Wie habt ihr euren Traumberuf herausgefunden?

16 Antworten

Im Grunde genommen wußte ich in der 9. KLasse auch nicht was ich werden sollte. Damals gab es auch kein Internet oder Berufs Informationszentrum der Arbeitsagentur wie heute. Es kam jemand von der arge in die Schule und machte mit der ganzen Klasse einen Eignungstest. Daraufhin bestehtigte ich, daß es bei mir was kaufmannisches sein sollte. Ich habe mich intuitiv auf Bankkaufmann und Versicherungskaufmann festgelegt ohne zu wissen was die so im Alltag machen und ob mir das Sparß macht. Trotzdem habe ich mich dann für Bankkaufmann entschieden, da mir das gefallen hat und ich es als seriös eingestuft habe., Zudem hatte man als Bankkaufmann ein gutes Ansehen. Habe mich darauf beworben, etwa 12 Bewerbungen geschrieben. Viele Absagen bekommen, trotz meinem super Zeugnis und drei Zusagen zu einem Test. Die Deutsche Bank hat mich dann glücklicherweise genommen, da ich im persönlichen Gespräch punkten konnte. Nun habe ich nach der 10. Klasse Erfahrung in der Ausbildung zum Beruf Bankkaufmann gesammelt. Der beruf hat viele Geschäftsfelder. Nicht alle haben mir auch wirklich Spaß gemacht, aber zumindest wußte ich dann was Sache war und habe mich nach der Ausbildung zunächst für den Schalter entschieden. Leider war das nicht das richtige und ich bekam nach 1,5 Jahren eine grottenschlechte Beurteilung. Ich stand kurz vorm Rauswurf, aber glücklicherweise habe ich mich noch rechtzeitig für einen anderen Arbeitsplatz in der Bank beworben und habe dann in der Wertpapierabteilung angefangen. Das hat mir dann enormen Spaß gemacht und es war auch nicht so schwierig. nach 6 Monaten suchte man jemanden der iltalienischkenntnisse hatte mit Wertpapiererfahrung.Habe mich beworben und bin genommen worden, denn ich kann italienisch. Dann war ich in der Börsenabteilung und es war sehr schwer am Anfang. So schwer, daß ich nach 3 Monaten schon fast kapituliert habe. Aber in einem persönlichen Gespräch mit einem Vertrauenmann habe ich mich dazu bewogen weiter zu machen und siehe da, es stellte sich eine Routine ein und ich konnte meine Arbeit problemlos erledigen, auch wenn es sehr sehr stressig war. Nach 2 Jahren habe ich dann nebenbei den Betriebwirt abends gemacht, da  ich von der Arbeit nicht ausgelastet war und Karriere machen wollte. Das hat sich dann auch gelohnt. Meine Arbeit machte mir sehr viel Spaß und ich wurde immer wieder in regelmäßigen Abständen befördert. nach 17 Berufsjahren wurde ich dann zum prokuristen berfördert und hatte meine 5.000€ netto im Monat. Wie Du siehst, kann man auch ohne Abi und ohne Studium Karriere machen und sehr viel verdienen. Muß aber auch sagen, daß ich sehr viel Glück mit meinen Vorgesetzten hatte, die mich gefördert und respektiert haben. Meine Leistung die ich gebraucht habe wurde belohnt. 

Ich finde es falsch auf den richtigenBeruf zu warten. Wie Du siehst sollte man sich in etwa festlegen und das beste draus machen, denn ob der beruf was für Dich ist oder nicht erfährst Du erst, wenn Du ihn ausübst. In den letzten 4 Jahren in denen Du nur rumgeloost hast, hättest Du eine Ausbildung machen können und wenn das nichts war, dann noch eine andere Ausbildung oben drauf legen. Man findet nur dann heraus was einem Spaß macht indem man die Tätigkeit auch ausführt. Ein beruf beinhaltet viele Tätigkeiten und die muss man ausprobieren und sich dann auf die Tätigkeiten spezialisieren, die einem Spaß machen, dann hast du den größtmöglichen Erfolg, so wie ich das gemacht habe. 

Meinen Traumberuf (wenn es so etwas überhaupt gibt), habe ich recht spät im Alter von 25 Jahren gefunden.

Vorher hab ich verschiedenste Sachen studiert, konnte letztendlich aber wenig damit anfangen.

Wie ich den Beruf gefunden habe? Ich habe Praktika in verschiedensten Bereich gemacht und dort meinen Berufswunsch entdeckt.

Ich wusste damals nur, dass es ein kaufmännischer Beruf sein muss.

Ich bin dann in der Immobilienbranche gelandet, wobei ich sagen muss, dass das auch zu Ausbildungsbeginn auch nicht der absolute Traumjob war.

Mir ging es damals wie Dir. Ich wusste nicht, was ich wollte. Mein ursprünglicher Berufswunsch war Journalist, allerdings war schon frühzeitig klar, dass dies ein Traum bleiben wird (Abi zu schlecht).

Im Laufe der Ausbildung habe ich den Job (und Kollegen) dann lieben gelernt und würde nichts anderes machen wollen.

Praktika empfehle ich auch jedem Schulabsolventen. Bevor man sich für eine Ausbildung oder ein Studium entscheidet, sollte man zumindest ein mehrwöchiges Praktikum in dem Bereich absolviert haben.

Nicht wenige Absolventen haben eine völlig falsche Vorstellung von dem Berufsbild und brechen dann die Ausbildung ab.

Schau einfach, wo deine persönlichen Interessen liege und "grase" dann die passenden Berufsfelder ab.

Es kann durchaus sein, dass es keinen Beruf gibt, der dich total vom Hocker haut. Hier wählt man dann - übertrieben ausgedrückt - das geringste Elend.

Damit bist Du nicht alleine.

Die ganzen Berufsberatungen über das Jobcenter sind meiner Meinung nach relativ sinnfrei. Die wissen auch nicht, was Du willst.

Danke, es beruhigt mich, dass ich nicht alleine damit bin und es vielleicht leider nicht für alle DEN Traumberuf gibt.. 

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Schon seit meiner Kindheit habe ich mich für Reisen und fremde Länder interessiert.

Während meiner Schulzeit hat es sich angeboten, bei meinem Nachbarn, der Kapitän war, auf einem Schiff mitzufahren. Es war zwar nur Nordsee und Ostsee, hat aber viel Spaß gemacht.

Da ich mich für Technik interessiere, habe ich eine Ausbildung zum Kfz-Mechaniker gemacht, welche aber von Anfang an nur Mittel zum Zweck für spätere Weiterbildung war, da es mein Ziel war später zur See zu fahren.

Nach meiner Ausbildung kam dann aber die Bundeswehr dazwischen. Und letztendlich bin ich dort 8 Jahre bei der Marine gewesen und konnte überwiegend Karibik und Mittelmeer entdecken.

Nach der Marinezeit habe ich eine Ausbildung zum Maschinenbautechniker gemacht...

Habe dann fast 20 Jahre weltweit Windenergieanlagen installiert...

Mit 50 Jahren wollte ich noch einmal eine neue Herausforderung und arbeite jetzt als Servicetechniker weltweit für ein Unternehmen, das Abfüll- und Verpackungsanlagen für Food und Getränkeindustrie installiert und wartet..

Eigentlich habe ich seit Abschluss meiner Berufsausbildung immer einen Traumjob gehabt.

Ich reise um die ganze Welt, habe dort eine Arbeit die mir sehr viel Spaß macht und bekomme es auch noch relativ gut bezahlt....

Ich denke mit ein wenig Planung und Ehrgeiz kann fast jeder seinen Traumjob finden...

Wünsche dir viel Erfolg deinen Weg zu finden 

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