Ja entschuldige bitte mal wenn Deine Freundin nichts besseres zu tun hat, als den Hund ständig zu entmündigen und nicht darauf achtet, dass er ihr und das kann ich ohne es zu sehen beurteilen deutlichst mitteilt:"Bis hierhin und nicht weiter!" dann ist sie es selbst schuld!!!

Weil ihr keine Ahnung von Hunden habt!!! Darum ist der Hund so!!! 

Hab ich nen kleines Kind und das wird älter und das hat IMMER nur gelernt, dass NIE etwas angekündigt wird, dass IMMER ein hoch heben ohne ein ansprechen erfolgt, dann wird dieses Kind auch irgendwann mal sagen:"Verdammt noch mal laß mich in Ruhe ich will das so nicht!" und NICHTS aber auch wirklich NICHTS anderes tut der Hund hier, warum also bitte heißt es der Hund wäre nicht erzogen? 

Ich lese hier nur von einer Person die nicht erzogen ist und das ist ganz klar Deine Freundin, denn der hat man nie beigebracht wie man adäquat mit einem lebendem Wesen umgeht!!! So tut man das jedenfalls nicht!!! 

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Bitte Leute wir leben in 2015, fachliches Hundewissen ist wirklich nich sooo schwer, es hat aber nichts mit dominieren zu tun und erst Recht nicht, dass der Mensch der Rudelführer wäre, kommt doch endlich mal bitte weg von diesem Rotkäppchen-Märchen, der Wolf der die Weltherrschaft versucht zu erobern, so schlau sollte doch mittlerweile schon jeder sein und soweit denken können, oder? 

Ja ich habe nen Tipp für Dich, such Dir einen geeigneten Hundetrainer so wie sich das für mich anhört geht es hier um einen Hund der starke Unsicherheiten zeigt und genau deshalb hält er sich ständig in Deiner Nähe auf, dass nennt sich Pattexhund und wird eben auch oftmals mit den von Dir genannten Symptomen gezeigt, da wird die einzige "Überlebenschance" mit dem Leben verteidigt und diese bist Du, somit bist Du für den Kleinen zur Ressource geworden, dass hat selbst im entferntesten nichts mit dominieren zu tun, sondern einfach damit, dass man dem Kleinen jetzt sicherlich nicht mit solchen Methodiken kommen muß wie:"Dann heult er eben..." oder "Die Hundedecke bleibt sauber." auch wird keinerlei Unterordnung helfen, sondern logisches denken hilft, im Sinne des Hundes, mit dem Hund leben und mit ihm arbeiten und nicht gegen ihn!!! 

Bei Pattexhunden ist es so, dass sie einen eigentlichen Lebenspunkt in ihrem Leben haben, dieser bist Du, Du spendest Sicherheit und natürlich möchte der Hund genau das nicht aufgeben und natürlich wird eben auch das verteidigt!!!

Hier muß an der Ursache des Verhaltens gearbeitet werden und das ist am Selbstbewusstsein des kleinen Kerls, nicht aber an dem Symptom das er von Dir genanntes Verhalten zeigt! Auch wird sich sicherlich nichts daran ändern nur weil jetzt der kleine Hund nicht mehr auf dem Bett schlafen darf, meine schlafen im Bett, alle meine Pflegis haben mit im Bett geschlafen und keiner meiner Hunde hat je vermeintliches Eifersuchtsverhalten gezeigt und das liegt daran, dass es einzig und alleine eine menschliche Einschätzung ist respektive eine menschliche Eigenschaft! 

Demnach hier wird Dir keiner helfen ausser das Du solche dinge wie "Der ist zu dominant, Unterordnung wird helfen, bloß nicht auf erhöhte Liegeplätze bla bla bla, immer der selbe Sülz leider aber nichst von fachlich korrektem Wissen zu lesen, somit such Dir nen Trainer/ne Trainerin die eben genau das nicht brabbelt, sondern sich mit den Äußerungen von Verhalten auskennt, physiologisch hormonelle Vorgänge kennt, keine verbalen, körpersprachlichen oder taktilen Sanktionen vorschlägt und am besten noch auf Basis der pos. Verstärkung arbeitet, dann bist Du richtig ;-) 

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Mir sagt Creolin nun gar nichts, habs jetzt auch nicht gegoogelt, aber ich kann Dir Teebaumöl empfehlen, davon bekommen meine ca. 1-2 Tropfen zwischen die Schulterblätter und wir haben wirklich kein Zeckenproblem, meine Pflegis haben das immer bekommen, mein Goldi hat damit in 15 Jahren 1 Zecke gehabt und meine jetzigen hatten noch nicht eine einzige Zecke... 

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Warum habt ihr Euch nicht einfach nen Hund der Rasse Steif gekauft? 

Ich meine ihr kauft Euch wohl wissend einen Hund wo bekannt ist, dass diese von den Wölfen abstammen und ich habe noch bei keinem Wolf gesehen, dass die sich nach in getrennte Höhlen legen oder nen Zaun ziehen, hätte es dann nicht nen Meerschweinchen getan, die stört des nicht wenn die Nachts alleine sind, aber besser noch eines mit Plüsch innen drin, denn auch das sind lebende Tiere und haben Bedürfnisse die es gilt zu erfüllen und genau damit scheint ihr ja nen heftiges Problem zu haben, um Gottes willen der Hund den ich nicht gefragt habe wohin und ob er zu mir will der stellt jetzt auch noch Ansprüche, na soll er mal froh sein das er nen Dach über Kopf hat und als Spielzeug fungieren darf!!! Ironie off... und würg... 

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Wenn Du Dir aus Tschechien einen Hund holst, solltest Du echt Ahnung von Hunden haben, aber das schließt sich aus, denn wer Ahnung von Hunden hat, holt sich eben in Tschechien KEINEN Hund... sorry aber sowas hab ich echt selten gehört, da wird von einem SEHR GUTEM ZÜCHTER aus Tschechien geredet lol... natürlich, weil der Hund dort in der Scheune gehalten worden ist mit Mutter und Wurfgeschwistern, bis dahin keinen anderen Hund kennenlernen durfte und wenn nur unter stressigen Bedingungen, kaum Menschen sieht, ausser die die mal was in den dunklen Verschlag rein schmeissen zum fressen für die Mutter damit die es mal eben aus letzter Kraft schafft ihre Kleinen am Leben zu erhalten und das nennst Du SEHR GUTER ZÜCHTER ach ja und nicht zu vergessen, an dem Tag an dem Du den Hund dann abholst, tollt dieser mit Geschwisterchen direkt in Menschennähe herum, klar 1 A Züchter den empfehlen wir direkt weiter und nicht nur weil er so tolle Hunde verkauft nein sondern auch weil man bei dem nen richtiges Schnäppchen machen kann... jucheee ich könnte kot...

...und was Deine Frage betrifft, so ist es so, dass weder ein Pit noch ein Amstaff gefährlich sind, es sind sehr sehr sensible Hunde und genau das macht den Hund so gefährlich wobei dieser eben nicht gefährlich ist, sondern durch ihre Sensibilität und die dann vermeintlich phänomenal "guten" Erziehungsmethodiken tickend diese Hunde dann irgendwann mal aus, weil sie sowie auch sämtliche andere Hunde deren Beissstatistik wesentlich höher liegt eben einfach nur mit Gewalt behandelt werden und das lässt sich kaum jemand auf Dauer gefallen es sei denn er kann sich kaum wehren oder aber der Charakter lässt es nicht zu sich zu wehren... und somit hat man dann einen bissigen Hund, aber m. E. n. sind das die tollsten Hunde die es gibt, zumindest in den richtigen Händen!!!

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Also irgendwie versteh ich die Frage nicht so ganz, Dein Kollege war beim TA und der sagte der Hund bräuchte ne Halskette weil sein Hals zu groß oder breit wird, was das für'n Quatsch!!! 

Nen vernünftiger Halter denkt an die Gesundheit seines Hundes und nutzt ein Geschirr, KEINE Halsung und erst Recht keine Halsung aus Eisen, denn die macht noch zusätzlich zu den sowieso schon physiologischen Schädigungen auch das Fell kaputt!!! 

...und WAS soll oder muß da enger gemacht werden???? 

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Kein Hund dieses Planeten dominiert einen Menschen, denn das wäre artübergreifend und jeder der hier behauptet dass ein Hund einen Menschen dominiert der hält Hunde für extrem dumm, denn die haben uns einiges voraus...sie wissen das wir Menschen sind, sind über die Jahrhunderte hinweg mit einer extrem hohen Affinität ZUM Menschen hin und nicht GEGEN den Menschen künstlich selektioniert und gezüchtet worden wieso also sollten sie versuchen den Menschen zu dominieren??? 

Pfote auflegen (IM RÜCKENBEREICH) ist eine Imponiergestik und kann wohlgemerkt UNTER Hunden zu einem Komment- oder gar Ernstkampf führen, insofern der Halter nicht genug Kenntnisse bezüglich des Hundeverhaltens hat kommt es dann dummerweise auch dazu, ein vorausschauender und kenntnisreicher Halter lässt es gar nicht erst soweit kommen und greift GEWALTFREI ein!!! 

Wie schon oben angemerkt, es gibt kein Dominanzverhalten dem Menschen gegenüber, denn wenn dem so wäre hätte die künstliche Selektion seltsamerweise in diesem einzigen Bereich versagt!!! 

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Als erstes mal den TA aufsuchen, es ist nicht normal wenn ein Hund innert von 20 Minuten 4 x uriniert und 2 x Würstchen formt, alles weitere würde danach kommen aber die tierärztliche Untersuchung sollte jetzt vor allem anderem erst einmal erfolgen!!!!

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Also wie ich finde hast Du schon einmal zumindest einen super Vorschlag von Viowow erhalten, bitte nicht schimpfen, treten erst Recht nicht und auch ein Rangordnungsproblem wird es sicherlich nicht sein, zumindest nicht wenn man das ganze aus der fachlich korrekten Schiene betrachtet... 

Wenn man das ganze nun hinsichtlich des Assoziationslernen betrachtet, so hast Du dem Hund schon "schön" beigebracht, dass Du Dich bedrohlich verhälst und da der Hund nun einmal überhaupt gar nicht weiß warum droht er natürlich zurück, also was meinst Du bringt das ganze!? Gar nichts, richtig! 

Versuch es doch einmal so wie von Viowow beschrieben, mach das Körbchen interessant, dort gibt es ab jetzt viele viele Kuscheleinheiten, auch aber sollte vorrangig an dem Trennungsstress-Problem gearbeitet werden, denn den Platz aufsuchen, der am stärksten nach Herrchen/Frauchen riecht ist eines der Zeichen für Trennungsstress. 

D.h. man könnte noch zum Korb ein über Nacht getragenes T-Shirt mit ins Körbchen legen, man könnte noch eine Entspannungsmelodie aufbauen, die dann läuft wenn einer von Euch mit dem Hund im Korb (wohlgemerkt IM KORB) kuschelt, dort bekommt der Hund ab jetzt sein fressen und dort gibts auch dicke Schmankerln, wie Schweineöhrchen usw. usf. 

Ich würde Dir weder ein runterziehen empfehlen, noch würde ich solche sinnbefreiten Aussagen wie "Du bist der Chef" usw. befolgen, denn versuch mal eine vermeintliche Rangfolge mit Gewalt bei einem 60 kg Hund durchzusetzen, da wünsche ich viel Spaß. Auch würde ich keine Hausleine benutzen, denn auch das könnte zum dagegen stemmen führen und ich muß ganz ehrlich sagen ich fänd es lächerlich einen Tauziehen mit einem 60kg Hund zu veranstalten, wer da siegt ist wohl vorher schon klar... also setz doch Deine grauen Zellen ein, dazu haben wir sie ja und sag ihm Körbchen und dann wirfste direkt nachdem Du das gesagt hast ein Leckerchen in seinen Korb, so lernt er auch direkt ein gewaltfreies Signal für "runter vom Bett"...und wenn Du Deiner Wut über Deine nicht korrekte Umgangsweise mit dem Hund noch platz schaffen möchtest, so kannste das auch so benennen "verdammt nochmal geh endlich in Deinen sch... Korb", der Hund wird darin keinen Unterschied sehen, denn es fliegt ja was positives ins Körbchen! 

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Ein OHNE Grund gibt es bei Hunden nicht und das Nackenhaare sträuben kommt übrigens vom vegetativen Nervensystem was wiederum bedeutet das der Hund es NICHT willentlich beeinflussen kann, da dieses autonom ist. 

Was aber das Nackenhaare erst einmal ganz ohne Interpretation des Verhaltens bedeutet ist, dass der Hund stark aufgeregt ist, was aber die Ursache für die Aufregung ist kann man ungesehen nicht beurteilen...

Vielleicht freut er sich einfach nur heftig über Besuch und wird nicht genug über den Tag verteilt beschäftigt, dann hat man ein Nackenkamm in Verbindung mit Besuch, ansonsten kann der Nackenkamm auch eventuell ein Zeiche für eine Verunsicherung gegenüber Menschen bedeuten weil er eben einfach gelernt hat, dass Menschen kommen wenn es klingelt und deshalb versucht er diese fern zu halten, aber das sind eben ALLES REINE SPEKULATIONEN, was es wirklich ist, wird Dir hier keiner sagen können. 

Aber man kann die Klingel recht schnell extingieren (löschen) lassen, indem es einfach über den Tag verteilt recht häufig klingelt, man geht mit Hunde zur Tür macht die Tür auf und wieder zu und setzt sich wieder hin. Das macht man ein paar Tage und irgendwann hat der Hund keine Lust mehr ständig mit zur Tür zu rennen, nur weil es geklingelt hat, weil er eben weiß das sowieso niemand kommt... zusätzlich kann man dann noch ein Abbruchsignal POSITIV AUFGEBAUT trainieren und hat bald einen Hund, den alles interessiert aber keine Türklingel, es sei denn die Ursache ist eben tiefer begraben, was das Nackenhaare aufstellen andeutet, aber das ist eben ungesehen nicht zu beurteilen. 

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Na dann gratuliere ich mal zum neuen Familienmitglied! ;-) 
Tja das mit dem Auto hätte man anders regeln können gerade weil Du schreibst Du hast sie schon 10x besucht in dieser Zeit hättest schon viel mit ihr machen können z.B. Markertraining und darüber hättest ihr direkt ne Decke antrainieren können, die Du dann zum Auto fahren hättest nutzen können, aber das ist ja jetzt nun zu spät, d.h. für Deine Hündin leider das sie da durch muß wobei ich diesen Satz bezüglich Hunden hasse... 

Was die Scheue Deiner Hündin angeht so würde ich ihr ein gut sitzendes Geschirr kaufen insofern sie ein Geschirr trägt nicht mit Zwang anziehen nur wenn sie es sich anziehen lässt ohne Meideverhalten zu zeigen, ansonsten sollte es antrainiert werden. Dazu eine lande Leine, d.h. keine Standardleine von 2 m sondern eine mindestens 3 m Leine. Deine Hündin sollte insofern sie das möchte, die Möglichkeit bekommen Menschen und anderen Hunden auszuweichen, dass ist bezüglich ihrer späteren Verhaltenswahl sehr wichtig, denn ein Hund der durch die Leine beim ausweichen eingeschränkt wird, wechselt früher oder später in den Angriffsmodus und das gilt es von vorneherein zu verhindern. Denn hat der Hund damit einmal bombastichen Erfolg gehabt, sitzt das direkt und man braucht lange Zeit bis man es umgeändert hat. 

Mit der Stubenreinheit so würde ich schon öfter mit ihr raus gehen gerade auch weil sie ja so wie Du schreibst das Auto doof findet, d.h. Stress und Stress heißt Cortisol und das dauert bis dieser komplett aus dem Blut raus ist, ergo lieber die nächsten Tage ein paar mal mehr raus als zu wenig, damit sie gar nicht erst einhalten muß, denn das könnte wieder zu noch mehr Stress führen und dann hast Du hinterher das Malheur in der Wohnung und hättest es mit einmal mehr raus gehen vielleicht verhindern können. 

Gestresst sein wird sie zwar vermutlich eh genug, alleine wegen dem Umzug zu Dir, neue Bezugsperson, neue Umgebung, neue Gerüche, alles sieht neu/anders aus usw. usf. das ist Stress pur und hat immer eine traumatische Komponente dabei, gut das Du sie aber vorhergehend schon öfter besucht hast, somit kennt sie Dich zumindest schon einmal. 

Für die Zukunft würde ich schauen, dass ich ihr Vertrauen bekomme durch viel Körperkontakt sobald sie diesen zulässt, kein schreien oder korrigieren in Form von Leinenrucks, sondern informier Dich weiterhin wie Hunde lernen über positive Verstärkung, damit biste gerade bei scheuen Hunden auf jeden Fall auf der sicheren Seite ;-) 

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Dann würde ich den Tierschutz anrufen, danach das Ordnungsamt und bei der Polizei ne Anzeige wegen Tierquälerei stellen!!! 

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Was ist nicht schlimm, wenn Dein Hund gestorben ist, das ist nicht schlimm?????? Wer sagt das bitte???? 
NATÜRLICH ist das schlimm, ich habe 2 1/2 Jahre noch nicht einmal den Namen meines verstorbenen Hundes aussprechen können ohne in Tränen zu zerfließen und ganz ehrlich es hätte sich niemand wagen dürfen mir zu sagen das es nicht schlimm ist weil es "NUR" ein Hund ist, dieser Hund war mir persönlich wichtiger als etliche Menschen auf dieser Welt!!! 
Also laß Dir bitte nicht sagen es wäre nicht schlimm, es ist schlimm das Dein Hund verstorben ist aber das gehört LEIDER zum Leben dazu was ich persönlich noch viel schlimmer finde ist wenn man Deine Emotionen weg reden will von wegen ist ja nur nen Hund oder so, leb sie aus und es ist KEINE Schwäche wenn Du um Deinen Hund weinst! 
Was mir ein wenig geholfen hat, ich habe meinem Hund einen Abschiedsbrief geschrieben und diesen fast schon zeremoniell verbrannt, dass hat mir ein wenig geholfen es besser zu verarbeiten auch wenn ich weiß er hätte ihn eh nicht verstanden, aber einfach um den Gedanken mal komplett freien Raum zu lassen... 

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Hat mein Hund kein Vertrauen zu mir?

Hallo Leute. Heute beim Spaziergang ist uns ( meiner 5 Monate alten Hündin und mir) etwas ziemlich blödes passiert. OK ich schildere euch mal die Situation. Sie war an der schleppleine als uns plötzlich ein Schäferhund der laut Besitzerin auch noch jung war begegnet. Er kam auf uns zugestürmt und meine Hündin die sowieso etwas schüchtern bei anderen Hunden ist hat total Angst bekommen und hat den Schwanz eingeklemmt. Der Schäferhund ist weiter auf uns zugegangen und meine hündin ist dann erstmal kreischend 10 Meter weg gerannt und der Hund ist ihr natürlich gefolgt hat sie eingeholt. Sie hat weiter geschrieen ( gequiekt halt total schrille Laute) und ich habe sie dann gerufen sie ist dann nach ein paar Sekunden zu mir gelaufen und der andere Hund ist ihr wieder gefolgt. Blöderweise habe ich meinem Hund dann noch "spielen" lassen mit dem achäferhund ( natürlich war das kein Spiel für meine Hündin ). Sie hat die ganze Zeit versucht an mit hochzuspringen wie als wolle sie auf den Arm genommen und getröstet werden ( sie hat meinem Schutz gesucht ) aber  ich habe sie immer weggeschubst weil ch ja nicht will dass sie mich und andere anspringt. Nach 30 Sekunden "spielen " wollte ich ihr zeigen dass der andere hund nicht böse ist und habe ihn vor ihren Augen gestreichelt aber sie wollte immer noch an mir hoch. Dann sind wir gegangen und sie hat noch ungefähr 5 Minuten probiert mich anzuspringen ( was sie eigentlich immer macht nachdem wir einem Hund begegnet sind ! Wisst ihr warum ? ) leider wurde ich dann etwas grober und hab sie weggeschubst und wurde etwas lauter bis sie es dann wie  gesagt nach einigen Minuten gelassen hat. Mein Problem ist jetzt dass ich Angst habe dass das Vertrauen zu mir gebrochen ist oder die Bindung geschwächt wurde weil ich ihr nicht geholfen habe bei dem Hund. Sie ist ja schreiend zu mir gerannt und wollte meinen Schutz. Danach ist sie irgendwie nicht mehr so freudig zu mir gelaufen wenn ich sie gerufen hab :( denkt ihr dass sie nicht mehr so viel Vertrauen zu mir hat oder die Bindung nicht mehr so gut ist als vor dem Vorfall mit dem Hund oder wegen dem laut werden und wegschubsen wegen dem anspringen ?
Danke

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Wenn mein Hund von einem anderem Hund derart bedrängt wird, dass mein Hund quietscht was übrigens mit eines der stärksten Zeichen von Angst ist, dann würde (insofern der andere Halter nicht seinen Hund an die Leine nimmt) dieser direkt als Nachfolge quietschen!!! 
Genau aus solchen Situationen lernen Hunde, dass Menschen keinen Schutz bieten und werden dann zu Hunden die irgendwann aggressiv auf andere Hunde reagieren, Deine Hündin ist 5 Monate jung, wenn sie mal erwachsen ist wünsche ich jetzt schon viel Spaß und noch was, man schreit weder einen Hund an und erst Recht schubst man keinen Hund weg, hat Deine Mutter das auch mit Dir gemacht, als Du klein warst, Angst hattest und auf ihren Armt wolltest? 

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"Wie viele Befehle kann ein Hund am Tag lernen?" 
Ganz klare Frage, ganz klare Antwort: Gar keinen Befehl sondern wenn überhaupt nen Signal UND das der Hund das an EINEM Tag so verinnerlicht, dass er es immer wieder RICHTIG abrufen kann, ist eher unwahrscheinlich, zumal ich bei Deiner Frage davon ausgehe, dass Du Dich nicht mit den lerntheoretischen Vorgängen bei Hunden auskennst, somit dürfte das also noch schwieriger werden... 

Beibringen kann man Hunden gaaaanz viel, aber man sollte das jeweilige Lerntempo beachten, die körperlichen Merkmale, die Tageskonstitution und erst Recht die eigene Fähigkeit inwieweit man es dem Hund richtig beibringen kann, ich trainiere mit meinen beiden wenn ich ein neues Signal erlerne 3/tgl. bei dem einem Hund meinem Rüden trainiere ich ca. 2 Min. bei der Hündin ca. 5 Min. Aber mit dem Rüde wurde beim Vorbesitzer nie viel gemacht um nicht zu sagen gar nichts und somit kann er bei weitem noch nicht die Konzentration so halten wie meine Hündin die es fast von klein auf kennt immer zu trainieren, allerdings trainieren wir auch nicht täglich, ich würde sagen im Schnitt ca. 3-4/wöchentlich. 

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Was haltet ihr vom "blockieren" beim Hund?

Also, Unsere liebe Lucy, ein mittlerweile 9 Monate alter Mischling, hat mich bis vor kurzem während dem spazieren gehen so gut wie komplett ignoriert... An der Schleppleine hat sich wie wild links und rechts geschnuffelt und hat einfach ihr Ding durchgezogen ohne mich zu beachten.. Nun ja, ich muss zugeben dass wir bis vor kurzen erziehungstechnisch immer ein wenig schlampig waren.. Ist hald unser erster Hund und wir haben viele Dinge (Grundgehorsam, Leinenführigkeit, etc.) einfach viel viel viel zu locker gesehen. An der kurzen Leine hat sie einfach oft gezogen und gezerrt - nach links - zu einem anderen Hund - nach rechts ......

Folgendes hat NICHT funktioniert.. Stehen bleiben wenn sie zieht

Ständig mit dem Kommando Fuß arbeiten

Mich mit Hilft von Spielzeug oder Leckerlies interessanter machen...

Das einzige das geholfen hat war die Technik des Blockierens und eine neue strenge Regel:

sie darf nicht vor mich gehen (gilt aber nur bei der kurzen Leine) Also: immer wenn sie sich vor mich bewegt - drehe ich mich ein und versperre ihr den Weg Seitdem habe ich das Problem mit dem ziehen nicht mehr weil sie ja sowieso hinter mir läuft. Und auch bei der Schleppleine wo sie ja auch vorauslaufen darf und einfach viel freier ist bleibt sie mehr in meiner Nähe. Außerdem ignoriert sie mich nicht mehr komplett weil sie ja hinter mir ist und mich so immer sieht..

Was haltet ihr von diesem blockieren und was habt ihr damit für Erfahrungen gemacht?

Aber die anderen Probleme sind noch immer da.. Links und rechts herumwechseln EEEWWIIGGGESSS schnüffeln und nicht weitergehen Und sie achtet eben noch nicht genug auf mich..

Was habt ihr für Tipps???

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Stehen bleiben wenn sie zieht, na da haben sich die meisten auch wenn das der geläufigste Tipp ist, eine schöne Verhaltenskette herangezogen, man bleibt stehen der Hund rennt in die Leine und dann geht es weiter, nette Verstärkung übrigens für's in die Leine laufen.. ;-) 
Ständig mit dem "Kommando" Fuß arbeiten ich würde mir IMMER erst einmal das Verhalten des Hundes ansehen, warum ist alles andere interessanter als ich, was ist das für eine Rasse, wie und womit könnte ich verstärken NICHT locken, darin liegt die Kunst in der Anwendung von "Belohnungen" wie z.B. Leckerchen, Spielzeug... nutzt Du primäre/funktionale Verstärker, vermutlich nicht also warum solltest Du interessanter sein als das was die Umwelt zu bieten hat? 
Blocken beim Training halte ich für absolut nicht notwendig, denn wer das anwendet hat sich m.M.n. nicht gut genug mit dem Lernverhalten von Hunden beschäftigt. 
Zu aller erst einmal sollte man sich fragen warum man mit einem Hund spazieren geht, sicherlich viele tun das um sich zu profilieren oder ihren "gut hörenden" Hund zu präsentieren, aber man sollte mit einem Hund spazieren gehen, damit der Hund seine grauen Zellen auf Vordermann bringen kann aber nicht damit der Hund Fuß laufen kann, hinter einem läuft oder Salto rückwärts macht.. 
Das blockieren ist fachsprachlich eine pos. Bestrafung und gehört für mich in kein Hundetraining rein, denn es ist einerseits eine unangenehme Einschränkung die der Hund erfährt (DAS geht auch anders) und andererseits wie Du ja schon selbst feststellen durftest hat es nicht viel sinn... 
Ein Fuß laufen und Leinenführigkeit ist im übrigen auch für mich ein himmelweiter Unterschied, meine Hunde können beides, ich nutze aber so gut wie immer nur eines und ich wohne in der Stadt, würde ich auf dem Land leben so gäbe es bei mir gar kein stoisches "bei Fuß" wie auf einem Militärplatz, wofür? 
Die gute Leinenführigkeit hat einer meiner Hunde aber immer nur dann, wenn sie nicht gerade gestresst ist oder aber angespannt, da sie (mittlerweile kaum noch) aber mal ein extrem ängstlicher Hund war klappte das natürlich anfangs immer nur wenn auch keinerlei Auslöser für Ängstlichkeit in der Nähe waren und das war mal alles was sich irgendwie bewegt... 
Ergo WARUM kann Deine Hündin nicht einfach eine normale Leinenführigkeit erlernen, warum muß ein Hund stoisch bei Fuß laufen? Bringt weder Dir noch dem Hund was!!! 
Achtet nicht genug auf Dich, warum sagte ich noch einmal geht man mit dem Hund raus? Radiustraining wäre da mein Ratschlag, trainiere nen Markerwort und verstärke mit dem schnüffeln, Schleppe dran, kurz vor dem Ende der Schleppe kommt das Markerwort und dann darf sie schnüffeln als Verstärker für das einhalten der Leinenlänge... 
Du willst das der Hund auf Dich achtet? Was hast Du zu bieten, womit kannst Du gegen Umweltreize anstinken? Stichwort: Primäre/funktionale Verstärker, nutze alles was sie gerne macht als Belohnung nicht nur Leckerchen vor die Nase halten und hoffen das sie wie im Zeichentrickfilm hinterher getragen wird... ;-) 
Rechts und links wechseln, meine Hunde haben eine feste Seite, aber wenn ein Hund unsicher ist so zeigt er oftmals dieses von Dir genannte Verhalten und bei unsicherem Verhalten würde ich im übrigen erst Recht keinerlei Blockierungen im Training anwenden!!! 
Also für Dich sollte das heißen mach Dich schlau wie ein Hund lernt und dann fängts Du mit geeignetem Training an, ach ja und denk auch mal drüber nach, wofür der Hund ne Nase hat (das Riechhirn des Hundes ist übrigens der größte Teil im Hundehirn und das hat einen Grund) ;-) 

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Hündinnen beißen sich seit neustem. Tariningsmöglichkeiten?

Moin! Wir haben zwei Hündinnen, beide unkastriert, da es keine gesundheitlichen Gründe gibt. Eine ist ein Jahr alt eine Zwei.

Bisher lief alles harmonisch und klasse. Gegenüber uns oder anderen ist alles super. Die Jüngere ist aber etwas ängstlich gegenüber ihr unbekannten Hunden, selbst wenn diese deutlich kleiner sind als sie (sie ist ne franz. Bulldogge).

Bisher konnte ich folgendes beobachten:

Wenn ich die ältere Hündin korrigiere oder auffordere etwas zu tun und etwas energischer (nicht lauter! ich verändere nur den tonfall) werde weil sie auf Stur stellt, dann geht die junge auf sie los. Inzwischen merke ich die winzigen Anzeichen in der Körperhaltung und kann meistens vorher intervenieren. Entweder ich lenke durch ein durch Veränderung der Stimmlage in Richtung: Hey! Guck mal her! :D und die ganze Stimmung entspannt sich.

Oder ich erwische sie grad noch rechtzeitig und hab dann zwei Hunde am Halsband die am Rad drehen. Ich muss dann selbst kurz konzentriert beruhigt sein und ihnen einige mal ruhig auf sie einreden. Dann ist irgendwann Ruhe und kurz danach ist wieder friede Freude Eierkuchen.

Wenn ich aber zB nicht involviert bin wird es doof... zB wenn ein Hund kommt der Bellt. Dann regen sich meine beiden auch auf, bis zu dem Punkt, dass sie sich gegenseitig angehen.

Ich würde jetzt gerne wissen was für Training ich ansetzten kann, damit die Kleine erkennt, dass ich die diejenige bin, die auf 'das Rudel' aufpasst und sie da die Füße still halten kann. Denn mir kommt es so vor als glaubt sie sie müsste mir helfen mich durchzusetzen....

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Du hast 2 Hündinnen unkastriert im "besten" Alter, beide weder mental noch körperliche ausgereift und korrigierst stimmlich, eine stimmliche sowie auch eine körperliche aversive Korrektur kann bei einem Hund der sowieso schon verunsichert ist zu einer akuten stresslichen Belastung führen und zieht dann solche wie von Dir beschriebenen Situationen nach sich, somit bitte ich Dich unterlasse die Korrektur und übe Dich in Beherrschung, denn Sturheit ist weit ab von dem was momentan mit Deinen Hündinnen geschieht. 

Bedingt der starken Umstrukturierung im Gehirn ist momentan alles andere wichtiger als ein "Kommando" oder eine "Aufforderung" zur Mitwirkung, Deine Hunde stehen deshalb alleine schon unter starkem Stress und Du rügst noch ihr Verhalten welches nicht durch Sturheit sondern durch momentaner starker psychischer bedingt physiologischer Veränderungen entstanden ist. 

Sie glaubt nicht Dir helfen zu müssen sich durchzusetzen, dass ist eine menschliche Eigenschaft die wir meinen auf den Hund übertragen zu müssen sondern aber entstehen solche wie von Dir geschilderten Vorfälle aus Stress den Deine Hunde schon ohne irgendeine Einwirkung von aussen durch die Pubertät erleben.


D.h. Training wie schon hier genannt beider Hündinnen einzeln, keinerlei Korrektur weder stimmlicher geschweige dennoch körperlicher aversiver Natur die zu weiterem Stress und somit weiteren Übersprungverhalten veranlassen.  

Die Hilfe eines gut ausgebildeten Hundeverhaltenstherapeuten wäre nahe zu legen, denn einen Trainingsplan kann nur dieser vor Ort und mit Besichtigung der Lebensumstände der Hündinnen erstellen. 

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Nein von rohen Kartoffeln stirbt kein Hund auch kann ich keine Unverträglichkeit feststellen, dann ab und an mal bedient sich meine Hündin aus dem Kartoffelsack und das nutze ich sogar als Verstärker, was Zwiebeln anbelangt so solltest Du diese sowie auch Knoblauch, Trauben/Rosinen und Schokolade definitiv verhindern, denn das alles ist giftig für Hunde...
Was da die Peta berichtet von Zwiebeln als Unverträglichkeit ist mir wieder einmal ein Rätsel aber ob jetzt nun diese oder jenes stimmt, laß es am besten ganz weg und damit gehste definitiv dann auf Nummer sicher... 

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Es gibt für Babys solche Unterlagen, ich glaube die heißen Moltonunterlagen, die finde ich kann man ganz gut nutzen. 

Was der Verkäufer sagt ob der Hund stubenrein ist oder nicht ist irrelevant, der Hund hat das Heim gewechselt das ist Stress, enormer Stress und durch Stress tritt vermehrter Harndrang auf, des weiteren kann ein Hund in der einen Wohnung stubenrein sein und dort sogar ganze 5 Jahre gelebt haben und nach Abgabe kann es dann passieren das der Hund auf einmal wieder die Stubenreinheit erneut erlernen muß, auch das nennt sich Stress und der wirkt sich dann so aus. 
Allerdings sollte der Hund (weiß ja nicht wie alt er ist) auch tierärztlich untersucht werden, falls der Hund das bei adäquatem Training trotzdem weiterhin macht. 
Ach ja und wenn nen Hund nicht in 3 Tagen trocken wird, dann mach Dir nichts draus, denn Steif-Hunde sind schon am 1. Tag trocken, die wenigsten echten Hunde sind binnen 3 Tagen stubenrein... 

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