Mehrere Gottesnamen bedeuten keine gesonderten Personen, wie man vor der Kirchenepoche keine Trinität kannte.
Die einzige Stelle in der Bibel lautet: Matthäus 28,19-20 „Gehet hin in alle Welt, lehret alle Völker, und taufet sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.“ Da heraus GOTT als buchstäblich 3 Personen aufzufassen ist biblisch unhaltbar, wie nachfolgend, genau biblisch belegt, dargelegt, denn wir haben diesbezüglich nicht 3 Personen, sondern 3 unterschiedliche Offenbarungsformen GOTTES, was einen gewaltigen Unterschied im Erkennen von GOTT Selbst als JESUS CHRISTUS ausmacht.
Was sagt GOTT von sich selbst? Zwei Dinge ergeben die wahre Bahn:
Erstens das unanfechtbare Selbstzeugnis des Höchsten: Exodus 20,3: „Ich bin der Herr, dein Gott, du sollst keine Götzen haben neben Mir!“
Zweitens Sein Selbstzeugnis durch Jesaja: Jesaja 43,11: „Ich, der Herr, und dein Erlöser; dein Erbarmen; Ich bin der Heilige in Israel; außer MIR ist kein HEILAND!“
Dazu Jesajas Gebet: Jesaja 63,16: “Du, Herr, bist unser Vater und unser Erlöser; von alters her ist das Dein Name!“
Erst wenn alle Christen zur hehren Ein-Gott-Lehre zurückgefunden haben, zu dem GLAUBEN, der aus GOTT allein selig macht, wird man alle wunden Punkte merken. Alsdann gibt es keine Trinität, keinen Christus – unser Bruder, sondern nur den EINEN GOTT, den HEILAND von alters her! Das sind keine Personen wie wir, wie die Kirche die Trinität als Personen bezeichnet: Gott der Vater, Gott der Sohn und Gott der heilige Geist. Nein, schon in der Bibel kann, wer nur will, ganz klar erkennen, dass CHRISTUS GOTT Selber ist. Man geht nur über diese wunderbaren Stellen hinweg, man liest sie oberflächlich und oder lässt sie überhaupt ganz weg. CHRISTUS ist GOTT. Und aus diesem GOTT-Herzteil ist die Liebe auf die Welt gekommen als Wort, als Menschensohn und hat die Erlösung gebracht.
Wenn man, dem Wunderbaren von GOTTES Offenbarung folgend, anerkennt, dass die Stilisierung einer Trinitäts-Dogmatik unhaltbar geworden ist, dann muss die hohe Straße eingeschlagen werden, oder die gesamte Christenheit kommt nie zur Einigung nach GOTTES LEHRE!
Im Konzil zu Nicäa bekam die Trinität erst ihr Gesicht: ,Gott der Vater, Gott der Sohn, Gott der heilige Geist‘. Damit verlor die Ein-Gott-Lehre und das ,ICH bin der Herr, dein Gott‘ (2. Mose 20,2) ihr Prestige; umso mehr, da man die Heiden wegen Vielgötterei nicht mit LIEBE, sondern mit dem Schwert bekehren wollte, mit der Waffe, von der der Herr zu Petrus sagt: ,Stecke dein Schwert in die Scheide‘ (Matth. 26, 51+52).
Dann noch dieses:
Ob Wesensähnlichkeit oder Wesensgleichheit von Gottvater und Sohn riefen die Bischöfe Arius und Athanasius blutige Fehden hervor. Es kam hinzu, dass der sich damals bildenden Kirche die Staatsmacht zugetragen wurde, auch teils selber an sich riss. Das ,Evangelium des Erlösers‘ ward nicht mehr gepredigt (von 76 Bibelstellen eine: 1. Thess. 2,13), sondern befohlen! Jesaja sagte das voraus: „,… dass die fromme Stadt (das Evangelium) zur Hure (Blutkirche) geworden ist‘ (Jesaja 1,21)! Dieser und andere solcher Krebsschäden konnten bis in die jüngsten Tage weiterwuchern und hat dem Kirchen-Christentum den besten Segen weggenommen.
Dies und vieles mehr sind jene alten Übel, an denen heute noch die Kirchen kranken und deshalb zu keinem wahren Sieg gelangen können. Sich nicht von diesen Übeln trennen, bedeutet einen Untergang. Man glaubt, die Kirchen zu zerstören, wenn man böse Meinungsstreite, aus denen sich das ,Gott-ferne-Dogma‘ bilden konnte, und das Vergangene ausgleichen würde. Man deckt lieber alles zu.
Der Kampf der Kirchen ist nicht leicht – heutigentags, und soll an dieser Stelle seine Anerkennung finden. Darüber hinaus ist kein Irrtum zuzudecken, weil es dadurch keine Heilung gäbe. Der HERR bekämpfte schonungslos das ,gewordene Tempeldogma‘. Wäre das – der Zeit entsprechend – nicht gern nachzuahmen – –
Mit der Gott-Anschauung ,von alters her‘ ist der Glaube an den einen GOTT, der selber der Erlöser ist, ,aller Welt Heiland‘ (Psalm 98,3; 1. Tim. 4,10), verknüpft, wie geschrieben steht:
Gott ist ja mein König von alters her, der alle Hilfe tut, die auf Erden geschieht!
Herr, DU bist mein Gott! Dich preise ich;
Deinen Namen lobe ich, denn DU tust Wunder;
Deine Ratschlüsse von altersher sind treu und wahrhaftig!
DU aber, Herr, bist unser Vater und unser Erlöser;
von alters her ist das DEIN Name! (Jesaja 63,13)
Der Bibel-Wahrheit ist nichts mehr hinzuzufügen, wer sie erkennt, ist selig!
3 Antworten
Hallo liebe Christen, Brüder & Schwestern im Herrn, 😊🙏💖
Immer diese endlosen Diskussionen zwischen Christen: Stimmt nun die Trinität oder nicht? (Nur ein Thema von vielen)
All diese vergebliche Mühe wer nun Recht hat. Wortklauberei, denn der eine Satz der Bibel klingt wie ein JA zur Trinität und der andere Satz der Bibel klingt wie NEIN zur Trinität.
Paulus sagt: Wer mit Worten Recht haben will, gilt noch als fleischlich gesinnt. Wir sollen aber geistig gesinnt sein. 🙏 Der Geist streitet nicht ums Recht sondern versteht alle Seiten. Der Geist sucht nicht nach dem äußeren des Menschen (seine Gedanken), sondern nach dem inneren eines Menschen. (sein Herz)
Wo ist nur die Weisheit hin?
Wenn die Bibel sich scheinbar widerspricht, bedeutet dass, dass BEIDES zutreffend ist.
- Christen welche die Trinität ablehnen haben Recht.
- Christen welche die Trinität anerkennen haben auch Recht.
Wer Weisheit sucht, mag darüber nachdenken 🙏🙏🙏💖💖💖
wir müssen deine Allversöhnung nicht verstehen. Sie ist völlig uninteressant.
Erstens das unanfechtbare Selbstzeugnis des Höchsten: Exodus 20,3: „Ich bin der Herr, dein Gott, du sollst keine Götzen haben neben Mir!“
Hier der erste Fehler der aufzeigt, auch bei diesem Thema benutzt du dieselbe haarsträubende Methode: Worte die nicht zu deinen Vorstellungen passen werden einfach umgedeutet.
Der Satz heisst "du sollst keine anderen Götter haben neben mir!“
Andere Götter - elohim aherim. Es wird hier dasselbe hebräische Wort verwendet das auch für Gott selbst als Ehrentitel verwendet wird: Elohim. Es sind also Götter gemeint wie Gott ein Gott ist, denn Israel war zu dem Zeitpunkt nicht monotheistisch, sondern eine Monolatrie (das ist die Verehrung eines einzigen Gottes ohne die Verneinung der Existenz anderer Götter).
Daher musst Du diesem Vers eine eigene Übersetzung geben, da es sonst nicht zu dem passt was Du uns hier erzählen willst, nämlich dass in der Bibel konstant und konsequent immer nur von der Existenz eines einzigen Gottes ausgegangen wäre.
Erst ab dem Exil finden wir so monotheistische Aussagen wie bei Deuterojesaja: "Ich bin der HERR und sonst keiner. Außer mir gibt es keinen Gott." (Jes 45,5). Es zeigt uns: die Gottesvorstellungen in der Bibel wandeln soch von Zeit zu Zeit.
Und das führt für uns Christen sogar soweit dass wir zu Jesus Christus sagen wie es Thomas zum Auferstandenen gesagt hat, wir nennen Jesus "Mein Herr und mein Gott!" (Joh 20,28).
Und das nicht erst seit Nicäa.
"Hier der erste Fehler der aufzeigt, auch bei diesem Thema benutzt du dieselbe haarsträubende Methode: Worte die nicht zu deinen Vorstellungen passen werden einfach umgedeutet. Der Satz heisst "du sollst keine anderen Götter haben neben mir!“"
Der Vorwurf, dass ich Worte umdeute, indem ich "Götzen" anstatt "anderen Göttern" verwende, kann als Haarspalterei angesehen werden. Beide Übersetzungen können als synonym betrachtet werden, da sie beide die Idee ausdrücken, dass es keine anderen Gottheiten neben dem einen Gott geben sollte. Es gibt verschiedene Bibelübersetzungen, die den gleichen Text unterschiedlich übersetzen können. Die Übersetzung "Götzen" in Exodus 20,3 kann als eine Interpretation des hebräischen Wortes "elohim" gesehen werden, das auch als "andere Götter" übersetzt werden kann.
Der Vorwurf von Dir, dass ich Worte umdeuten würde, kann auch als eine Form von Gaslighting angesehen werden, wenn da versucht wird von Dir, meine Wahrnehmung der Realität, oder die von anderen, zu manipulieren oder meine Argumente zu diskreditieren, indem Du, vom eigentlichen Thema ablenkend, auf kleinen Unterschieden in der Übersetzung herumreitest. Es ist wichtig, sich auf die inhaltliche Diskussion zu konzentrieren und nicht auf kleinen Unterschieden in der Übersetzung herumzureiten.
"auch bei diesem Thema benutzt du dieselbe haarsträubende Methode"
Bei welchem Thema, Deiner Meinung nach, sonst noch? Bei unserer Diskussion zur Allversöhnung, hatte ich, im Gegensatz zu Dir, mich auf den Grundtext der Bibel konzentriert und darauf hingewiesen, dass es z. B. dort die Begriffe "ewig", "Verdammnis", "Hölle" nicht gibt, was ein sehr bedenkenswerter Sachverhalt ist. Siehst Du das nun ein, dass Du Dich mit Deinen Vorwürfen gegen mich wieder einmal selbst gesprochen bzw. geschrieben hast? Denn genau das, was Du mir hier vorwirfst, praktizierst in Wirklichkeit Du und nicht ich, wie rein sachlich dieser Sachverhalt festzustellen ist. Wie kommt´s?
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Die Tora, die ältesten Schriften der Bibel, betont bereits die Einheit GOTTES (Dtn 6,4; Ex 20,3). Dies deutet darauf hin, dass die monotheistische Gottesvorstellung bereits in den ältesten Schichten der Bibel vorhanden ist. Es ist jedoch auch möglich, dass die Gottesvorstellung in der Bibel sich im Laufe der Zeit vertieft und präzisiert hat. Die Aussagen in Deuterojesaja könnten eine weitere Stufe in dieser Entwicklung darstellen. Die Anerkennung JESU CHRISTI als der EINE GOTT im Neuen Testament ist ein wichtiger Aspekt der christlichen Theologie. Es ist jedoch wichtig, diese Anerkennung im Kontext der jüdischen Gottesvorstellung zu verstehen, in der GOTT als einziger GOTT anerkannt wird.
Du hast Recht, dass die Gottesvorstellung in der Bibel sich im Laufe der Zeit entwickelt hat. Es ist jedoch wichtig, diese Entwicklung im Kontext der gesamten Bibel zu verstehen und nicht nur auf einzelne Aspekte zu fokussieren. Die Einheit GOTTES und die Gottheit JESU CHRISTI sind wichtige Aspekte der christlichen Theologie, die im Kontext der jüdischen Gottesvorstellung verstanden werden müssen.
Der Vorwurf, dass ich Worte umdeute, indem ich "Götzen" anstatt "anderen Göttern" verwende, kann als Haarspalterei angesehen werden.
Nur... Warum tust du es dann? Genau deswegen 👇
Bei unserer Diskussion zur Allversöhnung, hatte ich, im Gegensatz zu Dir, mich auf den Grundtext der Bibel konzentriert und darauf hingewiesen, dass es z. B. dort die Begriffe "ewig", "Verdammnis", "Hölle" nicht gibt,
Richtig, auch da deutest Du Worte so um, dass sie zu deinen speziellen Vorstellungen passen.
NUR SO kannst man der Bibel solche Ideen aufzwingen.
Bei diesem Thema wieder das gleiche.
"Richtig, auch da deutest Du Worte so um, dass sie zu deinen speziellen Vorstellungen passen."
Ich deute also, Deiner Meinung nach, die Umdeutungen von Bibelfalschübersetzern um, wo ich also, im Gegensatz zu diesen, nichts umdeute und nichts falsch übersetze, sondern mich exakt an den Grundtext der Bibel halte??? Was ist da los bei Dir? Was hast Du genommen, dass Du Bibelfalschübersetzungen ok findest, und wenn jemand sich exakt an den Grundtext hält, ein Umdeuten von Begriffen unterstellst?
Da sieht man, dass Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist in uns wohnt, wenn wir Jesus lieben und sein Wort hält.
Johannes 14:23 SCH2000
[23] Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wenn jemand mich liebt, so wird er mein Wort befolgen, und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen.
https://bible.com/bible/157/jhn.14.23.SCH2000
Römerbrief 5:5 SCH2000
[5] die Hoffnung aber lässt nicht zuschanden werden; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben worden ist.
"Da sieht man, dass Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist in uns wohnt, wenn wir Jesus lieben und sein Wort hält."
Nicht GOTT wohnt in uns, sondern umgekehrt, wir haben Wohnung in GOTTES Herzen. Aber in einem gewissen Sinne stimmt es vom Prinzip her und im gerechten Ebenmaß, denn (siehe den Absatz, der mit: "Aber auch die Menschen haben dieselbe Dreiheit JESU im gerechten Ebenmaß (denn wir sind nicht GOTT) in sich, wie ER Selbst: " beginnt):
Der VATER, GOTT als JESUS und der HEILIGE GEIST sind unterscheidbar eines und dasselbe von Ewigkeit. Der VATER ist die ewige LIEBE und als solche der Urgrund und die eigentliche Ursubstanz aller Dinge, welche die ganze ewige Unendlichkeit erfüllt. JESUS als der SOHN ist das Licht und die Weisheit, die hervorgeht aus dem Feuer der ewigen LIEBE. Die LIEBE als SOHN, die LIEBE zur Person gestaltet, aber kein buchstäblicher Sohn, wie ein Vater einen Sohn hat. Dieses mächtige Licht ist das ewige vollkommenste Selbstbewußtsein und die hellste Selbsterkenntnis GOTTES und das ewige WORT in GOTT, durch das alles, was da ist, gemacht worden ist.
Damit aber das alles gemacht werden kann, dazu gehört noch der mächtigste WILLE GOTTES, und das ist eben der Heilige Geist in GOTT, durch den die Werke und Wesen ihr volles Dasein bekommen. Der Heilige Geist ist das große ausgesprochene Wort ,Werde!' - und es ist da, was die Liebe und die Weisheit in GOTT beschlossen haben. Und das alles ist JESUS: die LIEBE, die WEISHEIT und alle MACHT! Und somit gibt es nur einen GOTT und das ist JESUS und ER hat nur darum einen Leib angenommen, um Sich den Menschen dieser Erde, die ER völlig nach Seinem Ebenmaße erschaffen hat aus der Ursubstanz Seiner Liebe, in ihrer Persönlichkeit näher offenbaren zu können.
Aber auch die Menschen haben dieselbe Dreiheit JESU im gerechten Ebenmaß (denn wir sind nicht GOTT) in sich, wie ER Selbst: Ein jeder Mensch hat eine Liebe in sich und infolge solcher Liebe auch einen Willen; denn die Liebe in sich ist ein Begehren und Verlangen, und in dem Begehren und Verlangen liegt ja eben der Wille. Das ist auch allen Pflanzen und Tieren und in gewisser Hinsicht auch der andern Materie eigen. Liebe und Willen hat selbst der roheste und ungebildetste Mensch. Aber was richtet er damit aus? Er geht nur auf die Befriedigung seiner untersten und materiellsten Bedürfnisse aus, die sich instinktmäßig aus seiner rohen Liebe in seinen Willen übersetzen, aus dem sein Verstand nichts als einen finsteren Dunst überkommt. Seht auf die Wirkungen solcher Menschen, ob sie nicht um vieles schlechter sind als jene, welche die Tiere hervorbringen, deren Liebe und Verlangen durch ein höheres Einfließen geleitet wird!
Aber ganz anders verhält es sich mit der Liebe und ihrem Willen bei jenen Menschen, deren Verstand ein helles Licht geworden ist; er durchleuchtet dann die Liebe, ihren Willen und dadurch den ganzen Menschen. Nun erst gibt die Liebe die reinen Mittel, das Licht oder die Weisheit ordnet sie, und der Wille setzt sie ins Werk.Weil aber der Mensch als Ebenmaß GOTTES auch solch eine Fähigkeit in sich hat, besteht er darum aus drei Menschen, oder ist er nur ein Mensch?Jeder von uns stellt, trotz EINE Person verkörpernd, doch verschiedene Personifikationen dar. Jeder von uns ist aus einer möglichen exemplarischen Palette: Mutter/Vater, Tante/Onkel, Cousine/Cousin, Tochter/Sohn, Arbeitnehmer/in, Chef/in usw. Als Chef z.B. handle und reagiere ich anders und treffe andere Entscheidungen als in einem anderen Aspekt meines Lebens, meiner Personifikation. Also entschied GOTT frei in sich, die Macht und Heiligkeit zurückzunehmen und, allegorisch gesprochen, den Sohn von Macht und Heiligkeit zu senden, und das ist die Liebe! Der Sohn ist die Liebe aus dem Zentrum GOTTES! – Aber dennoch sind sie eins in der Person, jedoch der Aufgabe wegen der eine oder mehrere „zugedeckt“.
ER kam ohne Seine MACHT, d. h. brachte diese nicht zur Anwendung, nur mit Seiner Liebe. GOTT als JESUS ist die reine LIEBE, Seine Liebe als SOHN, Seine Liebe zur Person gestaltet, ohne jeglichen Gebrauch seiner UR-MACHT – SCHÖPFER-MACHT – die SCHÖPFER-MACHT und MACHT sind in der LIEBE verborgen, aber dennoch in IHM wohnend, aber die SCHÖPFER-MACHT hat JESUS nie gebraucht. Das Opfer wurde nicht durch die UR-MACHT bewirkt, sondern durch die reine LIEBE. GOTT war in JESUS ganz Mensch und erarbeitete sich als Mensch alles selbst – und dennoch ist CHRISTUS der GOTTESSOHN!! So können wir nun auch verstehen, warum JESUS sagte, dass der VATER größer sei als ER, weil ER eben Seine Macht nicht zur Anwendung brachte und den Sieg nur mit Seiner Liebe errang und weil die Offenbarung GOTTES als der VATER die Krönung Seiner Offenbarungsformen bedeutet, wo ER Seine Barmherzigkeit uns offenbart: Johannes 14,28 (Schlachter 2000): " ... Ich gehe zum Vater; denn mein Vater ist größer als ich."
Es war eine VOLLERLÖSUNG für die EWIGKEIT – in der gesamten Tiefe werden wir die Tragweite dieses OPFERS in Ewigkeit nicht fassen können.
Das ist reine Esoterik! Das brauche ich nicht, um eine Beziehung mit Gott zu pflegen.
Das hat nichts mit der Bibel zu tun.
Das ist Phantasie und Eisegese und Anita Wolf und Jakob Lorber.
Lieber "GandalfAwA", es geht hier nicht um ein Rechthabenwollen, es geht darum, verstehen zu lernen, wie es in GOTTES WAHRHEIT richtig ist, da wir ansonsten ein Fehlverständnis gegenüber Seinem offenbarten WORT haben. Und so etwas taugt nichts. Schon gar nicht ist richtig, wie Du hier formulierst:
Noch einmal betont, wir haben uns mit der Geisteshaltung der Exegese GOTTES WORT zu nähern, wo es nur eine richtige Auslegung von Textstellen gibt, nämlich die, die GOTT meint und geoffenbart hat.
Deine Antwort ist schon ein regelrechtes Gaslighting, rein sachlich angemerkt und bitte nicht persönlich zu nehmen. Hier solche Sätze von Dir:
Da wird allen, die nun darüber diskutieren, eine Neigung zu ewigen Diskussionen, Rechthaberei, Wortklauberei und hier sogar dann, auf die Spitze getrieben, eine fleischliche Gesinnung unterstellt:
Das ist krasses Gaslighting, dass es nur so kracht, rein sachlich festgestellt, und nicht persönlich zu nehmen.
Und zur Krönung wird dann auch noch eine sich widersprechende unterschiedliche Auslegung von GOTTES WORT als Weisheit angesehen:
Nein, so nicht! Auf diese Weise werden nie die seit Jahrhunderten festgefahrenen Irrlehren korrigiert werden können. Das ist Chaos pur und hat nichts mit einer Ausrichtung auf GOTTES WORT zu tun. Schau einmal hier: