argumente gegen vegetariertum

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14 Antworten

Zum Leben gehört das Sterben. Wer das nicht akzeptiert, akzeptiert auch das Leben als solches nicht.

Tiere werden seit Beginn allen Leben gefressen. Das ist eine unumstössliche Wahrheit. Daher kann es nicht verwerflich sein, Tiere zum Essen zu töten. Verwerflich ist, sie zu quälen oder Lebensmittel zum Füttern von Tiern zu verwenden, die anderen menschen fehlen.

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Kommentar von jonathan471
06.10.2011, 16:55

find ich super

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Kommentar von Paschulke82
07.10.2011, 16:40

Da gebe ich dir recht. kaum ein vegetarier hat auch etwas gegen Menschen, die nur Fleisch von Tieren essen, die ein würdiges Leben führen. In erster Linie geht es ihnen ja um den heutigen Konsum wie er stattfindet.

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In der Entwicklungsgeschichte zum Menschen sind diejenigen Homeniden, die Fleisch aßen, den vegetarischen überglegen gewesen, weil das tierische Eiweiß im Fleisch die Entwicklung des Gehirn befördert hat. Daraus leiten manche ab, dass Kinder, deren Gehirn sich noch entwickelt, nicht vegetarisch leben sollen.

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Kommentar von Paschulke82
05.10.2011, 21:24

Was natürlich nur ein Argument in Notzeiten ist. Sowohl pflanzliche, als auch tierische Eiweiße enthalten alle 8 essenziellen Aminosäuren (Eiweiße die der Körper braucht, aber nicht selber "herstellen" kann). Laut der deutschen Gesellschaft für Ernährung nimmt der Deutsche im schnitt 50% mehr Eiweiß als empfohlen zu sich. Veganer liegen am nächsten an den Emepfehlungen.

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Vegetarismus ist eine Geisteskrankheit!!! schluß aus ende so ist es so war und wird es bleiben. es spielt überhaupt keine rolle welche argumente es dagegen oder dafür gibt.

Krankheit bleibt Kranlheit!!

der tag an dem ich las das die WHO vegetarismus in die liste der geisteskrankheiten aufgenommen haben war ein schöner tag.

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Kommentar von Paschulke82
18.08.2012, 16:53

Klar... ein reflektierter und kritischer Konsum gilt als Gesiteskrank :D

Man lebt gesünder und schadet weniger der Umwelt, dem Klima, dem Regenwald, der Welternährung und unseren Mitgeschöpfen... soviel Verantwortungsbewusstsein wird heutzutage als "geisteskrank" abgetan. Was für eine bescheuerte Welt in der wir leben...

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Vegetarier müssen aufpassen, daß sie bestimmte Mangelerscheinungen nicht bekommen, denn durcvh das fleischlose Essen fehlen bestimmte Stoffe, die der Körper benötigt, du mußt aber googlen, welche das sind. Ansonsten ist es sehr schwer, da kann man nur mit dem Geschmack von Fleisch und der Akzeptanz der Vegetarier punkten. Sicher ist es für die Tiere und die Umwelt gesünder, kein Fleisch zu essen, aber es ist in unseren Genen seit Jahrtausenden verankert.

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Kommentar von blondiendh
06.10.2011, 20:17

Vielleicht solltest du einfach mal ein Buch über das Thema lesen, dann hättest du mindestens 3 Sätze weggelassen. -.-

Sry, aber das ist einfach quatsch was du schreibst.

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Kommentar von Paschulke82
07.10.2011, 17:15

Ich nehme mal an, dass du nciht sagen kannst welche Stoffe das sein sollten, die einem als Vegetarier fehlen? Das liegt wohl daran, das du irgendwo etwas aufgeschnappt hast. Bitte informiere dich etwas besser. Vegetarier leben im Schnitt länger und gesünder. Dass sie häufiger an Menngelerscheinungen leiden ist Quatsch. Natürlich kann man sich auch als veggie falsch ernähren, aber das kann amn genausogut mit anderen Ernährungsformen auch. Alles was der Mensch braucht steckt massig in vegetarischer Nahrung. Wer sich extrem einseitig ernährt und (übertreibung) nichts anderes Pommes udn Schnitzel isst, sollte sicher nicht das Schnitzel weglassen und nur Pommes essen. Wer sich abwechslungsreich ernährt hat kein Problem. Da reichen schon folgende Basics:

Viel verschiedenes Obst und Gemüse solte den größten Teil der Nahrung ausmachen. Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, und in geringeren Mengen Nüsse, Samen, Sprossen udn gute Öle dürfen auch nciht fehelen.

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Das einzige, was mir an biologischen Gründen einfällt: Wenn die Tiere in freier Natur sich ungehindert vermehren können (z. B. Wildschweine, Rehe, Hirsche, Kaninchen etc.), dann schaden sie den Pflanzen. Evtl. verhungern sie auch, wenn der Mensch nicht regulierend eingreift, was ein ethischer Grund sein könnte. Aber an der Massentierhaltung kann man beim besten Willen nichts Positives finden.

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Kommentar von Annemaus85
05.10.2011, 23:27

Die Natur schafft es nicht sich selbst zu regulieren? Das ist ja wohl nicht dein Ernst. ;) Bist du im Jagdverein? :P

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Kommentar von zauberin60
06.10.2011, 13:55

Wildschweine und Rotwild wären nicht so häufig, wenn der Jagdpächter sie nicht füttern würde über Winter. Dann kann er sie im Frühjahr abschießen und hat seinen Spaß.

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So spontan kenne ich aber keine guten Argumente dagegen. Dafür gibt es natürlich jede Menge! Aber was spricht denn dagegen. Eigentlich nichts, oder?

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Negativ: Man braucht länger zum einkaufen, man frägt beim auswärtsessen immer den Wirt so kritisch, man macht sich bei manchen Dumpfbacken damit unbeliebt

Positv: bekannt

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Naja, die "natürlichen" Argumente sind Dir doch sicher klar? Keine Kuh gibt Milch ohne Kalb, und es gibt keine Legehenne auf der Welt ohne das dafür nicht auch ein Hähnchen geschlüpft wäre. Umgerechnet sind das je Liter Milch 80g Rindlfiesch und Fleischprodukte / tierische Produkte, und für ein Kilo Hartkäse entsteht sogar über ein Kilo Fleisch. Wären alle Deutschen Vegetarier und würden die "übergebliebenen" Kälber und Hähnchen nicht essen, gäbe es in 5 Jahren so viele Tiere, das man überhaupt keine Lebensmittel mehr anbauen könnte.

Und "ethisch" - eig. moralisch! ergibt sich daraus dann, daß die ganze vorgeschobene "Tierschützerei" der Vegetarier ja eben das ist: nur vorgeschoben, denn schließlich müssen andere Leute ihren ANteil Fleisch essen, wenn die Gesellschaft überleben will. EIne Maxime wie die von Kant (handle stets so, daß die Maxime Deines Handelns zugleich allgemeines Gesetz sein könnte) gibt es also in der "vegetarischen" Moral nicht,

Wenn Du Dir den Thread hier durchlisst, erschließt sich auch die asoziale Komponente der meisten Vegetarier: sie möchten allem und jedem Ihre Ansicht aufzwingen, egal wie die Frage lautet. Argumente gegen Vegetarismus nehmen sie einzig als "Vorlage", um ihre Argumente dafür zu verbreiten, die hier nun gar nicht gefragt waren.

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Kommentar von blondiendh
06.10.2011, 20:09

Pecudis ich find es schade, dass du gerade die andere Seite einnimmst. Ich finde deine Argumente tatsächlich gut, du hast Recht. Rein vegetarische Ernährung kann nicht produziert werden. Ich versteh die Frage aber nicht unbedingt auf die gesamte Menschheit bezogen, sondern auch auf eine individuelle Entscheidung. Und da gibt es dieses Problem nicht mehr wirklich, deswegen stimme ich dir nur teilweise zu.

Schade ist übrigens auch, dass du die Antworten der Vegetarier und Veganer als asozial bezeichnest und alle gleich abstempelst. Niemand möchte jemand seine Ansicht aufzwingen. Wir möchten nur aufklären. Und diese allgemeine Bereitschaft von uns auf solche Fragen zu antworten und "aufzuklären" ergibt sich einfach aus den vielen Vorurteilen und den täglichen Fragen im Sinne von "Fleisch braucht man um gesund zu sein, richtig?" Da wird man einfach sensibilisiert für so ein Thema und - ja gebe ich zu - auch manchmal etwas pampig wenn wieder ein Kommentar kommt von wegen "man kann nur tierische Proteine verwerten".

Vielleicht wirst DU ja auch ein bisschen toleranter. Mit der vegetarischen Ernährung stimme ich dir jedenfalls zu.

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Kommentar von julie1520
07.12.2015, 21:04

Die Frage ist zwar schon ziemlich alt, ich wollte jedoch noch etwas zur Antwort hinzufügen.

Deine Argumentation ist mir nicht ganz so klar. Du meinst wenn weniger Nachgefragt wird bleibt das gleiche Angebot? Angebot und Nachfrage sind eng miteinander verknüpft. Wenn also Fleisch weniger nachgefragt wird, wird auch weniger Fleisch verkauft. Es werden weniger Tiere "produziert". Warum sollten die Bauern Fleisch produzieren, wenn sie es nicht verkauft bekommen? Bei der Massentierhaltung geht es hauptsächlich ums Geld verdienen.

In der Massentierhaltung werden Tiere fast immer wie Sachen behandelt. Ich frage mich wie es so grausame Menschen geben kann. Die Tiere am lebendigen Leib verbluten lassen. Würden sie dies auch mit anderen Menschen oder sich selbst tun? Wir als gesamte Menschen leben nicht nachhaltig, sondern rauben unsere Erde aus, da es auch viel zu viele Menschen sind.

Für alle die sagen, dass Fleischessen natürlich ist:

Meiner Meinung nach ist ein Mensch von Natur aus ein Raubtier, da es mehrere Merkmale aufweist und ist somit Fleisch. Allerdings kann man dies nicht zu 100 % sagen, ganz früher haben sie sicherlich auch nur Pflanzen gegessen. Jedoch habe ich nicht zu dieser Zeit gelebt und ich denke niemand von euch. Der Unterschied vom Fleischkonsum in der Steinzeit und der in unserer heutigen zeit ist jedoch die Haltung. Früher wurden sie in der besten Haltung, welche für ein Tier überhaupt vorstellbar ist gehalten, nämlich der Natur. Heutzutage können sich viele Tiere manchmal sogar nicht um sich selbst drehen. Also viel schlimmer als im Gefängnis.

Jeder der gerne Vegetarier oder Veganer werden möchte sollte sich den Film Earthlings auf YouTube anschauen. Auch für Leute, die denken, dass Tiere in der Massentierhaltung gut gehalten werden, ist der Film sicherlich geeignet. Am besten wäre es aber vielleicht selbst in einen konventionellen Schlachtbetrieb zu gehen, um sich ohne Beeinflussung ein Bild zu verschaffen.

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Also meiner Meinung nach leben Vegetarier auch gesund - kann man nix gegen sagen. Ich esse auch selten Fleisch und Wurst - auch nicht oft Fisch und ich habe nicht das Gefühl, dass es mir an etwas fehlt. Müsstest Du was gegen Veganer-Ernährung vortragen - dazu fielen mir mehr Sachen ein;-) Das halte ich sogar für sehr bedenklich, wenn jemand sich jahrzehntelang so ernährt. Und was am Gefährlichsten ist und für das Massenschlachten verantwortlich ist, dass sind die, die täglich 1 kg Fleisch essen oder so. Da kenne ich jemanden, für den könnte man jeden Monat ein Schwein schlachten-:( IGITT

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Kommentar von Paschulke82
05.10.2011, 21:20

Was soll denn an eineer ausgewogenen veganen Ernährung negativ sein? Oo

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Ich glaube das beste Argument gegen Vegetarier/Veganer ist nach wie vor das Verhalten dieser Leute - für andere rationale Argumente (medizinische, biologische, usw.) sind sie i.d.R. sowieso nicht zugänglich. Es hilft nur immer wieder den Spiegel hochzuhalten.

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Kommentar von blondiendh
06.10.2011, 20:14

Schön, dass genau DU grade nicht tolerant bist aber Vegetarier und Veganer anprangerst. -.-

Vielleicht könntest du rationale Argumente nennen, die werden nämlich in dieser Frage verlangt.

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Kommentar von Paschulke82
07.10.2011, 16:48

:D Grade Vegetarier haben sich im Schnitt sehr häufig mit Ernährungsphysiologie, Zusammensetzung von Nahrungsmitteln, empfohlenen Mengen, ausgewogener und gesunder Ernährung sehr gut auseinander gesetzt als der Durchschnitt.

Und da kommt ein dahergelaufener Wuseldusel und widerspricht allen Fakten, Empfehlungen von Ernährungsorganisationen, Ergebnissen von Studien, Aussagen von Doktoren udn Professoren, die sich zu dem Thema geforscht und sich geäussert haben? ^^

Klar doch - Wuseldusel aht recht. Alle Zusammensetzungen von Nahrungsmitteln, wie sie in Nährwärttabellen zu sinden sind sind alle gelogen :D

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Bin gespannt wie du so eine Argumentation zustande kriegen willst.

Ethische Gründe gegen Vegetarismus? ääähh...

Biologische? Du meinst, dass der Mensch ein Allesfresser ist, aber Fleisch in größerer Menge und schon gar nicht roh verträgt, so wie Fleischfresser oder andere Allesfresser? Dass unser Darm viel zu lang ist, unsere Magensäure zu schwach, die meisten Mensch überhaupt nicht auf Gedärme abfahren, andere Tiere aber schon? Dass größere Mengen Fleisch bei uns schlimmste Krankheiten auslösen?

Die einzigen Nachteile, die mir einfallen, sind, dass man als strenger Vegetarier (Veganer) im normalen Supermarkt eine Produktauswahlmöglichkeit von ca. 1 % des Sortiments hat, jede blöde Zutatenliste lesen und dann am besten auch noch die tierischen Lebensmittelzusatzstoffe in Form der E-Nummer kennen muss und dass man sich dann, wenn man versucht tierfreundlich einzukaufen, auch noch doofe Sprüche von allen anhören muss, die das lächerlich oder sonstwas finden.

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Das einig negative am Vegetarismus ist meiner meinung nach, dass man das Leid der Tiere und die Auswirkungen auf Umwelt, Klima, Ragenwald, hungernde Menschen und die eigene Gesundheit nicht so einfach ausblenden kann. Man verliert die Scheuklappen und kann nicht mehr stupide den jeden Mist in sich reinstopfen, der einem im Supermarkt oder in der Gastronomie unter die Nase kommt.

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Kommentar von blondiendh
06.10.2011, 19:53

absolut geniale Antwort! ;)

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Deine Einleitung klingt abwertend. Vegetarismus sollte an sich akzeptiert werden.

Ich selbst bin Fleischfresser, wie ich mich gerne ironisch nenne und diskutiere daher gerne mit Vegetariern und finde es auch wieder schade, wie die Mehrheit hier reagiert, aber das ist eine andere Sache...

  1. Ich persönlich finde vor allem, dass das wider die Natur ist.
    Menschen sind keine Pflanzenfresser. es ist von Mutter Natur nun einmal so eingerichtet, dass wir vor allem Eiweiße und Fette aus Fleisch ziehen, die viel Energie liefern.
    Wer also bewusst darauf verzichtet, muss meist Nahrungsergänzungsmittel einnehmen, um das Nährstoffgleichgewicht zu halten. Das sind nun mal künstliche Präparate und hier git das gleiche wie bei Analogkäse, künstlichem Joghurt usw. Natürlich ist immer noch am besten und am gesündesten.
    Hinzu kommt bei diesem Argument auch, dass viele - vor allem "Trendvegetarier" - sich um die Nährstoffzufuhr keine Gedanken machen und dann unterversorgt bleiben.
    Auf dieses Argument stützt sich übrigens auch eine eigene Erfahrung, bevor jetzt hier alle widersprechen. Ich esse zwar Fleisch, aber nicht sehr viel, da ich das meiste rote Fleisch nicht sehr gerne mag, dennoch leide Eisenmangel und die Symptome, die ich aufweise, wünsche ich wirklich niemandem. Eisen ist vor allem in Fleisch enthalten.

  2. Ein Gegenargument für den ethischen Grundsatz, keine Lebewesen für den eigenen Vorteil zu töten, wäre vor allem: Pflanzen sind genauso Lebewesen. Der Unterschied ist, dass sie über kein Gehirn verfügen. Dennoch spüren sie es, werden sie gepflückt usw. (hierzu siehe Pflanzenneuroiologie).

  3. Ein weiteres Argument wäre die finanzielle Perspektive. Vegetarier ernähren sich bewusst, im Gegensatz zu vielen anderen Menschen. Daher achten sie desöfteren auf Bio und Qualität. Hinzu kommen Nahrungsergänzungen, die auch nicht gerade billig sind. Das kann auf Dauer teuer werden, gerade in der jetzigen Zeit, wo es langsam knapp wird und die Mittelschicht in Deutschland quasi vom Aussterben bedroht ist.

  4. Eher schwach ist ganz einfach das Argument des Genusses, das auch oft gegen Diäten spricht. Es ist schwer und erfordert Disziplin, sich gewisse Nahrungsmittel zu verbieten. Es macht, wenn dies nicht nötig ist, also auch nicht wirklich Sinn.

  5. Desweiteren - dies gilt allerdings nur für die "Missionare" unter den Tierfreunden - hat jeder Mensch das Recht auf eine eigene Ethik, die man weder schlecht reden noch zu ändern versuchen sollte.
    Gerade, Fleischkonsum sofort mit Massenhaltung in Verbindung zu bringen und ein schlechtes Gewissen erzeugen zu wollen, ist unverschämt. Leben und leben lassen ist das Prinzip, auch wenn das in dem Zusammenhang etwas gegen meinen Post geht. ;)
    Das gilt allerdings nicht nur für Vegetarier, sondern auch für intolerante Fleischkonsumenten.

(Übrigens: 1 + 2 sind zusammenfassbar mit wider die Natur. Biologisch ist es so vorgesehen, dass sich Lebewesen gegenseitig töten, um zu überleben. Anders geht es nicht, man kann sich ja nicht von Steinen ernähren.
Naturvölker töten auch Tiere, allerdings nur, wenn sie sie wirklich brauchen -> das spricht vor allem gegen verschwenderische Fleischkonsumenten, um hier die andere Seite mal nicht anzupreisen)

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Kommentar von Mandek
05.10.2011, 21:56
  1. Menschen sind Allesesser. Sie können Fleisch essen, sie müssen aber nicht, da alles auch in pflanzlicher Nahrung ist. Eisenmangel als Veganer/Vegetarier ist eigentlich unmöglich, da in pflanzlicher Kost viel mehr Eisen ist, als in Fleisch (siehe dazu einfach Wikipedia)

  2. Aber es müssen viel weniger sterben. Wenn die Pflanzen erst als Tiernahrung herhalten müssen, damit wir die Tierprodukte verwenden können, wird mehr an Pflanzen verbraucht, als wenn wir sie direkt essen

  3. Muss gar nicht teuer sein. Man muß sich nur aufraffen und selber kochen, statt nur Fertigprodukte zu kaufen. Ich kenne auf Leute mit Harz 4, die sich problemlos vegan ernähren (ohne Mangelerscheinungen)

  4. Selbstdisziplin tut jedem gut. Und wenn es der guten Sache dient.. warum nicht.

  5. Ja, Missionare gibt es auf beiden Seiten. Nervig sind sie alle. Obwohl ich die Argumente der Veganer wenisgten verstehe (kein wunder, bin ja selber einer^^)

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Kommentar von Paschulke82
05.10.2011, 23:05

Was du da von Nahrungserhänzungsmitteln verzapfst ist doch absoluter Humbug. Alles was der mensch braucht findet er massig in pflanzlicher nahrung. Wer sich ausgewogen vegetarisch oder vegan ernährt braucht kiene Mittelchen!

Mutter Natur hat es so eingerichtet dass wir pflanzlcihe Nahrung essen. In Notzeiten konnten wir auf Fleisch zurückgreifen. Hat uns da sicher dan A gerettet. Aber die globalen Folgen in Kauf zu nhemen, blos weil man denkt man müsste massig Fleisch essen, obwohl es absolut unnötig ist???

Der menschliche Körper ist auch darauf ausgelegt menschenfleisch oder Hundefleisch zu verwerten. Müssen wir es deshalb essen? Nein!

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Kommentar von Paschulke82
05.10.2011, 23:08

zu 2. Dass wir töten müssen um zu leben ist das natürlichste überhaupt. Die Frage ist nur, ob das Lebewesen in Würde gelebt hat? Hat man den Respekt gezeit dem Tierkind selbst die Kehle aufzuschlitzen? Hat man sich über die Folter der heutigen fleischindustrie informiert und einen Einblick bekommen, wie nahezu alles Fleisch heutzutage produziert wird? Hat man das ferkel das man isst selbst ohne Betäubung kastriert und schrieen gehört? Ich bin mir sicher, dass das Zuchtgemüse nicht derart seiner Grundbedürfnisse beraubt wurde, wie die armen geschöpfe in den Folterkellern der Fleischindustrie. Nie tageslich, kaum Bewegung, nie Wiese, nur Stahl und Beton, Als Kleinkind unters messer - dein Traumleben in Würde?

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Kommentar von Paschulke82
05.10.2011, 23:15

zu 3. Dir ist aber schon bewusst dass pflanzlcihe Nahrung deutlich günstiger ist, als das übelste Qualfleisch? Betrachte doch nur mal den Preis von Hülsenfrüchten und den von Fleisch. Klar ist es besser Bio zu kaufen. Aber mit Biofleisch kommt man natürlich noch teurer weg, als ein Bio-Veggie.

Ich kann mir zur Zeit auch nicht oft Bioprodukte leisten. dennoch behaupte ich deutlich gesünder, abwechslungsreicher und günstiger zu leben als der Schnitt. Du immer mit dienen Nahrungsergänzungsmitteln. Die braucht man nur, wenn man sich falsch ernährt. Da Vegetarier im Schnitt deutlich näher an den Empfehlungen liegen, länger leben und seltener an krebs, Herz-kreislauferkrankungen, Gicht, Rheuma, Osteoporose, Arthrose, Allergien, Asthma usw. erkranken ist auch ein Punkt, der viel Geld erspart, du es aber anscheinend gerne ignorierst.

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Da wirst Du lange suchen müssen!!! Es gibt keine Argumente gegen Vegetarier. alles, was ich dazu sagen könnte ist, daß Vegetarier umweltbewußter und gesünder leben.

Wer sich ausgewogen vegetarisch ernährt, wird viele unserer "Zivilisationskrankheiten " nicht bekommen. Das ist inzwischen sogar von ärztlicher Seite bestätigt.

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Kommentar von Annemaus85
05.10.2011, 23:23

Formulier es lieber so: im Schnitt leben Vegetarier gesünder, möglicherweise auch umweltbewusster. Allerdings kenne ich auch Vegetarier, die es weder interessiert, dass sie besonders gesund leben (Käse-in-sich-Reinstopfer) oder gar umweltbewusst (huch, seit wann steht der Kühlschrank sperrangelweit offen?).

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