Wieviele Junge kann eine Hundemutter werfen?

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Das ist abhängig von der Rasse. Huskys z.B. können bis zu 14 Welpen pro Wurf bekommen.

Läufig wird eine Hündin ca. 4-6 Monate nach der Geburt wieder.

Die Trächtigkeit dauert ca. 63 Tage.

Wenn also eine Hündin am 1. Januar 14 Welpen hat, dann im Juni wieder belegt wird, im August wieder 14 Welpen wirf, dann kann sie wenn es ganz schlecht läuft Ende Dezember wieder läufig werden.

Bei der Quote werden nicht alle überleben - also max. 20-25 Welpen pro Jahr bei einer reinen Wurfmaschine.

In einem Wurf können durchaus schon mal 10 Welpen sein. Bei 2 Würfen pro Jahr eventuell und einem Durchschnittsalter von 12 Jahren können schon recht viele Hunde zusammenkommen.

Okay, schon eine Information die mich weiterbringt, aber wie oft kann denn eine Mutter werfen? Wie oft ist es realistisch, dass sich die Tiere in der Natur vermehren?

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@ninawalter

Es gibt keine Hunde in der Natur!!! Verwilderte Hunde vermehren sich mindestens einmal im Jahr (je nach Klima und Nahrungsverfügbarkeit) - und zerstören nach spätestens zwei, drei Jahren JEDES "natürliche" Umfeld!

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@ninawalter

2 mal im Jahr ist möglich - also hochgerechnet auf 12 Lebensjahre oder etwas mehr - gehen wir mal theoretisch von 25 Würfen aus, dann können es leicht 250 Welpen werden.

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@PeterSchmitt2

es gibt hunde in der natur... die nennen sich dingo und leben in australien

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@kikkerl

Ähm ... eben? Das sind Dingos, und eben keine Hunde. Hunde haben in der Natur nix zu suchen, erst recht nicht als "Straßenhunde", und selbst Dingos sind nur verwilderte Haustiere und eben nicht "natur".

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es gab hundedamen die hatten auch schon 14 geworfen...

das problem in osteuropa kenne ich zu gut. ich kann als bestes beispiel dazu bukarest nennen wo sich aber das problem mittlerweilen gelöst hat. leider mussten da viele hunde eingeschläfert werden da sie tollwut hatten und dann auch noch agressiv wurden weil sie u.a. nichts zu essen hatten oder weil sie von straßenkindern so erzogen wurden dass sie sich direkt auf die fahrenden autos stürzten und die autofahrer nolens volens einen "unfall" hatten der viel zu oft mit dem tod eines tieres endete... es ist eine traurige geschickte bei der man nicht weiss soll man pro oder kontra diskutieren und handeln....

leider hat das Hundeelend in Rumänien in keister Weise ein Ende gefunden. Rumänien ist derzeit das Schlachthaus Europas, wenn es um Strassenhunde geht. Was dort bgeht möchte ich aus Rücksicht auf zarte Gemüter hier nicht schildern. Die Strassenhunde zu töten löst das Problem nicht, das begreifen die zuständigen aber leider nicht. Dort wo ein Hund erschlagen wird, kommt einer nach. Nur Kastrationsprogramme mit Impfung und anschliessendem zurücksetzen ins Revier reduziert auf Dauer die Population. Wenn der Hundemord eine Lösung wäre, durfe es schon seit Jahrend keinerlei Strassenhunde mehr geben. Leider sind die bestialischen Säuberungsaktionen absolut sinnlos. Die einzigen, die etwas davon haben, sind die perversen Sadisten, die ihre kranken Phantasien an den Hunden ausleben. Und die Löwen im Zoo.

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ach ja, eingeschläfert ist übrigens geschmeichelt. das macht man da anders :-(

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@ kikkerl, was Du da mal wieder^^ von Dir gibst, ist echt niedlich - mal nett ausgedrückt ;-))

Zitat

"Strassenkinder erziehen (!) Hunde, damit diese sich vor die fahrenden Autos stürzen" ?????

lieber in den Unfalltot stürzen, als verhungern oder erfrieren oder was (kluge Hunde...) ???

ja, es ist eine traurige Geschicht, da man WEISS, das die Hunde dort erschlagen, vergast, vergiftet oder durch Formalinspritzen dirket ins Herz umgebracht werden. JA,immer noch!

Informationen dazu gibt es unter anderem hier:

http://www.tierhilfe-hoffnung.de/html/uber_uns.html

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