Ei und Butter soll gut für das hundefell sein?

8 Antworten

Ei enthält einen Stoff, der zwar durch das Fett im Ei, das Fell zum glänzen bring, - aber auch einen Stoff, Vitamin H im Darm zerstört....und zwar über Tage. Das Protein heißt Avidin.

Vitamin H ist Biotin. Biotin wird benötigt um genau Haare gesund bleiben zu lassen.

Darum darf ein Hund eigentlich kein rohes Ei,  - aber wird leider immer wieder empfohlen.

Butter ist Fett, 86%.... zuviel Fett wird über die Haut ausgeschieden, - und läßt das Fell glänzen. Butter verträgt nicht jeder Hund, da es auch Milcheiweiße enthalten, die dann zu Durchfall führen können.

Schwarzkümmelöl darf man auf keinen Fall länger als 2 Wochen am Stück füttern, auch nicht mal tröpfchenweise. Schwarzkümmelöl belastet wie kein anderes Öl die Leber und kann bei Langzeitfütterung zu schweren Leberschäden führen.

Besser ist zb. Leinöl, ca. 2 Tropfen pro 10 kg Hundegewicht für den Dauergebrauch.

Ideal ist Nachtkerzenöl oder Hanföl. Achtung bei Leistungshunden! Hanföl läßt den Dopingtest ausschlagen, - ähnlich wie Mohn. 
Hanföl ist kein Doping, - sondern veräppelt nur die Tests.

Woher kommt dieses alles? Kannst du bitte Links mit Quellenangaben einstellen?

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Hanföl enthält aber kein THC.

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@Bitterkraut

Trotzdem schlägt der Dopingtest aus..... auch bei Pferden und Menschen.... ist leider so!

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@MaggieundSue

Das mit dem Ei ist Quatsch. Das man kein rohes Ei geben darf. 2-3 die Woche sind vollkommen ok. 

Nebenbei avidrin befindet sich im Eiweiß und Biotin (das was gut ist fürs Fell) im Eigelb. 

Drum sollte man nur das Eigelb verfüttern . Die Schale kann man zerbröseln und ebenso dazu geben. 

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@MaggieundSue

Danke, toller Link! Schade, daß die positive Wirkung auf die Darmschleimhäute und damit auf das Darmimmunsystem gar keine Erwähnung findet.

Wichtig ist beim Nutzen von Schwarzkümmelöl immer, die Lebensmittelqualität. Es gibt auch gepanschte Öle. Solches kann auch beim Futtermittelhandel landen.

Futtermittel und Futteröle kennen keine Lebensmittelkontrollen! Nur mit gepanschten Ölen kann es zu Leberschäden kommen.

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Von Butter für Hunde hab ich noch nichts gehört oder nach gelesen. Ein roher Eidotter schon,gebe ich ein bis zweimal in der Woche unters Futter, Ein Löffel Olivenöl soll auch in Ordnung sein.

Die Hunde in den Himalayahochlagen überleben genauso wie die Menschen dort durch den hohen Fettgehalt der Yakbutter...

Meine Tibetischen Hunde lieben Butter über alles und vertragen auch eine Menge (1 EL tgl.) davon.

Hunde sind Abstauber und die Nahrungsmittel der jeweiligen Menschen, bei welchen sie leben, gewohnt.

Bedeutet: Tibet, Ladakh, Bhutan, Nordindien - Tsampa mit Buttertee. Fleisch selten, nur das was der Hund "ergattern" kann. Zum Beispiel Mäuse, Ratten, Pfeifhasen, Nachgeburten des Nutzviehs, Schlachtabfälle wenn einmal im Jahr geschlachtet wird.

Roher Eidotter ist optimal für Hunde, Eiklar nicht, deswegen - wenn Beides verfüttert wird - Rührei machen.


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Rohe Eier solltest du deinem Hund nicht unbedingt geben. Mal ganz selten eines auf dem Essen schadet sicher nicht, aber das rohe Eiweis ist auf Dauer schädlich.

Gesund ist für deinen Hund, ein weich gekochtes Ei zu füttern. Dann ist das Eiweiß schon hart und unschädlich, das gesunde halb rohe Eigelb aber noch vorhanden. Ein hartes Eigelb bringt deinem Hund leider nichts mehr, ist aber auch nicht ungesund.

Alternativ kannst du auch das Ei roh öffnen und deinem hund nur das Eigelb füttern. Das ist tatsächlich gesund :).

Alles an frischen Nahrungsmitteln ist besser für den Hund als - konservierte, stark verarbeitete Lebensmittelabfälle die mit Aromastoffen und anderen Tricks schmackhaft gemacht werden.

Wenn ich meinen Hunden eine besondere Freude machen will, dann wird Rührei in Butter gebraten und - ins selbst hergestellte Futter gemischt.

Wenn man ein hochwertiges Futter gibt, und/oder barft, erübrigt sich die Zugabe von Öl und Eiern. Wobei Butter würde ich nicht verwenden, eher einen Löffel Diestelöl. Ei schadet auch nichts, ich glaube Hunde brauchen nicht auf ihr Cholesterin zu achten :-)

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Seit über 30 Jahren mit Hunden

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