Da fallen mir spontan eher nur ehrenamtliche Tätikeiten ein: Tiere bei dir zu Hause aufnehmen oder Leuten helfen, die eine Tierstation betreuen, im Tierheim Hunde ausführen oder mithelfen. Dic hirgendwelchen Organisationen anschließen, die du unterstützen willst.

Hausaufgabenbetreuunmg für Kinder übernehmen, dich beim Kinderschutzbund einsetzen.

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Eigentlich brauchen Kinder keine Handys, aber sie nerven ihre Eltern damit, dass sie eines haben wollen, weil die anderen Kinder auch eines haben.

Bei privaten Zusammenkünften kann man vorherige Absprachen treffen, schulische Informationen bekommt auch auch ohne Handy rechtzeitig mitgeteilt. Unterwegs auf dem Heimweg, z. B. passiert den Kinder meistens auch nichts, also wozu ein Handy?

Wenn Eltern ihre Kinder erreichen wollen, die aber nicht erreicht werden wollen, ist der Akku leer oder sie hören es nicht oder schalten es aus.

Mit wem telefonieren die Kinder? Mit der Mama. "Kannst du mich abholen?"

Also, ich finde es überflüssig. Ich selbst habe erst seit kurzem ein Handy, ein altes von meiner Tochter, ich benutze es fast kaum. Ab und zu bekomme ich eine Nachricht, aber auch nur, "kannst du mir bitte..." "... ich komme kurz vorbei" ....

Also, wenn ich diese Infos nicht bekomme, kann ich leben.

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Super Idee! Sorgt für die Erlernung der Sprache und für eine unterhaltsame, lustige Kommunikation.

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Der Vater zerstört die Familie, wenn er sich eine andere Frau nimmt.

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Ein Wochenende mit Kindern ist durchaus nicht 'schlecht'!

Es gibt getrennt lebende Väter, die ein Wochenende mit ihren Kindern sichtlich herbeisehnen. Sie sind sogar traurig, weil sie ihre Kinder nur jedes 2. WE haben dürfen.

Wenn du Vater bist, hast du dich hoffentlch vorher für Kinder entschieden. Dann hast du sie immer. Tag für Tag und Nacht für Nacht, WE für WE, mindestens bis sie 18 Jahre alt sind.

Oder bist du einer von denen, die Kinder machen und sich dann nicht drüm kümmern? Die Verantwort der Mutter überlassen, um sich Spaß und Freizeit zu gönnen?

Das geht am Bbesten mit der Familie, mit den Kindern.

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Da habe ich babygesittet und im Laden Regale eingeräumt.

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Schreien tut nicht nur den Kinderohren weh, sondern auch der Seele. Das sollte man tunlichst unterlassen, denn da fängt 'Gewalt' in der Erziehung schon an.

Dass sich deine Tochter oft entschuldigt und das mit 2 Jahren ist der Hammer! Sie muss ein überaus schlechtes Gewissen haben, obwohl das Kinder in diesem Alter noch gar nicht haben und das kommt vom Bestrafen und vom Anschreien.

Kinder sind Kinder und sollen Kinder sein dürfen. Sie dürfen etwas falsch machen, sie dürfen Wände bemalen, ihnen darf auch mal was kaputt gehen, sie haben das Gefühl in den Händen noch nicht so ausgebildet, wie wir Erwachsene.

Also, bleib locker und cool und lasse mal 5 gerade sein! Drücke alle beiden Augen zu, denn deine Tochter ist ein wertschätzendes und liebenswürdiges Kind, welches ein Recht auf eine harmonische Kindheit und Familie hat.

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Ich finde das überhaupt nicht schlimm deine Tochter wahrscheinlich auch nicht. Wenn du es aber nicht haben möchtest, dann sage es deinem Bruder oder deinem Schwager, ansonsten lasse es einfach.

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Kommt drauf an, ob die Kinder nur an manchen Tagen die Kita schwänzen oder ob sie gar nie gehen. Außerdem kommt es auch noch aufs Alter des Kindes an und wie der Tagesablauf zu Hause gestaltet ist.

Ich bin der Meinung, dass Kinder ab 3 Jahren den Kindergarten regelmäßig besuchen sollten, sonst verpassen sie eine Menge: Spaß und Spiel, neue Kontakte und Freunde, Gespräche, Angebote und Aktivitäten, entwicklungsfördernde Maßnahmen und vieles, vieles mehr.

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Es ist alles möglich. Altersunterschiede sind normal, auch wenn Frauen etwas älter sind, als Männer.

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Der Durchschnitt der Schuhgröße in deinem Alter liegt bei ca. 37/38. Schuhgröße 43 ist da eine Ausnahme.

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Für Uni Zuhause bleiben oder ausziehen?

Hallo, ich zerbreche mir hier gerade den Kopf darüber, ob ich fürs Studium ausziehen oder Zuhause wohnen soll. Die Uni ist eine Stunde von der Wohnung meiner Mutter entfernt (10 min. Bus, 30 min. Zug, 5 min. zu Fuß).

Ich hatte in der letzten Zeit eine holprige Zeit mit meiner Mutter, als wir hatten oft Auseinandersetzungen, weil sie meistens launisch ist, wenn meine große Schwester mit ihren Kindern da ist und sie ihren Frust auf mich auslässt. Sie sucht dann nach Streit und ich muss dann auch immer wie auf Zehnspitzen laufen, weil ich nie weiß, ob alles dann wieder oke ist oder sie wieder gereitzt ist. Daher habe ich mit dem Gedanken gespielt auszuziehen, um meine Ruhe zu haben.

Seitdem meine große Schwester weg ist, scheint es sehr gut zu laufen, es ist wieder ruhig im Haus und meine Mutter ist eigentlich wie immer (ohne Stimmungsschwankungen). Und jetzt denke ich wieder darüber nach, ob ich doch nicht lieber Zuhause wohnen soll, weil es auch viele Vorteile mit sich bringt, habe aber Angst, dass das mit meiner Mutter wieder passiert. Ich kann mit Schulstress gut umgehen, aber wenn sich das mit Stress von Zuhause vermischt, komme ich überhaupt nicht damit klar.

Ein Nachteil des Ausziehens ist aber, dass die Wohnungen bei uns ziemlich, ziemlich teuer sind, es gibt zwar spezielle Wohnheime für Studenten, aber da bräuchte ich auch einen Job und kein Arbeitgeber möchte mich einstellen.

Ich weiß echt nicht was ich machen soll, ich bin sehr durcheinander und kann mich nicht einigen ... Wie waren eure Erfahrungen denn so? Seid ihr Zuhause geblieben? Ausgezogen?

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Bin für die Uni ausgezogen.

Bei uns zu Hause war keine Uni in der Nähe. Du hast es doch gut, du kannst auswählen. Ausziehen ist teuer, du brauchst ein duales Studium oder BaföG oder musst arbeiten, aber dafür wirst du selbständiger und kannst machen, was du willst.

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Wir wäre eine Übernachtung in einer Jugendherberge? Es gibt auch günstige Übernachtungsmöglichkeiten in Naturfreundehäusern.

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Isomatte als Unterlage wäre noch anzuführen.

Wichtig! Telefonnummern von Eltern geben lassen, damit sie ihr Kind im Notfall, auch nachts, abholen können. Nicht jedes Kind fühlt sich wohl, einige haben noch nie irgendwo anders übernachtet, andere tragen nachts noch eine Windel. Kam bei uns alles schon mal vor!

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Ich arbeite in einem Kindergarten, der Kinder erst ab 3 Jahren aufnimmt. Wir haben für neue Kinder eine Eingewöhnungszeit. Zuerst nur 1 Stunde pro Tag mit Mutter oder Vater, danach schicken wir das Elternteil mal für eine kurze Zeit weg. Mit der Zeit bleibt das Kind alleine für 1-2 Std. im Kindergarten, was von Woche zu Woche verlängert wird. Dabei zahlen die Eltern aber den vollen Beitrag.

Ich an deiner Stelle würde das Kind nicht mehr aus der Krippe rausnehmen, sonst hat es gelernt, dass: wenn es nicht will, die Mama ihn wieder mit nach Hause nimmt.

Wenn die Erzieherinnen sagen, dass er nur kurz weint, würde ich mir keine weiteren Sorgen machen, das ist normal. Wenn dein Sohn nicht mit heim gehen und noch weiter spielen möchte, ist das das Zeichen, dass es ihm gefällt. Das ist super, diese Erfahrungen machen wir auch sehr oft. Zuerst meckern, wenn die Mama geht und dann nicht mit heim gehen wollen. Typisch!

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Was meinst du mit Herumhüpfen. So wie ein kleines Kind? Es ist sehr ungewöhnlich, dass du kein eigenes Zimmer hast, jeder hat ein Recht auf Privatspäre.

Wenn dies nicht möglich ist, dann sage ihm, dass er das bleiben lassen soll.

Sonst zieh doch aus.

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