Gebetsräume in schulen Ja oder Nein?

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Das Ergebnis besteht aus 28 Abstimmungen

nein weil 75%
Ja weil 25%

25 Antworten

Ja weil

auf meiner Uni gibt es einen Gebetsraum für ALLE RELIGIONEN, also gehen da nicht nur Muslime rein sondern auch Nichtmuslime zum Meditieren oder einfach um Ruhe zu haben. Ich finde das eine gute Lösung, weil dann niemand sagen kann die Muslime wollen wieder eine Extrawurst sein. Allerdings kann ich sagen, dass der Raum von ca. 95% Muslimen genutzt wird, die einfach nur ihr Gebet in der vorgeschriebenen Zeit verrichten wollen. Sehr selten sehe ich mal einen Nichtmuslimen, aber generell befinden sich in dem Raum selten mehr als zwei oder drei Leute gleichzeitig.

Übrigens gibt es dort nicht nur Gebetsteppiche und Koran, sondern auch Bibel und Thora. Ich persönlich finde, so einen Raum sollte man überall einrichten, so kann sich niemand beschweren.

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Kommentar von ArbeitsFreude
16.11.2016, 20:48

Nett gesagt, lieber Cerveza, jedoch:

Ich bin Nichiren-Buddhist und habe schon mehrfach den Andachtsraum im Stuttgarter Flughafen zum Gebet genutzt...

Mein Gebet ist das hörbare Chanten von NamMyohoRengeKyo - ich bin sicher, dass ich mir damit den Unmut meiner muslimischen, christlichen und jüdischen Schwestern und Brüder zuziehe!

- Ich müsste also warten, bis keiner von denen mehr betet? Das wäre doch unfair! - oder ich dürfte die einfach in ihrem Gebet stören durch mein nerviges Gechante?  das wäre auch unfair - würde ich mich dabei gut fühlen - oder die "anderen" Gläubigen? - Wohl nicht... Also ich habe hier ganz ernste Bedenken...;)

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Kommentar von Abahatchi
17.11.2016, 01:28

Ich persönlich finde, so einen Raum sollte man überall einrichten, so kann sich niemand beschweren.

Doch! Ich kann mich beschweren, weil in so einem Raum meine Urenkel nicht gemäsz ihrer Religon beten können, denn beten hat in deren Religion nichts mit Ruhe zu tun. So haben doch welche mit diesem Raum eine Extrawurst, weil sie für ihre Religion, in der Beten in Ruhe stattfinden kann und darf, die Möglichkeit erhalten, nach ihren Religionen regelkonfrom zu beten. 

Hier werde meine Urenkel benachteiligt. Entweder für alle oder gar keinen. 

Widerlich seid Ihr, die nur den machtvollen Religionen die Möglichkeit des regelkonformen Betens oder Meditieren ermöglichen. So werden mal wieder Minderheiten noch "minderer" gemacht. Das ist es doch,was die groszen Heuchelreligionen wollen. Erst die Kleinen unterbuttern, bevor sie dann über sich selbst herfallen.

Grusz Abahatchi

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Kommentar von HansH41
17.11.2016, 20:48

"auf meiner Uni gibt es einen Gebetsraum "

Welche Uni ist das? Ist sie in Deutschland?

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nein weil

Religionsfreiheit zwar gut ist, aber staatliche Einrichtungen keine Privilegien für Religiöse bezahlen oder einräumen sollte, die nicht alle Bürger haben.

Trennt Staat und Religion!

Keine Steuergelder von Nicht-Religiösen für Religöse einsetzen!

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nein weil

Ich sehe kein Problem darin, wenn "Ungläubige" zugegen sind, wenn ich bete.

Wenn diese Ungestörtheit von Muslimen für Räume, die der Allgemeinheit zugänglich sein sollen, eingefordert wird, dann ist da schon etwas aus dem Ruder gelaufen. Natürlich ist es angenehm, völlig ungestört zu sein. Aber in einem allgemein offenen Raum bin ich das nunmal nicht. Das geht auch mal.

Vor diesem Hintergrund würde ich "Ruheräume" begrüßen, keine Gebetsräume. Hier kann der eine in Ruhe lesen, der andere meditieren und wieder andere beten.

Meiner Ansicht nach ist die allzu laute Forderung nach Gebetsräumen, die allenthalben aus der muslimischen Ecke tönt, der Versuch, sich bzw. den Islam in Deutschland "breit" zu machen.

Dafür schäme ich mich als Muslim. Dickes Sorry.


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nein weil

Nein, deutsche Schulen sind keine Beträume. Sie sollen die Schüler bilden und erziehen.

Das Wichtigste, das Muslime lernen müssen ist, dass sie hier keine Sonderrolle führen und eigene Räume für ihre religiösen Vorstellungen fordern können, die von der Allgemeinheit bezahlt werden müssen.

Dazu können sie ihre Moscheen oder Privaträume benutzen.

Wenn man den Forderungen der aggressiven Muslimen nachkommen würde, dann hätten wir Schulklassen wie im folgenden Bild:

Schule 2020 - (Schule, Religion, Christentum)
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Kommentar von Dovahkiin11
11.11.2016, 22:35

Sorr für die Einmischung 

** Sie sollen die Schüler bilden und erziehen. **

Die Weiterentwicklung und Bildung eines selbstbestimmten Lebensweges bzw einer individuellen Philosophie, ob von Religion geprägt oder nicht, ist neben der Vermittlung von Allgemeinwissen einer der elementarsten Aspekte in der Persönlichkeitsentwicklung und Bildung hinsichtlich der Lebensgestaltung und daher längst Stoff des Curriculums (darunter philosophische sowie theologische und ethische Konzepte).  

Wie gut, dass "die aggressiven Muslime" nicht die Regel bilden. Mich würde interessieren, wie viele du persönlich kennst. Dank der Schulbildung, die auch deeskalative Methoden behandelt und dem steigenden Bildungsniveau entwickeln sich die Chance, dieser Gruppierung entgegenzuwirken, positiv.

Schönen Abend,MfG

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nein weil

Ich bin der Ansicht, das es keinen sinnvollen Grund gibt, weshalb sich der staatliche Bildungsauftrag religiösen Bedürfnissen unterordnen sollte.

Deutschland hat keine Staatsreligion, so dass keine bestimmtes Bekenntnis irgendwelche Vorzüge gegenüber anderen Religionen hat.

Religionsunterricht sollte deshalb auch nicht als religiöse Unterweisung dienen, sondern Wissen über verschiedene Bekenntnisse vermitteln.

Ich sehe in den Forderungen nach Sonderrechten, wie etwa Gebetsräumen, eher den Versuch, gesellschaftlich und politisch Macht zu erlangen.

Ruheraum

Bei uns an der Schule gab es einen "Ruheraum" ohne jede religiöse Symbole, in den man gehen konnte, wenn man eben mal abschalten wollte.

Da waren übrigens praktisch nie Muslime, sondern ich übte dort mit Menschen verschiedener Konfession gemeinsam meditatives Sitzen.

Man sollte aber sicher stellen, dass dieser Raum nicht von einer einzelnen Gruppe "vereinnahmt" wird und sie ihre eigenen Regeln aufstellt.

Es nutzt ja nichts wenn "Ruheraum" draufsteht, aber letztlich jeder weiß, dass sich dort ausschließlich die Muslime dort wieder mal eine Extrawurst (natürlich halal) braten.

Da eine solche "Sicherstellung" der Vielfalt nicht zu gewährleisten ist (es sei denn durch einen Plan, der vorschreibt wann welche Personen dort sein dürfen), gibt es selbst bei Ruheräumen die Gefahr, dass sie machtpolitisch missbraucht werden.

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Kommentar von Marvin2909
10.11.2016, 22:57

PEGIDA-Anhänger oder was?

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nein weil

Eigentlich sollte in der Schule keinerlei religiöse Unterweisung und/oder Tätigkeit durchgeführt werden, weder Religionsunterricht noch sonstwas.

Freiheit bedeutet, dass sich jeder entscheiden kann, wie er will. Das geht nur, wenn er nicht von Kindesbeinen arglistig zu irgendwas indoktriniert wird.

Idealer Weise sollten auch Eltern auf jegliche Indoktrination verzichten, was jedoch nicht geht, da sie ja immer die Wahrheit meinen gepachtet zu haben.

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nein weil

Auf gar keinen Fall.

Meine Ansicht begründet sich aus mehreren Aspekten:

  1. Eine Schule hat grundsätzlich einen Bildungsauftrag. Wenn man bei einem Bedarf einen Religionsunterricht anbietet, dann dient dieser nur der Religionslehre. Eine Praktizierung der Religion, die zudem den Ablauf beeinflussen würde, ist von keiner Religion hinzunehmen.
  2. Versuchsweise hatte man schon Gebetsräume für den Islam angeboten. Leider musste man dann feststellen, dass das Angebot von fundamentalistischen Muslimen missbraucht wurde. Das Experiment wurde als gescheitert angesehen.
  3. Der Islam, auch wenn er ständig bemüht ist sich in den Vordergrund zu stellen, ist eine Religion von Minderheiten. Wenn wir allen hier in Deutschland vorhandenen Religionen eine Praktizierungsmöglichkeit geben würden, dann würde dies wirtschaftlich und gesellschaftlich belasten.
  4. Alle Religionen haben in der Praktizierung Rituale und Zeremonien. Davon wird im Alltagsleben keine Beschwernis wahrgenommen. Nur der Islam behauptet permanent eine Benachteiligung. Wenn die Gesellschaft in Deutschland ein Leben ohne religöse Belastung für den Alltag hinbekommt, dann geht das beim Islam auch.  
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Kommentar von bluestyler
16.11.2016, 20:56

Frage mich wieso in so vielen Klassenräumen immer noch Kreuze an der Wand sind?

Man sollte erstmal damit anfangen..

In der Schule fokussiert man sich erstmal sowieso auf das Christentum, vor allem in der Grundschule. Da lernt man nichts vom Islam, erst in den weiterführenden Schulen.

Meiner Meinung sollte man Fächer wie Religion, Kunst, Musik abschaffen und eher als ,,AG" wählen können.

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Ja weil

das beten rein psychologisch nichts schlechtes ist, das ist das beste an jeder Religion. Ich glaube zwar nicht, dass beim beten von außen etwas geschieht aber es ist halt eine Form von Meditation, gut für die Konzentrationsfähigkeit etc. Ich finde sogar man soll einen allgemeinen Gebetsraum machen, keinen der irgendeiner Religion entspricht. Bilderlos(damit meine ich die konkreten Christlichen Bilder) einrichten. Parallel dazu sollte ein Ethikunterricht in der jede Religion abgehandelt wird, geben. .......... Nun zur Realität:Das wird alles nichts bringen. Diese Diskussion existiert überhaupt nur wegen den Muslimen und die werden ihren glauben so oder so durchsetzen. Die Frage ist eigentlich : Dürfen Muslime beten? Ja, dass darf ihnen kein Mensch verbieten.

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nein weil

in einem säkularen Staat werden religiöse Örtchen nicht vom Staat gezahlt und eingerichtet. Das ist einer der wichtigsten Lernprozesse für sunnitische Fundamentalisten: sie leben in einem säkularen Staat und müssen ihre Maximalforderungen reduzieren auf ein allgemein verträgliches Maß. Wenn sie das nicht schaffen, müssen sie sich zurück begeben in ihre Gottesstaaten und dort eben in vollem Umfang ihre Vorstellungen ausleben.

Die Religionsfreiheit, die wir Europäer hier gewähren, endet da, wo sie Andersgläubige terrorisiert. Euch wird hier ein Wind entgegen wehen, den ihr euch nicht vorstellen könnt, o ihr Schein-Rechtgläubige.

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Kommentar von InternationalKN
12.11.2016, 18:45

Was soll da gezahlt werden? Man kann doch ein leeren Raum nutzen?

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Ja weil

die islamische gemeinde doch recht umfangreich ist. allerdings nicht um jeden preis!

ein solcher Raum MUSS für ALLE schüler offen stehen. natürlich habt ihr ein anrecht darauf, dass schüler, die diesen raum besuchen sich entsprechend verhalten, also schuhe aus, vorher waschen etc...

lg, Tessa

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Kommentar von Meatwad
10.11.2016, 20:42

ein solcher Raum MUSS für ALLE schüler offen stehen.

Wurde bereits versucht. Hat nicht funktioniert. Hat mit der Natur der Religionen zu tun.

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Kommentar von HansH41
11.11.2016, 11:49

"weil die islamische gemeinde doch recht umfangreich ist"

Nein ist sie nicht. Es gibt ca 4% Muslime in Deutschland gegenüber 35 % Konfessionslosen, 30 % Katholiken und 39 % Lutheranern.

Sie sind allerdings sehr lautstark, fordern und aggressiv, darum fallen sie unangenehm auf.

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Ja weil

in den Pausen kann man beten und in den Pausen sind viele Klassenräume frei, weshalb man die Nutzen kann.

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Kommentar von HansH41
11.11.2016, 11:38

Zum Beten braucht man keinen Raum. Man betet in Gedanken.

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Kommentar von ArbeitsFreude
16.11.2016, 20:52

DAS finde ich jetzt ausnahmsweise mal gut, liebe Bluestyler! - Doch heißt das für mich auch ganz klar: Es braucht keinen speziellen Gebetsraum - ein gerader irgendwie leerstehender reicht...

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nein weil

Nein. Die Schule ist ein staatlicher, säkularer Raum, in dem auf gar keinen Fall Religionen Räume belegen dürfen. Damit würden die religiösen Konflikte in die Schule hineingetragen werden.

Außerdem kann man auch ohne Raum beten. 

Öffentliches kollektives Beten ist im Grunde keine Zwiesprache mit Gott, sondern eine Machtdemonstration. 

Wohin das führt, zeigt die Schließung des Gebetsraums in der Uni Essen, weil Moslems den Raum umfunktionierten.

Am 12.2016 meldete die WAZ: Nicht-muslimische Studenten wurden von religiösen Eiferern brüsk daran gehindert, während des Freitagsgebets den Aufzug im Gebäude „T04“ zu benutzen. Lapidare Begründung: Der Aufzug, der hinauf zum muslimischen Gebetsraum in der vierten Etage führt, sei während der Gebetszeiten ausschließlich den „Brüdern“ vorbehalten. Selbst muslimische Studentinnen, so heißt es weiter, dürften den Aufzug in dieser Zeit nicht benutzen. Allerdings scheinen die „Schwestern“ mit dieser ungewöhnlichen Form der Geschlechtertrennung wohl keine Probleme zu haben. Damit aber nicht genug: Auch Toiletten nahe dem Gebetsraum sollen vor, während und unmittelbar nach dem Freitagsgebet nicht von „Ungläubigen“ betreten werden dürfen, heißt es.  

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Kommentar von Dovahkiin11
10.11.2016, 20:42

Sorry für die Einmischung

Ich habe während meiner Schulzeit einen solchen Raum genutzt, um über meinen Glauben zu reflektieren. Hätte ich jetzt eigentlich der Schule verwiesen werden müssen oder vor Gericht gemüsst? oO

** Damit würden die religiösen Konflikte in die Schule hineingetragen werden. **

Woher diese dunklen Prophezeiungen? Für gewöhnlich sind gebildete Menschen einer Kompromissbereitschaft und des nötigen Respekts mächtig, die zur Lösung der Sache beitragen. Im langen bestehen des Pendants an meiner früheren Bildungseinrichtung (kein Gebetsraum, er wurde allerdings u.a. dafür genutzt) wäre im entferntesten niemand auf solch eine Idee gekommen, lediglich sind neue Freundschaften entstanden. Auch wenn dir das vermutlich bewusst ist, ist das Bild der IS-Anhänger nicht repräsentativ für alle Moslems. Beispiele wie in dem angefügten Bericht sind traurig, aber nicht die Regel. Der Durchschnitt (gerade in dem Alter) hat Besseres im Sinne als politische Konflikte. 

Wie die Entwicklung ihrer individuellen Persönlichkeit und ihrer Lebensphilosophie, die für einen Charakter mindestens dieselbse Relevanz wie Allgemeinwissen besitzt und die ihn ein Leben lang begleitet Die Wahl und Ausübung eines eigenen Glaubens bzw einer Philosophie trägt für etliche Menschen dabei ein wesentliches Gewicht. Und die Neugewinnung von eigenen Erkenntissen sowie die Erschließung neuer Religionen/Philosophien bzw Perspektiven innerhalb dieser ist der Inbegriff von Bildung für das Leben. Wenn es auch kein objektives Allgemeinwissen ist, das wiederum Thema des Religions -bzw Geschichtsunterrichts ist.

Nein, Beten ist nicht zwangsläufig eine Machtdemonstration. Schon gar nicht unter jungen, gebildeten durchschnittlichen Schülern/Studenten. Macht auszuüben, wäre das entfernteste überhaupt, was mir dabei in den Sinn gekommen wäre. (Und das Lächerlichste obendrein.) 

Das wollte ich nur angemerkt haben. Möglicherweise ist es ein Input, um eines näher zu durchleuchten. Ansonsten wünsche ich nur einen schönen Abend.

Mit freundlichen Grüßen

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Ja weil

Die Diskussion wird doch längst auf Bundesebene geführt... Es muss kein Raum sein, der nur für diesen Zweck gemacht ist. Ein Raum, in dem man in stille diese Praktikum ausüben kann oder einfach in Ruhe reflektieren kann, sollte in jeder Schule vorhanden sein. Unsere damalige Schule hat nur davon profitiert.

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Kommentar von bubenkoenig
10.11.2016, 19:24

du meinst es soll einen raum geben, der nicht so stark benutzt wird, wo schüler beten können. und das ohne dass sich andere schuler gestört fühlen richtig? also könnte man den raum zum beten benutzen aber nicht offiziell als gebetsraum sehen.

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nein weil

...wir in einem Laizistischen Staat leben - und weiterhin leben wollen...

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nein weil

..die das Zuhause machen können/sollen. Das hat an der Schule nichts verloren. 

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Ja, für jede Religion und Konfession einen eignen.
Gleiche Rechte für alle und Religionsfreiheit heißt, daß man jederzeit und überall seine Religion ohne Behinderung pflegen darf - oder ?
Am Arbeitsplatz ? In der Bahn ? Im Flugzeug ? Im Rathaus ?

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Kommentar von Marvin2909
10.11.2016, 19:35

Religionsfreiheit heißt auch, dass man uneingeschränkt von anderen Religionen Leben darf. Wird nun ein Raum in einer Schule zu einem Gebetsraum umfunktioniert und nur für religiöse Schüler zutrittlich gemacht, werden die anderen doch deutlich ausgegrenzt, oder?

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Kommentar von saliksemi
10.11.2016, 21:49

Ich habe mal eine frage marvin 2909 wovon sollen sie sich ausgeschlossen fühlen ? was hast du für eine Vorstellung wie si ein raum aussehen würde? wenn christen einen raum um in ruhe zu beten oder budisten einen zum meditiehren kriegen würden würde es mich einfach nicht interessieren TOLL da haben sie halt einen raum vo 2 Teppiche drinliegen wer so etwas beneidet der der ist bemitleidenswert!

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nein weil

stell dir vor ein nicht moslem oder ein nicht gläubischer sieht in der schule das erste mal in seinem leben ein moslem der da betet. er spricht ihn an der betende antwortet nicht etc. Ich glaube dass viele schüler durch diese "komischen" Bewegungen seiner muslimischen Mitschüler negativ beeinflusst werden können, auf Welcher Art auch immer.

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Kommentar von DottorePsycho
10.11.2016, 22:04

Dein Ernst?

Ich kann mir keinen "kopfgesunden" Schüler vorstellen, der nicht erkennt, dass dieser Muslim da grade am beten ist und sich deshalb "komisch" bewegt. Soviel Intelligenz traue ich jedem Nicht-Muslimen zu.

Da gibt es sicherlich andere Gründe, die dagegen sprechen (siehe andere Antworten).

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nein weil

Sonst noch was? 

Wozu gibt's Kirchen/Moscheen/Synagogen?

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nein weil

Religion hat in der Schule nicht das Geringste zu suchen. 

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nein weil

Deutschland hat keine Staatsreligion. Wenn man das einer Gruppe erlaubt, muss man es für die etwa 4 000 größeren anderen auch.

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