Wasser im Bauch beim Hund, kann ich nichts dagegen tun?

6 Antworten

Das tut mir sehr leid, doch das Wasser in Bauch zeigt das Endstadium an, auch wenn man das Wasser ablässt, kommt es gleich wieder. Ihr müsst den schweren Gang wohl gehen. Lasst den Tierarzt zu euch kommen und euren Freund erlösen.

Ja,ich als Mensch muß das entscheiden aber viele Hunde, so wie meiner er zeigt nicht ob er Schmerzen hat oder nicht der eine Arzt sagt so und der andere so ja was mach ich denn es sind beide Diagnosen für mich nicht wirklich verständlich der Hund hat nun vor 3 Tagen eine Entwässerung,s Spritze bekommen und der Bauch ist immer noch so dick und pinkeln tut er auch nicht mehr als vorher ,was machen ne OP gegen blasen steine hat er vor etwa 3-4 Jahren gehabt ,spetzialfutter und nun sind die Steine wieder da und das heißt wieder ne OP ,wie oft kann ich meinem hund eine OP zu muten mit 9 jahren

Bitte suche dir einen weiteren Tierarzt - einen welcher Dich und Deinen Hund bei dieser Diagnose "begleitet"

Der Tierarzt hätte dir sagen müssen woher das Bauchwasser kommt, von Methastasen Lunge, dem Herzen usw. Denn vom Lyphdruesenkrebs kommt das Bauchwasser nur in zweiter Linie.

Von selbst wird das Wasser - ohne eine zutreffende, erleichternde Behandlung nicht mehr verschwinden.

Also bitte gleich morgen einen anderen Tierarzt aufsuchen!!!

Man kann Bauchwasser punktieren und abziehen, man kann Entwässerungstabletten geben, man kann auch dem Hundebesitzer signalisieren, dass das alles nur Leid für den Hund bedeuten würde, wenn es dann soweit wäre.

Aber man kann nicht den Hund einfach so Heim schicken und hoffen, dass Bauchwasser "verschwindet" denn es deutet immer eine schwere Begleiterkrankung zum Beispiel des Lymphdruesenkrebses an.

Bitte suche Dir gleich morgen früh einen Tierarzt welcher Tiere liebt. Oder gehe den Weg in eine Tierklinik in welcher mehrere Aerzte behandeln und auch beratschlagen können.

Das bist Du deinem Hund schuldig - solange gelindert werden kann darf man auch linderndes unternehmen wenn es Lebensfreude erhält. Aber man lässt einen Hund nicht einfach so....krepieren und sieht zu wie sich eine Krankheit ohne Behandlung so verhält.

Also gibt die Hoffnung nicht auf, sondern hole dir eine zweite Meinung. Rede offen über deine Angst. Sag dass du wissen willst wie du deinen Hund am Besten begleitest.

Ich wünsche dir Kraft und vielleicht gibt es noch ein paar schöne Zeiten zusammen mit deinem Hund - der nicht Leiden muss weil er eine Krebserkrankung hat.

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