Woher bekomme ich eine ältere Labradoodlehündin?

8 Antworten

Auch ein einjähriger Hund kann meist noch keine 3 stunden alleine bleiben. Und auch ein einjähriger Hund lernt das nicht mal eben so.

Muss es denn zwingend ein Hund dieser Rasse sein? Wenn nicht schaut euch doch einfach mal so in Tierheim um und schaut nach einem Hund der zu euch passt. (Da aber sehr wichtig nach fragen ob er das allein sein kennt und wie lange)


Und nicht alle Tierheim Hunde sind traumatisiert. Viele werden auch abgegeben weil z.B. der Besitzer verstorben oder gesundheitlich nicht mehr in der Lage sind einen Hund zu halten.

Leider muss es ein Lobradoodle sein...

Mein Vater ist allergisch auf ausgefallene Hundehaare und Doodles haaren nicht. Es gibt zwar andere Rassen die nicht haaren, aber der Labradoodle past am besten zu uns...

Wir werden uns aber, (wir haben uns durch deine Antwort unentschieden) bald mal in ein Tierheim versehen und mal reinschauen. Es wäre wirklich schön einem Hund ein neues zu Hause zu schenken!!! 

Danke für deine Antwort!!!

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@Labrafludle

und Doodles haaren nicht.



das ist ein Gerücht und wird nur erzählt, um diese Hunde überteuert besser "an den Mann" zu bringen. Und leider fallen auch  immer wieder viele unwissende Leute darauf rein. Das lässt natürlich die Kasse dieser "Züchter" klingeln.

Der Labradoodle wird oft mit Eigenschaften wie „nichthaarend“ und „hypoallergen“ (wenig Allergeneproduzierend) beworben. Untersuchungen am Fell dieser Hunde zeigten jedoch, dass sich die Allergenmenge im Fell von Labradoodles nicht von derjenigen im Fell anderer Hunde unterscheidet. Ein hypoallergener Hund existiert nach heutigen Erkenntnissen nicht

https://de.wikipedia.org/wiki/Labradoodle

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Zunächst einmal: Labradoodle sind tatsächlich keine Rassehunde. Was ein Rassehund ist, legen VDH und FCI fest. Der Mix aus Labrador und Pudel ist eine Mischung aus jeweils zwei VDH/FCI Rassehunden, also nach den geltenden Zuchtrichtlinien beider Organisationen nicht reinrassig, sondern ein Mischling.

Züchter, die weder VDH-, noch FCI- Züchter sind, werden als "Vermehrer" bezeichnet, weil sie keinen Kontrollen unterliegen und die Zuchtrichtlinien nicht einhalten müssen. Faktisch ist es also richtig, dass es keine Labradoodle- Züchter gibt.

Ich denke, es wird sehr schwierig für Euch werden, den gewünschten Hund zu finden. Tierheime sind die einzige Option, die mir einfallen, und da muss man vermutlich sehr lange auf solch einen Glücksgriff warten. Dass alle Tierheimhunde traumatisiert sind, ist nicht richtig. Es gibt genügend "Scheidungsopfer" oder Hunde, die aufgrund einer Notlage, eines Arbeitsplatzwechsels oder gesundheitlicher Probleme des Halters abgegeben werden.

Auf jeden Fall würde ich den Angaben eines Tierheims mehr vertrauen als Inserenten privater Kleinanzeigen. Unter dem Druck, das Tier schnell loszuwerden, werden da u.U. entscheidende Macken verschwiegen und eine Rücknahme ist ausgeschlossen. Ein Tierheim hingegen hat ein großes Interesse daran, die Hunde dauerhaft zu vermitteln, und wird allein deshalb schon genauer hinschauen, ob Hund und potentielle Halter zusammen passen.

Bevor Ihr nach einem Hund sucht, würde ich mich an Eurer Stelle auf dem Weg zu einem Arzt machen, mich gründlich informieren und die Möglichkeit einer Hyposensibilisierung ins Auge fassen. Auch wenn die Gefahr einer allergischen Reaktion bei einem Labradoodle deutlich geringer ausfällt, ist sie immer noch gegeben. Dass Ihr einen solchen Hund findet, bedeutet noch lange nicht, dass es keine allergische Reaktion gibt.

***Was ein Rassehund ist, legen VDH und FCI fest***

der VDH hat mit der Bestimmung einer Rasse überhaubt nichts am Hut.

Die FCI ist der Weltdachverband der Kynologie, dort sind derzeit 90 Länder angeschlossen und 343 Rassen anerkannt. Pro FCI angeschlossenem Land, gibt es einen Dachverband (und nur einen) für das jeweilige Land. In Deutschland ist das der VdH. Unterhalb des VdH gibt es 175 Mitgliedsvereine, die Rassezuchtvereine.

mit dem Rest gebe ich dir recht

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Warum kommen bei der Erwähnung von Labradoodle immer lange Erklärungen darüber das es keine anerkannte Rasse ist?

Wen interessiert denn das?  Kein Mensch hat danach gefragt.😐

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Sag Deinem Vater das das ein Vorurteil ist. Gewiss gibt es traumatisierte Tiere im Tierheim aber es gibt auch nette, fröhliche und unkomplizierte Hunde dort. Die Pfleger dort helfen gerne den passenden Hund zu finden.

Auch im Internet gibt es Tierschutzorganisationen auf deren Seiten Hunde vorgestellt werden wie z.B. Zergportal  dort gibt es Hunde in jedem Alter,Größe, Farbe und Fellart. Da ist bestimmt auch einer dabei der zu Euch passt und der genauso liebenswert ist wie ein Labradoodle.

LG

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