Gründe für die Berufswahl Erzieher?

... komplette Frage anzeigen

5 Antworten

ich kann dir ja mal.meine motivation zu diesem berufaufschreiben. allerdings habe ich mit menschen mit assistenzbedarf gearbeitet.
klar, wie du sagst, es ist nicht so langweilig, man hockt nicht irgendwo rum am pc.
bei mir kam dazu, das ich es wahnsinnig spannend finde, jeden tag etwas anderes zu machen. kein tag ist gleich. es macht mir spaß, konzepte zu entwickeln, angebote durchzuführen, personen zu fördern aber auch zu fordern, und zu beobachten, wie sie fortschritte machen.
dazu kommen die sozialen kompetemzen, die man unweigerlich erweitert, wenn man in so einem beruf arbeitet. auch fortbildu gen zu verschiedenen themen haben mich gereizt, diesen beruf zu ergreifen. und zu guter letzt ein großes maß an kontaktfreudigkeit und dem willen, bei meinem arbeitgeber ein tolles netzwerk für ebendiese menschen, die es brauchen, aufzubauen und mit zu erhalten.
vielleicht kannst du davon ja was gebrauchen. ich habe solche aufgaben gehasst in der ausbildu g, denn meistens fällt einem nichts gescheites ein;)

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von JuliaBFR
10.01.2016, 00:23

Danke du bist die erste person die mir hier eine antwort gibt und versteht was ich meine :D 

0
Kommentar von Viowow
10.01.2016, 00:25

gerne. ja hab ich schon gemerkt;) manche leute könnten sich ihre antworten einfach sparen;)

1

Kinder sind so unschuldig, so reizvolle Geschöpfe, ein Wunder der Natur, wie so Vieles auf unserer Erde.

Kinder muss man einfach mögen, weil ihr Aussehen, ihr Verhalten so drollig ist, ihre Entwicklungsschritte, ihr Wachstum so faszinierend und interessant sind.

Kinder müssen noch sehr viel lernen, bis sie selbständige Menschen geworden sind. Kinder müssen sich mit Liebe, mit Hilfe, mit Geduld und mit Verstand entwickeln dürfen.

Manche Eltern sind mit der Erziehung ihrer Kinder überfordert, weil sie gar kein Hintergrundwissen haben.

Aus diesem Grunde bin ich in diesen Berufszweig eingestiegen. In erster Linie wollte ich den Kindern helfen, sie ein Stück weit in ihrer Entwicklung begleiten, aber auch den Eltern ein hilfreicher Ratgeber sein.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Wenn du das nicht aus freiem Herzen locker aufschreiben kannst, solltest du auf keinen Fall Erzieher werden!

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von JuliaBFR
10.01.2016, 01:02

Ob ich Erzieher werden soll war nicht meine Frage. Und wenn du dir mal die Mühe gemacht hättest die kommentare hier durchzulesen statt antworten auf fragen zu geben die niemand gestellt hat dann hättest du dir die antwort auch sparen können. Denn ich kann darüber schreiben. Ich habe nämlich viele praktikas in diesem bereich hinter mir. Bin auch gerade in einem fsj und weiß durch beurteilungen das mir der beruf liegt.

0
Kommentar von Viowow
11.01.2016, 22:52

also, goodnight, das ist schon echt fies, das so zu sagen. ich kann mich noch gut an meine ausbildungszeit erinnern. und jeder hatte mal das sprichwörtliche brett vorm kopf. das hat nichts damit zu tun, ob man für den beruf geschaffen ist oder nicht. oder machst du immer zu 100%alles richtig in deinem job? deswegen lernt man es doch. wenn man schon alles könnte und wüsste müsste man ja nicht lernen;)

1
Kommentar von Viowow
30.01.2016, 20:35

ich kann dir sagen, das mir das bei weitem lieber ist, als die mädels die ich teilweise in meiner ausbildungsklasse hatte... abitur, (deswegen waren die schonmal"was besseres") und dazu dann kein funken anstand. pöbelnd auf dem hof oder in der kantine, angriffe auf lehrer... und sowas will erzieher werden? eine vorbildfunktion einnehmen? da ist mir jemand, der sagt,"ich hab schon einen teil meiner aufgabe fertig, möchte aber noch weitere meinungen haben" weitaus lieber...

0

Zähle doch mal auf was du schon hast.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von JuliaBFR
10.01.2016, 00:34

Gründe wie interesse an den sozialen hintergründnen der familen, interesse an sozialen themen wie pädagogik usw..., förderung von kindern, interesse an erlebnisinhalten der kinder, familen zu unterstützen, der wunsch eines kreativen berufs, usw...

1
Kommentar von Carlystern
10.01.2016, 00:42

Zu vieles ist nicht gut. dein Motivationsschreiben sollte eine Seite nicht überschreiten. Was ich mache ab Sommer idt eine Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin. Ist zwar was anderes aber trotzdem. Du könntest z.b. noch einfügen wie du dir vorstellst den Tag zu gestalten. Hinzu kommt auch denke ich das wird bei beiden Bereichen ähnlich sein natürlich auch Büroarbeit und beobachtungsboge.

1
Kommentar von Carlystern
10.01.2016, 00:54

Konzentriere dich auf das nötigste, also was für dich am wichtigsten erscheint. Maximal aber 5 oder 6 Argumente. Ich weiß jetzt nicht wieviel ich ungefähr habe, habe aber die Ausbildung (Kita Platz für praxisintegrierte Ausbildung) bekommen oder

0
Kommentar von Carlystern
10.01.2016, 00:56

Vieles hört sich zwar gleich an, doch sind es tatsächlich verschiedene Aufgaben.

1

Julia Hideaway hat recht. Du solltest tief in dich gehen warum wieso weshalb und was bringst du dafür mit Gedanken machen. Das geht sehr gut mit Hilfe einer Mindmap. Danach fällt es einen leichter Aufsätze zu schreiben und hat obendrein noch einen besseren Überblick.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von JuliaBFR
10.01.2016, 00:29

Anscheinend versteht hier niemand dass ich bereits Gründe habe. Ich habe schon eine zweiseitige liste an stichpunkten. Ich schau nur ob es vllt noch irgendentwas gibt das ich nicht bedacht habe. Ich gehe doch nicht grundlos in einen Beruf.

0
Kommentar von Carlystern
10.01.2016, 00:31

Doch wir verstehen schon aber ohne Leistung von dir bekommst du keine Leistung von uns. Schreibe erstmal hier auf was du hast

3

Was möchtest Du wissen?