Wie lange ein Hund alleine bleiben?

6 Antworten

Wenn es ein Welpe ist musst du ihn sowieso erst ab das allein bleiben gewöhnen. Wenn das klappt dann würde ich sagen meiner Meinung nach maximal 3 Stunden am Stück alleine.

Achja und vielleicht nimmst du einen Gilden Retriever oder einen Labrador

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Ein Welpe darf garnicht alleine bleiben. Also nein, kann man dies mit ihnen nicht trainieren. Ein erwachsener Hund der es gelernt hat kann maximal 4-5 Stunden alleine bleiben.

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Und warum einen Bully? Das ist eine Qualzucht sowie ein Listenhund. Den darfst du in den meisten Bundesländern als Minderjähriger also noch garnicht führen. Zudem sucht man sich einen Hund nicht nach dem Aussehen, sondern nach dem Charakter aus.

Und nein, ein Welpe kann garnicht alleine bleiben. Noch ein paar Anhaltspunkte:

  • Ein Welpe braucht die ersten 5-6 Monate 24/7 rundum Betreuung. Danach kann man langsam das Alleinsein üben, ein Hund der es gelernt hat sollte maximal 4-5 Stunden allein sein, und das auch nicht jeden Tag. Bis das geht ist der Hund 9-12 Monate alt.
  • Könnt ihr dem Erwachsenem Hund jeden Tag mind. 3h Auslauf gewähren? Zusätzlich noch 3-4 mal die Woche Hundesport je nach Rasse?
  • Habt ihr die nötigen Finanzen? Ein Notfall TA Besuch kann schnell mal mehrere hundert Euro kosten. Pro Monat kostet ein Hund etwa 80€. Ein Hund vom Züchter geht ab 1000€ aufwärts los.
  • Der Welpe muss um Stubenrein zu werden alle 2-3 Stunden raus, auch nachts.

Ich möchte einen Hund haben der mir gefällt und zu mir passt. Der American Bully tut das und es gibt zwar noch andere aber ich würde für den Anfang gerne einen Bully haben.

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@Enis2744

Also nimmst du in kauf, dass ein Hund sein Lebenlang leidet nur weil er dir gefällt? Das schliesst dich eigentlich für die Hundehaltung schon aus.

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@Enis2744

Bah! Das ist ganz schön widerlich von dir. Und egoistisch noch dazu.

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@Enis2744

Traurig, wie egoistisch manche Menschen sind. Ich wünsche niemandem etwas schlechtes, aber dir würde eine Runde chronisches Asthma vielleicht doch gut tun um zu merken wie sowas ist.

Übrigens: die Bilder von den “Muskelmassen” die man an diesen Hunden sieht sind meist bearbeitet. Oder noch schlimmer: den Hunden wird etwas gespritzt damit sie so Bullig aussehen. In Echt sehen diese Hunde nicht so aus.

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@NoLies

Sie werden immer weiter gezüchtet also wenn ich es nicht kaufe dann jemand anderes.

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@Enis2744

Die Ausrede nutzen leider viele. Wo keine Nachfrage, da auch kein Angebot. So einfach ist das. Aber euer Egoismus steht ja über dem Wohlergehen der Hunde.

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@NoLies

Die Bullys werden immer weiter gezüchtet, weil es genug Nachfrage gibt.

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@Enis2744

Ist das ekelhaft.

Ich wünsche dir chronische Atembeschwerden, die dich dein restliches Leben begleiten werden.

Wenn du die hast, und mindestens 12 Jahre damit gelebt hast, können wir nochmal drüber reden, ob du es wirklich unterstützen möchtest, das eine Rasse die so leidet, weiter gezüchtet wird.

Solche Aussagen widern much einfach nur an. Das so viel Egoismus in so ein kleines Hirn passt...

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Hi,

Von den Zeiten her wäre das gar nicht so verkehrt, aber es müsste dir gelingen über ein halbes Jahr komplett Zuhause zu bleiben, so lange gibt es aber keine Ferien 🤷

Hinzu müssen alle Personen im Haushalt ein hund haben wollen, der Hund merkt sonst sehr schnell wer nicht mitzieht und das kann nur zu Problemen führen.

Und leider gibt es so keine Anfängerhunde für jeden muss ein Mindestmaß an Wissen mitgebracht werden und die Bereitschaft auch dazu zu lernen und sich auch anzupassen. Was ich allerdings als hinderlich ansehe du scheinst sehr jung zu sein, in den alter entdeckt man meist selber noch das Leben, bei ein Hund musst du allerdings der Profi in Sachen leben sein, damit er dir folgt und von dir lernen kann. Bei sehr selbstständigen Hunden wie den Bullys rächt sich es wenn man sich da selber was vor gemacht hat, würde also davon abraten zumal es zum grossen Teil auch Qualzuchten sind die beim Tierarzt nochmal ein paar tausend Euro kosten können. Du solltest vom Kopf her auch etwas abrüsten und überlegen warum du gerne so ein Bodybuilder als Hund haben willst. 😂 Will dir nicht zu nahe treten aber so welche Anfängerhunde suchen ängstliche unsichere Menschen sich gerne aus, da sollte vorher Mal nachgedacht werden ob man das überwinden kann, denn das sind Qualitäten die nicht gut für ein Hundehalter sind, weil Angst ein immer im weg stehen wird.

Ich bin nicht ängstlich. Ich liebe Bullys weil ich sie so süss finde und selber auch Muskeln mag. Ich würde sagen, dass ich reif genug bin. Danke für die Antwort.

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@Enis2744

Achso geht um die Muskeln 😄 warum suchst nicht ein sportlichen, gesunden hund der auch richtig sich bewegen kann? Das würde dann doch viel schöner passen, dann spare etwas Geld und erledige die Auflagen und hole dir ein Staffordshire ❤️ sind doch viel hübscher und dazu auch gesünder. Die selben Auflagen muss man in vielen Bundesländern für den Bully auch abarbeiten. Der Aufwand wäre also identisch nur eben das man ein Hund hat der sich gerne bewegt und etwas Bock hat mit sein Mensch auch zu arbeiten.

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@jww28

Staffordshire sind doch etwas anstrengend? Ich habe halt gelesen, dass Bullys git für Anfänger geeignet wären.

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@Enis2744

Eher das Gegenteil 😄 der Stafford arbeitet zwar und ist aktiv, aber immerhin macht er das gerne mit sein Mensch. Das waren auch so die Hunde wo ich damals lernen durfte und nicht einer hat im Tierheim mich gebissen. 🙂 Obwohl es alle Hunde waren die auch schlechtes erlebt hatten. Die haben ja auch alle eigene Characktereigenschaften 🙂

Der Bully ist hingegen im engen Sinne ein Mischling, Grad hier in Deutschland, wo selten die aus Amerika eingeführt werden zur zucht sind es oftmals Mischlinge unbekannter Herkunft wo theoretisch fast alles drin sein kann. Kenne hier ein Pocket Bully und der hat ein echt grosses Problem mit Bewegungsreize und eine erstaunliche Ausdauer dem hinterherzugehen, aktuell läuft der ausschließlich angeleint mit Maulkorb weil er würde alles was sich bewegt stellen und packen (deswegen trägt er ihn auch). Ihm ist nix schlimmes passiert, hier wurde nur der Bullenbeißer im hund nicht mitberücksichtigt 😟 und daher finde ich die für Anfänger nicht geeignet diese Hunde kooperieren nur bedingt und werden immer ein Stück weit selbstständig agieren.

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@jww28

Wie ist es mit Rottweilern? Ich finde die noch besser aber ich glaube die sind nicht so geeignet für Anfänger

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@Enis2744

Wie gesagt da finde ich Staffordshires einfacher zu führen 🙂 Rottis können auch cool sein, haben aber leider sehr sehr häufig Probleme mit ihren Gelenken 😟 kenn nicht einen der im hohen Alter noch gut laufen konnte, das war immer ein echt trauriges Bild 😕 und die verzeihen auch nur ungerne Anfängerfehler. Hier steht auch der Wachtrieb mit einer gewissen treibbereitschaft ganz vorne was für Anfänger auch nicht optimal ist, alle hunde "bewachen" schon natürlicherweise hier ist das aber durch Zucht noch gesteigert worden. Würde da eher was gemäßigteres nehmen, vielleicht den grossen Schweizer Sennenhund, der hat ebenfalls erhöhten Wachtrieb allerdings mit einer anderen Problemlösung anstatt treiben und vertreiben, stellt er und bellt. Das verzeiht eher Anfängerfehler, da man hier noch die Chance zum korrigieren hat bevor er das gegenüber frisst 🙂

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Ein Welpe kann garnicht alleine bleiben.

Das muss langsam aufgebaut werden. Du musst dann bis er mindestens 5-6 Monate alt ist, dauerhaft zuhause sein. Danach kannst du mit dem Training anfangen.

Wenn das klappt, musst du schauen was er schafft. Aber mehr als 5 Stunden sollten es nicht sein.

Ein Hund den viele als 1. Hund nehmen, sind Labrador/- Golden Retriever. Die haben ein Will to please, sind lieb und (meistens) einfach zu erziehen.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Labradore und Goldies sind nicht einfach zu erziehen, bzw. es kommt auf die Linie drauf an. Ich weiss nicht, warum diese Hunde immer als Anfängerhunde angepriesen werden. Dies sind die meisten nämlich definitiv nicht, da man auch diese Rassen korrekt auslasten muss. Mental sowie Körperlich.

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@NoLies

Natürlich.
Aber viele Labbis sind vom Grundcharakter her, einfach gut für Anfänger geeignet. Wenn man keinerlei Ahnung hat, kommt man auch mit diesen Hunde nicht klar, aber dann sollte man sich schlichtweg keinen anschaffen.
Sie sind jedenfalls besser geeignet als ein Border, oder ein Aussie.

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@NoLies

Endlich sagt es mal jemand. Und ich werde immer ausgelacht wenn ich sage dass ich meinen Golden Retriever nicht als Anfänger Hund bezeichnen würde, so lieb sie auch ist. Vielleicht hab ich einfach nen schwierigen Charakter erwischt aber diese Hunde werden grundsätzlich einfach extrem unterschätzt was Erziehung und Auslastung angeht.

Trotzdem sind es eher Anfänger Hunde als z.b. einige der sehr aufgedrehten und intelligenten wie der border Collie.

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@Maji0404

Labbis vielleicht noch, aber Golden definitiv nicht. Wie gesagt: es kommt auch auf die Linie an. Ich würde jetzt mal frech behaupten, dass man einen Golden genauso viel auslasten muss wie ein Aussie.

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@LilyInstaGirl1

Ich verstehe es auch nicht. Unsere bekannten haben Erfahrung mit der Rasse und haben nun seit letztem Jahr ihren Vierten Golden. Sie haben nun endlich die richtige Trainern gefunden (die Gewaltfrei arbeitet, aber eben wirklich konsequent ist) mit dieser hört der Hund jetzt 1A, bis das aber so war hat gedauert. Ich selber habe auch schon viel Erfahrung, aber der Golden war wirklich ein Kaliber für sich. Den hätte ich nicht an der Backe haben wollen.

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@NoLies

Ja das kann ich bestätigen. Wir waren in vielen Hundeschulen aber nichts hat was gebracht. Wir waren nunmal hundeanfänger und konnten von Anfang an nicht alles richtig machen. Sie ist nicht schlecht erzogen aber hat nunmal ein paar Problemstellen gehabt an denen wir jahrelang hartnäckig arbeiten mussten. Bei einem 2. goldi würden wir natürlich jetzt viel mehr richtig machen und der wäre dann auch leichter zu erziehen weil wir jetzt wissen was wir anders machen könnten aber genau das ist ja der Punkt. Deshalb würde ich ihn nicht als Anfängerhund bezeichnen denn bei einem goldi ist es wichtig dass man von Anfang an sehr konsequent ist und alles richtig macht um die Verhaltensweisen in die richtige richtung zu lenken.

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Unser Labrador ist sehr freundlich und menschenbezogen - aber auch sehr temperamentvoll und fordert viel Beschäftigung und damit ist nicht nur Gassi gehen gemeint. Leicht war es in den ersten beiden Jahren nicht für uns obwohl wir bereits Hundeerfahrung (3 Hunde) hatten.

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Hm also das wären 5h richtig? Das würde gehen aber nur für Erwachsene hunde

wenn du einen Welpen kaufst musst du 6 Monate immer zu Hause sein, die können nämlich nich allein bleiben

und wenn du sagst du bist Schüler, was sagen deine Eltern dazu und wer finanziert das?

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Besitzern eines Golden Retrievers

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