Ich hasse den Islam. Ist meine Meinung berechtigt?

Das Ergebnis basiert auf 56 Abstimmungen

Ja 54%
Nein 46%

15 Antworten

Nein

Man kann keine Religion hassen so wie man auch keine Ideologie hassen kann.

Hassen kann man nur Menschen, z.B. fanatische Terroristen oder gewaltbereite Rechts- bzw. Linksextreme oder Diktatoren.

Deine Meinung gegenüber dem Islam resultiert aus deinen individuellen Erfahrungen - vielleicht auch aus Vorurteilen, deshalb können wir nicht sagen, ob sie berechtigt ist.

Wir können nur sagen, ob sie sich mit unserer Meinung deckt.

Meine Meinung ist, dass der Islam - streng ausgelegt - nicht in unsere Gesellschaft passt und mit dem Grundgesetz nicht vereinbar ist. Es ist eine rückständige, frauenfeindliche und homophobe Religion, die den Menschen vorschreibt, wie sie sich zu kleiden haben, was sie essen und trinken dürfen und vor allem, wann sie mit wem unter welchen Bedingungen Sex haben dürfen.

Das ist mit meiner Weltanschauung und meiner Einstellung zum Leben nicht vereinbar.

Doch jede Religion ist immer genau dass, was ihre Anhänger aus ihr machen. Gegen Moslems, die sich in unsere Gesellschaft integrieren, habe ich nichts. Ich habe einige Sportfreunde, die Moslems sind und mit denen ich mich gut verstehe.

Religion ist jedermanns eigene Sache und es ist gut, dass sie bei uns jeder ausleben darf - allerdings nur so weit, dass er andere damit nicht belästigt. Wir leben in einer toleranten Gesellschaft, aber die Toleranz sollte nicht so weit gehen, dass Intoleranz geduldet wird.

Es ist gut, dass wir jede Religion dulden, solange sie uns nicht dominieren will.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Meine Meinung ist, dass der Islam - streng gelbe - nicht in unsere Gesellschaft passt und mit dem Grundgesetz nicht vereinbar ist. Es ist eine rückständige, frauenfeindliche und homophobe Religion, die den Menschen vorschreibt, wie sie sich zu kleiden haben, was sie essen und trinken dürfen und vor allem, wann sie mit wem unter welchen Bedingungen Sex haben dürfen. Damit hast du so recht. Respekt dafür

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Hm...

Zumindest "bedenklich" (Mt.22,39).

Du und deine Sprüche :D

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Nein

Jeder soll das glauben können, was er möchte. Das ist die Freiheit, die wir in unserem Land haben. Das ist keineswegs so selbstverständlich, wie das von vielen angenommen wird, deshalb sollten wir für diese Freiheit auch immer etwas kämpfen und sie bewahren.

Völlig richtig! Glauben kann jeder, was er will - es ist eine reine Privatsache.

Doch die Toleranz gegenüber Religionen darf nicht so weit gehen, dass wir dulden, ihretwegen Einschränkungen hinzunehmen oder Belästigungen zuzulassen.

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Ja

Hass mag "berechtigt" sein, aber er ist nie gut, weil er ein stakr negatives Gefühl ist - und er schadet dem, der hasst mehr als dem, der gehasst wird!

Ja

Solange es nur der Islam ist und nicht die Muslime, lautet meine Antwort auf jeden Fall ja.

Der Koran zerstört die ganze Hoffnung, worauf der christliche Glaube aufbaut, weshalb ich den Islam auch hasse. So leugnet der Koran explizit meine Hoffnung (worauf ich mein Leben gesetzt habe), dass Jesus Christus für alle meine schlechten Taten am Kreuz bezahlt hat

(dadurch dass ich ihn als Herrn und Erlöser für mich angenommen habe),

damit ich wieder im Frieden mit einem heiligen und gerechten Gott (der nicht einfach über das Böse hinwegsieht) sein kann. Und dieses Friedensangebot gilt nach meinem Glauben für alle Menschen, aber der Koran leugnet es,

sodass ich deshalb den Islam hasse.

Für Muslime hingegen schlägt mein Herz, weil ich einfach den Wunsch für sie habe, dass sie in Jesus Christus Frieden finden.

Die Christen folgen Jesus nicht

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@Hawajaeger

Aus meiner Sicht ist nicht jeder, der sich Christ nennt automatisch ein Nachfolger Christi,

aber es gibt aus meiner Sicht auch viele Gläubige, die sich Christen nennen und auch Nachfolger Christi sind.

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@Hawajaeger

Christen sollten aus meiner Sicht ihren Glauben auf der Bibel gründen und Jesus sagt in der Bibel, dass Paulus sein auserwähltes Werkzeug sei. Und so betrachte ich ihn auch.

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@Hawajaeger

Laut Bibel (worauf ich meinen Glauben gründe) ist Paulus ein Knecht und Apostel Christi, der uns Gott bzw. seinen Sohn Jesus Christus näher bringt.

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warum sollte jemand anderes für DEINE sünden büßen? Das macht doch keinerlei sinn und ist ungerecht

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@Obito61

Da Jesus nach meinem Glauben selbst nie gesündigt hat (also völlig ohne Schuld ist) hat er das Recht den Preis für meine schlechten Taten stellvertretend zu bezahlen, weil ihm in seiner Heiligkeit niemand Vorwürfe machen kann, sondern wir alle in seiner Schuld stehen.

Ansonsten:

Stell dir mal vor du erhälst vor Gericht eine Geldstrafe von 5000 Euro. Du weißt nicht, wie du es bezahlen sollst, aber nun springt dein Vater für dich ein (er ist Multimillionär) und begleicht für dich den Preis, den das Gesetz für die von dir begangene Missetat für dich vorsieht. Dein Vater hat deinen Schuldschein beglichen.

So kannst du es dir aus meiner Sicht auch bei Jesus Christus vorstellen. Er begleicht den Schuldschein.

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@xxScarface1990

das ist schon brandgefährlich deine denkweise. rede mal mit deinem pfarrer über deine denkweise. der wird dich hoffentlich aufklären.

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@teller88

Meine Sichtweise entspricht aus meiner Sicht der Bibel (worauf ich meinen Glauben gründe) und der Pastor meiner Gemeinde sieht das bestimmt so wie ich. Aber um deinen Hinweis ernst zu nehmen:

Welche meiner Aussagen ist dir jetzt als besonders brandgefährlich aufgefallen? Nenne mir da mal bitte konkret eine Aussage.

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@xxScarface1990

"Der Koran zerstört die ganze Hoffnung, worauf der christliche Glaube aufbaut, weshalb ich den Islam auch hasse. So leugnet der Koran explizit meine Hoffnung (worauf ich mein Leben gesetzt habe), dass Jesus Christus für alle meine schlechten Taten am Kreuz bezahlt hat".

Ergo hasst du alle "nichtchristen", da wohl alle anderen Religionen "Jesus, den Sohn Gottes" leugnen. Deine Denkweise könnte auch die von Hitler sein. Besser wäre es wenn du einfach deine schlechten Taten bereust und diese von daher unterlässt. Das wäre die richtige Schlussfolgerung.

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@teller88
Ergo hasst du alle "nichtchristen", da wohl alle anderen Religionen "Jesus, den Sohn Gottes" leugnen.

Ich hasse keine Menschen, sondern lediglich Ideologien, die dem Evangelium Gottes in Jesus Christus entgegenstehen.

Besser wäre es wenn du einfach deine schlechten Taten bereust und diese von daher unterlässt. Das wäre die richtige Schlussfolgerung.

Diese Schlussfolgerung stellt einen festen Bestandteil des christlichen Glaubens dar. Laut Hebräer 10:26 gibt es kein Opfer für Menschen, die das Blut Jesu Christi mit Füßen treten, indem sie mutwillig schlechte Taten begehen.

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