Wie viele Stunden muss ich minimal als Aushilfe im Einzelhandel arbeiten?

7 Antworten

Hallo unbekanntekarto,

es kommt auf deinen Arbeitgeber an. Nagel mich jetzt nicht 100% darauf fest, aber es gibt nur Rahmen Bedingungen.

  • Jahres Gehalt
  • Arbeitszeit Fristen, maximal oder minimal in 3 Monate oder so.
  • ...

So weit ich weiß kannst du rechtlich sogar Vollzeit arbeiten, solange du Jährlich nicht über die Maximale Minijob Entlohnung kommst, du kannst genauso gut auch 1 oder 2 Monate ohne den Job zu Kündigen pause machen und entsprechend dem was du schon erarbeitet hast, an Lohn nach und nach gezahlt bekommen. Beispiel du hast 1 Monat Vollzeit gearbeitet, dann könntest du theoretisch so lange bis das was du an Lohn erarbeitet hast ausgeglichen ist, zu hause bleiben, WENN dein Chef so was macht.

Du wirst nicht darum herum kommen dir die Aktuellen regeln anzusehen, doch nach denen die ich kenne ist es recht Flexibel, der einzige der einen einzwängt ist oft der Arbeitgeber.

Bei Discounter, kann ich dir schon aus eigenen Erfahrungen sagen das wird nichts, denn die verlangen von dir dann zu Arbeiten wenn die wollen und das du jederzeit kommst wenn du gebraucht wirst. Überstunden darfst du 1000 de machen, sie werden aber weder aufgeschrieben noch bezahlt. des weiteren verbieten sie dir neben bei noch wo anders einen zweiten Minijob nachzugehen, oder gar das Zeitungen austragen.

Gruß Plüsch Tiger

Hallo unbekanntekarto,

bei Aushilfsjobs empfehle ich generell, vorab den Betrieb persönlich zu besuchen und sich nach Beschäftigungsmöglichkeiten zu erkundigen.
Wichtig ist dabei aber, dass Du mit der Geschäftsführung/Filialleitung (oder,
falls vorhanden, Personalabteilung) sprichst und Dich nicht von einem
Angestellten mit dem Hinweis auf eine schriftliche Bewerbung abwimmeln lässt

Dann hast Du schon mal den Vorteil des ersten persönlichen Eindrucks und im besten Fall brauchst Du vielleicht gar keine schriftliche Bewerbung.

Falls doch, machst Du so im Bewerbungsverfahren schon mal die ersten Punkte in Sachen Initiative und Kontaktfreudigkeit, und darüber hinaus hast Du dann einen ersten Kontakt, weißt, an wen Du schreiben musst, kannst Dich im Anschreiben darauf beziehen und bist dann für denjenigen schon
nicht mehr total fremd. Und für alle Deine Fragen, die Du schon vor der
schriftlichen Bewerbung klären möchtest - z. B. die Frage nach den Arbeitszeiten -, hast Du damit auch die Gelegenheit.

Aber auch im negativen Fall, falls es also dort keine Beschäftigungsmöglichkeit für Dich gibt oder es Dir dort nicht gefällt, hättest
Du einen Vorteil, und zwar könntest Du Dir Zeit und Kosten für die schriftliche Bewerbung sparen.

Solltest Du eine schriftliche Bewerbung brauchen, kannst Du dann gerne erstmal Deinen Entwurf hier einstellen (bitte vollständig und anonymisiert) und um Verbesserungsvorschläge bitten. Anregungen findest Du z. B. hier: karrierebibel.de/dossier-bewerbungsschreiben-das-gehort-ins-anschreiben/

Das kommt darauf an, ob der Betrieb da mitmacht.

Mein Arbeitgeber ist da sehr flexibel. Ich hab im Durchschnitt 15 Stunden pro Monat. Manchmal auch keine, wenn ich mal keine Zeit hab (Abiprüfungen etc.). Dafür arbeite ich dann halt in den Ferien mehr.

Frag einfach mal bei verschiedenen Betrieben nach. Gerade am Freitagnachmittag werden viele Aushilfen gesucht.

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