Mein Hund mag meine Eltern mehr als mich!

Toby - (Liebe, Tiere, Familie)

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Ihr habt ihn erst so kurze Zeit und er wird auch bei dir sicherlich noch zutraulich. Vieleicht hast du nicht so die zeit wie deine Eltern die haben. Nach ein paar Monaten wird sich das alles noch ändern. Bring ihm wenn du nach Haus kommst, Leckerchen mit und geh öfters mit ihm raus. Hol ihn öfters mal auf den Schoss und schmuse mit ihm. Irgentwann hast du auch seine Aufmerksamkeit. Übrigens der Kleine ist niedlich..:O)

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Bei Hunden geht die Liebe durch den Magen... versuche ihn so oft wie möglich mit der Hand Leckerchen zu geben und ihn zu streicheln! Auch Hunde fühlen sich gerne angesprochen, so komisch es klingt, aber es könnte auch hlefen, wenn du machmal mit ihm redest, egal was iergenteinen müll. :9 Ich hoffe ich konnte dir helfen!

:D MFG

oh mein gott... der hund denkt dann... gott ist der bekloppt und ist überfordert... hunde sollten mit möglichst wenigen worten durchs leben gehen. das zu texten verunsichert sie nur.

klare kommandos, belohnungsworte und tadel.. dann weiss der hund bescheid und kann auch reagieren.

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@achherjesoists

nein, man kann durchaus mit seinem hund reden. wenn es um anweisungen geht, müssen die allerdings kurz und prägnant sein. hunde sind nicht so dumm, das nicht unterscheiden zu können. ;-)

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@taigafee

hunden kannst du einige worte beibringen... all zu viele sind es nicht. quatscht du mit ihm fragt sich das kleine hirn... was will es nur von mir??? :) mimik ist da um einiges wichtiger und die tonlage.

mimimip und küsschen machen und du hast ne nasse nase im gesicht ;)

hat nix mit dem zu tun was du ihm vorher erzählt hast. kannst ihm auch sagen du hasst ihn und er ist der bekloppteste hund der welt... er freut sich trotzdem.

kurze befehle dass der hund seine aufgabe erkennen und erfüllen kann. so läuft der hase. er will seinen beitrag im rudel leisten. fett fressen ist nur angesagt wenn die leistung stimmt, sonst gehts im rudelranking nach hinten.

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Der ist aber süß. Ein Hund braucht etwas Zeit. Gerade ein neugeborener kann noch gar nicht einschätzen geschweige denn unterscheiden wer "sein" Liebling ist. Das wird sich schon noch ergeben. Fühl Dich nicht vernachlässigt, das kommt von ganz alleine. Hab Geduld. Der ist doch noch sooo jung.

Mir ging's genauso,mein Hund (Tibet-Terrier) möchte meine Eltern auch mehr als mich , ich bin einfach viel öfter mit ihr Gassi gegangen und habe mich mehr um sie gekümmert,jetzt bin ich 14 und sie ist 3. Sie schläft jetzt viel lieber bei mir im Zimmer und schmust jetzt auch lieber mit mir. Hunde brauchen Zuneigung und ihre Herrchen müssen rund um die Uhr für sie da sein. Das schätzen Hunde sehr. Da deine Eltern öfter da sind als du denkt der Hund instinktiv dass das seine Herrchen sind,kümmere dich einfach etas mehr um ihn und bald wird sie die Lage ändern.

Du schreibst, der Hund ist drei Monate alt - also quasi noch ein Baby. Und erst seit zehn Tagen bei Euch. Ok, stell Dir einfach mal vor, Du selber würdest von jetzt auf sofort in eine völlig fremde Gegend, sagen wir mal: die Sahara, umziehen. Du hast gerade Deine Familie verloren, weißt nicht, wo sie sind, verstehst die Leute nicht, die um Dich herum sind, es gelten völlig neue Regeln, die Du noch nicht kennst - an wen würdest DU Dich halten? An jemanden, der ruhig und besonnen ist und versucht, Dir langsam zu zeigen, wie das neue Leben funktioniert oder an jemanden, der ständig etwas von Dir will und an Dir herumzuppelt? Gib es zu, Du selber würdest Dir auch den "ruhigen Pol" aussuchen bis Du Dich ein wenig auskennst.

Klar ist, wenn Du schon so lange von einem Hund geträumt hast, dann wird es Dir einfach wahnsinnig schwer fallen, Ruhe auszustrahlen. Das aber braucht der Wauwi im Moment noch. Warte noch ein paar Tage, eine Woche reicht vielleicht, dann wird der Wuffel auch Dir gegenüber aufgetaut sein, sich etwas eingelebt haben und auf Entdeckungsreise gehen wollen - und dann bist Du zuständig. Der Wuff wird ja auch älter - gerade jetzt geht die Entwicklung sehr fix. Also, nicht ungeduldig werden und schon gar nicht frustriert, denn das spürt der Hund.

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