Die Seele wird verletzt, wird weich, gibt auf oder grät außer Kontrolle.

Fakt, geschlagene Wesen verlieren das Vertrauen und funktionieren nur noch aus Angst. Manche Hundehalter sehen das als Erfolg an.

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Für einen Welpen bricht die ganze Welt zusammen, wenn er verkauft wir und somit aus seinem bisherigen Familienverband gerissen wird.

Es obliegt einem gewissenhaften Züchter, seine Welpen auf alle möglichen Eventualitäten vorzubereiten.

Kommt ein Welpe im neuen Heim an, braucht er Zeit um sich von der Trennung seiner bisherigen Familie zu erholen. Er braucht Zeit um sich im neuen Heim zu orientieren.

Je nach dem wie Welpen vom "Züchter" geprägt wurden, suchen sie Nähe zum neuen Halter. Man muss ihnen Zeit zum Ankommen ohne Erwartungshaltung lassen.

Meine Welpen habe ich von erfahrenen Züchtern erworben, bei denen ich mir sicher einer guten Aufzucht war. Sie brauchten trotzdem alle ihre Zeit um mich anzunehmen.

Ein Welpe ist ei Baby aus anderer Welt, was erst einmal fremdelt. Stell DEIN Kuschelbedürfnis zurück und versuche ihm mit viel Ruhe und Geduld SEINE Bedürfnisse zu erfüllen.

Vertrauen und Kuschelbedürfnis müssen gegenseitig wachsen. Habe Geduld!

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Ist sie läufig? D.h. hat sie "ihre Tage" gehabt? Die gehen 3 Wochen und in der letzten Woche ist Empfängnisbereitschaft. Merkt man bei Hündinnen mit entsprechenden Reaktionen, wie du sie schilderst.

Unerfahrene Hundehalter bemerken oft nicht bei jungen Hündinnen ihre Läufigkeit.

Bei manchen Hündinnen ist die Läufigkeit auch schwer zu erkennen, wenn sie sehr sauber mit sich umgehen. Man bemerkt es bei verändertem Verhalten und geschwollener Vulva (äußerem Geschlechtsteil).

Sollte das Verhalten an der Läufigkeit liegen, halte sie von Rüden fern.

Stressbedingte Einforderung von Zuwendung wäre möglich. Nur passt für mich fiepen und Hinterteilpräsentation nicht dazu und deutet eher auf Läufigkeit.

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Hund: endlich Aktion und ich will dabei sein! Menschen: du nervst! oder der Arme!

Wegsperren wäre eine formale Lösung für die Menschen.

Viel besser und gescheiter: Hund vor gemeinsamen Treffen mit ausgiebigen Spaziergang und Beschäftigung zu befrieden. Erziehung!!! Hier du Hund und hier wir Menschen mit unseren Aktivitäten.

Geht mir und anderen genau so, dass Hund erstmal mitmischen möchte. Da hilft alles auf Null stellen. Ruhe! In dieser Ruhe den Hund auf seinen Platz schicken, was langfristiges Training für alle Situationen im Vorfeld bedeutet.

Nur ein gefestigter, dahin erzogener Hund, kann in gewissen Situationen umgehend zuverlässig auf seinen Platz verwiesen werden und es dort aushalten um dabei zu sein.

Hunde sind so sehr unterschiedlich. Manche nehmen alles in Kauf um ja unbedingt dabei zu sein. Manche bevorzugen den Rückzug und geben sich mit den Nebenangeräuschen ihrer Menschen zufrieden.

Müsst ihr halt raus bekommen, ob wegsperren dem Hund hilft, oder der konsequente Erziehungsweg.

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Habe nie für meine Welpen oder später Quitschzeugs gekauft. Einfach weil es mich nervt. Gedanken, was solches Spielzeug auslösen kann, habe ich mir nie gemacht.

Von den Züchtern gab es meist ein Welpenpaket u.a. mit eingeweihter Decke, Startfutter und halt auch ein schon benutztes Plüschquitsch. Prima um den schlimmsten Weltenschmerz nach Familientrennung zu erleichtern. Doch es gibt so viele neue Eindrücke, die nach der Eingewöhnung viel interessanter als ein Quitsch sind.

Quitsch geht nach meiner Meinung in Richtung Selbstbeschäftigung mangels Zuwendung und Belustigung der Menschen. Es schaut trollig aus, wenn der Hund damit kämpft. Jeder gesunde Kauknochen, Geweihsrück, Kauwurzel sorgt für Ablenkung, Kompensierung/Abreaktion und Beschäftigung. Nebenher wird für heile Möbel, Schuhe usw. und gesunde Zähne gesorgt.

Miteinander! Sinnvoller sind Knotenseil (oder ein altes Handtuch) für Zerrspiele, Tennisbälle, Leckerlies verstecken usw.

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Im Garten leben und fühlen sich wohl: Igel, Mäuse, Vögel, Insekten usw.- Wildtiere, die nicht domestiziert (zum Haustier durch Menschen über tausende Jahre wurden). Hunde wurden vor zig-tausend Jahren zum Haustier. Es sind Rudeltiere und brauchen ihre Menschen als Rudelersatz.

Über artgerechte Hundehaltung kannst du dich locker übers Internet informieren, womit sich deine Frage erklärt.

Mich würde interessieren, warum du einen Hund haben möchtest und ob dir klar ist, welch große Verantwortung auf deinen Schultern lasten würde.

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Der Kleine ist sexuell übersteuert. Das gibt es nicht selten. Diese Rüden haben einen traurigen Leidensweg. Sie tauchen hormongesteuert in eine einseitige Welt ab und haben keine richtige Lebensfreude und können ernsthaft krank werden. In solchen Fällen hilft nur Kastration.

Geh diesen Schritt, womit du dir und vor allem deinen Hund einen Gefallen tust.

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Auf gesicherten, nicht dem öffentlichen Verkehr zugeordneten Gelände ist das erlaubt und dem steht nichts entgegen, sofern das Tempo angepasst ist.

Man vergleiche, was Hunden zu weilen zugemutet wird, die viele km am Fahrrad laufen müssen.

Oft sind es Jäger, welche ihren Hunde, selbst im Auto sitzend, auf diese Art Freilauf geben. Dies habe ich in verschiedenen Bundesländern so erlebt.

Ich selber hatte zu Weilen diese Form zur Bewegung für meine Doggen auf einen alten Flughafengelände gewählt. Die waren happy, mal so richtig die Sau bezüglich Tempo raus lassen zu können.

Man muss unbedingt abwägen, seine Hunde im Griff haben und sie sollten diese Art von Bewegung mögen.

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Mit Orangensaft sind es keine 54 % mehr. Wenn der Hund es freiwillig zu sich genommen hat, dann mag da was verlockendes drin gewesen sein. Denn normalerweise verabscheuen Hunde Alkohol zu tiefst.

Es wird ihn nicht umbringen, er wird vernebelt sein und vielleicht durstig und oder Verdauungsprobleme haben.

Ich hatte eine Pudelhündin, die mit Vorliebe Bowle und Eierlikör naschte und man dabei arg auf sie aufpassen musste. War für uns damals ein Spaß. Einer meiner Doggenrüden mochte Kaffee mit Milch.

Habe nur wage Ahnung, was Hunde zum freiwilligen Verzehr total ungesunder Mittel treibt. Zucker, halbwegs Frisches, Unverbautes.

Habe früher meinen Schweinen regelmäßig u.a. "Tröppelbier" (Auffang vom Tresen) aus der Gaststätte gegeben. Super Mastzusatz mit total entspannten Schweinen. Die waren ganz versessen darauf. Wenn es zu reichlich davon war, waren sie halt besoffen und lagen länger auf der Seite. Mit nur geplanter kurzer Lebenserwartung war das okay.

Alkohol ist ein Zellgift! Die Dosis auf Zeitraum macht es. Da ich weiß, dass Hunde auf abstruse Geschmäcker abfahren können, gilt das auch für sie.

Einmal ist Keinmal!

Achtsamkeit in Zukunft!

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