Ein (ganz klein wenig) Komplexität fehlt da eigentlich.

Im Übrigen lernt man nicht Java oder OOP - Es geht darum das strukturierte Denken zu verbessern.

Algorithmik und Datenstrukturen ist das eigentliche Thema und war es schon vor Ewigkeiten.

...zur Antwort

Auflösen ist wie der Name schon sagt, ein Lösen von Zucker, in einer Flüssigkeit. Dabei wird im Übrigen Energie benötigt.

Schmelzwärme hingegen ist mit dem Aggregatszustandswechsel verbunden, hier gilt: Erstarren gibt die Schmelzwärme frei, Schmelzen nimmt Wärme auf.

...zur Antwort

Eine Brute-Force ist natürlich immer möglich.

Die Frage ist, ob es mit absehbaren Resourcen und überschaubarer Zeit zum Ergebnis führt.

Und wie es möglich ist? So wie Brute-Force funktionieren: Stumpfes durchsuchen des Schlüsselraumes.

Nur hast Du weder die Resourcen noch die Zeit, also ist es natürlich nicht sinnvoll.

...zur Antwort

NVMe Platten bekommst Du auch heute schon in 8TB, allerdings nicht für einen M.2 Socket.

Wenn die Dichte auf den Chips weiter steigt, dann werden wohl auch 4TB M.2 Disks kommen.

...zur Antwort

Ein Port ist ein Anschluß.

Hier eben ein virtueller Anschluß, der einen symbolischen Namen (Nummer) trägt.

...zur Antwort

Das lässt sich mit den wenigen Informationen kaum sagen, aber eine Subnetzmaske ist nur eine Maske. Sie hilft bei der Entscheidung, ob ein Ziel lokal ist, oder nicht.

Sofern beide Server über eine beliebige Route verbunden sind, können sie sich naturgemäß pingen.

...zur Antwort

Niemand möchte natürlich auf alles verzichten, insofern schwingt immer auch ein wenig Heuchelei mit. Denn Raum für Verbesserung ist immer vorhanden.

Aber das heißt noch lange nicht, daß man alles hinnehmen muß und sollte, vielmehr ist es schon sinnvoll auf mögliche Verbesserungen zu bestehen, vor allem, wenn sie in einem Bereich liegen, der die Basis für vieles andere ist. Energie, oder sagen wir besser, saubere Energie, vorzugsweise im Überfluß, ist die Basis für (fast) alles andere.

Warum sollte ich Plastik recyclen, wenn ich dafür vorne wieder Öl (Energie) reinkippen muß, dann kann ich auch gleich frisches Plastik nutzen, weil ich mir andere Prozessschritte, die im Recycling nötig sind, sparen kann.

Im Endeffekt fällt und steht alles mit einer sauberen Energieerzeugung.

Und ist es nich absolut verständlich, daß Kinder und Jugendliche ihr Recht auf Leben einfordern? Denn um nichts weniger geht es hier im Endeffekt. (Vor diesem Hintergrund kann man gar nicht so viel fressen, wie man kotzen möchte, wenn man manche Politikerreden hört)

Und auch wenn man manche Whataboutism-Beiträge hier liest - natürlich ist z.B. Plastikvermeidung eine gute und wichtige Sache. Mit geeigneten Prozessen und ordentlicher Energie kann ich dieses Problem aber jederzeit mildern oder sogar weitgehend lösen. Das Ökosystem jedenfalls hat aber keinen Reset-Knopf und wie immer muß man bei den gravierensten Problemen anfangen.

...zur Antwort

Du benötigst:

  1. Zwei Zufallsvariablen, (einen Iterator) und einen Paschzähler
  2. Du wiederholst in einer Schleife (mit Iterator, wenn Anzahl beschränkt) den wiederholten Wurf der Würfel, indem
  3. Du mit rand() Deine Zufallsvariablen* füllst
  4. Deren Wert vergleichst, und
  5. bei Gleichheit den Paschzähler erhöhst

(*) Im Prinzip kann auf diese beiden Variablen auch verzichtet werden, so denn man wollte, es ist aber ggf. leichter verständlich, wenn man das erstmal einfach umsetzt.

...zur Antwort

Eigentümergemeinschaft: Zweideutige Definition des Stimmrechts. Wie wird verfahren?

Hallo,

im Aufteilungsplan der Eigentümergemeinschaft steht zum Stimmrecht: "Jede Wohnung hat eine Stimme".

Das Haus besteht aus 9 Wohnungen und 2 Gewerbeeinheiten.

Die 2 Gewerbeeinheiten + 4 Wohnungen gehören einem Eigentümer.

Die 5 restlichen Wohnungen gehören 5 Eigentümern (jeweils eine Wohnung).

Zumal der Wortlaut "Jede Wohnung hat eine Stimme" nicht den gesetzlichen Bestimmungen entspricht, weil die Gewerbeeinheiten in dieser Definition nicht berücksichtigt sind, wurde von der Verwaltung die letzten 4 Jahre die gesetzliche Regel angewendet.

Der Haupteigentümer hat nun den Rat eines Anwalts eingeholt, der der Auffassung ist, mit "Wohnung" seien auch die Gewerbeeinheiten gemeint, und daher hätte der Haupteigentümer 6 Stimmen, die anderen 5 Eigentümer alle zusammen nur 5 Stimmen.

Die Hausverwaltung hat sich dieser Meinung nun angeschlossen.

Hätte diese Meinung vor Gericht bestand??

Die 5 Einzelwohnungsbesitzer sind beim Kauf ihrer Wohnung von dem Wortlaut des Aufteilungsplans ausgegangen. Dieser hätte den 5 Einzelwohnungsbesitzern die Möglichkeit gegeben, bei einheitlicher Meinung durch 5 Stimmen (eine pro Wohnung) den Haupteigentümer (mit 4 Wohnungen) geschlossen zu überstimmen.

Mit der gesetzlichen Regel, wie sie zunächst von der Hausverwaltung angewendet wurde, waren sie ebenso einverstanden, … denn wenn Keine, oder keine gesetzeskonforme Stimmrechtregelung im Aufteilungsplan definiert ist, ist die gesetzliche Regel anzuwenden.

m.E. ist der Wortlaut im Aufteilungsplan nicht gesetzeskonform, weil durch den Wortlaut die Gewerbeeinheiten vom Stimmrecht ausgeschlossen sind. Der Anwalt vertritt jedoch die Meinung, dass mit "Wohnung" auch die Gewerbeeinheiten gemeint seien.

Ich bin da aber anderer Meinung!

...

Ich bin beim Kauf der Wohnung nicht davon ausgegangen, dass mit "Wohnung" auch die Gewerbeeinheiten gemeint sind. Ansonsten (hätte ich gewusst, dass eine "Gewerbeeinheit" eine "Wohnung" ist - was ja in vieler Hinsicht eigentlich nicht der Fall ist) dann hätte ich die Wohnung nicht gekauft, weil ich praktisch keine Chance habe mich gegen die Beschlüsse des Hauteigentümers (von dem ich meine Wohnung gekauft habe) durchzusetzen.

Tja. Und nun, nach neuster Auskunft des Anwalts des Haupteigentümers, kann der Haupteigentümer nun entscheiden wie er will, selbst wenn alle anderen 5 Wohnungsbesitzer geschlossen anderer Meinung sind.

Was ist nun gültig? Die Auffassung des Anwalts, oder der genaue Wortlaut des Aufteilungsplans und die daraus folgende gesetzliche Regelung?

Thanx für eure Meinungen, und ggf auch Hinweise zu Vergleichsfällen, falls ihr welche kennt.

LG,

Foh

...zur Frage

Gewerbeeinheiten sind natürlich keine Wohnungen, das steht wohl außer Frage.

Waren die Gewerbeeinheiten denn ggf. vorher mal Wohnungen?

...zur Antwort

Woran genau scheitert es?

Was hast Du bisher hinbekommen?

...zur Antwort

Weil es meistens dazu ausartet querfeldein zu springen und kuriosen Spaghetticode zu erzeugen. Vor allem auch damals in Basic, als man noch Zeilen(nummern) angesprungen ist und wehe dann wurde umnummeriert.

Es gbit allerdings eine wirklich sinnvolle Anwendung von goto (zumindest in C), das systematische hierachiche Aufräumen in Fehlerfällen, um nicht unnötig Code zu duplizieren, insbesondere beim Freigeben von Resourcen.

Dadurch wird tatsächlich der Code sogar durchaus lesbarer.

...zur Antwort

Ja, kann es. Die MFT muß in Transaktionen bearbeitet werden, das ist IO-Intensiv und alle Zugriffe auf die Disk, die Daten aus der MFT benötigen, brauchen entsprechend lange.

...zur Antwort

https://i.ebayimg.com/images/g/JJcAAOSwydRbhoRU/s-l1600.jpg

So eine?

...zur Antwort

Wenn der Produktionszeitraum entsprechend lang ist, dann ja, werden auch Komponenten durch neuere ersetzt.

Das gilt auch bei alten Bestandsflugzeugen. Diese werden ja regelmässig 'kernsaniert', wenn Du so willst. Dabei werden vorgeschriebene (Aufsichtsbehörde) udn empfohlene (Hersteller) Modifikationen durchgeführt und das kann so ziemlich jedes Teil betreffen.

...zur Antwort

&& sowie || sind in Java (wie in vielen Sprachen) short-circuit.

...zur Antwort

Das hängt ein wenig davon ab, wie die Datei aufgebaut ist. Endweder Du schreibst gleich direkt nen Parser, wenn sich der Aufwand lohnt, oder Du nutzt zum Beispiel :

getline() um eine Zeile einzulesen und wiederholst den Vorgang bis zur Zielzeile.

Und dann sscanf(), um Dir die Werte abzugreifen.

...zur Antwort