Mein erster Schritt wäre, den Hund noch einmal vom Tierarzt auf Schmerzen durchchecken zu lassen.

Sofern der Hund keine Schmerzen hat, die Grund für das Knurren sind, würde er von mir aus dem Bett geworfen werden, sobald er droht.
Rummotzen erlaube ich meinen Hunden natürlich. Aber an dem Punkt, an dem sie mich in meinem eigenen Bett mit gefletschten Zähnen bedrohen würden, wäre bei mir Schluss.

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Nimm einen Futterbeutel und pack entweder einen Teil des Trockenfutters rein, den Dein Hund ohnehin bekommt, oder etwas besonders Leckeres (Käse, Würstchen, was auch immer).

Dann bindest Du die Leine nicht an den Hund, sondern eine dünne Leine an den Beutel.
Lass den Hund 1x aus dem Beutel fressen, verschließ ihn und wirf ihn. Wenn der Hund sich den Beutel schnappt, ziehst Du den Beutel zu Dir und lässt den Hund wieder einen Haps aus dem Beutel nehmen.

Das machst Du, bis Dein Hund kapiert, dass Beutel bringen = fressen bedeutet.

Wenn das ohne Ziehen absolut zuverlässig sitzt (und das dauert eine Weile und ist nicht an einem Tag erledigt), kommt erst die Leine vom Beutel. Bringt der Hund auch ohne Leine zuverlässig, kommen die nächsten Schritte. Also Beutel in die Hand geben, absitzen, warten/ Freigabe.

Wichtig ist, dass Du kleinschrittig und langsam vorgehst, um sauber aufzubauen.

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Dir wird nichts anderes übrig bleiben, als alle Orte zu meiden, an denen viele Hunde unterwegs sind und ansonsten auszuweichen und/ oder die Hundehalter zu bitten, ihre Hunde bei sich zu behalten.

Ob Du Deinen Alltag so stark von Deinen Ängsten beherrschen lassen und Dich einschränken willst, musst Du selbst entscheiden.

Ich würde Dir dazu raten, Dich mit dem Thema und mit der Körpersprache von Hunden zu beschäftigen. Bestenfalls mit fachlicher Unterstützung. Dann wirst Du sehr schnell erkennen, dass rund 80% der Hunde absolut nicht an Dir interessiert sind und dass Du die restlichen 20% sehr gut lesen und ihre Absichten einschätzen kannst. Die Chance, dass Du einem Hund begegnest, der so gestört ist, dass er Dir aus dem Nichts in die Hacken beißt, ist winzig.

Aus Sicht des Hundes macht Dich übrigens, so paradox es klingen mag, genau Dein ausweichendes Verhalten und Deine Angst interessant. Eben weil Du nicht so reagierst, wie alle anderen Menschen, dem ein Hund begegnet.

Meine Hunde würden Dich vermutlich neugierig beäugen. Kennst Du Dich mit der Körpersprache von Hunden aus, siehst Du ihnen diese Neugier an. Hast Du kein Hintergrundwissen, kannst Du schnell auf die Idee kommen, dass da bösartige Bestien auf Dich lauern und Dich in Deiner Angst bestätigt sehen. Es liegt also an Dir.

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Freunde, Familie, Hundepension.
Die Preise solcher Pensionen sind unterschiedlich. Je nach Ort zwischen 15- 60€ pro Tag.

Allerdings solltet Ihr bedenken, dass es Hunde gibt, die mit solchen Pensionen nicht klarkommen. Ebenso könnt Ihr eine läufige Hündin oder einen kranken Hund dort nicht abgeben.

Mir wäre eine Unterbringung in einem vertrauten Umfeld (Freunde/ Familie) deutlich lieber.

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Ganz simpel: weil es keine entsprechende Nachfrage gibt.

Allerdings sehe ich auch kein Problem darin, für einen Single- Haushalt normale Größen zu kaufen.
Wurst/ Fleisch dann eben nicht abgepackt, sondern in der benötigten Menge beim Metzger, alles andere kann man so einplanen, dass die Lebensmittel in mehreren Mahlzeiten verwertet werden können.

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  1. Sind beide Hunde mit Erbkrankheiten belastet. Einen solchen Hund würde ich niemals "günstig" kaufen, weil Du außerhalb von Zuchtverbänden keinen Einblick in den Gesundheitszustand der Elterntiere hast.
  2. Sind beide Hunderassen komplett unterschiedlich und absolut nicht miteinander vergleichbar. Was erwartest Du vom Leben mit einem Hund? Darüber solltest Du Dir erst einmal klar werden, bevor Du auf die Suche gehst.
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Kommt darauf an.

Wenn der Hund erst an einer Stelle schnuppert und sich dann erst mit dem Nacken, dann mit der Schulter und schließlich mit dem Rücken über die Stelle fallen lässt, hat er einen Duft im Gras gefunden, der ihm gefällt. Das kann z.B. auch Katzenurin oder ein toter Regenwurm sein, den Du gar nicht siehst. Häufig stehen Hunde, die sich gezielt in einem Geruch wälzen wollen, auch immer wieder auf, suchen die Stelle mit der Nase, kratzen das Gras vorsichtig zur Seite und lassen sich dann wieder fallen.

Wenn der Hund sich ohne diesen Vorlauf ins Gras fallen lässt, kann es Übermut oder (Lebens-)freude sein.

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Was wenn man keine Hundesteuer zahlt?

Also ich finde das nh Frechheit dass Geld von hundehaltern abgezockt wird und es am Ende nicht mal für Hunde investiert wird. Keine Sorge wir zahlen immer alles. Aber ich sehe es einfach nicht ein. Wir können doch nicht vom Staat gezwungen werden einfach mal Geld zu schenken ohne irgendeinen Grund. Das ist kein Sozialstaat mehr das ist einfach ehrlich das letzte. Und da schäme ich mich echt in Deutschland, einem so fortgeschrittenen Staat, frech ausgeraubt zu werden. Ich finde steuern schon schlimm genug aber da hat es ja wenigstens einen Sinn und ist für unser Wohl. Hundesteuer nicht. Wenn das nur 40€ im Jahr wären und das Geld in Hunde investiert werden würde (freilaufflächen, Schilder, Reinigung, Zubehör usw) hätte ich kein Problem. Aber einen Hund als Vorwand zu nutzen um die Gemeinde reicher zu machen ist doch einfach peinlich? Und dann nutzen die noch Listenhunde als Vorwand um noch mehr Geld zu machen obwohl es wieder mal keinen Sinn macht.
kann man sich irgendwie dagegen wehren? Die müssen mir doch einen Grund nennen wieso ich denen einfach Geld schenken soll. Die können doch nicht ohne Argumente oder Gründe Geld verlangen. Was wenn man es nicht zahlt? Kann man dagegen vorgehen?

und nein es geht nicht darum dass es zu teuer ist sondern ums Prinzip dass der Hund als Vorwand genutzt wird um Geld zu kriegen weil sie genau wissen wieviele Hundehalter es gibt. Das ist doch systematisch geplant, wenn es genauso viele pferdehalter Gäbe müssten die bestimmt auch steuern zahlen.
und Geld abzuzocken als Grund damit sich Leute keine Hunde anschaffen ist auch dumm, wenn jemand sich einen Hund leisten kann liegt es nicht an den 40-120€ im Jahr. Ausserdem sollte in Deutschland jeder das Recht haben sich Haustiere anzuschaffen wie man will ohne eingeschränkt zu werden. Oder gibt es bald noch kindersteuer? Es ist so lächerlich.

sieht das noch jemand so ?

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Über die Hundesteuer wird u.a. die Zahl der Hunde pro Stadt/ Gemeinde reglementiert.
Mit Blick auf die Hundedichte, die in vielen Großstädten herrscht, würde ich mir mancher Orts sogar noch höhere Steuern wünschen. Die von Hundehaufen gesäumten Grünflächen und die Tutnix- Hundehalter, deren Hunde sich auf Kosten ihres Umfeldes "frei entfalten" dürfen, sind gerade in Großstädten eine ziemliche Geduldsprobe.
Häufig übersehen Hundehalter leider, dass nicht jeder ihre Leidenschaft für Vierbeiner teilt und verhalten sich entsprechend rücksichtslos.

Über den Wunsch, dass durch Steuergelder die Haufen des eigenen Hundes weggeräumt werden, muss ich den Kopf schütteln. Das ist Teil des Jobs, wenn man einen Hund hat, und sollte doch gerade mit Rücksicht auf das Umfeld gerade noch so selbst erledigt werden können, ohne dass ein von der Stadt beauftragter Lakai hinter dem Hundehalter her putzt.

Gleiches gilt für den Gedanken, ein Recht auf einen Hund zu haben. Wenn man sich die Steuern für einen Hund schon nicht leisten kann, frage ich mich, wie man medizinische Behandlungen, die schnell in die tausende gehen können, finanzieren will. Es gibt kein Recht auf einen Hund- ebenso, wie ich kein Recht auf ein Pferd habe, wenn ich mir den Unterhalt nicht leisten kann.

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Das kann von einer verstopften und entzündeten Analdrüse über Parsiten bis hin zu Problemen mit der Wirbelsäule alles mögliche sein. Einfach mal Apfelessig draufzuknallen ist eine unglaublich schlechte Idee. Stell Dir mal vor, Du hast eine Entzündung und jemand gießt Dir Essig auf die Stelle!

Fahr sofort am Montag mit dem Hund zum Tierarzt und lass ihn untersuchen!

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Ruf beim zuständigen Ordnungsamt an und frag nach, dort kann man Dir die Frage (die je nach Stadt/ Gemeinde unterschiedlich ausfallen kann) beantworten.

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https://www.amazon.de/gp/product/B0052CLTPG/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B0052CLTPG&linkCode=as2&tag=dules9c-21&linkId=CKUIKZQPT77HUNXM

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Falls ich richtig informiert bin, hast Du 145€ im Monat für Lebensmittel. Das ist wenig, aber machbar.

  • Teil Dir das Geld am Anfang des Monats ein. Z.B., indem Du 145 € abhebst und in 4 Umschläge aufteilst, von denen Du jede Woche einkaufen gehst.
  • Schreib Dir einen Wochenplan und eine Einkaufsliste. Such nach Angeboten und geh abends kurz vor Ladenschluss einkaufen, um reduzierte Lebensmittel zu bekommen
  • Prüfe, ob Du Deine laufenden Kosten senken kannst (Verträge wechseln, kündigen etc)
  • Bez. der Lebensmittel: Wenig Wurst/ Fleisch, mehr Nudeln mit Sauce/ Pesto etc.
  • Tee statt Limo
  • plane so, dass Du keine Reste hast und kauf keine Fertiggerichte
  • Aldi & Co anstelle von Supermärkten
  • Schau Dir Angebote wie "To good to go" an
  • Vielleicht hast Du die Gelegenheit, Obst/ Gemüse im eigenen Garten anzubauen?

Hier gibt es noch ein paar weitere Tipps und Rezepte https://www.businessinsider.de/karriere/arbeitsleben/wir-geben-nur-130-euro-im-monat-fuer-lebensmittel-aus-und-essen-an-5-tagen-pro-woche-zu-hause-das-kaufen-wir-2019-11/

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Besorg Dir eine O2 Wasserflasche oder einen Gartenschlauch und verpass dem Hund eine Ladung Wasser ins Gesicht, wenn er das nächste mal Dein Grundstück betritt.

Alternativ kannst Du ihm auch eine Blechdose mit Münzen (gut verschließen) vor die Füße werfen. Dabei bitte nicht auf den Hund werfen- er soll natürlich nicht verletzt werden, sondern sich erschrecken.

Spätestens, wenn es dem eigenen Liebling an den Kragen geht, werden viele Hundehalter einsichtig.

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Geduldig sein, den Hund nicht bedrängen, abwarten.

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