
Philosophen & philosophische Strömungen
2.214 Mitglieder, 8.346 BeiträgeDer Sinn des Lebens.
Was ist für euch der Hauptgrund zu leben? !!! (Kein Aufruf sein Leben zu beenden) !!!
12 Stimmen
Habt ihr eine persönliche Meinung zum deutschen Idealismus?
Ich meine die Literatur- und Philosophieepoche.
Braucht das Bewusstsein einen Körper und eine Welt, um sich zu entwickeln und zu reifen, damit es weise wird, um klug und vernünftig entscheiden zu können?
Ist das Leben ein Prozess der Erlangung von Unabhängigkeit? Nichts ist unmöglich. Das muss akzeptiert werden, um alles möglich zu machen. Ohne Verantwortung gibt es keine Macht. Das gelingt nur der Liebe!
stimmt es dass der sinn des lebens ein dicker bizeps is?
Wenn wir eines Tages die Wahrheit über alles wissen würden, könnten wir dann noch zwischen Wahrheit und Illusion unterscheiden? 🤔🔥?
Kann man jemals wirklich "fertig" werden mit dem Leben, oder ist es ein endloser Prozess des Werdens und Veränderns?
Was bedeutet es, "vollständig" zu sein?
Ist die Stärkung der Moralkompetenz der Schlüssel zu mehr Frieden unter den Menschen?
Bist du dir absolut, zu 100 % ohne den kleinsten Zweifel über dein Ich bewusst?
19 Stimmen
Welche sind eure Lieblingszitate über den Tod?
Meines ist: "Der Tod kommt nur einmal, und doch macht er sich in allen Augenblicken des Lebens fühlbar. Es ist herber, ihn zu fürchten, als ihn zu erleiden." - Jean de La Bruyère
Kann ich mich nur dann verändern und entwickeln, wenn ich mich auch entscheiden kann und bin ich dazu nicht fähig, dann veränder ich mich nie?
Was ist Macht?
Hi! Habe neulich Schindlers Liste geschaut und dort kam die Frage auf, was ist eigentlich Macht. Was ist Macht für euch? Freu mich auf eure Antworten😊
Gibt es eine absolute Wahrheit – oder ist alles eine Frage der Perspektive?
Das würde spannende philosophische, wissenschaftliche und mathematische Aspekte berühren.
Descartes ist falsch.
Ich denken also bin ich ist falsch weil: Im Denken nicht auf einen Denkenden zurückzuführen ist.
Besteht wirklich alles aus Sternenstaub?
Falls wir alle schon unendliche male existiert haben und immer wieder neu zusammengesetzt wurde, könnte alles mal alles gewesen sein? Natürlich vorausgesetzt, das Universum existiert ewig und wird nie enden. Könnte als Beispiel der nachtblaue Kleiderschrank aus dem Schlafzimmer mal alles gewesen sein? Möglichkeiten: nachtblauer Stuhl auf der Arbeit nachtblaues Kleidungsstück aus einer Wohnung nachtblaue Bettdecke eines Arbeitskollegen. ein nachtblauer Gegner in einen Computerspiel. ein Mensch, der ein nachtblaues Gefühl auslöst. und viele weitere Möglichkeiten. Weiß der nachtblaue Kleiderschrank aus dem Schlafzimmer irgendwie, das man als Beispiel in Wohnzimmer auf einer Maltafel gemalt hat? Könnten sich auch Teile des Sternenstaubs irgendwo in Wohnzimmer befinden, die mal mit dem Sternenstaub von nachtblauen Kleiderschrank zusammen waren? Was meint Ihr? Also das sich alles immer und immer wieder neu vermischt.
Das Zitat welches dieser acht Literaten über den Tod sagt euch am meisten zu?
"Alles verändert sich, aber dahinter ruht ein Ewiges." - Johann Wolfgang von Goethe "Das einzig wichtige im Leben sind Spuren von Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir Abschied nehmen." - Albert Schweitzer "Ich glaube, dass wenn der Tod unsere Augen schließt, wir in einem Lichte stehn, von welchem unser Sonnenlicht nur Schatten ist." - Arthur Schopenhauer "Einschlafen dürfen, wenn man müde ist, und eine Last fallen lassen dürfen, die man lange getragen hat, das ist eine köstliche, wunderbare Sache." - Hermann Hesse "Jeder Augenblick im Leben ist ein Schritt zum Tode hin." - Pierre Corneille "Sterben ist das Auslöschen der Lampe im Morgenlicht, nicht das Auslöschen der Sonne." - Rabindranath Tagore "Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können." Jean Paul "Der Tod kommt nur einmal, und doch macht er sich in allen Augenblicken des Lebens fühlbar. Es ist herber, ihn zu fürchten, als ihn zu erleiden." - Jean de La Bruyère Welches dieser Zitate über den Tod rührt euch am meisten, und wie interpretiert ihr dessen Bedeutung? Mir persönlich sagt Letzteres am meisten zu, weil es einen vor der bitteren Wahrheit über das Leben und den Tod in Ehrfurcht erstarren lässt.
Glaubst du, dass echtes Glück aus inneren Quellen oder äußeren Umständen kommt?
Leben ohne Lebensqualität?
Lohnt sich ein Leben ohne jeglicher Lebensqualität? Oder gibt es Schicksale schlimmer als den Tod, und es macht nicht immer Sinn das leben um jeden Preis aufrechtzuerhalten? Wie seht ihr das? Ich sehe, dass so, wenn man keine Lebensqualität hat, und es keinen Weg gibt die Lebensqualität wieder herzustellen, macht Leben wenig Sinn. Liege ich da falsch oder richtig? Sollte man Leben egal wie wenig Lebensqualität man haben kann im Leben? Und das Leben möglichst lange zu verlängern, so oder so?
Was passiert nach dem Tod?
Servus, Ich wurde orthodox aufgezogen, dennoch zweifle ich schon seit längerem daran, was nach dem Tod passiert. Ich kann das meinen Eltern nicht sagen, da diese streng religiös sind, dennoch bin ich ziemlich an Naturwissenschaften interessiert und bin mir sicher, dass es für alles biologische und physikalische Erklärungen sind. Für manche Sachen evtl. noch nicht, da die Wissenschaft noch nicht so weit ist. Es kann sein, dass hinter diesen ganzen Naturgesetzen eine höhere Macht steht, aber ich finde die Bibel, etc. nicht ganz glaubwürdig. Was ist eure Meinung dazu? Keiner kann wissen, was nach dem Tod passiert, dennoch bin ich derzeit der Meinung, dass der Mensch nur ein Naturwesen mit ausgeprägtem Vorstellungs- und Denkvermögen ist, was demnach auch in der Lage ist über solche komplexeren Themen nachzudenken, wodurch letztendlich auch die Bibel, der Koran und andere Bücher entstanden sind. Vermutlich spielt da die Angst vor dem Tod auch eine Rolle. Ich meine es ist schön an etwas zu glauben, woran man sich orientiert. Ich meine ja auch nicht das Religion per se etwas schlechtes ist. Kann auch sein, dass ich irgendwann komplett anders denken werde. Aber ich denke nunmal derzeit realistisch. Was ist eure Meinung dazu. Würde mich mal interessieren. Gelte ich damit als Atheist?
Sind wir, ehrlich gesagt, nicht alle bei unsern Handlungen berechnend?
LGSchalkefan204