Was unternehmt ihr das eure Kinder mehr Obst und Gemüse essen?

Das Ergebnis basiert auf 29 Abstimmungen

Immer Obst und Gemüse anbieten 41%
Sonstiges 38%
Kind isst von alleine genügend 17%
Es gibt nichts anderes zu Essen wenn kein Obst/Gemüse gegessen 3%
Ist mir egal 0%

14 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet
Sonstiges

Gerade bei noch kleinen Kindern hilft es, Obst und Gemüse als Gesicht o.ä. zu legen. Das Auge isst mit.

Nette Idee und es funktioniert

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Sonstiges

Ich bin der Meinung, dass alle Kinder - im Grunde - Obst und Gemüse lieben...

Zumindest, wenn sie nicht "versaut" wurden - im wahrsten Sinn des Wortes - mit Perversionen ala "lächelnder Bärchenwurst" und Co. !

Kinder lieben es, "ihr" Essen mitzugestalten -.die kindliche Phantasie kennt auch hier keine Grenzen...

Wir sollten den Kindern viel mehr zutrauen - nicht nur in kulinarischer Hinsicht !

Lernen können wir "Erwachsenen" allemal von ihnen...;)

Immer Obst und Gemüse anbieten

Bei uns stand immer eine Obstschale auf dem Tisch, wo sich die Kinder zwischendurch bedienen durften.

In die Schulbox kam auch immer ein Gemüsestück und ein Obststück mit rein, sowie eine halbe belegte Brotschnitte, Sesamstangen, Grissini oder Nüsse.

Zum Mittagessen gab es immer Gemüse und Salat, das war selbstverständlich. So wuchsen die Kinder damit auf und mussten sich nicht erst nach einiger Zeit daran gewöhnen.

Sonstiges

Als unsere Tochter klein war, hat meine Frau manchmal eine Banane in Scheiben geschnitten, und auf jede Scheibe kam ein kleines Gumnibärchen, ist zwar auch nicht optimal, aber für den Einstieg besser als nichts!

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung
Sonstiges

Nur wer sich selber gesund ernährt kann erwarten dass es die Kinder auch tun! Wichtig dabei ist dass immer der Wohlgeschmack in den Vordergrund steht! Es ist sonst sehr leicht möglich dass „gesund“ negativ besetzt ist. Und auch ungesunde Lebensmittel, wie z.B. Zuckerlimo nicht total verteufeln, ab und an gewähren lassen und nicht wichtig nehmen.

Wichtig auch dass es abwechslungsreich ist.

Wenn Essen nicht gegessen wird, wenigstens eine kleine Portion, dann gibt es eben auch nichts anderes.

Etwas Strenge schadet dabei nicht!

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung
Wenn Essen nicht gegessen wird, wenigstens eine kleine Portion, dann gibt es eben auch nichts anderes.

ich hoffe das dieser Satz richtig interpretiert wird... Es kommt halt immer wieder vor - das ist natürlich, dass das Kind sagt Gemüse/Obst XY mag ich nicht. Wichtig ist hierbei dass das Kind gehört wird bzw. die zurückgelassene Grucke, als Beispiel, so gedeutet wird: "Ok, mag es nicht dann gibts halt 'ne Karotte" oder so

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@DERstobbel

Es wird zuviel Rücksicht genommen. Das kostet nur Nerven und schadet dem Kind dadurch dass es zuviele Dinge geben wird die ein so verzogenes Kind dann nicht essen wird. Man muss tatsächlich lernen einige Dinge zu mögen. Das ist ein normaler Prozess!

( Kinder versuchen nämlich auch durch Nahrungsverweigerung zu erpressen. Das ist aber, ich habe drei Kinder großgezogen, leicht zu durchschauen und mit Konsequenz gut in den Griff zu bekommen)

Und, nein, ich war nicht überstreng aber sehr konsequent.

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@Iohanes

Das kann ich so nicht unterschreiben.

Ich rede nicht von der Entscheidung zwischen einer Karotte und eines Schokoriegels, sondern zwischen z.B. Karotte oder Gurke. Ich z.B. mag viel Gemüse echt gern aber bei Pilzen, Oliven oder Grapefruit (um auc was obstiges zu nennen), dahörts bei mir halt auf. Das war schon immer so und ich bin auch gesund und große geworden. Manche Dinge stören einen halt, sei es der Geschmack, die Konsestenz oder die Optik. Wenn man aber Alternativen hat, ist das gar kein Problem. Mann muss nicht alles mögen. Das sollte auch insofern respektiert werden dass es nicht gegessen werden muss - aber halt die (guten) Alternativen schon.

Was ahst du denn gemacht wenn Sprößling XY gesagt hat/hätte: Ich mag keine Oliven? Mit Zwaang reingedrückt?

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@DERstobbel

Du brauchst nichts zu unterschreiben!

Meine Kinder sind alle erfolgreich im Beruf mit abgeschlossenem Studium. Und sie sind selbstbewusst und können so gut wie alle Speisen genießen!

( so verkehrt war es dann wohl nicht! Ich bin dafür freie Geister zu erziehen die aber auch Regeln und Disziplin beherrschen können!)

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@Iohanes

Was heißt denn Regeln und Disziülin im Kontext der Ernährungfrage?

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@DERstobbel

Das ist nicht zu trennen!

( alles was bei uns auf den Tisch gekommen ist war von bester Qualität und nicht extrem! Was also bei uns auf den Tisch kam war für jeden gut zu essen. Punkt. Ich sehe es einfach nicht ein mich da drangsalieren zu lassen. Und das war auch sofort klar!)

Der Versuch meiner Tochter, sie war ca. 5 Jahre alt, mich zu nötigen zeigte sich in dem Satz: was kriege ich das esse! Die Antwort war, was bekomme ich dafür dass du täglich bestes Essen bekommst? Damit hatte es sich dann auch.

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