Sagen oder schreiben?

Warum stellst Du nicht einfach mal den ganzen Text hier ein (anonymisiert natürlich)? Von den Verbesserungsvorschlägen, die dann möglich wären, würdest Du viel mehr profitieren als von der Korrektur eines aus dem Zusammenhang gerissenen Satzes.

Anregungen findest Du in der einschlägigen Ratgeberliteratur oder z. B. auch hier: karrierebibel.de/bewerbung-fuer-ausbildung/

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Hallo Jana,

  1. Wer sich von seinem "Freund" verbieten lässt, zum Arzt zu gehen, ist nicht reif für die Arbeitswelt.
  2. Wer Dir verbieten will, zum Arzt zu gehen, ist nicht Dein Freund.

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Hallo Zerley,

Zukunftspläne können niemals ein Kündigungsgrund sein - selbst wenn Du es den Verantwortlichen persönlich gesagt hättest.

Die Kündigung ist unwirksam.

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Hallo paul49610,

zu diesem Thema gibt es spezielle Ratgeberliteratur, mit deren Hilfe Du Dich gut vorbereiten kannst. Darüber hinaus kannst Du auch mal hier schauen: karrierebibel.de/vorstellungsgesprach-so-sind-sie-optimal-vorbereitet/

Was Dich speziell im zweiten Gespräch erwartet, hängt von mehreren Faktoren ab, z. B.:

 - Was waren die Themen im ersten Gespräch?

 - Was ist offen geblieben?

 - Wer ist Dein Gesprächspartner?

 - Ist es derselbe wie im ersten Gespräch oder ein anderer?

 - Wie viel Zeit steht für das Gespräch zur Verfügung?

 - Welche Hinweise lassen sich aus der Einladung entnehmen, z. B.: Stand des Bewerbungsverfahrens, Bezeichnung des Gesprächs?

Wie Du ja sicher weißt, hat die Debeka zahlreiche Geschäftsstellen in ganz Deutschland. Aus dem von christl10 berichteten Einzelfall lässt sich somit für Dich rein gar nichts ableiten, denn jeder Interviewer hat seine eigene Art, solche Gespräche zu führen.

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Hallo SimxD,

das kann man nicht verallgemeinern. Welche Rolle die Schulnoten als Auswahlkriterium spielen - und welche Noten dabei besonders wichtig genommen werden - ist von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich.

Allgemein kann man aber sagen, dass in fast allen Unternehmen die Noten zumindest eine gewisse Rolle spielen. Das liegt daran, dass

◦ Schulabgänger i. d. R. noch keine Berufserfahrung haben,

◦ Schulnoten leicht vergleichbar und scheinbar objektiv sind und

◦ Schulnoten Rückschlüsse auf das zu erwartende Arbeitsverhalten erlauben (Lernfähigkeit, Fleiß, Disziplin, Sozialkompetenz).

Jedem Schulabgänger mit unterdurchschnittlichen Noten rate ich daher, bei Bewerbungen den ersten Kontakt nach Möglichkeit persönlich oder zumindest telefonisch herzustellen. Wenn man keine guten Noten vorzuweisen hat, muss man eben auf anderem Wege überzeugen, z. B. durch persönliches Auftreten.

Nimm mit den in Frage kommenden Ausbildungsbetrieben am besten persönlich (oder bei großen Unternehmen telefonisch) Kontakt auf und
bringe so in Erfahrung, ob dort überhaupt ausgebildet wird und ob es für
Dich passen könnte. Falls Du dann noch eine schriftliche Bewerbung brauchst, solltest Du darauf große Sorgfalt verwenden (erste Arbeitsprobe!) und jemanden um Rat fragen, der sich damit auskennt (keine Lehrer,
keine Mitarbeiter der Arbeitsagentur oder des Jobcenters!).

Durch den persönlichen Zugang machst Du im Bewerbungsverfahren schon mal die ersten Punkte in Sachen Initiative und Kontaktfreudigkeit, und darüber hinaus hast Du dann einen ersten Kontakt, weißt, an wen Du schreiben musst, kannst Dich im Anschreiben darauf beziehen und bist dann für denjenigen schon nicht mehr total fremd. Und falls Du irgendwelche Fragen hast, die Du schon vor der schriftlichen Bewerbung klären möchtest, hast Du damit auch die Gelegenheit dazu.

Aber auch im negativen Fall, falls es also dort keine Ausbildungsmöglichkeit für Dich gibt oder Du kein Interesse mehr daran hast, nachdem Du dort warst, hättest Du einen Vorteil, und zwar könntest Du Dir Zeit und Kosten für die schriftliche Bewerbung sparen.

Falls Du eine schriftliche Bewerbung brauchst, stellst Du am besten erstmal Deinen Entwurf hier ein (vollständig und anonymisiert) und fragst nach Verbesserungsmöglichkeiten. Erfahrungsgemäß gibt es immer noch was zu
verbessern. Anregungen findest Du in der einschlägigen Ratgeberliteratur
oder z. B. auch hier: karrierebibel.de/bewerbung-fuer-ausbildung/

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