Wie wechsle ich vom Islam zum Christentum?

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18 Antworten

Das Christenstum steht jedem offen, egal ob organisiert oder nicht. Man muss sich keiner Kirche anschließen. Wenn du meinst, die Bibel in irgendeiner Interpretation tatsächlich glauben zu können, dann kannst du dich jederzeit Christ nennen.

Aber reicht es nicht, erstmal deine alte Religion abzulegen? Mit freiem Kopf kannst du dann drüber nachdenken, wie du leben und wen/was du verehren willst.

Wenn sich dann eine Religion findet, die du zu 100% glauben kannst, dann schließt du dich eben der an. Ansonsten findest du deinen eigenen Glauben abseits der organisierten Massen-Religionen.

Denn es gibt keine objektiv richtige Religion. Jeder Mitdenker muss seinen eigenen Weg finden.

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Der christliche Glaube ist eine persönliche Entscheidung. Es kann aber sinnvoll sein, mit einem Pastor oder Pfarrer einer Kirche oder freien Gemeinde zu sprechen.

Ein paar Tipps, wie du deinen Glauben an Gott stärken kannst:

  • In der Bibel lesen. Besonders der Epheser-Brief könnte sehr interessant sein, da er die wunderbare Stellung beschreibt, die wir Christen in unserem Herrn Jesus haben dürfen. Für viele ist dieser Brief deshalb ein sehr aufmunterndes Buch.
  • Bibelstellen aufschreiben, die dich besonders ansprechen.
  • Christliche Literatur zur Bibel lesen oder Predigten hören. Im Internet gibt es eine große Auswahl, z. B. bei http://www.sermon-online.de
  • Mit anderen Christen über den Glauben sprechen.
  • Eine christliche Kirche oder Gemeinde besuchen, in der eine auf die Bibel ausgerichtete Verkündigung stattfindet und in der du dich wohlfühlst.
  • Gott im Gebet deine Gedanken mitteilen, ihm alles anvertrauen und mit ihm wie mit einem Freund und Vater sprechen. Du kannst ihn fragen, dass er dir helfen soll, sein Wort (die Bibel) zu verstehen und deinen Glauben zu stärken. 

Wichtig finde ich vor allem, ganz fest darauf zu vertrauen, dass Gottes Verheißungen, die in der Bibel aufgeschrieben sind, die absolute Wahrheit sind. Du kannst dich also fest darauf verlassen. Beispiele dafür:

"Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben." Johannes 3,16

"Ohne Glauben ist´s unmöglich, Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, der muss glauben, dass er ist und dass er denen, die ihn suchen, ihren Lohn gibt." Hebräer 11,6

"Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist vom Tod zum Leben hindurchgedrungen." Johannes 5,24

"Dies habe ich euch geschrieben, damit ihr wisst, dass ihr ewiges Leben habt, die ihr glaubt an den Namen des Sohnes Gottes." 1. Johannes 5,13

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Kommentar von PlueschTiger
07.08.2017, 17:20

Mit anderen Christen über den Glauben sprechen

Wenn Christen schon keine Kritik am eigenen Glauben ohne Stress zu machen akzeptieren können, wie soll da erst bei einem Muslim sein der behauptet zum Christentum über zu wechseln? Es wird Zwangsläufig auch der Islam und die Unterschiede zum Thema werden.

 Gott im Gebet deine Gedanken mitteilen, ihm alles anvertrauen und mit ihm wie mit einem Freund und Vater sprechen. Du kannst ihn fragen, dass er dir helfen soll, sein Wort (die Bibel) zu verstehen und deinen Glauben zu stärken.

Das wirst du einem Muslim nicht sagen müssen, im Islam wird der teil nicht anders sein wie im Christentum.

Wichtig finde ich vor allem, ganz fest darauf zu vertrauen, dass Gottes Verheißungen, die in der Bibel aufgeschrieben sind, die absolute Wahrheit sind. Du kannst dich also fest darauf verlassen. Beispiele dafür:

Natürlich, vor allem die Wiedersprüche und all die Fehlenden Evangelien weil sie den Erschaffern der Bibel nicht gefielen, wahrscheinlich zu viele Frauen die man hätte ehren müssen, was dem Ego wohl nicht gut getan hätte.

Das einzige was ich als Gottes Wort akzeptieren könnte wären die 10 Gebote, alles andere sind nur Erzählungen von Erzählungen und Briefe. Kaum ein Christ bekommt es hin selbst das bisschen wie die 10 Gebote einzuhalten, Muslime sind leider nicht besser und da soll man sich an die Widersprüche der ganzen Bibel halten. 

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Kommentar von harobo
07.08.2017, 23:44

<Der christliche Glaube ist eine persönliche Entscheidung. Es kann aber sinnvoll sein, mit einem Pastor oder Pfarrer einer Kirche oder freien Gemeinde zu sprechen.>

Dabei aber setzen oder mit dem Rücken zur Wand stehen (nur für den Falll einer Kreislaufschwäche)

<Wichtig finde ich vor allem, ganz fest darauf zu vertrauen, dass Gottes Verheißungen, die in der Bibel aufgeschrieben sind, die absolute Wahrheit sind. Du kannst dich also fest darauf verlassen. Beispiele dafür >

Muss ja die absolute Wahrheit sein, wenn irgendwer, irgendwann, da was reingepinselt hat. "Gottes Verheissungen" sind wohl eher Phantasien der Schreiberlinge.

<Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben>

Wer soll an einen Perversling glauben, der seinen eigenen Sohn opfert. Hat ja Methode, das AT liest sich ja, wie eine Kriegsberichterstattung. Hätte er sich mal selbst annageln lassen, aber selbst dafür fehlten die Eier.

Trekin, nimm die 72 Jungfrauen, oder was immer Du kriegst.

Ein Gott, der immer wieder fordert, dass die Menschen für ihn leiden, der Babys mit der "Erbsünde" auf die Welt kommen lässt, dessen Stellvertreter und seine Vasallen Frauen bis heute nicht als gleichgestellt akzeptieren (gut, das ist dann keine Umstellung), dessen "Angestellte" sich immer mal wieder an kleine Jungs ranmachen oder, wenn weniger pervers, Kinder zeugen, die die Kirche dann alimentiert.

Das alles kann ja wohl kein Anreiz sein, die Religion zu wechseln.

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Gar nicht, zumindest nicht so wie du es vor hast.

du kannst nur so tun als würdest du ein Christ werden. Aber wenn du wieder zum Islam zurückkehren willst, sobald du den deutschen Pass hast, dann warst du nie ein Christ. 

So bist du immer ein Moslem gewesen und bleibst auch ein Moslem. Du bist dann nur auf Papier ein Christ und in Wahrheit bist du ein Heuchler.

Aber wenn du tatsächlich ein gläubiger Christ werden willst, dann gibt es viele Unterschiedliche Wege und Möglichkeiten. 

Manche brauchen trotz Bibelkentniss Jahre bis sie an Jesus Christus glauben können, andere kommen, ohne die Bibel je gelesen zu haben, sofort zum Glauben. 

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Wenn ich das recht verstehe, möchtest Du nur konvertieren, um einen deutschen Pass zu bekommen - das ist reichlich verlogen! Und mit der Einstellung wirst Du garantiert abgeschoben!

Abgesehen davon, dass die Vergabe einer Staatsbürgerschaft in Europa nichts mit dem Glauben zu tun hat - denn Religion ist hierzulande Privatsache. Und einen deutschen Pass kriegst Du vielleicht nach 10 Jahren, nicht auf die Schnelle, weil Du vorübergehend mal zum Christentum gewechselt bist.

Wenn Du hier leben willst,

  • brauchst Du einen triftigen Asylgrund,
  •  musst Du die deutsche Sprache beherrschen,
  • unser politisches System verstehen,
  • unser Rechtssystem achten, einiges
  • über unsere Kultur wissen
  • und Dich integrieren wollen.


Auf Heuchler können wir hier gerne verzichten und die christlichen Kirchengemeinden ebenso.

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Ja genau, du musst dich Taufen lassen, dazu ist es nötig mit einen Pastor/Priester/Großmeister zu sprechen, je nachdem welcher Konfession du dann zugehören möchtest.

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Man wendet sich an einen ev. Pfarrer und fragt im Kirchenbüro nach, ob man einen Termin haben kann mit jemand (also einem Pfarrer), der sich auch mit dir wirklich ernsthaft darüber unterhalten möchte!!! 

Inga

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Ja genau. Geh einfach mal zu einem christlichen Pastor. Entscheide dich aber vorher ob du katholisch oder evangelisch - christlich sein möchtest.

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Kommentar von Trekin
06.08.2017, 20:30

alles klar

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Also Wechsel vom Regen in die Traufe.

Warum ist das so schwer zu verstehen. Welche Religion Du hast, ist reiner Zufall. Wirst Du in einem christlichen Elternhaus geboren und aufgezogen, wirst Diu Christ, kommst Du in einer muslimischen Familie zur Welt und wirst dort aufgezogen, wirst Du Muslim.

Kein Baby kommt mit irgendeiner Religion auf die Welt, sie wird ihm anerzogen, Kind-Jugendlicher lernt Katholik, Muslim oder was weiss ich zu sein.

Das Christentum ist keinen Deut besser als der Islam, es ist ihm nur ein paar Jahrhunderte und einige Millionen Tote voraus.

Ich bestreite, dass es irgendeinen oder mehrere Götter als Person(en) gibt. Ich glaube schon, dass es etwas sehr viel grösseres als wir gibt, so groß, dass wir es nicht mal begreifen können Um das zu glauben brauch ich aber niemand, der seinen Sohn ans Kreuz nageln lässt oder Leute die andere soweit bringen, dass sie Mitmenschen in die Luft sprengen. Ich kann es einfach, ganz friedlich glauben, ohne jemand etwas zu tun.

Das und eine Erfahrung, die ich bei einer Reinkarnationstherapie (im Rahmen eines Seminars, also keine Abzocke) gemacht haben, lassen mich zum Buddhismus tendieren, ohne alles anzunehmen. Respekt vor anderen, wo findet sich das im Christentum oder Islam (liebet Euren Nächsten wie Euch selbst - ja sehe ich jeden Tag.). (Tötet die Ungläubigen. Okay sehe ich vielleicht nur jeden zweiten Tag).

Für's erstere genügt ein PS-starkes Auto, beim zweiten wird es komplizierter aber wie die Tatsachen zeigen, nicht sehr.

Den Austritt aus dem Islam finde ich eine gute Idee aber bevor Du Dich dem Christentum anschliesst, informiere Dich besser mal über Vergangenheit und Gegenwart (Verbot der Empfängnisverhütung auch genannt Mord am geborenen Kind, zumindest in vielen Regionen dieser Welt, weil Verhungern  erlaubt ist, sexuelle Übergriffe auf Kinder, zugegeben wird nur was bewiesen werden kann usw.).

Du Hast Dir bestimmt Gedanken über Deinen Schritt gemacht, dann schadet es doch nicht, noch ein bisschen weiter zu denken.

Ich wünsche Dir ein gutes Leben.

harobo

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Kommentar von Bodesurry
07.08.2017, 08:51

Weshalb vom Regen in die Traufe?

Das Christentum greifst Du wegen Gewalttaten an und preist dafür den Buddhismus an. Irre ich mich, ob hat es im Buddhismus-Land Thayland in den vergangenen Jahren  immer wieder Unruhen mit zahlreichen Toten und Verletzten gegeben?

Wo liest Du jeden zweiten Tag von Christen die "Ungläubige" töten?

 

 

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Kommentar von DreiGegengifts
07.08.2017, 12:01

Warum ist das so schwer zu verstehen. Welche Religion Du hast, ist reiner Zufall. Wirst Du in einem christlichen Elternhaus geboren und aufgezogen, wirst Diu Christ, kommst Du in einer muslimischen Familie zur Welt und wirst dort aufgezogen, wirst Du Muslim.

Der Fragesteller beweist gerade das Gegenteil. 

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Kommentar von KittyCat2909
07.08.2017, 23:32

"Die Geschichte des tibetischen Buddhismus beinhaltet Unterdrückung und

Blutvergießen - durchaus vergleichbar mit der Besatzung Tibets durch die

Chinesen, und weit entfernt vom Inbegriff der Friedfertigkeit, den

viele Menschen im Westen über diese Religion haben.

Im Widerspruch zur Lehre der Toleranz, der Liebe und des Verständnisses,

erließ der mongolische Khan 1577 auf Drängen der Buddhisten das erste

Anti-Schamanenedikt. Damit nahmen die Gräueltaten an den Schamanen ihren

Anfang. Es gibt mehr schriftliche Zeugnisse über die

Schamanenverfolgung in der Mongolei als über die in Tibet. Da jedoch der

dritte Dalai Lama der Lehrer des Altan Khan war und dieses Edikt

befürwortete, gibt es wenig Zweifel, dass auch in Tibet Verfolgungen

stattfanden.

Gewalt im Namen Buddhas

In
Burma und Sri Lanka kommt es immer häufiger zu Übergriffen radikaler
Buddhisten auf Muslime. Oft werden sie von der Staatsführung
unterstützt.

Heute sieht Meiktila aus, als sei eine schwere Naturkatastrophe durch
den Ort gefegt. Ganze Stadtteile hat der Mob dem Erdboden gleichgemacht.
Die muslimischen Viertel sind praktisch vollständig zerstört. Vor den
Augen von Polizisten und Politikern haben die Gewalttäter Muslime
ermordet und Häuser niedergebrannt. Erst drei Tage nach dem Beginn der
Pogrome marschierte die Armee in Meiktila auf. Die Mörder zogen sich
zurück – viele waren buddhistische Mönche.

*http://diepresse.com/home/ausland/aussenpolitik/1385435/Gewalt-im-Namen-Buddhas

Respekt vor anderen, wo findet sich das im Christentum oder Islam
(liebet Euren Nächsten wie Euch selbst - ja sehe ich jeden Tag.). (Tötet
die Ungläubigen. Okay sehe ich vielleicht nur jeden zweiten Tag).

In deiner gewählten Religion auch nicht.

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Du gehst mir gerade so richtig auf den Sack! :-)

Man wechselt doch keine Religion wg. Bleiberecht. Sei einfach ruhig und aufrichtig. Wenn das schon deine einzige Motivation ist, schäm dich!

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Kannst du, musst du aber nicht. Du kannst selber Jesus Christus in dein Leben einladen. Um im Glauben zu wachsen und zu reifen, ist der Anschluss an eine christliche Gemeinschaft aber hilfreich.

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Kommentar von Tantra11
06.08.2017, 20:52

der einzige den die in ihr Leben einladen will ist Vater Staat

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Ich will ja nicht gemein sein aber den Islam für den Pass aufzugeben ist sehr schlimm. Ich weiß der Pass kann einige Sachen im Leben bessern aber Religionen sind keine Objekte die man einfach annimmt und dann wieder ändern will. Besonders im Islam darf für nichts auf dieser Welt seine Religion aufgeben den sie ist für uns der Grundstein unserer Identität. Zudem bringt der Christentum nicht viel. Er erhöht zwar etwas die Chancen den Pass zu bekommen aber dennoch für nichts auf der Welt sollte man seine Religion ändern oder aufgeben. Das macht uns nichts zu guten Menschen.

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Kommentar von tarik777
09.08.2017, 01:20

Und es wäre eine Lüge auch zu Gleich mag sein dass du jetzt noch nichts bemerkt aber wenn wir vor Allah stehen mein Freund sieht alles anders aus.

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Am Besten gar nicht. Überlege dir das noch mal und denke logisch. Die Logik führt dich zum Islam. Vermutlich ist dein Wissen über den Islam sehr begrenzt, sonst würdest du nicht einmal darüber nachdenken, diesen Schritt zu gehen.

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Kommentar von CuckNorris
07.08.2017, 00:20

Ich würde sagen, sein Wissen ist sehr gründlich, deswegen tut er diesen Schritt.

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Kommentar von MoDayne
07.08.2017, 01:14

nee eher nicht

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Ich bin selber ein Muslim.

Deine Absichten finde ich einfach erbärmlich, heuchlerisch und betrügerisch..

Man konvertiert nur aus Überzeugung

Wenn ich als Muslim einen deutschen Pass hätte und wäre als Beamter eingestellt, dich würde ich noch vor allen anderen abschieben, nicht weil du konvertieren möchtest, sondern wegen dieser Absicht die dahinter steckt.

Wenn du eine vernünftige Einstellung zum Leben und zu den Mitmenschen gehabt hättest, dann würdest du nicht mit der Angst leben, abgeschoben zu werden.

Du hast sicherlich irgendwelche Fehler gemacht und möchtest durch einen weiteren Fehler diese ausbügeln.

Man kann keinen Fehler durch ein anderes ausbügeln.

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Hey- verstehe ich das jetzt richtig: du willst nur zum christentum wechseln um nicht abgeschoben zu werden? Und willst danach wieder zum islam wechseln? Oder habe ich das falsch verstanden? Mfg

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Kommentar von stine2412
07.08.2017, 22:09

In den Kirchen hat es aus diesem Grund schon Massentaufen gegeben, dass es sogar einigen Pastoren unheimlich wurde. Wie ich gehört habe, will der Staat da aber einen Riegel vorschieben (oder hat es schon getan). 

Ich wundere mich, dass die Kirchen Wert auf Reis-Christen legen.

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Kommentar von Lauri18
07.08.2017, 22:12

Oh das hab ich gar nicht mitbekommen! Ich finde es ja sehr schön, dass mehr Menschen zum Christentum wechseln wollen (werden ja leider immer weniger!) Aber das manche das so ausnutzen ist eine frechheit. Mfg

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Kommentar von KaeteK
08.08.2017, 20:18

Gott sieht die Herzen und Er lässt sich nicht spotten.

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Es genügt das Uebergabegebet:

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Warum zuerst an einen Menschen wenden? Komm doch direkt zu dem für den du dich entschieden hast. Bete zu Gott. Und lies die Bibel.  
Matthäus 7, 7 Bittet, und ihr werdet erhalten. Sucht, und ihr werdet finden. Klopft an, und die Tür wird euch geöffnet werden.

Matthäus 11, 28 Dann sagte Jesus: »Kommt alle her zu mir, die ihr müde seid und schwere Lasten tragt, ich will euch Ruhe schenken.

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Man kann nicht einfach zum christlichen Glauben konvertieren
Der Glaube an Jesus wird Bekehrung genannt, wobei es Gottes Werk ist.

Epheser 2,8;9

8 Denn aus Gnade seid ihr gerettet durch Glauben, und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es;

9 nicht aus Werken, damit niemand sich rühme. 

http://www.bibelpraxis.de/index.php?article.876

Ich gehe aber davon aus, dass du nicht wirklich interessiert bist, aber ich verlasse mich auf meinen Herrn.

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Trollst du? 

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