Das sind keine transsexuellen Hunde, sondern sog. "Rüdinnen"...recht dominante Hündinnen. Das ist nichts Ungewöhnliches.

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Ich hoffe du hast deine Eltern über den Zwischenfall informiert, damit sie zum Tierarzt gehen und das Einnisten der Föten mit einer Spritze verhindern lassen. Schliesslich haben sie auch den 24/7 Job mit den Welpen und müssen einen eventuellen Kaiserschnitt bezahlen.

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Unsere liebe Fabienne hat von einer "anerkannten" Zucht aus Ungarn zwei Hündinnen importiert, die eher wie Mischlinge aussahen und schnell weiterverscheuert wurden, als sie begriffen hat, dass sie mit den Billigwelpen (natürlich illegal zu früh importiert) nicht züchtern kann. Also kann die Story schon stimmen. Meine, garantiert in Ungarn gesetzten Chips, beginnen mit 972..und 961... Falls dir diese Infos weiterhelfen...

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Mir haben vor sechs Jahren zwei TÄ unabhängig voneinander gesagt, dass der Rüde noch bis zu sechs Wochen Spermien absondern kann. Dementsprechend haben wir die Kastration unseres Rüden geplant. Kam die tolle Aussage von dem gleichen "Fachmann" der eine Trächtigkeit nach dreissig Tagen abbrechen will? Geh zu einem vernünftigen TA, lass der Hündin eine Spritze geben und schick die Rechnung an den "Fachmann". Viellecht hast du Glück und er übernimmt die Kosten als Lehrgeld.

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Ich habe zwei Ungarn bei mir und würde jederzeit wieder über diese Orga einen Hund aufnehmen. Ich kenne einige Hunde, die über diese Orga gekommen sind und diese sind so unterschiedlich, wie Hunde eben so sind. Warum wartest du so lange auf den Hund?

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Warum diskutierst du mit deinen Eltern über ungelegte Eier.? Noch lebst du zu Hause und hast die Bedingungen, einen Hund artgerecht halten zu können (lange) nicht geschaffen. Wenn es so weit ist, dass du eine Wohnung hast, in der du einen Listenhund halten darfst. Ein Einkommen hast, mit dem du sowohl die normalen Hundekosten (Futter, TA, Dogsitter) als auch die erhöhte Hundesteuer bezahlen kannst, kannst du diese Dikussion führen und dann eine Entscheidung treffen. Bis dahin wird noch viel Zeit vergehen, in der sich viel verändern kann. Eventuell ändert sich dein Hundegeschmack, eventuell ändern sich die Hundegesetze, eventuell ist dir der Aufwand einen Listenhund zu halten zu groß, eventuell lernen deine Eltern dazu, eventuell bist du bis dahin unabhängig genug von deinen Eltern, um eigene Entscheidungen zu treffen und mit den Konsequenzen zu leben. Man wird sehen.

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Es gibt eine tierärztliche Gebührenordnung. Daran wird auch dein TA sich halten müssen. Zudem gehst du doch hin, weil der Hund krank ist, oder? Was wird denn behandelt? Giardien? Darm? Beinbruch? Ausserdem hast du eine Rechnung, auf der zu lesen ist, was gemacht wurde und zu welchem Preis. Die Behandlung von Giardien ist (wie hier bereits beschrieben) langwierig und erfordert viel Mitarbeit und Disziplin von Halter. Sind die Giardien inzwischen weg? Wenn die Giardien weg sind, die Darmflora aufgebaut, bleibt der Hund trotzdem sensibel, was den Verdauungstrakt angeht. Mein Rüde hatte als Junghund Giardien, die schwer in den Griff zu bekommen waren (am Ende half das Alte Metronidazol, weil sie gegen das "bessere" Medikament resistent waren), er ist heute noch sensibel. Giardien greifen den Darm sehr an und es kommt eben auch später noch leichter zu Durchfällen. Bei uns sind ca, vier Jahre vergangen und er hat einfach einen sensiblen Darm.

Wenn du deinem TA nicht traust, dann geh zu einem Kollegen und hol dir eine zweite Meinung.

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diese züchterin kann nicht seriös sein, weil man hunde erst im alter von mindestgens 16 wochen legal nach deutschlandf importieren darf. vorher besteht kein tollwutschutz. wie alt ist dein hund? warum lasst ihr euch immer wieder veräppeln und informiert euch nicht? der dame würde ich einen besuch deinerseits schenken, dann weisst du wie "seriös" sie ist.

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Weil es den Tieren im Ausland extrem schlecht geht und ihr Leben akut bedroht ist.

Weil sie, wenn man sich an die Gesetze und die Regeln des verantwortungsvollen Tierschutzes hält, keine Krankheiten einschleppen.

Weil die deutschen Tierheime meist Tiere beherbergen, die aus der Geldgier und Verantwortungslosigkeit (Hündin soll einmal Welpen haben, warum soll ich meine Katze kastrieren?) der lieben Mitbürger entstanden sind. Diese Entwicklung möchte ich nicht unterstützen, indem ich den "Überschuß" aus den hiesigen Tierheimen hole. Es gibt schliesslich reichlich Menschen, die ihr Einkommen mit der Produktion von Welpen aufbessern.

Weil es in den Tierheimen in der Gegend nicht immer das Tier gibt, welches ich bei mir aufnehmen kann und will.

Weil verantwortungsvolle Tierschutzvereine im Ausland Aufklärung betreiben und so langfristig die Situation der Tiere dort verbessern.

Weil der Tierschutz nicht an der Grenze aufhört. Wenn meine Kleidung, meine Lebensmittel, die meisten anderen Industrieprodukte aus dem Ausland kommen und wir weltweit Handel betreiben, sind wir auch für die Folge vor Ort verantwortlich.

Wir leben nicht in einem kleinen, isolierten, souveränen Land, sondern wir agieren weltweit. Warum soll das beim Tierschutz anders sein? Sind dort auch Hunde und das Elend findet vor unserer Haustür statt. Die Hunde aus dem Tierschutz haben einen deutlich kürzeren Weg hierher, als dein T-Shirt von H&M.

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