Warum haben immer mehr Menschen das Gefühl das Deutschland sich arbeiten nicht lohnt?

Erst gestern mit jemandem das Thema gehabt auf arbeit der 61 ist. Er sagt , er kann es denn Bürgergeld Empfänger nicht mal übel nehmen, das Sie sie erkennen das das sich nicht lohnt, und Er könnte März totschlagen wenn er das erhöhen will. Zahntechniker essen miete wird alles bezahlt. Jungen Leute können kein Haus mehr kaufen. Geld geht ins Ausland. Miete zu teuer Asylanten werden bevorzugt. Und und Von vielen gehört, Stimmt das objektiv das arbeiten sich nicht lohnt?

Ist es nicht paradox? (Sticker verboten, rechtsextreme Äußerungen aber erlaubt)?

Im Bundestag darf man keine Sticker tragen, aber man darf - laut einem Rechtsexperten - rechtextreme Äußerungen machen. Er meinte, diese seien zwar "blöd", man müsse sie aber "aushalten". Ein Antifa-Sticker ist aber unerträglich (zumindest laut Frau Klöckner). Dieser Experte meinte auch: die AfD könne man aufgrund der aktuellen Sachlage nicht verbieten, da die Gewaltandrohungen gegen Andersdenkende fehlen . Rechtsextremes Gedankengut - ohne Gewaltplanungen - reichen nicht zu einem Verbot. Na super. Mir gefällt das ganz und gar nicht.

Welche Verschwörungstheorie ist die lächerlichste?

Eingetroffen ist noch keine einzige, auch wenn die Schwurbler ja was anderes behaupten um ihr Gesicht zu wahren.
"Im September sind alle Geimpften tot" - gemeint September 2021
"Die Eliten trinken das Blut der Kinder zwecks Adrenocrom"
"Reptiloiden regieren die Welt"
"Wir werden alle gechipt"
"mRNA verändert die DNA"
"5G verbreitet Corona"
"Plandemie"
"Die Eliten planen den Great Resset"
"Alles von oben gesteuert"
"Impfungen als Massenkontrolle"
34 Stimmen

Ab welchem Jahr ging es mit Deutschland bergab?

Deutschland befindet sich aktuell in einer umfassenden Krise — wirtschaftlich, migrationspolitisch und gesellschaftlich. Die deutsche Wirtschaft schrumpft unaufhaltsam. Die Lohnkosten und Abgaben sind zu hoch, die Regulierungen zu wirtschaftsfeindlich und die Bürokratie lähmend. Die Migration sprengt die Sozialsysteme und destabilisiert die innere Sicherheit. Der Wohnungsmarkt ist katastrophal, die Krankenversicherungsbeiträge explodieren, Pflege wird unbezahlbar und für viele Deutsche sinkt der Lebensstandard zunehmend. Aber wann hat das Unheil seinen Anfang genommen? Ab welchem Jahr ging es bergab?
2014
2015
2016
2017
2018
2019
2020
2021
2022
Es ging nie bergab. Es gibt keine Krise
79 Stimmen

Wieso widerspricht sich Deutschland bezüglich DSGVO so stark – und wieso handeln die Behörden so fahrlässig?

Wenn ich euren vollen Namen habe, dann kann ich eure genenau Wohnadresse abfragen und ich bekomme diese... Eure Höhle, Nest, das größte GUT. Aber wehe ich werfe eine Rechnung in den Mülleimer (unvernichtet). Dann bekomme ich große Probleme. Wieso ist das so widersprüchlich? Ich verstehe den Nutzen dahinter, aber das kann jeder ohne Angabe von Gründen anfordern. Er kann herausfinden wo ihr wohnt und euch töten und die Behörde hat einen Assist. Hier ein Beispiel:
Bild zum Beitrag
Ja. Widerspruch
Nein, Deutschland macht das super.
6 Stimmen

Quizfrage: Wir haben 1 Million Menschen und 50.000 Polizisten die 1000 Täter/Kriminelle finden sollen. Welche Möglichkeiten gibt es die Täter zu finden?

-> Ohne Unschuldige/ Mitbürger/ zu überwachen, zu belauschen, zu bedrängen, zu stalken, nachzustellen etc.pp? Einige Bürger schützen sich einfach so mit sicheres Devices und verhalten sich einfach so etwas vorsichtiger. Dies gilt aber als verdächtig. Die Frage bezieht sich auf das Dilemma der Anonymität vs. Kriminalität. Wohingegen die Behörden gerne den Generalverdacht benutzen, um Jeden und jedes sichere Device als Verdächtigen zu betrachten, auch wenn sich normale Bürger auch deswegen (und wegen anderen Datenschutzverstößen, Überwachungsmaßnahmen) mehr anonymisieren wollen, wodurch diese sich widerum verdächtig machen, so verdächtig wie im Wald lebende Naturalisten ohne Phones und Internet. "Die katalanische Polizei betrachtet sei kurzem jeden Google Pixel Phone Nutzer mit dem Betriebssystem Graphene OS als Drogendealer oder Kriminellen." Lösungsvorschlag: Bei der Tat erwischen. Anonymität abschaffen. Kriminalität abschaffen. Sichere Devices abschaffen. Ist es wirklich ein Dilemma? Gibt es eine echte Lösung?

Philosophisches Modell zur Transidentität und Geschlechtsdefinition

I. Grundannahmen (Axiome) 1. Biologische Geschlechtsdefinition Ein Geschlecht ist biologisch bestimmt durch die Funktion bei der Fortpflanzung: ♂ Mann: produziert Spermien ♀ Frau: produziert Eizellen, kann gebären und stillen Diese Unterscheidung ist objektiv, binär und funktional eindeutig. 2. Biologie hat Priorität bei Definitionsfragen Geschlecht ist keine Empfindung, sondern eine biologische Realität. Weder Hormone, psychologische Identität noch Gehirnstruktur können den biologischen Status aufheben. II. Kritik der Transidentität (psychologisch & sozial) 1. Transidentität ist ein psychologischer Zustand, kein biologisches Geschlecht Wer trans ist, ändert nicht das biologische Geschlecht, sondern erlebt einen inneren Konflikt zwischen Selbstbild und Körper. Dieser Konflikt entsteht meist sozial und psychologisch – z. B. durch Rollenklischees, Vorbilder oder eine abweichende Persönlichkeitsentwicklung. 2. Rollenklischees und Identifikation Menschen lernen früh, was gesellschaftlich als „männlich“ oder „weiblich“ gilt. Ein Kind, das sich mit „typisch weiblichen“ Dingen wohler fühlt, kann daraus ableiten: „Ich bin innerlich ein Mädchen.“ → Dies ist eine Identifikation mit Rollenklischees, aber kein Beweis für eine andere Geschlechtszugehörigkeit. Der Wunsch, einem anderen Geschlecht anzugehören, basiert in vielen Fällen nicht auf einem biologischen Missverständnis, sondern auf einer tiefen Identifikation mit den kulturell zugeschriebenen Eigenschaften des anderen Geschlechts. Diese Eigenschaften (z. B. Kleidung, emotionale Ausdrucksweise) sind nicht wesentlich für das biologische Geschlecht, sondern sozial konstruiert. → Transidentität ist daher eine psychologische Verwechslung von Vorliebe mit biologischer Identität. Beispiel: Eine starke Vorliebe für kulturell „weibliche“ Merkmale macht niemanden zur Frau – ebenso wenig wie eine Vorliebe für Ritterrüstungen jemanden zum Ritter macht. 3. Gefühl ersetzt keine objektive Kategorie Gefühle, Wünsche oder Vorlieben sind nicht geeignet, objektive Klassifikationen wie „Geschlecht“ zu ersetzen. Man fühlt sich nicht biologisch – man ist biologisch. III. Kritik des Konzepts „soziales Geschlecht“ (Gender) 1. Gender ist ein subjektives Selbstbild, keine objektive Kategorie „Gender“ wird als das Geschlecht verstanden, das man sich selbst zuschreibt. Diese Zuschreibung basiert meist auf gesellschaftlichen Rollenbildern oder persönlichen Vorlieben – nicht auf objektiven Kriterien. 2. Zirkularität und Beliebigkeit Die Aussage: „Ich bin eine Frau, weil ich mich wie eine Frau fühle“ ist zirkulär und nicht überprüfbar. Man kann sie beliebig oft wiederholen, ohne dass daraus inhaltliche Information entsteht. 3. Verwechslung von Identität und Vorliebe Sich mit einer bestimmten Rolle, Kleidung oder Eigenschaft zu identifizieren, bedeutet nicht, diese Kategorie zu sein. → „Ich bin keine Frau, nur weil ich gerne Röcke trage.“ Transidentität beruht häufig auf dieser Verwechslung: Eine Vorliebe oder ein psychologisches Muster wird als Identität gedeutet. → Das ist logisch falsch. IV. Zum Einwand „Intersexualität widerlegt die Binarität“ Ein häufiges Gegenargument lautet, dass es Menschen mit uneindeutigem biologischem Geschlecht (z. B. Intersexuelle) gibt – etwa durch chromosomale Besonderheiten (z. B. XXY) oder hormonelle Störungen. Doch diese biologischen Abweichungen betreffen nicht die Definition, sondern die seltene Fehlbildung innerhalb einer grundsätzlich binären Struktur. Ziel der menschlichen Reproduktion ist immer entweder Eizellen- oder Spermienproduktion. Wenn dieser Mechanismus gestört ist, ändert das nicht die Existenz der zwei biologischen Geschlechter. → Mutation ist keine neue Kategorie. Vergleich: Dass manche Menschen sechs Finger haben, widerlegt nicht, dass der Mensch fünf Finger hat. Es handelt sich um abweichende Phänomene, nicht um neue Definitionen. V. Schlussfolgerung: Warum Transidentität kein Geschlechtswechsel ist Geschlecht ist objektiv durch biologische Funktionen definiert. Transidentität ist ein psychologischer Zustand, der auf sozialen Rollenbildern basiert. „Gender“ als gefühlte Rollenidentität ist kein valider Ersatz für die biologische Geschlechtszugehörigkeit. Die Gleichsetzung von „Ich fühle mich wie…“ mit „Ich bin…“ ist eine begriffslogische Unstimmigkeit. Transidentität bedeutet, eine andere Geschlechtsrolle zu bevorzugen – nicht aber, das biologische Geschlecht tatsächlich zu wechseln. Sie ist eine Verwechslung von Vorliebe mit Identität – und damit kein gültiges Argument für einen echten Geschlechtswechsel.

Sollte man eher die Lebensumstände statt die Herkunft betonen?

Hallo zusammen! Wir alle hören ständig von Straftaten, die von Menschen mit Migrationshintergrund ausgehen. Dabei wird aber weder die Tat noch die Opfer in den Vordergrund gestellt, nicht mal der Täter als Person, sondern als Mensch mit ausländischen Wurzeln. Dies wird so behandelt, als ob die Herkunft als solche der maßgeblich Motor hinter Verbrechen ist, seien es Morde, Drogenkartelle, oder Vergewaltigungen. Natürlich alles schlimme Verbrechen, die man nicht entschuldigen kann, das ist auch nicht das Ziel. Das Ziel ist es, das Problem an der Wurzel zu packen, und die Antwort lautet nicht "Remigration", sondern eben Integration, nicht nur, aber auch auf finanzieller Ebene, sondern v.a. auf sozialer. Integration sollte keine vollständige Assimilation sein, sondern viel eher ein Kompromiss auf beiden Seiten. Mit Hass und Hetze, wie "gewisse" Parteien sie verbreiten, kann man sich - ganz ehrlich - auch nicht wundern, warum es nicht funktioniert Was denkt ihr?