Staubsaugen, wischen, Dusche/Waschbecken/WC und Küche reinigen: täglich. Aufräumen fällt weg, weil wir nichts rumstehen haben und alles sofort wegräumen, wenn es nicht mehr gebraucht wird.
Kühlschrank reinige ich nach dem Wocheneinkauf. Betten beziehen, Wäsche waschen, Staubwischen (der dank täglichem Staubsaugen kaum anfällt) und Gartenarbeit: wöchentlich.
Alles andere (wie z.B. Fensterputzen) läuft nebenbei/ bei Bedarf.

...zur Antwort

Super Idee.
Im gleichen Zuge könnten wir dann auch Menschen ohne abgeschlossenes Studium das Recht auf freie Meinungsäußerung entziehen. Damit vermeiden wir, dass sich Menschen ohne Qualifikation äußern und geben einen Ansporn für Bildung.

Und wir könnten Menschen, die nicht arbeiten, auch gleich das Wahlrecht entziehen. Schließlich machen die nichts für die Allgemeinheit, sondern liegen ihr nur auf der Tasche. Wäre gut, um mehr Menschen in Arbeit zu bringen.

...zur Antwort

Mal abgesehen davon, dass das rechtlich nicht durchsetzbar wäre, kann z.B. bei Paaren zunächst eine Partei Mietschulden machen und die Anmietung dann auf den Namen der anderen Partei erfolgen. Bringt im Zweifelsfall praktisch auch wenig.

Vermieter können Interessenten im Vorfeld schon einigermaßen gut durchleuchten. Mietschuldenfreiheitsbescheinigung, Schufa- Auskunft, Gehaltsnachweis, Mieterselbstauskunft, persönliches Gespräch (da fällt regelmäßig eine ganze Menge auf).

Ein Restrisiko bleibt immer, aber das lässt sich stark reduzieren. Führt eben auch dazu, dass insbesondere bei privaten Vermietern ein Großteil der Interessenten im Vorfeld aussortiert wird.

...zur Antwort

Ich finde es nicht umständlich.
Kein Stress mit Nachbarn oder Vermieter, ich muss niemanden fragen, wenn ich im Haus etwas umbauen/ anders gestalten will, ich brauche keine Genehmigung, um Hunde zu halten, zahle keine Miete, habe kein Risiko einer Eigenbedarfskündigung, entscheide selbst, was ich bei welchem Handwerker reparieren lasse oder selbst mache, ich lebe im Alter mietfrei, habe mit dem Immobilienwert einen Schutz gegen Inflation.

...zur Antwort

Wer vermieten will, bietet seine Wohnung auf den üblichen Wegen (Inserat, Makler) an.
Ob ein Mieter intelligent, kreativ und wahrhaftig ist, interessiert Vermieter null. Die wollen einen Mieter, der zuverlässig die Miete bezahlt.

...zur Antwort

Wöchentlich.

Fliesen, Duschwand und Armaturen und Waschbecken sprühe ich zusätzlich täglich kurz mit Reiniger ein und spüle sie ab, die Wanne reinige ich nach jedem Bad. WC- Reiniger gebe ich jeden morgen in die Toilette. Der Boden wird täglich vom Roboter gesaugt und gewischt. Dauert morgens keine 5 min.

...zur Antwort

"Ämter und Behörden" umfasst Arbeiten wie z.B. Leistungsanträge beim Sozialamt oder Jobcenter zu stellen.

Im Falle einer Verurteilung kann der Betreuer z.B. bei einer Geldstrafe versuchen, eine Ratenzahlung zu erwirken. Aber es ist nicht sein Job und nicht seine Pflicht, bei der Verhandlung Händchen zu halten.

...zur Antwort

Wenn du nicht erscheinst, hat das auch eine Aussagekraft für den Gutachter und das Gericht. Zudem kann der Gutachter ärztliche Unterlagen zugrunde legen, die es ja z.B. über das Betreuungsgutachten geben dürfte, Akteneinsicht bei Gericht nehmen und dort u.a. die Schriftsätze und Nachweise des Betreuers sehen.

Und ja, es gibt die Option, dich zwangsweise vorführen zu lassen.

Letztendlich tust du dir absolut keinen Gefallen mit deiner Verweigerungshaltung. Ein solcher Termin ist deine Chance, deine Position klarzustellen und Einfluss auf das Verfahren zu nehmen.

...zur Antwort

Ich frühstücke nicht.

Nachdem du die Antworten von Usern, die ebenfalls nicht frühstücken, kritisch mit Verweis auf die Gesundheit kommentiert hast, kannst du ja mal für dich überlegen, ob ein Frühstück aus viel verarbeitetem Fleisch, viel tierischem Fett, sehr viel Salz, viel Zucker und Weißmehl so wahnsinnig gut für den Körper ist.

...zur Antwort

Die Betreuerin kann in solchen Situationen einen Rettungswagen rufen oder bei Gericht einen (ggf. eilbedürftigen) Antrag auf Unterbringung stellen.

Voraussetzung dafür ist, dass sie in der Äußerung eine Eigengefährdung erkennt. Ob das der Fall ist, wird nur sie selbst beantworten können.

...zur Antwort

Die Büroorganisation.

Vielleicht, damit die Klienten zu Beginn der Woche das Budget für die laufende Woche haben. Vielleicht, weil montags seltener Gerichtstermine sind und an diesem Tag die Organisation der gesamten Woche geplant wird.

Das legt jeder Betreuer für sich selbst fest.

...zur Antwort