Dringendes Anliegen! Hund pinkelt in dieWohnung wenn er alleine ist was tun?

12 Antworten

Hallo weder eine Kastration noch sonst was hilft gegen urinieren in der Wohnung.

Euer Hund reagiert aus Stress so.

1.beginnen tust du nach einem Spaziergang und anschließender Fütterung. Wo die meisten Hunde Ruhe halten. Ist der Hund nun in einem Zimmer und liegt gemütlich irgendwo rum, und seine Aufmerksamkeit ist dennoch bei dir. Kannst du mal in ein anderes Zimmer gehen aber Tür nicht schließen, bleibt der Hund , langsam zurück gehen zum Hund und leise loben und evt. Ein Keks rein.
Das übt man bis der Hund das verstanden hat, das sich innerhalb der Wohnung von dir zu entfernen , überhaupt nichts schlimmes ist. Räumliche Trennung.

2.danach steigerst du es in dem du die Tür ran machst , später dann komplett schließen. Das beginnst du dann zwischen 10-30 Sekunden und steigerst es minütlich. Sitze das gut wechselst du die Räume. Bis du außer Haus gehen kannst. Ebenso minütlich steigern.
Ist der Hund ruhig immer leise loben und bestätigen.

3.wenn du soweit bist das der Hund mal 20-30 Minuten alleine sein kann, dann keine Verabschiedungs, oder Willkommens-Rituale, wie "Tschüss, sei lieb , hallo " Sowenig wie möglich kommunizieren, kein tam tam machen. Evtl.ein Streichler. Zudem solltest du "ausser-haus-geh Rituale" trainieren, wie z.B. Jacke anziehen, Handtasche nehmen, mit den Schlüsselbund klappern, Straßenschuhe anziehen. Der Hund weiß ganz genau, wenn du diese Jacke oder diese Schuhe anziehst, dann geht ihr Weg, somit beginnt der Stress schon. Immer mal wieder her nehmen oder anziehen innerhalb der Wohnung und, sich für ein paar Minuten auf du Couch setzen, den Kaffee kochen oder evtl.essen, Wäsche machen, Hausarbeit. All das was man täglich so macht. So verknüpft dein Hund schonmal nicht Jacke,Schuhe,Tasche,Schlüssel mit Alleinsein oder verlassen zu werden. Bis diese Sachen für 4-5 Stunden sitzen dauert es Monate. Ich habe 8 Monate gebraucht bis mein Hund zuverlässig, Ruhe hält während meiner Abwesenheit. Nun ist der knapp 20 Monate alt. Das trainiert man 2-3 x am Tag in kurzen Übungseinheiten (3x 10-30 Sekunden)
Merkt man,der Hund ist im Nebenzimmer unsicher, oder jammert. Übung abbrechen und in wenigen Minuten wiederholen, dabei gegebenfalls einen Schritt zurück gehen, natürlich wenn der Hund wieder entspannt ist. Auch sollte Gewährleistet sein das der Hund während der Trainingsmonate nicht alleine ist. Es bringt wenig, wenn der Hund 10 min ruhe halten am Freitag, Samstag oder Sonntag bei Übungen, und dann am Montag 6 Stunden alleine ist. Somit ist das positiv aufgebaute Training für die Katz.

Hundeerziehung fordert,Geduld und man sollte bedenken 1 Schritt vor 2 Schritte zurück. Insofern der Hund wieder runter fährt.
Hält man sich daran, hat man einen ruhigen Hund der komplett entspannt während des "Alleinseins"

Sehr hilfreiche Antwort. Ich werde es auf jeden Fall versuchen.

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@Puenktchen27

wie  hast du  deinem 1/2 jährigen Hund  denn das  alleinbleiben  beigebracht ???--   bei deinem  so  großen wissen von hunden   doch wohl HAARGENAU AUF DIESE ART UND WEISE    oder ???

ach neee - dann wäre hund ja jetzt nicht so verängstigt   de r mußte von einer minute zur anderen  gleich 4  stunde allein bleiben  ( beahupte nicht  das gegenteil ))wenn nicht noch  länger und wetten -- du  wirst NIEMALS  so ein training mit  deinem hund  durchhalten -- dauert  dir doch viel zu lange --und schließlich muß der  das doch  auch schneller kapieren

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Ihr müsst das Alleinebleiben komplett von vorne aufbauen. Das kann viele Monate dauern. In der Zwischenzeit müsst Ihr für einen Hundesitter sorgen.

Bei Eurem Hund ist die Wahrscheinlichkeit aber groß, dass er zu den wenigen Hunden gehört, die das Alleinebleiben nie lernt:

Das haben wir gemacht als er noch ganz klein war aber wahrscheinlich nich konsequent genug

Richtig, ist, dass Ihr nicht Konsequent genug wart. Aber nicht so, wie Ihr das offensichtlich definiert, sondern Ihr habt Eurem Hund nicht konsequent Sicherheit vermittelt sondern ihn als Welpen Todesängsten ausgesetzt und ihm vermittelt, dass er bei Euch keinen Schutz hat.

Alleinebleiben kommt bei Welpen in der Natur nicht vor, sie stehen instinktiv Todesängste aus. Man beginnt kleinschrittig  im Alter von ca. einem halben Jahr, den Hund ans Alleinebleiben zu gewöhnen.

Euer Hund hat nicht nur Stress und Angst, wenn er alleine ist, sondern auch, wenn Ihr nach Hause kommt.

Du selbst schreibst:

es macht mich aggresiv das er das macht

Das spürt der Hund natürlich.

läuft aber geduckt und ist verlegen.

Verlegen ist der Hund ganz bestimmt nicht, Hunde können nicht verlegen sein. Er ist schlicht und einfach total verunsichert, hat Angst vor Eurer Unberechenbarkeit.


Er möchte eben auch oft den Boss markieren

Auch das ist totaler Blödsinn. Euer Hund fühlt sich bei Euch nicht sicher, mit "Boss markieren" hat das nichts zu tun.


Ängste und Stress kann man nicht wegoperieren, also lasst den Quatsch mit der Kastration.

Ich glaube schon das sich unser Hund sicher und geborgen fühlt.

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@Puenktchen27

Nein, tut er nicht, Du selbst beschreibst absolut gegenteiliges Verhalten.

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Sowas kannst du nicht behaupten weil du meinen Hund und mich nicht kennst.

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@Puenktchen27

Sowas kannst du nicht behaupten weil du meinen Hund und mich nicht kennst.

Nochmal: Du selbst beschreibst das Verhalten Deines Hundes so.

Kein Hund, der sich sicher fühlt, legt das von Dir geschilderte Verhalten an den Tag.

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@Puenktchen27

pünktchen   dein wesen hast du  durch deine aussagen über  dein denken und handlen  hier so offen gelegt    ,dich kennt man  jetzt genau ,wie   dein verhältnis zum hund ist -- da kannst du nichts mehr   rückgänig  machen --  nur noch  umdenken und endlich kapieren  was bei dir  falsch läuft !! tut weh  wenn man sich selber erkennt und die wahrheit erfährt  über sich selber !!!

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Du schreibst aber , dass du es glaubst! so sicher kannst du dir also dich nicht sein! Der Antwortgeber hat völlig recht!

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Wie du meinst. Ich disskutiere mit keinem der keine Ahnung hat :)

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@Puenktchen27

Nur mal für Grundschüler in Sachen Hundeverhalten liebes Puenktchen27, wenn ein Hund geduckt läuft, so packt man das in den Bereich des Beschwichtigungsverhaltens und dieses wiederum sagt uns, dass Dein Hund stark ersucht ist Dich friedlich zu stimmen und wenn Du keine Ahnung hast, was solch ein Verhalten bedeutet Du es aber hier beschreibst und dann gegenteiliges behauptest, dann lese doch bitte in Fachbüchern nach, allen voran würde ich Dir empfehlen Barbara Handelman mit Mimik, Verhalten und Körpersprache dort wird Dir dann gezeigtes Verhalten nochmal für Anfänger in Sachen Hundeverhalten schwarz auf weiß beschrieben, wenn Du den ahnungslosen hier nicht glauben möchtest, so glaubst Du vielleicht ahnungslosen die Bücher schreiben und wenn Dir eine Buchangabe nicht reicht, ich hätte so in etwa noch ca. 10-15 weitere Bücher in denen Du von Dir beschriebenes Verhalten nachlesen kannst und mit I-Net-Seiten könnte ich notfalls auch noch dienen und daraus wird sich dann auch ergeben, wer hier mit jedem weiterem Satz Ahnungslosigkeit zur Schau trägt ;-) 

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@Anda2910

NU IS SE SPRACHLOS-- anda  --so  viel  grundschullwissen ist zu hoch  fürs  pünktchen !!

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die einzige, die keine Ahnung hat bist wohl du Pünktchen! Du brauchst hier keine Frage stellen, wenn du eh meinst der "Experte" zu sein und alles zu wissen! Armer Hund! So egoistisch!

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Hallo,

also mit Kastration wird das Problem nicht behoben sein! Gehe davon aus, dass euer Hund großen Stress hat, wenn er alleine ist. Vermutlich lasst ihr ihn in seiner Aufregung alleine zurück und das hält er nicht aus.

Das Alleinesein muss mit einem Hund genau so geübt werden, wie alles andere auch. Ein Hund ist ein Rudeltier und kann es nicht verstehen, warum das "Rudel" plötzlich weg ist und er als Rudelmitglied alleine da bleibt....

Versucht einen GUTEN Hundetrainer zu finden und übt das. Es wird sicherlich eine Weile dauern bis es klappt, aber das ist die einzige Möglichkeit ihm zu helfen, die einsame Zeit ohne Stress zu überstehen. Wenn ihr es richtig macht, wird er schlafen und weder pinkeln, koten noch die Einrichtung kaputt machen.

Bitte schimpft nicht mit ihm, wenn ihr heim kommt und er es wieder gemacht hat. Das verbessert die Situation nicht und ist obendrein ein Vertrauensbruch, weil er nicht versteht warum ihr böse seid. Er versteht nur, dass die Stimmung seltsam ist und flieht besser in sein Körbchen!

Bitte geht mit viel Ruhe, Geduld und Profi-Wissen an die Sache ran, Aggression ist da komplett der falsche Weg (wie fast immer im Leben)

Viel Erfolg!

Vielen Dank für deine Antwort . Gibt es vielleicht auch irgendwelche Übungen die man ohne Hundetrainer versuchen kann ?

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@Puenktchen27

Hallo, ich war soeben am Suchen im Internet, habe aber noch nicht die richtige Seite gefunden. Das Alleinesein muss man üben indem man nur kurz raus geht und die Intervalle immer verlängert. Läuft er dir in der Wohnung überall hin nach? Dann mußt du schon dort beginnen.

Hund liegt im Körbchen - kurz ins Badezimmer, Türe zu, 1 Min. warten, wieder raus,  .... 1 Stunde später wieder....

Na vielleicht finde ich noch die richtige Seite, denn so viel schreiben möchte ich nicht. Vielleicht kennt ja hier jemand eine Seite, die das Üben "Alleinelassen" gut beschreibt!?!?

Das Verhalten deines Hundes, das du hier beschreibst, klingt leider sehr nach einem stressgesteuerten und ängstlichen Hund, der zu wenig Führung hat. Tut mir leid, wenn ich das so schreibe, aber deine Antworten, die ich jetzt gelesen habe, deuten darauf hin. Denn ein glücklicher Hund nimmt gerne Leckerli von Fremden, weil die gut schmecken :)

Würde euch wirklich empfehlen, einen Hundetrainer zu nehmen, damit ihr genau lernt, wie man dem Hund das Leben erleichtern kann. Denn Stress ist ungesund und sein Verhalten wird sich bedauerlicherweise verstärken, um so älter er wird, wenn ihr nichts dagegen unternehmt !!!

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