Ist Jäger meistens ein Hobby, Beruf oder Nebenberuf und weshalb?

7 Antworten

374 000 Menschen in Deutschland haben einen gültigen Jagdschein. Davon sind die meisten Person private Jäger, aber natürlich auch die meisten Forstbediensteten haben einen Jagdschein. Und es gibt Berufsjäger, darauf wurde hier ja schon hingewiesen. Diese haben eine 3-jährige Lehre hinter sich gebracht und erlernen alle Aufgaben, die in einem Revier rund um die Jagd erledigt werden müssen. Es gibt aber nicht besonders viele davon, zudem die schlecht Jobs bekommen, der Markt ist nicht groß.

Wenn Du Jäger bist, hast Du für Deine Waffen eine Waffenbesitzkarte, keinen Waffenschein. Die Waffenbesitzkarte erlaubt Dir, während der Jagd die Waffe zu führen. Sonst nicht. Du darfst die Waffe transportieren und auf dem Schießstand nutzen.

Jagd ist mehr als ein Hobby. Jäger übernehmen viele Aufgaben, die die öffentliche Hand gar nicht leisten kann. Z.B. die Reduzierung des Wildes auf ein gutes Maß, Schutz vor Wildschaden an Acker und Wald, Hegemaßnahmen etc. z.B. am Problem der afrikanischen Schweinepest, die auch Deutschland droht, ist die stringente Bejagung von Wildschweinen, oder wie wir Jäger sagen Schwarzwild, eine sehr dringende und wichtige Aufgabe, um Schlimmeres zu verhindern.

Du darfst die Jagd dort ausüben, wo Du eine Berechtigung hast. Dazu benötigst Du eine Einladung als Gast, oder hast einen sog. Begehungsschein für ein bestimmtes Gebiet. Wenn Du seit drei Jahren einen gültigen Jagdschein hast, kannst Du ein Jagdgebiet von der Gemeinschaft der Grundeigentümer pachten.

Und Du musst viele gesetzliche Vorgaben einhalten!

Jagd ist wunderbar und sinnvoll.

Stichelhaar, die Jagd und Pflege des Wald steht in keinem Zusammenhang.

Die Jagd ist ein Relikt aus feudalistischen Zeiten, wo eine bestimmte Klientel glaubt, sich wie Großgrundbesitzer aus dem vorletzten Jahrhundert, unter dem Deckmäntelchen der Pflege des Wald, aufspielen zu dürfen und bei den Drückjagden dass Wild aufschreckt und Spaziergänger nicht mehr die Oase der Ruhe genießen können!

Für Beutegreifer wie Luchs und Wolf ist die Jagd zur Nahrungsbeschaffung sinnvoll, aber diese Hüter des Wald sind durch Jäger aus Beuteneid, grausam ausgerottet worden, so dass sich Rehe und Schwarzwild ungehindert ausbreiten konnten und sich der Wald (Rehe) nicht mehr verjüngen kann.

Ursprünglich kam nur der Rothirsch vor, der bereits im Mittelalter so stark bejagt wurde, dass das Reh seinen Platz einnahm.

Damit Adelige widerliche Jagden auf Hirsche veranstalten konnten wurde der Dammhirsch im 14.Jahrhundert in Deutschland eingeführt und durch die Eingriffe der Jäger wurde das Ökosystem des Wald empfindlich gestört.

Wie krank, erst die Beutegreifer ermorden um dann das Wild mit Fütterung über den Winter zu bringen und die Gesunderhaltung der Population zu unterbinden das kranke und schwache Tiere nicht mehr sterben und Beutegreifer wie der Wolf über den Winter kommt indem er das Aas frisst und dann die Jagd auf das Wild als sinnvolle Maßnahme zum Schutz des Wald (Verbiss junger Triebe) darzustellen und sich Geweihe als Trophäe an die Wand zu nageln. Je mehr Tiere erlegt werden, desto erfolgreicher die Jagd

Ein wunderbares Hobby, Tiere töten!

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Bei uns wird die Jagd überwiegend als Hobby ausgeübt. Es gibt zwar auch ein paar Berufsjäger, die als Angestellte von Grossgrundbesitzern die Jagd als Beruf ausüben. Daneben gibt es noch die Mitarbeiter der Forstverwaltungen, für die die Jagd ein Teil ihrer Dienstaufgaben sein kann. 

Wolf gesichtet, was wenn es ein wolf war?

DAS IST KEIN SCHERZ, sowas sieht man auch nicht alle tage

Wir haben vielleicht einen wolf Gesichtet, es war schon etwas in der Dämmerung und genau wissen wir es auch nicht, weil es auch ein Hund sein kann. Er ist ziemlich schnell und scheu weggerant das war ein großer hund oder ein Wolf.

Seit wann gabs oder gibs Wölfe in Deutschland? die sind eig. Nicht so gefährlich. Aber dennoch wäre es besser dies zu melden bei irgendwelche Jäger, zum Schutz von Haustieren. Entweder abwarten, oder zum Abschuss freigegeben. Der Jäger wird sich eine Lösung einfallen lassen, kenne vielleicht einen der einen Wolf erlegen will, soll ichs ihm sagen?

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