Positiv

Inhaltlich habe ich mit ihr wenig Überschneidungen. Und ihre größte Stärke war auch ihre größte Schwäche. Unter ihr wurde ein Stillstand zementiert. Aber sie war natürlich trotzdem eine große Kanzlerin mit Maß und dem Herzen am richtigen Fleck.

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da wollte ich fragen ist das eigentlich normal dass man hin und wieder so eine Gewalt erlebt

Nein.

Aber du bist damit auch keineswegs alleine.

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Die USA sind trotz Schwächen ein Vorbild
Können die USA überhaupt einen Anspruch erheben, in Sachen Demokratie ein Vorbild zu sein?

Ja.

Doch kann ein Land, in dem ein Zweiparteiensystem herrscht, bei dem die Wähler zwischen einem geistig nicht mehr voll leistungsfähigem Greis und einem verurteilten Straftäter, der seine Wahlniederlage bis heute nicht anerkennt, überhaupt ein Vorbild für andere Länder sein?

Natürlich. Vorbild sind ja nicht die gerade aktuellen Personalien, sondern das demokratische Staatssystem.

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Gerade wurde das Compact-Magazin verboten, und die Linken jubeln.

Nein, alle Demokraten und alle, die hinter dem Rechtsstaat stehen, jubeln.

👏🏼

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Wie du schon richtig angedeutet hast, sind die Sozialsysteme eher Nebensache. Und die Pull-/Push-Theorie ist schon lange von der Forschung überholt.

Der wichtigste Entscheidungsgrund für die Wahl eines Zieles sind soziale Netzwerke und die Sprache.

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Nein scheinheilig ist da nichts. Für mich ist Trump die letzte Station vor dem Zerfall einer Weltmacht. Und trotzdem ist er ein Mensch. Es tut mir leid, dass Gewalt derart eskaliert.

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Was wäre das obere Limit der Ungleichheit

1 bzw. 100

bevor es krachen würde?

Die Frage beinhaltet eine unbestätigte Vorannahme, wonach die Chance eines Aufstandes mit zunehmender Ungleichverteilung zunimmt.

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Hass ist ein Gefühl, das aus extremer Machtlosigkeit entsteht. Vielleicht ist dein heutiges Machtstreben auch nur der Versuch einer Kompensation einer früher erlittenen Machtlosigkeit. Manche Dinge bringen wir aber auch schon genetisch mit, so dass der Umweltauslöser von außen betrachtet auch gering sein kann.

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Verlässt die Grünen bald das Glück?

Die Grünen werden für Probleme verantwortlich gemacht. Ein bekannter Wahlforscher beobachtet "eine sich verfestigende Anti-Grünen-Stimmung". Eine Kanzlerkandidatur sieht er als Gefahr für die Partei. Für Habeck spiele jetzt die wirtschaftliche Entwicklung eine entscheidende Rolle.

Der Chef der Forschungsgruppe Wahlen, Matthias Jung, sieht in der Ausrufung eines Kanzlerkandidaten ein politisches Risiko für die Grünen. "Die Grünen stehen vor einer ambivalenten Entscheidung. Mit der Benennung eines Kanzlerkandidaten unterstreichen sie einen machtpolitischen Anspruch. Die Grünen stehen aber auch in Gefahr, sich lächerlich zu machen", sagte Jung dem "Tagesspiegel". "Eine 15-Prozent-Partei hat selbst in einem zersplitterten Parteiensystem keine Chance, den Kanzler zu stellen."

Im jüngsten Trendbarometer von RTL/ntv erreichten die Grünen 11 Prozent, bei der vergangenen Bundestagswahl lagen sie noch bei 14,8 Prozent. Die SPD, die letztlich den Kanzler stellte, kam damals auf 20,5 Prozent.

Rein theoretisch könnten "die Grünen noch erheblich zulegen, so wie die SPD vor der Bundestagswahl 2021", sagte Jung. Die Chancen Robert Habecks auf die Kanzlerschaft hängen ihm zufolge maßgeblich von einer konjunkturellen Erholung ab. "Habecks Erfolg wird maßgeblich von Deutschlands wirtschaftlicher Entwicklung in den kommenden Monaten geprägt sein", sagte Jung der Zeitung.

Grünen polarisieren stark

In Deutschland gebe es "eine sich verfestigende Anti-Grünen-Stimmung", sagte Jung. Dabei sei Außenministerin Annalena Baerbock "eine etwas stärkere Reizfigur als Habeck", während beide unter den Anhängern der Grünen sehr beliebt seien.

"Die Grünen werden wieder zu einer stark polarisierenden Partei: Man ist dabei, oder man verabscheut sie", sagte Jung. "Starke Zustimmung in den eigenen Reihen, starke Ablehnung im großen Teil der Bevölkerung." Das erschwere es, Wählerinnen und Wähler in der politischen Mitte zu gewinnen.

Noch vor einigen Jahren hätten die Grünen auch bei vielen Unions-Wählern durchaus Sympathien gehabt, "das geht zusehends verloren. Hinzu kommt die an Stärke gewinnende AfD, deren Anhänger die Grünen extrem ablehnen".

Quelle: https://www.n-tv.de/politik/Bundestagswahl-2025-Wahlforscher-glaubt-Gruene-koennten-sich-laecherlich-machen-article25082597.html

  • Wie steht Ihr zu den Grünen?
  • Was könnten die Grünen verändern um für Wähler der politischen Mitte wieder attraktiver zu werden?
  • Welche Auswirkungen haben Kampagnen der neuen Rechten gegen die Grünen?
  • Wünscht Ihr Euch einen grünen Kanzlerkandidaten? Und wenn ja: Baerbock oder Habeck?
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Wie steht Ihr zu den Grünen?

Eher zustimmend. Teilweise aber zu konservativ.

Was könnten die Grünen verändern um für Wähler der politischen Mitte wieder attraktiver zu werden?

Das sollten sie nicht. Die jetzige gesellschaftliche Mitte ist eher ein umweltpolitisches Himmelfahrtskommando.

Welche Auswirkungen haben Kampagnen der neuen Rechten gegen die Grünen?

Die Rechte ist teilweise ein Werkzeug ausländischer Diktaturen, um unsere freiheitsliebende Gesellschaft zu destabilisieren. Damit haben sie immer wieder auch Erfolge. Es ist kein Zufall, dass in den Reihen der AfD wegen Landesverrates ermittelt wird.

Wünscht Ihr Euch einen grünen Kanzlerkandidaten?

Ja das wäre sehr gut. Mit voller Kraft nach vorne, statt Duckmäusertum und Rückwärtsgang.

Und wenn ja: Baerbock oder Habeck?

Habeck.

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In vielen Städten in Deutschland gibt es sogenannte "No-Go-Areas"

Nein.

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