Hund einschläfern.. Wie damit umgehen?

7 Antworten

Hallo :)

oh Gott. Ich weiß, was du gerade durchmachen musst. Ich musste Anfang November zu meinem Hund lebe wohl sagen. Sie war schon 14 Jahre alt und auch einfach nicht mehr richtig gesund, deshalb mussten wir sie gehen lassen. Die Tierärztin kam auch zu uns nach Hause und wir waren alle dabei. Ich bin auch sehr froh darüber, denn so konnte ich die letzten Minuten und Sekunden mit ihr verbringen. Sie begleiten, während sie einschlief und einfach richtig Tschüss sagen. Du wirst weinen, es wird weh tun und es wird der Gedanke kommen „sie ist jetzt wirklich weg :(„ aber man muss immer an das Tier denken. Tiere können nicht sprechen und sagen, wenn es ihnen schlecht geht und da müssen wir
Menschen manchmal handeln. Es wird ohne schmerzen ablaufen, dein Hund wird friedlich einschlafen und dann hat er es geschafft. Es wird hart, ich bin noch jetzt traurig, aber ein Leben mit schmerzen hat kein Tier verdient! Und es ist gut, dass du einen zweiten Hund zuhause hast. Das macht viel aus, denn es ist noch jemand da... Alles Gute :)

erst einmal eine Menge Kraft für diesen Schritt. Es ist schwer, wenn man aber weiß, das der Hund dann erlöst ist, kann dies nur der richtige Weg sein. Du musst nur aufpassen, ob deine andere Hündin auch mit dieser Situation klar kommt. Es kann auch sein, das sie gar nicht dabei sein möchte und auch nicht noch einmal zu deinem eingeschläferten Hund möchte. Lasse deine Trauer zu, es sollte jemand bei dem Hund während des Eingriffs dabei sein und möglichst Ruhe ausstrahlen. Es kann sein, das dein 2 Hund sehr trauert, tut dies gemeinsam mit viel Ablenkung . Bei mir hat es lange gedauert bis ich nicht mehr in Tränen ausgebrochen bin. Aber leider ist dies nun mal der Weg, den wir mit unseren treuen Vierbeinern gehen müssen. Alles Liebe Carola

Wir mussten 2015 unseren Hund, den wir 16 Jahre lang hatten, auch einschläfern lassen. Das ist sehr sehr schmerzhaft, aber im Endeffekt musst du dir über eines im Klaren sein: Für deinen Hund ist es eine Erlösung. Das macht die ganze Sache vielleicht etwas erträglicher. Aber wie bei so vielen Dingen gilt auch hier: Zeit heilt alle Wunden. Die Narbe wird immer bleiben, aber der Schmerz vergeht.
Alles Gute!

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