Wie viel Trockenfutter und Nassfutter am Tag muß man für zwei Kitten geben?

6 Antworten

Leider kenne ich keine Deiner angeführten Futtermarken, denn die gibt es hier in Kroatien nicht. Meine Katzen bekommen Animonda Carny, Leonardo und LeChat, alles Marken mit hohem Fleischanteil und sie fressen diese Marken von klein an, denn sie haben sich als Babies immer aus Mamis Näpfen bedient. Meine Katzen bekommen zwar auch Trockenfutter, das sie aber nur häppchenweise futtern.

Gib Deinen Babies Nassfutter, hochwertiges, also mit hohem Fleischanteil und zwar soviel wie in sie reingeht, Trockenfutter solltest Du mehr als Leckerlis, denn als Futter geben und natürlich kannst Du jegliches Futter für erwachsene Katzen geben. Meine Katzen haben nie irgend welches Babyfressen bekommen, sondern haben immer das gleiche wie die Mutterkatze gefuttert.

Hallo, kittycatt. Meine Miezl bekamen Trockenfutter nach Belieben, aber auch immer so viel Animonda Nassfutter (Fleisch + Brühe), dass sie sich davon immer satt essen konnten, (selbst, wenn dann was weg getan werden mußte) denn Kitten dürfen wirklich so viel essen wie sie wollen, weil sie noch wachsen, grade im Körperaufbau sind. Ihnen reichten 100 gr. am Tag von Letzterem währende TroFu als Leckerle goutiert wurde. Ausgewachsen verzehren die 2 Micken ca. 200 gr. Animonda + TroFu pro Tag. Aber Meine sind Siam Seal Point Mädel während deine Zwei Kater sind und die brauchen sicher mehr. Richte dich mal lieber nach den Fütterungsanweisungen auf den 400 gr. Dosen eines möglichst getreidefreien Naßfutters ( ist Animonda carny ). Die Pröbchen darfst du natürlich geben,denn dieses Kittenfutter ist m.E. nur Geldschneide, wobei endlich aber auch getreidefreies TroFu besser ist - mußt halt schauen. LG + viel Spaß mit den Bengelchen :- )

ja animonda habe ich auch vor zu füttern! ich dachte das eine katze am tag jeweils frühs und abends 100g bekäme? das entspricht 200g pro nase? wieso haben dann deine zwei 200g pro tag bekommen? meine beiden sind heilige birma einer in seal und einer in lilac- point:)

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@kittycatt96

In dem Alter speist noch keine Katze 200 gr. am Tag. 50 gr. pro Schnute / Tag + eben Knusperkram langen da schon. Die Mägelchen sind doch kaum größer als eine große Haselnuß. Beide bekamen zusammen 100 gr. :- )

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ich bin nicht so der fan von porta 21, da sist ein filetfutter und eig kein alleinfuttermittel. aber die futtermarken sind allesamt gut

50g trockenfutter ist viel. richtig richtig viel. das ist die tagesdosis einer schlanken erwachsnene katze. sinnvoll ist es eher den anteil möglichst gering zu halten weil das zeug nicht soo gesund ist

aueßrdem würde ich das nicht zur ständigen verfügung halten. der moment wo es futter gibt ist für wohnungskatzen DAS highlight,d as würd ich ihnen nicht nehmen. die trockenfuttermarken die du da als probepacungen bekommen hast taugen alle nciht viel. kann man geben, so zwischendurch, aber zur täglichen ernährung würd ichs nicht geben. ja, auch adultfutter können die gern haben

was meinst du mit kleinen dosen? das von dir genante futter gibts in 800g-packungen ;) eine angebrochene dose sollte jeweils am selben tag leergemacht werden. es gibt so deckel zum kurzfristien veschließen. ich würd für den anfang 400g-dosen kaufen und gucken wie weit ich damit komme. sie sollten jeweils soviel fressen dürfen wie sie wollen

okay dann verringere ich lieber die Tagesration an Trockenfutter! am Anfang wollte ich Trockenfutter nur als leckerlie geben aber da die Züchterin es getan hat und ich den zwei die Eingewöhnung leichter machen will wollte ich es tagsüber bereitstellen.

meine züchterin hat mehrere katzen daheim so ca 10 + die kitten die dann immer da sind. natürlich greift man da zu größeren dosen mit mehr inhalt aber sie hat gemerkt das außgerechnet die beiden sehr wählerisch sind und nur aus 200g und 100g und weniger fressen bei überschreitung rühren sie es einfach nicht an! wenn ich sie nun am tag so viel füttern soll ca-400-450g am tag dann wird das ziemlich teuer mit kleinen dosen.

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hallo,..Trockenfutter würde ich ganz streichen, ist nicht gesund für die Tiere.Nassfutter sollte  mindestens  aus  60 % Fleisch bestehen, ohne Zuckerzusatz und ohne Getreide. Trockenfutter nur nin und wieder mal als Leckerli.  Katzen in dem Alter sollten fressen dürfen so viel sie wollen,  denn sie sollen doch mal groß und  stark werden..

Gruß,...spatzi321

Stichwort Futterart: Verzichte bitte unbedingt auf Trockenfutter (auch auf getreidefreies)! Begründung: Es hat rein gar nichts mit gesunder Katzenernährung zutun und ist sowohl schädlich für die Zähne (die Stärkereste legen sich als zäher, klebriger Belag auf die Zähne, was Zahnstein begünstigt) als auch die Nieren (Trockenfutter saugt Wasser auf und senkt somit den Flüssigkeitslevel), das heißt eine Katze muss mindestens die 3-fache Wassermenge der aufgenommenen Futtermenge zu sich nehmen, um ihn zu halten, was keinem Tier möglich ist. Mach selber den Test und tropfe Wasser über’s Trockenfutter - du wirst sehen, wie schnell es das aufsaugt, und nichts anderes passiert im Körper der Katze! Dadurch verliert auch die Magenschleimhaut einen Teil ihrer Schutzschicht und macht die Katze anfälliger für Magenreizungen und -entzündungen, die in Geschwüre übergehen können. Was erschwerend hinzukommt: Fängt sie erstmal an zu trinken, hat die Dehydration (Austrocknung) bereits eingesetzt - oft mit gravierenden Folgen, wenn sie es über die Jahre verteilt ausschließlich erhält, wie etwa Diabetes, Nierenversagen und ein vorzeitiger Tod. Männliche Tiere sind aufgrund ihrer langen Harnröhre umso anfälliger für Harnsteine etc.. Eine Katze braucht schlichtweg Flüssigkeit; von Natur aus ist sie es gewohnt, sie über die Nahrung aufzunehmen in Form von Mäusen, Fischen und dergleichen. Diese bestehen bis zu 80% aus Wasser - Trockenfutter hingegen hat nicht mal 10% Wasser! - Anlass genug, dieses gar nicht erst in Erwägung zu ziehen. Des Weiteren ist Trockenfutter vielfach die Ursache für Übergewicht, Blasenentzündungen, Verstopfung und Übersäuerung (womit die Krebsgefahr steigt), und je nach Lagerzeit und -ort können sich Mykotoxine (Schimmelpilzgifte) bilden, die für uns Menschen nicht immer erkennbar sind. Das Risiko von Futtermilbenbefall steigt bei falscher Lagerung ebenso - mitunter sind gar Rohstoffe bereits damit kontaminiert!

Am besten, du gewöhnst sie gar nicht erst an Trockenfutter, und sie werden es dir mit einem gesunden und langen Leben danken. Und sollten sie dennoch derartige Krankheiten entwickeln, was natürlich passieren kann (es gibt ja auch sehr wenige Nichtraucher, die Lungenkrebs bekommen), dann musst du zumindest nicht bei dir anfangen!

Doch leider fängt ein Großteil der Besitzer aus folgendem Grund nicht bei sich an: Viele Tierärzte schieben Diabetes, Harnwegserkrankungen und Niereninsuffizienz fälschlicher- und somit fatalerweise auf das Alter! Grund: Sie haben oft nur unzureichendes Wissen über Katzenernährung, da sie die Informationen aus der Futtermittelindustrie erhalten, deren Ziel u. a. auch der Verkauf von Trockenfutter ist! Nur die wenigsten(!) sind in der Hinsicht so kompetent wie diese 4 Tierärzte:

  • Zitat Lisa A. Pierson (DVM = Doctor of Veterinary Medicine): Es ist unglaublich frustrierend, dass meine Kollegen eine Trockenfutter-Diät empfehlen anstatt Dosenfutter mit zugesetztem Wasser.
  • Zitat Dr. Bettina Brabänder: Das Zeug ist so etwas wie Fastfood bei Kindern und als ständige Kost nicht gesund.
  • Zitat Dr. Ian Billinghurst: Die traurige Wahrheit ist, dass Fertigfutter hilft, Tierärzte mit Patienten zu versorgen.
  • Zitat Dr. med. vet. Dorsie Kovacs: Ungeachtet der irreführenden Werbung kann Trockenfutter wesentlich mehr Probleme verursachen als beseitigen. Die Hersteller machen den Haustierbesitzern das Gegenteil glauben, da buchstäblich Milliarden Verkaufswerte auf dem Spiel stehen. Trockenfutter, fütterungsbereit verpackt, ist speziell für die Bequemlichkeit des Tierbesitzers designed, nicht für das Haustier.

Leider wähnen sich viele Katzenbesitzer auf der sicheren Seite, wenn der Tierarzt ihnen das Trockenfutter-Märchen auftischt. - Obwohl durch ein bisschen Hinterfragen des Sachverhalts jeder Laie von selbst darauf kommen kann, oder hast du schon mal eine Katze auf dem Ährenfeld gesehen? Und wenn ja, dann allerhöchstens zum Mäusefangen.

Vielmehr sind Tierärzte auf eine ganz andere (traurige) Weise Spezialisten für dieses Thema, und zwar für damit einhergehende Probleme: Immerhin sind sie es, die über Gerätschaften wie Blasenkatheter verfügen sowie entsprechende Medikamente für nierenkranke Katzen, die durch Trockenfutter jahrelang fehlernährt wurden. Jene Kandidaten werden irgendwann zu einer hervorragenden Einnahmequelle …!

…, da der Platz leider nicht ausreichte:

Was hinzukommt: Viele Besitzer von Trockenfutter-Katzen pflegen zu sagen: „Meiner Katze geht es gut.“. Dazu vermerke ich: Ausnahmen von gesunden Trockenfutter-Katzen wird es immer geben - doch dafür sind es Ausnahmen, d. h. sie besitzen keine Allgemeingültigkeit. Typische Leiden, die auf Trockenfuttergabe basieren, sind i. d. R. Spätfolgen - dennoch weiß ich gar von 3 Trockenfutter-Katzen, die ihren 6. Geburtstag nicht erlebt haben, Diagnose: Nierenversagen! Das Tückische: CNI (chronische Niereninsuffizienz ==> häufige Auslöser: Tumorerkrankungen, erbliche Faktoren oder Trockenfuttergabe) ist ein schleichender Prozess, da sich die Symptome erst dann zeigen, wenn ¾ des Nierengewebes bereits zerstört sind. Die zunehmend geschädigten Nieren sind irgendwann nicht mehr in der Lage, selbst leichte Dehydrationen (z. B. durch Erbrechen) zu kompensieren, weshalb die Krankheitsmerkmale auch sehr plötzlich auftreten können. Eine Trockenfutter-Katze als gesund zu bezeichnen, kann somit schneller zur Fehleinschätzung werden, als man meint …!

Bedenke: Eine Katze benötigt täglich mindestens 60 ml Flüssigkeit pro Kilogramm Körpergewicht [je nach Temperatur, Gesundheitszustand, Alter und Aktivität sogar bis 80 ml ==> z. B. im Welpenalter (wie deine beiden), bei Durchfall oder chronischer Niereninsuffizienz (CNI)]. Da kommt ein Tier mit Trockenfuttergabe niemals hin, zumal es - im Gegenteil - auch noch Wasser entzieht! Bedenke ebenso: Im Alter von 13 bzw. 17 Wochen legst du Grundsteine für spätere Vorlieben, die prägend sind. Das heißt: Je früher sie an schlechte Nahrung herangeführt werden umso schwieriger wird eine spätere Futterumstellung!

Die beste Wahl ist hochwertiges Nassfutter mit 60% Fleisch-Mindestanteil ohne Getreide und Zucker, z. B.

  • Real N*ture
  • Animonda C*rny
  • Gr*u und
  • Sel*ct Gold (alle erhältlich im Zoofachhandel).

Gut bis akzeptabel sind folgende Sorten:

  • L*x (erhältlich beim A-Discounter Nord)
  • C*chet (erhältlich beim A-Discounter Süd)
  • B*anca (alle, außer „Geflügel und Leber in Wildgelee“ ==> hellgelbe Dose; erhältlich beim P-Discounter) sowie
  • Opt*cat (Achtung: nur die zucker- und getreidefreien Sorten; erhältlich beim L-Discounter).

Außerdem kannst du ihnen getrost Futter für erwachsene Katzen geben (mit Ausnahme natürlich von Trockenfutter). - Umgekehrt brauchst du auch kein Kittenfutter. Begründung: Ihr naturgemäßes Futter (z. B. Mäuse, Vögel und Fische) versorgt alle Katzenaltersgruppen mit den notwendigen Nährstoffen. Hochwertiges Nassfutter kommt nährwertbezogen dicht an dieses Futter heran, weshalb Kittenfutter entbehrlich ist.

Stichwort Fütterungszeit: Da Katzen Gewohnheitstiere sind, empfehlen sich am ehesten feste und über den Tag gut verteilte Fütterungszeiten bei 3-4 Portionen (bei Welpen auch häufiger). Somit irrst du leider mit der Annahme, dass Katzen rund um die Uhr Nahrung zur Verfügung haben müssen - mehr noch: ständige Futter-Verfügbarkeit ist sogar ein NoGo! Begründung:

  • Erstens kann Fressen so zu einer Art Beschäftigung werden, Stichwort Fresssucht;
  • zweitens können Katzen bei ständiger Futter-Verfügbarkeit kein natürliches Hunger- und Sättigungsgefühl mehr entwickeln;
  • und drittens neigt insbesondere Trockenfutter bei Temperaturen um die 28°C vermehrt zu Bildung von Schimmelpilzgiften (==> krebserrregend).

Stichwort Futtermenge: In diesem Alter dürfen Katzen noch(!) soviel fressen wie sie möchten. Begründung: Es gibt Phasen, wo sie innerhalb kürzester Zeit ihr Gewicht verdoppeln; außerdem schließen Katzen den Großteil ihres Wachstums erst zwischen dem 8. und 10. Lebensmonat ab. Danach ist die Futtermenge abhängig von Gewicht, Alter, Rasse und Aktivität. Erstgenanntes (und somit das Idealgewicht) kannst du notfalls beim Tierarzt erfragen und es wöchentlich kontrollieren, indem du sie wiegst. Verweigern sie die Waage, stell dich vorher rauf, nimm sie anschließend auf den Arm und zieh dein Gewicht ab. Achtung: Aufgrund der Kastration kann der Energiebedarf um 20-30% sinken, weshalb die Futtermenge dann zu reduzieren ist. Das erfordert Konsequenz, denn oft haben sie noch einen großen Appetit, der ca. 2 Monate anhält. Füttert man unkontrolliert, kann rapide Gewichtszunahme die Folge sein, so dass z. B. eine 4-kg-Katze plötzlich 6 kg wiegt (verbunden mit der Gefahr von Diabetes und Herzkreislauf- sowie Gelenkerkrankungen). Projiziert man das auf den Menschen, würde er kurzfristig von 60 auf 90 kg kommen!

Ich hoffe, ich konnte dir weiterhelfen.

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