Chronische Krankheit was ist es, wie bekämpfen?

Hallo,

ich hab mich schon oft deswegen zu Wort gemeldet aber hoffe immer auf iregndjemanden der mir weiterhelfen kann, weil ich einfach nicht mehr weiter weiß und so absolut nicht mehr leben will/kann. Es ist einfach zu anstrengend.

Seit fast 4 Jahren habe ich nach einer Erkältung folgende Probleme:

Meine Nase produziert zu viel Schleim, der nicht richtig ablaufen kann und mir - vor allem nachts - den Rachen hinunter läuft. Morgens muss ich deswegen ständig würgen und husten, da der Schleim weder durch die Nase, noch durchs abhusten abfliesen kann. Also krampft sich mein ganzer Körper zusammen und würgt den Schleim hervor, ich kann das nicht kontrollieren, es passiert einfach. Dabei wird mir meistens extrem heiß und ich fange das Schwitzen an. Das was ich dann heraus würge ist meist nur Schleim. Mal durchsichtig, mal gelblich, mal weiß-schaumig. Ab und an habe ich aber auch das Gefühl dass durch den Schleim mein Essen nicht in den Magen gelangen kann und das zerkaute Essen teilweise mit raus kommt. Ab und an ist auch Magensäure dabei.

Seit dieser Zeit habe ich sehr häufig Erkältungen, aber auch oft das Gefühl dass mein Magen Magensäure verliert, da es oft um meinen Magen herum brennt, manchmal brennt es auch unter meinen rippen.

Außerdem habe ich die ganze Zeit ein Kloß-Gefühl im Hals, ich nehme an dass das der Schleim ist. Deswegen schlucke ich total komisch, es ist echt anstrengend. Mundgeruch habe ich seitdem auch.

Ich war jetzt schon bei unterschiedlichsten Ärzten und keiner konnte mir helfen. Die meisten haben mein Problem nicht einmal verstanden. Es wurde zwar eine Magen/Darmspiegelung gemacht, aber ohne Befund. Beim HNO-Arzt war auch alles ok, bis auf Nasenpolypen im linken Nasenloch, die durch den vielen Schleim entstanden sind. Die sollen nun erstmal mit Salzspülungen behandelt werden und wenn sie nicht weggehen müssen sie operiert werden.

Kann mir bitte irgendjemand helfen bzw. sagen was ich noch tun kann? Ich weiß einfach nicht weiter und ich will ehrlich gesagt so auch nicht mehr weiter leben.

Vielleicht nochmal so ein paar allgemeine Infos: Ich bin 23, weiblich, habe schon seit ich 15/16 bin Probleme mit meinem Magen/Darm (häufig Durchfall, auch in Stressituationen, selten auch mal Verstopfung)

Krankheit, Gesundheit und Medizin, Nase, Reflux, Schleim, Chronisch, Speiseröhre, Infektanfälligkeit, würgen
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Chronischer Mundgeruch, ich kann nicht mehr... bitte um hilfe!?

Hallo Zusammen

Ich leide seit mehreren Jahren an chronischem Mundgeruch. Ich habe ein gutes soziales Leben sowie eine tolle Ausbildung und einen wunderbaren Arbeitsgeber. Alles in meinem Leben funktioniert perfekt, wäre da nicht mein chronischer Mundgeruch...

Ich habe eine perfekte Mundhygiene (mehrmals täglich Zähne putzen, Zungenschaber, Mundwasser usw) und habe trotzdem merkbaren Mundgeruch. Ich bilde mir das nicht selber ein, da mir Verwandte und Freunde leider schon solche Rückmeldungen gegeben haben.

Ich war schon bei mehreren Ärzten, jedoch sagen alle, dass es nicht vom Magen aus kommen kann und aber im Mund- und Rachenbereich alles in Ordnung ist (auch Mandeln). Sie schieben es auf die Hormone (ich bin erst 15 Jahre alt).

Ich ernähre mich für mein Alter recht gesund. Ich kann aber so nicht weiterleben, bei Konversationen geht mein Gegenüber immer weiter zurück und es ist mit unmöglich so eine Freundin zu haben. Ohne scharfe Kaugummis gehe ich nie aus dem Haus & ich esse meistens nichts, da es dadurch nur noch schlimmer wird...

Auch Suizidgedanken hatte ich wegen diesem Thema schon. Ich verliere immer mehr Freunde, da niemand mehr etwas mit mir zu tun haben will... So geht es nicht weiter...

anscheinend rieche ich stark, auch Körpergeruch habe ich... Mundgeruch würde nach Fisch stinken hat mir ein Freund gesagt... So geht es für mich nicht weiter... ich brauche dringend ein paar Ideen um das loszuwerden

Kann mir nicht jemand weiterhelfen? Ich weiss so nicht weiter und muss dieses Problem beheben... im Internet komme ich sonst nicht weiter... Vielleicht wäre es gut zu erwähnen, dass ich häufiges Aufstossen habe. Ansonsten bin ich kerngesund.

Wie gesagt ich brauche dringend Hilfe wie ich das beheben kann... Ich bitte um ein paar Lösungsansätze.. :)

(Ich habe einen durchgehend schlechten Geschmack im Mund und anscheinend soll mein mg nach altem Fisch stinken. Ich war schon beim Zahnarzt und Hausarzt jedoch schiebt mein Zahnarzt es auf meine Hormone...

Leben, Medizin, Körpergeruch, Mund, Pubertät, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Hormone, Mundgeruch, Chronisch
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Abszess kommt immer und immer wieder, was tun?

ja ich weiß, unangenehmes und Peinliches Thema! Aber langsam weis ich nicht mehr weiter :(

Ich leider unter diesen Dingern schon sehr lange, meist in der Innenseite vom Oberschenkel oder in der Achsel. Das habe ich aber schon eine Weile im Griff, da diese meiner Meinung nach durchs rasieren kamen. Das einzige was davon noch übrig ist, sind unschöne dunkle blaue Flecken und Narben.

Ich habe jedoch das Problem, dass ich seit 2 Jahren immer und immer wieder an exakt derselben Stelle einen ca. Golfball großen Abszess bekomme. Genau da wo Po in Oberschenkel übergeht. Ist also sowohl beim sitzen als auch bein stehen und laufen mehr als unangenehm und schmerzhaft. war deswegen schon öfter bei normalen Hausarzt, der hat mir aber nur Antibiotika und Zugsalbe verschrieben. Meist geht das Ding nach ca. 1 Woche von selbst weg ( nach innen, geht also nicht auf) leider habe ich meist nicht mehr als 2 Wochen Ruhe, und das Ding kommt wieder. Habe schon viel getestet, direkt Zugsalbe drauf, keine engen Hosen mehr an, beim abtrocknen nicht reiben sondern nur tupfen, Höschen ohne Nähte bla bla bla. Nichts hilft, es kommt immer wieder. Vor 4 Wochen war es so schlimm, dass ich direkt beim Chirurgen angerufen habe. Sollte dann auch direkt kommen. Das Ding wurde aufgeschnitten, ausgeschabt und mit einer ca. 1,5 m langen Tamponade ausgestopft. War dann 1 Woche krankgeschrieben und musste jeden Tag zum Wechseln hin ( musste mich jedoch immer von meinen Eltern hole und fahren lassen, da selbst fahren, auf nur einer Pobacke bei einem Schaltgetriebe leider nicht möglich ist :D) Nach der OP hatte ich natürlich gehofft, jetzt wo die Wurzel des Bösen entfernt ist, kommt es nicht mehr wieder. Falsch gedacht. Seit 3 Tagen fängt es wieder an und wird immer größer. Die Haut , an der Schnittstelle ist derzeit jedoch noch so dünn, dass ich mittlerweile Angst habe, dass es einfach aufreist (die Narbe wird auch schon dunkelblau). Was Nun? wieder zum Arzt aufschneiden lassen und zusehen wie ich da jeden Tag hinkomme? nur Damit das Ding in 2 Wochen wieder kommt?. Und von meiner Chefin bekomme ich dann auch noch einen Arschtritt weil ich wieder eine Woche fehle =(.

ich hab langsam wirklich die Schnauze voll. Der Arzt kann mir auch nicht sagen woran es liegt. Hat einer von euch Erfahrungen oder die Sache sogar irgendwie in den Griff bekommen?.

Bin dankbar um jeden Hilfreichen Tipp.

Abszess, Gesundheit und Medizin, Chronisch, Krankheitsbild
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Angst vor psychosomatischer Klinik?

Hi!

Ich leide nun seit c.a 3 Jahren an Bauchschmerzen, die mit der Zeit immer schlimmer geworden sind. Jetzt kann ich nicht einmal mehr zur Schule gehen. Ich hatte schon so einige Krankenhaus Aufenthalte durch, eine Operation aufgrund von Gallensteinen und eine Gastritis hatte ich auch. Ich sollte jetzt allerdings vollkommen gesund sein, jedoch sind die Schmerzen immernoch sehr schlimm. Mir wurde immer wieder gesagt, dass es nur an meiner Psyche liegt, ich glaube zwar nicht, dass es nur da dran liegt, aber die Ärzte sagen sie können mir nicht mehr helfen.

Jedenfalls war ich letztens im Krankenhaus, da die Schmerzen so schlimm waren und ich den Krankenwagen anrufen musste. Dort haben sie mir wieder nur gesagt, dass es meine Psyche ist und haben mich nach 4 Stunden ohne irgendetwas zu machen wieder nach Hause geschickt. Jetzt überlege ich, wirklich in eine psychosomatische Klinik zu gehen, da Ärzte mich nur noch abweisen und ich nicht einmal mehr raus gehen kann. Ich habe aber panische Angst, wochenlang alleine und ohne meine Familie oder meine Hunde in dieser Klinik zu sein.

Gibt es Dinge die ich über solche Kliniken wissen muss? Hat jemand Erfahrungsberichte? Ich weiß einfach nicht mehr weiter und diese ganze Klinik Geschichte macht mir panische Angst.

Gesundheit, Schmerzen, Psychologie, Bauchschmerzen, Beschwerde, chronische Schmerzen, Gesundheit und Medizin, Klinik, Krankenhaus, Psychiatrie, psychosomatisch, Chronisch
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Wie mit chronischen Schmerzen in die Schule gehen?

Hi!

Ich bräuchte dringend die Hilfe von Leuten, die sich damit auskennen. Ich habe seit 3 Jahren chronische Magenschmerzen. Ober und Unterbauch. Damals waren sie nicht so ausgeprägt wie heute und ich konnte noch einen guten Realschulabschluss machen. Danach bin ich auf eine Berufsschule gewechselt und es wurde immer schlimmer. Jede Woche habe ich gefehlt und dadurch die Schule nicht bestanden. Jetzt bin ich auf meiner absoluten Traumschule, mit tollen Lehrern, Schülern und einem perfekten Praktikum. Aber die Schmerzen sind so schlimm, dass ich die letzten 3 Wochen nur 1 Woche in der Schule und beim Praktikum ausgehalten habe. Ärzte schicken mich nur noch weg, sie behandeln mich garnicht mehr. Schmerzmedikamente bringen nichts. Psychologen nehmen mich nicht auf. Ich bin nur noch am Ende. Meine Familie genauso. Niemand weiß, woher diese Schmerzen kommen, also kann sie auch niemand behandeln.

Meine Frage ist jetzt: Gibt es irgendeine Möglichkeit, ein Jahr oder so etwas wegen Krankheit auszusetzen, um erstmal richtig gesund zu werden ? Ich bin immernoch schulpflichtig und kann ja nicht einfach so weg bleiben. Ich würde liebend gerne normal zur Schule gehen können, aber das funktioniert einfach nicht. Ich brauche dringend eure Hilfe!

Dankeschön.

Bauch, Gesundheit, Schmerzen, krank, Schule, Magen, Krankheit, Arzt, chronische Schmerzen, Gesundheit und Medizin, Magenschmerzen, Psychologe, Chronisch, chronische-krankheit
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Schmerzen seit Jahren ohne Hilfe?

Hallo, villeicht wisst ihr ja weiter!

Ich habe seit dem ich denken kann Schmerzen am rechten Schulterblatt der bis in den Ellenbogen strahlt und manchmal sogar bis in den kleinen Finger.

Die Schmerzen sind täglich rund um die Uhr mal extrem schlimm und mal weniger schlimm... Ich kann nicht liegen und nicht lange sitzen oder stehen, schlafen wird täglich zur Herausforderung.

Ich war schon bei sämtlichen Ärzten und Kliniken( neurologe , orthopäden, osteopathen, Heilpraktiker und viele mehr ) habe Massagen,Medikamente, Schmerzmittel Salben und alles andere probiert... hatte Behandlungen, mehrere MRT's und Nervenmessungen.

Keiner weiß woher die Schmerzen kommen oder woran sie liegen.

Meine Vermutung ist das mein Nerv durch den schultermuskel gewachsen ist so dass mein Nerv unheimlich gereizt ist durch all die Jahre was den Nerv an sich nicht beeinträchtigt ( wie es bei den ganzen test und Untersuchungen zu sehen ist ) aber höllische Schmerzen bereitet. Meine Neurologen nehmen mich in dem Punkt aber nicht erst ! Sie bleiben bei ihren Vermutungen oder Medikamenten die mit aber nicht helfen keiner hört mir wirklich zu ! aber ich spüre ihn man kann ihm fühlen und er springt über.Die ganze Haut in der Umgebung ist sehr empfindlich und schmerzt bei leichten Berührungen.

Habt ihr noch Ideen was ich machen kann oder wo ich hin gehen kann?? Oder wie ich es meinem Ärzten deutlicher machen kann ?? Und ja ich habe mehrere neurologe und orthopäden getestet und nein den Schmerz bilde ich mit nicht ein man spürt den Nerv genau..

Danke im voraus

Schmerzen, Ärzte, Gesundheit und Medizin, Schulterschmerzen, Chronisch
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Welche Folgen hat eine glutenhaltige Ernährung bei Zöliakie?

Ich bin 18 und habe Zöliakie. Aufgeklärt habe ich mich soweit es geht selber! Ich habe die ersten Monate glutenfrei gegessen, aber seit dem überhaupt nicht mehr! Für mich ist es einfach mega schwierig und viel zu teuer!!!!! Ich weiss werde viel Kritik bekommen, aber es ist nicht leicht. Noch wohne ich bei meinem Elternhaus, am Anfang hatte ich die Unterstützung von meinen Eltern aber dann war's das auch.... Wenn ich immer wieder mal sagte ich muss mich doch eigentlich Glutenfrei ernähren, kam von meiner Mutter; Ja dann mach doch, liegt doch an dir. Wobei das nicht stimmt, ich verdiene keinerlei Geld und nichts... und jetzt kommt mir bitte nicht von wegen Nebenjob!
Ich hatte keine Ernährungsberatung, mir wurde nur einmal ne Magenspiegelung gemacht, keine Antikörper Bestimmung und sowas... muss ich denn zu Kontrollen oder noch mehr machen lassen? Was ist das denn mit der Kontamination? Als ob das wirklich so streng alles ablaufen muss?

  • Welche Folgen hat mein Verhalten im jetzigen Zeitpunkt und vorallem auch später?
  • Nimmt man denn zu? Wenn man glutenfrei isst?

Man muss noch dazu sagen ich habe den Arzt schon gewechselt, da die Diagnose schon seit 3 Jahren feststeht aber erst 1 Jahr später durch Zufall mitbekommen habe! Der neue Arzt ist leider auch eine Schande...

Medizin, Arzt, Darmerkrankung, Gesundheit und Medizin, gluten, Glutenfrei, Glutenunverträglichkeit, Sensibilität, weizen, Zöliakie, Chronisch, Autoimmunkrankheit
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Chronische bakterielle Vaginose und FA kann nicht helfen?

Hallo

Ich habe seit ca. 7 Monaten mehrere Probleme mit meinem Intimbereich. Ich nehme seit einem Jahr die Pille und habe regelmäßigen Geschlechtsverkehr. Seit etwas über einem halben Jahr habe ich immer wieder Pilze und Blasenentzündungen, manchmal auch nur die Symptome einer Blasenentzündung aber keine nachweisbaren Erreger. Ich wasche mich eigentlich nur noch mit speziellem Waschgel und verwende beim Sex immer ein neutrales Gleitgel. Nach mehreren eigenst gestarteten Therapieversuchen mit KadeFungin war ich auch regelmäßig beim Frauenarzt, sodass ich zumindest die Blasenentzündung dann mit Globuli in den Griff bekommen habe. Aber die ständigen Pilzinfektion bleiben, sodass meine Frauenärztin schon gesagt hat, ich soll sie nicht mehr behandeln da ich höchstwahrscheinlich schon immun gegen den Wirkstoff wäre. Mit Vagisan Feuchcreme habe ich dann auch diese Beschwerden kurzzeitig in den Griff bekommen, als es dann wieder kam, habe ich eine neue Pille mit natürlichen Hormonen verschrieben bekommen, die ich seit ca. 3 Wochen nehme. Zu dem hat meine Frauenärztin einmal festgestellt, dass die Durchblutung bei mir da unten wohl nicht richtig funktioniert und die Verstopfung der Arterie in der Vagina gelöst. Danach hatte ich 5 Tage komplette Ruhe, ich dachte schon es wäre weg, aber dann war dem nicht so. Habe zwischenzeitlich auch auf Multigyn gewechselt, hab aber das Gefühl dass es das nur noch schlimmer macht ( extrem fischiger Geruch)... Hat irgendjemand noch eine Idee was ich machen könnte oder vielleicht schon dasselbe erlebt? Es kann ja nicht sein, dass kein Sex die einzige Lösung ist, oder?

Lg Astrid

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Depressionen , heulen?

Ich kann langsam einfach nicht mehr es wächst mir alles über Kopf , ich bin krank geworden (schwere Entzündung im Fuß die chronisch wird falls die Heilung weiterhin ausbleibt ) weshalb ich meine Ausbildung abbrechen musste und somit auch kein Geld verdiene , ich springe von Krankenhaus zu Krankenhaus in den letzten 4 Monaten war ich insgesamt über 53 Tage im Krankenhaus und es besserte sich trotzdem nichts , jedes Mal muss ich meine scheiss verdammten Heul Tropfen verdrücken weil ich jedes Mal meinen Krankheitsverlauf schildern muss zich tausend mal werde ich daran erinnert wie schön alles davor war bis zu dem Tag als die Entzündung auftrat, durch meine Krankenhaus Aufenthalte hab ich natürlich auch mit Psychologen Neurologen etc zutun die dann ganz tief in die ,,Wunden schneiden „ dadurch werde ich immer an die Zeit davor erinnert ich war ja immer gesund , langsam schaff ich das alles irgendwie nicht mehr , ich verdiene kein eigenes Geld so wie die anderen Jungs in meinem Alter , ich kann nichts mit Freunden unternehmen und einige der ,, wichtigen ,, Menschen entpuppten sich als Personen die ich so wie ich sie sich gezeigt haben garnicht wieder erkannt habe , zudem bin ich mehr oder weniger allein da ich 130 km von meinem Zuhause entfernt ,,liege“ meine Mutter besucht mich regelmäßig (jeden Tag fährt sie 260 km ) Tele jeden Tag mit meiner besten Freundin das und das gibt mir auch halt und Kraft aber ich weis das ich eine ziemliche Belastung bin für alle beteiligen , und wenn da die Momente kommen wo ich schmerzen bekomme und dann in Social Media solche Sachen sehe wie ,, toller Tag heute mit euch „ oder  wenn Leute tun als hätten sie rießige Probleme obwohl das eigentlich relativ kleine sind (klar so genau kann man das nie beurteilen ) , was soll ich denn sagen , ich verstehe das nicht die Ungerechtigkeit ich bin / war immer positiv, Lüge nicht (klar selten mal Notlügen aber ehe selten ) usw . Sind das schon Depressionen , habe das Gefühl ich werde psychisch krank wenn ich am Fenster stehe und stundenlang nach draußen schaue ,und hat jemand einen Tipp wegen den roten glänzenden Augen , ich bin 16 und jetzt nicht einer von dem man denkt das er heult weshalb mir das noch unangenehmer ist , und vor ner Psychologin möchte ich auf gar keinen Fall heulen . Danke

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(langer Text) Ich habe das verlangen mich umzubringen glaub ich..?

Ich habe seid den letzten 2 Jahren die sehr verdammt schwierig wahren oder schon meinem ganzem Leben lang Probleme gehabt. Ich habe dieses Jahr 2 Personen verloren einmal meinen Bruder und meinen besten Freund. Mein Bruder wurde angegriffen und mein bester Freund wurde vom Zug überfahren. Und schon vorher im Leben als ich kleiner war hat sich der beste Freund meiner Mutter der immer bei mir war und sich um mich gekümmert hat umgebracht. Ich bin M, 14 Jahre alt und das erste mal als ich in Therapie kam war im achten lebens Jahr. Ich weiß sehr viel für mein Alter und bin sehr erwachsen, ich bin hochbegabt und in keinem Weg Dumm aber manchmal denke ich selbst anders über mich. Ich will mir das Leben nehmen. Ich trinke jetzt schon seid einem Monat massiv viel Alkohol nachts und bleibe die ganze Zeit wach. Ich habe schon seid einer sehr langen Zeit ein Gefühl der Powerlosigkeit und der Lustlosigkeit. Meine Stimmung schwankt von 1 - 100 und Drogen nehme ich auch. Denkt den das nette Forum ich sollte mich umbringen? Ich bin gerade alkoholisiert und wollte eigentlich schon letztens das hier Fragen. Meine Arme mein Hals meine Brust und meine Hände sind auch bedeckt mit Schnitten und viele Fragten mich wieso. Ich antworte immer mit hatte ich Lust drauf. Viele haben mich auch drauf angesprochen ob es Probleme sind und ich sage immer vielleicht oder nö. Drogen helfen aber für Bier habe ich eine Liebe gewonnen. Nur bei Alkohol bin ich erst Glücklich dann kurz vor dem Selbstmord ohne Alkohol bin ich immer davor. Mein Vater ist Alkoholiker und meine Mutter ist immer mit anderen Sachen beschäftigt. Ich richte mich nach meinen eigenen interessen und mache demnächst ein Studium an einer Akademie. Rauche auch schon seid einem Jahr. Zudem habe ich mir auch schon oft fast die Pulsadern aufgeschnitten und möchte demnächst bei mir auf der Straße zu einem Psychater-Therapeuten. Aber ich weiß nicht was man dann von mir denkt, aber das interessiert mich auch garnicht wirklich. Liebeskummer für eine bestimmte Person im meinem Alter die sogar die selben Probleme hat wie ich habe ich auch, aber ich weiß nicht was mit ihr gerade vorgeht. Hat da jemand irgendwelche antworten zu? Warscheinlich suche ich nicht nach antworten sondern einfach nur nach einem Gespräch.

Freundschaft, Liebeskummer, Sehnsucht, Tod, Drogen, Psychologie, Depression, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Selbstmord, Chronisch
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Ich habe eine chronische Entzündung am Kieferknochen bin ich jetzt für den Rest meines Lebens krank?

Hey, neulich war ich nichtsahnend bei der Vorsorgeuntersuchung beim Zahnarzt. Meine Zähne sind beschwerdefrei und sehen gesund und natürlich aus, trotz zwei Zähne die recht große Füllungen haben, deshalb hab ich nichts schlimmes geahnt. Doch dann machte der Zahnarzt ein Kältetest bei den zwei Zähnen mit den Füllungen und stellte fest, dass die Zähne kälteunempfindlich sind. Ich hatte nichts von der Kälte auf den betroffenen Zähnen gespürt. NICHTS! Im Anschluss hat er die Zähne geröngt und stellte fest, dass das Zahninnere bei beiden Zähnen tot ist und vor sich hin fault. Dabei hat sich gleichzeitig noch der Kieferknochen der die Zahnwurzel umschließt chronisch entzündet. Ich war völlig schockierd als der Arzt mir das mitteilte :( Schuld an der Entzündung war scheinbar ein Behandlungsfehler bei den beiden Füllungen, entweder wurde zu heiß gebohrt und der Zahnnerv entzündete sich aufgrund der Hitze oder durch die Undichtheit der Füllungen gelangen Bakterien (aber nicht Karies) ins Zahninnere. Der Prozess des Zähneabsterbens war schleichend und ich hatte keinerlei Schmerzen. Nur lediglich ein leichtes Ziehen. Die Konsequenz sind nun zwei Wurzelbehandlungen. Stellen diese Zähne nicht eine dauerhafte Belastung für den Körper da so wie es die ganzheitliche Zahnmedizin behauptet? Und heilt bei erfolgreicher Wurzelkanalbehandlung die chronische Pulpitis am KIeferknochen ab? Hat jemand vielleicht ähnliche Erfahrungen gemacht?

Medizin, Zähne, Entzündung, Gesundheit und Medizin, Wurzelbehandlung, Wurzelkanalbehandlung, Zahnarzt, Chronisch
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Sehr lange Husten, etc... Lungenkrebs? Was tun?

Hey Leute.. Ich habe seit ich 12 bin ständigen Husten, Schleim im Hals (tief drin), ne volle Nase, dadurch auch Atemschwierigkeiten durch die Nase.., der Husten kommt tiefer aus der Lunge (sagt mein Gefühl). Ich mache auch so gut wie keinen Sport mehr und sitze den ganzen Tag nur und lerne oder bin am Computer. Laufe in der Woche um die 5-10 Tausend Schritte täglich in der Uni. Mehr aber auch nicht. Ich habe auch starke Rückenprobleme sowie generell viele Schmerzen in vielen Körperregionen.. Meine Oma hat nun leider Lungenkrebs bekommen, nun habe ich extrem viel Angst davor zum Arzt zu gehen. Ich bin erst 18 Jahre alt. Und ich habe gelesen, dass die Chance höher ist, selbst Krebs zu bekommen, wenn der Fall in der Familie aufgetreten ist. Ich mache mich komplett fertig und will nicht zum Arzt gehen, da ich mein Leben nicht von heite auf morgen so arg ändern will (sollte ich etwas haben). Kann ich irgendwelche schweren Krankheiten vorab ausschließen? Möglich ist auch, dass ich chronischen Husten habe, oder vielleicht eine chronische Nasennebenhöhlenentzündung? Dann habe ich auf jeden Fall einmal mitbekommen, dass ich irgendein Schilddrüsenproblem hätte oder so. Im Endeffekt bin ich mir total unsicher. Hatte jemand von euch schonmal Krebs fälle in der Familie? Muss ich Angst haben bei meinen Symptomen? Ich traue mich wirklich nicht zum Arzt zu gehen.. :'(

Danke vorab

Grüße

Husten, Angst, Krankheit, Arzt, Gesundheit und Medizin, Krebs, Lunge, Chronisch
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Leiden Zwischen dauer Schnupfen, Dicke Mandeln Und Eisen Mangel?

Guten Abend .

Vorab, seit ca 4-5 Jahre wenn nicht sogar länger keine Ahnung, habe ich a Hals rechts ein Spürbaren Lymphknoten. Nie weiter Problem damit gehabt . Er wahr einfach da ... Internisten oder wie der Arzt heißt hat damals Ultraschall gemacht auch von anderen Lymphen ( weiß nicht wie man das schreibt oder dazu sagt weil jeder Mensch hat ja solche Dinger  )Und alles wahr Top .

Eigentlich auch nie weiter Problem mit Mandeln gehabt eher selten mal aber wenn ich mal eine "Angina" ec hatte dann schon heftig.

So etwas dauer Schnupfen hatte ich auch schon länger also immer zuhe Nase . Meistens Früh und Abends .

Mein Eisen mangel hab ich seit Geburt hat sich auch in Grenzen gehalten .

Jetzt zur komplizierten Sache ...

Seit Juli kam alles zusammen ...

Ich bin mit erhöhter Temperatur (kein Fieber) und Hals Schmerzen ( wo Stimme auch fast weg wahr ) zur Arbeit. Bis es nicht mehr ging . Hab auch Antibiotika damals bekommen Penicilin .

In dieser Zeit hatte ich auch komische Müdigkeit wo ich wieder auf Eisen mangel kontrolliert wurde .. Und ich bekam anschließend 6 Wochen lang jede Woche einmal eine Flasche Infusion Eisen .

Mitte August durch Zufall mal in meinem Hals geguckt und da viel mir auf das meine rechte Mandel Seite dick ist die Mandel hing raus aber ohne Problem, Arzt sagte es ist nicht schlimm .

Oktober wurde ich wieder krank aber nur leichtes Hals kratzen ging auch schnell weg . Ende Dezember wahr es wieder stärker. Schluck beschwerten und kratzen wieder Penicilin aber ich habe diesmal früher wieder mit Sport angefangen ... ob das ein Fehler wahr ?

Seit dem aber ist mein Lyhmknoten stärker geworden das er schon etwas am Hals bei bestimmten Bewegungen stört und spürbar ist . Immer wieder leichtes Hals Kratzen der dauer Schnupfen nach wie vor seit über halbes Jahr sowieso und wieder Eisen mangel verstärkt . Auch durch die Infusionen wurden die Werte von 12,8 auf 12,2 schlechter ( so in etwa hab ich die Werte im Kopf). Na ja und seit Mittwoch wieder leichtes Hals Kratzen die Mandel ist noch weiter raus gekommen Leichte Rötung plus Krypten die mir noch nie aufgefallen sind bzw nie weiter darauf geachtet, Lunge tut leicht weh bein husten . Arzt gab mir Penicilin 1,5Mega alle 12 Stunden eine Tablette 10 Tage .Arzt meinte es wäre nur eine Vergrößerte Tonsilli Hyperplasi ( richtig geschrieben?  ) HNO Arzt wo ich wahr November oder Dezember war das, er sagte nur das man nichts operieren muss .

Das letzte noch .... vor 2 Wochen bei mein Blut Test hat die Ärztin noch gemeint das ich vermehrte Weiße Blut körperchen habe oder in der Richtung irgendwas sagte sie . Aber noch im normal Bereich. Hals hat sie Geröngt und sie sagte Lyhmkoten ist dick ja aber kann man beobachten Entzündungswerte sind normal

Mandeln, Gesundheit und Medizin, Chronisch
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Kaninchen hat Eitriges Auge seit klein auf?

Guten Tag,

mein Kaninchen (weiblich, unkastiert, ~4 Jahre Alt, zusammen mit Männlich, kastriert ~4 Jahre Alt) weiblich hat seit klein auf weißen Ausfluss im Auge, dazu Atmet sie schwer.

Sie lebte von klein auf draußen im Außengehe (Einstreu, Stroh, Steinboden, Heu), zwischendurch habe ich sie gerne mal auf den Rasen gelassen. Nach einer Zeit habe ich sie mit zu meinem Freund mitgenommen wo auch viele andere Hasen getrennt gelebt haben, das Gehege war nur mit Stroh ausgelegt da sie dort auch draußen waren. Als ich eines Tages zu Besuch war, kam für mich der Schock. Total verklebte Eitrige Augen!

Ich habe erstmal im Internet nachgeschaut wie ich das erstmal behandeln kann und habe heißes Wasser mit 1/2 Teelöffel Salz angerührt, es abkühlen lassen und auf ihren Auge getropft. Für den ersten moment haben sich BEIDE Eitrige Augen erstmal gelöst.

Nach 3 Tagen und Feiertagen (Weihnachten) habe ich das Kaninchen wieder mit zu mir genommen ( Innengehege !! Nicht an der Heizung, nicht im Durchzug, nicht an Duftkerzen, kein Parfum & Deo!) und direkt ein Tierarzt kontaktiert, die sie erstmal gewogen haben (2KG) und erstmal angeschaut haben. Sie haben ihr das rest Eiter von ihren abgerupft und erstmal behandelt.

Vom Tierarzt habe ich erstmal 1 Salbe für das Rechte Auge bekommen und 1 Salbe für das Linke Auge (mehrmals Täglich) damit die Bakterien sich nicht übertragen, dazu habe ich Metacam (1x Täglich) bekommen das ich bis 2 KG hochziehe und ihr Oral gebe und noch ein anderes Schmerzmittel was ich mit Wasser verdünne (2x Täglich). Dies habe ich 1 Monat lang gemacht mit Erfolg, doch der Erfolg war schneller weg als gedacht.

Vor knapp 3 Tagen habe ich mir das Kaninchen zur Kontrolle geschnappt, mal wieder war das Auge komplett zugeklebt!

Ich habe mir warmes Wasser geschnappt, gereinigt, Eiter erstmal abgelöst und Metacam gegeben. Natürlich habe ich direkt den Tierarzt kontaktiert, nur leider glaube ich das sie selber nicht weiterwissen.

Kleine Infos: Das Männliche Kaninchen hatte sowas NICHT. Impfung ist schon etwas her, aber Myxomatose wurde ausgeschlossen, Zähne sind es nicht denn Essen tut sie gerne, Einstreu im Innengehege geändert um zu testen ob es am Einstreu liegt in Hanf Einstreu ( ohne Stroh, mit Heu )

Zu Essen bekommen sie oft Möhren, Salat, Apfel, Gurken usw..

Trockenfutter bekommen sie nur ab und zu denn meiner Meinung ist es nicht ganz wichtig.

Vor 2-3 Jahren war ich schonmal deswegen beim Tierarzt und mir wurde nur Salbe verschrieben.

Ich hoffe sie können mir weiterhelfen, denn ich weiß nicht mehr weiter... die kleine tut mir unglaublich leid und keiner kann ihr sozusagen helfen. Bei Fragen bitte Fragen ich Antworte gerne.

Liebe Grüße

Kaninchen, Tiere, Augen, Kleintiere, Krankheit, Tierarzt, Hasen, Gesundheit und Medizin, Chronisch, Eiter
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Wie geht man mit einen chronischen Lügner in der Familie um?

Mein Bruder (volljährig) und ich haben gerade etwas im Haushalt gemacht als er sich aufeinmal den Rücken hielt und meinte, dass er unglaubliche Rückenschmerzen hätte, er stand dann gut 2 min mit den Armen in den Rücken gestemmt da und hat gejammert. Ich habs ignoriert weil er sowas öfters abzieht. Dann hat er einen Hustenanfall bekommen und meinte, dass er extrem schlimm erkältet sei. Wieder hab ich ihn ignoriert. Dann legte er seine Hand dranatisch auf seine Stirn, taumelte Rückwärts und meinte "Ich glaube ich werde ohnmächtig". Da war es dann vorbei bei mir und ich habe gesagt "Boa, jetzt übertreib mal nicht" worauf er aufeinmal wieder vollkommen gesund instande war mich anzuschreien "Schreib mir nicht immer vor wie es mir gehen soll !". So also erst lügt er drei mal mit den "Krankheiten" und das mit dem Vorschreiben war auch eine Lüge, bis jetzt habe ich es nämlich Jahre lang ignoriert und noch nie was dazu gesagt. Er lügt aber nicht nur da, sondern auch bei argumentationen und normalen Gesprächen. Ein Beispiel letztens : Ich sage ihn wir müssen los fahren, er behauptet es ist noch nicht die abgemachte Zeit, das stimmte sogar, es war nämlich 14:59 und nicht 15 Uhr. Ich sage also ok, aber in einer Minute. Seine Antwort, statt einfach zuzugeben, dass er nicht auf die Zeit geachtet hat "Normalerweise gehen wir doch auch erst eine Viertelstunde nach der Zeit die wir ausgemacht haben." Abgesehen davon dass es unlogisch ist, auch einfach eine fette und offensichtliche Lüge. Wie geht man mit so einer Person um ? Mich regt das einfach unsagbar auf ! Und unser Vater ist sogar noch immer auf seiner Seite und ich kriege dann Ärger wenn ich sauer bin !

Familie, Freundschaft, Psychologie, Liebe und Beziehung, lügen, Chronisch
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Blinddarmprobleme seit längerer Zeit?

Mit 13 Jahren, hatte ich eine leichte Blinddarmreizung, jedoch hielt diese für 3 Monate an. Mir wurden überraschenderweise keine Antibotika verschrieben, obwohl ich wochenlange Probleme hatte, weil der Blinddarm nicht entzündet war. Die Schmerzen (bzw eher ein drückendes Gefühl) blieb immer eine Woche, verschwand wieder für ca. eine Woche und kam wieder & das 3 Monate lang. Nach 3 Monaten Paranoia waren die Schmerzen verschwunden. Die Schmerzen waren nie wirklich schlimm, da ich auch zur Schule ging & es sich meistens nur um einen Druck handelte, mit teilweisen schmerzhaften Ziehen was aber vielleicht 2 Mal am Tag vorkam.Mein Arzt sagte mir damals, dass mich kein Arzt der Welt in diesem Zustand operieren würde, sagte mir jedoch gleichzeitig, dass mein Blinddarm sich wohl irgendwann entzünden wird, da es sich um eine chronische Reizung handelte. Mein Arzt war vollkommen erstaunt, als meine Beschwerden nach 3 Monaten verschwanden & meinte, es würde sicher wieder kommen. Jedoch, zu unserer aller Überraschung, hatte ich mein restliches 13. Lebensjahr, mein 14., mein 15 und über die Hälfte von meinem 16. Lebensjahr nie wieder Probleme mit meinem Blinddarm! 3 Jahre lang war ich KOMPLETT beschwerdefrei! Mit Ende 16, 2. Halbjahr der 10. Klasse, fing das Ganze von vorne an, ganz leichte Reizung, jedoch wieder 3 Monate lang, dieses Mal war es weniger schlimm. Im Liegen hatte ich GAR KEINE Beschwerden, richtig weh tat es wenn man rein drückte oder sich streckte, halt die typischen Blinddarmschmerzen. Treppen gehen war an manchen Tagen auch schmerzhaft. Auch waren es wieder keine 3 Monate durchgehend, sondern mal 2 Wochen nichts & dann kam es wieder. Es war auf jeden Fall viel weniger schlimm als damals mit 13. Nun bin ich 17 Jahre alt & in der 11. Klasse eines Gymnasiums, ich wohne in NRW und mache das G8, habe also nur 12 Schuljahre. Das Gute ist jetzt, dass ich mir ziemlich sicher bin, dass ich in der 11. & 12. Klasse keine Probleme mehr haben werde, da dies ungünstig wäre, weil ich zwar mit Beschwerden in die Schule gegangen bin, aber doch relativ viele Fehltage dadurch hatte und mir das in der Oberstufe und im Abitur nicht leisten könnte. Wenn der chronische Verlauf aber so "geplant" ist, dass ich alle 3 Jahre (2 - 4 eher) 3 Monate lang leichte Blinddarm Probleme bekomme, dann wäre das wohl so mit 19/20 wieder der Fall, wo ich zumindest mein Abi schon hätte. Ich würde mich dann auf jeden Fall freiwillig vorsorglich operieren lassen! Nun zu meiner Frage : Hat hier irgendjemand Erfahrungen mit so einem untypischen chronischen Verlauf, der die selbe Zeit andauert (bei mir etwa 3 Monate) und dann wieder jahrelang verschwindet? Ich habe Freunde, mit Blinddarmerfahrung, jedoch hatten die entweder eine akute Entzündung mit Not-OP, oder eine Reizung die wieder nach 5 Tagen oder so verschwand und nie wieder kam. Ich fühle mich als ziemlicher Einzelfall!

Und an alle, wie verlief eure OP also Schmerzen, Dauer bis zur Entlassung usw.?

Danke.

Gesundheit, Blinddarm, Gesundheit und Medizin, Operation, Chronisch
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Chronische blasenentzündung und kein Arzt kann helfen?

Hey :)

Entschuldigt schonmal für den langen Text.

Ich (w/18) habe seit über 2 Jahren Probleme mit blasenentzündungen..

Mit ende 15 hatte ich das erste mal eine BE. Bin damit zum Hausarzt, hab Antibiotikum bekommen und alles war gut. 3 Wochen später hatte ich wieder eine. Also nochmal zum Hausarzt und wieder Antibiotikum. . Das wiederholte sich noch 3 mal, bis mein Arzt schließlich selbst nicht mehr weiter wusste und mich zu einem Urologen überwies.

Dieser hat erstmal eine ultraschalluntersuchung von meiner blase und meinen Nieren gemacht, konnte aber nichts feststellen.. Also auch wieder Antibiotikum. Meine blasenentzündung wurde aber nicht besser, sondern schlechter. Also musste ich eine blasenspiegelung machen lassen, aber nichts zu erkennen.. Ich hatte über 1 Monat lang eine wirklich schlimme blasenentzündung und habe nur Antibiotika bekommen.. Nach Wochen war es dann endlich besser und ich dachte der Spuk sei vorbei..

Doch keine 2 Wochen später hatte ich schonwieder eine BE.. Ich wurde vollgepumt mit Antibiotika und ich kam mir vor wie ein Versuchskaninchen. Irgendwann kam ich mir nicht mehr ernstgenommen vor und der Arzt hat meine ständigen Blasenentzündung schlichtweg auf meine Hormone geschoben, da ich ja noch so jung bin.

Ich konnte es nicht fassen.. Ich lag nur noch im Bett und habe geweint, hatte schmerzen und fühlte mich im Stich gelassen. Wenn nichtmal mehr ein Arzt mir helfen kann/will..

Ich quälte mich monatelang mit blasenentzündung und habe einfach mal meinen Frauenarzt darauf angesprochen. Dieser hat mir dann erklärt das blasenentzündungen auch durch Geschlechtsverkehr kommen können. Da ich aber erst seit 1 jahr meinen freund habe, kam das nicht infrage. Also habe ich auch nur Antibiotika bekommen. Bin seit 6 monaten fast alle 2 wochen bei meinem Frauenarzt. Es ist mir schon richtig peinlich und unangenehm dort hinzugehen, da er mir sagt das er da nichts machen kann, das antibiotika keine dauerhafte Lösung ist und ich zu einem Facharzt gehen muss. Ich erzählte ihm das mich andere Ärzte nicht ernstnehmen aufgrund meines Alters. Das sie sagen das ich bei jeder Kleinigkeit zum Arzt renne, aber das ist nicht so.

Ich kann mich nicht mehr daran erinnern nur einen einzigen Monat ohne BE gewesen zu sein.. Ich bin 18 und kein Arzt Kann/will mir helfen. Ich komme mir langsam echt blöd vor alle paar Tage zum Arzt zu rennen. Es macht mich fertig.

Es gibt Tage da sind die schmerzen auszuhalten, aber an anderen Tagen liege ich nach dem urinieren weinend auf dem boden und die Schmerzen halten stundenlang an. Das Leben macht mir kein Spaß mehr. Ich gehe nur noch ungern raus. Ich habe angst vor jedem toilettengang..

Und meine Beziehung leidet auch sehr darunter. . Geschlechtsverkehr ist unmöglich. Die Schmerzen sind zu groß.

Bitte, hat jmd Erfahrung damit und kann mir helfen? Ich habe keinen Spaß mehr am leben, ich möchte doch einfach nur Hilfe. ..

Blasenentzündung, Arzt, Blase, Chronisch
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